DE385155C - Wandertreppenrost - Google Patents

Wandertreppenrost

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DE385155C
DE385155C DEW61518D DEW0061518D DE385155C DE 385155 C DE385155 C DE 385155C DE W61518 D DEW61518 D DE W61518D DE W0061518 D DEW0061518 D DE W0061518D DE 385155 C DE385155 C DE 385155C
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DE
Germany
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grate
ribs
walking stair
bar
walking
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Expired
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DEW61518D
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C H WECK FA
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C H WECK FA
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates
    • F23H11/12Travelling-grates inclined travelling grates; Stepped travelling grates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Wandertreppenrost, Bei Wandertreppenrosten, auf denen feinkörnige, staubhaltige Kohle verheizt wird, ist es erforderlich, die Rostbahn so auszubilden, daß trotz der Feinkörnigkeit derKohle keinerlei Brennstoff seitlich von dem Röst.abfallen kann, während der Rost durch die Feuerzone läuft. Dies zu verhindern, bietet insofern Schwierigkeiten, als die Rostplättee sich beim Erwärmen ausdehnen und beim Abkühlen zusammenziehen.. Die Dehnung beträgt etwa i Prozent, also bei einem Rost von i4oo mm Rostbreite rd. nin. Wenn man einen reibungslosen Betrieb haben will, so muß dieser Spielraum zwischen dem Rostgestell und der wandernden Bahn vorhanden sein, wenn sich der Rost nicht bei plötzlichem Stillstand und infolge der dadurch gesteigerten Erwärmung -zwischen den Rostlängswänden festklemmen soll. Bei Wanderplanrosten, und zwar auch bei solchen Wanderplanrosten, bei welchen @:ie Rippen der Rostplatten sich treppenrostartig einander überdecken, hat man zu diesem Zweck gelegentlich zu dem Ausweg gegriffen, eine im Feuerbereizh liegende Rippe über die obere zum Teil erheblich gebrochene Kante <los Planrostes greifen zu lasen. Sobald, wie l:ei den letzter«-ähiiten Planrosten, das Profil erheblich von der geraden Begrenzung ab-«-eicht, findet trotz der Überdeckung ein erlieblicher Durchfall an Brennstoff statt. Die den Rost übergreifenden Rippen werden vom Feuer angegriffen, so daß nach kurzer Geit sich Betriebsstörungen ergeben. Soweit bei Planrosten außerhalb des Feuerbereicbs liegende Flächen zur Verhinderung des Seitendurchfalles des Brennstoffes herangezogen «-erden, lassen diese Roste (lie für die Vernieidung des Durchfalls durch die Rostbahn erforderliche Überdeckung der Roststäbe untereinander vermissen. Für Wandertreppenroste im eigentlichen Sinne «erden seitüche Abdichtungsrippen überhaupt noch nicht benutzt. Der Erfindung gemäß werden bei Wandertreppenrosten mit Führungsrippen an den Roststäben für den \ achbarroststab die an den Rostträgerenden angebrachten Seitenroststäbe an der Außenseite mit Rippen versehen, welche in der Bewegungsrichtung des Rostes liegen und sich mit außerhalb des Feuerbereichs angebrachten Rippen der Rostlängswand übergreifen. Ein derartiger Seitenroststab wirkt als eine den Seitendurchfall des Brennstoffs durchaus verhindernde Abschlußwand, und zwar in einer Weise, welche Betriebsstörungen ausschließt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch einen Teil der Rostbahn, Abb. a einen senkrechten Querschnitt durch die Feuerung und Abb. 3 die rechte Seite der Feuerung, gleichfalls in senkrechtem (Querschnitt. Die in der Rostbreite mehrfach unterteilten Treppenstufen a, die sich gegenseitig mittels Überlappungen b überdecken, sind auf den Rostträgern c angebracht; letztere sind auf den Ketten d befestigt.
  • Je zwei der Treppenstufen a sind miteinander starr verbunden und seitlich auf die Rostträger c aufgeschoben. Wie üblich, ist die Feuerung an den Längswänden mit Abdichtungskästen e versehen, die auf die Wanderrostlängswände aufgeschraubt sind. Über den Abdichtungskasten e greift in für andere Rostarten bekannter Weise der Ansatz f2 des ebenfalls auf den Trägern c sitzenden Seitenroststabes f hinweg.
  • Auf der Innenseite sind die Seitenroststäbe f mit Ansätzen f1 versehen, die parallel zur Richtung der Treppenstufen a verlaufen. Ein Ansatz f2 auf der Außenseite der Rostteile fliegt parallel zur Bewegungsrichtung des Rostes und übergreift die Rippe e der Längswand. Der Ansatz f1 wird auf der einen Seite der Feuerung von dem Ansatz b des angrenzenden Stufenteiles a Untergriffen, während auf der andern Seite der Roststab a den Ansatz f,_ überlappt.
  • Durch diese gegenseitige Überlappung von Feuerungswand und Seitenroststab einerseits, Seitenroststab und Treppenstufen sowie der Treppenstufen untereinander anderseits, wird ein Hindurchfallen des Brennstoffes durch die Rostbahn mit Sicherheit vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wandertreppenrost, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Rostträgerenden angebrachten Seitenroststäbe an der Innenseite des undurchbrochen ausgebildeten Roststabkörpers mit den bekannten Führungsrippen für den Nachbarroststab und an der Außenseite mit Rippen versehen sind, die in der Bewegungsrichtung des Rostes liegen und sich mit außerhalb des Feuerbereichs angebrachten Rippen der Rostlängswand übergreifen.
DEW61518D 1922-06-21 1922-06-21 Wandertreppenrost Expired DE385155C (de)

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DE (1) DE385155C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114836U1 (de) * 1991-11-29 1992-02-06 Zementanlagen- und Maschinenbau GmbH Dessau, O-4500 Dessau Rostbolzensicherung gegen Herausgleiten des Rostbolzens aus einem Rostband eines Rostvorwärmers, Rostbandkühlers o.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114836U1 (de) * 1991-11-29 1992-02-06 Zementanlagen- und Maschinenbau GmbH Dessau, O-4500 Dessau Rostbolzensicherung gegen Herausgleiten des Rostbolzens aus einem Rostband eines Rostvorwärmers, Rostbandkühlers o.dgl.

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