DE387777C - Warmwasserheizungsanlage - Google Patents

Warmwasserheizungsanlage

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DE387777C
DE387777C DEL54925D DEL0054925D DE387777C DE 387777 C DE387777 C DE 387777C DE L54925 D DEL54925 D DE L54925D DE L0054925 D DEL0054925 D DE L0054925D DE 387777 C DE387777 C DE 387777C
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DE
Germany
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boiler
chamber
hot water
water
water heating
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Expired
Application number
DEL54925D
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English (en)
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MARIE JOSEPH GEORGES ADOLPHE L
Original Assignee
MARIE JOSEPH GEORGES ADOLPHE L
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Application granted granted Critical
Publication of DE387777C publication Critical patent/DE387777C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/02Hot-water central heating systems with forced circulation, e.g. by pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Warmwasserhelzungsanlage. In der Patentschrift 261843 ist eine Warmwasserheizung beschrieben, bei der der obere als Dampfsammler dienende Teil des Kesselraumes durch mehrere von innen nach außen zu länger werdende Ringwände in mehrere konzentrische Ringräume geteilt ist und das bis in die Nähe des Kesselbodens reichende Wasserrücklaufrohr, welches den mittleren Ringraum durchquert, innerhalb des von den Ringwänden umgebenen Raumes mit mehreren übereinanderliegenden Öffnungen für den Austritt des Rücklaufwassers versehen ist. Gemäß der Zusatzpatentschrift 263709 ist die zur Erzeugung der Pulsationen dienende Vorrichtung von einem in den Wasserraum des Kessels hineinragenden, völlig geschlossenen Gehäuse umgeben, das außer der zum Übertritt des Dampfes aus der Dampfkammer des Kessels in die Pulsationsvorrichtung dienenden Öffnung noch mehrere Öffnungen aufweist, die die Verbindung mit dem Wasserraum des Kessels herstellen.
  • Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Heizanlagen der angegebenen Art. Gemäß derselben ist die Pulsationsvorrichtung mit einer oberen Dampfkammer, einer Zwischenkammer von vornehmlich verringertem Durchmesser sowie einer unteren Kammer von noch kleinerem Durchmesser versehen, die in den Kessel hinabragt, wobei die obere Kammer des Saugers unten durch Öffnungen oder Röhren mit dem oberen Teil des Kessels und die Zwischenkammer mit dem unteren Teil des Kessels durch äußere oder innere Röhren in Verbindung stehen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Abb. i ist eine schematische Gesamtansicht der Anlage, und Abb. 2 ist eine Einzeldarstellung des Kessels und der Pulsationsvorrichtung in größerem Maßstabe.
  • Abb.3 ist ebenfalls eine Einzeldarstellung der Gesamtheit des Kessels sowie der Pulsationsvorrichtung in etwas abgeänderter Anordnung.
  • Abb. q. veranschaulicht in Einzeldarstellung eine noch andere Anordnung des Kessels sowie der Pulsationsvorrichtung.
  • Abb. g ist eine Einzeldarstellung des Entspannungsgefäßes, in das das Steigrohr von unten hineinragt, und Abb. 6 ist eine gleiche Darstellung, bei der das Steigrohr seitlich einmündet.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die Warmwasserheizungsanlage aus folgenden Teilen i. einem Kessel A (Abb, i), 2. einem Wärmeaustauscher C, 3. einem Entspannungsgefäß B, q.. einer Rohrleitung, die diese Vorrichtungen mit den Heizkörpern R verbindet.
  • Der Kessel A (Abb. 2 bis q.), dessen Rauminhalt möglichst klein gehalten wird, enthält drei Teile: den Sieder i, die Pulsationsvorrichtung 2, 211, 2b und die Verbindungs- und Zwischenumlaufsorgane 3, 3a 3b.
  • Die Pulsationsvorrichtung besteht aus drei Teilen i. dem oberen Teil oder der Dampfglocke 2, die zweckmäßig am weitesten ist. Sie ist durch eine oder mehrere senkrechte, konzentrische Zwischenwände m geteilt, welche nicht bis an den unteren Rand des oberen Teiles 2 herabreichen, 2. dem mittleren Tei12a, der zweckmäßig enger ist als der vorhergesehene, 3. dem unteren rohrförmigen Teil 2b, der so tief wie möglich in den Kessel hinabreicht. Das Auswurfrohr d geht oben von dem mittleren Raum der Dampfglocke P1 aus. Das Rücklaufrohr g tritt in denselben Raum ein als Rohr mit abgestuften Öffnungen oi, 02 und sich nach und nach verringerndem Durchmesser. Der untere Teil dieses Rohres g kann verlängert werden, um ebenfalls in dem unteren Teil des Sieders zu münden. Die so erreichte Verbindung zwischen dem unteren Teil des Sieders und der Kammer 2b kann gleichfalls erzielt werden, wenn die untere Wand dieser Kammer eine oder mehrere Bohrungen aufweist.
  • Die Teile des Sieders und Saugers (Abb. 2 bis q.) sind unter sich durch einfache Öffnungen 3 (Abb. 3) oder auch durch Rohre 3a (Abb. 2), 3b, 3c verbunden. Die Rohre 3b, 3c sind für den Zwischenumlauf der Flüssigkeit bestimmt. Die Anordnung dieser Rohre kann erweiterte . Teile aufweisen, die Entspannungsringe q. (Abb. q.) bilden.
  • Der Wärmeaustauscher hat den Zweck, die Spannung des Dampfes auf seinem Steigwege zu verringern. Er ist auf dem Auswurfrohr d angebracht und trägt zusammen mit dem Dämpfer m' des Entspannungsgefäßes B dazu bei, jedes Geräusch zu unterdrücken. Der Behälter C wird im wesentlichen von einem stehenden Zylinder gebildet, in den das Rücklaufwasser vor seinem Eintritt in das Entspannungsgefäß B fließt, und den das Vorlaufwasser sowie der ausgeworfene Dampf in einer oder mehreren gut leitenden Röhren durchquert.
  • Im Innern des Entspannungsgefäßes B befindet sich eine Schlange oder ein ringförmiger Mantel vornehmlich aus zwei Teilen n1, n2, die dann durch senkrechte Röhren verbunden sind. Diese werden von dem Rücklaufwasser durchquert, um zur Kondensierung des Wasserdampfes in dem oberen Teil des Gefäßes beizutragen und um das Rücklaufwasser zu erwärmen. Weiter befindet sich im Gefäß B eine Entspannungs- und Dämpfervorrichtung m' mit einer Glocke beliebiger Form, die an dem Ende des Auswurfrohres befestigt ist und deren unterer Teil durchbrochen sein kann.
  • Das Auswurfrohr d ragt in das Gefäß B entweder von unten oder seitlich hinein, im letzteren Fall über die Linie X-X'. Der volle Teil der Glocke m' reicht ganz wenig unter die Linie X-X' herab. Der Zweck ist, die Gegendrücke bei Beginn des Strömens zu vermeiden, wobei aber am Ende das Vorherrschen des Wasserdruckes begünstigt wird. Im Auswurfrohr liegt ein Rückschlagventil s, ein zweites s' im Rohr g. Bei genügend hoher Temperatur tritt der sich bildende Dampf durch die Verbindung 3, 3" in die Dampfglocke 2, sammelt sich hauptsächlich in der äußeren Abteilung q und drückt nach und nach das Wasser mit einer nahe dem Siedepunkt liegenden Temperatur durch das Steigrohr d in das Entspannungsgefäß B. `renn der Dampf den unteren Rand der Wand m erreicht hat, bildet er unter diesem unteren Rand eine ringförmige Blase. Er tritt dann in die innere Abteilung P, die immer zum mindesten bis zum Auswurfrohr d mit Wasser gefüllt ist. Dadurch wird Wasser und Dampf durch das Auswurfrohr d emporgeworfen, wobei die Dampfglocke 2 sich unter die Wand ausleert. Das in das Auswtufrohr d gedrückte Wasser durchläuft den Behälter C und darauf das Gefäß B, von wo es durch das Rohr e in das Heizungssystem austritt. Aus den Heizkörpern R strömt es durch das Rücklaufrohr g, den Behälter C und die Ringflächen sal, zag des Gefäßes B in den Kessel zurück.
  • Das Rücklaufwasser tritt aus den Öffnungen des Rohres g von unten nach oben heraus, beginnend mit den untersten Öffnungen 04, 03 usw., und zwar auf der ganzen Länge des Rohres entsprechend dem augenblicklichen Dampfdruck und schließlich durch alle Öffnungen gleichzeitig, wenn die Druckermäßigung genügend ist. Nunmehr tritt kräftige Kondensation ein.
  • Die mittlere Abteilung P füllt sich infolgedessen schnell und sodann auch die äußere Abteilung q.
  • Infolge der Verbindungs- und Zwischenumlaufrohre bleiben diese Vorgänge im wesentlichen auf die Pulsationsvorrichtung beschränkt ohne erheblichen Rückdruck auf die Masse des Kessels z.
  • Es wird möglich, Leitungen und Radiatoren von geringem Querschnitt zu benutzen und außerdem die Luft selbsttätig aus der Anlage zu entfernen. Das Wasser kann in den Kessel mit hoher Temperatur (9o°) zurückfließen, ohne das Arbeiten der Anlage zu schädigen, und der Wasseraustritt kann bei einer aoo ° sehr nahe liegenden Temperatur erfolgen.
  • Hieraus ergibt sich, daß man ohne übermäßige Temperatur in den Rohren dennoch einen kräftigen Umlauf bei hoher Temperatur und mit einer sehr geringen Wassermenge durchführen kann. Die Ingangsetzung kann also sehr schnell erfolgen und Umlauf und Beheizung können sehr wirksam sein. Schließlich ist die Lage des Kessels unabhängig von der der Umlaufrohre und Radiatoren, die oberhalb oder unterhalb des Kessels angeordnet werden können.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcnE: z. Warmwasserheizung mit Pulsationsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsationsvorrichtung aus einer oberen Dampfkammer (2), einer mittleren Kammer (2a) von zweckmäßig verringertem Durchmesser sowie einer unteren in den Kessel hinabreichenden Kammer (2b) von nochgeringeremDurchmesserbesteht und daß die obere Kammer (2) unten durch Öffnungen (3) oder Röhren (3a) mit dem oberen Teil des Kessels und die Zwischenkammer (2a) mit dem unteren Tell des Kessels durch Außen- oder Innenröhren (3b oder 39 in Verbindung steht.
  2. 2. Warmwasserheizung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kammer (2) mit dem oberen Teil des Kessels durch Vermittlung einer ringförmigen Verbindungskammer (q.) in Verbindung steht (Abb. q.).
  3. 3. Warmwasserheizung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Rücklaufrohr (g) unterhalb der Pulsationsvorrichtung in den Kessel hinein verlängert ist (o5, Abb. 3).
DEL54925D Warmwasserheizungsanlage Expired DE387777C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931911C (de) * 1951-08-23 1955-08-18 Friedrich Becker Warmwasserheizkessel fuer Sammelheizungsanlagen mit pulsierendem Umlauf
DE1195453B (de) * 1958-12-16 1965-06-24 Willi Brandl Warmwasserheizungsanlage, insbesondere fuer Stockwerke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931911C (de) * 1951-08-23 1955-08-18 Friedrich Becker Warmwasserheizkessel fuer Sammelheizungsanlagen mit pulsierendem Umlauf
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