DE380508C - Zeitschalter - Google Patents

Zeitschalter

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DE380508C
DE380508C DEL55625D DEL0055625D DE380508C DE 380508 C DE380508 C DE 380508C DE L55625 D DEL55625 D DE L55625D DE L0055625 D DEL0055625 D DE L0055625D DE 380508 C DE380508 C DE 380508C
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DEL55625D
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Landis and Gyr AG
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/18Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times
    • G04C23/22Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times with the actuating element carried by a disc
    • G04C23/24Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times with the actuating element carried by a disc the actuating element controlling another element mechanically

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Zeitschalter. Es sind Zeitschalter bekannt, bei denen die ganze Kraft, welche das Ein- und Ausschalten bewirkt, von dem die Tagesscheibe treibenden Uhrwerk jeweils in dem Moment, wo .das Ein-und Ausschalten erfolgen soll, aufgebracht werden muß. Dies ist sehr nachteilig, weil dadurch der gleichmäßige Gang des Uhrwerkes stark beeinträchtigt wird. Man hat nun schon, um diesen Nachteil zu beseitigen, Anordnungen vorgeschlagen, bei denen .eine Aufspeicherung der das Ein- und Ausschalten bewirkenden Kraft während dem Leerlauf des Uhrwerkes stattfindet. Bei einer solchen Anordnung erfolgt jedoch die Aufspeicherung nur periodisch, d. h. das Uhrwerk wird immer noch nur zeitweise zur Aufspeicherung der Kraft herbeigezogen, so daß der Nachteil der ungleichmäßigen Belastung nicht ganz beseitigt wird. Auch sind hier die Schaltzeiten von der Anordnung der die periodische Kraftaufspeicherung bewirkenden Mittel abhängig, und es bedarf eines gewissen Weges, um die Aufspeicherung der Kraft zu erzielen, d. h. es können die Schaltzeiten nicht ohne weiteres zu jeder beliebigen Zeit gewählt und auch nicht beliebig nahe aneinandergelegt werden. Ähnlich liegen die Verhältnisse bei einer anderen Anordnung, bei welcher der Zweck das Hindurchschnellen des Schalters durch .die Schlußstellung in dem Fall ist, wenn Ein- und Ausschaltzeit zusammenfallen und bei welcher zur Aufspeicherung ,der fraglichen Kraft eine Feder gespannt wird. Diese Feder ist beiderends befestigt und muß, um ein Drehen der Tägesscheibe um annähernd 36o° ohne Gefahr des Abreißens der Feder zu ermöglichen, verhältnismäßig schwach sein. Hierdurch wird die Wirkungsweise dann unzuverlässig, wenn zwei Schaltzeiten nahe aneinandergelegt werden, weil dann die aufgespeicherte Federkraft nur sehr klein ist und evtl. nicht genügen wird, die hier zur Anwendung gelangte .Schaltwalze zu betätigen.
  • Vorliegende Erfindung betrifft nun einen Zeitschalter derjenigen Art, bei denen eine Aufspeicherung .der zur Betätigung der Stromschlußorgane dienenden Kraft während des Leerlaufs des Uhrwerkes des Schalters stattfindet, welcher jedoch den bekannten Zeitschaltern dieser Art gegenüber Vorteile aufweist.
  • Die Zeichnung zeigt in Abb. i ein Ausführungsbeispiel von vorn gesehen mit Teilen im Schnitt, wozu die Abb.2 eine Seitenansicht, ebenfalls mit Teilen im Schnitt, ist. Die Abb. 3 veranschaulicht eine Teiländerung.
  • i ist eine Schaltscheibe, beispielsweise eine Tagesscheibe, welche mit Schaltarmen 2 versehen ist. Auf der Achse 3 der Tagesscheibe sitzt ein Zahnrad 4 fest, das mittels eines Zahnrades 5 von dem auf der Zeichnung nicht dargestellten Uhrwerk aus angetrieben wird und mit einem zweiten Zahnrad 6 im Eingriff steht. Das Zahnrad 6 sitzt lose drehbar auf einer Achse 7, auf welcher eine Nabe 8 und ein mit einem mehrarmigen Sperrglied 9 ein Ganzes bildendes Zahnrad io festsitzen. Das Zahnrad io kämmt mit einem Zahnrad i i, mit welchem durch einen Kurbelzapfen 12 eine Stange 13 verbunden ist, welche die auf der Zeichnung nicht veranschaulichten Stromschlußorgane betätigt.
  • An dem Zahnrad 6 ist mit ihrem einen aufgebogenen Ende eine Schraubenfeder 14 befestigt. Diese Schraubenfeder 14 umgibt mit Spiel die Achse 7 und liegt mit ihrem anderen Ende satt auf einem zylindrischen Teil der Nabe 8 auf. Ein konischer Teil der Nabe 8, welcher sich an den zylindrischen Teil anschließt, leitet die Schraubenfeder 14 auf den zylindrischen Teil und verhindert ein plötzliches Abgleiten bzw. Sperren von Windungen der Schraubenfeder an der Nabe B. 15 und 16 sind Wellen, welche Sperr- und Auslöseglieder darstellen und welche durch Zahnsegmente 17 miteinander in Verbindung stehen. Jede dieser Wellen 15, 16 weist eine Abflachung 18 auf, und diese Abflachungen befinden sich in der Höhe der Ebene des Sperrgliedes 9 und wirken mit dessen Armen zusammen. Die Welle 15 weist Schaltnasen i9, 2o auf.
  • Die Tagesscheibe i wird, wie erwähnt, mittels des Zahnrades 5 von dem Uhrwerk des Zeitschalters in Bewegung gesetzt. Hierdurch wird auch das Zahnrad 6 gedreht, und die Schraubenfeder 14 sucht die Achse 7 mitzudrehen. Nun liebest aber einer der Arme des Sperrgliedes 9 am Umfangteil einer der Wellen 15, 16, beispielsweise derjenigen 15 (Abb. i), an, wodurch ein Mitdrehen der Achse 7 verhindert wird, so daß die Schraubenfeder 14 sich so viel spannt, bis die Spannung die .Reibung, mit welcher die Feder auf der Nabe 8 liegt, überwindet und auf der Nabe 8 schleift. Die Stromschlußorgane befinden sich hierbei angenommener Weise in Schließlage. Kommt nun im Verlauf der Drehung der Tagesscheibe i der nächste Schaltarm 2 mit einem an ihm vorgesehenen Schaltstift 21 mit der Schaltnase 2o in. Verbindung, so wird letztere mit der Welle 15 gedreht, wobei der Arm des Sperrgliedes 9 vom Umfang der Welle 15 abgleitet und unter der Wirkung der Schraubenfeder 14 durch die Ausnehmung, welche durch die Abflachung 18 der Welle entstanden ist, hindurchschnellt. Inzwischen ist die Welle 16, deren Abflachung 18 vor Beginn der Drehung der Wellen 15 und 16 so lag, daß sie den Armen des Sperrgliedes 9 freien Durchgang gewährte, mittels des Getriebes 17 so gedreht worden, daß sie nunmehr mit ihrem Umfang in die Bewegungsbahn der Arme des Sperrgliedes 9 ragt, so daß der von der Welle 15 abgeglittene Arm von der Welle 16 aufgefangen wird und die Achse 7 nur eine Teildrehung machen kann. Während dieser Drehung der Achse 7 bewegt sich die Stange 13 nach oben und bringt dadurch die Stromschlußorgane in eine neue Lage, nämlich in ihre Offenlage.
  • Beim Weiterdrehen der Tagesscheibe, wobei die Schraubenfeder 14 wieder machgespannt wird, kommt der nächste Schaltarm 2 mittels eines Schaltstiftes 22 mit der Schaltnase i9 in Verbindung und dreht dadurch die Wellen 15, 16 in ihre ursprüngliche Lage zurück, wodurch die Welle 16 den gesperrten Arm des Sperrgliedes 9 freigibt und die Welle 15 den nächsten Arm dieses Sperrgliedes aufhängt.
  • An Stelle eines mehrarmigen Sperrgliedes und zweier Sperr- und Auslöseglieder könnte auch, wie die Teiländerung nach Abb. 3 zeigt, ein einarmiges Sperrglied g' vorgesehen sein, welches auf einer mit der Achse 7 beispielsweise durch ein Winkelgetriebe in Verbindung stehenden Welle 23 sitzt, wobei diese Welle beispielsweise mit einer Schaltwalze verbunden sein kann. 24. ist eine Welle, welche die Schaltnasen 19, 20 trägt und zwei in ihren Ebenen wenig zueinander verdrehte Abflachungen 25,:26 aufweist. Das Ende des Sperrgliedes 9' ist abgebogen und wirkt mit den Abflachungen 25, 26 zusammen, wobei das Sperrglied g' ;furch den Umfang der Welle 24 gesperrt gehalten und einmal durch die Abflachung 25 und das andere Mal durch die Abflachung 26 freigegeben wird. . Auch beidem in den Abb. i und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel könnte eine Schaltwalze vorgesehen sein. Diese könnte beispielsweise auf der Achse sitzen, auf welcher sich das Zahnrad i i befindet.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird .die Schraubenfeder 14 im aufdrehenden .Sinne von dem Uhrwerk her betätigt, und zwar aus dem Grunde, weil sie sich sonst auf der Nabe 8 festklemmen und zerrissen werden könnte. Die Schraubenfeder könnte jedoch mit ihrem schleifenden Ende statt auf einer Nabe in einer Hülse angeordnet sein, in welchem Falle die Schraubenfeder in zudrehendem Sinne von dem Uhrwerk aus betätigt werden müßte.
  • Der Zeitschalter gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß die Schaltzeiten zu jeder beliebigen Zeit und auch beliebig nahe aneinanderliegend gewählt werden können, wobei in jedem Fall genügend Kraft zum sicheren Funktionierendes Schalters erzielt wird.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE. i. Zeitschalter, bei dem eine Aufspeicherung der zur Betätigung der Stromschlußorgane dienenden Kraft während des Leerlaufes des die Schaltmomente auslösenden Uhrwerkes stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Uhrwerk (3, 4, 5) und einem durch seine Auslösung den Schalter betätigenden Sperrmechanismus (9) liegende, durch eine Feder (i4) dargestellte Kraftspeicher die Verbindung zwischen Uhrwerk und Sperrmechanismus über eine Schleifkupplung (8, 14) herstellt.
  2. 2. Zeitschalter nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (i4) einerends mit dem Uhrwerk verbunden ist und anderends schleifend auf ein Organ (7) des Sperrmechanismus einwirkt.
  3. 3. Zeitschalter nach den Patentansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (i4) einerends an einem Zahnrad (6) befestigt ist, welches lose auf einer Achse (7) sitzt und von einer eine Schaltscheibe (i) tragenden Achse (3) angetrieben wird, anderends, satt anliegend, auf einer Nabe (8) der genannten Achse (7) schleift, wobei die Achse (7) ein Sperrglied (9) trägt, das mit Schaltmitteln (2 r, 22) der Schaltscheibe (i) in Wirkungsverbindung steht und für gewöhnlich gesperrt ist.
  4. 4. Zeitschalter nach den Patentansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (8) zum Teil konisch und zum Teil zylindrisch ist, wobei die Schraubenfeder (i4) von dem konischen Teil her auf den zylindrischen geschoben ist, um ein plötzliches Abgleiten bzw. ein Sperren von Windungen der Schraubenfeder an der Nabe zu vermeiden.
  5. 5. Zeitschalter nach den Patentansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ,das Sperrglied (9) mehrarmig ist und mit zwei Sperr- und Auslösegliedern. (i5, 16) zusammenarbeitet, von welchen das eine (i5) Schaltnasen (i9, 2o) aufweist, die mit an der Schaltscheibe (i) vorgesehenen Schaltstiften (2i, 22) zusammenwirken und welche Sperr- und Auslöseglieder so mit-,einander in Verbindung stehen, daß jeweils .das eine derselben in seine Sperrlage -kommt, bevor das andere seine Auslöselage erreicht hat, so daß das mehrarmige Sperrglied, das mit einem Arm durch das letztere der beiden Sperr- und Auslöseglieder festgehalten war, nach Auslösen dieses Armes sich nur so weit drehen kann, bis der gleiche Arm an das erstgenannte der beiden Sperr- und Auslöseglieder anschlägt und das mehrarmige Sperrglied durch dieses wieder festgehalten wird.
  6. 6. Zeitschalter nach den Patentansprüchen i bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, .daß die Sperr- und Auslöseglieder Wellen sind, die durch Zahnsegmente (i7) miteinander in Verbindung stehen und j e eine Abflachung (i8) aufweisen, mit welchen das Sperrglied (9) zusammenwirkt.
  7. 7. Zeitschalter nach Patentanspruch i, mit einem Sperrglied, das mit .Schaltmittel einer Schaltscheibe zusammenwirkt, dadurch .gekennzeichnet, daß das Sperrglied (9' in Ab. 3) einarmig ist und mit einem Sperr- und Auslöseglied (24) in Wirkungsverbindung steht, das Schaltnasen (i9, 2o) aufweist, .die mit an einer' Schaltscheibe (i) vorgesehenen Schaltstiften zu-. sammenwirken. B. Zeitschalter nach den Patentansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperr- und Auslöseglied eine Welle (24) ist, die mit 'zwei in ihren Ebenen wenig zueinander verdrehten Abflachungen (25, 26) versehen ist, welche bei der Hin-und Herdrehung der Welle durch die Schaltnasen (i9, 2o) abwechselnd den Arm (9') des .Sperr- und Auslösegliedes festhalten.
DEL55625D 1921-09-07 1922-05-17 Zeitschalter Expired DE380508C (de)

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