DE378271C - Absatzaufnagelmaschine - Google Patents

Absatzaufnagelmaschine

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DE378271C
DE378271C DEU6988D DEU0006988D DE378271C DE 378271 C DE378271 C DE 378271C DE U6988 D DEU6988 D DE U6988D DE U0006988 D DEU0006988 D DE U0006988D DE 378271 C DE378271 C DE 378271C
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DE
Germany
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block
nail
nails
lever
machine
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DEU6988D
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United Shoe Machinery Corp
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United Shoe Machinery Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D79/00Combined heel-pressing and nailing machines

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Absatzaufnagelmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Eintreiben von Nagelgruppen, insbesondere zum Aufnageln von Absätzen, bei welcher die Nägel den Treiberführungen durch eine schwingbare Ladevorrichtung zugeführt «erden. Bei den gewöhnlichen Einrichtungen dieser Art wird dieser Laderahmen durch einen Hilfsarbeiter mit Nägeln beschickt. Man hat zwar schon Vorrichtungen zum selbsttätigen Füllen des Nagelladerahmens, welche aber ziemlich kompliziert sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die selbsttätige Beschickung des Nagelladerahmens, wenn dieser in die Nägelaufnahmestellung gelangt, mittels eines Füllblockes bewirkt, der in an sich bekannter Weise mit Reihen von Nägeln beschickt ist und bei schrittweiser Vorwärtsbewegung jedesmal eine Nagelreihe abgibt. Gemäß der Erfindung wird die Vorrichtung zum Vorrücken des Füllblockes durch die Schwingungen des Nagelladerahmens betätigt, so daß j edesmal, wenn der letztere in die N agelaufnahmestellung gelangt, der Füllblock um einen Schritt vorwärts bewegt wird und den Laderahmen beschickt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise an einer Absat7,nagelmaschine veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht einer Absatznagelmaschine.
  • Abb. 2 und 3 sind Schaubilder der Anordnung des Nagelblockes.
  • Abb.:1 ist ein Schaubild des Absatz- und Lauffleckhalters und gewisser Sperrvorrichtungen.
  • Abb. g ist eine Einzelansicht der Führung des Nagelblockes.
  • Abb. 6 und 7 sind Einzelansichten.
  • Abb. 8 ist ein Schnitt gewisserTeile der Abb. 6. Das Maschinengestell 2 (Abb. i) trägt ein ortsfestes, mit Treiberführungen (_@bb. q) versehenes Stempelwiderlager q.. Unter dem Stempelwiderlager befindet sich ein Schuhträger 6, auf den der aufgezwickte Schuh in Vorbereitung des Arbeitsganges der Maschine aufgebracht wird. Der zu befestigende Absatz wird durch Klemmarme 7 gegen die untere Seite des Stempelwiderlagers gehalten. An einem von Seitenstangen 12 getragenen Kreuzkopf io ist eine Treibergruppe 8 angebracht. Die Seitenstangen 12 bewegen sich in dem Maschinengestell auf und ab. An den unteren Enden der Seitenstangen i2 ist ein zweiter Kreuzkopf befestigt, der durch Vermittlung eines Exzenterbügels 16 von der Hauptwelle 18 bewegt wird.
  • An dem vorderen Teil des Maschinengestelles 2 befindet sich ein ortsfester Block 2o, auf dem die Stütze 22 des Wagens 24. des Schuhträgers 6 angeordnet ist. Die Stütze 22 kann sich im begrenzten Maße in einer senkrechten Führung auf und ab bewegen, die teilweise an dem Maschinengestell und teilweise an mit dem letzteren verbolzten Leisten ausgebildet ist. Die Stütze 22 und die von ihr getragenen Teile einschließlich des Schuhträgers werden, nachdem der Anfangsdruck auf den Schuh durch den Trethebel 7o ausgeübt ist, in senkrechter Richtung durch den Kraftantrieb der Maschine bewegt, und zwar wird diese Bewegung durch exzentrische Kurvenstücke herbeigeführt, von denen eines an dem Block 2o und das andere an der Stütze 22 angeordnet ist. Diese Kurvenstücke werden während des ersten Teiles der Abwärtsbewegung des Kreuzkopfes durch Verbindungen mit den Seitenstangen i2 geschwungen.
  • Oberhalb der Stütze 22 und in den Führungen der letzteren wagerecht verschiebbar befindet sich der Wagen 24 des Schuhträgers. Die senkrechte Lage des Wagens wird durch eine verhältnismäßig starke große Schraube 26 bestimmt, deren oberes Ende sich in den Wagen hineinschraubt. Der untere Kopf der Schraube 26 liegt auf der Stütze 22 auf. An der Seite der Schraube 26 ist eine Verzahnung ausgebildet, in die eine wagerecht bewegbare Zahnstange 28 eingreift. Durch Bewegung dieser Zahnstange wird in bekannter Weise der Anfangsdruck ausgeübt.
  • Der Anlaßhebel 66 ist durch eine Stange 72 mit einem Trethebel 70 verbunden, durch dessen Herabdrücken der Anfangsdruck hervorgebracht wird. Der Hebel 66 ist auch mit der Hauptkuppelung der Maschine verbunden; so daß nach dem Zusammenpressen des Werkstückes durch fortgesetztes Herabdrücken des Trethebels der Kraftantrieb der Maschine eingerückt wird.
  • Die Lage des Schuhes auf dem Schuhträger wird durch eine Lehre 8o bestimmt, die unter dem Stempelwiderlager verstellbar an dem Maschinengestell angebracht ist. Die Lehre 8o wird von einer wagerechten Schraube getragen, an der ein Kegelrad 82 befestigt ist. Das Kegelrad 82 greift in ein auf einer Welle 86 sitzendes Kegelrad 84 ein. An -der in einem Bund 88 der rechten Seitenstange 12 gelagerten Welle 86 ist ein geriffelter Kopf angebracht.
  • An der Rückseite des Stempelwiderlagers q. ist ein schwingbarer Absatz- und Lauffleckhalter vorgesehen, der den Absatz und den Lauffleck aufeinanderfolgend unter die Treiberführungen des Stempelwiderlagers bringt.. Dieser Halter besteht aus einem den Lauffleck festklemmenden Backenpaar go (Abb. q.) und aus zwei den Absatz erfassenden Armen 7. Oberhalb der den Lauffleck haltenden Backen go befindet sich eine den Lauffleck auf die hervorstehenden Absatznägel aufpressende Platte gi, die während des Aufpressens des Lauffleckes zwischen den letzteren und die untere Fläche des Stempelwiderlagers gebracht wird. Die Arme 7 des seine Ausgangsstellung einnehmenden Absatzhalters befinden sich unter dem Stempelwiderlager, wobei die Backen go gegen die rechte Seite der Maschine weisen. Ein Arm 92 (Abb. q) des Absatzhalters trägt eine herabhängende Stange 9q:, deren unteres Ende mit einer wagerechten Stange 96 verbunden ist. Das rückwärtige Ende der Stange 96 ist drehbar mit dem rückwärtigen Ende eines bei ioo an einer Konsole io2 des Bundes 88 drehbaren Hebels 98 verbunden. Der Zapfen zoo ist von einer Drehungsfeder 104 umgeben, die das rückwärtige Ende des Hebels 98 nach rechts zu schwingen sucht, um die Arme go unter das Stempelwiderlager q. zu bringen. Diese Einwirkung der - Feder 104 wird jedoch während eines Teiles des Kreislaufes der Maschine durch einen bei' io8 an dem MaschinengestelI drehbaren Klinkenhebel io6 verhindert. Ein wagerechter Arm des Hebels io6 trifft mit der flachen Seite eines in den Handgriff des Hebels 98 eingesetzten Stiftes iio zusammen. Der Hebel 98 besteht aus zwei Stücken, die mit Bezug aufeinander begrenzte Bewegungen in wagerechter Richtung ausführen können. An dem vorderen Ende des Hebels 98 ist eine Kapselfeder iz?- angebracht, die das Handgriffende des Hebels einwärts zu schwingen sucht.
  • Der Klinkenhebel io6 wird während der Aufwärtsbewegung der Seitenstangen 12 am Ende des Nageleintreibvorganges selbsttätig angehoben. An dem herabweisenden Arm des Klinkenhebels io6 ist ein Kurvenstück 114 angebracht, das mit einem Stift 116 zusammen wirkt. Der Stift 116 ist in einem an einer der Seitenstangen 12 befestigten Bund 118 eingesetzt. Das Kurvenstück 114 ist derart ausgebildet, daß es während der Abwärtsbewegung des Stiftes 116 mit der Seitenstange 12 ohne Beeinflussung der Lage des Hebels io6 einwärts geschoben wird. Während der Aufwärtsbewegung der Seitenstange trifft der Stift 116 mit der anderen Fläche des Kurvenstückes 114 zusammen und bewirkt eine Schwingbewegung des Hebels io6 in dem dem Uhrzeiger entgegengesetzten Sinne, wobei der wagerechte Arm des Hebels angehoben wird und den Stift iio mit Bezug auf den Hebel 98 frei gibt. Diese Bewegung des Hebels io6 findet gegen eine Feder i2o statt.
  • Wenn der Arm des Klinkenhebels io6 angehoben worden ist, so bewegt sich das vordere Ende des Hebels 98 einwärts und bringt den Stift iio in eine Lage, in der der Hebel 98 frei gegeben wird, so daß er nach außen gedreht werden kann. Hierbei wird der Absatz- und Lauffleckhalter so gedreht, daß die den Lauffleck festklemmenden Backen unter das Stempelwiderlager gelangen. Die Bewegung des Absatz- und Lauffleckhalters wird durch eine geeignete Puffervorrichtung 122, 12q., 126 gedämpft.
  • Die Absatznägel werden dem Stempelwiderlager durch einen Ladeblock 130 zugeführt, der an einem um die rechte Seitenstange 12 schwingbaren Arm 132 (Abb. i, 2 und - 3) angeordnet ist. Der Arm 132 erstreckt sich über den Block 13o hinaus und ist mit einem Handgriff 134 versehen, mittels dessen der Arbeiter den mit Nägeln beschickten Block 130 aus der in den Abb. 2 und 3 dargestellten Lage in die Nagelablieferungsstellung schwingen kann. Eine an der unteren Seite des Ladeblockes 130 angebrachte Bodenplatte 131 verhindert das Herausfallen der Nägel während der Bewegung des Blockes 130 in die Nagelablieferungsstellung.
  • An dem Arm 132 ist ein Block 136 angeordnet, dessen obere Fläche eine Kerbe aufweist. Diese Kerbe befindet sich nach erfolgter Bewegung des Armes 132 in die Nagelaufnahmestellung unter einem Sperrstift 138, der in Lagern einer ortsfesten Konsole 140 senkrecht bewegbar ist. Bei in die Kerbe des Blockes 136 eingefallener Lage des Sperrstiftes 138 wird der Arm 132 zwangläufig von Bewegungen aus der Nagelaufnahmestellung abgehalten. Der Sperrstift 138 ist mit einem in einem biegsamen Rohr 142 untergebrachten Draht verbunden (Abb. 4 und 7), der sich bis zu einer Konsole 144 erstreckt. In der Konsole 144 lagert eine senkrecht bewegbare Stange 146 (Abb. 7), die mit einem Arm eines Winkelhebels 148 verbunden ist. Der herabhängende Arm des an der Konsole 144 drehbaren Winkelhebels 148 trägt ein Auslöseglied 15o, welches während seiner Bewegung in einer Richtung (aufwärts) nachgeben kann und während der Bewegung in entgegengesetzter Richtung mit einem Anschlagstift des Hebels 148 zusammentrifft und eine Schwingbewegung des letzteren herbeiführt.
  • Auf das Auslöseglied 15o wirkt eine an der Rückseite des Absatz- und Lauffleckhalters befestigte Platte 152 ein. Eine die Stange 146 unterhalb des Armes des Hebels 148 umgebende Feder sucht die Stange 146 für gewöhnlich anzuheben und den Sperrstift 138 herabzudrücken, unter der Voraussetzung, daß das Stempelwiderlager schon mit einer Nagelgruppe beschickt worden ist. Der Arm 132 kann daher nur bei angehobener Lage des Sperrstiftes 138 bewegt werden. Das Anheben des Sperrstiftes wird durch den beschriebenen Mechanismus während der Bewegung des Absatz- und Lauffleckhalters in die wirksame Lage herbeigeführt. Die Platte 152 gelangt zunächst hinter das Auslöseglied 15o und trifft während ihrer Bewegung in entgegengesetzter Richtung mit dem letzteren zusammen. Hierbei wird der wagerechte Arm des Hebels 148 herabgeschwungen und der Sperrstift 138 angehoben. Unmittelbar hierauf wird der Arm 132 verschoben, so daß der Block 136 von dem Stift 1,38 hinweg bewegt wird. Dies wird durch einen federbelasteten Kolben 154 bewirkt, der an dem unteren Ende eines Schalthebels 156 angebracht ist. Die beschriebene Anordnung verhindert eine Wiederholung der Bewegung des Armes 132 in die Ladestellung, nachdem Nägel in die Treiberführungen des Stempelwiderlagers eingeführt worden sind und ehe die Nägel eingesetzt worden sind. .
  • An der Konsole rot sind zwei senkrechte Stangen 16o angebracht, deren obere Enden einen ortsfesten, eine wagerechte Führung bildenden Rahmen 162 tragen (Abb. 5). Auf zwei gleichlaufenden Flanschen 166 des Rahmens 162 gleitet ein Wagen 168, der mit einem Handgriff 170 versehen ist (Abb. 2). Der Wagen 168 ist so gestaltet, daß er einen mit Nägeln beschickten Block 172 aufnehmen kann. .Der Block 172 wird durch federbelastete Stifte 174 und durch eine federnde Klinke 176 in dem Wagen gehalten.
  • Der Block i72 ist mit einer Anzahl gleichlaufender Reihen von Nagellöchern versehen, und zwar enthält jede Reihe die zum Befestigen eines Absatzes erforderliche Anzahl von Nägeln. Nägel beliebiger oder verschiedener Länge können in jede Reihe eingeführt werden. Die Nägel werden in den Nagellöchern des Blockes 172 durch eine an der unteren Seite des letzteren vorgesehene Platte 1,78 gehalten, die in Nuten der Kanten des Blockes verschiebbar ist.
  • Der mit Nägeln beschickte Nagelblock 172 wird mit einer Bodenplatte 178 in den Wagen 168 eingeführt, wenn sich der letztere in dem vorderen Ende der Führung des Rahmens 162 befindet. Nachdem der Block 172 in den 'Wagen 168 eingeführt worden ist, wird der letztere gegen seine rückwärtige Bewegungsgrenze geschoben (Abb. 2). Hierbei trifft die Rückkante der Deckplatte 178 mit einem ortsfesten Stift 18o (Abb. 5) des Rahmens 162 zusammen und kommt in einer Lage zum Stillstand, in der ihre rückwärtige Kante gerade die in die Nagelröhren 184 mündenden Öffnungen 18z verdeckt. Die Öffnungen 182 sind an einem Teil des Bodens der Führung des Wagens 168 vorgesehen. Wenn der Block 172 diese Lage einnimmt, so ruhen die unteren Enden der in dem Block 172 befindlichen Nägel auf einer Platte 186 auf, die einen Teil des Bodens der Führung bildet.
  • Die Platte 186 ist biegsam, so daß ihre vordere Kante im Bedarfsfalle angehoben werden kann. In Lagern der unteren Seite des Rahmens 162 ist eine Welle 188 untergebracht, die zwei Kurvenstücke igo trägt. Diese Kurvenstücke ragen durch Schlitze des Bodens des Rahmens 162 hindurch und wirken auf die untere Seite der Platte 186 ein. An der Welle 188 ist ein Kurbelarm 192 befestigt, der drehbar mit einer Gleitstange 194 verbunden ist. Ein Lenkstück 196 verbindet die Gleitstange 194 mit einem bei Zoo an dem vorderen Ende des Rahmens 162 drehbaren Handhebel 198 (Abb. 2). Durch auf den Handhebel 198 ausgeübten Zug wird die @@ elle 188 mit den Kurvenstücken igo gedreht und die vordere Kante der Platte 186 angehoben.
  • Durch Anheben der Platte 186 werden die nicht bereits abgelieferten Nägel angehoben und über die Deckplatte 178 gebracht, im Falle der Block 172 aus der Maschine herausgenommen wird, ehe der ganze Nagelvorrat aufgebraucht ist. Die angehobene Kante der Platte 186 bildet auch einen Anschlag, der während der Bewegung des Wagens 168 in die Ausgangsstellung eine Rückbewegung der Deckplatte 178 verhindert. Mittels des Handhebels 198 kann die Deckplatte 178 auch so weit zurückgeschoben werden, daß sie die Öffnungen 182 verdeckt, und hierdurch wird das Abliefern von Nägeln in die Nagelleitröhren verhindert, wenn der Wagen 162 und der Block 172 in Vorbereitung des Herausnehmens des letzteren von Hand aus vorgerückt werden.
  • Während des Arbeitsganges der Maschine wird der `Vagen 168 mit dem Block 172 absetzend vorgeschoben, um aufeinanderfolgend die in den einzelnen Reihen befindlichen Nagelgruppen in die durch Zurückbewegung der Platte 178 freigelegten Öffnungen 182 einzuführen. An der unteren Fläche des Wagens 168 ist eine Zahnstange 2o2 ausgebildet (Abb. 2), deren Verzahnung sich über die untere Fläche der Führung 166 hinaus erstreckt. Der bereits erwähnte Schalthebel 156 ist an einer Konsole 204 drehbar (Abb. 4), die an einer der Stangen 16o befestigt ist. Eine an dem oberen Ende des Schalthebels angebrachte Klaue 2o6 wirkt mit der Zahnstange 2o2 zusammen (Abb. 3). An einem Fortsatz der Konsole 2o4 ist ein Gehäuse 2o8 eines federbelasteten Stiftes angebracht (Abb.3), der das untere Ende des Schalthebels 156 vorzudrücken sucht. An dem unteren Ende des Schalthebels 156 ist der federbelastete Stift 154 angebracht, der sich gegen die Rückseite des Endes des Armes 132 stützt. Wenn sich der Arm 132 in die Nagelaufnahmestellung bewegt,, so trifft er mit dem unteren Ende des Schalthebels 156 zusammen und schwingt den letzteren zurück, wobei der `Vagen 168 durch die Zahnstange 2o2 vorgerückt wird. Der Abstand zwischen den Zähnen der Stange 2o2 entspricht dem Abstand zwischen den Lochreihen des Blockes 172, so daß durch jede Vorwärtsbewegung des Wagens 168 eine neue Lochreihe über die Öffnungen 182 gelangt. Der an seiner Bewegungsgrenze gelangte Arm 132 wird in beschriebener Weise durch den Sperrstift 138 in seiner Lage verriegelt.
  • An der unteren Seite des Wagens 168 ist ein hohler Ständer 21o vorgesehen, in dem ein Reibungsblock angeordnet ist. Das untere Ende des Reibungsblockes ist mit einem Kurvenstück 212 verbunden. Das Kurvenstück 212 ist drehbar an dem Ständer 21o angebracht und mit einem seitlichen Stift 214 versehen, mittels dessen das Kurvenstück 212 geschwungen werden kann, um den Reibungsblock gegen die Führungsstange 166 anzuheben oder von der letzteren zu entfernen. Diese Bewegung wird selbsttätig durch ein an der Stange 16o befestigtes Anschlagstück 216 und durch ein Anschlagstück 218 (Abb. 1 und 2) des Rahmens 162 herbeigeführt. Wenn der Wagen 168 in seine Ausgangslage zurückkehrt, so trifft der Stift 214 mit dem Anschlagstift 216 zusammen, wobei das Kurvenstück 212 vorwärts geschwungen wird und den Reibungsblock an die Führungsstange 166 anpreßt. Wenn der Wagen mit dem entleerten Nagelblock z72 die Grenze seiner Vorwärtsbewegung erreicht, so trifft der Stift 214 mit dem Anschlag 218 zusammen und hebt die Reibung auf, so daß der Wagen ungehindert bewegt werden kann.
  • Bewegungen des Schalthebels 156 zwecks Vorrückens des Blockes 172 können erst dann stattfinden, nachdem der Nagelfüller die Nägel tatsächlich an das Stempelwiderlager 4 abgeliefert hat. An dem Arm 132 ist ein Kurvenstück 220 (Abb. 4) ausgebildet, welches mit einem in eine Gleitstange 224 eingesetzten Stift 222 zusammentrifft, um wagerechte Hin- und Herbewegungen der Gleitstange herbeizuführen. An der Rückseite der Gleitstange 224 ist ein Stift 226 angebracht, der mit einem an der Konsole 144 drehbaren @,#'inkelhebel 228 zusammentrifft. Der Winkelhebel 22-8 entspricht ungefähr dem beschriebenen Hebel 148 (Abb. 7) und ist durch einen Draht in einem biegsamen Rohr 230 mit einem Sperrstift 232 verbunden. Der Sperrstift 232 gleitet in der Konsole 204 und findet in einer seitlichen Büchse des Schalthebels 156 Aufnahme. Der Sperrstift 232 wird nur dann aus der Büchse herausgezogen, wenn die Gleitstange 224 durch den Arm 132 so weit nach links (Abb. 2) bewegt worden ist, daß die von dem Ladeblock getragenen Nägel dem Stempelwiderlager abgeliefert werden.
  • Die Nagelleitröhren 184 sind an einem annehmbaren Rahmen 24o angeordnet, an dessen oberem Ende ein Führungsstück ausgebildet ist. Dieses Führungsstück paßt in eine an der unteren Seite des Rahmens 162 vorgesehene Schwalbenschwanzführung (Abb.3 und 5) hinein. An der vorderen Kante des Rahmens 240 ist ein Auge 242 (Abb. 7) ausgebildet, das zwischen ein Augenpaar 244 des Rahmens 162 hineinpaßt. Ein annehmbarer, durch die Augen 242, 244 hindurchgehender Stift 246 hält den Rahmen 2,40 in seiner Lage.
  • Die unteren Enden der seitlichen Teile des Rahmens 2,40 sind geflanscht und nehmen eine annehmbare Platte 252 (Abb. 6) auf, die durch federbelastete, Stifte 250 in ihrer Lage gehalten wird. Die Platte 252 ist durch Bolzen mit einem Rahmengerippe 248 verbunden. Die unteren Enden der Nagelleitröhren 184 münden in Löcher der Platte 252. Der Rahmen 24o kann mit den Nagelleitröhren abgenommen und durch eine andere Gruppe von Nagelleitröhren ersetzt werden. Desgleichen kann die Platte 252 entsprechend der Größe oder der Beschaffenheit der zu befestigenden Absätze durch Platten mit anderer Lochanordnung ersetzt werden.
  • Der Arbeitsgang der Maschine spielt sich folgendermaßen ab. Wenn die Maschine zum Stillstand kommt, so nehmen die Teile die in der Abb. i dargestellte Lage ein, ausgenommen, daß die den Lauffleck haltenden Backen go sich unter dem Stempelwiderlager befinden und daß der Hebel 98 einwärts weist.
  • Der Arbeiter führt zunächst einen Lauffleck zwischen die Backen go ein und schwingt dann den Hebel 98 heraus, wobei die Absatzlialtearme 7 unter das Stempelwiderlager gelangen und der Hebel 98 durch den Hebel roh nach dem Einführen des Absatzes in der dargestellten Lage verriegelt wird. Durch diese Bewegung des Absatz- und Lauff?eckhalters wird der Sperrstift 13,9 ausgelöst, so daß der Arbeiter den Nagelladearm 132 in die Ablieferungsstellung über das Stempelwiderlager schwingen kann. Durch diese Bewegung des Armes 132 wird der Sperrstift 232 zwecks Freigehens des Schalthel,els 156 zurückgezogen. Während der Pf: wegung in entgegengesetzter Richtung trifft der Arm 132 mit dem unteren Ende des Hebels 156 zusammen, und der Wagen 168 wird um eine Teilung vorgerückt. Hierbei werden die in einer Lochreihe des Blockes 172 befindlichen Nägel in die Öffnungen 182 eingeführt, um schließlich in den Ladearm 132 zu gelangen.
  • Der Schult wird dann auf den Schuhträger 6 aufgebracht und vom Arbeiter in die Nagelstellung bewegt. Der Arbeiter drückt dann den Trethebel 7o herab, wobei das Werkstück zusammengedrückt und dann die Hauptkuppelung der Maschine eingerückt wird. Die Treiber bewirken das Eintreiben einer Nagelgruppe, worauf der die Treiber tragende Kreuzkopf To in seine Ausgangslage angehoben wird. Während dieser Bewegung wird die Stange 54 wieder angehoben, und der Hebel 1o6 wird zwecks Freigehens des Hebels 98 geschwungen. Der Absatz-und Lauffleckhalter kann über dem befestigten Absatz gedreht werden. Die Sperrstifte 232 und 138 verhindern zu dieser Zeit Bewegungen des Armes 132. Der Trethebel 70 wird dann wieder herabgedrückt, wobei der Lauffleck auf die hervorstehenden Absatznägel aufgepreßt wird. Der Schuh wird dann entfernt, und die Maschine befindet sich in einer zur Wiederholung ihres Arbeitsganges bereiten Lage.
  • Der mit Löchern versehene Block 172 kann von Hand aus oder selbsttätig mit Nägeln beschickt werden. Es braucht natürlich nur die zur Befestigung eines Absatzes erforderliche Anzahl von Nägeln in jede Lochreihe eingeführt zu werden. Zweckmäßig weist aber jede Lochreihe zumindest die zur Befestigung des größten Absatzes notwendige Anzahl von Nagellöchern auf. Das Beschicken der einzelnen Nagelblöcke kann durch geeignete Maschinen selbsttätig be- i wirkt werden, und in diesem Falle kann eine einzige Maschine das Beschicken der für eine Mehrzahl von Nagelmaschinen bestimmten Blöcke besorgen.

Claims (6)

  1. P-A TPNT-A V SPRtJ CiIR: i. Absatzaufnagelmaschine mit einer schwingenden Ladevorrichtung zum Einfüllen der Nägel in die Führungen und einem die einzufüllenden Nägel aufnehmenden, schrittweise vorgeschobenen Füllblock, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllblock (i72) durch die Schwingung der Ladevorrichtung (13o, 132) in die Nagelaufnahmestellung selbsttätig um je einen Schritt vorgeschoben wird und eine Gruppe von Nägeln der Ladevorrichtung zuführt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Nagelvorrat in Löchern enthaltende Block (z72) mit einer beweglichen L'eckplatte (Z78) verbunden ist, die beim Einsetzen des Blockes in die Maschine die Nagellöcher öffnet und bei der schrittweise erfolgenden Rückbewegung des Blockes wieder schließt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nagelblock (17-2) in einen Wagen (168) eingesetzt wird, der mittels einer durch die Schwingbewegung der Ladevorrichtung (Z32) in Tätigkeit gesetzten Schaltvorrichtung (156, 2o6, 202) schrittweise in einer Führung vorgeschoben wird, deren Boden (186) die von der Platte (178) freigegebenen Nägel stützt, bis sie durch die Verschiebung des Blockes über die Öffnungen der Nagelableitungen (T84) gelangen.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Führung des Nagelblockes aus einer beweglichen Platte (186) gebildet ist, die aufwärts gebogen werden kann, um die in dem Block (172) befindlichen Nägel anzuheben, so daß sie beim Zurückziehen eines nicht ganz entleerten Blockes wieder auf die Deckplatte (178) gelangen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (138), die eine Wiederholung der Bewegung der Ladevorrichtung (i32) in die Ladestellung verhindert, nachdem Nägel in die Nagelführungen eingeführt sind und ehe die Nägel in ein Werkstück eingesetzt sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (232), welche den den Nagelvorrat tragenden Block schrittweise vorschiebenden Schalthebel (156) gesperrt erhält, bis die Ladevorrichtung (132) so weit bewegt ist, daß die von ihr getragenen Nägel in jlie Nagelführungen der Maschine abgeliert sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6295064B1 (en) 1997-04-03 2001-09-25 Konami Co., Ltd. Image perspective control for video game images

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US6295064B1 (en) 1997-04-03 2001-09-25 Konami Co., Ltd. Image perspective control for video game images

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