DE3852002T2 - Indikationsgerät für Bandpositionsdaten für Bandkassettenwiedergabegeräte. - Google Patents
Indikationsgerät für Bandpositionsdaten für Bandkassettenwiedergabegeräte.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft allgemein eine Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung und insbesondere eine Vorrichtung für einen Kassettenbandspieler, geeignet zum Anzeigen der Daten eines Bands, das auf eine Spule gewickelt ist.
- Ein Bandspieler, z. B. ein Videobandgerät (im weiteren mit VTR abgekürzt, VTR = Video Tape Recorder) oder ein Audiobandgerät enthalten typischerweise eine Bandpositionsdaten-Anzeige. Die Bandpositionsdaten-Anzeige zeigt einer Bandposition zugeordnete Daten des Bands an, das auf die Vorratsspule oder die Aufnehmerspule eines Kassettenbands gewickelt ist. Die Daten, die der Bandposition entsprechen, werden im weiteren mit Bandpositionsdaten bezeichnet.
- Die Bandpositionsdaten bezeichnen entweder eine noch auf die Vorratsspule gewickelte, verbleibende Bandlänge oder eine abgelaufene, schon auf die Aufnehmerspule gewickelte Bandlänge oder eine der verbleibenden Bandlänge entsprechende Bandspieldauer oder eine der abgelaufenen Bandlänge entsprechende, vergangene Bandspieldauer oder Verhältnisse wie Prozentangaben der Bandlänge oder der Bandspieldauer. Die Bandpositionsdaten können durch Messen der Bandmenge erhalten werden, die auf die Vorratsspule oder die Aufnehmerspule gewickelt ist. Die Bandmenge wird z. B. durch Messen des Durchmessers des Bandteils erhalten, der auf die Spule gewickelt ist.
- Mit Bezug auf Fig. 1 wird nun eine typische Berechnung zum Bestimmen der Bandpositionsdaten beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Diagramm des Inhalts eines Kassettenbands. Ein Band 10 wird von einer Vorratsspule 11 auf eine Aufnehmerspule 12 des Kassettenbands gewickelt, siehe Fig. 1. Dabei wird vorausgesetzt, daß die Spulennaben 11a und 12a der Vorratsspule 11 und der Aufnehmerspule 12 den gleichen Durchmesser haben und daß der Bandteil 10s mit einem Radius Rs auf die Vorratsspule 11 gewickelt wird und ein anderer Bandteil 10t mit dem Radius Rt auf die Aufnehmerspule 12 gewickelt wird. Man kann dann die folgenden Gleichungen aufstellen,
- Rs = Ns·Th + D/2 (1)
- Rt = Nt·Th + D/2 (2)
- wobei Ns die Windungszahl des auf die Vorratsspule 11 gewickelten Bandteils 10s und Nt die Windungszahl des auf die Aufnehmerspule 12 gewickelten Bandteils 10t und Th die Dicke des Bands 10 ist.
- Die Bandlängen der Bandteile 105 und 10t erhält man wie folgt
- Die Bandwindungszahlen Ns und Nt der Bandteile 10s und 10t erhält man aus den Gleichungen (3) und (4) wie folgt
- Allgemein ist die Bandgeschwindigkeit V des Bands 10, das von der Vorratsspule 11 zur Aufnehmerspule 12 läuft, durch Differenzieren der Länge L des Bands 10 nach der Zeit t gegeben. D. h., die Bandgeschwindigkeit V ist als Differentialgleichung V = dL/dt gegeben. Die Umdrehungsdauer Ps und Pt der Vorratsspule 11 und der Aufnehmerspule 12 erhält man aus dem Kehrwert der Bandgeschwindigkeit V. Die Umdrehungsdauer Ps und Pt erhält man somit wie folgt
- Die Bandlängen Ls und Lt der Bandteile 10s und 10t, die auf die Vorratsspule 11 und die Aufnehmerspule 12 gewickelt sind, erhält man aus den Gleichungen (7) und (8) wie folgt
- Die Dicke Th des Bands 10 und der Durchmesser D der Spulennaben werden von jedem Kassettenbandtyp bestimmt, z. B. Kassettenbandtyp T-30, Kassettenbandtyp T-60, Kassettenbandtyp T-120 usw. Folglich können die Bandlängen Ls und Lt der Bandteile 10s und 10t, die auf die Vorratsspule 11 und die Aufnehmerspule 12 gewickelt sind, durch Messen der Umdrehungsdauer Ps und Pt berechnet werden, vorausgesetzt daß die Daten, die den Kassettenbandtyp bestimmen, im Bandspieler abgelegt sind und die Bandgeschwindigkeit V im voraus bekannt ist.
- Die Bandlängen Ls und Lt der Bandteile 10s und 10t, die auf die Spulen 11 und 12 gewickelt sind, werden durch Auswerten der Gleichungen (9) und (10) erhalten, siehe oben.
- Die obigen Berechnungen nach Gleichung (9) und (10) werden üblicherweise von einem Mikrocomputer ausgeführt. Zum Kassettentyp gehörende Daten, d. h. Daten, die den Durchmesser D der Spulennabe und die Banddicke Th bezeichnen, und Daten, die zum Bandgeschwindigkeitsmodus gehören, d. h. Daten, die die Bandgeschwindigkeit V bezeichnen, werden vorab in einem zum Mikrocomputer gehörenden Speicher, z. B. einem ROM (ROM = Read Only Memory), abgelegt. Die Bandgeschwindigkeitsmodi umfassen einen Modus mit normaler Geschwindigkeit, einen schnellen Modus, einen langsamen Modus usw.
- Der Mikrocomputer muß zum Berechnen quadratischer Gleichungen eine große Leistungsfähigkeit aufweisen, siehe z. B. die Gleichungen (5) und (6). Ferner führt der Mikrocomputer in üblichen Bandspielern nicht nur die Berechnung der Bandposition aus, sondern auch andere Operationen zum Steuern des Bandspielers. Dadurch vergrößert sich die Leistungsfähigkeit des Mikrocomputer immer stärker, oder die verschiedenen Kassettenbandtypen und die Bandgeschwindigkeitsmodi, die zum Berechnen der Bandposition zur Verfügung stehen, sind eingeschränkt.
- Eine herkömmliche Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung ist in GB-A-2 116 760 offengelegt. Die Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung von GB-A-2 116 760 umfaßt eine Spulenantriebseinrichtung, geeignet zum Befördern eines Bands von der Vorratsspule auf die Aufnehmerspule; Erkennungseinrichtungen, geeignet zum Erkennen der Drehung von Vorratsspule und Aufnehmerspule; Recheneinrichtungen, die auf die Umdrehungsdauer der Vorratsspule und der Aufnehmerspule reagieren; Speichereinrichtungen, geeignet zum Speichern von Konstanten, die zu einer vorgeschriebenen, linearen Gleichung gehören; und Übertragungseinrichtungen, geeignet zum Übertragen der in der Speichereinrichtung gespeicherten Konstanten der linearen Gleichung zu einer Recheneinrichtung, wobei die Recheneinrichtung in Abhängigkeit von der Umdrehungsdauer, die die Erkennungseinrichtung festgestellt hat, eine angenäherte, der linearen Gleichung entsprechende Bandposition ermittelt. Die in GB-A-2 116 760 beschriebene Vorrichtung ist jedoch kompliziert und macht einen programmierbaren Zähler nötigt. Zusätzlich muß die Drehgeschwindigkeit sowohl der Vorratsspule als auch der Aufnehmerspule gemessen werden.
- Eine Berechnung der Bandposition auf der Grundlage nur der Drehung der Vorratsspulen oder der Aufnehmerspulen ist aus DE-A-3 318 324 bekannt. Die bei der Berechnung der Bandposition benutzten Gleichungen sind jedoch kompliziert, und somit ist die Bandposition schwierig zu berechnen.
- Es ist daher ein Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, geeignet zum Anzeigen von Bandpositionsdaten für einen Kassettenbandspieler, wobei ein Mikrocomputer zum Berechnen der Bandpositionsdaten mit verringerter Leistungsfähigkeit auskommt.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, geeignet zum Anzeigen der Bandpositionsdaten bei einem Kassettenbandspieler, die viele Typen von Kassettenbändern und viele Bandgeschwindigkeitsmodi verarbeiten kann.
- Erfindungsgemäß wird eine Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung bereitgestellt, geeignet für einen Kassettenbandspieler, bei dem ein Band von einer Vorratsspule auf eine Aufnehmerspule gewickelt wird, umfassend
- eine Spulenantriebseinrichtung, geeignet zum Drehen der Aufnehmerspule zum Transportieren des Bands von der Vorratsspule zur Aufnehmerspule;
- Erkennungseinrichtungen, geeignet zum Erkennen der Umdrehungsdauer beider Spulen;
- Recheneinrichtungen, die auf die von den Erkennungseinrichtungen erkannte Umdrehungsdauer reagieren, geeignet zum Erhalten von genäherten Bandpositionsdaten entsprechend einer vorgeschriebenen Gleichung;
- eine Anzeigeeinrichtung, geeignet zum Anzeigen der genäherten Bandpositionsdaten;
- eine Speichereinrichtung, geeignet zum Speichern von vorgeschriebenen Konstanten, die zu der Gleichung gehören; und
- Übertragungseinrichtungen, geeignet zum Übertragen der in der Speichereinrichtung gespeicherten, vorgeschriebenen Gleichungskonstanten zu den Recheneinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung eine Berechnungseinrichtung enthält, geeignet zum Berechnen der genäherten Bandpositionsdaten, wobei eine lineare Gleichung benutzt wird, die ein Geradenstück aus einer Näherungskurve darstellt, die aus einer Folge von Geradenstücken besteht und den funktionalen Zusammenhang zwischen der Spulenumdrehungsdauer und der Bandposition angibt, und
- Gleichungskonstanten benutzt werden, die auf die Steigung des Geradenstücks und einen festen Bezugspunkt des Geradenstücks bezogen sind.
- Fachleute können weitere Ziele und Vorteile der Erfindung der folgenden Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen entnehmen, die hiermit in die Patentbeschreibung aufgenommen werden und einen Teil davon bilden.
- Man kann die Erfindung und viele damit verbundene Vorteile einfacher würdigen, wenn die Erfindung durch Bezug auf die folgende, ausführliche Beschreibung, betrachtet in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, besser verstanden wird.
- Es zeigt:
- Fig. 1 eine erklärende Zeichnung, die ein typisches Beispiel eines Kassettenbands darstellt;
- Fig. 2 eine erklärende Zeichnung, die eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung, angewendet bei einem VTR, darstellt;
- Fig. 3 eine Kurve, die typische Werte der verbleibenden Bandspielzeit in Abhängigkeit von der Umdrehungsdauer der Vorratsspule darstellt; und
- Fig. 4 eine Kurve, die erfindungsgemäß genäherte Werte der verbleibenden Bandspieldauer in Abhängigkeit von der Umdrehungsdauer der Vorratsspule darstellt.
- Die Erfindung wird nun ausführlich mit Bezug auf Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 beschrieben. In den Zeichnungen werden zum Vereinfachen der Erklärungen Bezugsziffern oder -buchstaben, die bei der Beschreibung des Stands der Technik gebraucht wurden, zum Bezeichnen gleicher oder äquivalenter Elemente weiterbenutzt.
- Eine erste Ausführungsform der Vorrichtung zum Anzeigen der Bandpositionsdaten wird nun (siehe Fig. 2), erfindungsgemäß angewendet auf einen Kassettenbandspieler, z. B. einen VHS-Videorecorder (VTR), ausführlich beschrieben. Fig. 2 zeigt ein Bandtransportsystem eines VTR, der die erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung enthält.
- In Fig. 2 sind eine Vorratsspule 11 und eine Aufnehmerspule 12 in ein Videokassettenband (nicht dargestellt) eingebaut. Ein Band 10 wird zwischen den Spulennaben 11a und 12a der Vorratsspule 11 und der Aufnehmerspule 12 vor- und zurückgespult. Wenn das Videokassettenband in einen VTR eingelegt wird, greifen die Vorratsspule 11 und die Aufnehmerspule 12 in entsprechende Spulenträger ein, nämlich einen Vorratsspulenträger und einen Aufnehmerspulenträger (nicht dargestellt) des VTR. Das Band 10 wird von der Vorratsspule 11 zur Aufnehmerspule 12 transportiert, wenn die Spulennabe 12a der Aufnehmerspule 12 über den Aufnehmerspulenträger angetrieben wird.
- Wenn sich der VTR im Aufnahmemodus oder im Wiedergabemodus befindet, wird das Band 10 auf einen Zylinder 20 mit einem rotierenden Kopfträger (nicht dargestellt) geladen. Dies wird durch vorbestimmte Operationen der Bandführungsstücke 21 und 22 bewirkt. Im Ladezustand drückt eine Andruckrolle 23 das Band 10 gegen eine Antriebswelle 24. Der Transport des Bands 10 von der Vorratsspule 11 zur Aufnehmerspule 12 beginnt nach dem Ende des Bandladevorgangs.
- Zwei Spulendrehzahlfühler 25 und 26 und ein Bezugstaktgenerator 27 werden verbunden mit dem Spulenträger der Vorratsspule 11 bzw. der Aufnehmerspule 12 bzw. der Antriebswelle 24 bereitgestellt. Die Spulendrehzahlfühler 25 und 26 und der Bezugstaktgenerator 27 sind als übliche Frequenzgeneratoren aufgebaut. Der Frequenzgenerator enthält eine sich drehende Magnetscheibe und einen Magnetsensor. Die Magnetscheibe enthält eine Anzahl Magnete (sechs in dieser Ausführungsform) entlang ihres Umfangs. Der Magnetsensor erzeugt als Reaktion auf die sich drehenden Magnete Impulse.
- Eine sich drehende Magnetscheibe 25a vom Typ des Frequenzgenerator-Spulendrehzahlfühlers 25 ist mit dem Vorratsspulenträger verbunden. Somit erzeugt der Vorratsspulen-Drehzahlfühler 25 Impulse, deren Dauer sich in Übereinstimmung mit der Drehzahl der Vorratsspule 11 ändert. Ein Magnetsensor 25b des Fühlers 25 ist zum Übertragen der Vorratsspulen-Drehzahlimpulse an einen Vorratsspulendrehzahl-Impulszähler 28 angeschlossen.
- Eine sich drehende Magnetscheibe 27a vom Typ des Frequenzgenerator-Bezugstaktgenerators 27 ist mit der Antriebswelle 24 verbunden. Die Antriebswelle 24 dreht sich mit vorgeschriebener, konstanter Geschwindigkeit. Daher arbeitet der mit der Antriebswelle 24 verbundene Frequenzgenerator als Bezugstaktgenerator. Der Bezugstaktgenerator 27 erzeugt so Bezugstaktimpulse. Ein Magnetsensor 27b des Bezugstaktgenerators 27 ist zum Übertragen der Bezugstaktimpulse an einen Bezugstakt-Impulszähler 29 angeschlossen.
- Eine sich drehende Magnetscheibe 26a vom Typ des Frequenzgenerator-Aufnehmerspulen-Drehzahlfühlers 26 ist mit dem Aufnehmerspulenträger verbunden. Der Aufnehmerspulen- Drehzahlfühler 26 erzeugt so Impulse, deren Dauer sich in Übereinstimmung mit der Drehzahl der Aufnehmerspule 12 ändert. Ein Magnetsensor 26b des Fühlers 26 kann, ähnlich dem Vorratsspulen-Drehzahlfühler 25, mit einem geeigneten Impulszähler (nicht dargestellt) zum Zählen der Aufnehmerspulen- Drehzahlfühlerimpulse verbunden werden. Die erste Ausführungsform der Erfindung ist also zum Anzeigen der Bandpositionsdaten in Bezug auf einen verbleibenden, auf die Vorratsspule 11 gewickelten Bandteil geeignet eingerichtet. Falls eine Anzeige der Bandpositionsdaten in Bezug auf einen abgelaufenen, bereits auf die Aufnehmerspule 12 transportierten Bandteil nötig ist, kann leicht ein dem Vorratsspulen-Drehzahlimpulszähler 28 ähnlicher Impulszähler zum Zählen der Aufnehmerspulen-Drehzahlimpulse bereitgestellt werden.
- Der Vorratsspulen-Drehzahlimpulszähler 28 ist mit dem Bezugstakt-Impulszähler 29 zum Übertragen der Vorratsspulen- Drehzahlfühlerimpulse an den Bezugstakt-Impulszähler 29 verbunden. Der Bezugstakt-Impulszähler 29 speichert die Bezugstaktimpulse nach einer vorgeschriebenen Anzahl Vorratsspulen-Drehzahlfühlerimpulsen. Die Anzahl der so gespeicherten Bezugstaktimpulse ändert sich entsprechend in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit der Vorratsspule 11. D. h., daß bei relativ niedriger Drehgeschwindigkeit der Vorratsspule 11 eine große Anzahl von Bezugstaktimpulsen gespeichert werden, wogegen bei relativ hoher Drehgeschwindigkeit der Vorratsspule 11 eine kleine Anzahl von Bezugstaktimpulsen gespeichert werden. Die Anzahl der so im Bezugstakt-Impulszähler 29 gespeicherten Bezugstaktimpulse wird als Meßwert Km der Drehgeschwindigkeit der Vorratsspule 11 benutzt.
- Der Meßwert Km wird an einen Komparator 30 und einen Selektor 31 angelegt. Der Komparator 30 ist mit einem ROM 32 verbunden und empfängt darin gespeicherte, vorgeschriebene Vorwahldaten. Ein Ausgang des Komparators 30 und der Meßwert Km aus dem Bezugstakt-Impulszähler 29 werden dem Selektor 31 zugeführt. Ein ausgewählter Ausgang des Selektors 31 wird einem Restbandspieldauer-Berechner 33 zugeführt. Ein Ausgang des Restbandspieldauer-Berechners 33 wird einer Anzeige 34 zugeführt. Der Komparator 30, der Selektor 31 und der Restbandspieldauer-Berechner 33 werden durch einen Mikrocomputer gebildet. Das ROM 32 ist mit dem Mikrocomputer zum Übertragen der benötigten Vorwahldaten an den Mikrocomputer verbunden. Einzelheiten der vom Mikrocomputer 30, vom Selektor 31, vom ROM 32, vom Restbandspieldauer-Berechner 33 und von der Anzeige 34 ausgeführten Operationen werden später beschrieben.
- Es wird nun eine Gruppe von Videokassettenbändern für VHS-Videorekorder (VTR) beschrieben. Gegenwärtig gebrauchte Videokassettenbänder für VHS-Videorekorder (VTR) können entsprechend ihrer unterschiedlichen Spulennabendurchmesser und Banddicken in drei Gruppen eingeteilt werden.
- Zunächst besitzen T-30- und T-60-Videokassettenbänder Spulennaben mit großem Durchmesser und ein dickes Band. Diese ersten Videokassettenbänder werden nun der Gruppe X zugewiesen. Weiterhin haben T-120-Videokassettenbänder Spulennaben mit kleinem Durchmesser und ein dickes Band. Diese zweiten Videokassettenbänder werden nun der Gruppe Y zugewiesen. Ferner besitzen T-140- und T-160-Videokassettenbänder Spulennaben mit kleinem Durchmesser und ein dünnes Band. Diese dritten Videokassettenbänder werden nun der Gruppe Z zugewiesen.
- Es wird nun ein Zusammenhang zwischen der Restbandspieldauer Tr und der Umdrehungsdauer Ps der Vorratsspule eines Videokassettenbands beschrieben. Fig. 3 zeigt eine Kurve der Restbandspieldauer Tr in Abhängigkeit von der Umdrehungsdauer Ps der Vorratsspule im T-120-Videokassettenband der Gruppe Y. Die Kurve Gr der Restbandspieldauer Tr hat, den oben erwähnten quadratischen Gleichungen gemäß, einen quadratischen Verlauf.
- In Fig. 3 ist die Umdrehungsdauer Ps (auf der Abszisse aufgetragen) durch die Anzahl der Bezugstaktimpulse Km dargestellt, die der Bezugstaktgenerator 27 an den Bezugstaktimpulszähler 29 während einer Umdrehung der Vorratsspule 11 überträgt. Die Frequenz der Bezugstaktimpulse beträgt 720 Hz.
- Teilt man die Abszisse in Fig. 3 in drei Abschnitte A, B und C, so können entsprechende Kurvenstücke GrA, GrB und GrC jeweils in den Abschnitten A, B und C relativ genau durch gerade Kurven angenähert werden. Auf diese Weise erhält man eine weitere Kurve, siehe Fig. 4. In Fig. 4 entspricht die Näherungskurve Gr' der Kurve Gr in Fig. 3. Die entsprechenden Näherungskurvenstücke GrA', GrB' und GrC' in den Abschnitten A, B und C gehören zu den Kurvenstücken GrA, GrB und GrC in Fig. 3. Die Näherungskurve Gr' ist also eine Polygonzugkurve, siehe Fig. 4.
- Die Näherungskurve Gr' nach Fig. 4 stellt die genäherte Restbandspieldauer Tr in Abhängigkeit von der Umdrehungsdauer Ps der Vorratsspule bei T-120-Kassettenbändern der Gruppe Y dar. Für die anderen Kassettenbänder der Gruppen X und Z kann die Abhängigkeit jeder Restzeit Tr von der Umdrehungsdauer Ps ebenfalls durch andere Polygonzugkurven angenähert werden, ähnlich der Näherungskurve Gr' in Fig. 4.
- Wenn ein Videokassettenband in den VTR eingelegt ist, können die Gruppen x, Y und Z auf diejenige Art und Weise erkannt werden, die im noch nicht erteilten europäischen Patent Nr. 88102489.7 offengelegt ist. Das Patent wurde am 19. Februar 1988 eingereicht und dem Erfinder dieser Erfindung übertragen. Die Summe der Quadrate der Umdrehungsdauer Ps und Pt der Vorratsspule und der Aufnehmerspule, nämlich Ps² + Pt² wird für jeden Kassettenbandtyp konstant. Die Summe der Quadrate wird zum Vereinfachen der Erklärungen im weiteren mit Quadratsumme bezeichnet. Die Gruppe X, Y oder Z wird also durch Messen der Umdrehungsdauer Ps und Pt sowie Berechnen der Quadratsumme für jedes in den VTR eingelegte Kassettenband erkannt.
- Das Erkennen der Gruppe X, Y oder Z wird vom Komparator 30 ausgeführt, siehe nochmals Fig. 3. Der Komparator 30 vergleicht eine erste Quadratsumme, die von dem gerade in den VTR eingelegten Kassettenband erhalten wurde, mit einer zweiten Quadratsumme, die aus dem ROM 32 stammt. Das ROM 32 speichert, wie oben beschrieben, vorbestimmte Quadratsummen und andere Daten. Der Bezugstaktimpulszähler legt die erste Quadratsumme 29 an den Komparator 30 an. Auf diese Weise erkennt der Komparator die Gruppe X, Y oder Z des entsprechenden, gerade in den VTR eingelegten Kassettenbands.
- Die Ausgabe des Komparators, die die Gruppe X, Y oder Z darstellt, wird an den Selektor 31 angelegt. Es wird nun vorausgesetzt, daß ein T-120-Kassettenband in den VTR eingelegt ist, so daß der Komparator 30 Daten ausgibt, die die Gruppe Y darstellen. Der Selektor 31 liest direkt aus dem ROM 32 oder über den Komparator 30 die Grenzdaten Ka/b und Ka/c. Die Grenzdaten Ka/b und Ka/c teilen die Abszisse (d. h. die Koordinatenachse, auf der die Umdrehungsdauer Ps der Vorratsspule 11 aufgetragen ist) in Fig. 3 in drei Bereiche, siehe oben. Beispielsweise trennen die Grenzdaten Ka/b die Bereiche A und B etwa beim Wert 2750. Die Grenzdaten Kb/c trennen die Bereiche B und C etwa beim Wert 4050. In den anderen Gruppen X und Z haben die Grenzdaten Ka/b und Ka/c andere Werte. Die Werte der Grenzdaten Ka/b und Ka/c sind ebenfalls im ROM 32 gespeichert.
- Der Selektor 31 wählt für die Umdrehungsdauer Ps die Näherungskurvenstücke GrA', GrB' und GrC' in Abhängigkeit vom Meßwert Km, d. h. abhängig von der Anzahl der Bezugstaktimpulse, die der Bezugstaktimpulszähler 29 speichert. Zur Auswahl der Näherungskurvenstücke GrA', GrB' und GrC' wird wie folgt vorgegangen.
- Wenn der Meßwert Km kleiner ist als das Grenzdatum Ka/b, liest der Selektor 31 einen ersten, zum Bereich A gehörenden konstanten Abszissenschnittpunkt αA und eine erste Steigungskonstante βA direkt oder durch den Komparator 30 aus dem ROM 32. Liegt der Meßwert Km zwischen den Grenzdaten Ka/b und Ka/c, so liest der Selektor 31 einen zweiten konstanten Abszissenschnittpunkt αB und eine zweite Steigungskonstante βB, die beide zum Bereich B gehören, aus dem ROM 32. Ist der Meßwert Km größer als das Grenzdatum Kb/c, so liest der Selektor 31 einen dritten konstanten Abszissenschnittpunkt αC und eine dritte Steigungskonstante βC, die beide zum Bereich C gehören, aus dem ROM 32. Der erste, zweite und dritte konstante Abszissenschnittpunkt αA, αB und αC sowie die erste, zweite und dritte Steigungskonstante βA, βB und βC sind ebenfalls im ROM 32 gespeichert.
- Der erste, zweite und dritte konstante Abszissenschnittpunkt αA, αB und αC sowie die erste, zweite und dritte Steigungskonstante βA, βB und βC nehmen in jeder Gruppe X, Y und z verschiedene Werte an. Die folgende Tabelle zeigt die Werte der Gruppe y, die im ROM 32 gespeichert sind.
- Konstanter Abszissenschnittpunkt Steigungskonstante β
- Der Meßwert Km, ein gewählter konstanter Abszissenschnittpunkt αA, αB oder αC und eine gewählte Steigungskonstante βA, βB oder βC werden dem Restzeit-Berechner 33 zugeführt. Der Restzeit-Berechner 33 berechnet die folgende Gleichung
- Tr = Km - α/β (11)
- Auf diese Weise wird die Restbandspieldauer Tr bestimmt. Da Gleichung (11) eine einfache lineare Gleichung ist, ist sie leicht zu berechnen.
- Die vom Restzeit-Berechner 33 ermittelte Restbandspieldauer Tr wird an die Anzeige 34 angelegt. Die Anzeige 34 zeigt die Restbandspieldauer Tr an.
- Die obigen Erklärungen gelten für das T-120-Videokassettenband aus der Gruppe Y. Die Restbandspieldauer Tr anderer Videokassettenbänder aus den Gruppen x oder Z erhält man genauso wie beim T-120-Videokassettenband aus der Gruppe Y.
- Videokassettenbänder der Gruppe X, z. B. T-30- und T-60- Kassettenbänder haben, wie oben beschrieben, eine Spulennabe mit großem Durchmesser und ein dickes Band. Die Kurve der tatsächlichen Abhängigkeit der Restbandspieldauer Tr von der Umdrehungsdauer Ps ist dann in der Gruppe X einer geraden Kurve ähnlicher als die Kurve der Gruppe Y. Dementsprechend kann die Kurve durch eine einzige gerade Kurve oder einen Polygonzug mit zwei Kurvenstücken angenähert werden.
- Videokassettenbänder der Gruppe Z, z. B. T-160- und T- 200-Kassettenbänder haben, wie oben beschrieben, eine Spulennabe mit kleinem Durchmesser und ein dünnes Band. Die Kurve der tatsächlichen Abhängigkeit der Restbandspieldauer Tr von der Umdrehungsdauer Ps hat dann in der Gruppe Z eine stärkere Krümmung als die Kurve der Gruppe Y. Dementsprechend wird die Kurve durch einen Polygonzug mit vier oder mehr Kurventeilen besser angenähert.
- In jedem Näherungskurvenstück, z. B. dem Kurvenstück GrA', GrB' oder GrC', ist die Steigung konstant. Die Restbandspieldauer Tr hängt dann linear von der Umdrehungsdauer Ps ab. Somit erhält man die Restbandspieldauer Tr, indem man eine durch die Umdrehungsdauer Ps bestimmte Variable zu einem für jedes Kurvenstück vorbestimmten Wert addiert, anstatt die Gleichung (11) auszuwerten.
- Die oben beschriebene Ausführungsform kann vielfach modifiziert werden, siehe unten. Beispielsweise kann die Umdrehungsdauer Ps vom Aufnehmerspulen-Drehzahlfühler 26 der Aufnehmerspule 12 erhalten werden. Die Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung kann statt der Restbandspieldauer Tr die bisherige Bandspieldauer anzeigen. Die bisherige Bandspieldauer erhält man durch Erfassen der Drehung der Aufnehmerspule 12. Die Vorrichtung kann möglicherweise auch die Länge der Bandteile 10a oder 10b anzeigen, die auf die Vorratsspule 11 bzw. die Aufnehmerspule 12 gewickelt sind. Die Vorrichtung kann möglicherweise auch Verhältnisse anzeigen, z. B. Prozentangaben der auf die Spulen gewickelten Bandlängen oder das Verhältnis der Bandspieldauer zur ganzen Länge oder die Gesamtspieldauer von Kassettenbändern.
- Die Bandpositionsdaten, z. B. die Restbandspieldauer Tr, werden, wie oben beschrieben, auf einfache Weise aus der unschwierigen Gleichung (11) oder durch einfache Addition berechnet, und nicht so kompliziert, wie dies die herkömmliche, schwierige quadratische Gleichung erfordert. Die Größe des Mikrocomputers zum Berechnen der Bandpositionsdaten kann somit verkleinert werden. Andernfalls kann der Mikrocomputer die Berechnung der Bandpositionsdaten für viele Arten von Kassettenbändern oder viele Bandgeschwindigkeitsmodi bewältigen.
- Wie oben beschrieben kann die Erfindung eine ganz besonders bevorzugte Vorrichtung bereitstellen, geeignet zum Anzeigen der Bandpositionsdaten bei Kassettenbandspielern.
Claims (9)
1. Bandpositionsdaten-Anzeigevorrichtung, geeignet für
einen Kassettenbandspieler, bei dem ein Band (10) von einer
Vorratsspule (11) auf eine Aufnehmerspule (12) gewickelt
wird, umfassend
eine Spulenantriebseinrichtung, geeignet zum Drehen der
Aufnehmerspule (12) zum Transportieren des Bands (10) von der
Vorratsspule (11) zur Aufnehmerspule (12);
Erkennungseinrichtungen (25/26, 27, 28, 29), geeignet
zum Erkennen der Umdrehungsdauer beider Spulen (11, 12);
Recheneinrichtungen (30, 31, 33), die auf die von den
Erkennungseinrichtungen (25/26, 27, 28, 29) erkannte
Umdrehungsdauer reagieren, geeignet zum Erhalten von genäherten
Bandpositionsdaten entsprechend einer vorgeschriebenen
Gleichung;
eine Anzeigeeinrichtung (34), geeignet zum Anzeigen der
genäherten Bandpositionsdaten;
eine Speichereinrichtung (32), geeignet zum Speichern
von vorgeschriebenen Konstanten, die zu der Gleichung
gehören; und
Übertragungseinrichtungen (30, 31), geeignet zum
Übertragen der in der Speichereinrichtung (32) gespeicherten,
vorgeschriebenen Gleichungskonstanten zu den
Recheneinrichtungen (30, 31, 33),
dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung eine
Berechnungseinrichtung (33) enthält, geeignet zum Berechnen
der genäherten Bandpositionsdaten, wobei eine lineare
Gleichung benutzt wird, die ein Geradenstück aus einer
Näherungskurve darstellt, die aus einer Folge von Geradenstücken
(GrA', GrB' und GrC') besteht und den funktionalen
Zusammenhang zwischen der Spulenumdrehungsdauer und der Bandposition
angibt, und
Gleichungskonstanten benutzt werden, die auf die Steigung
des Geradenstücks und einen festen Bezugspunkt des
Geradenstücks bezogen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die gebrauchte
lineare Gleichung
Tr = Km - α/β
lautet, Km die mit den Erfassungseinrichtungen (25/26, 27,
28, 29) ermittelte Umdrehungsdauer bezeichnet, α einen
konstanten Abszissenschnittpunkt auf der Umdrehungsdauerachse
als festen Bezugspunkt bezeichnet, β eine Steigungskonstante
bezeichnet und Tr das genäherte Bandpositionsdatum ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die gebrauchte
lineare Gleichung
Tr = Po + (Km - Pa)/β
lautet, Km die mit den Erfassungseinrichtungen (25/26, 27,
28, 29) ermittelte Umdrehungsdauer bezeichnet, Po und Pa die
Ordinate und Abszisse des festen Bezugspunkts sind, β eine
Steigungskonstante bezeichnet und Tr das genäherte
Bandpositionsdatum ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die
Recheneinrichtung eine Erkennungseinrichtung (30) enthält,
geeignet zum Erkennen des Typs eines in den
Kassettenbandspieler eingelegten Kassettenbands.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die
Erkennungseinrichtungen (30) Gruppenerkennungseinrichtungen enthalten,
geeignet zum Erkennen einer Gruppe, der das in den
Kassettenbandspieler eingelegte Kassettenband angehört.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die
Gruppenerkennungseinrichtungen Einrichtungen (30, 32)
enthalten, geeignet zum Auslesen von vorgeschriebenen Daten,
die die Gruppe bezeichnen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die
Recheneinrichtungen eine Auswahleinrichtung (31) enthalten, geeignet
zum Wählen eines Umdrehungsdauerbereichs, in den die von den
Erfassungseinrichtungen (25/26, 27, 28, 29) erfaßte
Umdrehungsdauer fällt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die
Auswahleinrichtung eine Einrichtung (30) enthält, geeignet zum Auslesen
von vorgeschriebenen Grenzdaten, die den
Umdrehungsdauerbereich, in den die erfaßte Umdrehungsdauer fällt, von anderen
Umdrehungsdauerbereichen abgrenzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die
Konstantenspeichereinrichtung eine Einrichtung (31) enthält, geeignet
zum Auswählen vorgeschriebener Konstanten von linearen
Gleichungen, die zu jedem Umdrehungsdauerbereich gehören.
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