DE4036129C2 - Automatische Druckanlage - Google Patents
Automatische DruckanlageInfo
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- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Druckan
lage zum automatischen Drucken
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Im allgemeinen machen Druckanlagen zur Verwendung beim
photomechanischen Bearbeiten eine manuelle, auszuführende
Vorgehensweise einer beträchtlichen Anzahl von Bearbeitungs
gängen erforderlich, wie das äußerst genaue Positionieren ei
ner Vorlage und eines Druckteils, das eine Tragbasis auf
weisen kann, die mit einem lichtempfindlichen Material be
schichtet ist. Es wurden verschiedene Anlagen vorgeschla
gen, die photomechanische Verfahrensweise effizienter zu ma
chen und zu automatisieren (siehe offengelegte japanische
Patentanmeldung No. 57(1982)-201224 beispielsweise).
Bei der üblichen Druckanlage jedoch muß das Druckteil nach
wie vor von Hand in eine Positioniereinrichtung durch eine
Bedienungsperson eingebracht werden. Daher ist bisher der
gesamte Druckvorgang bei der üblichen Druckanlage nicht au
tomatisiert.
Aus der US-PS 4 842 412 ist eine Anordnung von zwei Belichtungsstationen zum
Zwecke der Belichtung der Vorder- und Rückseite eines Druckteils bekannt. Dabei
durchlaufen die Druckteile sequentiell eine Druckstation nach der anderen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Druckanlage
anzugeben, die eine möglichst hohe Verarbeitungskapazität von Druckteilen aufweist
und gleichzeitig möglichst geringe Abmessungen besitzt, damit die Druckanlage
möglichst platzsparend untergebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird von einer Druckanlage mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst. Das besondere an der erfindungsgemäßen Druckanlage ist die Tatsache, daß
eine Vielzahl von Druckstationen hintereinander angeordnet sind, die alle von einer
gemeinsamen Zuführeinrichtung mit Druckteilen bedient werden. Dabei kann diese
gemeinsame Zuführeinrichtung Druckteile unterschiedlicher Größe lagern und den
Druckstationen entsprechend zuführen. Die Zuführeinrichtung wirkt mit der
Fördereinrichtung und der Einschubeinrichtung so zusammen, daß ein Druckteil jeder
beliebigen Druckstation direkt zuführbar ist.
Schließlich ist die Druckstation so ausgebildet, daß die Druckteile in einer Position
belichtet werden können, in der das Druckteil gegenüber der Senkrechten um einen
Winkel geneigt ist, was der Druckstation das Positionieren der Druckteile erleichtert und
die Gesamthöhe der Druckanlage verringert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevor
zugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils ei
ner automatischen Druckanlage nach der Er
findung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Druckstraße mit der
automatischen Druckanlage, die in Fig. 1 ge
zeigt ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Zufuhr
einrichtung der automatischen Druckanlage,
Fig. 4 eine Vertikalschnittansicht der Zufuhreinrich
tung,
Fig. 5 eine perspektivische Ausschnittsansicht eines
beweglichen Grundteils der Zufuhreinrichtung,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Stanzein
richtung der automatischen Druckanlage, und
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Ausgabeeinrichtung
der automatischen Druckanlage in Teilschnitt
darstellung.
Fig. 2 zeigt eine automatische Druckanlage, die insgesamt mit
dem Bezugszeichen 10 versehen ist und nach der Erfindung aus
gelegt ist. Die automatische Druckanlage 10 weist eine Zufuhr
einrichtung 12, die an einer stromaufwärtigen Stelle bezüg
lich einer Förderrichtung angeordnet ist, die mit dem Pfeil A
bezeichnet ist, in welcher eine vorbestimmte Anzahl von Druck
teilen S mit unterschiedlichen Abmessungen abgelegt ist, wel
che selektiv als Druckteile S ausgegeben werden können. Die
automatische Druckanlage 10 umfaßt ferner eine Stanzeinrich
tung 14 zum Ausbilden von Positionsöffnungen oder Öffnungen
in den Druckteilen S, die von der Zufuhreinrichtung 12 zuge
führt wurden, eine Mehrzahl von Druckeinrichtungen 16a bis
16c, die in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet
sind, eine Fördereinrichtung 18 zum selektiven Transportie
ren der Druckteile S zu den Druckeinrichtungen 16a bis 16c,
eine Mehrzahl von Einschubeinrichtungen 20a bis 20c, mittels
welchen die Druckteile S an der Fördereinrichtung 18 in Ein
griff mit den Druckeinrichtungen (werden nachstehend be
schrieben) gebracht werden können, die jeweils den Druckein
richtungen 16a bis 16c zugeordnet sind, eine Ausgabeeinrich
tung 22 zum Ausgeben der Druckteile S nach der Belichtung
mit den gewünschten Bildern und eine automatische Entwick
lereinrichtung 24 zum Entwickeln der Druckteile S nach der
Belichtung.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, umfaßt die Zufuhreinrichtung 12
eine Aufräumeinrichtung 26 und eine Abnahmeeinrichtung 28.
Die Aufräumeinrichtung 26 hat eine Reihe von Ablagetischen
30 zur Aufnahme einer vorbestirnten Anzahl von Druckteilen
S mit unterschiedlichen Abmessungen jeweils. Die Ablageti
sche 30 haben gebogene untere Enden 30a, die auf Führungs
rollen 32 angeordnet sind und obere Enden, die auf Führungs
rollen 34 gelagert sind. Die Ablagetische 30 sind bezüg
lich der Vertikalen geneigt. Die Ablagetische 30 sind hin
tereinanderliegend in der mit dem Pfeil A bezeichneten
Richtung angeordnet. Jeder Ablagetisch 30 ist in Form einer
dünnen Platte ausgelegt, wobei eine Öffnung 36 in dem unte
ren Ende 30a vorgesehen ist.
Die Ablagetische 30 können mittels eines Schlittens 38 von
der Aufräumeinrichtung 26 beschickt und entladen werden.
Der Schlitten 38 hat ein Paar von geneigten, gegenüberlie
genden Seitenflächen 40a, 40b und untere Führungsrollen 42a,
42b sowie obere Führungsrollen 44a, 44b, die jeweils an den
unteren und oberen Enden der Seitenflächen 40a, 40b ange
bracht sind. Paare von Tragarmen 46a, 46b sind ebenfalls
an dem unteren Ende des Schlittens 38 in der Nähe der unte
ren Führungsrollen 42a, 42b jeweils angebracht. Die Tragar
me 44a, 44b können vertikal in Winkelrichtung verschoben
werden, wenn Hebel 48a, 48b, die auf gegenüberliegenden En
den des Schlittens 38 angebracht sind, gedreht werden.
Sperrhebel 50a, 50b sind ebenfalls an den gegenüberliegen
den Enden des Schlittens 38 zum Arretieren und Entriegeln
von Schwenkrollen (nicht gezeigt) angebracht, die am Boden
des Schlittens bzw. Wagens 38 angebracht sind, um den Schlit
ten 38 anzuhalten und zu bewegen.
Die Abnahmeeinrichtung 28 hat ein Paar von parallelen, im Ab
stand angeordneten Schienen 54, die in die mit dem Pfeil A
bezeichnete Richtung verlaufen, und eine Zahnstange 56, die
zwischen den Schienen 54 angeordnet ist und längs diesen ver
läuft. Eine Fördereinheit 58 ist auf den Schienen 54 ange
ordnet. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, hat die Fördereinheit 58
eine Drehantriebsquelle oder eine Beaufschlagungseinrich
tung 60, welche ein Zahnrad 62 drehantreibt, das in Kämm
eingriff mit der Zahnstange 56 ist.
In Fig. 4 hat die Transporteinheit 58 ebenfalls ein Paar
von parallelen, im Abstand angeordneten Schienen 64, die
auf einem beweglichen Grundteil 68 angebracht sind und in
Richtung des Pfeils B senkrecht zur Richtung A verlaufen,
sowie eine Zahnstange 66, die in Richtung B verläuft. Eine
Drehantriebsquelle oder eine Dreheinrichtung 70 ist fest an
dem beweglichen Grundteil 68 angebracht und in Betriebsver
bindung mit einem Zahnrad 72, das in Kämmeingriff mit der
Zahnstange 66 gehalten ist. Das bewegliche Grundteil 68
trägt einen Zylinder 74, der fest an diesem angebracht ist
und eine nach unten weisende Kolbenstange hat, mit der eine
Stange 76 verbunden ist, welche in die Öffnung 36 des jewei
ligen Ablagetisches 30 paßt (siehe Fig. 3 und 5).
Die Fördereinheit 58 hat Führungsrollen 78, 80 auf den unte
ren und oberen Enden. Die Führungsrollen 78, 80 sind in ei
ner Linie zu den Führungsrollen 32, 34 der Aufräumeinrichtung
26 angeordnet. Die Transporteinheit 58 umfaßt eine Stützflä
che 58a, die unter dem gleichen Winkel wie die Ablagetische
30 geneigt ist. Die Zufuhreinrichtung 12 umfaßt eine Druck
teil-Aufnahmeeinrichtung 82, die zur Ausführung einer Schwenk
bewegung in Richtung auf die Stützfläche 58a zu und von die
ser weg angeordnet ist.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, hat die Druckteil-Auf
nahmeeinrichtung 82 einen Rahmen 86, der mittels einer Dreh
antriebseinrichtung oder einer Beaufschlagungseinrichtung
84 schwenkbeweglich ist. Der Rahmen 86 trägt eine Kugelspin
del 90, die längs demselben verläuft und betriebsmäßig mit
einer Drehantriebseinrichtung oder einer Beaufschlagungsein
richtung 88 verbunden ist, die an einem unteren Ende des
Rahmens 86 angebracht ist. Über der Kugelspindel 88 ist ei
ne mit einem Gewinde versehene Gleitbasis 92 vorgesehen, an
der ein Paar von im Abstand angeordneten Zylindern 96 über
ein Befestigungsteil 94 angebracht ist. Die Zylinder 96 ha
ben zugeordnete Kolbenstangen 98, auf denen Saugkissen oder
Saugschalen 100 angebracht sind, die mit einer Vakuumquelle
oder einer Vakuumerzeugungseinrichtung (nicht gezeigt) ver
bunden sind.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, hat die Stanzeinrichtung 14 eine
Befestigungsbasis 101, auf der ein Paar von Führungsschienen
102 angebracht ist, die in die Richtung A verlaufen. Ein be
wegliches Grundteil 108 ist auf den Führungsschienen 102 zur
Ausführung einer Vor- und Zurückbewegung in Richtung A ange
bracht, wobei das bewegliche Grundteil 108 in Gewindeeingriff
mit einer Kugelspindel 106 gehalten ist, die mit der Drehan
triebseinrichtung oder der Beaufschlagungseinrichtung 104
verbunden ist, die an der Befestigungsbasis 101 angebracht
ist. Das bewegliche Grundteil 108 trägt drei Paare von unte
ren Führungsrollen 110a, 110b und obere Führungsrollen 112a,
112b. Die oberen Führungsrollen 112a sind vertikal mit Hilfe
eines Zylinders 114 beweglich. Endlosbänder 116 mit kreisför
migem Querschnitt laufen um die unteren Führungsrollen 110a,
110b und die oberen Führungsrollen 112a, 112b. Die Endlos
bänder 116 sind auch um die unteren Führungsrollen 118a,
118b und die oberen Führungsrollen 122a, 122b geführt, die
an der Befestigungsbasis 101 gelagert sind. Die unteren
Führungsrollen 118a sind mittels einer Drehantriebseinrich
tung oder einer Beaufschlagungseinrichtung 123 drehbar, die
an der Befestigungsbasis 101 angebracht ist. Die oberen Füh
rungsrollen 122b sind durch einen Zylinder 120 in vertikaler
Richtung beweglich.
Ein Paar von parallelen und im Abstand angeordneten Führungs
schienen 124 ist fest an dem beweglichen Grundteil 103 ange
bracht. Die Führungsschienen 124 verlaufen in Richtung B.
Ein Paar von weiteren, beweglichen Grundteilen 130a, 130b
ist an den Führungsschienen 124 angebracht, wobei die beweg
lichen Grundteile 130a, 130b in Gewindeeingriff mit den Ku
gelspindeln 128a, 128b jeweils gehalten sind, die mit ei
ner Drehantriebseinrichtung oder Beaufschlagungseinrich
tung 126a, 126b verbunden sind.
Die beweglichen Grundteile 130a, 130b tragen darauf zuge
ordnete Positioniereinrichtungen 132a, 132b, die in Eingriff
mit einem voraus laufenden Ende und gegenüberliegenden Seiten
eines Druckteils S sind, das in Richtung A transportiert
wird, und in Eingriff mit zugeordneten Stanzeinrichtungen
134a, 134b bringbar ist, um die Öffnungen oder Bohrungen in
dem Druckteil S auszubilden.
Die Positioniereinrichtung 132a weist einen Eingriffsstift
138a, der mit einem Zylinder 136a in vertikaler Richtung
beweglich ist, und einen Eingriffsstift 142a auf, der durch
einen Zylinder 140a in vertikaler Richtung beweglich ist.
Die Stanzeinrichtung 134a weist eine Mehrzahl von Stanzstem
peln 146a auf, die mit zugeordneten Zylindern 144a in verti
kaler Richtung beweglich sind und eine Matritze 138a, die
kreisförmige oder längliche Öffnungen oder Bohrungen darin
hat, welche komplementär hinsichtlich der Ausgestaltungsform
zu der Querschnittsform der Stanzstempel 146a ausgelegt sind.
Die Positioniereinrichtung 132b und die Stanzeinrichtung 134b
stimmen hinsichtlich ihrer Auslegung mit der Positionierein
richtung 132a und der Stanzeinrichtung 134a jeweils überein.
Jene Teile der Positioniereinrichtung 132b und der Stanzein
richtung 134b, die mit den entsprechenden Teilen der Positio
niereinrichtung 132a und der Stanzeinrichtung 134a überein
stimmen, sind mit den gleichen Bezugszeichen und einem Zu
satz b versehen.
Eine Halteeinrichtung 150, die in Richtung A verläuft, ist
zwischen den beweglichen Grundteilen 130a, 130b angeordnet.
Die Halteeinrichtung 150 hat eine Mehrzahl von Saugöffnungen
150a, die mit einer Vakuumquelle oder einer Vakuumerzeugungs
einrichtung (nicht gezeigt) verbunden sind.
Die Fördereinrichtung 18 weist eine Mehrzahl von Bandförde
rern 152 auf, die stromauf und stromab der Stanzeinrichtung
14 bezüglich der Transportrichtung A angeordnet sind. Wie
in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Einschubeinrichtung 20a ei
ne Hub- und Senkeinrichtung 154, die den stromabwärtigen
Bandförderern 152 zugeordnet ist. Die Hub- und Senkeinrich
tung 154 hat einen Rahmen 156 zum Tragen eines Druckteils S
und Zylinder 158, die mit dem Rahmen 156 an zugeordneten
Ecken desselben verbunden sind.
Die Einschubeinrichtung 20a umfaßt auch Anschläge 160a, 160b
und Aufnahmeteile 162a, 162b, die einen Abstand voneinander
haben und die in der Nähe der Hub- und Senkeinrichtung 154
angeordnet sind. Eine Verschiebeeinrichtung 163 zum Positio
nieren eines Druckteils S in Richtung B ist ebenfalls in der
Nähe der Hub- und Senkeinrichtung 154 angeordnet. Tragstützen
164a, 164b sind außerhalb der Bandförderer 152 und dem Trä
ger angeordnet. Sie haben auf ihren oberen Enden eine hori
zontale drehbare Welle 168, die mit einer Drehantriebsein
richtung oder einer Beaufschlagungseinrichtung 166 verbunden
ist. Schwenkarme 170a, 170b sind fest an ihren Enden mit
der drehbaren Welle 168 verbunden, und sie tragen zugeordne
te Zylinder 172a, 172b auf den gegenüberliegenden Enden.
Die Zylinder 172a, 172b haben zugeordnete Kolbenstangen 174a,
174b, mit denen eine Platte 176 fest verbunden ist, welche
die Positioniereinrichtung 178 und eine Saugeinrichtung 180
(siehe Fig. 7) trägt.
Die Positioniereinrichtung 178 hat zylindrische Tragkörper
182a, 182b, die fest auf der Platte 176 in vertikaler Aus
richtung zu den Aufnahmeeinrichtungen 162a, 162b jeweils
ausgerichtet sind. Die zylindrischen Tragkörper 182a, 182b
nehmen darin zugeordnete Positionierstifte 186a, 186b auf,
die gleitbeweglich mit Hilfe von zugeordneten Federn 184a,
184b zur Ausführung einer Bewegung in Richtung nach unten
gedrückt werden.
Die Saugeinrichtung 180 hat Leitungen 188a, 188b, die mit
einer Vakuumquelle oder einer Vakuumerzeugungseinrichtung
(nicht gezeigt) verbunden sind und die fest an der Platte
176 angebracht sind, und Saugkissen oder Saugschalen 190a,
190b, die an den unteren Enden der zugeordneten Leitungen
188a, 188b angebracht sind.
Die Einschubeinrichtungen 20b, 20c stimmen hinsichtlich des
Aufbaues mit der Einschubeinrichtung 20a überein. Jene Teile
der Einschubeinrichtungen 20b, 20c, die mit jenen der Einschub
einrichtung 20a übereinstimmen, sind mit denselben Bezugs
zeichen versehen.
Die Druckeinrichtungen 16a bis 16c sind von an sich bekann
ter Auslegung, wie dies beispielsweise aus der offengeleg
ten japanischen Patentanmeldung No. 57(1982)-201224 beschrie
ben ist. Im allgemeinen weist jede der Druckeinrichtungen
16a bis 16c eine Druckteil-Positioniereinrichtung 194, die
Positionierstifte 192a, 192b enthält, eine Vorlagenpositio
niereinrichtung 198, die Stifte 196a, 196b enthält, und ei
ne Druckeinheit 200 zum Belichten eines Druckteils S mit ei
nem Bild einer Vorlage O auf, wenn das Druckteil S und die
Vorlage O in übereinanderliegender Zuordnung angeordnet sind,
nachdem das Druckteil S und die Vorlage O mittels der Saug
wirkung durch die Positioniereinrichtungen 194, 198 zu der
Druckeinheit 200 übergeben wurden.
Die Ausgabeeinrichtung 22 hat Abzugstextilbahnen 202, die
in den zugeordneten Druckeinrichtungen 16a bis 16c aufge
wickelt sind und vorrätig gehalten werden. Die Abzugstextil
bahnen 202 sind über die Druckeinrichtungen 16a bis 16c über
gefaltet und haben Eingriffsteile 204 an ihren Enden.
Förderwalzen 206 sind in der Nähe der Textilbahn 202 ange
ordnet, die über die Druckeinrichtungen 16a bis 16c gefal
tet sind. Bandförderer 208 sind um Transportrollen 206 ge
geführt und verlaufen zwischen denen. Der stromabwärtige
Bandförderer 208 hat ein stromabwärtiges Ende, das in der
Nähe zu der automatischen Entwicklereinrichtung 24 liegt.
Nachste
hend wird nunmehr die Arbeitsweise der automatischen Druck
anlage näher beschrieben.
Zuerst werden Druckteile S in die Aufräumeinrichtung 26 der
Zufuhreinrichtung 12 eingebracht. Ein Ablegetisch 30, der
eine vorbestimmte Anzahl von Druckteilen S mit vorgegebenen
Abmessungen trägt, wird durch die Tragarme 46a auf der Sei
tenfläche 40a des Schlittens 38 positioniert. Der Schlitten
38 wird in eine vorbestimmte Position der Aufräumeinrich
tung 26 bewegt, und anschließend werden die Schwenkrollen
des Schlittens 38 mit Hilfe des Arretierhebels 50b arretiert.
Zu diesem Zeitpunkt ist die Seitenfläche 40b des Schlittens
38 unter Zuordnung zum einem leeren Ablegetisch 30 in der
Aufräumeinrichtung 26 angeordnet. Der leere Ablegetisch 30
wird in Richtung zu dem Schlitten 38 gezogen und auf der
Seitenfläche 40b bewegt, während er zugleich durch die Füh
rungsrollen 42b, 44b auf dem Schlitten 38 geführt ist. An
schließend wird der leere Ablegetisch 30 auf den Tragarmen
46b abgestützt, wenn der Hebel 48b gedreht wird.
Der Arretierhebel 50b wird zur Aufhebung der Arretierung der
Schwenkrollen verdreht, und der Schlitten 38 wird in Gegen
richtung bewegt, um die Seitenfläche 40a in eine vorbestimm
te Position in der Aufräumeinrichtung 26 zu bringen. Dann
wird der Hebel 48a gedreht, um den Ablegetisch 30 mit den
dort aufliegenden Druckteilen S auf die Führungsrollen 42a
zu übergeben. Dann wird der Ablegetisch 30 in eine gege
bene Position in der Aufräumeinrichtung 26 über die Führungs
rollen 42a, 44a und 32, 34 bewegt.
Die Drehantriebseinrichtung 60 der Austrageinrichtung 28
wird eingeschaltet, um zu bewirken, daß das Zahnrad 62 und
die Zahnstange 56 die Fördereinheit 58 in eine Position un
ter Ausrichtung zu einem Ablegetisch 30 bringen, welcher die
gewünschten Druckteile S trägt. Dann wird die Drehantriebs
einrichtung 70 eingeschaltet, um zu bewirken, daß das Zahn
rad 72 und die Zahnstange 66 das bewegliche Grundteil 68 in
Richtung auf den Ablegetisch 30 bewegen. Der Zylinder 73 wird
beaufschlagt, um die Stange 76 in die Öffnung 36 des Ablege
tisches 30 abzusenken. Anschließend wird die Drehantriebsein
richtung 70 umgekehrt, um zu ermöglichen, daß das bewegliche
Grundteil 68 den Ablegetisch 30 in eine vorbestimmte Position
in die Fördereinheit 58 bewegt, wobei zugleich der Ablegetisch
30 durch die Führungsrollen 78, 80 geführt ist.
Nachdem die Fördereinheit 58 in die Richtung A wie gewünscht
bewegt wurde, wird dann die Drehantriebseinrichtung 84 der
Druckteil-Aufnahmeeinrichtung 82 eingeschaltet, um den Rahmen
86 in Richtung auf die Druckteile S auf dem Ablegetisch 30 zu
verschwenken. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Kugelspindel 90
durch die Drehantriebseinrichtung 88 gedreht, um das Befesti
gungsteil 94 in eine vertikale Position zu bringen, in der
es zu der Höhe der Druckteile S auf dem Ablegetisch 30 ausge
richtet ist.
Nachdem der Rahmen 86 eine vorbestimmte Winkelposition er
reicht hat, werden die Zylinder 96 beaufschlagt, um die Saug
kissen 100 so zu verschieben, daß sie in Andrückkontakt mit
dem zu oberst liegenden Druckteil S sind. Dann wird die Dreh
antriebseinrichtung 84 umgekehrt, um das zu oberst liegende
Druckteil S aufzunehmen, das mittels der Saugwirkung durch
die Saugkissen 100 angesaugt wurde, und dann erfolgt eine
Winkelverschiebung des Druckteils S nach unten in Richtung
zu den Bandförderern 152. Die Zylinder 96 werden beauf
schlagt, um die Kolbenstangen 98 nach unten zu bewegen, und
die Saugkissen 100 kommen von dem Druckteil S frei. An
schließend werden die Förderbänder 152 eingeschaltet, um die
Druckteile S zu der Stanzeinrichtung 14 zu transportieren.
Die Drehantriebseinrichtung 123 wird eingeschaltet, um zu
bewirken, daß die Endlosbänder 116 die Druckteile S in
Richtung A bewegen, bis das vorauslaufende Ende des Druck
teils S gegen die Eingriffsstifte 138a, 138b der Positio
niereinrichtung 132a, 132b anliegt, und dann wird die Dreh
antriebseinrichtung 123 ausgeschaltet. Das Druckteil S ist
nunmehr in der Richtung A angeordnet.
Die Drehantriebseinrichtungen 126a, 126b werden eingeschal
tet, um die Kugelspindeln 128a, 128b zu drehen und die be
weglichen Grundteile 130a, 130b in Richtung aufeinander zu
zu bewegen.
Wenn die Eingriffsstifte 142a, 142b der Positioniereinrich
tungen 132a, 132b gegen die gegenüberliegenden Seiten des
Druckteils S anliegen, ist das Druckteil S in Richtung B po
sitioniert. Die Halteeinrichtung 150 wird dann betätigt, um
das Druckteil S zu halten.
Die Zylinder 136a, 136b und 140a, 140b werden beaufschlagt,
um die Eingriffsstifte 138a, 138b und 142a, 142b zu heben,
und anschließend werden die Drehantriebseinrichtungen 104,
126a, 126b eingeschaltet, um die Stanzeinrichtungen 134a, 134b
zu einer vorbestimmten Position bezüglich des Druckteils S zu
bewegen.
Die Zylinder 144a, 144b der Stanzeinrichtungen 134a, 134b wer
den selektiv beaufschlagt, um zu bewirken, daß die Stanzstem
pel 146a, 146b und die Matrizen 148a, 148b kreisförmige oder
längliche Öffnungen oder Bohrungen Sa, Sb in den Druckteilen
S ausbilden.
Nachdem das Druckteil S gestanzt ist, werden die beweglichen
Grundteile 130a, 130b in ihre eingezogenen Positionen zurück
bewegt, und die Halteeinrichtung 150 wird abgeschaltet. Die
Drehantriebseinrichtung 123 wird dann eingeschaltet, um das
Druckteil S in die Richtung A zu transportieren. Zu diesem
Zeitpunkt werden die oberen Führungsrollen 112a, 112b durch
die Zylinder 114, 120 gehoben, um zu verhindern, daß das Druck
teil S die Halteeinrichtung 150 berührt.
Das Druckteil S mit den Öffnungen Sa, Sb, die in diesem ausge
bildet sind, wird zu der Einschubeinrichtung 20a mit Hilfe den
Bandförderern 152 der Fördereinrichtung 18 transportiert. Wenn
das Druckteil S in Eingriff mit den Anschlägen 160a, 160b
kommt, wird die Fördereinrichtung 18 abgeschaltet. Dann wird
das Druckteil S in Querrichtung in Richtung B mit Hilfe der
Verschiebeeinrichtung 163 positioniert, und dann werden die
Zylinder 172a, 172b der Einschubeinrichtung 20a beaufschlagt,
um die Platte 176 abzusenken. Die Positionierstifte 186a,
186b der Positioniereinrichtung 178 sind durch die Öffnungen
Sa, Sb in dem Druckteil S in Eingriff mit den jeweiligen Auf
nahmeeinrichtungen 162a, 162b eingeführt. Die Saugkissen 190a,
190b der Saugeinrichtung 180 saugen dann das Druckteil S mit
tels Saugwirkung an und halten es, wenn die Vakuumquelle in
Verbindung mit den Saugkissen 190a, 190b steht und arbeitet.
Die Zylinder 172a, 172b werden beaufschlagt, um die Platte 176
zu heben und das voraus laufende Ende des Druckteils S zu he
ben, das mittels den Saugkissen 190a, 190b gehalten ist. Zu
gleich wird der Zylinder 158 der Hub- und Senkeinrichtung 154
beaufschlagt, um den Rahmen 156 zu heben, so daß das Druckteil
S oberhalb der Bandförderer 152 positioniert ist. Ein weiteres
Druckteil S wird von der Zufuhreinrichtung 12 zugeführt und mit
tels der Stanzeinrichtung 18 gestanzt, und dann wird das An
schließen unter die Druckeinrichtung 16a mit Hilfe der Bandför
derer 152 der Fördereinrichtung 18 bewegt und mittels Saugwir
kung durch die Einschubeinrichtung 20b gehalten, die vor der
Druckeinrichtung 16b angeordnet ist. In ähnlicher Weise wird
ein weiteres Druckteil S zugeführt, gestanzt und unter die
Druckeinrichtungen 16a, 16b bewegt, und dort mittels Saugwir
kung durch die Einschubeinrichtung 20c vor der Druckeinrich
tung 16c gehalten.
In der Einschubeinrichtung 20a wird die Drehantriebseinrichtung
166 eingeschaltet, um die Drehwelle 168 um ihre Achse zu dre
hen und hierdurch die Schwenkarme 170a, 170b in Richtung auf
die Druckeinrichtung 16a zu verschwenken. Dann werden die Zy
linder 172a, 172b beaufschlagt, um die Platte 176 in Richtung
zu der Positioniereinrichtung 194 zu verschieben. Die Posi
tionsstifte 186a, 186b kommen in Eingriff durch die jeweiligen
Stifte 192a, 192b, die passend in die zugeordneten Öffnungen
Sa, Sb in dem Druckteil S eingesetzt sind, das mittels den
Saugkissen 190a, 190b gehalten ist. Das Druckteil S wird dann
von den Saugkissen 190a, 190b freigegeben, und die Zylinder
172a, 172b werden beaufschlagt, um die Platte 176 zurückzufah
ren. Anschließend ist das Druckteil S durch die Positionier
einrichtung 194 abgestützt.
Das Druckteil S wird mittels der Saugwirkung durch die Förder
einrichtungen (nicht gezeigt) gehalten und hierdurch in die
Druckeinheit 200 bewegt, an der auch eine Vorlage O an der Po
sitioniereinrichtung 198 vorgesehen ist. In der Druckeinheit
200 werden die Vorlage O und das Druckteil S übereinandergelegt,
und eine Lichtquelle (nicht gezeigt) wird eingeschaltet, um das
Druckteil S mit dem Bild auf der Vorlage O zu belichten.
Während der Belichtung des Druckteils S in der Druckeinheit 200
wird ein weiteres Druckteil S, das bereits belichtet wurde, in
Richtung zu der Positioniereinrichtung 194 bewegt und auf das
Eingriffsteil 204 des Abzugstextilbandes 202 gelegt. Das Ab
zugstextilband 202 ist um eine Bewegungseinrichtung (nicht ge
zeigt) gewickelt, um das Eingriffsteil 204 zu heben, bis das
Druckteil S mittels eines Rollenpaars 206 ergriffen ist. Das
Rollenpaar 206 wird gedreht, um das Druckteil S auf den Band
förderer 208 zu bewegen. Der Bandförderer 208 wird eingeschal
tet, um das Druckteil S in die automatische Entwicklereinrich
tung 24 abzugeben. Nachdem das latente Bild auf dem Druckteil
S zu einem sichtbaren Bild mit Hilfe der automatischen Entwick
lungseinrichtung 84 entwickelt wurde, wird das Druckteil S in
einer Ablageeinrichtung (nicht gezeigt) abgelegt.
Wie vorstehend angegeben ist, wird das Druckteil S von der Zu
fuhreinrichtung 12 zugeführt und mittels der Stanzeinrichtung
14 gestanzt, und anschließend wird es zu der Einschubeinrich
tung 20a mit Hilfe der Fördereinrichtung 18 transportiert, und
anschließend wird das Druckteil S automatisch zu der Positio
niereinrichtung 194 der Druckeinrichtung 16a mit Hilfe der
Einschubeinrichtung 20a abgegeben. Somit wird die übliche Be
handlung des manuellen Anbringens des Druckteils in der Posi
tioniereinrichtung nach der vorliegenden Erfindung automati
siert. Das Druckteil S, das in der Druckeinrichtung belichtet
wurde, wird automatisch zu der automatischen Entwicklerein
richtung 24 mit Hilfe der Ausgabeeinrichtung 22 abgegeben.
Als Folge hiervon läßt sich das Druckverfahren, das verschiede
ne Schritte umfaßt, wie das Zuführen von Druckteilen S zu Druck
einrichtungen 16a bis 16c, das Belichten der Druckteile S und
das Entwickeln der Druckteile S effizient und automatisch durch
führen. Während ein Druckteil S in der Druckeinrichtung 16a be
lichtet wird, kann ein weiteres Druckteil S im wesentlichen
gleichzeitig in den weiteren Druckeinrichtungen 16b, 16c belich
tet werden. Somit läßt sich eine große Anzahl von Druckteilen S
effizient mit den gewünschten Bildern belichten.
Während die Ausgabeeinrichtung 22 oberhalb den Druckeinrichtun
gen 16a bis 16c angeordnet ist, kann die Ausgabeeinrichtung 22
weggelassen werden, und die Druckteile S können direkt durch
das Zusammenwirken der Fördereinrichtung 18 und der Einschubein
richtungen 20a und 20c ausgegeben werden. Bei einer solchen ab
gewandelten Ausführungsform wird ein Druckteil S, das mittels
der Positioniereinrichtung 194 gehalten ist, nachdem das Druck
teil S belichtet wurde, auf die Bandförderer 152 mit Hilfe der
Einschubeinrichtung 20a abgegeben, welche in einer Reihenfolge
arbeiten, die sich umkehren läßt und dann wird das Druckteil
zu der automatischen Entwicklereinrichtung 24 mit Hilfe den
Bandförderern 152 transportiert.
Die automatische Druckanlage nach der Erfindung ist von Vorteil,
da ein Druckteil, das mittels der Fördereinrichtung transpor
tiert wird, automatisch in Eingriff mit der Positioniereinrich
tung der Druckeinrichtung mittels der Ausgabeeinrichtung ge
bracht werden kann, der gesamte Druckvorgang automatisiert
wird und sich derselbe ohne ein manuelles Eingreifen durch
führen läßt.
Claims (2)
1. Automatische Druckanlage, enthaltend
eine Zuführeinrichtung (12) stromauf einer Anordnung von mehreren Druckstationen (16a-16c) zum Lagern und Zuführen einer Vielzahl von Druckteilen (S),
wobei jede der Druckstationen (16a-16c) eine Einschubeinrichtung (20a-20c), eine Fördereinrichtung (18, 152), eine Positioniereinrichtung (178) sowie eine Druckeinrichtung (200) zum Aufnehmen und Belichten der Druckteile in der Druckstation aufweist, weiterhin eine Ausgabeeinrichtung (22) zur Ausgabe von belichteten Druckteilen,
wobei die Einschubeinrichtung (20a-20c) ein Druckteil von der Fördereinrichtung (18, 152) aufnimmt und in Eingriff mit der Positioniereinrichtung (178) der Druckstation (16a- 16c) bringt und die Einschubeinrichtung einen schwenkbaren Arm (170a, 170b) mit einer daran befestigten Platte (176) aufweist, und
die Positioniereinrichtung (178) und eine Unterdruckeinrichtung (180) auf dieser Platte angeordnet sind zum Halten und Positionieren des Druckteils,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zuführeinrichtung (12) eine Vielzahl von Druckteilen unterschiedlicher Größe gelagert sind und die Zuführeinrichtung (12) selektiv Druckteile einer bestimmten Größe den Druckstationen (16a-16c) zuführt und daß
die Zuführeinrichtung (12) mit den Fördereinrichtungen (18, 152) und den Einschubein richtungen (20a-20c) so zusammenwirkt, daß ein von der Zuführeinrichtung kommendes Druckteil jeder beliebigen Druckstation (16a-16c) direkt zuführbar ist und daß
jede der Druckstationen (16a-16c) so ausgebildet ist, daß das Druckteil in der Position, in der es belichtet wird, gegenüber der Senkrechten um einen Winkel geneigt ist.
eine Zuführeinrichtung (12) stromauf einer Anordnung von mehreren Druckstationen (16a-16c) zum Lagern und Zuführen einer Vielzahl von Druckteilen (S),
wobei jede der Druckstationen (16a-16c) eine Einschubeinrichtung (20a-20c), eine Fördereinrichtung (18, 152), eine Positioniereinrichtung (178) sowie eine Druckeinrichtung (200) zum Aufnehmen und Belichten der Druckteile in der Druckstation aufweist, weiterhin eine Ausgabeeinrichtung (22) zur Ausgabe von belichteten Druckteilen,
wobei die Einschubeinrichtung (20a-20c) ein Druckteil von der Fördereinrichtung (18, 152) aufnimmt und in Eingriff mit der Positioniereinrichtung (178) der Druckstation (16a- 16c) bringt und die Einschubeinrichtung einen schwenkbaren Arm (170a, 170b) mit einer daran befestigten Platte (176) aufweist, und
die Positioniereinrichtung (178) und eine Unterdruckeinrichtung (180) auf dieser Platte angeordnet sind zum Halten und Positionieren des Druckteils,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zuführeinrichtung (12) eine Vielzahl von Druckteilen unterschiedlicher Größe gelagert sind und die Zuführeinrichtung (12) selektiv Druckteile einer bestimmten Größe den Druckstationen (16a-16c) zuführt und daß
die Zuführeinrichtung (12) mit den Fördereinrichtungen (18, 152) und den Einschubein richtungen (20a-20c) so zusammenwirkt, daß ein von der Zuführeinrichtung kommendes Druckteil jeder beliebigen Druckstation (16a-16c) direkt zuführbar ist und daß
jede der Druckstationen (16a-16c) so ausgebildet ist, daß das Druckteil in der Position, in der es belichtet wird, gegenüber der Senkrechten um einen Winkel geneigt ist.
2. Druckanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckanlage
weiterhin eine automatische Entwicklungseinrichtung (24) zum Entwickeln der Druckteile
aufweist, die von den Druckstationen belichtet wurden, wobei die Entwicklungsein
richtung (24) stromabwärts der Anordnung von Druckstationen angeordnet ist.
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