DE3801728C2 - Rollenmühle - Google Patents

Rollenmühle

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Description

Die Erfindung betrifft eine Rollenmühle entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei bekannten Rollenmühlen sind die Wellen der Mahlrol­ len mittels Radiallagern in Armen gelagert, die inner­ halb des Mühlengehäuses um horizontale Achsen schwenk­ bar sind, so daß die Mahlrollen gegenüber dem Mahltel­ ler vertikal federbeweglich sind.
Bei diesen bekannten Ausführungen ist vor allem je nach der Zahl der benötigten Mahlrollen eine weitgehend unterschiedliche Konstruktion erforder­ lich.
Eine Rollenmühle der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art läßt sich beispielsweise der DE-PS 724 690 entnehmen. Hier geht es in erster Linie um die Abdichtung der durch die Wand des Mühlengehäuses hin­ durchtretenden Mahlrollenwelle, wobei die Mahlrolle mit dieser Welle nur in vertikaler Richtung geradlinig be­ wegbar sein soll. Die Mahlrollenwelle ist dabei ent­ sprechend dem Ausführungsbeispiel in Abb. 1 außerhalb des Mühlengehäuses in zwei Lagern drehbar gelagert, die in einem gemeinsamen Lagergehäuse angeordnet sind, das seinerseits über einen Arm fest mit einem vertikal be­ weglichen Dichtkörper verbunden ist.
Die DE-OS 26 10 402 befaßt sich nur mit einem aus einem Loslager und einem Festlager für innengelagerte Mahl­ walzen bestimmtes Wälzlager. Innerhalb einer Rollennabe ist einerseits ein als Pendelrollenlager ausgebildetes Festlager und andererseits ein mit größerem Innen- und Außendurchmesser versehenes, als Zylinderrollenlager ausgebildetes Loslager angeordnet, so daß diese beiden unterschiedlichen Wälzlager innerhalb der zugehörigen Mahlrolle vorgesehen und gemeinsam mit dieser Mahlrolle (wie in einem gemeinsamen Gehäuse) bei ihrer vertikalen Federbewegung beweglich sind. Bei der praktischen Aus­ führung bedeutet dies, daß Los- und Festlager dem Tole­ ranzausgleich und dem Ausgleich von eventuell auftre­ tenden Verformungen innerhalb der Mahlrolle dienen, die sich ihrerseits innerhalb des Mahlraumes bzw. des Müh­ lengehäuses befindet. Die auf die Mahlrolle auszuübende Mahlkraft wird bei dieser bekannten Ausführung im übri­ gen von einem Druckring erzeugt, der auf einen Walzen­ halter wirkt (im Gegensatz zu der erfindungsgemäß vor­ ausgesetzten Ausführung, bei der die Mahlrollen flie­ gend auf ihren Wellen angeordnet sind).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rollenmühle entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden, daß eine besonders einfache und weit­ gehend standardisierte Konstruktion erreicht wird, die sich mit einer unterschiedlichen Zahl von Mahlrollen bestücken läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das kennzeich­ nende Merkmal des Anspruches 1 gelöst. Zweckmäßige Aus­ gestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Erfindungsgemäß sind die beiden Wälzlager jeder Mahl­ rolle durch Pendelwälzlager gebildet, von denen das als Festlager ausgeführte eine Lager einen Drehpunkt für die Mahlrollenwelle bildet, während das andere Lager als ein in einer vertikalen Gleitführung bewegliches Loslager ausgebildet ist. Diese Lager bilden erfin­ dungsgemäß eine Doppelfunktion: Zum einen bilden sie eine reine Drehlagerung für die Mahlrollenwellen. Zum andern bilden diese beiden gesondert angeordneten Pen­ delwälzlager - im Gegensatz zu den in einem gemeinsamen starren Gehäuse angeordneten Wälzlager der oben erläu­ terten bekannten Ausführungen - noch eine Dreh- und Kipplagerung der Mahlrollenwellen zur Erzeugung einer vertikalen Bewegung der Mahlwellen zwecks Anpressung auf den Mahlteller, d. h. sie bilden noch eine zusätzli­ che aktive Führung der jeweils zugehörigen Mahlrolle.
Durch diese Gestaltung wird eine kostenminimierte Stan­ dardkonstruktion erreicht, die durch die Stückzahl der Mahlrollen variabel zu einem Mahlsystem gebündelt wer­ den kann, so daß ein weiter Leistungsbereich mit einer Standardkonstruktion abgedeckt werden kann.
Zweckmäßig sind hierbei die beiden Lager der einzelnen Mahlrollenwellen außerhalb des Mühlengehäuses angeord­ net, was eine weitergehende Standardisierung des Müh­ lengehäuses (unabhängig von der Zahl der benötigten Mahlrollen) ermöglicht.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein erstes Aus­ führungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rol­ lenmühle,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seiten-Teilansicht, die die Gestaltung des Gleitrahmens für den Lagerstein des Los­ lagers zeigt,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles X der Fig. 3,
Fig. 5, 6 und 7 Aufsichten auf drei mit einer un­ terschiedlichen Zahl von Mahlrol­ len ausgerüstete Ausführungsbei­ spiele der erfindungsgemäßen Rol­ lenmühle,
Fig. 8 ein Detail eines weiteren Ausführungsbei­ spieles,
Fig. 9 einen Schnitt (entsprechend Fig. 1) durch eine weitere Ausführungsform,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X der Fig. 9.
Die in den Fig. 1 bis 4 veranschaulichte Rollenmüh­ le enthält ein Mühlengehäuse 1 mit vertikaler Achse 2. Im Mühlengehäuse 1 ist um die Gehäuseachse 2 drehbar ein Mahlteller 3 gelagert, der eine kreis­ ringförmige Mahlbahn 3a enthält, auf der sich Mahl­ rollen 4 abwälzen.
Die Mahlrollen 4 sind um ihre Achse 5 drehbar und sitzen auf einer Mahlrollenwelle 6, die in zwei Lagern 7, 8 gelagert ist.
Die beiden Lager 7, 8 sind als Pendelwälzlager aus­ gebildet, so daß die Mahlrollenwelle 6 zusätzlich zur reinen Drehbewegung in diesen Lagern 7, 8 eine Kippbewegung ausführen kann.
Das Lager 7 ist als Festlager ausgebildet. Sein Mittelpunkt 9 stellt damit einen Drehpunkt für die Mahlrollenwelle 6 dar.
Das Lager 8 ist demgegenüber als ein vertikal beweg­ liches Loslager ausgebildet. Es ist zu diesem Zweck in einem Lagerstein 10 angeordnet, der in einem Gleitrahmen 11 vertikal beweglich ist. Die Form des Gleitrahmens 11 ist insbesondere aus Fig. 3 ersichtlicht: Der untere Teil 11a des Gleitrahmens 11 ist nach außen gekröpft, trägt das Gehäuse des Festlagers 7 und ist mit zwei Augen 11b versehen, über die der Gleitrahmen 11 an einer Achse 12 schwenkbar gelagert ist, die tiefer als das Fest­ lager 7 angeordnet ist.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 3 zeigen, sind die beiden Lager 7, 8 außerhalb des Mühlengehäuses 1 angeordnet.
Zwischen dem Lagerstein 10, der das Loslager 8 trägt, und dem oberen Querträger 11c des Gleitrah­ mens 11 sind hydropneumatische Federn 13 angeord­ net, die den Lagerstein 10 im Gleitrahmen 11 nach unten pressen.
Der Antrieb der einzelnen Mahlrollen 6 erfolgt je­ weils durch einen Motor 14 über ein Aufsteckgetrie­ be 15, wobei zur Aufnahme des Drehmomentes eine Torsionsdrehmomentstütze 16 vorgesehen ist.
Der Mahlteller 3 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 4 mit einem zusätzlichen Hilfs­ antrieb 17 versehen.
Die aus der Mahlrolle 4, der Mahlrollenwelle 6, den Lagern 7, 8, dem Lagerstein 10, dem Gleitrahmen 11, den hydropneumatischen Federn 13, einem Speicher 18 für die Federn 13, dem Antriebsmotor 14 und dem Aufsteckgetriebe 15 bestehende Baueinheit ist als Ganzes um die Achse 12 aus dem Mühlengehäuse 1 her­ ausschwenkbar. Zu diesem Zweck greift am unteren Ende des Lagersteines 10 eine hydraulische Hebe­ einrichtung 19 an, durch deren Betätigung die vor­ stehend genannte Mahlrollenbaueinheit um die Achse 12 geschwenkt wird. In Fig. 1 ist die linke Mahl­ rollenbaueinheit in der nach außen geschwenkten Lage veranschaulicht.
Die hydraulische Hebeeinrichtung 19 kann zugleich dazu verwendet werden, das Loslager 8 in vertikaler Richtung einzustellen, indem es einen Anschlag bil­ det, der die Kippbewegung der Mahlrollen 4 in Rich­ tung auf den Mahlteller 3 begrenzt. Bedingt durch die Ausbildung der Lager 7 und 8 als Pendelwälzla­ ger kann die Mahlrollenwelle und damit auch die Mahlrolle 4 im Betrieb zusätzlich zu ihrer reinen Drehbewegung eine Kippbewegung in vertikaler Rich­ tung (um den vom Mittelpunkt 9 des Festlagers 7 ge­ bildeten Drehpunkt) ausführen, wobei die hydropneu­ matischen Federn 13 die elastischen Rückstellkräfte erzeugen.
In den Fig. 5 bis 7 ist veranschaulicht, wie die Rollenmühle gemäß den Fig. 1 bis 4 mit einer un­ terschiedlichen Zahl von Mahlrollen (zwei, drei bzw. vier) ausgerüstet werden kann, wobei die Stan­ dardkonstruktion des Gehäuses und der einzelnen Mahlrollen-Baueinheiten beibehalten werden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 erfolgt der Antrieb der einzelnen Mahlrollenwellen 6 durch einen ortsfest angeordneten Motor 20 und ein Getrie­ be 21 über eine Gelenkwelle 21. Soll die Mahlrollen- Baueinheit in der bereits erläuterten Weise um die Achse 12 nach außen geschwenkt werden, so wird zu­ nächst die Gelenkwelle 22 entfernt, die das Getrie­ be 21 mit der Mahlrollenwelle 6 verbindet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 9 und 10 sind die Mahlrollen 4 mit ihren Mahlrollenwellen 6 lose drehbar in den Lagern 7, 8 gelagert, d. h. nicht angetrieben. Der Mahlteller 3 ist hierbei mit einer Antriebseinrichtung 23 (mit Getriebe) verse­ hen.
Im übrigen entspricht die Ausbildung der Lagerung der Mahlrollenwellen 6 dem zuvor erläuterten Aus­ führungsbeispiel.

Claims (10)

1. Rollenmühle, enthaltend
  • a) ein Mühlengehäuse (1) mit vertikaler Achse (2),
  • b) einen im Mühlengehäuse (1) angeordneten, um die Ge­ häuseachse (2) drehbar gelagerten Mahlteller (3),
  • c) auf dem Mahlteller (3) abrollende Mahlrollen (4), die um ihre Achse (5) frei drehbeweglich und im we­ sentlichen stationär, jedoch gegenüber dem Mahltel­ ler (3) vertikal federbeweglich fliegend auf Wellen (6) angeordnet sind, die jeweils in zwei Wälzlagern (7, 8) gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die beiden Wälzlager durch Pendelwälzlager (7, 8) gebildet sind, von denen das als Festlager ausge­ führte eine Lager (7) einen Drehpunkt (9) für die Mahlrollenwelle (6) bildet, während das andere Lager (8) als ein in einer vertikalen Gleitführung (11) bewegliches Loslager ausgebildet ist.
2. Rollenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Lager (7, 8) der bei­ den Mahlrollenwellen (6) außerhalb des Mühlen­ gehäuses (1) angeordnet sind.
3. Rollenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Loslager (8) in einem Lager­ stein (10) angeordnet ist, der in einem Gleit­ rahmen (11) vertikal beweglich ist.
4. Rollenmühle nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Lagerstein und dem oberen Querträger (11c) des Gleitrahmens (11) hydropneumatische Federn (13) vorgesehen sind, die den Lagerstein (10) im Gleitrahmen (11) nach unten pressen.
5. Rollenmühle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlager (7) von dem Gleitrahmen (11) getragen wird, der um eine tie­ fer als das Festlager (7) angeordnete Achse (12) derart schenkbar ist, daß die aus Mahlrolle (4), Mahlrollenwelle (6), den beiden Lagern (7, 8), dem Lagerstein (10), dem Gleitrahmen (11) und den hydropneumatischen Federn (13) bestehende Baueinheit als Ganzes relativ zum Mühlengehäuse (1) nach außen schwenkbar ist.
6. Rollenmühle nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die genannte Baueinheit mittels einer hydraulischen Hebeeinrichtung (19) schwenk­ bar ist, die am Lagerstein (10) angreift und zu­ gleich zur Einstellung des Loslagers (8) in ver­ tikaler Richtung dient.
7. Rollenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mahlrollenwellen (6) durch ortsfeste Antriebseinrichtungen (20, 21) über Gelenkwellen (22) angetrieben sind.
8. Rollenmühle nach Anspruch 1, bei der die Mahl­ rollen (4) angetrieben sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mahlteller (3) einen zusätz­ lichen Hilfsantrieb (17) aufweist.
9. Rollenmühle nach Anspruch 1, bei der die Mahl­ rollen (4) lose drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlteller (3) mit einem Antrieb (23) versehen ist.
10. Rollenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mahlrollenwellen (6) durch Antriebseinrichtungen (14) mit Aufsteckgetrie­ ben (15) und Drehmomentstützen (16) angetrie­ ben sind.
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