DE69207136T2 - Vorrichtung zur Bearbeitung von elektrischen Schaltungen - Google Patents

Vorrichtung zur Bearbeitung von elektrischen Schaltungen

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DE69207136T2
DE69207136T2 DE69207136T DE69207136T DE69207136T2 DE 69207136 T2 DE69207136 T2 DE 69207136T2 DE 69207136 T DE69207136 T DE 69207136T DE 69207136 T DE69207136 T DE 69207136T DE 69207136 T2 DE69207136 T2 DE 69207136T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung elektrischer Schaltungen gemäß Hauptanspruch.
  • Mit der Erfindung ist es insbesondere möglich, die Operationen Fördern, Bedrucken, Füllen der Verbindungslöcher (z.B. Siebdruck) und Abgabe der behandelten Folien durchzuführen. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch eingesetzt werden, um Operationen bei der Behandlung von Solarzellen, gedruckten Schaltungen und Organen in der sogenannten Green-Tape-Technik durchzuführen.
  • Hybridschaltungen nach der sogenannten Greeen-Tape-Technik bestehen aus sehr dünnen Folien aus Aluminiumoxid im Rohzustand oder einem anderen, ähnlichen Material, die auf einer oder auf ihren beiden Seiten gedruckte Schaltungen tragen. Die Green- Tape-Folien werden in einer Zahl übereinandergelegt, die selbst mehrere zehn Folien betragen kann, welche dann komprimiert werden, um eine gegenseitige Bindung zu erzielen, wodurch ein Mehrschichtenprodukt geringer Stärke erzeugt wird.
  • Die einzelnen Komponenten der Schaltung in den einzelnen Folien werden untereinander verbunden durch geeignete, in die Folien eingearbeitete Löcher, die mit einem leitenden Material gefüllt werden
  • Nach dem Stand der Technik werden die Green-Tape-Folien zu den einzelnen Verfahrensstationen auf Bändern gefördert, beispielsweise aus Papier, um zu verhindern, daß beim Füllen der Verbindungslöcher mit leitendem Material dieses auf den entsprechenden Träger gelangt oder an diesem haftet. Danach werden die Green- Tape-Folien getrocknet, in der vorgesehenen Anzahl zusammengefügt und gepreßt, wodurch die elektrische Mehrschichtenschaltung hergestellt wird.
  • Diese Operationen für die Übergabe, Positionierung und Einfügung werden von Hand durchgeführt, weshalb sie nicht nur einen großen Zeitbedarf und hohe Kosten mit sich bringen, sondern auch erheblichen Ausschuß aufgrund der fehlenden Genauigkeit beim Füllen und Drucken (Siebdruck) und der durch die manuelle Handhabung verursachten Schäden.
  • Aus der US-A 4 981 074 ist eine Vorrichtung zum Drucken einer elektrischen Schaltung auf einer Platte mit Siebdruck bekannt. Diese Vorrichtung hat bewegliche Träger, in denen ein Vakuum erzeugt wird, um die Platten zu halten.
  • Gemäß dem vorliegenden Patent ist eine Erfindung entwickelt, getestet und ausgeführt worden, mit der man in der Lage ist, einen automatischen oder halbautomatischen Bearbeitungszyklus durchzuführen, der weitere Vorteile hat.
  • Die Erfindung ergibt sich aus dem Kennzeichen des Hauptanspruches, während sich die Unteransprüche auf vorteilhafte Varianten der Erfindungsidee beziehen.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das nachfolgend noch erläutert wird, sind in einem Behälter steife Träger gestapelt, die Green-Tape-Folien tragen und nacheinander aus dem Behälter entnommen werden, worauf sie hintereinander auf einem Förderer positioniert werden, der sie schrittweise vorwärts bewegt.
  • Die Green-Tape-Folien haben Standardabmessungen, liegen auf ihren spezifischen, steifen Trägern und haben Verbindungslöcher oder andere Löcher und/oder Markierungen, Bezugsbohrungen o. dgl. Die steifen Träger haben Löcher, mit deren Hilfe festgestellt werden kann, ob eine Green-Tape-Folie aufliegt; ferner ist auf einem Teil ihrer Oberfläche eine Anzahl kleinerer Bohrungen angebracht. Diese kleineren Bohrungen haben die Aufgabe, die Folie auf dem festen Träger zu halten, wenn unter diesem ein Unterdruck erzeugt wird, oder die Folien von dem Träger abzuheben, wenn unter diesem Druckluft zugeführt wird.
  • Die starren Träger werden durch Unterdruck auf dem Schrittförderer gehalten, und in der Station für die Auflage der jeweiligen Green-Tape-Folie sorgen durch die kleineren Bohrungen in dem Träger austretende Luftstrahlen dafür, daß die Folien angehoben bleiben, wodurch die Auflage und ihre Abgabe erleichtert werden.
  • Die Green-Tape-Folie wird von dem festen Träger abgenommen und auf einer flachen Platte positioniert, die einen schwammartigen Trägerkörper hat, der nachstehend als schwammartige Bühne bezeichnet wird. Ein Blatt aus durchlässigem Material, vorzugsweise Papier, wie es für Zigaretten verwendet wird, wird zwischen die schwammartige Bühne und die Green-Tape-Folie gelegt. Das auf der schwammartigen Bühne liegende, durchlässige Blatt trägt die Folie während des Bedruckens und des Siebdruck- Verfahrensschrittes.
  • Zur Handhabung der Green-Tape-Folie dienen geeignete Mitnahme- und Fördermittel, die vorzugsweise einen beweglichen Arm aufweisen, der an einem Ende Ansaugorgane aufweist.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung mit einer Fördereinrichtung ausgerüstet, welche die schwammartige Bühne, auf der die Green-Tape-Folie liegt, zu einer Reihe von Stationen entlang der Bearbeitungslinie führen kann. In diesen Stationen werden einzelne Verfahrensschritte durchgeführt, nämlich Übernahme der Folie und Positionierung auf der schwammartigen Bühne, Identifizierung der genauen Position der Folie, Füllen der Verbindunglöcher in der Folie mit einem leitenden Material und/oder Drucken der Schaltung.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat ferner eine Entladestation, in der jede gedruckte Green-Tape-Folie auf dem festen Träger erneut positioniert und den nachfolgenden Verfahrensschritten zugeführt wird. Die Vorrichtung dieser Weiterbildung erlaubt es, die Green-Tape-Folie halbautomatisch oder automatisch ohne Einsatz einer Bedienungsperson sehr genau und in kurzen Zykluszeiten zu handhaben, wodurch ein ausgezeichnetes Endprodukt erzeugt wird. Bei dieser Weiterbildung der Erfindung dient das durchlässige Papierblatt dazu, die Abnahme und Ansaugung der Green-Tape-Folie zu unterstützen und dabei zu verhindern, daß leitendes Material die schwammartige Bühne und die Schaltung verschmutzt.
  • Die schwammartige Bühne ist an einem Behälter angebracht, in welchem ein Unterdruck gewünschter Größe erzeugt wird, um die Green-Tape-Folie und das durchlässige Blatt immer eng auf der Oberseite der schwammartigen Bühne zu halten. Diese Oberseite ist flach und glatt und so ausgebildet, daß nicht die kleinsten Ausrichtungsfehler der Folie auf der Bühnenoberfläche erzeugt werden.
  • Das Blatt aus durchlässigem Material zwischen der Oberseite der schwammartigen Bühne und der Green-Tape-Folie wird automatisch erneuert, wenn die Folie gewechselt wird.
  • Wie bereits erwähnt, besteht das durchlässige Material beispielsweise aus Papier für die Herstellung von Zigaretten oder einem ähnlichen Material; es kann aber auch aus einem Sieb mit sehr dünnen Gewebeelementen bestehen, beispielsweise einem Sieb für Siebdruck.
  • Die schwammartige Bühne nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat Wickelrollen zum Aufwickeln und Abwickeln des durchlässigen Materials in der Form eines Bandes. Die Wickeirollen können im Augenblick der Abgabe einer bedruckten Folie für eine erforderliche Zeitdauer intermittierend angetrieben werden, so daß das durchlässige Material eine bestimmte Strecke vorwärtsbewegt wird, um es für die folgende Folie durch neues Material zu ersetzen. Das Band aus durchlässigem Material verhindert den Durchtritt von Substanzen, beispielsweise Paste aus leitendem Material, mit der die Verbindungslöcher in den Green-Tape-Folien gefüllt werden. Auf diese Weise wird verhindert, daß beim Füllen der Löcher der Folien das leitende Füllmaterial beim Siebdruck mit der porösen, schwammartigen Bühne in Berührung kommt und dabei die Löcher verstopft und die Bühne beschädigt. Gleichzeitig verhindert das Band aus durchlässigem Material nicht den Durchtritt von Luft aufgrund des Unterdrucks im Behälter, so daß das Füllen der Verbindungslöcher in der Folie unterstützt wird.
  • Bei der Abgabe der Green-Tape-Folie von der schwammartigen Bühne auf den festen Träger wird das durchlässige Material vorwärtsbewegt, wobei es die Folie mitnimmt und sie als fertiggestelltes Stück abgibt.
  • Wenn eine in Verschieberichtung liegende Kante des Behälters und/oder der schwammartigen Bühne zur Steuerung benutzt wird, kann die Green-Tape-Folie von dem durchlässigen Band entfernt werden, während dieses in einer im wesentlichen geraden Richtung weiterläuft. Auf diese Weise kommt die nächste, auf der schwammartigen Bühne positionierte Green-Tape-Folie in Berührung mit einem sauberen Abschnitt des Bandes aus durchlässigem Material, ohne daß auf diesem Reste des leitenden Materials vorhanden sind.
  • Die Figuren zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Darin zeigen:
  • Figur 1 die Draufsicht einer Vorrichtung zur Herstellung von Hybridschaltungen der Green-Tape-Technik,
  • Figur 2 ein Blockschaltbild eines Teils der Vorrichtung der Figur 1,
  • Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer schwammartigen Bühne zur Behandlung der Green-Tape-Schaltungen,
  • Figur 4 einen Schnitt durch die Einrichtung für die Übergabe der Green-Tape-Folien von der schwammartigen Bühne der Figur 3 auf einen starren Träger,
  • Figur 5 einen Teilschnitt durch die schwammartige Bühne und den steifen Träger,
  • Figur 6 einen Schnitt in der Ebene A - A der Figur 4,
  • Figur 7 einen Zyklus bei der Abgabe und Übernahme einer Green- Tape-Folie,
  • Figur 8 eine mögliche Form für den festen Träger,
  • Figur 9 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
  • Figur 10 eine schematische Darstellung eines Arbeitsschritts der Vorrichtung gemäß der Erfindung und
  • Figur 11 die Ansicht einer möglichen Einrichtung zur Verschiebung der schwammartigen Bühne.
  • In den Figuren ist eine Vorrichtung 10 zur Bearbeitung von Hybridschaltungen nach der Green-Tape-Technik dargestellt. Diese Vorrichtung 10 ist an ein automatisches Zuführband 46 angeschlossen, über welches starre Träger 20 zugeführt wird, die Green-Tape-Folien 12 tragen, welche bedruckt werden sollen. Ferner ist die Vorrichtung 10 an ein Abgabeband 47 angeschlossen, über welches die bedruckten Green-Tape-Folien 12 abgegeben werden.
  • Figur 2 zeigt ein Blockschaltbild der hauptsächlichen Bearbeitungsschritte, die in der Vorrichtung 10 durchgeführt werden.
  • Die spezifischen, festen Träger 20, von denen jeder eine eigene Green-Tape-Folie 12 aufnimmt und auf einem Schrittförderer 60 positioniert wird, werden einzeln nacheinander einem geeigneten Behälter 11 entnommen, der auf dem Zuführband 46 vorwärtsbewegt wird. Die steifen Träger 20 sind in entsprechenden Nuten in dem Behälter 11 gehalten und übereinander gestapelt. Der Abstand der Nuten ist so groß, daß ein steifer Träger 20 automatisch entnommen werden kann, ohne dabei in Berühung mit dem benachtbarten Träger 20 zu kommen.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Schrittförderer aus zwei ortsfesten, seitlichen Wänden 30 und einer beweglichen Stange 53, die in intermittierenden Schritten angetrieben wird. Zur Entnahme der festen Träger 20 aus dem Behälter 11 dient die bewegliche Stange 53, die zwischen den beiden seitlichen Wänden 13 angeordnet ist. Die Stange 53 wird dabei in Längsrichtung über die seitlichen Wände 13 vorgeschoben und greift unter den untersten, im Behälter 11 gehaltenen Träger 20. Darauf übernimmt die Stange 53 mit einer Hubbewegung, einer anschließenden Rückzugsbewegung und einer abschließenden Abwärtsbewegung den steifen Träger 20 und legt ihn auf den ortsfesten, seitlichen Wänden 13 ab. Während dieser Bewegung senkt sich der Behälter 11 um einen Schritt rechtwinklig zu dem Zuführband 46, so daß im nächsten Schritt der darüberliegende Träger 20 entnommen werden kann. Hierzu wird die schrittweise bewegliche Stange 53 erneut nach vorn geschoben, so daß sie den nächsten, im Behälter 11 liegenden Träger 20 erfassen kann. Die Entnahme wird so durchgeführt, daß die bewegliche Stange 53 in einer einzigen Bewegung den zweiten Träger 20 aus dem Behälter 11 entnimmt und gleichzeitig veranlaßt, daß der erste Träger 20, der bereits übernommen worden war, um einen Schritt auf den seitlichen Wänden 13 vorgeschoben wird.
  • Der Entnahmezyklus wird wiederholt, bis der Behälter 11 vollständig entleert ist und dann auf dem Zuführband 46 weiterbewegt wird.
  • Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung wird der leere Behälter 11 automatisch auf das Abgabeband 47 gebracht, wo er feste Träger 20 aufnimmt, die bereits gedruckte Green-Tape- Folien tragen, welche aus einem Schranktrockner 49 kommen (Figur 1).
  • Figur 8 zeigt, daß die steifen Träger 20 Löcher 54 haben, mit deren Hilfe festgestellt werden kann, ob Green-Tape-Folien 12 aufliegen; ferner haben die Träger 20 auf einem Teil ihrer Oberfläche kleinere Löcher 55. Diese dienen dazu, die Trennung der Folie 12 von dem Träger 20 zu unterstützen, wozu Druckluft von der Unterseite des Trägers 20 durch die kleineren Löcher 55 geblasen wird, welche die Folie 12 auf dem Träger 20 anhebt und auf Abstand zu diesem bringt.
  • Die Green-Tape-Folie 12 wird zu einer Entnahmestation geleitet und dort von ihrem festen Träger 20 abgenommen. In der Entnahmestation wird jeder einzelne Träger 20 an den festen Seitenwänden 13 gehalten, beispielsweise durch Ansaugmittel, die einen Unterdruck erzeugen, während entsprechende Luftstrahlen durch die kleinen Löcher 55 in den Träger 20 geblasen werden, so daß die Green-Tape-Folie 12 angehoben und in angehobener Stellung gehalten wird. In der Entnahmestation wird die Folie 12 von ihrem festen Träger 20 abgenommen, in einer Wendestation 30 ggf. umgedreht und dann auf die schwammartige Bühne 40 gelegt, die sich in der Beladestation 16 befindet.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Green-Tape-Folie 12 von dem starren Träger 20 mit Hilfe eines beweglichen Armes 54 abgenommen, der an seinem Ende Ansaugorgane 56 hat (Figur 10). Der Arm 45 kann sich rechtwinklig zur Vorwärtsbewegung der Stange 53 bewegen, um seine Ansaugorgane 56 über die starren Träger 20 zu bringen, welche auf der Stange 53 schrittweise zugeführt werden. Anschließend senken sich die Ansaugorgane 56 auf den starren Träger 20. Bei diesem Schritt werden zwei Unterdruckwirkungen erzeugt, von denen die erste eine größere Stärke hat und von der Unterseite des starren Trägers 20 her ausgeübt wird, um diesen an den stationären Seitenwänden 13 festzuhalten, während die zweite Unterdruckwirkung geringer ist und durch eine Saugkammer 57 unterhalb des Armes 45 ausgeübt wird, so daß die Folie 12 von dem Träger 20 abgehoben wird; diese Abnahme wird durch Luft unterstützt, welche durch die kleineren Löcher 55 geblasen wird. Die Green-Tape-Folie 12 wird dann durch die Ansaugorgane 56 auf der schwammartigen Bühne 40 abgesetzt, nachdem der Arm 45 zurückgezogen worden ist, oder sie wird durch eine weitere vorwärtsbewegung des Armes 45 in die Wendestation 30 gebracht, wenn die Folie 12 auf ihrer Rückseite bedruckt werden soll. Nachdem die Folie 12 umgedreht worden ist, wird sie von den Ansaugorganen 56 wieder aufgenommen und auf die Bühne 40 gelegt.
  • Figur 11 zeigt, daß die Bühne 40 mit einer Linearverschiebeeinrichtung 14 ausgerüstet ist, die im dargestellten Ausführungsbeispiel Längsführungen 15 aufweist, welche mit nicht gezeigten Antriebsmitteln zusammenarbeiten. Diese bestehen aus einem elektronisch gesteuerten Gleichstrommotor mit einer Kugelspindel 43. Die Linearverschiebeeinrichtung 14 sorgt dafür, daß die Bühne 40 mit der größtmöglichen Genauigkeit in die einzelnen Bearbeitungsstationen bewegt wird, so daß eine genaue Positionierung der Green-Tape-Folie 12 während des Bedruckens sichergestellt ist.
  • Im gezeigten Beispiel befinden sich die Bearbeitungsstationen entlang einem Übergabeförderer 58, der parallel zu den Stationen des Schrittförderers 60 verläuft.
  • Von der Beladestation 16 wird die Bühne 40 in eine Positionsprüfstation 17 gebracht, in der die genaue Lage der Green-Tape-Folie 12 und damit auch der kleinen Löcher sowie der Bezugsinarkierungen auf der Folie 12 erfaßt wird, beispielsweise durch Fernsehkameras 50. Diese Überprüfung, die durch eine oder mehrere Fernsehkameras 50 durchgeführt werden kann, erfaßt genau die Position von zwei oder mehr Bezugsmarkierungen oder Löcher auf der Green-Tape-Folie 12. Die Identifizierung ermittelt auf einer horizontalen Ebene die genaue Lage der Folie 12 auf der Bühne 40; diese Position wird verifiziert bezüglich einer längs zum Verschiebeweg der Folie 12 verlaufenden Achse, einer quer hierzu verlaufenden Achse und bezüglich der Ausrichtung der Folie 12 auf ihrer Ebene.
  • Danach gelangt die Bühne 40 in eine Druckstation 18, in der die Schaltung gedruckt und/oder die Verbindungslöcher in der Folie 12 mit einem leitenden Material gefüllt werden, und zwar mit Hilfe eines Siebdrucksystems. In der Druckstation 18 werden die Bühne 40 und die Druckeinrichtungen sehr genau zueinander positioniert durch Verschiebe- und Drehbewegungen auf einer parallel zur Ebene der Folie 12 liegenden Ebene; diese Bewegungen können die Bühne 40 oder die Druckeinrichtungen oder beide erfassen.
  • Nach dem Drucken wird die Bühne 40 in eine Entladestation 19 gebracht, in der die fertiggestellte Green-Tape-Folie 12 erneut auf ihren starren Träger 20 gelegt wird, der zwischenzeitlich die Entladestation 19 erreicht hat und fest an seinem Element der beweglichen Stange 53 gehalten wird. In der Entladestation 19 wirkt die Bühen 40 mit einer Mitnahme- und Fördereinrichtung 59 zusammen zur erneuten Positionierung des starren Trägers 20 auf der beweglichen Stange 53 und den ortsfesten Seitenwänden 13.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich die Entladestation 19 vor der Druckstation 18. Gemäß einer Variante kann die Druckstation 19' mit ihrer Mitnahme- und Fördereinrichtung 59' in Förderrichtung hinter der Druckstation 18 angeordnet sein.
  • Anschließend wird die Green-Tape-Folie 12 zusammen mit ihrem Träger 20, auf dem sie positioniert ist, in eine Sichtprüfstation 48 und danach in einen Schranktrockner 49 zum Trocknen verfahren.
  • Die starren Träger 20, von denen jeder eine fertiggestellte Green-Tape-Folie 12 aufnimmt, werden nach dem Trocknen in einem Behälter 11 gestapelt, der sich auf dem Abgabeband 47 befindet. Bei diesem Stapeln wird die umgekehrte Reihenfolge wie bei der Entnahme der Träger aus dem Behälter 11 angewandt.
  • Die schwammartige Bühne 40 hat ein feuchtigkeitsdurchlässiges Kissen 21 aus einem schwammartigen Werkstoff, beispielsweise gesinterte Bronze o. dgl., auf dem eine exakt ebene Oberseite 29 gebildet werden kann, durch die hindurch eine Saugwirkung erzeugt werden kann.
  • Ein Blatt auf durchlässigem Material 26, auf dem die zu bearbeitende Green-Tape-Folie 12 positioniert ist (Figur 3), wird auf diese Oberseite 29 gelegt. Das durchlässige Kissen 21 wird in einem Behälter 22 gehalten, der mit den Kissen 21 eine innere Kammer 23 bildet (vgl. Figur 4). In dieser Kammer 23 wird ein Unterdruck gewünschter Größe erzeugt durch bekannte und nicht weiter dargestellte Saugeinrichtungen, deren Bauart für die vorliegende Erfindung unwesentlich ist. Mit Hilfe dieses Unterdrucks wird die Green-Tape-Folie 12 in einer exakten Position unverrückbar gehalten.
  • Das Blatt 26 ist Teil eines Bandes, das zwischen der Green-Tape- Folie 12 und der Oberseite 29 der schwammartigen Bühne 40 liegt. Dieser sind Wickelrollen 24 zugeordnet, die von einem an sich bekannten Motor 25 angetrieben werden, dessen Bauart für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich ist (vgl. Figur 3). Mit Hilfe der Wickelrollen 24 wird das Band 26 aus durchlässigem Material schrittweise um eine gewünschte Länge abgerollt bzw. aufgewickelt. Das Band 26 besteht vorzugsweise aus einem durchlässigen Papier oder einem Stahlsieb mit sehr dünnen Gewebeelementen oder aus einem Sieb aus anderem Material, das für diese Zwecke geeignet ist. Die Länge der schrittweisen Vorschubbewegung entspricht dem Materialabschnitt, der benötigt wird, um einen sauberen Abschnitt des Bandes 26 unter die folgende Green-Tape-Folie zu legen. Das Band 26 läuft über seitliche Umlenkkanten 27. Mit Hilfe der Umlenkkante 27 wird die Green-Tape-Folie 12 nach dem Bedrucken von dem Band 26 abgegeben, so daß sie in der Entladestation 19 auf ihren starren Träger 20 überführt werden kann. Während dieses Arbeitsschrittes arbeitet der Träger 20 mit der Mitnahme- und Fördereinrichtung 59 zusammen, die im dargestellten Beispiel aus einer beweglichen Platte 31 besteht, welche bei der Abgabe der Folie 12 von der schwammartigen Bühne 40 mit dem Band 26 zusammenwirkt. Die bewegliche Platte 31 arbeitet ferner mit einem festen Anschlag 32 zusammen, der Anschlagrippen 33 hat, die in Längsnuten 34 eingreifen, welche in die bewegliche Platte 31 eingearbeitet sind und in Verschieberichtung der Platte 31 verlaufen. Die Platte 31 hat horizontale Führungen 35 und wird durch einen Motor 52 in Längsrichtung verschoben, der zu diesem Zweck ein Zahnrad mit einer Zahnstange 51 (Figur 6) oder andere Antriebs systeme hat.
  • In der Platte 31 ist ein Verteiler 36 ausgebildet, der über eine Leitung 37 mit Druckluft versorgt wird, die durch geneigte Löcher 38 ausströmt. Die in Figur 5 gezeigten Löcher 38 sind in der Richtung der Bewegung der Folie 12 von dem Band 26 geneigt und haben die Aufgabe, ein Durckkissen zu bilden, das zur Abstützung und Vorwärtsbewegung der Folie 12 dient.
  • Der feste Anschlag 32 befindet sich vertikal in der Nähe der Position, die die Vorderkante 39 der Folie 12 auf dem Träger 20 einnehmen muß.
  • Die Platte 21 kann aus einer sehr nahe an der Umlenkkante 27 für das Band 26 liegenden Stellung (Figur 7a) in eine vollständig zurückgezogene Position (Figur 7d) bewegt werden, in der sie mit dem festen Anschlag 32 zusammenarbeitet.
  • Das Band 36 befördert die Green-Tape-Folie 12 auf die Platte 31 entweder, sobald die Folie 12 bedruckt oder nachdem sie getrocknet worden ist. Das Band 26 läuft dabei über die Umlenkkante 27, wodurch der Verschiebeweg des Bandes 26 schnell und scharf umgelenkt wird. Die Umlenkkante 27 arbeitet bei der Vorwärtsbewegung und Abgabe der Folie 12 gemäß Figur 7a mit der vorderen Kante 44 der beweglichen Platte 31 zusammen. Wenn die Folie 12 von dem Band 26 abgegeben worden ist, an dem sie aufgrund der Durckpaste anhaften kann, und wenn ein großer Teil der Folie 12 auf der Platte 31 liegt, überführen die Druckstrahlen der Luft oder eines anderen Mediums aus den geneigten Löchern 38 die Folie 12 auf dem beweglichen Fluidkissen nach vorn, bis die Vorderkante 29 der Folie 12 gegen den festen Anschlag 32 stößt (Figur 7b). Wenn die Folie 12 am Anschlag 32 anliegt, beginnt die Platte 31 ihre in Figur 7c gezeigte Rückzugsbewegung, wobei die hintere Kante 42 der Folie 12 auf den festen Träger 20 gleitet. Dabei wirkt die hintere Kante 42 mit den kleinen Löchern 55 in diesem Bereich des Trägers 20 zusammen (Figur 5). In diesen Löchern 55 herrscht ein Unterdruck, der im Ausführungsbeispiel durch einen Unterdruck in einer Unterdruckkammer 41 erzeugt wird, welche den seitlichen Wänden 13 zugeordnet ist. Der über die kleinen Löcher 55 ausgeübte Unterdruck hält die hintere Kante 42 der Folie 12 fest, während sich die Platte 31 zurückzieht und gemäß Figur 7d aus dem Bereich der Folie 12 heraustritt, so daß diese dann flach auf dem Träger 20 zu liegen kommt, ohne daß dabei mechanische Beschädigungen oder die Gefahr eines Ablaufens von leitendem und noch nassem Material zu befürchten sind.
  • Es ist festzuhalten, daß die Rückzugsbewegung der Platte 31 rechtwinklig zur Übernahmebewegung der Folie 12 erfolgen kann. In diesem Fall kann es sich als notwendig erweisen, einen ortsfesten Hilfsanschlag 32 mit entsprechend geneigten Löchern 38 vorzusehen.
  • Durch das Band 26 aus durchlässigem Material kann die Luft hindurchtreten, nicht jedoch Partikel aus leitendem Material und dgl., das zum Füllen der Löcher in der Green-Tape-Folie 12 dient. Auf diese Weise kann das leitende Material nicht auf das Kissen 21 gelangen und dieses verunreinigen.
  • Wenn die schwammartige Bühne 40 gemäß der Erfindung die Green- Tape-Folie 12 auf den starren Träger 20 übergeben hat, positioniert sie sich in der Beladestation 16 selbst, um eine weitere Folie 12 zu bearbeiten.
  • Die Entladestation 19 kann auch anderen Bearbeitungsstationen zugeordnet sein, und die Positionsprüfstation 17 kann mit jeder der anderen Stationen zusammenfallen oder eine Station für sich selbst bilden.

Claims (14)

1. Vorrichtung zur Behandlung einer Folie (12), die als Träger für elektrische Schaltungen dient und Löcher für die elektrische Verbindung von Schaltungen aufweist, die auf anderen darüber oder darunter angeordneten Folien angebracht sind, wobei die Folie (12) eine Druckbehandlung zum Füllen der elektrischen Verbindungslöcher und ggf. einen Bearbeitungsschritt zum Aufdrucken einer elektrischen Schaltung durchläuft und die Vorrichtung mit den folgenden Mitteln in Wirkverbindung ist:
- ein Schrittförderer (60) mit ortsfesten seitlichen Wänden (13) und einer schrittweise beweglichen Stange (53) zusammen mit steifen Trägern (20);
- ein Übergabeförderer (58), der im wesentlichen parallel zu dem Schrittförderer (60) verläuft, wobei der Schrittförderer (60) mit dem Übergabeförderer (58) über wenigstens eine Beladestation (16) und eine Endladestation (19) verbunden ist;
- eine schwammartige Bühne (40), die auf dem Übergabeförderer (58) zwischen der Beladestation (16) und der Endladestation (19) schrittweise beweglich ist und die ein Blatt eines durchlässigen Materials (16) aufnimmt, das zwischen der Folie (12) und der Oberseite (29) der Bühne liegt und die Folie (12) während der Druckoperation aufnimmt, wobei ein Unterdruck erzeugt wird, um die Folie auf dem Blatt aus durchlässigem Werkstoff zu halten, das fest auf der Oberseite der schwammartigen Bühne haftet, wobei dieses Blatt aus durchlässigem Werkstoff automatisch ersetzt wird, wenn die Folie gewechselt wird,
- wobei zwischen der Beladestation (16) und der Endladestation (19) eine Positionsprüfstation (17) und eine Druckstation (18) angeordnet sind, die als Einzelstationen ausgebildet sind oder in paarweiser oder größerer Anordnung miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionsprüfstation (17) Fernsehkameras (50) zur Identifizierung der Position der Folie (12) auf der schwammartigen Bühne (40) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstation (18) Mittel zur Ausrichtung aufweist, die mit der schwammartigen Bühne (40) und/oder dem Drucksystem zusammenarbeiten und in den beiden Achsen der Ebene, auf der die Folie (12) liegt, und in einer Rotationsrichtung auf dieser Ebene wirken.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Wendestation (30) zum Umdrehen der Folie (12).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwammartige Bühne (40) ein feuchtigkeitsdurchlässiges Kissen (21) mit einer Oberseite (29) und eine innere Kammer (23) mit Unterdruck aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwammartige Bühne (40) ein Band (26) aus durchlässigem Material trägt und Wickelrollen (24) mit einem Motor (25) zum intermittierenden Abwickeln und Aufwickeln des Bandes (26) hat, das sich in einer Richtung rechtwinklig zu der schrittweise beweglichen Stange (53) bewegt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwammartige Bühne (40) seitliche Umlenkkanten (27) aufweist, über welche das Band (26) umgelenkt und die Folie (12) abgegeben wird, wobei die Umlenkkanten (27) im wesentlichen parallel zu dem Schrittförderer (60) verlaufen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Endladestation (19) gegenüber den Umlenkkanten (27) eine Platte (71) über dem starren Träger (20) angeordnet ist, die aus einer Eingriffsstellung (Figuren 7a, 7b) in eine Stellung vollkommender Übergabe auf den Träger (20) (Figur 7d) beweglich ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (31) mit einem ortsfesten Anschlag (32) zusammenarbeitet, der die Vorderkante (39) der Folie (12) positioniert.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (31) auf ihrer die Folie (12) positionierenden Oberfläche Löcher (38) aufweist, die in Richtung der Vorwärtsbewegung der Folie (12) während ihrer Übergabe auf die Platte (31) geneigt sind und mit Druckmedium beaufschlagt sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Anschlag (32) in vertikaler Richtung mit der Position zusammenwirkt, den die Vorderkante (39) der Folie (12) auf dem festen Träger (20) einnimmt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Träger (20) Haltemittel aufweist, die mit der hinteren Kante (42) der Folie (12) zusammenwirken.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel aus Mikrolöchern (55) bestehen, die während der Übergabe der Folie (12) mit Unterdruck beaufschlagt sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Träger (20) Löcher (54) zur Identifizierung der Anwesenheit der Folie (12) und kleinere Löcher (55) zum Halten/Abgeben der Folie (12) haben.
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