AT146142B - Selbsttätige Federaufziehvorrichtung, insbesondere für Zeitwerke von Geschwindigkeitsmessern, Taxametern od. dgl. - Google Patents

Selbsttätige Federaufziehvorrichtung, insbesondere für Zeitwerke von Geschwindigkeitsmessern, Taxametern od. dgl.

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AT146142B
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AT
Austria
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pawl
elevator
spring
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springs
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English (en)
Inventor
Koloman Ing Rezsny
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Schneider S W Te E
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Federaufziehvorrichtung, insbesondere für Zeitwerke von Geschwindigkeitsmessern, Taxametern od. dgl. mit einer von der Antriebswelle des Apparates angetriebenen Aufzugsklinke. 



   Es sind Federaufziehvorrichtungen der genannten Art bekannt, bei denen ein Anschlag an dem obersten Federgehäuse der ablaufenden Feder befestigt ist, der die auf das innere Ende der Feder einwirkende Aufzugsklinke beim Erreichen der vollen Federspannung   ausrückt.   Hiezu ist jedoch ein nicht unerheblicher Kraftaufwand erforderlich. Das bedeutet, dass die Aufzugsfedern zur Ausübung dieser Kraft überspannt werden müssen, was den Nachteil mit sich bringt, dass die Federn leicht brechen und das Uhrwerk infolge der Überlastung sehr ungleichmässig angetrieben wird. 



   Bei einer andern bekannten Federaufziehvorrichtung der genannten Art wird die Aufzugsklinke ebenfalls erst dann ausgeschaltet, wenn die Uhrfedern vollkommen aufgezogen sind, nämlich dann, wenn ein Anschlag durch das oberste Federgehäuse soweit nach unten verschoben worden ist, dass er sich der Aufzugsklinke gegenüber befindet. In diesem Falle bleibt die Aufzugsklinke solange in der ausgeschalteten Stellung, bis die Federn wieder ablaufen, also der Anschlag wieder nach oben gezogen ist. Der Anschlag wird bei dieser Vorrichtung durch den Unterschied der Federspannung bewegt, so dass mithin die Federn durch die Bewegung des Anschlages gleichfalls in unerwünschtem Masse belastet sind. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende selbsttätige Aufziehvorrichtung vermeidet die vorgenannten Nachteile und zeichnet sich durch Einfachheit und gleichmässige Arbeitsweise aus. 



   Gemäss der Erfindung wird der Anschlag mit dem ortsfesten Gehäuse der Aufziehvorrichtung fest verbunden und derart angeordnet, dass er die Aufziehklinke unabhängig von der Spannung der aufzuziehenden Feder nach jeder vollen Umdrehung der Aufzugswelle ausser Eingriff bringt. 



   Hiebei ist zwischen den Uhrfedern und dem sich nur in einer Richtung drehenden Sperrad der Aufzugswelle eine Steuerfeder angeordnet, welche eine verschiebbare Auslösehülse mit Zähnen in der Weise belastet, dass letztere das Einklinken der ausgelösten Aufzugsklinke im Ausschnitte eines mit dem Sperrad verbundenen Ringes verhindern, wenn die Spannung der Federn grösser ist als die Spannung der Steuerfeder, dagegen das Eingreifen   ermöglichen,   wenn die Spannung der Federn kleiner ist als die der Steuerfeder. Es ist ferner erfindungsgemäss der feste Anschlag als an dem ortsfesten Gehäuse der 
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 ablenkt.

   Der an der unteren Fläche des Sperrades vorgesehene Ring hat mehr als zwei Ausschnitte, so dass sich die Aufzugsklinke unmittelbar nach dem Auslösen durch die obere   Keilfläche   in den durch den Auslöser nicht verdeckten nächsten Ausschnitt des Ringes einlegen kann, solange das Aufziehen noch nicht vollendet ist. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt im Längsschnitt die Aufzugsvorrichtung mit ausgelöster Aufzugsklinke nach vollständigem Aufziehen, Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung mit eingeschalteter Aufzugsklinke nach völligem Ablauf, 

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 Fig. 3 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie   A-B   der Fig. 1 von oben gesehen, Fig. 4 zeigt einen waagrechten Schnitt nach der Linie   C-D   der Fig. 1 von unten gesehen und Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Auslösebockes von der Aufzugswelle aus gesehen. 



   Im Gehäuse 1 des Geschwindigkeitsmessers od. dgl. ist die Aufzugswelle 2 gelagert, welche in bekannter Weise von einer vom Fahrzeug getriebenen Welle mittels einer Exzenterstange   3,   der Schaltklinken 4 und eines Schaltrades 5 in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) gedreht wird. Die Aufzugswelle kann auch mittels des Handrades h gedreht werden, falls das Zeitwerk bei stehendem Fahrzeug aufgezogen 
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  Die Scheibe 7 besitzt einen Ausschnitt   8,   in dem mittels des Zapfens 9 die Aufzugsklinke 10 gelagert ist, welche durch die Feder 11 nach oben gedrückt wird. Auf der Aufzugswelle 2 ist lose drehbar das Sperrrad 12 angebracht, welches mit Zähnen 13 versehen ist, in, welche die ortsfeste Klinke 14 eingreift, so dass das Rad 12 nur in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) gedreht werden kann, wogegen ein Zurücklaufen desselben verhindert ist. Das Rad 12 besitzt eine   Nabe'M,   welche mit einem Federhaken 16 versehen ist. 



  Über dem Rad 12 ist das   Federgehäuse.   lose angebracht, welches mit   dem Federhaken jM versehen   ist. 



  Zwischen den Haken 16 und 18 ist eine nicht dargestellte spiralförmige Steuerfeder angebracht. Über dem Federgehäuse 17 sind mehrere lose Federgehäuse 20,22 angeordnet, welche ebenfalls mit Federhaken 19 und 21 versehen sind. Zwischen diesen Federhaken 19 und 21 sind an sich bekannte, nicht dargestellte Uhrfedern eingehängt. Das oberste Federgehäuse 22 trägt ein Zahnrad   23,   von welchem das ebenfalls nicht dargestellte Zeitwerk des Geschwindigkeitsmessers angetrieben wird. 



   Die Uhrfedern sind in den einzelnen Federgehäusen hintereinandergeschaltet. Hiedurch wird eine grosse Federlänge erreicht und die Ablaufzeit des Zeitwerkes vergrössert. Das Rad 12 besitzt an seiner unteren Fläche einen Ring 24,. welcher z. B. an vier Stellen durch Ausschnitte 25 unterbrochen ist. Diese Ausschnitte sind etwas breiter als die Aufzugsklinke   1Q, ;   so dass unter gewissen Bedingungen die Feder 11 die Aufzugsklinke in einen der Ausschnitte 25 hineindrücken kann. Wird die Aufzugsklinke 10 in einen solchen Ausschnitt 25 gedrückt und die Aufzugswelle 2 entweder durch die   Exzenerstange   3 vom Fahrzeug aus oder durch das Handrad   h   gedreht, so werden durch die Aufzugsklinke das Rad 12 und somit die einzelnen Federgehäuse verdreht, d. h. die Uhrfedern werden aufgezogen.

   Am Rad 12 sind ferner vier längliche Durchbrechungen 26 vorgesehen, durch welche die einzelnen Zähne 27 der Auslösehülse 28 hindurchgehen, die mittels der Schrauben 29 an der Mantelfläche des Federgehäuses 17 befestigt ist. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass, wenn die einzelnen Zähne 27 der Hülse 28 gegenüber den Ausschnitten 25 des Ringes 24 stehen, sich die Aufzugsklinke nicht in einen der Ausschnitte 25 hineinlegen kann, sondern auf dem Ring 24 schleifen muss. Wenn aber durch Entspannen der Federn das Federgehäuse 17 relativ zu dem Rad 12 etwas vorrückt, dann werden die Zähne 27 in den Durchbrechungen 26 so weit verschoben, dass die Ausschnitte 24 frei werden. Nun kann sich die-Aufzugsklinke 10 in einen der Ausschnitte legen und demzufolge beginnt dann der Aufzug der Uhrfedern. 



   Fig. 5 zeigt den Auslösebock 30, welcher mit einem Anschlag 31 und einem Ablenker 32 versehen ist. Der Querschnitt des Endes der Aufzugsklinke 10 ist dreieckig. Die Pfeilrichtung 33 zeigt die Bewegungsrichtung der Aufzugsklinke relativ zu dem Auslösebock 30. 



   Die Wirkungsweise der   Aufziehvorrichtung   ist folgende : Die Aufzugswelle 2 wird vom Fahrzeug in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) ständig gedreht. Da auch die Scheibe 7 an der Aufzugswelle 2 befestigt ist, wird auch die Aufzugsklinke 10 gedreht, solange das Fahrzeug läuft oder die Aufzugswelle mit der Hand aufgezogen wird. Sämtliche Federn werden beim Einbau einfach in die Federgehäuse 17, 20,22 eingebaut. Die Auslösehülse 28 ist hiebei noch nicht befestigt, sondern etwas nach oben verschoben und auch der Auslösebock 30 ist noch nicht eingebaut. Jetzt werden durch Drehen des Handrades h 
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 hülse 28 nach unten geschoben und durch die Schrauben 29 an dem Federgehäuse 17 befestigt. Alsdann wird auch der Auslösebock 30 durch die Schrauben 34 an dem Gehäuse der Vorrichtung befestigt.

   Nach diesem Einbau können die Zähne 27 der Auslösehülse 28 nur solche Bewegungen ausführen, die die länglichen Durchbrechungen 26 des Rades 12 ermöglichen, so dass die grösste relative Verdrehung zwischen dem Rad 12 und dem untersten Federgehäuse 17 nur etwa   200 beträgt.   Nun sind die einzelnen Uhrfedern vollkommen aufgezogen und wenn jetzt das obere Zahnrad 23 das Zeitwerk antreibt, d. h. wenn die Uhrfedern ablaufen, so wird das Federgehäuse 17 mit der Auslösehülse 28 und deren Zähnen 27 relativ zu dem Rad 12 in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) allmählich soweit vorrücken, bis die Zähne 27 die Ausschnitte 25 des Ringes 24 freigeben. Die ständig gedrehte Aufzugsklinke 10 kann sich nun in einen der Ausschnitte 25 legen, worauf das Rad 12 durch die Aufzugsklinke 10 in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) gedreht wird.

   Wenn jetzt die Aufzugsklinke in den Bereich des   Auslöseboekes   30 gelangt (Pfeilrichtung 33 in Fig. 5), wird die Spitze der Aufzugsklinke 10 zwischen den Anschlag 31 und den Ablenker 32 gelangen und es zieht die   schräge Keilfläche   des Anschlages 31 die Aufzugsklinke soweit nach unten, dass die Aufzugsklinke aus dem betreffenden Ausschnitt 25 ausgerückt wird. In diesem Augenblicke hört also der Aufzug auf, das Rad 12 kann jedoch nicht zurücklaufen, da die Klinke 14 das Zurücklaufen verhindert.

   Die Aufzugsklinke 10 wird von der Aufzugswelle 2 in der Pfeilrichtung 6 (Fig.   3) weiter   gedreht 

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   und gelangt zu dem nächsten Ausschnitt 25 und wenn der Zahn 27 der Auslösehülse 28 bei diesem nächsten Ausschnitt das Einlegen der Aufzugsklinke 10 ermöglicht, so wird der Federaufzug fortgesetzt, bis die Aufzugsklinke wieder in den Bereich des Auslösebockes 30 gelangt. 



  Aus dem Gesagten geht klar hervor, dass die Aufzugsklinke bei jeder Umdrehung durch den Auslösebock einmal ausgerückt wird, d. h. dass der Aufzug bei jeder Umdrehung der Aufzugswelle einmal unterbrochen und, falls sich die Klinke in den nächsten Ausschnitt 25 legen kann, fortgesetzt wird. Die Fortsetzung des Aufzuges hängt nur davon ab, ob der betreffende Zahn 27 der Auslösehülse 28 den Ausschnitt freigegeben hat oder nicht. Sind die Federn noch nicht soweit gespannt, dass die in dem Federgehäuse 17 angebrachte Steuerfeder die Zähne 27 von den Ausschnitten 25 wegbewegt hat, so wird die Aufzugsklinke 10 gleich nach Freigabe durch den Auslösebock 30 in den nächsten Ausschnitt 25 eingreifen und der Aufzug fortgesetzt. Da mehrere Ausschnitte vorhanden sind, wird ein zu grosser toter Gang vermieden.

   Ist beim Fortsetzen des Aufzuges die Spannung der Federn in den Federgehäusen 20 bzw. 22 genügend gestiegen, so wird nach dem nächsten durch den Auslösebock 30 hervorgerufenen Auslösen der Aufzugsklinke 10 das Federgehäuse 17 relativ zu dem Rad 12 etwas zurückbleiben, so dass die Zähne 27 der Auslösehülse 28 gegenüber den Ausschnitten 25 gelangen, wodurch die Aufzugsklinke sich jetzt solange nicht in einen der Ausschnitte 25 einlegen kann, bis die Federn wieder etwas abgelaufen sind und das Federgehäuse 17 die Zähne 27 von den Ausschnitten 25 wieder wegbewegt.

   Während die Aufzugsklinke 10 leer umläuft, muss dafür gesorgt werden, dass von den Ausschnitten 25 derjenige, welcher unter dem Auslöser 31 stehen geblieben ist, verdeckt wird, damit durch die Aufzugsklinke hier nicht ein unerwünschtes geringes Eingreifen versucht wird, wodurch der Rand dieses Ausschnittes sehr abgenutzt würde. Zu diesem Zwecke ist am Auslösebock 30 noch ein Ablenker 32 mit schräger Keilfläche vorgesehen, wodurch erreicht wird, dass die ausgerückte, auf dem Ring 24 schleifende Aufzugsklinke, sobald sie den Auslösebock passiert, durch den Ablenker 32 soweit nach unten gedrückt wird, dass der betreffende Ausschnitt vollkommen geschützt bzw. verdeckt bleibt, d. h. dass ein Versuch des Einlegens der Aufzugsklinke hier verhindert wird. Die Aufzugsklinke 10 wird sich dann in den nächsten Ausschnitt legen. 



  Durch die beschriebene Aufzugsvorrichtung ist erreicht, dass die Unterbrechung des Aufzuges nicht durch die Spannung der Uhrfedern bewirkt wird, die für die Unterbrechung notwenige Auslösung vielmehr durch einen festen Anschlag erfolgt, ohne auf die Uhrfedern einzuwirken, so dass dadurch die Uhrfedern äusserst geschont werden und der Aufzug sehr gleichmässig ist. Die erfindungsgemässe Aufziehvorrichtung vermeidet ein Überspannen der Triebfedern und eine Änderung der Spannkraft der Federn um mehr als 10%, wobei sie ausserdem noch den grossen Vorteil bietet, dass, wenn das Fahrzeug steht, d. h. der Aufzug aufhört, die Uhrfedern ganz ablaufen können, ohne dass die Aufzugsvorrichtung das Ablaufen beeinflusst. An Stelle des Federgehäusess 17 und deren spiralförmiger Steuerfeder könnte z.

   B. auch eine auf die Aufzugswelle 2 gewickelte Sehraubenfeder angewendet werden, wobei das eine Ende dieser Feder an dem Rad 12 und das andere Ende an einer mit der Auslösehülse 28 verbundenen Scheibe befestigt ist. Es könnte auch zwischen Rad 12 und Auslösehülse 28 eine anders geformte Feder als Steuerfeder angebracht werden, ohne das Wesen der Erfindung zu berühren. 



  PATENT-ANSPRÜCHE :   
1. Selbsttätige Federaufziehvorrichtung, insbesondere für Zeitwerke   von Geschwindigkeitsmessern,   Taxametern od. dgl. mit einer von der Aufzugswelle des Zeitwerkes angetriebenen Aufzugsklinke, die durch einen Anschlag von den aufzuziehenden Federn entkuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (31) mit dem ortsfesten Gehäuse   (1)   der Aufziehvorrichtung fest verbunden und derart 
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Claims (1)

  1. klinke in Ausschnitte (25) des Sperrades (12) verhindern, wenn die Spannung der Uhrfedern grösser ist als die Spannung der Steuerfeder, und das Eingreifen ermöglichen, wenn die Spannung der Uhrfedern kleiner ist als die der Steuerfeder.
    3. Aufzugsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein ortsfester Auslöseboek (30) vorgesehen ist, welcher zwei Keilflächen besitzt, von denen die obere Keilfläche (31) die Auslösung der Aufzugsklinke bewirkt und die untere Keilfläche (32) die Aufzugsklinke von dem im Bereich des Auslösebockes befindlichen Ausschnitt (25) ablenkt.
    4. Aufzugsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ring (24) des Sperrades (12) mehr als zwei Ausschnitte (25) aufweist, so dass sieh die Aufzugsklinke (10) unmittelbar nach dem Auslösen in einen durch den Auslöser nicht verdeckten Ausschnitt (25) einlegen kann, solange das Aufziehen noch nicht vollendet ist.
AT146142D 1932-06-07 1933-06-06 Selbsttätige Federaufziehvorrichtung, insbesondere für Zeitwerke von Geschwindigkeitsmessern, Taxametern od. dgl. AT146142B (de)

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