DE378249C - Gelenkverbindung fuer Pleuelstangen, insbesondere von Druckluftwerkzeugmaschinen - Google Patents

Gelenkverbindung fuer Pleuelstangen, insbesondere von Druckluftwerkzeugmaschinen

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DE378249C
DE378249C DEC31632D DEC0031632D DE378249C DE 378249 C DE378249 C DE 378249C DE C31632 D DEC31632 D DE C31632D DE C0031632 D DEC0031632 D DE C0031632D DE 378249 C DE378249 C DE 378249C
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connecting rods
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DEC31632D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B9/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
    • F01B9/02Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with crankshaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Gelenkverbindung für Pleuelstangen, insbesondere von Druckluftwerkzeugmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vielfachzylindermaschine und namentlich eine Kraftmaschine zum Antrieb von tragbaren Bohrwerkzeugen, beispielsweise Bohrern, die durch Luftdruck betrieben werden. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf die Kniegelenkverbindung zwischen den Kurbeln und den Pleuelstangen entgegengesetzt gerichteter Zylinder, wobei diese zueinandergehörigen Zylinder gew-ihnlich um 9o ° zueinander versetzt sind.
  • Das Bestreben ist, in der vorliegenden Erfindung dieses Gelenk dadurch zu verbessern, daß Schrauben, Bolzen oder, Muttern in Wegfall geraten. Bis jetzt wurden bei solchen Druckluftbohrmaschinen die Gelenke unter Benutzung von Schrauben oder Bolzen hergestellt, und zwar wurden in der Regel nicht weniger als vier Schrauben, manchmal jedoch zwölf Schrauben benutzt, um die vier Pleuelstangen an ihre Kurbeln anzuschließen.
  • Schraubenverbindungen haben den -Nachteil, daß man nie weiß, ob sie fest oder lose gezogen sind. Manchmal werden sie schon bei ihrer Einfügung in die Maschine abgedreht, namentlich bei solchen Maschinen, die wegen ihrer Tragfähigkeit möglichst leicht gehalten werden sollen. Nach der vorliegenden Anordnung wird ohne Scliraubenverbindung für jedes Paar vor, Pleuelstangen nur ein Stift benutzt, und cüestr Stift bleibt in seiner Stellung, bis die ganze Verbindung auseinandergenommen werden soll.
  • Abb. i ist ein Schnitt durch ein I:ohrecerkzeug; Abb. 2 ist Seitenansicht eines Kurbelpaares mit seinen Stangen, Abb. 3 ist ein Schnitt durch dieses Paar; Abb. 4 und j sind Schnitte nach f-.1 und ,-',-; der Abb. 2 ; Abb. .1a zeigt einen federnden Ring; Abb. 6 zeigt das Gelenk offen Abb. 7 und 8 stellen eine Stange dar; Abb. 9 zeigt das Gelenk offen in Draufsicht Abb. io zeigt eine etwas abge:inderte Ausführungsform des Gelenkes: Abb. ii und, 12 sind Schnitte nach ii-ii der Abb. io bzw. 12-r2 der Abb. ii ; Abb. i3 und 1.4 sind Ansichten einer der Pleuelstangen dieser Form, und Abb. 15 und i(i sind Ansichten einer Buchsenhälfte.
  • Nach Abb. i bis 9 sind die beiden Pleuel- oder Kurbelstangen i und 2 aneinander angeschlossen. Die Pleuelstange i ist einheitlich mit ihrem Gelenkteil 3, der im wesentlichen halbkreisförmigen (-)uerschnitt hat, ausgebildet. Die innere gekrümmte Fläche dieses Gelenkteiles ist nicht vollständig glatt, sondern besitzt Lageriqächen, die sich in verschiedenen Abständen von der Achse der Kurbel befinden (Abb.9). Diese Lagerflächen dienen bei 5 für die Kurbel, w."ihrend die mittlere Lagerfläche f, und die Endflächen 7 zur Aufnahme des Lagerteiles der anderen Kurbelstange 2 dienen.
  • Dieser Gelenkteil ; wird durch eine glinlich ausgebildete Haube 8 abgedeckt, welche nach Abb. 3 und 6 an den festen Zapfen 9 schwingt. :)er Zapfen durchsetzt die Ansätze io der Haube 8 und das zwischen diesen Ansätzen liegende Stück ii des Teiles", (Abb. 5).
  • Die Pleuelstange 2 hat an ihrem inneren Ende den Kopf 12 von nahezu lialbkrrisförniigem ()uerschnitt mit einer die Kurbel .f erfassenden Ausbohrung. Dieser Kopf hat in seiner Mitte eine Umfangsrippe 13 und zwei Endstücke 14, welch letztere den Lagerausdreliungen 7 (Abb.9) epaßt sind, wahrend die Rippe i-; in die Ausan-.
  • dreliung h paßt. 7 >ie Haube 8 ist bei i5 schlitzt (Abb. 9), um einen verstärkten Tril c1--1-Stange i tungreifen zu lk")'mie n und die Stange 2 durchtreten zu lassen.
  • Nach Zusammenstellung der beiden Pleuelstangen und Umlegung der Haube @ wird diese Gelenk durch den Stift 16 gesperrt und letztere wird durch den Federring 2o in Stellung gesichert (Abb. .4 und 4a). Die Haubenansä tzhaben zu diesem Zweck die Bohrungen 17 und 18, von welchen die Bohrung 17 abgesetzt is. und an dem verringerten Durchmesser zum Einsetzen eines Dornes dient, wenn der Stift ici licrausgetrieben werden soll. Die Bohrung 1hat den Durchmesser des Stiftes i( i und eine Ringnut i9 zur Aufnahme des geschlitzten federnder Ringes 20. Das Ende des Stiftes i6 ist bei 21 etwas abgedreht und legt sich hinter die ?# e der, so daß eine Entfernung des Stiftes nur m@glicl, ist, wenn er durch einen Dorn herausgetrieben wird. Der Stift 16 kann auch hohl gehalten sein.
  • Während bei der beschriebenen Anordnun die Einfügung einer Lagerbuchse nicht notwendig ist, ist bei der abgeänderten Ausführungsform eine Buchse, bestehend aus den Teilen 22, 23, angeordnet. Der Teil 22 entspricht dabei dem Kopf 12 der ersterwähnten Ausführungsform, der Teil 23 ist dagegen eine Halbbuchse mit zwei äußeren Lagerflächen 25 an dem Gelenkteil 26 der Stange 27, um so eine Winkelverstellung der beiden Stangen zu gestatten. hi,@ Halbbuchse 23 hat eine Mittelrippe 28, welche in die Nut 29 des Gelenkteiles 26 einpaßt. Der Kopf 22 ist entweder einheitlich mit der anderen Stange 3o ausgebildet oder an ihr befestigt. Di,,-Buchsenstücke haben Schmierlöcher 3i, 32, und ein Schmierloch 33 geht zur Nut 20.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Gelenkverbindung für Pleuelstangen, die an die gleiche Kurbel angeschlossen sind, insbesondere bei Druckluftwerkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pleuelstange an dem einen Ende einen die l:urbel erfassenden zweiteiligen Kopf besitzt, den zusammen mit der Kurbel der Gelenkkopf der anderen Pleuelstange umfaßt, dessen freies Ende nach Umlegen mit der dazugehörigen Pleuelstange durch einen Stift verbunden wird und wobei eine Sicherung den 1 tift festhält.
  2. 2. Gelenkverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hopf an der einen Pleuelstange mit Lagerausdrehtingen versehen ist, deren Durchmesser an verschiedenen Stellen in der Achse der Bohrung verschieden groß ist, um in der gr:'>htrn Ausbohrunin der 3@ itte d(-i7 _@ clie eins- Rippe do.> anduren Kopfes aufzunehmen und in d#-n danebengelegenen Ausbohrungen die Seitenstücke des Kopfes der anderen Pleuelstange drehen zu lassen.
DEC31632D 1922-01-24 1922-01-26 Gelenkverbindung fuer Pleuelstangen, insbesondere von Druckluftwerkzeugmaschinen Expired DE378249C (de)

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