DE8808044U1 - Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen Bauteilen - Google Patents

Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen Bauteilen

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    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum
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Description

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Gurlsßulenträger für Gutbspulen aus gegürteten elektrischen Bauteilen
!Die Erfindung betrifft einen Gurtspulenträger füt Gurtspuleh aus gegürteten elektrischen Bauteilen) Insbesondere elekttischen Kondensatotenj mit einem Gurtspulenkern aus zwei gleichen Ha'btetlen, die achsgleich miteinander verbindbar1 sind und von denen jedes Halbteil einen zylindrischen Nabentell als Sitz für eine ringscheibenförmige Rondenscheibe, und einen an der axial äußeren Seite des Nabenteils radial nach außen abstehenden Außenflansch aufweist, an dessen axial inneren Seite die Rondenscheibe abstützbar ist,
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\jj Derartige Gurtspulen werden insbesondere als Verkaufsverpackung für die Bauteile eingesetzt, wobei die Bauteile zum Beispiel In Form von elektrischen Kondensatoren mit radialen oder axialen Anschlußdrähten an diesen Anschlußdrähten aufgegurtet sein können. Der Gurtspulenkern bisheriger Gurtspulenträger besteht aus zwei etwa topfförmigen Halbteilen, über welche eine sie miteinander verbindende Hülse aus Hartpappe geschoben wird, wobei die Rondenscheiben zwischen dem Außenflansch des jeweiligen Halbteiles und dem Ende der Hülse auf dem Nabenteil angeordnet werden. Für unterschiedliche Gurtspulenbreiten aufgrund unterschiedlicher Größe oder Gestaltung der Bauteile sind somit Hülsen entsprechend unterschiedlicher Länge erforderlich.
Zur Montage des Gurtspulenträgers werden zunächst die Rondenscheiben auf die Nabenteile der Halbteile des Gurtspulenkerns gesetzt, so daß sie an der axial inneren Seite des Außenflansches anliegen, wonach die Spulenkern-Halbteile mit einem den Nabenteil axial verlängernden Zylinderabschnitt in die Enden der Distanzhülse gesteckt werden müssen. Ein späteres Abbauen einer oder beider Rondenscheiben ist nur dadurch möglich, daß die Spulenkern-Halbteile aus der Hülse herausgezogen werden.
3Ö/j Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, einen Gurtspulenträger eingangs erwähnter Art zu schaffen und so auszubilden, daß eine einfache Montage ermöglicht wird.
Dies wird in einer ersten Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß jedes der Halbteile des Gurtspulenkerns an seiner axial inneren Seite radial nach in nen gegen den Umfang des Nabenteils versetzt wenigstens einen axial abstehenden Dorn und eine rp.it diesem auf einem gemeinsamer. Kreis angeordnete axiale Bohrung aufweist, wobei der Dorn des einen Halbteils in der Bohrung des anderen
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Halbteiis reibend verschiebbar ist.
Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gurtspulenträgers ist eine Verbindungshühe aus Hartpappe als Abstandshaltet für die Halbteile des Gurt-Spulenkerns nicht erförderlich. Zur Montage des Gurtspulenkerhs wird jeweils der Dorn des einen Halbteils in die Bohrung des anderen Halbteiis gesteckt und darin soweit verschoben, bis die Anpassung des Gurtspulenkerns an die jeweilige Gurtbreite erreicht ist. Daher kann der erfindungsgemäße Gurtspulenträger für Gurtspulen unterschiedlicher Breite verwendet werden, ohne daß hierzu unter-
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Reibschluß zwischen den Dornen und den Bohrungen bleibt die einmal eingestellte Breite des Gurtspulenträgers erhalten.
Vorzugsweise sind an dem Dorn an dessen Umfang verteilte Längsrippen
&Idigr;5 Insbesondere mit Dreiecksquerschnitt ausgebildet, über welche der Reibschluß hergestellt wird, ohne daß ein übermäßiges Verspannen auftritt. Außerdem wird es vorgezogen, die Bohrung in einem an der axial inneren Seite des jeweiligen Halbteils axial abstehenden Hülsenansatz auszubilden, damit eine größere Länge der Bohrung zum sicheren Halten des Doms und zuverlässig koaxialen Zentrieren der Halbteile zur Verfügung steht.
Wenngleich jedes Halbteil nur einen Dorn und nur eine Bohrung aufzuweisen braucht, wird es bevorzugt, an jedem Halbteil mehrere Dorne und Bohrungen vorzusehen, wobei die Dorne und Bohrungen derart relativ zueinander angeordnet sind, daß die Halbteile durch das Einführen der Dorne in diz Bohrungen ko axial nebeneinander, wenngleich gegeneinander verdreht, angeordnet sind. Vorzugsweise weist jedes Halbteil zwei um 180° gegeneinander versetzte Dorne und zwei gegen die Dorne um jeweils 90° versetzte Bohrungen auf.
De die Haibteiie des erfindungsgemäß gestalteten Gurtspulenkernes identisch zueinander ausgebildet sind, können zwei beliebige Halbteile zur Ausbildung eines Gurtspulenkernes zusammengesetzt werden, ohne daß eine Bevorratung unterschiedlicher Teile erforderlich ist. Die zusammenzusetzenden Halbteile brauchen hierzu lediglich gegeneinander verdreht zu werden, so daß der Dorn des jeweils einen Halbteils auf die Bohrung des jeweils anderen Halbteils ausgerichtet ist.
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Die Rondenschelben können vor dem Zusammenstecken der beiden Hälbtelle des Gurtspulenkern* n-jf den nitspriizhsnden Nebenbei! bis zum Anliegen an der 3-xtat Inneren Seite des Außenflansches des jeweiligen Halbteils aufgesetzt werden, Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung jedoch wird der Außenflansch jedes der Halbteile aus an deren Umfang Im Abstand voneinander verteilten Außenflanschsegmenten gebildet, wohingegen jede Rondenscheibe an ihren Innen" rand ?.u den Außenflanschsegmenten korrespondierende Ausschnitte aufweist^ derart, daß die jeweilige Rondenscheibe mit Ihren Ausschnitten axial von außen Über die Außenflanschsegmente hinweg auf den Nabenteil bis hinter den Außenflansch
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fliinschjegmenten bajonettversthlußartig axial verriegelbar ist4
Auch durch diese erfindungsgemäßen Merkmale wird eine erhebliche Montagevereinfachung erreicht, weil es durch sie möglich ist, die Röndenscheiben erst nach
&Idigr;5 dem Zusammensetzen des Gurtspulenkerns und gegebenenfalls nach dem Auf wickeln der Gurtspujl! auf den Gurtspulenkern aufzusetzen und zu verriegeln. Außerdem ist es durch diese Ausführungsform der Erfindung möglich, die Rondenscheiben bei den Kunden des Verkaufsgurtes ohne ein Zerlegen des Gurtspulenkernes abzubauen und diesen dann zum Beispiel in einem Bestückungsautoma- ten als Abwickelspulenkern zum Abwickeln der Gurtspule zu verwenden.
Wenngleich es weiter vorgezogen wird, diese zweite Ausführungsform der Erfin dung mit der ersten Ausführungsform mit zusammensteckbarem Gurtspulenkern zu kombinieren, kann diese zweite Ausführungsform der Erfindung auch bei an · ders ausgebildeten Gurtspulenkernen verwendet werden, beispielsweise auch bei den eingangs erwähnten bekannten GuFtspulenkernen.
Zum Aufwickeln der Gurtspuie auf den erfindungsgemäßen Gurtspulenkern kann zum Beispiel ein gesondertes Nabenrohrstück verwendet werden, welches vor dem Zusammensetzen des Gurtspulenkerns über die Dornanordnung des einen Halbteils geschoben wird und in welches die Dornanordnung des anderen Halbteiis bei dem Zusammensetzen des Gurtspulcnkerns eingeführt &iid, so daß das Nabenrohrstück auf den Dornen radial abgestützt wird. Vorzugsweise jedoch ist an der ax'**l inneren Seite des Nabenteiles jedes Halbteils des Gurtspulenkerns ein vveiny^cöns
gg aus Segmenten bestehender radial nach außen abstehender Innenflansch ausgebil-
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det, an dem eine axial nach innen abstehende, den Dorn und die Bohrung gemeinsam umgebende, ebenfalls wenigstens aus Segmenten bestehende axiale Ring schulter als Gurtspulensitz ausgebildet ist. Für die Ausführungsform mit bajonettverschlußartig verriegelbaren Rondenscheiben kann dieser Innenflansch gleichzeitig zur axial inneren Abstützung der Rondenscheiben dienen.
Dieser Innenflansch kann sich entlang des gesamten Umfangs des Gurtspulenkerns f
erstrecken, besteht jedoch vorzugsweise aus Innenflanschsegmenten, die gegen- )
über den Außenflanschsegmenten auf Lücke versetzt sind. Der Außendurchmesser \ des Innenflansches ist vorzugsweise größer als derjenige der Außenflanschsegmente, se daß die Rondenscheiben auch mit dem Umfangsrand ihrer Ausschnitte
an dem innenfiansch abgestützt werden. Außerdem ist in weiterer Ausgestaltung :
der Erfindung die Umfangslänge der Innenflanschsegmente jeweils größer als die \
Umfangslänge der Außenflanschsegmente und der Ausschnitte der Rondenscheibe.
Hierdurch werden nicht nur die Rondenscheibe auch mit den Seitenrändern ihrer '
Ausschnitte an den Innenflanschsegmenten abgestützt, sondern es ergibt sich auch eine möglichst große Umfangslänge der als Gurtspulensitz dienenden Ringschulter, falls diese ebenfalls aus nur an den Innenflanschsegmenten angesetzten Segmenten besteht und nicht auch zwischen den Innenflanschsegmenten in Form
eines Ringabschnittes durchläuft. \
i In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an der axial äußeren Seite des \
lnnenflanschs jeweils zwei paarweise zusammenwirkende abstehende Rastnasen zum Verrasten der Rondenscheibe an den Seitenrändern der Ausschnitte ausge bildet. Um hierbei das Abnehmen der Rondenscheiben durch deren Verdrehen bis in die Ausbaustellung, in welcher die Ausschnitte auf die Außenflanschsegmente ausgerichtet sind, zu begünstigen, können diejenigen Seiten der Rastnasen, die einander in Umfangsrichtung abgewandt sind, als schräg zu dem Innenflansch abfallende Gleitrampen ausgebildet sein. An den Gleitrampen wird die Ronden- sche'be bei deren Verdrehen über die Rastnasen hinweggeführt, wodurch das Abbauen der Rondenscheibe erleichtert wird.
&bgr; Die Erfindung wird anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die aus det Zeichnung ersichtlich Ist. In det Zeichnung zeigt!
Fig. 1 einen Rad'ialschnltt dutch einen etflntSungsgemäßGn uuttspulenttäget e/nschließlich det eingebauten Rohdenschelben,
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Fig. 2 eine Stirnansicht des Gurtspulenträgers aus Fig. 1, wobei die eine Rondenscheibe nur im Halbschnitt gezeigt ist, und
Fig. 3 die Draufsicht auf den radial inneren Teil einer Rondenscheibe gemäß g. 2.
Der aus der Zeichnung ersichtliche Gurtspulenträger weist einen Gurtspulenkern 1 aus zwei ringförmigen, identisch ausgebildeten Halbteilen 2 auf, die jeweils rings eines Zentrierbundes 17 zwei an ihrer axial inneren Seite axial abstehende
IQ hohle Dorne 6 und zwei axiale Bohrungen 7 aufweisen. Die Dorne 6 und die axialen Bohrungen 7 sind jeweils diametral zu den Halbteilen einander gegenüberliegend ausgebildet und die Dorne 6 sind gegen die Bohrungen 7 um 90° versetzt angeordnet. Die Bohrungen 7 sind jeweils in einem Hülsenansatz 8 ausgebildet, der an der axial inneren Seite der Halbteile 2 axial absteht. Die Dorne
^g 6 sind in den axialen Bohrungen 7 gegen Reibung verschiebbar geführt, so daß sie nach dem Zusammenstecken der Halbteile 2 auf den gegenseitigen Abstand der Gurtspulenbreite verschoben werden können und dann in dieser Lage reibscklüssig aneinander gehalten sind. Die an der Außenseite der Halbteile 2 axial überstehenden Teile der Dornen können nach dem Zusammenbau des Gurtspu lenkerns 1 abgeschnitten werden.
Radial außerhalb rings des Kreises, auf dem die Dorne 6 und die Hülsenansätze 8 angeordnet sind, ist an jedem der Halbteile ein zylindrischer Nabenteil 3 als Zentrlersitz für die Rondenscheibe 4 ausgebildet. An der axial äußeren Seite des Nabenteils 3 ist ein in einer Radialebene liegender Außenflansch 5 ausgebildet, der radial nach außen vorsteht. An der axial Inneren Seite des Nabenteils 3 Ist ein in einer Radialebene liegender Innenflansch 11 ausgebildet, der ebenfalls radial nach außen absteht und an seinem radial äußeren Rand eine axial nach innen vorstehende R'mgschulter 12 als Nabenteil zum Aufwickeln der Gurtspule
QQ aufweist. Der Außenflansch 5 dient zur axial äußeren Abstützung der Rondenscheibe und der Innenflansch 11 zur axial inneren Abstützung der Rondenscheibe 4.
Wie besser aus Fig, 2 ersichtlich besteht dee Außenflansch 5 aus zwei diametral gegenüberliegenden Außenflansehsegmenten 9, und der tnnenflafisäh aus zwei gegen die Außenflanschsegmenbe 9 auf Lücke versetzten tnnenflänschsegmenten 13, Die Rondenscheibe 4 weist zwei diametral gegenüberliegende Ausschnitte 1Ö auf, ate zu den Außenfianschsegmenben 9 korrespondietend ausgebildet smdt d.i.
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daß sie in Axialrichtung über die Außenfianschsegmente 9 passen. Dadurch kann die Rondenscheibe 4 axial von außen her üöer die Außenfianschsegmente 9 des schon montierten Gurtspulenkerns 1 auf den Nabenteil 3 gesetzt werden, bis sie an den Innenflanschsegmenten anliegt, wonach die Rondenscheibe 4 durch Ver drehen zwischen den Außenflanschsegmenten 9 und den Innenflanschsegmenten 13 bajonettverschlußartig verriegelt werden kann.
Die Innenflanschsegmente haben einen größeren Außendurchmesser als die Außen fianschsegmente 9 und die Ausschnitte 10 der Rondenscheibe 4 und haben auch eine größce Umfangslänge als die Außenfianschsegmente 9 und die Ausschnitte 10, so daß die Rondenscheibe 4 mit dem Außenrand ihrer Ausschnitte 10 und auch mit deren Seitenrändern 16 an den Innenflanschsegmenten 13 abgestützt wird, wenn sie in die Verriegelungslage gedreht ist. An den in Umfangsrichtung einander entgegengesetzten Endeii der Innenflanschsegmente 13 si/\d axial nach außen abstehende Rastnasen Ik ausgebildet, die in der Verriegelungslage an den Seitenkanten der Ausschnitte 10 angreifen und dadurch die Rondenscheibe 4 in der Verriegelungslage verrasten. An den einander in Umfangsrichtung entgegengesetzten Seiten der Rastnasen 14 ist Jeweils eine schräg zum zugeordneten Innenflanschsegment 13 abfallende Gleitrampe 15 ausgebildet, um das Ausrasten der Rcndenscheibe 4 für deren Abbauen durch ihr Zurückdrehen in die Ausgangslage zu begünstigen, in welcher ihre Ausschnitte 10 wieder auf die Außenf!anschseg- mente 9 ausgerichtet sind, so daß die Rondenscheibe 4 axial nach außen von dem Gurtspulenkern abgenommen werden kann.
Nach Fig. 2 läuft die Ringschulter 12 auch zwischen den Innenflanschsegmenten 13 in Form von Ringsegmenten durch. Es ist jedoch auch möglich, diese Ringschulter 12 nur an den Innenflanschsegmenten 12 auszubilden und an deren Umfangsenden enden zu lassen.

Claims (1)

  1. · ■ ■ a ■
    VIERING & JENTSCHURA
    zugelassen beim Europäischen Patentamt
    European Patent Attorneys &mdash; Mandataires en Brevets Europoens
    DipNng. Hans-Martin Viering · Dipl.-Ing. Rolf Jentschura · Steinsdorfstraße 6 · D-8000 München Anwaltsakte 6070
    Roedersteln
    Spezialfabriken für Bauelemente der Elektronik und Kondensatoren der Starkstromtechnik GmbH
    Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen
    Bauteilen
    ANSPRÜCHE
    1. Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen Bauteilen, insbesondere elektrischen Kondensatoren, mit einem Gurtspulenkern aus zwei gleichen Halbteilen, die achsgleich miteinander verbindbar sind und von denen je- des Halbteil einen zyi.ndrischen Nabenteil als Sitz für eine ringscheibenförmige Rondenscheibe, und einen an der axial äußeren Seite des Nabenteils radial nach außen abstehenden Außenflansch aufweist, an dessen axial inneren Seite die Rondenscheibe abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Halbteile (2) des Gurtspulenkerns (1) an seiner axial inneren Seite wenig stens einen axial abstehenden Dorn (6) und eine mit diesem auf einem ge meinsamen Kreis angeordnete axiale Bohrung (7) aufweist, wobei der Dorn (6) des einen Halbte'ils (2) in der Bohrung (7) des anderen Halbteils (2) reibend vsrschiebbar ist.
    2. Gurtspulenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (6) an seinem Umfang verteilte Längsrippen aufweist.
    3. Gurtspulenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (7) in einem an der axial inneren Seite des jeweiligen Halbteils (2) axial abstehenden Hülsenansatz (8) ausgebildet ist.
    Telefon (Ö 89) 29 34 13 und 29 34&Iacgr; 4 ■ Telefax (0 89) 22 839 20 ■ Telex 17 898 464+ · Telegramm Steinpat Mühehen
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    4. Gurtspulenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halbteil (2) zwei um 180° gegeneinander versetzte Dorne (6) und zwei gegen die Dorne (6) um 90° versetzte Bohrungen (7) aufweist.
    5. Gurtspulensträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen Bauteilen, insbesondere elektrischen Kondensatoren, mit einem Gurtspulenkern aus zwei gleichen Halbteilen, die achsgleich miteinander verbindbar sind und von denen jedes Halbteil einen zylindrischen Nabenteil als Sitz für eine ringscheibenförmige Rondenscheibe, und einen an der axial äußeren Seite des Nabenteils ra-
    IQ dial nach außen abstehenden Außenflansch aufweist, an dessen axial inneren
    Seite die Rondenscheibe abstützbar ist, insbesondere nach einem 'ar Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenflansch (5) aus im Abstand voneinander angeordneten Außenflanschsegmenten (9) gebildet wird und tfie Rondenscheibe (V) an ihrem Innenrand Zh den Außenflanschsegmenten (9) korrespondierende Ausschnitte (10) aufweist, derart, daß die Rondenscheibe W axial über die Außenflanschsegmente (9) auf den Nabenteil (3) schiebbar und durch Drehen bajonettverschlußartig an den Außenflanschsegmenten (9) axial verriegelbar ist.
    *>· Gurtspulenträger nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der axial inneren Seite des Nabenteils (3) ein wenigstens aus Segmenten bestehender, radial nach außen abstehender Innenflansch (11) zur axial inneren Abstützung der Rondenscheibe W ausgebildet ist, an &aacgr;°.&tgr;&eegr; eine axial nach innen abstehende, den Dorn (6) und die Bohrung (7) gemeinsam umgebende Ringschulter (12) als Gurtspulens'itz ausgebildet ist.
    7. Gurtspulenträger nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenflansch (11) aus Innenflanschsegmenten (13) besteht, die gegenüber den Außenflanschsegmenten (9) auf Lücke versetzt sind.
    &thgr;. Gurtspulenträger /lac'h Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der lnnenflanschsegmente (13) größer als derjenige der Außenflanschsegmente (9) 1st.
    9. Gurtspulenträger nach Anspruch 7 oder S1 dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangslä'nge der Innenflauschsegmente (13) größer als die Umfangslänge der Außenflanschsegmente (9) und der Ausschnitte (10) de'1 Rondenscheibe (U) Ist.
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    10, Gurt Opulent raget nach einem det Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der axial äußeren Seite des innenflansches (11) für jeden Ausschnitt der Rondenscheibe (4) 2Wei Rastnasen (IU) zum Verrasiert der Rondenscheibe W an den Seltenrä'ndetn (la) der Ausschnitte (10) ausgebildet sind,
    lh Gurtspulenträgei nach Anspfue/r JÖ, dadurch gekennzeichnet, daß die einander in Umfangsricbtung abgeWandteh Seiten der Rastnasen (14) als schräg zu dem Innenflansch (13) abfallende Gleitrampe (15) ausgebildet sind.
DE8808044U 1988-06-22 1988-06-22 Gurtspulenträger für Gurtspulen aus gegurteten elektrischen Bauteilen Expired DE8808044U1 (de)

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