DE3334009C2 - Vorrichtung zum Laminieren eines Folienstückes auf einen plattenförmigen Gegenstand - Google Patents

Vorrichtung zum Laminieren eines Folienstückes auf einen plattenförmigen Gegenstand

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Abstract

Um bei einer Vorrichtung zum Auflaminieren eines von einer endlosen Bahn abgeschnittenen Folienstückes auf einen plattenförmigen Gegenstand auch eine einwandfreie Beschichtung dünner und biegsamer Gegenstände zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß Laminierwalzen im Bereich des vorderen Randes der von einem Folienhalter gegen den plattenförmigen Gegenstand gedrückten Folien an die Folie andrückbar sind, daß der Folienhalter so weit aus dem Andrückbereich des vorderen Randes der Folie entfernbar ist, daß die Laminierwalze in diesem Bereich an den vorderen Rand der Folie andrückbar ist, und daß die Laminierwalzen so angetrieben sind, daß sie den plattenförmigen Gegenstand an sich vorbeiziehen und dabei die Folie gegen den plattenförmigen Gegenstand anpressen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Laminieren eines von einer endlosen Bahn abgeschnittenen Folienstückes auf einen plattenförmigen Gegenstand mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der Herstellung von elektrischen Leiterplatten und bei anderen Herstellungsprozessen müssen von einer endlosen Bahn abgeschnittene Folienstücke auf eine Seite oder auf beide Seiten von plattenförmigen Gegenständen auflaminiert werden. Dieses Auflaminieren erfolgt üblicherweise durch eine Laminierwalze, die die Folie an den an ihr vorbeigeschobenen plattenförmigen Gegenstand andrückt Die Folie haftet am Gegenstand beispielsweise durch eine Klebeschicht, die durch Erwärmung aktivierbar ist
Bei einer bekann^n Vorrichtung dieser Art (US-PS 36 58 629) wird die endlose Folie um eine Haftwalze geführt, die gegen den plattenförmigen Gegenstand verschiebbar ist, so daß sie jeweils den vorderen Rand der Folie an den plattenförmigen Gegenstand andrükken kann. Die Walze weist längs ihres Umfanges Schneidnuten auf, in die ein quer zur Folienrichtung verlaufendes Messer eintreten kann, welches von der endlosen Bahn einzelne Folienstücke abtrennt Sobald der vordere Rand der Folie an den plattenförmigen Gegenstand angeheftet ist, wird die Haftwaize wieder von dem Gegenstand abgehoben. Danach schiebt eine Transportvorrichtung den plattenförmigen Gegenstand vor, bis der vordere Rand des plattenförmigen Gegen-Standes in den Bereich einer Laminierwalze gelangt die beim weiteren Vorschieben des Gegenstandes das Folienstück über seine ganze Fläche an den plattenförmigen Gegenstand anlegt
Es ist weiterhin eine Vorrichtung bekannt bei weleher anstelle der Haftwalze eine Haftplatte verwendet wird, die zwei durch einen Schneidspalt getrennte Haftflächen aufweist (US-PS 40 25 380). Die stromaufwärts gelegene Haftfläche kann gegen den unter ihr vorbeigeschobenen plattenförmigen Gegenstand verschoben werden, so daß das jeweils vordere Ende der Folienbahn an den Gegenstand angedrückt werden kann. In gleicher Weise wie bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung wird anschließend der plattenförmige Gegenstand zu der Laminierwalze vorgeschoben.
Nachteilig ist bei diesen Vorrichtungen, daß der plattenförmige Gegenstand zu der Laminierwalze vorgeschoben werden muß; dies ist bei einem plattenförmigen Gegenstand geringer Stärke nicht mehr möglich, beispielsweise bei elektrischen Leiterplatten, bei denen die plattenförmigen Gegenstände eine Stärke von 0.1 mm und geringer aufweisen können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrichtung derart zu verbessern, daß mit ihr auch empfindliche, nicht biegesteife, dünne Gegenstände mit Folie beschichtet werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgernäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angege-
benen Merkmale gelöst
Im Gegensatz zu vorbekannten Vorrichtungen wird also bei der neuen Vorrichtung der plattenförmige Gegenstand nicht vorgeschoben, nachdem die Folie mit ihrem vorderen Rand an ihm angedrückt worden ist, sondern von der Laminierwalze in Vorschubrichtung gezogen. Dabei ist wesentlich, daß die Laminierwalze an der Stelle an den plattenförmigen Gegenstand andrückbar ist, an der der Folienhalter den vorderen Folienrand an den plattenförmigen Gegenstand andrückt (Anheftstelle). Da der vordere Folienrand in der Regel dicht am vorderen Rand des plattenförmigen Gegenstandes angelegt wird, ist dies nur möglich, wenn der Folienhalter von der Anheftstelle entfernt wird, so daß die Laminierwalze an dieser Stelle gegen den plattenförmigen Gegenstand vorgeschoben werden kann. Nach dem Andrücken an den plattenförmigen Gegenstand zieht die Laminierwalze selbst durch ihre Drehbewegung den plattenförmigen Gegenstand und die an ihm angeheftete Folie in Vorschubrichtung und drückt dabei die Folie flächig gegen den plattenförmigen Gegenstand.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbj.ispiel ist vorgesehen, daß sich die Ausgangsstellung cter Laminierwalze stromabwärts der Anheftstelle befindet- Vorzugsweise ist die Laminierwalze nach dem Anlegen an den plattenförmigen Gegenstand in angelegtem Zustand in die Ausgangsstellung bewegbar.
Die Laminierwalze kann in Richtung auf die Transportbahn verschieblich an einem parallel zur Transportbahn verschiebbaren Schütten gelagert sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Folienhalter längs einer Führung, die sich im wesentlichen parallel zur Transportbahn erstreckt, von der Anheftstelle in eine stromaufwärts gelegene Freigabestellung bewegbar ist. Dabei kann der Folienhalter entgegen der Wirkung eines elastischer. Kraftspeichers in die Freigabestellung verschiebbar sein. Günstig ist es auch, wenn die Führung des Folienhalters gegenüber der Transportbahn geneigt ist, wobei sich der Abstand zur Transportbahn in Bewegungsrichtung der Gegenstände verringert.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Laminierwalze oder ein mit ihr bewegbares Teil eine Anschlagfläche bildet, die beim Bewegen der Laminierwalze zur Anheftstelle an dem Folienhiilter oder an einem mit >hm bewegbaren Teil zur Anlage gelangt und den Folienhalter von der Anheftstelle entfernt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein Reststückhalter vergesehen, der stromabwärts des Folieiihalters unter Freilassung eines schmalen Schneidspaltes an den Folienhalter anschließbar ist, wenn sich der Folienhalter an der Anheftstelle befindet. Der Reststückhalter ist aus dieser Position entfernbar.
Die Vorrichtung kann so ausgebildet sein, daß ihr eine entsprechende Vorrichtung auf der gegenüberliegenden Seite der Transportbahn zugeordnet ist.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Längsschnittansicht einer Vorrichtung zum Auflaminieren von Folienstücken auf plattenförmige Gegenstände zu Beginn des Laminiervorganges;
F i g. 2 eine vereinfachte schematische Ansicht gemäß F i g. 1 beim Anheften des vorderen Randes der Folie an den plattenförmigen Gegenstand;
F i g. 3 eine Ansicht entsprechend F i g. 2 beim Anlegen der Larninierwalzen an den vorderen Rand des plattenförmigen Gegenstandes;
F i g. 4 eine Ansicht entsprechend F i g. 2 mit den Laminierwalzen in der Ausgangsstellung und
F i g. 5 eine Ansicht entsprechend F i g. 2 beim Auflaminieren des Folienstückes auf den plattenförmigen Gegenstand.
Die Vorrichtung wird nachfolgend anhand einer Vorrichtung zum Beschichten von elektrischen Leiterplatten mit einer Photolackfolie erläutert, es versteht sich aber, daß mit einer solchen Vorrichtung auch andere plattenförmige Gegenstände mit beliebigen Folien beschichtet werden können. Es sind in der Zeichnung und in der folgenden Beschreibung auch nur die wesentlichen Teile dieser Vorrichtung wiedergegeben, einfache Antriebe und dergleichen sind für den Fachmann ohne weiteres auffindbar und aus Gründen der Übersichtlichkeit daher nicht dargestellt.
Mit der erläuterten Vorrichtung können plattenförmige Gegenstände 1, die im fo.'^«nden kurz als Platte bezeichnet werden, längs einer horizontalen Transportbahn vorgeschoben werden, die durch horizontale Transportwalzen 2 gebildet wird. In der Zeichnung sind lediglich zwei stromaufwärts der eigentlichen Laminiervorrchtung angeordnete Transportwalzen dargestellt, entsprechende Transportwalzen, die auch einen anderen Durchmesser haben können, sind auch im stromabwärts davon gelegenen Laminierteil angeordnet, aber der besseren Übersichtlichkeit wegen in der Zeichnung nicht dargestellt Eingangs der Laminiervorrichtung befindet sich ein Vorschubwalzenpaar mit einer oberen Vorschubwalze 3 und einer unteren Vorschubwalze 4, die eine längs der Transportwaizen 2 vorgeschobene Platte in die Laminiervorrichtung einführen.
Diese Laminiervorrichtung ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zu der Vorschubbahn symmetrisch aufgebaut, d. h. auf der Oberseite und auf der Unterseite der Laminiervorrichtung befinden sich entsprechende Bauteile, die in der gleichen Weise arbeiten. Im folgenden wird daher im wesentlichen nur auf den Aufbau der Vorrichtung auf einer Seite der Transportbahn Bezug genommen.
Stromabwärts der beiden Vorschubwalze 3 und 4 ist ein Träger 5 angeordnet, der in Richtung des Doppelpfeiles A in F i g. 1 senkrecht zur Vorschubbahn zwischen einer von der Transportbahn entfernten Stellung und einer der Transportbahn nahen Stellung verschoben werden kann. An diesem Träger ist eine Führung 6 angeordnet, längs welcher ein sich quer über die Transportbahn erstreckender Folienhalter 7 verschiebbar ist. Die Führung 6 ist gegenüber der Transportbahn geneigt, ihr Abstand von der Transportbahn nimmt in TrcTisportrichtung ab. Der Foiienhalter 7 wird von einer Druckfeder 8, die sich einerseits am Träger 5 und andererseits am Folis.'ihalter 7 abstützt, in Trani j>ortrichtung in eine Ruhestellung verschoben und kann entgegen der Wirkung der Druckfeder 8 in eine Freigabestellung verschoben werden.
Der Folienhaiter 7 ist als quer über die Transportbahn sich erstreckender Saugbalken ausgebildet und weist einen inneren Hohlraum 9 auf, der auf seiner eier Transportbahn zugewandten Seite durch eine ebene Haftfläche 10 abgeschlossen ist. In dieser befinden sich eine größere Anzahl von Bohrungen 11 mit geringem Durchmesser, die den Hohlraum 9 mit der Umgebung verbinden. Über eine Saugleitung 12 ist der Hohlraum 9 mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden.
Am Träger 5 ist außerdem eine sich quer zur Transportbahn erstreckende Umlenkwalze 13 gelagert, die eine von einer in der Zeichnung nicht dargestellten Vorratsrolle abgewickelte Folienbahn 14 umlenkt.
In der der Transportbahn nahen Stellung wird die stromabwärts gelegene Kante 15 der Haftfläche 10 an die auf der Transportbahn liegende Platte 1 angedrückt, in der entfernten Stellung befindet sich diese Kante 15 im Abstand von der Platte, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist.
An zwei Querführungen 16 ist ein Messerhalter 17 quer zur Transportrichtung über die gesamte Bahnbreite verschiebbar gelagert, der in den Zwischenraum 18 einfahrbar ist, der sich zwischen dem Träger 5 und der Platte bildet, wenn der Träger in der entfernten Stellung steht (F i g. 1). Der Messerhalter 17 weist in seinem mittleren Teil in der Höhe der Transportbahn einen in
halb und unterhalb der Transportebene liegenden Teile des Messerhalters oberhalb und unterhalb einer Piatte angeordnet werden können.
An dem stromabwärts gelegenen freien Ende trägt der Messerhalter ein Schneidemesser 20 mit einer kreisförmigen Schneide, die unmittelbar neben der Kante 15 des Folienhalters 7 angeordnet ist (Fig. t).
Der Messerhalter 17 befindet sich normalerweise in einer Ruhestellung, die seitlich außerhalb der Bewegungsbahn des Trägers 5 liegt, so daß diese Bewegung des Trägers 5 nicht behindert wird. Wenn der Träger 5 in der entfernten Stellung steht, kann der Messerhalter quer zur Vorschubebene über die gesamte Bahnbreite verschoben werden; dabei gleitet das Schneidmesser 20 an der Kante 15 entlang.
Stromabwärts des Trägers 5 ist ein dem Folienhalter ähnlicher Reststückhalter 21 mit einem Hohlraum 22, einer ebenen Haftfläche 23, mit Bohrungen 24 und einer Saugleitung 25 angeordnet, der sich ebenfalls über die gesamte Bahnbreite erstreckt. Er ist im Maschinengestell in Führungsbahnen 26 und 27 verschieblich gelagert und kann von einer ersten ausgefahrenen Stellung in eine eingefahrene Stellung verschoben werden, in der sich die Haftfläche 23 unmittelbar an die Haftfläche 10 des Folienhalters 7 anschließt, wobei beide Haftflächen in derselben Ebene liegen und zwischen der vorderen Kante 15 des Folienhalters 7 und einer hinteren Kante 28 des Haftelementes 21 einen quer zur Transportbahn verlaufenden Schneidespalt 29 ausbilden, in den das Schneidmesser 20 beim Verschieben des Messerhalters eintaucht (F i g. 5).
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Führungsbahnen 26 und 27 so ausgebildet, daß der Reststückhalter 21 in der ausgefahrenen Stellung mit der Haftfläche senkrecht zur Transportbahn angeordnet ist, während er beim Verschieben in die eingefahrene Stellung gleichzeitig abgesenkt und verschwenkt wird, so daß die Haftfläche 23 in die Ebene der Haftfläche 10 gelangt.
An einer sich parallel zur Transportbahn erstreckenden Führung 30 ist ein Schlitten 31 verschiebiich gelagert, der mittels eines Kolbenzylinderaggregates 32 zwischen einer stromabwärts gelegenen Ausgangsstellung und einer stromaufwärts gelegenen Andrückstellung verschiebbar ist Der Schlitten 31 trägt oberhalb und unterhalb der Transportebene je eine sich quer zur Transportrichtung erstreckende Laminierwalze 33, die mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebes drehbar ist Die Laminierwalze 33 ist an dem Schlitten zwischen einer abgehobenen Stellung und einer angedrückten Stellung senkrecht zur Transportebene verschiebbar, wobei sie in der angedrückten Stellung mit ihrem Umfang an die längs der Transportbahn vorgeschobene Platte angedrückt ist.
Der Schlitten 31 trägt auf seiner dem Folienhalter 7 zugewandten Seite einen Anschlag 34, der beim Verschieben des Schlittens von der Ausgangsstellung in die Andrückstellung am Folienhalter 7 oder einem mit diesem verbundenen Teil anschlägt und den Folienhalter längs der Führung 6 in die Freigabestellung verschiebt. Dadurch können die Laminierwalzen an die Anheftstelle gelangen, d. h. an die Stelle, an der die Folienhalter 7 beim Absenken der Träger 5 an die Platte zur Anlage gelangen.
Beim Betrieb befinden sich zu Beginn des Laminiervorganges der Schlitten 31 in der Ausgangsstellung und die beiden Laminierwalzen in der abgehobenen Stellung. Der Träger 5 nimm; die entfern ic Stellung ein, die Folienhalter 7 befinden sich in der Ruhestellung, der Reststückhalter 21 steht in der ausgefahrenen Stellung, der Messerhalter 17 ist seitlich in seine Ruhestellung verfahren.
Die von der Vorratswalze abgezogene Folienbahn 14 wird über die Umlenkwalze 13 so an die Haftfläche 10 des Folienhalters 7 angelegt, daß die Vorderkante der Folienbahn 14 mit der Kante 15 der Haftfläche fluchtet. In dieser Ellung wird die Folienbahn an die Haftfläche angesaugt, indem der Hohlraum 9 mit der Vakuumpumpe verbunden wird. Die Folienbahn kann bei der Be-Schichtung von elektrischen Leiterplatten beispielsweise ein folienförmiger Photolack sein, der an seiner der Piatte zugewandten Seite mit einem durch Wärme aktivierbaren Klebemittel beschichtet ist. Es kann vorgesehen sein, daß diese Klebemittelschicht der Folie mit einer Schutzfolie abgedeckt ist, die vor dem Einführen der Folienbahn 14 in die Laminiervorrichtung von dieser abgezogen und auf einer getrennten Abzugswalze aufgewickelt wird. Diese Möglichkeit ist in der Zeichnung nicht dargestellt
Die zu beschichtende Platte, beispielsweise eine beidseitig mit Kupfer beschichtete Folie aus Isoliermaterial, wird zunächst in einer stromaufwärts der Laminiervorrichtung angeordneten Heizkammer erwärmt und unmittelbar vor der Laminiervorrichtung ausgerichtet, so daß die erwärmte Platte der Laminiervorrichtung in der gewünschten Position zugeführt wird. Die Vorschubwalzen 3 werden so gesteuert, daß die Platte bis zur Anheftstelle verfahren wird, an der ihre Vorderkante 35 geringfügig über die Kante 15 des Folienhalters 7 hervorsteht (Fig. 1). In dieser Position halten die Vorschubwalzen 3 und 4 die Platte fest
Im nächsten Arbeitsschritt (F i g. 2) wird der Träger 5 in die der Transportbahn nahe Stellung verschoben. Dabei wird der vordere Rand der Folienbahn 14 an die Platte angedrückt Aufgrund der Erwärmung der Platte wird das Klebemittel aktiviert, so daß der vordere Rand der Folienbahn an die Platte angeheftet wird Sobald das Anheften erfolgt ist, wird der Folienhalter 7 von der Vakuumquelle getrennt, so daß die Haftfläche 10 die Folienbahn 14 nicht mehr fixiert Danach wird der Träger 5 wieder in die entfernte Stellung verschoben, so daß der Folienhalter 7 von der Folie abgehoben wird, die nunmehr von der Umlenkwalze 13 zu der Platte verläuft
Bei weiterhin an der Anheftstelle festgehaltener Platte wird nunmehr der Schlitten 31 mittels des Kolbenzylinderaggregates 32 in die Andrückstellung verschoben, wobei mittels des Anschlags 34 der Folienhalter 7 in
die Freigabestellung verschoben wird. In der Anlegestcllung befindet sich die Laminierwalze 33 oberhalb der Vorderkante 35 der Platte. In dieser Stellung wird die Laminierwalze 33 gegen die Transportbahn verschoben und somit an die Platte angedrückt (F i g. 3).
Nach dem Andrücken der Laminierwalze wird der Schlitten 31 wieder in die Ausgangsstellung verfahren, ν.-.bei die Vorschubwalzen 3 und 4 in aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Weise die Platte freigeben. Dadurch wird die zwischen den Laminierwalzen 33 gehaltene Platte in Transportrichtung mitgenommen, das gleiche gilt auch für die an der Platte angeheftete Folienbahn. Dabei kann vorgesehen sein, daß die Laminierwalze so auf die Platte abgesenkt wird, daß sie die Folienbahn in dem an der Platte angehefteten Bereich fest gegen die Platte drückt, so daß bei dem Verfahren des Schlittens in die Ausgangsstellung die Laminierwalze die Folienbahn in der angehefteten Stellung an der Platte festhält. Cjicicn/eiiig gelangen bei der Verschiebung des Schlittens in die Ausgangsstellung die Folienhalter 7 wieder in ihre Ruhestellung.
Die Ausgangsstellung des Schlittens und die Position des Folienhalters 7 in der Ruhestellung sind so gewählt, daß die Folienbahn zwischen der Umlenkwalze 13 und dem Zwickel der Laminierwalzen 33 flächig an der Haftfläche 10 anliegt, sobald der Schlitten seine Ausgangsstellung erreicht hat (F i g. 4). In dieser Steljung werden die Laminierwalzen 33 gegensinnig angetrieben und ziehen die Platte und die beiden Folienbahnen zwischen sich hindurch, wobei die Folienbahnen an die Platte ang.drückt und mit ihr verklebt werden. Bei diesem Vorgang ist der Hohlraum 9 des Folienhalters 7 nicht mit der Vakuumquelle verbunden.
Bevor die Platte vollständig zwischen den Laminierwalzen 33 hindurchgeführt worden ist, werden die Laminierwalzcn angehalten. Der Reststückhalter 21 wird in seine eingefahrene Stellung gebracht {F i g. 5), und die Hohlräume 22 und 9 werden mit der Vakuumquelle verbunden. Dadurch wird die Folienbahn 14 an die beiden Haftflächen 10 und 23 angesaugt, die die Folienbahn im Bereich des Schneidespaltes 29 sicher fixieren. Der Messerhalter 17 wird nunmehr quer zur Transportrichtung über die gesamte Bahnbreite verfahren, wobei das Schneidemesser 20 die Folienbahn im Bereich des Schneidespaltes 29 trennt. Die Hinterkante 36 ragt beim Verfahren des Messerhalters 17 in den Spalt 19 hinein, wie dies ebenfalls aus der Darstellung der Fig.5 ersichtlich ist.
Nachdem der Messerhaltcr wieder in seine seitlich ausgefahrene Stellung gelangt ist, wird die Verbindung des Hohlraums 22 zur Vakuumquelle wieder unterbrochen, und der Reststückhalter 21 wird wieder in seine ausgefahrene Stellung gebracht. Die Laminierwalze 33 wird erneut angetrieben, wobei die nunmehr von der Folienbahn abgetrennten Enden des Folienstückes vollständig an die Platte angedrückt werden, die nach der Beschichtung von einer nachfolgenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Transporteinrichtung übernommen werden.
Die Vorrichtung befindet sich dann wieder in der oben beschriebenen Anfangsstellung, so daß nunmehr die nächste Platte in die Laminiervorrichtung eingefahren werden kann.
Mit dieser Laminiervorrichtung kann der Abstand der vorderen Kante des Folienstückes von der vorderen Kante der Platte ebenso eingestellt werden wie der Abstand der hinteren Kante des Folienstückes von der hinteren Kante der Platte. Im ersten Falle ergibt sich dieser Abstand aus der Andrückposition, in die die Vorschubwalzen 3 und 4 die Platte zu Beginn des Laminiervorganges einschieben, im zweiten Falle aus der Position, in der die Laminierwalzen vor dem Abschneiden des Folienstückes angehalten werden.
Mit der beschriebenen Laminiervorrichtung können auch dünne und biegsame Platten einwandfrei verarbeitet werden, da sowohl die Platten als auch die Folienbahnen beim Laminieren während des gesamten Vorganges von den Laminierwalzen gezogen werden. Schub müssen die Platten dagegen nicht aufnehmen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Laminieren eines von einer endlosen Bahn abgeschnittenen Folienstückes auf einen plattenförmigen Gegenstand, insbesondere eines folienförmigen Photolackes auf eine elektrische Leiterplatte, mit einer Transportbahn für den plattenförmigen Gegenstand, einer Laminierwalze zum Andrücken des Folienstückes an den plattenförmigen Gegenstand, einem gegen den plattenförmigen Gegenstand verschiebbaren Folienhalter, der bei dieser Verschiebung die Folie mit ihrem vorderen Rand an einer Anheftstelle längs der Transportbahn an den plattenförmigen Gegenstand andrückt, einem quer zur Transportbahn beweglichen Messer zum Abschneiden des Folienstückes von der endlosen Bahn und mit einer Transporteinrichtung zum Bewegen des plattenförmigen Gegenstandes längs der Transportern, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienhalter (7) von der Anheftstelle entfernbar ist, daß die Laminierwalze (33) von einer Ausgangsstellung an die Anheftstelle bewegbar und an dieser zum Andrücken des Folienstückes (14) an den Gegenstand (1) anlegbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausgangsstellung der Laminierwalze (33) stromabwärts der Anheftstelle befindet
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dab die Laminierwalze (33) nach dem Anlegen an den plattenförmigen Gegenstand (1) in angelegtem Zustand in die Ausgangsstellung bewegbar ist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laminierwalze (33) in Richtung auf die Transportbahn verschieblich an einem parallel zur Transportbahn verschiebbaren Schlitten (31) gelagert ist
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienhalter (7) längs einer Führung (6), die sich im wesentlichen parallel zur Transportbahn erstreckt, von der Anheftstelle in eine stromaufwärts gelegene Freigabestellung bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienhalter (7) entgegen der Wirkung eines elastischen Kraftspeichers (Druckfeder 8) in die Freigabestellung verschiebbar ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6) des Folienhalters (7) gegenüber der Transportbahn geneigt ist, wobei sich der Abstand zur Transportbahn in Bewegungsrichtung der Gegenstände verringert.
8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laminierwalze (33) oder ein mit ihr bewegbares Teil eine Anschlagfläche (34) bildet, die beim Bewegen der Laminierwalze (33) zur Anheftstelle an dem Folienhalter (7) oder an einem mit ihm bewegbaren Teil zur Anlage gelangt und den Folienhalter (7) von der Anheftstelle entfernt.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reststückhalter (23) vorgesehen ist, der stromabwärts des Folienhalters (7) unter Freilassung eines schmalen Schneidspaltes (29) an den Folienhalter (7) anschließbar ist, wenn sich der Folienhalter (7) an der Anheftstelle befindet und daß der Reststuckhalter (23) aus dieser Position entfernbar ist
10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihr eine entsprechende Vorrichtung auf der gegenüberliegenden Seite der Transportbahn zugeordnet ist
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