DE3871963T2 - Zufuehrvorrichtung fuer klebstoffstreifen in maschinen zum verbinden von endlosformularsaetzen. - Google Patents

Zufuehrvorrichtung fuer klebstoffstreifen in maschinen zum verbinden von endlosformularsaetzen.

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DE3871963T2 DE8888830025T DE3871963T DE3871963T2 DE 3871963 T2 DE3871963 T2 DE 3871963T2 DE 8888830025 T DE8888830025 T DE 8888830025T DE 3871963 T DE3871963 T DE 3871963T DE 3871963 T2 DE3871963 T2 DE 3871963T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zufuhr von Klebebandpunkten für Bindemaschine von Endlosformularsätzen aus Papier für Tabelliermaschinen.
  • Es ist bekannt, daß die Bindevorrichtungen für bekannte Endlosformularsätze für Tabelliermaschinen bisher nach der Vorrichtung zur Zufuhr von Bindepunkten in Form eines Klebebandes eine Zahnkrone oder eine Prägekrone für die Einbringung des vorderen Teiles jedes Bindepunktes in ein entsprechendes Loch der Perforation, die am Rand der verschiedenen übereinanderliegenden Endlosformulare vorgesehen ist, und ein Paar von Walzen zur Mitname der Endlosformulare enthalten, wobei die untere Walze zusätzlich die Funktion hat, den vorderen Teil des Bindepunktes abzubiegen und auf der unteren Seite des zuunterst gelegenen Formulars zu fixieren.
  • Diese Bindevorrichtungen für bekannte Endlosformularsätze weisen unter anderem die Zufuhr der Klebebandpunkte zur Fortbewegungsrichtung der Endlosformulare auf, indem die Punkte von einem fortlaufenden Band mit einer Breite, die gleich der Länge der Punkte ist, mittels einer geraden Klinge mit vertikaler Hin- und Herbewegung gezogen wird.
  • Der besondere Aufbau, der Arbeitskreislauf und die angenommenen Steuermittel in diesen Bindevorrichtungen für bekannte Endlosformularsätze bringen eine starke Einschränkung der Geschwindigkeit der Klinge und der regelmäßigen Aufbringung der Punkte mit sich und erlegen aus diesem Grund eine schwerwiegende Beschränkung der Fördergeschwindigkeit der zu verbindenden Endlosformulare und so der Produktion auf.
  • Es ist auch aus dem EP 54 009 eine Bindevorrichtung für bekannte Endlosformularsätze bekannt, in welcher das Klebeband, welches in Richtung der Fortbewegung der Endlosformulare abgegeben wird und eine Breite besitzt, die gleich jener der Punkte ist, eingeschnitten wird und in Folge abgerissen wird, um die Bindepunkte mittels zwei drehbaren gegenüberliegenden Preßfingern zu bilden, wobei die eine mit einem Dorn verbunden ist und die andere mit einer Vertiefung - aber eine solche Bindevorrichtung weist den Nachteil auf, die Verwendung eines Klebebandes notwendig zu machen, das im Handel nicht üblich ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die Nachteile der vorgenannten Bindevorrichtungen auszuschalten, indem eine Vorrichtung zur Zufuhr von Bindepunkten verwirklicht wird, die die Verwendung eines kommerziellen Klebebandes ermöglicht und gleichzeitig eine Zufuhrgeschwindigkeit, eine Präzision und eine Zuverlässigkeit beim Zuschnitt der Punkte zu ermöglichen, die weit höher als jene, die bisher erreicht wurde, ist.
  • Dieses Ergebnis wurde gemäß der vorliegenden Erfindung erzielt, indem eine Vorrichtung zur Zufuhr von Klebebandepunkten verwirklicht wurde, die ein Walzenpaar zur Mitnahme des Klebebandes in eine Richtung senkrecht zu jener der Fortbewegung der zu verbindenden Endlosformulare und mit einer Verschiebung mit Unterbrechung, erzielt mittels eines Rastsystems zusammen mit einer kosmotronischen Nocke, wobei ein Kopf sich vertikal mit zumindest einer exzentrischen Schneide und einem entsprechenden Preßfinger dreht, um das Abschneiden des Klebebandes zu bewirken, wobei ein Bindepunkt abgesetzt wird und folglich um den vorderen Teil des genannten Punktes auf dem obersten Formular in Zusammenarbeit mit einer Gegenwalze, die durch Aufheben der Endlosformulare einen Gegendruck erzeugt, zu fixieren, mit Mitteln um die Rotation des Kopfes synchron mit der Verschiebung der zu verbindenden Endlosformulare zu erzielen und Mittel, um das Heben der Gegendruckwalze synchron mit der Rotation des Kopfes zu erzielen.
  • Vorteilhafterweise ist es gemäß der Erfindung vorgesehen, das Klebeband in die Nähe des drehenden Kopfes mittels eines Durchgangs in Form eines Trichters zu führen, dessen unterer Ausgangsrand die Funktion einer Gegenklinge während des Schneidens des Klebebandes erfüllt.
  • Außerdem ist es gemäß der Erfindung vorgesehen, die genannte Gegendruckwalze am freien Ende eines Hebels zu befestigen und den letzteren mit Hilfe einer Nocke anzuheben, die synchron mit dem drehenden Kopf dreht.
  • Gemäß anderen Merkmalen enthält der Kopf zwei exzentrische, diametral gegenüberliegende Schneiden und folglich ist die kosmotronische Nocke derart profiliert, daß sie zwei gleiche Winkelverschiebungen der Rastwelle synchron mit jeder Umdrehung des genannten Kopfes erzeugt und in gleicher Weise weist die Nocke, die das Anheben des Hebels steuert, der die Gegendruckwalze trägt, zwei aktive Exzentrizitäten auf.
  • Die durch die vorliegende Erfindung vorgeschlagene Lösung ermöglicht die Verwirklichung einer Bindevorrichtung mit großer Geschwindigkeit einfacher Regelung und erlaubt außerdem mit einer einfachen Abänderung des Kopfes die Abstände der Bindepunkte zu verändern.
  • Diese Vorteile und Merkmale der Erfindung sowie andere werden mehr und besser von jedem Fachmann im Lichte der Beschreibung verstanden werden, die mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen, welche als praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung gegeben werden, aber nicht im begrenzenden Sinn gedacht sind, verstanden werden; Zeichnungen, in welchen die Fig. 1 die schematische Vorderansicht einer Bindevorrichtung für Endlosformularsätze, versehen mit einer Vorrichtung zur Zufuhr von Bindepunkten gemäß der Erfindung darstellt; die Fig. 2 eine Ansicht folgend der Linie A-A der Fig. 1 darstellt; die Fig. 3 eine Ansicht folgend der Linie B-B der Fig. 1 darstellt; die Fig. 4 eine detaillierte, zum Teil geschnittene Vorderansicht der Bindevorrichtung der Fig. 1 zeigt.
  • Mit Bezug auf die Fig. 1, 2 und 3 der beiliegenden Zeichnungen und begrenzt auf ihre wesentliche Strukur ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung zu einer Bindevorrichtung 1 bestimmt, mit Klebebandpunkten für Endlosformularsätze aus Papier für Tabelliermaschinen, welche nach der Vorrichtung zur Zuführung zwei der Bindepunkte, genau gesagt eine bewegliche Zahnkrone 4 zur Einbringung des vorderen Teiles jedes abgeschnittenen Punktes 3 in ein entsprechendes Loch der Perforation, die am Rand der übereinanderliegenden Formularsätze vorgesehen sind, und ein Rollenpaar 6, 6' enthält, das im entgegengesetzten Sinn dreht und für die Mitnahme der dazwischenliegenden Formularsätze bestimmt ist, wobei die untere Rolle 6' auch für die Befestigung des genannten vorderen Teiles jedes Bindepunktes an der unteren Seite des zuunterst liegenden Formulares vorgesehen ist.
  • Mit Bezug auf die Fig. 4 der beiliegenden Zeichnungen nimmt die Rolle 6' ihre Bewegung von einer Motorwelle 7 über ein Mehrfachübersetzungsgetriebe, das Zahnräder 8-13 enthält und eine Übersetzung gleich eins hat.
  • Die Vorrichtung 2 zur Zufuhr der Klebebandpunkt enthält genau gesagt ein Paar von Walzen 14, 14', die um Achsen drehen, welche parallel zur Förderrichtung der Formularsätze 5 sind, zur Verschiebung des dazwischen angeordneten Klebebandes 16 mit Abwicklung, ausgehend von einer Spule 18 und dessen Ende frei durch einen Schlitz 29 geht; ein Kopf 21 dreht vertikal im Sinne der Förderung der Formulare 5 und synchron mit diesen letzteren und seine Bewegung wird ausgehend von der Motorwelle 7 über ein Mehrfachübersetzungsgetriebe erzielt, das eine Übersetzung gleich eins hat und aus den Zahnrädern 8, 9 und 22 bis 27 besteht, erzielt. Dieser Kopf 21 hat eine Exzentrizität und enthält eine Winkelschneide 28 und einen entsprechenden Rückenteil 28' mit dem kopfkonzentrischen Profil; bei jeder Umdrehung des genannten Kopfes streift die Schneide 28 den Schlitz 29, indem der Abschnitt des Klebebandes 16, der dort übersteht, abgeschnitten wird.
  • Der genannte Abschnitt 3 des Bandes, der einige Millimeter (z.B. 4) ist und die Breite des Bindepunktes bestimmt, ist durch die Rotation mit Unterbrechung der Walze 14 erzielt mittels eines Sperradsystems mit Rasten 33, 34, 35, verbunden mit einer kosmotronischen Nocke 30 bestimmt, bei welchen das Sägezahnrad 34 auf der Welle 36 der Walze 14 montiert ist und der Schwinghebel 33, der beweglich an der Welle 36 befestigt ist, trägt auf einer Seite den Gelenkszapfen 32, der in der Spur 31 der kosmotronischen Nocke 30 eingreift und auf der anderen Seite den Rasthebel 35, der mit dem Sägezahnrade 34 zusammenwirkt.
  • Ein Hebel 36, angelenkt bei 36', wird mit Hilfe einer Nocke 37, die auf der Welle des Zahnrades 22 befestigt ist, gesteuert, um vertikal und synchron mit dem Kopf 21 zu schwingen, derart daß die gummierte Walze 39, welche beweglich am freien Ende des Hebels 36 befestigt ist, die Formularsätze 5 gegen den Rückenteil 28' des Kopfes 21 anhebt, um den notwendigen Gegendruck für den vorderen Teil des Punktes 3 auf den zuoberst gelegenen Formular zu verwirklichen: das freie Ende des genannten Hebels 36 wird durch eine Rückholfeder 40 in die Ruheposition gesteuert.
  • Die Funktion der Bindevorrichtung in Hinblick auf die folgenden Arbeitsschritte ist jene irgendeiner bisher bekannten Bindevorrichtung und bereits zuvor beschrieben.
  • Um eine Bindeteilung gleich der Hälfte der normalen Teilung (von vier Zoll) zu erzielen, genügt es, den Kopf 21 mit einer Exzentrizität durch einen Kopf mit zwei Exzentrizitäten und somit mit zwei Schneiden 28 und zwei entsprechenden diametral gegenüberliegenden Preßfingern 28' zu vertauschen, um zwei Schnitte des Klebebandes zu bewirken, dessen Zufuhr durch den Austausch der kosmotronischen Nocke 30 durch eine andere Nocke verändert wurde, dessen Nut 31 zwei Erhebungen enthält, derart daß zwei entsprechende Umdrehungen der Welle 36 für jede Umdrehung des Kopfes hervorgerufen werden und durch den Austausch der Nocke 37 durch eine andere, die zwei gegenüberliegende Exzentrizitäten zum Heben enthält, um das Anheben der Walze 39 zweimal pro Umdrehung zu ermöglichen.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Zufuhr von Klebebandpunkten zum Binden von Endlosformularsätzen für Tabelliermaschinen mit einer Zahnkrone (4) zum Einbringen des vorderen Teils jedes Punktes (3) in ein entsprechendes Loch der am Rand des Endlosformularsatzes vorgesehenen Perforation und mit einem Rollenpaar (6,6') zum Mitnehmen der übereinandergeschichteten Endlosformularsätze (5) und zum Fixieren des vorderen Teils jedes Punktes (3) unter dem untersten Formular, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Paar übereinanderangeordneter Walzen (14,14') mit Achsen, die horizontal und parallel zur Bewegungsrichtung der Formulare (5) sind, zur Mitnahme des Klebebandes (16) enthält, das von einer Spule (18) mit Verschiebung mit Unterbrechungen und erzielt mittels eines Rastsystems (33,34,35) zusammen mit einer kosmodromischen Nocke (30) abgennomen wird, wobei ein Kopf (21) sich in einer Position oberhalb der am Rand der Formulare (5) vorgesehenen Löcher vertikal im Sinne der Fortbewegung der Endlosformulare dreht, der zumindest eine exzentrische Schneide (28) und einen konzentrischen Rückenteil (28') hat, um das Schneiden des Bandes (16) zu bewirken, wobei ein Bindepunkt (3) abgesetzt wird, und folglich um zusammen mit einer gummierten Gegenwalze (39), die die Formulare (5) hebt, den hinteren Teil des des so geschnittenen Punktes (3) auf dem oberste Formular zu fixieren; mit Mitteln um die Rotation des Kopfes (21) synchron mit der Verschiebung der zu verbindenden Endlosformulare zu erzielen; mit Mitteln um die Verschiebung des Klebebandes (16) synchron mit der Rotation des Kopfes (21) zu erzielen und Mitteln um das Heben der Gegendruckwalze (39) synchron mit der Rotation des Kopfes (21) zu erzielen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der genannten Nocke (30) ebensoviele aktive Phasen wie der Arm (21), der Schneiden (28) besitzt, aufweist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gummierte Walze (39) durch einen Hebel (36) getragen wird, der von einer Nocke (37) gesteuert wird, deren Profil ebensoviele aktive Phasen wie der Kopf (21), der Schneiden (28) besitzt, aufweist und deren Rotation synchron mit der Rotation des Kopfes (21) ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (16) quer durch einen Durchgang in Form eines Trichters (29) geführt wird, dessen unterer Ausgangsrand die Funktion einer Gegenklinge während des Schneidens des Klebebandes (16) erfüllt.
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