DE3801403C2 - Verstelleinrichtung zur Neigungs- und/oder Höhenverstellung einer Arbeits- oder Tischplate eines Möbels - Google Patents

Verstelleinrichtung zur Neigungs- und/oder Höhenverstellung einer Arbeits- oder Tischplate eines Möbels

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verstelleinrichtung zur Neigungs- und/oder Hö­ henverstellung einer Arbeits- oder Tischplatte eines Möbels nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE 30 39 655 A1 ist eine Verstelleinrichtung an einem Terminal­ ständer bekannt, der eine Stellplatte aufweist, an deren Unterseite Bo­ genführungen paarweise nebeneinander vorgesehen sind. In diesen Bo­ genführungen sind gekrümmte Zahnstangen geführt, die mit ihrem einen Ende über Rollen und Standfüße auf einem Untergestell aufliegen. In die Zahnungen der Zahnstangen greifen Ritzel ein, die auf Stellwellen ange­ ordnet sind. Durch Drehen der Stellwellen werden die Zahnstangen in den Bogenführungen verschoben, wodurch die Stellplatte in der Höhe und/oder in der Neigung verstellt werden kann. Die Zahnstangen müssen beidseitig der Zahnung Laufflächen aufweisen, damit sie in den Bogenführungen ver­ schoben werden können. Dadurch sind die Zahnstangen relativ aufwendig ausgebildet. Die Bogenführungen müssen in ihrer Form an die Form der jeweiligen Zahnstangen angepaßt sein. Zudem müssen die Bogenführun­ gen und jeweiligen Zahnstangen genau gefertigt und exakt zueinander ge­ führt werden, um ein Verkanten oder Verklemmen bei der Verstellung der Stellplatte zu vermeiden. Dies ist mit einem erheblichen Aufwand bei der Herstellung und bei der Montage ver­ bunden. Ferner hat die Verstelleinrichtung den Nachteil, daß die Stellplatte in ihrer untersten, abgesenkten Lage nicht in der Nei­ gung verstellt werden kann, da sich die Zahnstangen in einer Endposition hinsichtlich der Stellplatte befinden. Um die Stell­ platte in der Neigung zu verstellen, müssen die Stellwellen zu­ nächst so gedreht werden, daß die Stellplatte größeren Abstand zum Untergestell hat. Erst dann kann eine der beiden Stellwellen in der gewünschten Richtung gedreht werden, um die Neigung der Stellplatte zu verändern. Eine solche Verstellmöglichkeit ist äußerst aufwendig. Schließlich ist die Verstelleinrichtung auch nur an der Stellplatte vorgesehen und hat keine Verbindung zum Untergestell.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstelleinrich­ tung dieser Art so auszubilden, daß mit ihr bei konstruktiv einfa­ cher Ausbildung eine Höhen- und Neigungsverstellung in jeder Lage der zu verstellenden Arbeits- oder Tischplatte möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Verstelleinrichtung erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des An­ spruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung sind beide Enden der Zahnstange gelenkig an der Plattenseite und am Unterteil des Möbels angeschlossen. Aufgrund dieser gelenkigen Anbindung der Zahnstange läßt sich die Arbeits- oder Tischplatte aus jeder Ausgangslage heraus in der Neigung und/oder in der Höhe ver­ stellen. Befindet sich die Platte in ihrer untersten Stellung, dann kann sie aus dieser Lage sofort in der Neigung verstellt werden, ohne daß zuvor die Platte in einen größeren Abstand zum Un­ terteil des Möbels gebracht werden muß. Da die Zahnstange mit ihrem einen Ende plattenseitig angelenkt ist, ist an der Platte ei­ ne aufwendige Führung für die Zahnstange nicht erforderlich. Dadurch ist eine einfache Herstellung und vor allem eine einfache Montage der Ver­ stelleinrichtung gewährleistet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Beschlages,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Beschlages,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Beschlages,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 in Seitenansicht eine vierte Ausführungs­ form eines erfindungsgemäßen Beschla­ ges,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 in Seitenansicht eine fünfte Ausführungs­ form eines erfindungsgemäßen Beschla­ ges,
Fig. 10 einen Schnitt durch den Beschlag gemäß Fig. 9,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Beschlag gemäß Fig. 9,
Fig. 12 in einer Ansicht längs der Linie XII-XII in Fig. 14 eine sechste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Beschlages,
Fig. 13 eine Unteransicht des Beschlages gem. Fig. 12,
Fig. 14 einen Querschnitt durch den Beschlag gem. Fig. 12,
Fig. 15 den Beschlag gem. Fig. 12 bei geneigter Arbeitsplatte eines Möbels,
Fig. 16 den Beschlag gem. Fig. 12 bei höhenverstellter Arbeitsplatte des Möbels,
Fig. 17 eine andere Ausführungsform eines Hubelementes des erfin­ dungsgemäßen Beschlages.
Der Beschlag dient zur Neigungs- und/oder Höhenverstellung einer Ar­ beits- oder Tischplatte eines Möbels, eines Tisches oder dgl. Der Beschlag nach den Fig. 1 und 2 hat eine Beschlagplatte 1, die an der Innenseite 2 einer Seitenwand 3 befestigt ist. Anstelle der Seitenwand 3 kann auch ein Fuß oder ein Gestellteil vorgesehen sein, an dem die Beschlagplatte 1 befestigt wird. An der Innenseite 2′ der gegenüberliegenden Seitenwand 3′ (Fig. 2) ist eine weitere Beschlagplatte 1′ befestigt, die gleich ausgebildet ist wie die Beschlagplatte 1. An der Be­ schlagplatte 1 ist ein Getriebe 4 gelagert, mit dem eine Welle 5 drehbar angetrieben werden kann, die sich zwischen den beiden Beschlagplatten 1 und 1′ erstreckt. Das Getriebe 4 hat ein Schraubenrad 6, dessen Schrägverzahnung mit der Verzahnung eines dreh­ fest auf der Welle 5 sitzenden weiteren Schraubenrades 7 kämmt. Das Schraubenrad 6 sitzt auf einer Antriebs­ welle 8, die sich parallel längs der Beschlagplatte 1 erstreckt und an eine Kupplungsstange 9 angeschlossen ist, die nach vorn zur Sitzseite des jeweiligen Möbels oder Tisches führt. In das (nicht dargestellte) andere Ende der Kupplungsstange 9 kann eine Kurbel eingesteckt werden, mit der das Schraubenrad 6 und damit über das Getriebe 4 die Welle 5 gedreht werden kann. Diese Kurbel kann auch fest mit der Kupplungsstange 9 ver­ bunden sein. Das Getriebe 4 ist in einem Getriebegehäuse 10 untergebracht, das an der Beschlagplatte 1 befestigt ist. Das Schraubenrad 7 ragt nach unten geringfügig aus dem Getriebegehäuse 10.
Auf dem anderen Ende der Welle 5 sitzt drehfest und axial gesichert ein Zahnrad 11, das ebenfalls in einem Getriebegehäuse 10′ untergebracht ist, aus dem es nach unten ragt (Fig. 2).
Die Zahnräder 7 und 11 kämmen mit jeweils einer teil­ kreisförmig gekrümmten Zahnstange 12, 12′, die unter­ halb der Zahnräder verläuft und sich längs der Beschlag­ platten 1 und 1′ erstreckt. Das eine Ende der Zahnstangen 12, 12′ ist mit der Arbeits- oder Tischplatte 13 ver­ bunden. Die Arbeitsplatte 13 ist an ihrer Unterseite 14 mit Ausnehmungen 15, 15′ versehen, in die jeweils ein Schenkel 16 und 16′ einer Winkellasche 17, 17′ ragt. Sie ist mit ihrem horizontalen Schenkel 18, 18′ an der Unterseite 14 der Arbeits- oder Tischplatte 13 befestigt. Die vertikalen, in die Ausnehmungen 15, 15′ ra­ genden Schenkel 16, 16′ weisen jeweils einen in Längsrichtung des Schenkels sich erstreckenden Schlitz 19 auf, durch den ein am freien Ende der Zahnstangen 12, 12′ befestigter Führungsbolzen 20, 20′ ragt. Durch den Schlitz 19 ist sichergestellt, daß die beim Hochschwenken der Platte 13 auftretenden Relativbewegungen zwischen der Platte und den Zahn­ stangen 12, 12′ stattfinden können.
Am gegenüberliegenden Ende 21 sind die Zahnstangen 12, 12′ mit einem weiteren Führungsbolzen 22, 22′ versehen, der ebenso wie der Führungs­ bolzen 20, 20′ fest mit der Zahnstange verbunden ist und in einen Schlitz 23, 23′ der Beschlagplatten 1,1′ eingreift. Die Schlitze 23, 23′ haben glei­ che Krümmung wie die Zahnstangen 12, 12′ und begrenzen den Verschie­ beweg der Zahnstangen. In Fig. 1 ist die Zahnstange 12 mit ausgezogenen Linien in ihrer einen Endstellung dargestellt, in der die Platte 13 ihre unter­ ste Lage einnimmt. In dieser Stellung liegen die Führungsbolzen 22, 22′ an dem einen Ende der Schlitze 23, 23′ an.
Zur Neigungs- und/oder Höhenverstellung der Platte 13 wird über die Kupplungsstange 9 das Getriebe 4 betätigt. Da die Schrauben- bzw. Zahn­ räder 7, 11 mit den Zahnstangen 12, 12′ in Eingriff sind, werden diese in Fig. 1 nach rechts in ihrer Längsrichtung verschoben. Die Zahnstangen 12, 12′ sind hierbei jeweils durch eine Stützrolle 24 ab­ gestützt, die an der von der Platte 13 abgewandten Seite 25 der Zahnstan­ ge 12,12′ im Bereich zwischen dem Getriebe 4 und der Winkellasche 17, 17′ anliegt. Dadurch werden die Zahnstangen 12, 12′ beim Verschieben einwandfrei abgestützt. Da die Zahnstangen 12, 12′ mit den Führungsbol­ zen 22, 22′ in die Schlitze 23, 23′ eingreifen, werden die Zahnstangen au­ ßerdem über diese Führungsbolzen auch einwandfrei beim Verschieben geführt. Der Durchmesser der Führungsbolzen 22, 22′ entspricht hierbei der Breite der Schlitze 23, 23′. Die Länge der Schlitze 23, 23′ begrenzt den maximalen Verschiebeweg der Zahnstangen 12, 12′. In Fig. 1 ist mit strichpunktierten Linien die Endlage der Zahnstange 12 dargestellt, in der die Führungsbolzen 22, 22′ an dem den Führungsbolzen 20, 20′ zuge­ wandten Ende der Schlitze 23, 23′ anliegen und in der die Platte 13 ihre größte Neigungsstellung hat.
Da die beiden Schrauben- bzw. Zahnräder 7 und 11 über die Welle 5 mit­ einander antriebsverbunden sind, werden bei Betätigung des Getriebes 4 gleichzeitig beide Zahnstangen 12, 12′ angetrieben, so daß die Platte 13 über ihre Länge bzw. Breite gleichmäßig in der Neigung verstellt wird.
Mit dem beschriebenen Beschlag ist es auch möglich, die Platte 13 nicht nur in der Neigung, sondern auch in der Höhe zu verstellen. Hierzu sind an dem gegenüberliegenden Plattenende weitere Beschläge mit der beschrie­ benen Verstellmechanik vorgesehen, so daß die Platte 13 auch an dieser Seite in der Höhe verstellt werden kann. Zweckmäßig sind in diesem Fall die Verstellmechaniken paarweise angeordnet, so daß die Höhe und die Neigung der Platte 13 kontinuierlich ein­ gestellt werden kann.
In den Getriebegehäusen 10, 10′ sind die Getriebe geschützt untergebracht. Da die Beschläge an den einander zugewandten Innenseiten 2, 2′ der Seitenwände 3, 3′ des jeweiligen Möbels angeordnet sind, sind sie von außen nicht sichtbar. Lediglich der zwischen der Plattenunterseite 14 und den Seitenwänden 3, 3′ liegende Teil der Zahnstangen 12, 12′ ist von außen sichtbar, ohne jedoch störend zu wirken. Die Beschläge mit den Verstellmechaniken sind äußerst schmal und flach ausgebildet, so daß sie auch bei kleinen Einbauverhältnissen eingesetzt werden können. Die übereinander liegenden Schraubenräder 6, 7 des Getriebes 4 nehmen nur wenig Raum in Anspruch. Die gesamte Verstellmechanik läßt sich mit der Beschlag­ platte 1 bzw. 1′ einfach an den Seitenwänden 3, 3′ montieren. Die Welle 5 liegt mit nur geringem Abstand vom oberen Rand der Seitenwände 3, 3′, so daß sie nicht stört. An die Kupplungsstange 9 kann auch ein Elektro­ motor angeschlossen sein, so daß die Höhen- und/oder Neigungsverstellung der Platte 13 auch motorisch vor­ genommen werden kann. Mit den beschriebenen Verstell­ mechaniken wird über den gesamten Verstellweg der Zahnstangen 12, 12′ ein annähernd gleiches Kraft-Hub-Verhältnis erreicht, d. h. über den gesamten Ver­ stellweg der Zahnstangen 12, 12′ wird bei angenähert gleichem Kraftaufwand ein angenähert gleicher Hub­ weg erreicht. Dadurch läßt sich die Platte 13 von der Bedienungsperson über den gesamten Verstellweg kontrolliert anheben und absenken.
Die Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 unter­ scheidet sich von der vorherigen Ausführungsform im wesentlichen nur dadurch, daß das Getriebe 4a nicht an der Beschlagplatte 1, sondern etwa in halber Länge der Welle 5 angeordnet ist. Seine Schraubenräder 6a und 7a sind in gleicher Weise angeordnet wie bei der vorherigen Ausführungsform. Das Schraubenrad 7a sitzt drehfest auf der Welle 5, deren beide Enden jeweils ein Zahnrad 11a, 11a′ drehfest tragen. Diese Zahnräder 11a, 11a′ sitzen axial gesichert auf der Welle 5 und sind in der beschriebenen Weise in Ein­ griff mit den Zahnstangen 12, 12′. Das Schraubenrad 6a sitzt wiederum drehfest auf der Antriebswelle 8a, die an die Kupplungsstange 9a angeschlossen ist. An sie kann in der beschriebenen Weise eine Kurbel oder ein Elektromotor angeschlossen sein. Durch Betätigen des Getriebes 4a wird die Welle 5 gedreht, wobei über die Zahnräder 11a, 11a′ die Zahnstangen 12, 12′ in der beschriebenen Weise verschoben werden. Die Ver­ stellmechanik gemäß den Fig. 3 und 4 ist im übrigen in gleicher Weise ausgebildet wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 kann dort verwendet werden, wo für die Kupplungsstange 9a an den Seitenwänden kein Einbauplatz vorhanden ist. In diesem Fall wird das Getriebe 4a im Bereich zwischen den beiden Verstellmechaniken, im Ausführungsbeispiel in halber Länge der Welle 5, angeordnet.
Die Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 entspricht im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2. Anstelle der durchgehenden Welle 5 sind die Getriebe 4b jeweils mit einem Wellenstummel 27, 27′ versehen. Sie sind drehfest mit den Schraubenrädern 7b verbunden. Die Wellenstummel 27, 27′ der einander gegenüberliegenden Getriebe 4b werden durch ein Rohr 28 drehfest miteinander verbunden, so daß die Wellenstummel und dieses Rohr die Welle des Beschlages bilden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das Rohr 28 am Einbauort auf die geforderte Einbaulänge zugeschnitten werden kann. Dadurch ist es möglich, auf einfache Weise Einbautoleranzen zu berücksichtigen.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 entspricht im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die Winkellaschen 17c, 17c′ mit ihrem horizontalen Schenkel 18c, 18c′ an der Unterseite 14 der Arbeitsplatte 13 befestigt sind. Der vertikale Schenkel 16c, 16c′ der Winkellaschen 17c, 17c′ ist mit der Zahnstange 12, 12′ über den Führungsbolzen 20, 20′ verbunden. Der vertikale Schenkel 16c, 16c′ ist mit dem Längsschlitz 19′ für den Führungsbolzen 20, 20′ versehen. Der vertikale Schenkel 16c, 16c′ erstreckt sich nach unten in Richtung auf das Getriebegehäuse 10, 10′. Da für die Winkellaschen 17c, 17c′ im Gegensatz zu den vorigen Ausführungsbeispielen keine Ausnehmungen in der Arbeitsplattenunterseite vorgesehen sind, kann die Arbeitsplatte selbst einfach gefertigt und montiert werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 11 liegt die Zahnstange 12 über den größten Teil ihrer Länge verdeckt in einem U-förmigen Querträger 30, der sich zwischen zwei Füßen 3d des Möbels erstreckt. In den Fig. 9 bis 11 ist nur der eine Fuß 3 dargestellt. Je zwei Füße sind an den beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Arbeitsplatte 13 vorgesehen. Die Schenkel 31, 32 des Querträ­ gers 30 erstrecken sich nach unten, während ein Quersteg 33 mit der Stirnseite 34 der Füße 3 bündig abschließt (Fig. 9 und 10). Die Zahnstange 12 ragt durch eine Ausnehmung 35 im Quersteg 33. Wie Fig. 9 zeigt, liegt der weitaus größte Teil der Zahnstange 12 zwischen den beiden Schenkeln 31, 32 des Querträgers 30 verdeckt.
Die Arbeitsplatte 13 weist an ihrer Unterseite 14 die Ausnehmungen 15 auf, in die der vertikale Schenkel 16 der Winkellasche 17 ragt. Im Gegen­ satz zu den vorigen Ausführungsbeispielen liegt der horizontale Schenkel 18 der Winkellasche 17 (Fig. 10) in einer an die Ausnehmung 15 anschlie­ ßenden Vertiefung 36, so daß der horizontale Schenkel nicht nach unten über die Unterseite 14 der Arbeitsplatte 13 übersteht. Somit kann der Spalt zwischen der Arbeitsplatte 13 und der Stirnseite 34 der Füße 3 bzw. dem Quersteg 33 des Querträgers 30 in der untersten Lage der Arbeitsplatte sehr klein gehalten werden.
Der vertikale Schenkel 16 der Winkellasche weist wiederum den Längs­ schlitz 19 auf, in dem der mit der Zahnstange 12 fest verbundene Füh­ rungsbolzen 20 liegt.
Auf der vom Schenkel 31 abgewandten Außenseite des Schenkels 32 des Querträgers 30 sitzt das Getriebe 4d mit den Schraubenrädern 6d, 7d. Das Schraubenrad 6d ist wiederum mit der Kupplungsstange 9d drehfest ver­ bunden, die längs des Schenkels 32 nach vorn zur Sitzseite des jeweiligen Möbels oder Tisches verläuft. Mit dem anderen Schraubenrad 7d ist der Wellenstummel 27d drehfest verbunden, der über das Rohr 28d mit dem Wellenstummel des gegenüberliegenden Getriebes antriebsverbunden ist. Das Getriebegehäuse 10 ist über eine Montageplatte 37 am Schenkel 32 des Querträgers 30 lösbar befestigt.
Der Wellenstummel 27d durchsetzt den Schenkel 32 des Querträgers 30 (Fig. 10). Auf dem zwischen den beiden Schenkeln 31, 32 liegenden Wellenstummelende sitzt das Zahnrad 11d, das mit der Zahnstange 12 kämmt. Das Zahnrad 11d sitzt drehfest auf dem Wellenstummel und axial gesichert. Auf der gegenüberliegenden Seite ist im Querträger ebenfalls ein Zahnrad untergebracht, das mit der gegenüberliegenden Zahnstange kämmt.
Im Gegensatz zu den vorigen Ausführungsbeispielen hat die Zahnstange 12d zwei teilkreisförmig gekrümmte Schlitze 38 und 39, die mit Abstand voneinander liegen. Durch den Schlitz 38 ragt ein Führungsbolzen 40, der an der Beschlagplatte 1 befestigt ist. Die Zahnstange 12d wird außerdem durch die Stützrolle 24 abgestützt und geführt.
Durch Drehen der Kupplungsstange 9d werden über das Getriebe 4d die Wellenstummel 27d mit dem drehfest mit ihm verbundenen Rohr 28d gedreht. Über die Zahnräder 11d werden die Zahnstangen 12d verstellt und hierbei die Arbeitsplatte 13 angehoben oder abgesenkt. Die Zahnstange 12d liegt geschützt im Querträger 30. Die Arbeitsplatte 13 kann bis nahe an den Quersteg 33 der Querträger 30 reichen, so daß der Spalt zwischen der Arbeitsplatte und dem Querträger klein ist. Die Zahnstange 12d ist darum von außen praktisch nicht sichtbar.
Die Zahnstange kann anstelle des Schlitzes 38 selbstverständlich auch, wie bei den vorherigen Ausführungsformen, den Führungsbolzen aufweisen, der in einen entsprechenden Schlitz in der Beschlagplatte eingreift. Umgekehrt können auch bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen die Führungsbolzen 22, 22′ in der Beschlagplatte vorgesehen sein, während die Zahnstangen die Führungsschlitze für diese Führungsbolzen aufweisen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 12 bis 16 hat die als Beschlag ausgebildete Verstelleinrichtung eine L-förmige Beschlagplatte 101, die mit einem horizontalen Schenkel 102 auf einem Fuß, einem Gestellteil 103 und dgl. aufliegt. Der vertikale Schenkel 104 der Beschlagplatte 101 liegt par­ allel zur Innenseite 105 des Gestellteiles 103. Nahe seinem unteren Rand 106 ist der vertikale Schenkel 104 mit einem in Längsrichtung des Schen­ kels verlaufenden Schlitz 107 versehen (Fig. 12), der an dem hinteren En­ de des Schenkels 104 vorgesehen ist, von dem vor dem Möbel sitzenden Benutzer aus gesehen. Im Schlitz 107 ist ein vorzugsweise als Bolzen ausgebildeter Führungsteil 108 geführt, der an einem Ende der Zahnstange 109 befestigt ist. Sie ist wie bei den vorherigen Ausführungsformen über einen Winkel von weniger als 180° teilkreisförmig gekrümmt. Am anderen, dem vor dem Möbel sitzenden Benutzer zugewandten Ende ist die Zahn­ starige 109 mit einem weiteren, vorzugsweise als Bolzen ausgebildeten Führungsteil 110 versehen, der in einen entsprechend der Zahnstange 109 gekrümmten Schlitz 111 einer Zwischenplatte 112 eingreift. Der Schlitz 111 erstreckt sich nur über einen Teil der Länge der Zahnstange 109.
Unmittelbar benachbart zur Zahnstange 109 ist eine zweite Zahnstange 109′ vorgesehen, die ebenfalls teilkreisförmig gekrümmt ist und sich über einen Bogenbereich von weniger als 180° erstreckt. Die Zahnstange 109′ ist mit einem vorzugsweise bolzenförmigen Führungsteil 110′ versehen, der unmittelbar benachbart zum Führungsteil 110 liegt und in einen gekrümm­ ten Schlitz 111′ in der Zwischenplatte 112 eingreift. Der Schlitz 111′ hat gleiche Krümmung wie die Zahnstange 109′ und erstreckt sich über weni­ ger als die halbe Bogenlänge der Zahnstange. Am anderen Ende ist die Zahnstange 109′ am vertikalen Schenkel 104 der Beschlagplatte 101 an­ gelenkt.
Wie Fig. 12 zeigt, sind die Zahnstangen 109, 109′ spiegelsymmetrisch zu­ einander angeordnet. Sie erstrecken sich außerdem über den gleichen Winkelbereich und sind jeweils in bezug auf die Arbeits- oder Tischplatte 113 des Möbels konvex gekrümmt.
Beide Zahnstangen 109, 109′ sind auf ihrer konvexen, der Arbeitsplatte 113 zugewandten Seite durch jeweils mindestens eine Stützrolle 114, 114′ abgestützt. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Zahnstangen 109, 109′ mit einer Verzahnung 115, 115′ versehen, die sich von dem den Füh­ rungsteil 110, 110′ aufweisenden Ende der Zahnstange aus vorzugsweise über mehr als die halbe Bogenlänge der Zahnstange erstreckt. In sie greift ein Zahnrad 116, 116′ ein, das drehfest auf einem Wellenstück 117, 117 ' sitzt. Es ist über ein Verbindungsstück 118, 118′ mit einer Verbindungs­ welle 119, 119′ drehfest verbunden, die sich bis zum gegenüberliegenden Gestellteil 103 erstreckt.
Die beiden Zahnstangen 109, 109′ liegen zwischen zwei vertikalen Schen­ keln 120, 121 von zwei L-förmigen Schienen 122, 123, die mit ihrem hori­ zontalen Schenkel, 124, 125 (Fig. 14) an der Unterseite der Arbeitsplatte 113 befestigt sind. Zwischen den vertikalen Schenkeln 120, 121 der Schie­ nen 122, 123 werden die beiden Zahnstangen 109, 109′ einwandfrei ge­ führt.
Die beiden Zahnräder 116, 116′ sind in Öffnungen in den vertikalen Schen­ keln 120, 121 drehbar gelagert. Auf der vom Schenkel 120 abgewandten Seite des Schenkels 121 sind zwei Getriebegehäuse 126, 126′ befestigt, in denen jeweils ein auf dem Wellenstück 117, 117′ drehfest angeordnetes Schraubenrad 127,127′ sitzt. Sie kämmen mit jeweils einem in den Getrie­ begehäusen 126, 126′ unter­ gebrachten Schraubenrad 128, von denen in Fig. 14 nur das Schraubenrad 128 dargestellt ist. Beide Schraubenräder 128 sitzen auf einer Betäti­ gungswelle 129, die parallel zum vertikalen Schenkel 121 der Schiene 123 verläuft (Fig. 13) und sich bis zur Sitzseite des Möbels erstreckt. In die Betätigungswelle 129 kann eine Kurbel 130 gesteckt werden. Die Schrau­ benräder 128 und die Betätigungswelle 129 liegen im Bereich oberhalb der Verbindungswellen 119, 119′.
Mit der Betätigungswelle 129 können die in den Getriebegehäusen 126, 126′ untergebrachten Getriebe 131, 131′ gemeinsam betätigt werden. Im Getriebegehäuse 126′ ist eine Kupplung 132 vorgesehen, mit der das Ge­ triebe 131′ derart ausgekuppelt werden kann, daß es beim Drehen der Be­ tätigungswelle 129 nicht wirksam wird. Zur Betätigung der Kupplung 132 wird die Betätigungswelle 129 axial verschoben, wie unten noch erläutert werden wird.
Die beiden senkrecht zur Betätigungswelle 129 liegenden Verbindungs­ wellen 119, 119′ verbinden die Getriebe 131, 131′ mit den am gegenüber­ liegenden Gestellteil vorgesehenen Getrieben, die gleich ausgebildet sind.
Die Zwischenplatte 112 liegt zwischen dem vertikalen Schenkel 104 der Beschlagplatte 101 und dem vertikalen Schenkel 120 der Schiene 122. Die Zwischenplatte 112 weist zwei parallel zueinander sowie in Höhenrichtung der Zwischenplatte verlaufende Schlitze 133, 134 (Fig. 12) auf, in die je­ weils ein Führungsteil 135, 136 eingreift, der am vertikalen Schenkel 120 der Schiene 122 befestigt ist und senkrecht von ihr absteht.
In der in Fig. 12 dargestellten abgesenkten horizontalen Lage der Arbeits­ platte 113 liegt der Führungsteil 108 der Zahnstange 109 an dem der Zahnstange 109′ zugewandten Ende des Schlitzes 107 an. Der andere Führungsteil 110 der Zahnstange 109 liegt an dem der Zahnstange 109′ zugewandten Ende des gekrümmten Schlitzes 111 an. Der Führungsteil 110′ liegt an dem der Zahnstange 109 zuge­ wandten Ende des Schlitzes 111′ an. Die Zwischenplatte 112 ist so weit abgesenkt, daß sie mit abgeschrägten Rändern 137, 138 am Führungsteil 108 der Zahnstange 109 und an der Gelenkachse 139 der Zahnstange 109′ anliegt. Die Führungsteile 135, 136 der Schiene 122 liegen hierbei am un­ teren Ende der Schlitze 133, 134 der Zwischenplatte 112 an. Sie liegt ver­ deckt hinter dem vertikalen Schenkel 120 der Schiene 122. Die Zahnräder 116, 116′ liegen an den voneinander abgewandten Enden der Verzahnun­ gen 115, 115′ der Zahnstangen 109, 109′. Zur Neigungsverstellung der Ar­ beitsplatte 113 (Fig. 15) wird die Betätigungswelle 129 von der Sitzseite des Möbels aus nach hinten axial verschoben. Dadurch wird über die Kupplung 132 das Getriebe 131′ außer Funktion gesetzt. Wird jetzt mit der Kurbel 130 die Betätigungswelle 129 gedreht, dann wird über das Getriebe 131 das Zahnrad 116 gedreht. Die Zahnstange 109 wird dadurch relativ zur Schiene 122 längs eines Kreisbogens verschoben. Da die Zahnstange 109 über den Führungsteil 108 im Schlitz 107 der Beschlagplatte 101 geführt ist, wird beim Verschieben der Zahnstange 109 die Arbeitsplatte 113 an dem von der Sitzseite abgewandten Ende angehoben. Dabei wird der Füh­ rungsteil 135 der Schiene 122 im Schlitz 133 der Zwischenplatte 112 ver­ schoben, bis er am anderen Ende des Schlitzes anschlägt und dann die Zwischenplatte 112 mitnimmt (Fig. 15). Am gegenüberliegenden Ende wird die Zwischenplatte 112 über ihren abgeschrägten Rand 138 auf der Ge­ lenkachse 139 der Zahnstange 109 schwenkbar abgestützt. Gleichzeitig schwenkt die Zahnstange 109′ um die Gelenkachse 139, wird hierbei aber nicht gegenüber der Schiene 122 verschoben. Der Führungsteil 110 der Zahnstange 109 wird im Schlitz 111 der Schiene 122 verschoben. Die Ar­ beitsplatte 113 hat ihre größte Neigung, wenn der Führungsteil 110 an dem von der Zahnstange 109′ abgewandten Ende des Schlitzes 111 anschlägt. Infolge des Eingriffes des Zahnrades 116 in die Zahnstange 109 ist die Ar­ beitsplatte 113 in jeder Neigungslage gehalten, wobei sie über die Zahnstange 109, deren Führungsteil 108 und die Beschlagplatte 101 auf dem Gestell­ teil 103 abgestützt ist. Außerdem ist die Arbeitsplatte 113 auch über die Gelenkachse 139 und die Beschlagplatte 101 am Gestellteil 103 abge­ stützt. Die Getriebe 131, 131′ des einen Gelenkteiles 103 sind über die Verbindungswellen 119, 119′ mit entsprechenden Getrieben am gegen­ überliegenden Gelenkteil antriebsverbunden, so daß die Arbeitsplatte 113 an beiden Seiten gleichmäßig angehoben bzw. in der Neigung verstellt wird.
Soll auch die der Sitzseite des Möbels zugewandte Zahnstange 109′ ver­ stellt werden, muß zunächst die Betätigungswelle 129 axial wieder zurück­ gezogen werden, so daß die Kupplung 132 des Getriebes 131′ eingerückt wird. Dann werden beide Getriebe 131, 131′ gleichzeitig durch die Betäti­ gungswelle 129 betätigt. Die beiden Zahnstangen 109, 109′ werden dann etwa gegensinnig synchron aus der Ausgangslage gemäß Fig. 12 verstellt, wobei der Führungsteil 110 der Zahnstange 109 im Schlitz 111 der Schiene 122 und der Führungsteil 108 im Schlitz 107 der Beschlagplatte 101 ver­ schoben werden. Der Führungsteil 110′ der anderen Zahnstange 109 wird ebenfalls im Schlitz 111′ der Schiene 122 verschoben. Außerdem schwenkt die Zahnstange 109′ über ihre Gelenkachse 139 gegenüber der Beschlag­ platte 101. Infolge der gegenläufigen Bewegungen der Zahnstangen 109, 109′ wird die Arbeitsplatte 113 gleichmäßig angehoben. Über die Führungsteile 135, 136 der Schiene 122 wird auch die Zwischenplatte 112 angehoben, sobald die Führungsteile an den oberen Enden der Schlitze 133, 134 der Zwischenplatte anschlagen. Die oberste Endlage der Arbeits­ platte 113 ist erreicht, wenn die Führungsteile 110, 110′ der Zahnstangen 109, 109′ an den voneinander abgewandten Enden der Schlitze 111, 111′ anschlagen.
Beim Zurückstellen der Arbeitsplatte 113 wird die Zwischenplatte 112, die auf den Führungsteilen 135, 136 hängt, abgelassen, bis sie mit ihren ab­ geschrägten Rändern 137, 138 am Führungsteil 108 und an der Gelenk­ achse 139 zur Anlage kommt. Die Bewegungsabläufe sind hierbei so auf­ einander abgestimmt, daß die Zwischenplatte 112 erst dann zur Anlage kommt, wenn sich das Führungsteil 108 nahezu in seiner Endlage gemäß Fig. 12 befindet. Durch die Verwendung der lose eingehängten Zwischen­ platte 112 wird ein großer Verstellweg erreicht, ohne daß die Schiene 122 besonders hoch sein muß. In der abgesenkten Lage der Arbeitsplatte 113 (Fig. 12) ragt darum der vertikale Schenkel 120 der Winkelschiene 122 nicht nach unten über den horizontalen Teil des Gestellteiles 103. Auch die Zwischenplatte 112 liegt, in Achsrichtung der Verbindungswellen 119, 119′ gesehen, verdeckt hinter dem vertikalen Schenkel 120. Auch bei dieser Ausführungsform kann die Arbeitsplatte 113 so weit abgesenkt werden, daß sie nur noch geringen Abstand vom Gestellteil 103 hat. Dadurch ist die Verstelleinrichtung von außen nur wenig sichtbar.
Anstelle der Zahnstangen 109, 109′ kann als Hubelement jeweils auch ein Zahnsegment 140 verwendet werden, wie es in Fig. 17 dargestellt ist. Es hat eine Ausnehmung 141, deren einer bogenförmig gekrümmter Rand 142 die Verzahnung 143 aufweist. Das in diese Verzahnung eingreifende Zahnrad 116, 116′ ragt teilweise durch die Ausnehmung 141. Die Länge der Ausnehmung 141 entspricht etwa der Länge der Verzahnung 143. Das Zahnsegment 140 weist weiter eine Aufnahmeöffnung 144 für den Füh­ rungsteil 108 bzw. die Gelenkachse 139 sowie eine Aufnahmeöffnung 145 für die Führungsteile 110 bzw. 110′ auf. Das Zahnsegment hat eine hohe Stabilität und kann einfach gefertigt werden.

Claims (41)

1. Verstelleinrichtung zur Neigungs-und/oder Höhenverstel­ lung einer Arbeits- oder Tischplatte eines ein Unterteil aufweisenden Möbels, mit mindestens einem Hubelement, das als gekrümmte Zahnstange ausgebildet ist, an der Ar­ beits- oder Tischplatte angreift und mit einem Antrieb verbunden ist, der ein Zahnrad aufweist, das mit der Zahnstange in Eingriff ist, die an einer Führung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′, 12d, 109, 109′, 140) mit ihrem einen Ende plattenseitig und mit ihrem anderen Ende am Unterteil (3, 3′, 103) des Möbels angelenkt ist.
2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′, 12d, 109, 109′, 140) mindestens einen Führungsteil (22, 22′, 38, 108, 110, 110′) aufweist, mit dem die Zahnstange (12, 12′, 12d, 109, 109′, 140) an der Führung geführt ist.
3. Verstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (22, 22′, 108, 110, 110′) ein Bolzen, eine Rolle oder dgl. ist, der in die als Schlitz (23, 23′, 107, 111, 111′) aus­ gebildete Führung eingreift.
4. Verstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (38) ein Schlitz in der Zahnstange (12d) ist, in den ein Bolzen (40), eine Rolle oder dgl. als Führung eingreift.
5. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (4, 4a, 4b, 4d, 131, 131′) durch zwei ineinandergreifende Schraubenräder (6, 7; 6a, 7a, 6d, 7d, 127, 128, 127′) gebildet ist, deren Achsen senkrecht zueinan­ der liegen.
6. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′, 12d) mit ihrem einen Ende gelenkig mit der Arbeits- oder Tischplatte (13) verbunden ist.
7. Verstelleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Arbeits- oder Tischplatte (13) ein Anlenkteil (17, 17′, 17d) befestigt ist, an den das eine Ende der Zahnstange (12, 12′, 12d) angelenkt ist.
8. Verstelleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkteil (17, 17′, 17c) eine Winkellasche ist, deren einer Schenkel (18, 18c) an der Unterseite (14) der Arbeits- oder Tischplatte (13) befestigt ist.
9. Verstelleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (16, 16′) der Winkellasche (17, 17′) in eine Ausnehmung (15, 15′) in der Unter­ seite (14) der Arbeits- oder Tischplatte (13) eingreift.
10. Verstelleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Ausnehmung (15, 15′) ra­ gende Schenkel (16, 16′) der Winkellasche (17, 17′) einen Schlitz (19) aufweist, in den ein an der Zahnstange (12, 12′, 12d) vorgese­ hener Anlenkteil (20, 20′) eingreift.
11. Verstelleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (16c) der Win­ kellasche (17c) in Richtung auf die Zahnstange (12d) verläuft.
12. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′, 12d) an dem einen Schenkel (16, 16′) der Winkellasche (17, 17′) seitlich geführt ist.
13. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′, 12d, 109, 109′) an ihrer von der Arbeits- oder Tischplatte (13, 113) abge­ wandten Seite (25) an mindestens einem Stützteil (24, 114, 114′) abgestützt ist.
14. Verstelleinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil (24, 114, 114′) eine Rolle ist.
15. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung einen Gleich­ lauf (7, 5, 11; 7a, 5a, 11a; 7d, 27d, 28d, 11d, 117, 117′, 119, 119′) aufweist.
16. Verstelleinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichlauf eine quer zur Zahn­ stange (12, 12′, 12d, 109, 109′, 140) sich erstreckende Welle bzw. einen Wellenstummel (5, 27d, 28d, 117, 117′, 119, 119′) aufweist.
17. Verstelleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (5, 27d, 28d, 117, 117′, 119, 199′) mit dem Antrieb (4, 4a, 4b, 4d, 131, 131′) antriebsver­ bunden ist.
18. Verstelleinrichtung nach Anspruch 16 oder 17 dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (4b, 4d, 131, 131′) den Wellenstummel (27, 27′, 27d, 117, 117′) aufweist, der mit einer Zwi­ schenwelle (28, 28d, 119, 119′) drehfest verbunden ist.
19. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schraubenrad (7, 7a, 127, 127′) des Antriebes (4, 4a, 131, 131′) drehfest auf der Welle (5) bzw. auf dem Wellenstummel (27, 27′, 27d, 117, 117′) sitzt.
20. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12, 12′) an einer Be­ schlagplatte (1, 1′) seitlich geführt ist.
21. Verstelleinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in der Beschlagplatte (1,1′) die Welle (5) bzw. die Wellenstummel (27, 27′, 27d) drehbar gelagert sind.
22. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12d, 109, 109′) über den größten Teil ihrer Länge verdeckt angeordnet ist.
23. Verstelleinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (12d) in einem Quer­ träger (30) liegt, in dem ein mit ihr kämmendes Zahnrad (11d) un­ tergebracht ist.
24. Verstelleinrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (11d) auf der Welle (5) bzw. auf dem Wellenstummel (27d) drehfest sitzt.
25. Verstelleinrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (30) U-förmig ausgebil­ det ist, und daß die Zahnstange (12d) und das Zahnrad (11d) zwi­ schen den Schenkeln (31, 32) des Querträgers (30) liegen.
26. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei nebeneinander liegende Zahnstangen (109, 109′, 140) aufweist.
27. Verstelleinrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zahnstange (109, 140) mit einem Ende an einer Beschlagplatte (101) und mit dem anderen En­ de an einer mit der Arbeits- oder Tischplatte (113) verbundenen Schiene (122) verschiebbar geführt ist.
28. Verstelleinrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschlagplatte (101) den in ihrer Längsrichtung verlaufenden Schlitz (107) aufweist, in den die eine Zahnstange (109, 140) mit dem Führungsteil (108) eingreift.
29. Verstelleinrichtung nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (122) den teilkreisförmig gekrümmten Schlitz (111) aufweist, in den die eine Zahnstange (109, 140) mit dem weiteren Führungsteil (110) eingreift.
30. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Zahnstange (109′, 140) mit dem einen Ende an der Schiene (122), vorzugsweise am teilkreisför­ mig gekrümmten Schlitz (111′), verschiebbar geführt und mit ihrem anderen Ende an der Beschlagplatte (101) angelenkt ist.
31. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (109, 109′, 140) etwa synchron gegensinnig verstellbar sind.
32. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zahnstangen (109, 109′, 140) zwischen zwei Beschlagteilen (122, 123) geführt sind.
33. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem einen Beschlagteil (122) eine Zwischenplatte (112) verbunden ist.
34. Verstelleinrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (112) zwischen dem Beschlagteil (122) und der Beschlagplatte (101) liegt.
35. Verstelleinrichtung nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (112) relativ zum einen Beschlagteil (122) und zur Beschlagplatte (101) in Höhenrich­ tung verstellbar ist.
36. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Beschlagteil (122) wenigstens zwei Mitnehmer (135, 136) aufweist, die in Schlitze (133, 134) der Zwischenplatte (112) eingreifen.
37. Verstelleinrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (133, 134) in Höhen­ richtung der Zwischenplatte (112) erstrecken.
38. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (112) in ihrer unte­ ren Endlage auf dem Führungsteil (108) der einen Zahnstange (109) und auf einem Gelenkteil (139) der anderen Zahnstange (109′) auf­ liegt.
39. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung zwischen dem Antrieb (131′) der einen Zahnstange (109′) und der Betätigungswelle (129) durch eine Kupplung (132) aufhebbar ist.
40. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange an einem′ Zahnseg­ ment (140) vorgesehen ist.
41. Verstelleinrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (140) eine Ausneh­ mung (141) aufweist, deren einer Rand mit der Verzahnung (143) versehen ist.
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