DE3821082C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gurtspulenträger für Gurtspulen
aus gegurteten elektrischen Bauteilen, insbesondere
elektrischen Kondensatoren, mit einem Gurtspulenkern aus zwei
gleichen Halbteilen, die achsgleich miteinander verbindbar sind
und von denen jedes Halbteil einen zylindrischen Nabenteil als
Sitz für eine ringscheibenförmige Rondenscheibe, und einen an
der axial äußeren Seite des Nabenteils radial nach außen
abstehenden Außenflansch aufweist, an dessen axial inneren
Seite die Rondenscheibe abstützbar ist.
Derartige Gurtspulen werden insbesondere als Verkaufsverpackung
für die Bauteile eingesetzt, wobei die Bauteile zum Beispiel in
Form von elektrischen Kondensatoren mit radialen oder axialen
Anschlußdrähten an diesen Anschlußdrähten aufgegurtet sein
können. Der Gurtspulenkern bisheriger Gurtspulenträger (US-PS 3
5 21 833) besteht aus zwei etwa topfförmigen Halbteilen, über
welche eine sie miteinander verbindende Hülse aus Hartpappe
geschoben wird, wobei die Rondenscheiben zwischen dem
Außenflansch des jeweiligen Halbteiles und dem Ende der Hülse
auf dem Nabenteil angeordnet werden. Für unterschiedliche
Gurtspulenbreiten aufgrund unterschiedlicher Größe oder
Gestaltung der Bauteile sind somit Hülsen entsprechend
unterschiedlicher Länge erforderlich.
Zur Montage des Gurtspulenträgers werden zunächst die
Rondenscheiben auf die Nabenteile der Halbteile des
Gurtspulenkerns gesetzt, so daß sie an der axial inneren Seite
des Außenflansches anliegen, wonach die Spulenkern-Halbteile
mit einem den Nabenteil axial verlängernden Zylinderabschnitt
in die Enden der Distanzhülse gesteckt werden müssen. Ein
späteres Abbauen einer oder beider Rondenscheiben ist nur
dadurch möglich, daß die Spulenkern-Halbteile aus der Hülse
herausgezogen werden.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, einen
Gurtspulenträger eingangs erwähnter Art zu schaffen und so
auszubilden, daß er auf unterschiedliche Gurtbreiten
einstellbar ist und eine einfache Montage und Demontage der
Rondenscheiben auch bei aufgewickelter Gurtspule ermöglicht
wird.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß jedes der
Halbteile des Gurtspulenkerns an seiner axial inneren Seite
wenigstens einen axial abstehenden Dorn und eine mit diesem auf
einem gemeinsamen Kreis angeordnete axiale Bohrung aufweist,
wobei der Dorn des einen Halbteils in der Bohrung des anderen
Halbteils reibend verschiebbar ist. daß der Außenflansch aus im
Abstand voneinander angeordneten Außenflanschsegmenten gebildet
ist und die Rondenscheibe an ihrem Innenrand zu den
Außenflanschsegmenten korrespondierende Ausschnitte aufweist,
derart, daß die Rondenscheibe axial über die
Außenflanschsegmente auf den Nabenteil schiebbar und durch
Drehen bajonettverschlußartig an den Außenflanschsegmenten
axial verriegelbar ist, und daß an der axial inneren Seite des
Nabenteils ein wenigstens aus Segementen bestehender, radial
nach außen abstehender Innenflansch zur axial inneren
Abstützung der Rondenscheibe ausgebildet ist, an dem eine axial
nach innen abstehende, den Dorn und die Bohrung gemeinsam
umgebende Ringschulter als Gurtspulensitz ausgebildet ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Gurtspulenträgers ist eine
Verbindungshülse aus Hartpappe als Abstandshalter für die
Halbteile des Gurtspulenkerns nicht erforderlich. Zur Montage
des Gurtspulenkerns wird jeweils der Dorn des einen Halbteils
in die Bohrung des anderen Halbteils gesteckt und darin soweit
verschoben, bis die Anpassung des Gurtspulenkerns an die
jeweilige Gurtbreite erreicht ist. Daher kann der
erfindungsgemäße Gurtspulenträger für Gurtspulen
unterschiedlicher Breite verwendet werden, ohne daß hierzu
unterschiedlich bemessene Gurtspulenträger bereitgehalten
werden müssen. Durch den Reibschluß zwischen den Dornen und den
Bohrungen bleibt die einmal eingestellte Breite des
Gurtspulenträgers erhalten. Außerdem ist es durch die
erfindungsgemäße Gestaltung des Gurtspulenträgers möglich, die
Rondenscheiben erst nach dem Zusammensetzen des Gurtspulenkerns
und gegebenenfalls nach dem Aufwickeln der Gurtspule auf den
Gurtspulenkern aufzusetzen und zu verriegeln oder die
Rondenscheiben bei den Kunden des Verkaufsgurtes ohne ein
Zerlegen des Gurtspulenkernes abzubauen und diesen dann zum
Beispiel in einem Bestückungsautomaten als Abwickelspulenkern
zum Abwickeln der Gurtspule zu verwenden.
Es ist zwar an sich bekannt (US-PS 21 90 013), an der axial
inneren Seite beider Halbteile eines Spulenkerns einen axial
abstehenden Dorn und eine mit diesem auf einem gemeinsamen
Kreis liegende axiale Bohrung auszubilden, in welche der Dorn
des jeweils anderen Halbteils einsteckbar ist. Diese bekannte
Ausbildung eines Drahtspulenkerns dient jedoch nicht dem Zweck,
eine Längenverstellbarkeit des Spulenkerns zu erreichen.
Längenverstellbare Spulenkerne, wenngleich nicht in der
erfindungsgemäßen Gestaltung, sind aber ebenfalls an sich
bekannt (GB-PS 2 04 486). Auch ist es an sich bekannt (US-PS 20
47 434, DE-GM 79 39 978), allerdings nicht für
längenverstellbare Spulenkerne, eine bajonettartige
Verriegelung von Rondenscheiben am Spulenkern vorzusehen.
Vorzugsweise sind an dem Dorn an dessen Umfang verteilte
Längsrippen insbesondere mit Dreiecksquerschnitt ausgebildet,
über welche der Reibschluß hergestellt wird, ohne daß ein
übermäßiges Verspannen auftritt. Außerdem wird es vorgezogen,
die Bohrung in einem an der axial inneren Seite des jeweiligen
Halbteils axial abstehenden Hülsenansatz auszubilden, damit
eine größere Länge der Bohrung zum sicheren Halten des Dorns
und zuverlässig koaxialen Zentrieren der Halbteile zur
Verfügung steht.
Wenngleich jedes Halbteil nur einen Dorn und nur eine Bohrung
aufzuweisen braucht, wird es bevorzugt, an jedem Halbteil
mehrere Dorne und Bohrungen vorzusehen, wobei die Dorne und
Bohrungen derart relativ zueinander angeordnet sind, daß die
Halbteile durch das Einführen der Dorne in die Bohrungen
koaxial nebeneinander, wenngleich gegeneinander verdreht,
angeordnet sind. Vorzugsweise weist jedes Halbteil zwei um 180°
gegeneinander versetzte Dorne und zwei gegen die Dorne um
jeweils 90° versetzte Bohrungen auf.
Da die Halbteile des erfindungsgemäß gestalteten
Gurtspulenkerns identisch zueinander ausgebildet sind, können
zwei beliebige Halbteile zur Ausbildung eines Gurtspulenkernes
zusammengesetzt werden, ohne daß eine Bevorratung
unterschiedlicher Teile erforderlich ist. Die
zusammenzusetzenden Halbteile brauchen hierzu lediglich
gegeneinander verdreht zu werden, so daß der Dorn des jeweils
einen Halbteils auf die Bohrung des jeweils anderen Halbteils
ausgerichtet ist.
Der zur axial inneren Abstützung der Rondenscheiben dienende
Innenflansch kann sich entlang des gesamten Umfangs des
Gurtspulenkerns erstrecken, besteht jedoch vorzugsweise aus
Innenflanschsegmenten, die gegenüber den Außenflanschsegmenten
auf Lücke versetzt sind. Der Außendurchmesser des
Innenflansches ist vorzugsweise größer als derjenige der
Außenflanschsegmente, so daß die Rondenscheiben auch mit dem
Umfangsrand ihrer Ausschnitte an dem Innenflansch abgestützt
werden. Außerdem ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
die Umfangslänge der Innenflanschsegmente jeweils größer als
die Umfangslänge der Außenflanschsegmente und der Ausschnitte
der Rondenscheibe. Hierdurch werden nicht nur die
Rondenscheiben auch mit den Seitenrändern ihrer Ausschnitte an
den Innenflanschsegmenten abgestützt, sondern es ergibt sich
auch eine möglichst große Umfangslänge der als Gurtspulensitz
dienenden Ringschulter, falls diese ebenfalls aus nur an den
Innenflanschsegmenten angesetzten Segmenten besteht und nicht
auch zwischen den Innenflanschsegmenten in Form eines
Ringabschnittes durchläuft.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an der axial
äußeren Seite des Innenflanschs jeweils zwei paarweise
zusammenwirkende abstehende Rastnasen zum Verrasten der
Rondenscheibe an den Seitenrändern der Ausschnitte ausgebildet.
Um hierbei das Abnehmen der Rondenscheiben durch deren
Verdrehen bis in die Ausbaustellung, in welcher die Ausschnitte
auf die Außenflanschsegmente ausgerichtet sind, zu begünstigen,
können diejenigen Seiten der Rastnasen, die einander in
Umfangsrichtung abgewandt sind, als schräg zu dem Innenflansch
abfallende Gleitrampen ausgebildet sein. An den Gleitrampen
wird die Rondenscheibe bei deren Verdrehen über die Rastnasen
hinweggeführt, wodurch das Abbauen der Rondenscheibe
erleichtert wird.
Die Erfindung wird anhand einer bevorzugten Ausführungsform
erläutert, die aus der Zeichnung ersichtlich ist. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Radialschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Gurtspulenträger einschließlich der eingebauten
Rondenscheiben,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Gurtspulenträgers aus Fig. 1, wobei die eine Ron
denscheibe nur im Halbschnitt gezeigt ist, und
Fig. 3 die Draufsicht auf den radial inneren Teil einer Rondenscheibe gemäß
Fig. 2.
Der aus der Zeichnung ersichtliche Gurtspulenträger weist einen Gurtspulenkern
1 aus zwei ringförmigen, identisch ausgebildeten Halbteilen 2 auf, die jeweils
rings eines Zentrierbundes 17 zwei an ihrer axial inneren Seite axial abstehende
hohle Dorne 6 und zwei axiale Bohrungen 7 aufweisen. Die Dorne 6 und die
axialen Bohrungen 7 sind jeweils diametral zu den Halbteilen 2 einander gegen
überliegend ausgebildet und die Dorne 6 sind gegen die Bohrungen 7 um 90°
versetzt angeordnet. Die Bohrungen 7 sind jeweils in einem Hülsenansatz 8 aus
gebildet, der an der axial inneren Seite der Halbteile 2 axial absteht. Die Dorne
6 sind in den axialen Bohrungen 7 gegen Reibung verschiebbar geführt, so daß
sie nach dem Zusammenstecken der Halbteile 2 auf den gegenseitigen Abstand
der Gurtspulenbreite verschoben werden können und dann in dieser Lage reib
schlüssig aneinander gehalten sind. Die an der Außenseite der Halbteile 2 axial
überstehenden Teile der Dorne 6 können nach dem Zusammenbau des Gurtspu
lenkerns 1 abgeschnitten werden.
Radial außerhalb rings des Kreises, auf dem die Dorne 6 und die Hülsenansätze
8 angeordnet sind, ist an jedem der Halbteile ein zylindrischer Nabenteil 3 als
Zentriersitz für eine Rondenscheibe 4 ausgebildet. An der axial äußeren Seite des
Nabenteils 3 ist ein in einer Radialebene liegender Außenflansch 5 ausgebildet,
der radial nach außen vorsteht. An der axial inneren Seite des Nabenteils 3 ist
ein in einer Radialebene liegender Innenflansch 11 ausgebildet, der ebenfalls
radial nach außen absteht und an seinem radial äußeren Rand eine axial nach in
nen vorstehende Ringschulter 12 als Nabenteil zum Aufwickeln der Gurtspule
aufweist. Der Außenflansch 5 dient zur axial äußeren Abstützung
und der Innenflansch 11 zur axial inneren Abstützung der Rondenscheibe
4.
Wie besser aus Fig. 2 ersichtlich besteht der Außenflansch 5 aus zwei diametral
gegenüberliegenden Außenflanschsegmenten 9, und der Innenflansch 11 aus zwei
gegen die Außenflanschsegmente 9 auf Lücke versetzten Innenflanschsegmenten
13. Die Rondenscheibe 4 weist zwei diametral gegenüberliegende Ausschnitte 10
auf, die zu den Außenflanschsegmenten 9 korrespondierend ausgebildet sind, d. i.
daß sie in Axialrichtung über die Außenflanschsegmente 9 passen. Dadurch kann
die Rondenscheibe 4 axial von außen her über die Außenflanschsegmente 9 des
schon montierten Gurtspulenkerns 1 auf den Nabenteil 3 gesetzt werden, bis sie
an den Innenflanschsegmenten 13 anliegt, wonach die Rondenscheibe 4 durch Ver
drehen zwischen den Außenflanschsegmenten 9 und den Innenflanschsegmenten 13
bajonettverschlußartig verriegelt werden kann.
Die Innenflanschsegmente 13 haben einen größeren Außendurchmesser als die Außen
flanschsegmente 9 und die Ausschnitte 10 der Rondenscheibe 4 und haben auch
eine größere Umfangslänge als die Außenflanschsegmente 9 und die Ausschnitte
10, so daß die Rondenscheibe 4 mit dem Außenrand ihrer Ausschnitte 10 und auch
mit deren Seitenrändern 16 an den Innenflanschsegmenten 13 abgestützt wird,
wenn sie in die Verriegelungslage gedreht ist. An den in Umfangsrichtung einander
entgegengesetzten Enden der Innenflanschsegmente 13 sind axial nach außen
abstehende Rastnasen 14 ausgebildet, die in der Verriegelungslage an den
Seitenkanten der Ausschnitte 10 angreifen und dadurch die Rondenscheibe 4 in der
Verriegelungslage verrasten. An den einander in Umfangsrichtung entgegenge
setzten Seiten der Rastnasen 14 ist jeweils eine schräg zum zugeordneten Innen
flanschsegment 13 abfallende Gleitrampe 15 ausgebildet, um das Ausrasten der
Rondenscheibe 4 für deren Abbauen durch ihr Zurückdrehen in die Ausgangslage
zu begünstigen, in welcher ihre Ausschnitte 10 wieder auf die Außenflanschseg
mente 9 ausgerichtet sind, so daß die Rondenscheibe 4 axial nach außen von dem
Gurtspulenkern 1 abgenommen werden kann.
Nach Fig. 2 läuft die Ringschulter 12 auch zwischen den Innenflanschsegmenten
13 in Form von Ringsegmenten durch. Es ist jedoch auch möglich, diese Ring
schulter 12 nur an den Innenflanschsegmenten 12 auszubilden und an deren Um
fangsenden enden zu lassen.
Claims (9)
1. Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten
elektrischen Bauteilen, insbesondere elektrischen
Kondensatoren, mit einem Gurtspulenkern aus zwei gleichen
Halbteilen, die achsgleich miteinander verbindbar sind
und von denen jedes Halbteil einen zylindrischen
Nabenteil als Sitz für eine ringscheibenförmige
Rondenscheibe, und einen an der axial äußeren Seite des
Nabenteils radial nach außen abstehenden Außenflansch
aufweist, an dessen axial inneren Seite die Rondenscheibe
abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der
Halbteile (2) des Gurtspulenkerns (1) an seiner axial
inneren Seite wenigstens einen axial abstehenden Dorn (6)
und eine mit diesem auf einem gemeinsamen Kreis
angeordnete axiale Bohrung (7) aufweist, wobei der Dorn
(6) des einen Halbteils (2) in der Bohrung (7) des
anderen Halbteils (2) reibend verschiebbar ist, daß der
Außenflansch (5) aus im Abstand voneinander angeordneten
Außenflanschsegmenten (9) gebildet ist und die
Rondenscheibe (4) an ihrem Innenrand zu den
Außenflanschsegmenten (9) korrespondierende Ausschnitte
(10) aufweist, derart, daß die Rondenscheibe (4) axial
über die Außenflanschsegemente (9) auf den Nabenteil (3)
schiebbar und durch Drehen bajonettverschlußartig an den
Außenflanschsegementen (9) axial verriegelbar ist, und daß
an der axial inneren Seite des Nabenteils (3) ein
wenigstens aus Segmenten bestehender, radial nach außen
abstehender Innenflansch (11) zur axial inneren
Abstützung der Rondenscheibe (4) ausgebildet ist, an dem
eine axial nach innen abstehende, den Dorn (6) und die
Bohrung (7) gemeinsam umgebende Ringschulter (12) als
Gurtspulensitz ausgebildet ist.
2. Gurtspulenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dorn (6) an seinem Umfang verteilte Längsrippen
aufweist.
3. Gurtspulenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrung (7) in einem an der axial
inneren Seite des jeweiligen Halbteils (2) axial
abstehenden Hülsenansatz (8) ausgebildet ist.
4. Gurtspulenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Halbteil (2) zwei um 180°
gegeneinander versetzte Dorne (6) und zwei gegen die
Dorne (6) um 90° versetzte Bohrungen (7) aufweist.
5. Gurtspulenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenflansch (11) aus
Innenflanschsegmenten (13) besteht, die gegenüber den
Außenflanschsegmenten (9) auf Lücke versetzt sind.
6. Gurtspulenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser der Innenflanschsegmente (13)
größer als derjenige der Außenflanschsegmente (9) ist.
7. Gurtspulenträger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umfangslänge der
Innenflanschsegmente (13) größer als die Umfangslänge der
Außenflanschsegmente (9) und der Ausschnitte (10) der
Rondenscheibe (4) ist.
8. Gurtspulenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an der axial äußeren Seite des
Innenflansches (11) für jeden Ausschnitt der
Rondenscheibe (4) zwei Rastnasen (14) zum Verrasten der
Rondenscheibe (4) an den Seitenrändern (16) der
Ausschnitte (10) ausgebildet sind.
9. Gurtspulenträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander in Umfangsrichtung abgewandten Seiten
der Rastnasen (14) als schräg zu dem Innenflansch (13)
abfallende Gleitrampe (15) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3821082A DE3821082A1 (de) | 1988-06-22 | 1988-06-22 | Gurtspulentraeger fuer gurtspulen aus gegurteten elektrischen bauteilen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3821082A DE3821082A1 (de) | 1988-06-22 | 1988-06-22 | Gurtspulentraeger fuer gurtspulen aus gegurteten elektrischen bauteilen |
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|---|---|
| DE3821082A1 DE3821082A1 (de) | 1990-02-08 |
| DE3821082C2 true DE3821082C2 (de) | 1991-03-21 |
Family
ID=6357014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3821082A Granted DE3821082A1 (de) | 1988-06-22 | 1988-06-22 | Gurtspulentraeger fuer gurtspulen aus gegurteten elektrischen bauteilen |
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| Country | Link |
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