DE387029C - Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Hochdruckrohoelmotoren - Google Patents
Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose HochdruckrohoelmotorenInfo
- Publication number
- DE387029C DE387029C DEF46947D DEF0046947D DE387029C DE 387029 C DE387029 C DE 387029C DE F46947 D DEF46947 D DE F46947D DE F0046947 D DEF0046947 D DE F0046947D DE 387029 C DE387029 C DE 387029C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel pump
- piston
- pressure
- pump
- fuel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
- F02D2700/0284—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
- F02D2700/0289—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the pressure of a gaseous or liquid medium
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine regelbare Brennstoffpumpe für kompressorlose Rohölmotoren,
bei denen Leistung und Drehzahl durch Veränderung der Einspritzdauer beeinflußt werden.
Die Brennstoffördermenge wird bei der neuen Pumpe wie bei bekannten Ausführungen
durch einen Druckregler der jeweiligen Belastung des Motors angepaßt, jedoch mit
ίο dem wesentlichen Unterschiede, daß ein in der
Druckleitung der Pumpe liegender federbelasteter Kolben zwangläufig die Steuerung
der Pumpe verstellt und so die Fördermenge regelt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. In Abb. 1 ist α der Motorzylinder,
b der Düsenkörper, c die Spindel und d der Konus des Brennstofifventils. Dieses schließt
unter dem Druck der Feder f mit seinem Konus d den unter dem Druck des Brennstoffes
stehenden Düsenhohlraum e gegen den Verbrennungsraum ab. In einem Schlitz am
oberen Ende der Ventilspindel c ist eine Rolle g angeordnet, welche während der
Brennstoffeinspritzung durch den Schwinghebel h angehoben wird. Letzterer wird zu
diesem Zweck von dem Exzenter k mittels der Zugstange i angetrieben. Mittels dieser
dem Dampfmaschinenbau entnommenen Lenksteuerung kann bekanntlich veränderliche Öfifnungsdauer des Ventils erzielt werden bei
etwa gleichbleibendem Anfangspunkt der Eröffnung, z. B. mittels Flachregler und Doppelexzenter.
Statt der Lenksteuerung kann auch jede andere Steuerung für veränderliche-Offnungsdauer
verwendet werden.
In dem Düsenraum>e<muß bei jeder Be-
lastung des Motors annähernd gleichbleibender Brennstoffdruck vorhanden sein, dessen Höhe
(etwa 250 Atm.) von dem Grade der erforderlichen Zerstäubung abhängt; die eigentliche
Zerstäubung erfolgt lediglich durch die kleine Düsenbohrung /.
Der Brennstoffdruck wird durch die am Motorzylinder angebaute Brennstoffpumpe m
erzeugt. Diese erhält ihren Antrieb von dem ίο auf der Nockenwelle sitzenden gestrichelt gezeichneten
Nocken n, welcher mittels des Winkelhebels 0 und des Lenkers ρ den 'Pumpenstempel
q nach unten drückt. Beim Saughub wird der Stempel q durch die Feder r
gehoben. Die Pumpe besitzt zwecks Regelung der Fördermenge z. B. ein Rückströmsaugventil
5 bekannter Art, welches durch den Hebel t gesteuert wird und ein oder mehrere
Druckventile u. Die Druckleitung ν verbindet den Druckraum der Pumpe mit dem Düsenraum
e.
An dem Regulierhebel t greift einerseits der von dem Winkelhebel 0 zwangläufig· bewegte
Lenker w an, anderseits der selbsttätige Druckregler x, y, z, dessen Aufgabe darin besteht,
zwangläufig die Steuerung der Pumpe zu verstellen und damit die Fördermenge zu regeln.
Wird der Druck im Düsenraum c zu groß, so pflanzt er sich durch die Druckleitung ν bis
unter den Kolben χ fort und hebt diesen Kolben unter Zusammendrückung der in der
Führung y liegenden Feder ζ an. Dadurch wird auch der in der Federführung y gelagerte
Regulierhebel t angehoben und die Fördermenge der Pumpe vermindert.
Durch geeignete Bemessung der Feder ζ kann man die Schwankungen des Brennstoffdruckes
auf ein beliebig kleines Maß herab- , setzen.
Statt der Belastungsfeder des Steuerkolbens könnte auch eine Gewichtsanordnung gewählt
werden.
Abb. 2 zeigt eine besondere Ausführungsform des die Pumpe steuernden Kolbens. Er
ist hier mehrteilig, z. B. dreiteilig ausgeführt. Man erreicht dadurch erleichterte Herstellung j
und bei gleicher Gesamtlänge wesentlich bessere Abdichtung ohne die Gefahr des Verziehens
und Festklemmens bei Temperatur- ; Schwankungen. Bei A ist die Brennstoffdruckleitung
an den Steuerkolben ange- schlossen; die einzelnen Kolbenelemente dlt
elt ft liegen in den Führungsbüchsen gv A1, I1 '
und sind an ihren Enden konisch abgeschrägt, ] um ein Klemmen in der benachbarten Büchse ,
beim Arbeiten zu verhindern. Die Führungsbüchsen sind in dem Gehäuse kx durch eine
Schraube I1 zwecks Abdichtung fest gegeneinandergedrückt.
Ebenso wie in Abb. 1 ist die Belastungsfeder des unterteilten Kolbens
mit z, deren Führung mit y und der auf die Steuerung der Pumpe wirkende Hebel mit t
bezeichnet.
Mittels eines derartigen unterteilten KoI-bens können die Undichtigkeiten selbst bei
Drücken von 300 Atm. und mehr auf ein ganz geringes Maß gebracht werden.
.Statt der in Abb. 1 dargestellten Pumpe mit
Rückströmsaügventilsteuerung kann jede beliebige Pumpenart mit regelbarer Fördermenge
verwendet werden, z. B. eine Pumpe mit veränderlichem Kolbenhub.
Abb. 3, 3 a und 3b zeigen eine derartige Pumpe, deren Hub zwangläufig von einem in
der Druckleitung liegenden federbelasteten Kolben verstellt wird.
Im Steuerschema (Abb. 3 b) erteilt die hin und her gehende Antriebsstange 1 dem in
Punkt 2 drehbar gelagerten Hebel 3 eine schwingende Bewegung. Der Drehpunkt 2 besteht aus einem in der Geradführung 4 drehbaren
Bolzen, in welchem der Hebel 3 bei seiner Drehung eine kleine Gleitbewegung ausführt.
Von dem Hebel 3 wird mittels der Lenkstange 5 der 'Pumpenhub auf den Pumpenstempel
6 übertragen.
Die für die beiden Totlagen gezeichneten ausgezogenen Stellungen des Antriebshebels 3
entsprechen dem größten, bei Vollast wirksamen Pumpenhub sv. Zwecks Verkleinerung
des Pumpenhubes wird nun die Geradführung 4 und damit der Drehpunkt 2 nach rechts verschoben, wobei der Hebel 3 in dem
Drehbolzen 2 gleitet.
Die äußerste Rechtslage des Drehpunktes 2, welche mit 2' bezeichnet ist, entspricht dem
kleinsten Pumpenhub; der Hebel 3 erhält in dieser Stellung die beiden gestrichelt gezeichneten
Totlagen. Der Pumpenhub hat dabei den kleinsten, dem Leerlauf entsprechenden Betrag sL. Bei geeigneter Konstruktion
ist es möglich, den Hub bis auf Null abnehmen zu lassen.
In der Schnittzeichnung (Abb. 3 und 3 a) ist mit ι wiederum die Antriebsstange bezeichnet,
mit 2 der Schwinghebeldrehpunkt, mit 3 der Schwinghebel, mit 4 die zur Verschiebung
des Drehpunktes 2 dienende Geradführung, mit 5 die den Hub auf den Stempel 6 übertragene Lenkstange. In dem 'Pumpengehäuse
7 ist die Geradführung 4 verschiebbar gelagert. Die Verschiebung erfolgt durch den im Drehbolzen 8 gelagerten Regulierhebel
9. Auf letzteren wirkt im Sinne der Hubvergrößerung die Feder 10, im Sinne der
Hubverkleinerung der Kolben 11.
Die Wirkungsweise ist folgende: Die Pumpe saugt den Brennstoff durch das Saugventil
12 an und drückt denselben durch das iao Druckventil 13 zur Verbrauchsstelle. Die gezeichnete
Stellung des Regulierhebels ent-
887029
spricht der größten Fördermenge. Sobald
nun die Belastung des Motors abnimmt; entsteht in der Druckleitung eine Drucksteigerung.
Der erhöhte Brennstoffdruck kommt sofort auf den Steuerkolben ii zur
Wirkung, und dieser stellt entgegen der Feder io durch Drehung des Hebels 9 und die
damit verbundene Verschiebung des Drehbolzens 2 einen entsprechend kleineren Pumpenhub
ein. Umgekehrt erfolgt eine entgegengesetzte Bewegung der Regulierteile unter dem Druck der Feder 10, sobald wieder eine
höhere Belastung, verbunden mit einem Druckabfall in der Brennstoffdruckleitung,
eintritt.
Der durch die Feder 10 belastete Kolben 11 steuert also den Pumpenhub selbsttätig so,
daß sich trotz wechselnder Belastung annähernd gleichbleibender Brennstoffdruck bzw.
ao beliebig kleine, von der Wahl der Feder 10
abhängige Schwankungen des Brennstoffdruckes ergeben.
In Abb. 3 ist noch eine Steuerung des Saugventils 12 mittels des Lenkers 14 und des
Hebels 15 gestrichelt eingezeichnet. Diese Steuerung wird im Betrieb nicht verstellt und
soll lediglich bezwecken, daß nach Abschluß des als Rückströmventil wirkenden Saugventils
mit einer sicheren Anfüllung der Pumpe mit Brennstoff auch bei hoher Drehzahl gerechnet werden kann. Die gestrichelte
Steuerung dient also nicht zur Regulierung der Pumpe; wohl aber kann mittels der Einstellschraube
16 des Hebels 15 der wirksame Pumpenhubteil erstmalig eingestellt werden.
Zur Änderung des Brennstoffpumpenhubes stehen noch eine große Anzahl anderer bekannter
Hubverstellungen zur Verfügung; wesentlich ist nur, daß die Hubverstellung durch einen federbelasteten, im Druckraum
oder in der Druckleitung liegenden Kolben zwangläufig erfolgt.
Die neue Pumpe bietet besondere Vorteile für Fahrzeugmotoren. Zur Veränderung der
Drehzahl ist irgendeine Verstellung an der Pumpe von Seiten des Führers nicht erforderlich;
der Führer hat lediglich die Öffnungsdauer des Brennstoffventils einzustellen. Beim
Stillsetzen des Motors wird lediglich die Einspritzdauer des Brennstoffventils auf Null
vermindert, an der Pumpe dagegen wird wiederum keine Verstellung erforderlich. Die
Konstanterhaltung des Brennstoffdruckes sowie die richtige Steuerung der Fördermenge
erfolgen also selbsttätig und zwangläufig.
Um während der Brennstoffeinspritzung ein stärkeres Abfallen des Brennstoffdruckes
zu verhindern, ist auf den Düsenkörper in Abb. ι ein mit dem Hohlraum e in Verbindung
stehender Windkessel Oi1 aufgesetzt, weleher
ein Manometer h± zum Ablesen des
Brennstoffdruckes trägt. Der Windkessel unterstützt den Steuerkolben in seiner Wir-
; kung, ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, wenn eine verhältnismäßig nachgiebige Druckleitung
vorhanden ist.
Vor dem Anlassen des Motors nach längerer Betriebspause ist zunächst durch
Pumpen von Hand, bei großen Maschinen unter Umständen mittels Hilfsmotors, in dem
Windkessel genügend hoher Einspritzdruck zu erzeugen.
Zu diesem Zweck ist in Abb. 1 auf dem Winkelhebel 0 ein Vierkant zum Aufstecken
eines Handhebels C1 vorgesehen.
Claims (5)
1. Regelbare Brennstoffpumpe für kompressorlose Hochdruckronölmotoren mit
nahezu gleichbleibendem hohen Einspritzdruck, bei welchen Leistung und Drehzahl durch Veränderung der Einspritzdauer geregelt
werden und bei welchen eine Brennstoffpumpe mit · veränderlicher, der jeweiligen
Motorleistung durch einen Druckregler angepaßter Fördermenge in Anwendung kommt, dadurch gekennzeichnet,
daß ein in der _ Druckleitung liegender federbelasteter Kolben zwangläufig die
Steuerung der Brennstoffpumpe verstellt und so die Fördermenge regelt.
2. Brennstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(%) einerseits an dem Saugventilsteuerhebel (t) angreift, welcher anderseits in
bekannter Weise vom Pumpenstempel im Takt mit der Maschine bewegt wird (Abb. 1).
3.' Brennstoffpumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) den Hub des Brennstoffpumpenkolbens
(6) verstellt (Abb. 3).
4. Ausführungsform des Druckreglers nach Anspruch 1, 2, 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben und seine Führungsbüchse mehrfach unterteilt sind, wobei die einzelnen Führungsbüchsen
(Si> hi>
%) untereinander abgedichtet sind (Abb. 2).
5. Ausführungsform des Druckreglers nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der einzelnen Kolben ((I1, elt Z1) verjüngt sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF46947D DE387029C (de) | 1920-06-06 | 1920-06-06 | Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Hochdruckrohoelmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF46947D DE387029C (de) | 1920-06-06 | 1920-06-06 | Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Hochdruckrohoelmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE387029C true DE387029C (de) | 1923-12-20 |
Family
ID=7101330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF46947D Expired DE387029C (de) | 1920-06-06 | 1920-06-06 | Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Hochdruckrohoelmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE387029C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760252C (de) * | 1936-09-10 | 1952-10-20 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Fluessigkeitsregler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen |
-
1920
- 1920-06-06 DE DEF46947D patent/DE387029C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760252C (de) * | 1936-09-10 | 1952-10-20 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Fluessigkeitsregler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2503346C2 (de) | Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE688030C (de) | Mehrzylindrige Brennstoffpumpe, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen | |
| DE1919969C2 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE3003569A1 (de) | Vorrichtung zur hydraulischen verstellung des ventilhubes von gaswechselventilen einer hubkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE2522374A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE2151884A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE387029C (de) | Regelbare Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Hochdruckrohoelmotoren | |
| DE560073C (de) | Brennstoffpumpe | |
| DE102011008128A1 (de) | Hubkolben-Brennkraftmaschine mit variablem Verdichtungsverhältnis | |
| DE685345C (de) | Regler fuer die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen | |
| DE3203583A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen mit spritzzeitpunktverstellung | |
| DE2207818C3 (de) | Brennstoffeinspritzpumpe für Dieselbrennkraftmaschinen | |
| DE589111C (de) | Drehkolbensteuerung fuer Brennstoffeinspritzpumpen | |
| DE448221C (de) | Regelbare Brennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen mit luftloser Einspritzung | |
| DE976320C (de) | Einrichtung zur Regelung der Foerdermenge bei Drehkolbenpumpen in Abhaengigkeit vom Foerderdruck | |
| DE920881C (de) | Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE404376C (de) | Regelbare, durch Nocken und Feder angetriebene Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Dieselmotoren | |
| DE662726C (de) | Regelvorrichtung fuer Brennstoffpumpen von Fahrzeugbrennkraftmaschinen | |
| DE415224C (de) | Hydraulische Steuerung fuer die Einlassventile von Dampfmaschinen | |
| DE591466C (de) | Verfahren zur Regelung von Einspritzbrennkraftmaschinen | |
| DE209052C (de) | ||
| DE388890C (de) | Brennstoffpumpe | |
| DE585012C (de) | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE588543C (de) | Vorrichtung zur Regelung der Luftzufuhr, insbesondere bei Einspritz-Brennkraftmaschinen | |
| DE644597C (de) | Regelung fuer Schuettelrutschenmotore |