DE3781908T2 - Folientransportvorrichtung. - Google Patents

Folientransportvorrichtung.

Info

Publication number
DE3781908T2
DE3781908T2 DE8787101474T DE3781908T DE3781908T2 DE 3781908 T2 DE3781908 T2 DE 3781908T2 DE 8787101474 T DE8787101474 T DE 8787101474T DE 3781908 T DE3781908 T DE 3781908T DE 3781908 T2 DE3781908 T2 DE 3781908T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
container
peeled
peeling
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8787101474T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3781908D1 (de
Inventor
Sigeo Sumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Somar Corp
Original Assignee
Somar Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP61023176A external-priority patent/JPH0717308B2/ja
Priority claimed from JP61038880A external-priority patent/JPS62196259A/ja
Application filed by Somar Corp filed Critical Somar Corp
Publication of DE3781908D1 publication Critical patent/DE3781908D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3781908T2 publication Critical patent/DE3781908T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/58Article switches or diverters
    • B65H29/64Article switches or diverters directing the components of composite articles into separate paths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/11Methods of delaminating, per se; i.e., separating at bonding face
    • Y10T156/1126Using direct fluid current against work during delaminating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/19Delaminating means
    • Y10T156/1922Vibrating delaminating means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/19Delaminating means
    • Y10T156/1928Differential fluid pressure delaminating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Printed Circuit Boards (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Filmbeförderungs-Technik, insbesondere mit einer Technik, die wirksam verwendet werden kann, um einen abgezogenen Film von einem Substrat oder einer Platine zu befördern.
  • In einer gedruckten Schaltplatine, die in elektronischen Einrichtungen, wie beispielsweise einem Computer, Verwendung finden, befindet sich ein bestimmter Schaltkreis aus Kupfer auf einer oder beiden Seiten des isolierenden Substrats oder Platine.
  • Eine gedruckte Schaltplatine dieses Typs kann wie folgt hergestellt werden:
  • 1. Ein Laminat bestehend aus einer photoempfindlichen Harzschicht (Photoresist) und einem lichtdurchlässigen Harzfilm (Schutzfilm) zum Schutz der photoempfindlichen Harzschicht, wird thermisch auf der leitfähigen Schicht des isolierenden Substrats unter Druck gebildet. Danach wird ein Schaltkreis- Musterfilm über das so gebildete Laminat gelegt und die photoempfindliche Schicht mit Licht durch den Schaltkreis-Musterfilm und den lichtdurchlässigen Harzfilm für eine vorbestimmte Zeitperiode belichtet. Nachdem der lichtdurchlässige Harzfilm abgezogen ist, wird die so belichtete photosensitive Harzschicht entwickelt, um ein Ätzmaskenmuster zu bilden. Danach werden die überflüssigen Teile der leitfähigen Schicht durch Ätzen entfernt, um eine gedruckte Schaltkreisplatine mit einem vorbestimmten Schaltkreismuster zu erhalten.
  • In der oben beschriebenen Herstellungsmethode von bedruckten Schaltkreisplatinen durch Entwickeln der photoempfindlichen Harzschicht ist es notwendig, den lichtdurchlässigen Film abzuziehen.
  • Die DE-A-27 51 862 offenbart eine Dünnfilm-Beförderungseinrichtung zum Abziehen eines photoempfindlichen Films von einer Platine, wobei der Abziehvorgang mit Hilfe eines Rollenpaars oder ähnlichem durchgeführt wird. Alternativ dazu wird eine Rolle mit einem Greifelement oder Bürstenelementen zum Abziehen vorgeschlagen.
  • Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Filmbeförderungs-Einrichtung bereitzustellen, die wirksam und genau die dünnen abgezogenen Filme befördern und entsorgen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Filmbeförderungs-Einrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Filmbeförderungs-Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Daher wird gemäß der vorliegenden Erfindung der zu entsorgende Film in Folge des Besprühens mit einem Fluid verhindert, daß der zu entsorgende Film sich auf dem Förderband festsetzt. Weiterhin kann der Film durch das aufgesprühte Fluid sicher in die Filmentsorgungs-Einrichtung geführt werden, so daß der abzogene Film tatsächlich in den Filmcontainer zur Entsorgung gelangt.
  • Um ferner die oben gestellte Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung zu lösen, enthält die Filmbeförderungs-Einrichtung einen Container, der den durch den Filmbeförderer beförderten Film aufnimmt, wobei der Filmcontainer oberhalb des Platinen- Beförderungspfades auf der Platinen-Zufuhrseite der Filmabzieh-Position angeordnet ist und der Filmcontainer dreidimensional ausgelegt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die auf einer oder beiden Seiten befindlichen Filme abgezogen und automatisch durch Film-Beförderer in dem dafür vorgesehen Container entsorgt, der oberhalb des Platinen-Beförderungspfades auf der Platinen-Einführungsseite an einer Position angeordnet ist, an der die Filme von den Platinen abgehoben werden. Da der Filmcontainer für die abgezogenen Filme oberhalb des Platinen-Beförderungspfades auf der Platinen-Einführungsseite der Filmabzieh-Position angeordnet ist, wird die Länge des Förderers des abgezogenen Films reduziert.
  • Da weiterhin der Container der abgezogenen Filme dreidimensional oberhalb des Trägerpfades der Platinen ausgelegt ist, wird der für die Installation der Einrichtung notwendige Bereich ebenfalls verkleinert.
  • Die oben beschriebene Aufgabe und andere Aspekte und neue Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich durch die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den dazugehörigen Zeichnungen. In
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer schematischen Konstruktion einer Einrichtung zum Abheben eines Schutzfilmes von einer Platine und Beförderung des abgezogenen Films gemäß der vorliegenden Erfindung, gezeigt;
  • Fig. 2 stellt eine vergrößerte Seitenansicht der hauptsächlichen Teile der Fig. 1 dar;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht, in der der hervortretenden Druckmechanismus der Fig. 1 und 2 dargestellt wird;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Fig. 3;
  • Fig. 5 ist eine Teilansicht des hervortretenden Druckteils aus Fig. 4;
  • Fig. 6 und 7 sind Darstellungen der hauptsächlichen Teile der Platine in Fig. 2;
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Darstellung der hauptsächlichen Teile der Abziehwinkel-Setzplatte in den Fig. 1 und 2;
  • Fig. 9 ist eine vergrößerte perspektivische Explosions-Ansicht des Filmbeförderungs-Mechanismus in den Fig. 1 und 2;
  • Fig. 10 ist eine Teilansicht der hauptsächlichen Teile des Filmbeförderungs-Mechanismus aus Fig. 9;
  • Fig. 11 ist eine perspektivische Außenansicht, die schematisch eine Einrichtung zum Abziehen eines Schutzfilmes von einer Platine gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 12 ist eine Seitenansicht, die schematisch die Einrichtung der Fig. 11 ohne ihrer Verkleidung zeigt;
  • Fig. 13 ist eine Teilansicht, die die Konstruktion einer bedruckten Schaltplatine zeigt;
  • Fig. 14 zeigt die Konstruktion eines Filmabzieh-Induktionsteils.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Detail mit Bezug auf eine Richtung zum Abheben eines Schutzfilmes von einer bedruckten Schaltplatine beschrieben, die eine Schutzfilm-Beförderungseinrichtung aufweist, auf die das technische Konzept der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
  • In den beigefügten Zeichnungen werden ähnliche Teile mit gleichen Bezugszahlen oder Buchstaben bezeichnet.
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht, die die Konstruktion eines Apparates gemäß der vorliegenden Erfindung zum Abziehen eines Schutzfilmes von einer Schaltplatine und zur Abförderung des abgezogenen Films darstellt.
  • Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht des hauptsächlichen Teils der Fig. 1.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet der Mechanismus zur Beförderung einer Platine in der Filmabzieh-Vorrichtung hauptsächlich Rollen 2 zur Beförderung einer Platine 1, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.
  • In dem oben beschriebenen Beförderungsmechanismus sind ein hervortretender Druckmechanismus 3, ein Fluid-Einspritzmechanismus 4, eine Abziehwinkel-Setzplatte (Hilfsabziehplatte) 5 und ein Filmauslieferungsmechanismus (Filmbeförderungs-Einrichtung) 6 gezeigt, die entlang des Förderpfades A-A angeordnet sind.
  • Auf der Platine 1 befindet sich eine leitfähige Schicht 1B aus Kupfer oder ähnlichem auf einer oder beiden Seiten des isolierenden Substrats 1A, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Das Laminat besteht aus einer photosensitiven Harzschicht 1C und einem lichtdurchlässigen Harzfilm (oder Schutzfilm) 1D, die thermisch auf die leitfähige Schicht 1B der Platine 1 unter Druck aufgebracht sind. Die photoempfindliche Harzschicht 1C wurde Licht in einem vorbestimmten Schaltmuster ausgesetzt.
  • Die Förderrollen sind so ausgelegt, daß sie die Platine 1 in Richtung des Pfeiles A befördern, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Der hervortretende Druckmechanismus 3 ist in den Fig. 3 bis 5 dargestellt.
  • Der hervortretende Druckmechanismus 3 beinhaltet eine Vielzahl von hervortretenden Druckteilen 3A, die auf beiden Seiten der Schaltplatine 1 angeordnet sind. Die hervortretenden Druckteile 3A sind quer zur Förderrichtung angeordnet (d. h. quer oder transversale Richtung der bedruckten Schaltplatine). Das hervortretende Preßteil 3A ist nadelförmig ausgebildet, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, und ist so ausgebildet, daß das Ende des laminierten Körpers, der die photoempfindliche Harzschicht 1C und den lichtdurchlässigen Harzfilm 1D beinhaltet, durch das hervortretende Preßteil 3A am vorderen Ende druckbeaufschlagt wird. Das hervortretende Preßteil 3A ist derart angeordnet, daß das Preßteil nicht in das Zwischenteil zwischen die leitfähige Schicht 1B und die photoempfindliche Harzschicht 1C eindringt, wenn das hervortretende Druckteil 3A gegen das Ende des laminierten Körpers drückt. Der Winkel der Spitze des hervortretenden Druckteils 3A beträgt ungefähr 60º. Die sich gegenüberliegenden hervortretenden Druckteile 3A werden mittels drehbarer Bolzen 3C durch die Halterung 3B entsprechend gehaltert. Die Halterung 3B ist in der Weise angebracht, daß sie entlang des Durchgangsloches (welches nicht mit einer Bezugszahl oder Buchstaben versehen ist) in dem hervortretenden Preßteil-Befestigungsrotationsbolzen 3C gleiten kann.
  • Das druckerzeugende Teil 3D ist zwischen dem hervortretenden Druckteil 3A und der Halterung 3B angebracht. Das federnde Teil 3E mit einer Härte, die dieselbe ist oder unterschiedlich von der Federung des Teiles 3D, wird zwischen die Halterung 3B und dem hervortretenden Preßteil-Befestigungsdrehbolzen 3C angeordnet. Die Federteile 3D und 3E sind in der Richtung des Pfeiles B installiert und wirken in Richtung nahe der bedruckten Schaltplatine 1. Demgemäß kann die Position des vorderen Endes des hervortretenden Druckteiles 3A in Bezug auf den hervortretenden Druckteil-Befestigungsdrehbolzen 3C mit Hilfe eines angewendeten Drucks in Richtung des Pfeiles B gewechselt werden.
  • Ein Ende (oder beide Enden) des hervortretenden Druckteil-Befestigungsdrehbolzens 3C ist, wie es in den Fig. 3, 4 gezeigt ist, drehbar mit einem Ende eines Bewegungsarm-Teiles 3G mittels eines Führungsschlitzes 3f in dem Führungsteil 3F gekoppelt. Das Führungsteil 3F ist an dem Vorrichtungskörper mit Maschinenschrauben oder ähnlichem (nicht gezeigt) befestigt. Der Führungsschlitz 3f ist in Richtung des Pfeiles C ausgebildet, der sich zur Platine 1 hin oder weg erstreckt, um den hervortretenden Druckteil-Halterungsdrehbolzen 3C zu führen, d. h., daß hervortretende Druckteil 3A in Richtung des Pfeiles C zu führen.
  • Das andere Ende jedes Bewegungsarm-Teiles 3G ist drehbar an einem der gegenüberliegenden Enden des Dreharm-Teiles 3H befestigt, das drehbar mit dem Drehbolzen 3h in Richtung des Pfeiles D befestigt ist. Das Dreharm-Teil 3H ist in der Lage jedes der Bewegungsarm-Teile 3G in der longitudinalen Richtung des Pfeiles C zu bewegen.
  • Das Führungsteil 3F, das Bewegungsarm-Teil 3G und das Dreharm-Teil 3H zur Führung des hervortretenden Druckteil-Befestigungsdrehbolzens 3C bilden den Verbindungsmechanismus des hervortretenden Preßmechanismus 3, um die hervortretenden Preßteile 3A, die an beiden Seiten der bedruckten Schaltplatine 1 angeordnet sind, die durch die Bewegung der Welle 3J des Bewegungsantriebs für beide Seiten in Richtung des Pfeiles E aufeinander zu und voneinander weg zu bewegen. Der Bolzen 3J ist mit einem Ende des Dreharm-Teiles 3H mittels eines Armkupplungs-Teils 3I gekoppelt. Die Teile, die den Verbindungsmechanismus darstellen, sind alle aus einem Material gefertigt, das verhältnismäßig schwer deformierbar ist durch äußere Druckeinwirkung, wie beispielsweise Eisen, Aluminiumlegierungen und feste Kunststoffe. Als Antriebsquelle kann ein pneumatischer oder hydraulischer Zylinder, oder ein Elektromagnet verwendet werden. Der Bolzen 3J ist nicht darauf beschränkt, nur an einem Ende mit dem Dreharm-Teil 3H gekoppelt zu sein. Der Bolzen 3J könnte auch mit einem Ende des Bewegungsarm-Teiles 3G mittels des Armkupplungs-Teils 3I verbunden sein.
  • Durch diese Kopplung des hervortretenden Preßteils 3A mit der Antriebsquelle mittels des Verbindungsmechanismus können die hervortretenden Preßteile 3A, die auf beiden Seiten der Platine 1 installiert sind, jeweils veranlaßt werden, die Oberfläche der Platine 1 zu berühren oder von ihr entfernt zu werden. Das hervortretende Preßteil 3A bewegt sich in Richtung des Pfeiles C. Mit anderen Worten ist der Verbindungsmechanismus dazu geeignet, die hervortretenden Druckteile 3A auf beiden Seiten durch eine Antriebsquelle für beide Seiten zu betreiben. Daher ist es überflüssig, individuelle Antriebsquellen zum Antrieb der hervortretenden Druckteile 3A auf beiden Seiten der Platine 1 vorzusehen.
  • Die Materialien, wie das Führungsteil 3F, die Bewegungsarm- Teile 3G und das Rotationsteil 3H, die den Verbindungsmechanismus darstellen, sind steif. Ihr Wirkungsbereich ist durch den Führungsschlitz 3f und den Drehbolzen 3h festgelegt. Daher können die hervortretenden Druckteile 3A auf beiden Seiten der Platine 1 genauestens kontrolliert werden, wobei der operative Zeitaufwand für die hervortretenden Druckteile 3A auf beiden Seiten in etwa gleich lang ist.
  • Der Verbindungsmechanismus zur Kopplung des hervortretenden Druckteils 3A und der Antriebsquelle zum Gebrauch auf beiden Seiten kann somit in der Konstruktion einfacher hergestellt werden, als im Falle eines Gestells und einem Zahnrad oder mit einem Getriebemechanismus, da die Anzahl der notwendigen Teile kleiner ist und jedes Teil einfacher in seiner Konfiguration ist.
  • Ein hervortretendes Druckteil-Rotationsarmteil 3K ist am Ende (oder beiden Enden) jeder der hervortretenden Preßteil-Halterungsdrehbolzen 3C angebracht, die mit dem Bewegungsarm-Teil 3G derart verbunden sind, so daß ein Ende des hervortretenden Druckteil-Rotationsarmteil 3K mit dem Ende des hervortretenden Preßteil-Halterungsdrehbolzens 3C befestigt ist. Am anderen Ende jedes hervortretenden Preßteil-Rotationsarmteil 3K befindet sich ein Schlitz 3k. Der Bolzen 3m des Armkopplungs- Teiles 3M, der mit der Stange 3L des Bewegungsantriebs für beide Seiten verwendet wird, führt durch den Schlitz 3k. Mit anderen Worten heißt das, daß das hervortretende Preßteil-Rotationsarmteil 3K mit der Stange 3L des Bewegungsantriebs für beide Seiten durch das Kupplungsarmteil 3M gekoppelt ist. Eine für beide Seiten zu verwendende Antriebsquelle kann ähnlich der oben beschriebenen Antriebsquelle sein, die für den oben beschriebenen Antriebsmechanismus verwendet wurde.
  • Wenn die Stange 3L in Richtung des Pfeiles F bewegt wird, dreht sich das hervortretende Druckteil-Rotationsarmteil 3K in Richtung des Pfeiles G und der hervortretende Druckteil- Halterungsrotationsbolzen 3C wird in Richtung des Pfeiles H gedreht, so daß das hervortretende Preßteil 3A das Ende des laminierten Körpers druckbeaufschlagt. Mit anderen Worten heißt das, daß das hervortretende Preßteil-Rotationsarmteil 3K und das Armkopplungs-Teil 3M den hervortretenden Preßteil- Preßmechanismus 3 bilden.
  • Der so konstruierte hervortretende Preßteil-Mechanismus ist in der Lage, die Preßteile 3A auf beiden Seiten der bedruckten Schaltplatine 1 mit einer Antriebsquelle zu betreiben, und er ist ebenfalls in der Lage, die Arbeitsquantität und Zeit für den Fall des Verbindungsmechanismus zum Hin- und Herbewegen der hervortretenden Preßteile 3A genau zu steuern.
  • Ferner kann der hervortretende Preßteil-Preßmechanismus den Kopplungsmechanismus zum Koppeln des hervortretenden Preßteiles 3A und der für beide Seiten zu verwendenden Antriebsquelle vereinfachen.
  • Der hervortretende Preßmechanismus 3 beinhaltet somit die hervortretenden Preßteile 3A, den Verbindungsmechanismus, um das hervortretende Preßteil 3A zur Platine 1 hin und her zu bewegen und den hervortretenden Preßteil-Preßmechanismus zum Andrücken des Endes des laminierten Körpers mit dem hervortretenden Druckteil 3A.
  • Obwohl der Verbindungsmechanismus oder der hervortretende Preßteil-Preßmechanismus und die Antriebsquelle zum Gebrauch auf beiden Seiten der Platine nur auf einer Seite des hervortretenden Preßteil-Befestigungsrotationsbolzen 3C angebracht ist, können sie gemäß der vorliegenden Erfindung auch an beiden Seiten installiert werden.
  • Mit Bezug auf die Fig. 1 bis 7 wird im nun folgenden die Arbeitsweise des hervortretenden Preßmechanismus 3 kurz beschrieben.
  • Zunächst wird ein Dünnfilm-Enddetektor (nicht gezeigt) verwendet. Als Dünnfilm-Enddetektor kann ein Berührungssensor zur elektrischen Aufnahme des Endes des dünnen Filmes, der auf der Platine 1 angebracht ist, oder ein Photosensor zur optischen Aufnahme desselben verwendet werden.
  • Wenn das Ende eines dünnen Filmes, der auf der Platine angebracht ist, mittels des Dünnfilm-Enddetektors aufgenommen ist, wird eine Druckrolle 2A, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, unter Verwendung einer Druckeinrichtung (nicht gezeigt) gegen die Platine 1 gedrückt, wodurch die Förderung der Platine 1 temporär mittels der Druckrolle 2A und der Beförderungs-Antriebsrolle 2 gestoppt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die Platine 1 daran gehindert, sich weiter fortzubewegen, da ein Material, wie beispielsweise Gummi, mit einem hohen Reibungskoeffizienten auf der äußeren peripheren Oberfläche der Beförderungs-Antriebsrolle 2 gegenüber der Druckrolle 2A angebracht ist. Daher wird die Beförderung der Platine 1 sicher angehalten, so daß die Platine 1 fixiert ist.
  • Der Bolzen 3J der Antriebsquelle für den Gebrauch auf beiden Seiten, die mit dem Verbindungsmechanismus gekoppelt ist, wird dann in Richtung des Pfeiles E (in Fig. 3 aufwärts) bewegt. Dieser Vorgang befähigt den Verbindungsmechanismus, der sich aus dem Rotationsarm-Teil 3H, dem Bewegungsarm-Teil 3G und dem Führungsteil 3F zusammensetzt, so zu operieren, daß der hervortretende Preßteil-Befestigungsrotationsbolzen 3C dazu veranlaßt wird, sich in Richtung des Pfeils C zu bewegen. Im Ergebnis wird jedes Ende der hervortretenden Druckteile 3A auf beiden Seiten der bedruckten Schaltplatine 1 mit der Oberfläche der leitfähigen Schicht 1B am Ende des laminierten Körpers in Berührung gebracht, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Das spitze Ende des hervortretenden Druckteils 3A wird dann mit der Oberfläche der leitfähigen Schicht 1B mit einer angemessenen Druckkraft derart in Verbindung gebracht, daß die Federteile 3D (3E) eine Energie speichern.
  • Während das hervortretende Preßteil 3A mit der leitfähigen Schicht 1B in Kontakt steht, wird die Stange 3L der Antriebsquelle zum Gebrauch auf beiden Seiten der Platine und mit dem hervortretenden Preßteil-Preßmechanismus verbunden ist, in Richtung des angezeigten Pfeiles F (in Fig. 3 nach links) bewegt. Diese Bewegung der Stange 3L verursacht die Bewegung des hervortretenden Preßteil-Preßmechanismus mit dem hervortretenden Preßteil-Rotationsarmteil 3K und dem Armkopplungs- Teil 3M, so daß der hervortretende Preßteil-Halterungsrotationsbolzen 3C in Richtung des Pfeiles H gedreht wird. Infolge der Rotation des hervortretenden Preßteil-Befestigungsrotationsbolzen 3C drücken die vorderen Enden der hervortretenden Preßteile 3A auf beiden Seiten der Schaltplatine 1 auf das Ende des laminierten Körpers, wie es in Fig. 7 dargestellt ist.
  • Das Ende des laminierten Körpers mit der photoempfindlichen Harzschicht 1C und dem lichtdurchlässigen Harzfilm 1D wird mittels der hervortretenden Preßteile 3A des hervortretenden Preßmechanismus 3 druckbeaufschlagt, so daß ein Teil des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D von der photoempfindlichen Harzschicht 1C abgehoben wird, wodurch eine Lücke zwischen dem Film 1D und der Schicht 1C erzeugt wird, was weiter unten näher beschrieben wird. Die photoempfindliche Harzschicht 1C besteht aus einem Material, das weicher ist als der lichtdurchlässige Harzfilm 1D. Daher ist der Film 1C eher geneigt, eine plastische Verformung in Folge des angewandten Druckes durch das hervortretende Druckteil 3A anzunehmen, als die Schicht 1D. Daher wird zunächst nur der Film 1C deformiert. Die Haftung der Schicht 1D an dem Film 1C wird reduziert, bevor die Schicht 1D deformiert ist. Dadurch wird zwischen dem Film 1C und der Schicht 1D eine Lücke erzeugt.
  • Ferner kann das Ende des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D mittels eines nadelförmigen hervortretenden Preßteils 3A, das in seinem Aufbau einfach ist, abgezogen werden.
  • Da das hervortretende Preßteil 3A in dem Beförderungspfad der Platine 1 installiert ist, kann das Ende des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D automatisch abgezogen werden.
  • Um den Film des laminierten Körpers, der unter Aufwendung von Wärme verzerrt auf der bedruckten Schaltplatine 1 ebenfalls sicher abgehoben werden kann, ist eine Vielzahl von hervortretenden Preßteilen 3A quer zur Beförderungsrichtung (Querrichtung) der bedruckten Schaltplatine l angebracht. Dennoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebene Struktur beschränkt. Mit anderen Worten kann der hervortretende Preßmechanismus 3 derart ausgelegt werden, daß er lediglich ein hervortretendes Preßteil 3A auf der entsprechenden Seite der Platine 1 aufweist, wenn das Endteil der photoempfindlichen Harzschicht 1C und des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D druckbeaufschlagt wird, so daß der Film 1D sicher abgezogen werden kann.
  • Obwohl die hervortretenden Preßteile 3A quer zur Beförderungsrichtung der Platine 1 (Querrichtung) gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet sind, können die hervortretenden Preßteile 3A in der Nähe der Endteile oder an Eckteilen des laminierten Körpers in der gleichen Richtung wie die Förderrichtung der Platine 1 angebracht werden. In diesem Falle wird die Düse 4A des Fluid-Einspritzmechanismus in die Nähe des hervortretenden Druckteiles 3A gebracht.
  • Der hervortretende Preßteil-Preßmechanismus des hervortretenden Preßmechanismus 3, gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ist in Form des Verbindungsmechanismus vorgesehen. Dennoch kann der hervortretende Preßteil-Preßmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung so konstruiert werden, daß die Schaltplatine 1 leicht in Folge der Rotation der Beförderungs-Antriebsrolle 2 (oder der Druckrolle 2A) mit dem hervortretenden Preßteil 3A, der in Kontakt mit der Oberfläche der Schaltplatine 1 am Ende des laminierten Körpers steht und das Ende des laminierten Körpers durch das hervortretende Preßteil 3A druckbeaufschlagt wird. D.h., daß der hervortretende Preßteil-Preßmechanismus durch einen Fördermechanismus aufgebaut werden kann.
  • Ferner kann der Querschnitt des hervortretenden Preßteil-Befestigungsrotationsbolzens 3C quer zur Achse des Bolzens gemäß der vorliegenden Erfindung, quadratisch sein, um die Genauigkeit der Ausführung des Durchgangslochs, in das der Halter 3B eingepaßt ist, erhöht wird und um die Ausführbarkeit zu erleichtern.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, kann der Fluid-Einspritzmechanismus 4 so ausgelegt werden, daß er einen Druckstrahl des Fluids, wie beispielsweise Luft oder inaktives Gas, oder eine Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, aus der Düse 4A direkt in die Lücke zwischen der photoempfindlichen Harzschicht 1C und den abgehobenen lichtdurchlässigen Harzfilm 1D spritzt. Der Fluid-Einspritzmechanismus ist auch in die Nähe zu dem hervortretenden Preßmechanismus 3 angeordnet, so daß das Fluid sofort in die Lücke gespritzt werden kann. Der Fluid-Einspritzmechanismus 4 ist mit einer Düse 4A versehen, wobei ihr Setzwinkel in Richtung des Pfeiles J variabel ist. Der Fluid-Einspritzmechanismus 4 setzt die Düse 4A in die Nähe der Spalte zwischen den Schichten 1C und 1D während des Einspritzvorganges des Fluides, und nachdem das Fluid ausgesendet wurde, bewegt der Fluid-Einspritzmechanismus 4 die Düse 4A wieder in die Position zurück, in der die Düse die Schaltplatine 1 nicht berühren kann.
  • Durch den Fluid-Einspritzmechanismus 4 wird ein Fluid in die Lücke zwischen der photoempfindlichen Harzschicht 1C und dem lichtdurchlässigen Harzfilm 1D, die in Folge des Druckes des hervortretenden Druckteils 3A entstanden ist, eingeblasen, so daß als Ergebnis sichergestellt wird, daß der lichtdurchlässige Harzfilm 1D von der photoempfindlichen Harzschicht 1C sofort abgezogen werden kann.
  • Wie in den Fig. 2 und 8 gezeigt wird, wird das vordere Ende 1d des lichtdurchlässigen Harzfilms in dessen Förderrichtung und mittels des Fluid-Einspritzmechanismus 4 an die Abziehwinkel-Setzplatte (Hilfsabziehplatte) 5 in Folge des Fluiddruckes geklebt, wodurch der Abziehwinkel R für die Abziehposition und Richtung gesetzt ist. Der lichtdurchlässige Harzfilm 1d ist durch die strichpunktierte Linie in den Fig. 2 und 8 dargestellt. Der Abziehwinkel R ist der Winkel des aufgestellten lichtdurchlässigen Harzfilms 1d zum lichtdurchlässigen Harzfilm 1D, der auf der Schaltplatine 1 angebracht ist. Der Abziehwinkel R beträgt ungefähr 90º.
  • Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 wird in der Weise angebracht, daß das vordere Ende der Abziehwinkel-Setzplatte 5 (Abziehposition) auf der Abziehseite von dem lichtdurchlässigen Harzfilm 1D, der auf der bedruckten Schaltplatine 1 angebracht ist, beabstandet ist und daß die Setzplatte nicht mit dem Harzfilm 1D schiebend berührt wird, um dadurch zu verhindern, daß die photoempfindliche Harzschicht 1C beschädigt wird. Ferner ist die Abziehwinkel-Setzplatte 5 beweglich angebracht, so daß das Ende der Abziehwinkel-Setzplatte 5 dicht an dem lichtdurchlässigen Harzfilm, während dessen das Fluid aufgesprüht wird, sitzt, um eine Minderung des Abzieheffekts zu verhindern, da eine Verminderung des Abzieheffekts dadurch hervorgerufen wird, daß das Fluid durch (zwischen) das Ende der Abziehwinkel-Setzplatte 5 und der Platine geblasen wird. Weiterhin weist das vordere Ende der Abziehwinkel-Setzplatte 5 eine kreisförmige Bogenform auf, wobei der Krümmungsradius klein ist, d. h., der Krümmungsradius beträgt weniger als 3 mm.
  • Ferner ist die Abziehwinkel-Setzplatte 5 mit ihrem vorderen Ende dichter an der bedruckten Schaltplatine 1 als der Dünnfilm-Zuliefermechanismus 6. Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 erstreckt sich in der Abziehrichtung (Filmzulieferungsrichtung) mit einer vorbestimmten Länge. Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 erstreckt sich weiterhin in Querrichtung zur Filmabziehrichtung, wobei ihre Länge groß genug ist, um die Breite des Förderpfades der bedruckten Schaltplatine 1 oder der Fluid-Einspritzweite in der Abziehrichtung zu überdecken. Mit anderen Worten heißt das, daß die Abziehwinkel-Setzplatte 5 gemäß der Richtung des Fluidstroms in Richtung des Pfeiles K in Fig. 8, in der Lage ist, den Abzieheffekt durch Verhinderung des Fluidstroms auf die Rückseite der Abziehwinkel-Setzplatte 5 zu gelangen, zu erhöhen, und es ist ebenfalls in der Lage, die Haftfähigkeit des abgezogenen lichtdurchlässigen Harzfilms 1d an der Abziehwinkel-Setzplatte 5 zu erhöhen.
  • Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 ist am Einrichtungskörper an einer vorbestimmten Position im Abstand von der Düse 4A in der Fluidstrom-Richtung befestigt.
  • Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 ist in der Lage, die Abziehposition zu stabilisieren und gewährleistet eine gleichmäßige Abziehkraft des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D. Entsprechend verhindert die Abziehwinkel-Setzplatte 5, daß die Abziehposition verschoben wird, wenn der lichtdurchlässige Harzfilm 1D abgezogen wird, und sie verhindert weiter das Auftreten von Abziehstreß, Verzerrung und Beschädigungen der photoempfindlichen Harzschicht 1C.
  • Der Abziehwinkel R der Abziehwinkel-Setzplatte 5 in Bezug auf den lichtdurchlässigen Harzfilm 1D kann variabel innerhalb eines Bereiches vom stumpfen bis rechten Winkel gemäß des Wechselns der Bedingungen, wie beispielsweise dem Wechsel des Materials des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D, dem Wechsel des Fluiddruckes im Fluid-Sprühmechanismus 4 usw. verändert werden. Ferner kann die Abziehwinkel-Setzplatte 5 derart ausgelegt sein, daß sie beweglich ist, in Abhängigkeit von der Dicke der bedruckten Schaltplatine 1, der photoempfindlichen Harzschichten 1C oder der lichtdurchlässigen Harzfilme 1D. Die Abziehwinkel-Setzplatte 5 kann mit Hilfe eines Luft- oder hydraulischen Zylinders bewegt oder versetzt werden.
  • Der lichtdurchlässige Harzfilm 1d, der mit Hilfe des Fluid- Einspritzmechanismus 4 an der Abziehwinkel-Setzplatte 5 sitzt, wird, wie in Fig. 1, 2 und 9 gezeigt wird, durch den Filmbeförderungsmechanismus abgeführt (Dünnfilm-Beförderungsmechanismus) 6, während der dünne Film abgezogen wird.
  • Der Dünnfilm-Beförderungsmechanismus 6 weist einen oberen Förderband-Mechanismus und einen unteren Förderband-Mechanismus auf, der an beiden Seiten der bedruckten Schaltplatine 1 entsprechend angeordnet ist.
  • Der obere Förderband-Mechanismus besteht aus festen Förderbändern 6A, 6C, 6D, 6E, 6F und beweglichen Förderbändern 6B, wie es in Fig. 9 im Detail gezeigt wird.
  • Das feste Förderband 6A besteht aus einer Rolle 6a, die mittels einer angetriebenen Welle I wird, einer Rolle 6Ab, die durch eine Triebwelle II und einem Band 6a, das um die Rollen 6Aa, 6Ab gewunden ist.
  • Das Bewegungs-Förderband 6B besteht aus einer Rolle 6Ba, die durch eine angetriebene Welle III gehaltert wird, einer Rolle 6Bb gehaltert durch eine Triebwelle IV und einem Band 6b, das um die Rollen 6Ba, 6Bb gewunden ist. Das Bewegungs-Förderband 6B bewegt sich um die Antriebswelle IV in Richtung des Pfeiles L, wie es in Fig. 2 gezeigt wird. Das Bewegungs-Förderband 6B erleichtert die Haftung des abgezogenen lichtdurchlässigen Harzfilms 1d an der Abziehwinkel-Setzplatte 5, und es ist in der Lage, den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d sandwichartig zwischen dem Bewegungs-Förderband 6B und dem festen Förderband 6A zu transportieren. Die Operation des Zusammenlegens des lichtdurchlässigen Harzfilms 1d zwischen die festen und Bewegungs-Förderbänder 6A, 6B wird durch einen Schnitt 5A in der Abziehwinkel-Setzplatte 5 geführt, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Der Schnitt 5A ist dafür vorgesehen, die Förderbänder 6A, 6B zu unterstützen, den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d zusammenzulegen, dessen Abziehposition und -winkel mit Hilfe der Abziehwinkel-Setzplatte 5 gesetzt wurde, wenn beide Bänder 6A, 6B den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d erhalten. Im Ergebnis wird dadurch gesichert, daß der lichtdurchlässige Harzfilm 1D zwischen das feste und das Bewegungs-Förderband 6A, und 6B gelegt wird.
  • Das feste Förderband 6C setzt sich aus einer Rolle 6Ca, die durch ein Antriebswelle II gehaltert wird, einer Rolle 6Cb, die durch eine Triebwelle V und einem Band 6c, das um die Rollen 6Ca, 6Cb gewunden ist, zusammen.
  • Das Fest-Förderband 6D sitzt auf einer Rolle 6Da, die durch die angetriebene Welle IV gehaltert ist, einer Rolle 6Db, die durch die Antriebswelle VI gehaltert ist, einer Rolle 6Dc, die durch eine angetriebene Welle VII gehaltert ist, einer Welle 6Dd, die durch eine Triebwelle VIII gehaltert ist, einer Rolle 6De, die durch die angetriebene Welle V gehaltert ist und einem Band 6d, das um die Rollen 6Da bis 6De gewunden ist, zusammen.
  • Die Fest-Förderband 6C und 6D sind derart angeordnet, daß sie ferner den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d herausbefördern, der mit Hilfe der festen und Bewegungs-Förderbänder 6A und 6B herausgeführt wurde. Die Rolle 6De des Fest-Förderbands 6D ist dafür bestimmt, mit dem Wechsel der Förderrichtung bei einem großen Winkel zu folgen, wenn der lichtdurchlässige Harzfilm 1d von den Fest-Förderbändern 6C, 6D zu den Fest- Förderbändern 6E, 6F befördert wird, wie es in Fig. 10 gezeigt ist. Mit anderen Worten heißt das, daß die Krümmungsradien der Bänder 6c und 6d an ihren Oberflächen mit dem lichtdurchlässigen Harzfilm 1d an der Position in Berührung kommen, an der die Förderrichtung gewechselt wird und durch die Rolle 6De gleich gemacht wird. Entsprechend wird der lichtdurchlässige Harzfilm 1d davon abgehalten, Falten und weiche Beulen während der Beförderung zu bilden.
  • Das Fest-Förderband 6E besteht aus einer Rolle 6Ea, die durch eine angetriebene Welle IX gehaltert wird, eine Rolle 6Eb, die durch die angetriebene Welle V gehaltert wird, und einem Band 6e, das um die Rollen 6Ea, 6Eb gewunden ist.
  • Das Fest-Förderband 6F setzt sich aus einer Rolle 6Fa, die durch eine angetriebene Welle X gehaltert wird, einer Rolle 6Fb, die durch eine Antriebswelle VIII gehaltert wird, und einem Band 6f, das um die Rollen 6Fa, 6Fb gewunden ist, zusammen.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, sind die Fest-Förderbänder 6E und 6F derart angeordnet, daß sie den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d, der mittels der Fest-Förderbänder 6C und 6D von dem Einrichtungskörper in Richtung des Pfeiles M befördert wird, entsorgt wird. Der aus dem Einrichtungskörper entsorgte lichtdurchlässige Harzfilm 1d wird in dem Container 7A, der zur Aufbewahrung der abgezogenen oberen lichtdurchlässigen Harzfilme dient, aufbewahrt, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Der Container 7A zur Aufbewahrung der abgezogenen oberen entsorgten lichtdurchlässigen Harzfilme ist im oberen Teil des Einrichtungskörpers abnehmbar angebracht.
  • Der untere Förderband-Mechanismus beinhaltet ein Fest-Förderband 6G und ein Bewegungsförderband 6H, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist.
  • Das Fest-Förderband 6G besteht aus Rollen 6Ga, 6Gc, die durch verschiedene angetriebene Wellen (nicht gezeigt) gehaltert werden, einer Rolle 6Gb, die durch eine angetriebene Welle (nicht gezeigt) gehaltert wird und einem Band 6g, das um die Rollen 6Ga bis 6Gc gewunden ist.
  • Das Bewegungs-Förderband 6H besteht aus Rollen 6Ha und 6Hc, die durch verschiedene angetriebene Wellen (nicht gezeigt) gehaltert werden, einer Rolle 6Hb, die durch eine angetriebene Welle (nicht gezeigt) gehaltert wird, und einem Band 6h, das um die Rollen 6Ha bis 6Hc gewunden ist.
  • Die Fest-Förderbänder 6G und das Bewegungs-Förderband 6H tragen den lichtdurchlässigen Harzfilm 1d, der von der anderen Seite der Platine abgezogen wurde, mit der Abziehposition und dem Winkel des Filmes 1d, der mittels Abziehwinkel-Setzplatte 5 gesetzt wurde, wie im Falle des oben beschriebenen oberen Förderband-Mechanismus.
  • Die Förderbänder 6G und 6H entsorgen den lichtdurchlässigen Harzfilm 1D aus dem Einrichtungskörper in Richtung des Pfeiles O. Der lichtdurchlässige Harzfilm 1D, der aus dem Einrichtungskörper entfernt wurde, wird in einem Container 7B zur Aufbewahrung der entsorgten unteren lichtdurchlässigen Harzfilme aufbewahrt, wie es in der Fig. 1 gezeigt ist. Der Container 7B zur Aufbewahrung der entsorgten unteren lichtdurchlässigen Harzfilme ist abnehmbar am Einrichtungskörper angebracht. Ferner ist der Container 7A zur Aufbewahrung der entsorgten oberen lichtdurchlässigen Harzfilme über dem Container 7B angeordnet, so daß der Bereich, der durch die Container 7A und 7B beansprucht wird, reduziert ist, so daß dadurch der gesamte Einrichtungskörper kompakt ausgelegbar wird.
  • Wie in den Fig. 2 und 9 gezeigt wird, ist ein Fluid-Sprühmechanismus 8 zum Aussenden eines Fluidstrahls auf dem lichtdurchlässigen Harzfilm 1D, der in Richtung des Pfeiles N entsorgt wird, dicht an die Förderpfade auf den Entsorgungsseiten der Fest-Förderbänder 6E, 6F und 6G und des Bewegungs- Förderbandes 6H installiert. Der Winkel R der Richtung, in der das Fluid in Bezug auf den lichtdurchlässigen Harzfilm 1D, der entsorgt wird, ausgesendet wird, ist ein spitzer Winkel (0 ≤ R1 ≤ 90º), um sicher zu sein, daß der lichtdurchlässige Harzfilm 1D in die Entsorgungsrichtung durch den Fluidstrom geführt wird. Der Fluid-Sprühmechanismus 8 beinhaltet eine Leitung mit Ausgängen, von denen das Fluid ausgesprüht wird. Die Ausgänge befinden sich zwischen den entsprechenden beiden Förderbändern 6E und 6E (6F und 6F, 6G und 6G und 6H und 6H), die dicht beieinander quer zur Richtung des Filmes 1D, der quer zur Förderrichtung geführt wird, angeordnet sind. Als Fluid kann Gas, wie beispielsweise Druckluft oder Inertgas oder ähnliches, oder Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser oder ähnliches, verwendet werden. Ein statischer Eliminator (nicht gezeigt) zur Verringerung der Aufladung des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D, ist in der Nähe des Fluidsprühers 8 angeordnet.
  • Durch diese Installation des Fluid-Sprühmechanismus 8 auf der Entsorgungsseite jeder der Fest-Förderbänder 6E, 6F, 6G und dem Bewegungs-Förderband 6H wird der zu entsorgende lichtdurchlässige Harzfilm 1D daran gehindert, sich um die Fest- Förderbänder 6E, 6F und 6G oder das Bewegungs-Förderband 6H zu winden, so daß der lichtdurchlässige Harzfilm 1D durch das Fluid in Richtung des Pfeils M oder O geführt werden kann. Schließlich kann somit der lichtdurchlässige Harzfilm 1D in dem Container 7A oder 7B zur Aufbewahrung der entsorgten oberen oder unteren lichtdurchlässigen Harzfilme 1D effizient entsorgt werden.
  • Ferner ist ein Roll-Verhinderungsteil 9 in der Nähe des Förderpfades auf der Entsorgungsseite zwischen den entsprechenden beiden Förderbändern 6E und 6E (6F und 6F, 6G und 6G und 6H und 6H), die benachbart zueinander in Querrichtung zur Beförderungsrichtung des Filmes 1D angeordnet sind, angebracht. Dementsprechend wird verhindert, daß sich der lichtdurchlässige Harzfilm 1D an den Fest-Förderbändern 6E, 6F, 6G oder dem Bewegungs-Förderband 6H aufwickelt.
  • Wie in Fig. 12 gezeigt wird, sind statische Eliminatoren 10 und Ionendispersions-Einrichtungen 11 in der Nähe des Fest- Förderbandes 6A und des Bewegungs-Förderbands 6H entsprechend installiert. Der statische Eliminator 10 wird dazu verwendet, die Ionen zu entladen, um die statische Aufladung des lichtdurchlässigen Harzfilms 1D, die während des Abziehens des Filmes 1D auftritt oder besitzt, zu reduzieren. Die Ionendispersions-Einrichtung 11 zerstreut die Ionen, die durch den statischen Eliminator 10 entladen wurden, um wirksam die statische Aufladung des Filmes 1D zu reduzieren. Die Einrichtung 11 zerstreut die Ionen unter Verwendung eines unter Druck stehendes Fluids, wie beispielsweise Luft.
  • Das hervortretende Druckteil 3A des hervortretenden Preßmechanismus 3 kann keilförmig oder flach anstatt nadelförmig gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf Dünnfilm-Beförderungseinrichtungen für eine Dünnfilm-Abziehvorrichtung, die mit einem Dünnfilm-Abhebemechanismus zum Abheben des Endes eines lichtdurchlässigen Harzfilms 1D mit einer Bürste mit einer Vielzahl von Nadeln am Umfang eines rotierenden Körpers angebracht sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist ebenso auf eine Dünnfilm-Auslieferungseinrichtung für eine Dünnfilm-Abziehvorrichtung, die mit einem Dünnfilm-Abhebemechanismus zum Anpressen des Endes eines lichtdurchlässigen Harzfilms 1D mit einer Rändelrolle versehen ist, um diesen Teil anzuheben, versehen ist, anwendbar.
  • Die vorliegende Erfindung ist ferner auf eine Dünnfilm-Auslieferungseinrichtung für eine Dünnfilm-Abziehvorrichtung zum Abziehen eines lichtdurchlässigen Harzfilmes 1d durch Anheben eines Endteils des Filmes mittels hervortretenden Druckmechanismus 3 und Andrücken des Endteils mit einem Haftteil, um daran zu haften, anzuwenden.
  • Die vorliegende Erfindung ist ferner geeignet, für eine Dünnfilm-Beförderungseinrichtung für eine Apparat zum Abheben eines Schutzfilms, der auf einer dekorativen beschichteten Platte, wie beispielsweise Baumaterial, angebracht ist, zu verwenden.
  • Wie weiter oben ausgeführt wurde, weist die vorliegende Erfindung folgende Effekte auf:
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Filmbeförderungs- Einrichtung mit einem Fluid-Sprühmechanismus zum Sprühen von Fluid in die Film-Entsorgungsrichtung des Filmbeförderers gesprüht. Dadurch wird durch das ausgesprühte Fluid verhindert, daß sich der zu entsorgende Film um das Filmförderband wickelt. Ferner kann der zu entsorgende Dünnfilm sicher in der Entsorgungsrichtung des Filmes geführt werden. Schließlich können die Filme effizient in einem Filmcontainer entsorgt werden.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt wird, weist die erfindungsgemäße Filmabziehvorrichtung mit Container zur Aufbewahrung der abgezogenen Filme mit einer darin enthaltenen Filmbeförderungs-Einrichtung eine Platinen-Zufuhrseite XI, einen Filmabzieh-Teil XII, eine Platinen-Ausgaben-Seite und einen Beförderungsteil XIII, einen Filmentsorgungs-Beförderungsteil XIV zum Befördern der abgezogenen Filme, abgezogene und entsorgte Filmaufbewahrungs-Teile XV 1 und XV 2, einen Steuerungsteil XVI und Aufzeichnungseinrichtungen XVII zur Aufzeichnung nicht konformer Dinge, wie Störungen und schlechte Ausführungen, auf.
  • Der Beförderungsmechanismus zur Beförderung der bedruckten Schaltungsplatinen in der Schutzfilm-Abziehvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird, wie in Fig. 12 gezeigt, hauptsächlich aus den Antriebsrollen 2 zur Beförderung der bedruckten Schaltungsplatinen gebildet.
  • Die Schutzfilm-Abziehvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit einem hervortretenden Druckmechanismus 3, einem Fluid-Sprühmechanismus 4, einer Abziehwinkel-Setzplatte 5 und einem Filmentsorgungs-Mechanismus 6 in dem Beförderungspfad A-A des Förderungsmechanismus ausgestattet.
  • Wie in Fig. 13 gezeigt wird, besteht eine bedruckte Schaltplatine 1 aus einem Laminat, das wiederum aus einer photoempfindlichen (Photoresist)Schicht 1C und einem lichtdurchlässigen Harzfilm (Schutzfilm) 1D zum Schutze der photoempfindlichen Harzschicht thermisch unter Druck auf der leitfähigen Schicht 1B auf einer Seite oder beiden Seiten einer isolierenden Basisplatte 1A aus Harz oder ähnlichem gebildet ist. Die Aufzeichnungseinrichtung XVII zur Anzeige nicht konformer Ereignisse, wie beispielsweise Störungen oder Mißoperationen, ist derart angebracht, um das Auftreten von nicht konformen Ereignissen durch Colorierung seiner Unterseite in Gelb und das Ereignis einer Störung oder Mißoperation durch Colorierung seiner Oberseite beispielsweise in Rot anzuzeigen.
  • Die die abgezogenen und entsorgten Filme enthaltenden Teile XV 1 und XV 2 weisen, wie in Fig. 11 und 12 gezeigt wird, Container 7A und 7B auf, die die durch den hervortretenden Preßmechanismus 3 abgezogenen lichtdurchlässigen Harzfilme 1D enthalten; ferner den Fluid-Sprühmechanismus 4 und die Abziehwinkel-Setzplatten 5 und den Filmbeförderungs-Mechanismus 6.
  • Wie in der Fig. 11 gezeigt wird, sind die Container 7A und 7B, die die abgezogenen Filme beinhalten, entsprechend oberhalb oder unterhalb des Platinenbeförderungs-Pfades an der Platineneinfuhrseite an der Position angeordnet, an der der Film von der bedruckten Schaltplatine abgezogen wird, d. h. gegenüber (auf der linken Seite in Fig. 12) der Abziehwinkel- Setzplatten 5 und des Filmbeförderungs-Mechanismus 6.
  • Da die Filmcontainer 7A und 7B oberhalb bzw. unterhalb des Platinen-Förderungspfades auf der Platinen-Zuführungsseite der Film-Abziehposition angeordnet sind, kann die Länge der Filmbeförderer des Filmbeförderungs-Mechanismus 6 verkleinert werden.
  • Ferner kann der Plattformbereich, auf der die Einrichtung installiert ist, ebenfalls verkleinert werden, da die Filmcontainer 7A und 7B dreidimensional angeordnet sind und zwar oberhalb und unterhalb der Beförderungspassage der Platine 1.
  • Die Filmcontainer 7A und 7B gemäß der vorliegenden Erfindung sind derart konstruiert, daß plattenartiges Material verwendet werden kann, um alle Seitenwände der Filmcontainer 7A, 7B damit aufzubauen. Ferner ist es vorteilhaft, daß die Seitenwände der Filmcontainer 7A, 7B aus Teilen gebildet werden, durch die Luft frei hindurchtreten kann, so daß innerhalb der Filmcontainer 7A, 7B Luft frei zirkulieren kann.
  • Da diese Teile plattenartiges Material aufweisen, das Schlitze jeder Form wie beispielsweise Streifen oder rechteckige Form, quadratische Form, runde Form oder antistrophe Form, netzförmiges Material, grillförmiges Material oder Materialien mit Streifen oder lineare Materialien, die in der gleichen Richtung angeordnet sind oder quer zueinander in einem beliebigen Abstand angeordnet sind, können verwendet werden.
  • Mit Bezug auf die Größe jedes Schlitzes, Netzes oder ähnlichem sollten diese so angeordnet sein, daß verhindern wird, daß die Filme, die sich in den Filmcontainern 7A oder 7B befinden, durch die Schlitze oder ähnliches herausschlüpfen können.
  • Die Schlitze oder ähnliches können auf der gesamten Oberfläche oder auf Teilen der Seitenwände angebracht werden. Wenn diese in Teilen der Oberfläche angeordnet sind, sollten sie vorteilhafterweise im oberen Teil anstatt im unteren Teil ausgebildet sein.
  • Ferner jeder der Filmcontainer 7A, 7B kann eine Kombination aus plastikähnlichem Material mit und ohne Schlitze sein.
  • Ferner kann jeder der Filmcontainer 7A, 7B durch die Filmabzieh-Einrichtung gehaltert werden und eigens hierfür austauschbar angepaßt werden. Jeder der Filmcontainer 7A, 7B kann stets so ausgelegt werden, daß seine Seitenwand öffnungsfähig ist. In diesem Falle, insbesondere wenn der Container selbst an der Einrichtung befestigt ist, kann der Inhalt des Containers herausgenommen werden.
  • Als ein Beispiel der Art und Weise, in der die Filmcontainer 7A und 7B gleitfähig in der Einrichtung angebracht sind, werden die Filmcontainer 7A und 7B mit Rollen ausgestattet, die sich auf der Unterseite befinden. Die Filmabzieh-Vorrichtung ist ferner mit Schienen ausgerüstet, wodurch die Container herausgenommen werden können. Andererseits können jede der Filmcontainer 7A, 7B rotierend mit ihrer unteren Eckkante als Drehpunkt ausgelegt werden, so daß der Inhalt der Container herausgenommen werden kann.
  • Material zur Konstruktion und Ausbildung der Filmcontainer 7A, 7B ist nicht allein auf ein spezielles Material begrenzt, sondern es kann jedes Metall, synthetische Harze oder Holzmaterialien umfassen. Wenn ein durchsichtiges Material verwendet wird, ist dieses praktisch, da die Anzahl der enthaltenen Filme in dem Container von außen überprüft werden kann.
  • Da die Seitenwände (Bodenwand, wenn notwendig) der Filmcontainer 7A, 7B, die so konstruiert sind, mit Schlitzen versehen sind, können Filme mit ihrer entsprechenden Menge zu dem inneren Volumen der Filmcontainer 7A, 7B sicher darin aufbewahrt werden.
  • Da die Container 7A und 7B erfindungsgemäß mit Schlitzen versehen sind, wird der Luftwiderstand in den Filmcontainern 7A, 7B durch das dünne Material (Filme), die in den Container gelangen, geringer, wodurch das Fallen des Materials beeinflußt wird. Als Konsequenz dessen können die dünnen Materialien, die in den Containern in dieser Weise enthalten sind, aufgestapelt werden. Daher werden die dünnen Materialien in einer kompakten Form aufbewahrt. Entsprechend können Filme mit ihrer Menge entsprechend dem internen Volumen der Container sicher darin aufbewahrt werden.
  • Weiterhin kann die Quantität durch die Schlitze, die in den Filmcontainern 7A und 7B enthalten sind überprüft werden, so daß eine Kontrolle erleichtert werden kann.
  • Wie in den Fig. 11 und 12 gezeigt wird, ist ein Film-Induktionsteil 10, das in Fig. 14 gezeigt ist, drehbar mittels eines Befestigungsbolzens 11 durch ein Befestigungsloch 10A in dem Gehäuse des Filmentsorgungs-Förderungsteils XIV an dem Gehäuse befestigt, so daß der Filmeinsatz-Teil in dem oberen Teil des Filmcontainers 7A überdeckt ist. Die Schlitze 10B zum Durchlaß von Luft sind in den Seiten des Filminduktions- Teils 10 geöffnet. Der abgezogene Film ist somit gehindert, wieder auf zusteigen, da die Luft innerhalb des Filminduktions-Teils 10 ausströmt, so daß diese Luft nicht auf der Oberfläche des abgezogenen Films in Richtung des oberen Teils des Filmcontainers 7A strömt.
  • Wie oben ausgeführt wurde, hat die vorliegende Erfindung die folgenden Effekte:
  • Da der Filmcontainer oberhalb des Platinen-Förderungspfades auf der Platinen-Einfuhrseite der Filmabzieh-Position angeordnet ist, kann die Länge des Filmentsorgungs-Beförderers des Filmentsorgungs-Förderungsmechanismus reduziert werden.
  • Ferner ist der Filmcontainer erfindungsgemäß dreidimensional oberhalb der Beförderungspassage der Platine ausgelegt, wodurch ermöglicht wird, eine kleinere Stellfläche für die Installation der Einrichtung zu benötigen.
  • Wenn die abgezogenen Filme in dem Filmcontainer enthalten sind, wird die in den Filmcontainern enthaltene Luft gezwungen, durch die Schlitze in den Seitenwänden (Grundböden, wenn nötig) auszutreten, so daß der Container so ausgelegt ist, daß die abgezogenen Filme sicher in den Containern aufbewahrt werden.
  • Da die Menge der Filme, die in den Filmcontainern enthalten sind durch die Schlitze kontrolliert werden kann, erleichtert es die Kontrollarbeit.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in ihrer vorteilhaften Ausführungsform beschrieben wurde, mit einem gewissen Grad an Eigenständigkeit, ist es offensichtlich, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (9)

1. Filmbeförderungs-Einrichtung mit
- Einrichtungen (2) zur horizontalen Beförderung aufeinanderfolgender Tafeln oder Platten (1) als gedruckte Schalttafeln, die durch wenigstens einen Film (1b) bedeckt sind, der von der Tafel (1) abzuziehen ist;
- Einrichtungen (3), die quer zur Beförderungsrichtung angeordnet sind, zum Abziehen des Filmes durch Erzeugung einer Lücke an der Berührungsstelle zwischen dem Film und der Tafel;
- Einrichtungen (6) zur Beförderung des abgezogenen Filmes von der Abziehstelle zu einem Container (7A, 7B); dadurch gekennzeichnet, daß
- Einrichtungen (4) zum Einsprühen eines druckbeaufschlagten Fluids in die Lücke vorgesehen sind, um das Abziehen des Filmes (1D) zu gewährleisten.
2. Filmbeförderungs-Einrichtung nach Anspruch 1, die ferner Container-Einrichtungen (7A, 7B) zur Aufbewahrung des Filmes (1D), der durch die Beförderungseinrichtungen (6) befördert wird, und die Container-Einrichtungen oberhalb und/oder unterhalb eines Platten-Beförderungs-Weges auf der Zuführungsseite der Filmabziehposition angeordnet sind.
3. Filmbeförderungs-Einrichtung nach Anspruch 2, in der wenigstens eine der Seitenwände, die den Container (7A) des abgezogenen Films darstellen, aus einem Teil gebildet ist, das so ausgelegt ist, um eine Luftzirkulation von und zum Inneren des Containers der abgezogenen Filme gestattet.
4. Filmbeförderungs-Einrichtung nach Anspruch 3, in der die angepaßten Teile zum Gestatten der Luftzirkulation aus plastikähnlichem Material mit Schlitzen, netzähnlichen, siebähnlichen, stabähnlichen oder linearen Materialien gebildet sind, die in der gleichen Richtung oder senkrecht zueinander mit einem gewissen Abstand angeordnet sind.
5. Filmbeförderungs-Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 4, in der der Container (7A, 7B) der abgezogenen Filme an der Einrichtung befestigt ist.
6. Filmbeförderungs-Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 5, in der wenigstens eine der den Container (7A, 7B) bildenden Seitenwände öffnungsfähig ist.
7. Filmbeförderungs-Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 6, in der der Container (7A, 7B) der abgezogenen Filme von der Einrichtung abnehmbar ist.
8. Filmbeförderungs-Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 7, in der der Container (7A, 7B) der abgezogenen Filme gleitend zu der Einrichtung gehaltert ist.
9. Filmbeförderungs-Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 8, in der der Container (7A, 7B) der abgezogenen Filme geneigt ist.
DE8787101474T 1986-02-05 1987-02-04 Folientransportvorrichtung. Expired - Fee Related DE3781908T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP61023176A JPH0717308B2 (ja) 1986-02-05 1986-02-05 薄膜搬送装置
JP61038880A JPS62196259A (ja) 1986-02-24 1986-02-24 剥離薄膜収納容器付薄膜剥離装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3781908D1 DE3781908D1 (de) 1992-11-05
DE3781908T2 true DE3781908T2 (de) 1993-05-13

Family

ID=26360496

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787101474T Expired - Fee Related DE3781908T2 (de) 1986-02-05 1987-02-04 Folientransportvorrichtung.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4908093A (de)
EP (1) EP0232841B1 (de)
DE (1) DE3781908T2 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807952A1 (de) * 1988-03-10 1989-09-21 Schmid Gmbh & Co Geb Verfahren und vorrichtung zum abloesen einer abdeckfolie
JPH01271356A (ja) * 1988-04-25 1989-10-30 Somar Corp 薄膜剥離装置
US5658416A (en) * 1994-06-17 1997-08-19 Polaroid Corporation Method and apparatus for peeling a laminate
ITTO20120981A1 (it) * 2012-11-13 2014-05-14 Itt Italia Srl Metodo ed impianto per la verniciatura a polvere di elementi elettricamente non conduttivi, in particolare pastiglie freno
JP6706746B2 (ja) * 2015-12-16 2020-06-10 株式会社タカトリ 接着シート貼り付け装置及び貼り付け方法

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3301603A (en) * 1964-04-23 1967-01-31 Boon William Air sweep conveyor
FR1520237A (fr) * 1966-04-26 1968-04-05 Ucb Sa Dispositif pour améliorer le transport des matériaux d'emballage dans les machines d'emballage et de façonnage
FR1578166A (de) * 1968-06-26 1969-08-14
DE1813262A1 (de) * 1968-12-06 1970-08-13 Windmoeller & Hoelscher Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern der Zufuehrung doppelt liegender Werkstuecke zu Verarbeitungsmaschinen
US3991993A (en) * 1975-05-12 1976-11-16 Clouthier Robert G Decollator for continuous forms
GB1595436A (en) * 1976-11-22 1981-08-12 Fuji Photo Film Co Ltd Process of stripping developing a photosensitive material and apparatus therefor
DE2746174C3 (de) * 1977-10-14 1980-11-06 Lindauer Dornier Gesellschaft Mbh, 8990 Lindau Vorrichtung zum Überführen einer nicht eigensteifen, instabilen Warenbahn (z.B. Papier, Textilien, Fließstoffe u.a.) von einer Behandlungsmaschine zu einem vor einer Spannrahmenkette eines Breitspannrahmens angeordneten Zwischenförderer
US4261790A (en) * 1979-08-22 1981-04-14 Philip Morris Incorporated Apparatus for stripping filter paper from filter rod
US4387841A (en) * 1981-03-20 1983-06-14 E. I. Du Pont De Nemours And Company Film diversion apparatus
US4421608A (en) * 1982-03-01 1983-12-20 International Business Machines Corporation Method for stripping peel apart conductive structures
JPS59154447A (ja) * 1983-02-22 1984-09-03 Hitachi Chem Co Ltd 印刷配線板用基板に貼合されたカバ−フイルム付感光性樹脂フイルムのカバ−フイルム剥離方法
US4724032A (en) * 1985-10-02 1988-02-09 Thomas Kay Sheet separating machine and method

Also Published As

Publication number Publication date
EP0232841B1 (de) 1992-09-30
US4908093A (en) 1990-03-13
EP0232841A3 (en) 1989-03-15
DE3781908D1 (de) 1992-11-05
EP0232841A2 (de) 1987-08-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3650181T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abziehen eines Films.
DE2719781C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Stapels von Artikeln
DE2710605C2 (de) Etikettiermaschine
DE3686236T2 (de) Vorrichtung zur entfernung von auf platinen aufgeklebten folien.
DE102008028949A1 (de) Oberflächenbehandlungsvorrichtung für bedruckte Blätter
DE3781908T2 (de) Folientransportvorrichtung.
DE68918491T2 (de) Vorrichtung zum Abschälen von Dünnschichten.
DE4134418C2 (de) Vorrichtung zum Transportieren von plattenförmigen Gegenständen
EP0701487B1 (de) Vorrichtung zur belackung oder beschichtung von platten oder scheiben
DE102015114573B4 (de) Produktionsanlage und Verfahren zur Herstellung von KFZ-Kennzeichenschildern
EP3027519B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum etikettieren von einzelnen packungen
DE3650194T2 (de) Vorrichtung zum Abschälen eines Films.
EP0667290A1 (de) Etikettiereinrichtung
DE2747265A1 (de) Vorrichtung zum abziehen einer auf einem plattenartigen traeger haftenden folie
DE1481344B2 (de) Foerdervorrichtung fuer eine anlage zum farbbespruehen von kleinen im wesentlichen flachen werkstuecken
DE3879424T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Dünnfilmen.
DE4036129C2 (de) Automatische Druckanlage
DE3014840A1 (de) Belichtungseinrichtung
EP1177982A1 (de) Absetzkasten für Etiketten
DE3424117C2 (de) Druckplattenbelichtungsvorrichtung
WO2003066490A2 (de) Transportsystem
DE4025487C2 (de)
DE3512277A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von batterieplatten
DE4104744C2 (de) Auftragseinrichtung
EP0117294B1 (de) Lichtpausmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee