DE3780453T2 - Walze zum stauchen von flanschen eines walzprofils. - Google Patents

Walze zum stauchen von flanschen eines walzprofils.

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DE3780453T2
DE3780453T2 DE8888900576T DE3780453T DE3780453T2 DE 3780453 T2 DE3780453 T2 DE 3780453T2 DE 8888900576 T DE8888900576 T DE 8888900576T DE 3780453 T DE3780453 T DE 3780453T DE 3780453 T2 DE3780453 T2 DE 3780453T2
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Kantenwalze zur Herstellung von geformtem Stahl mit Flanschen von Doppel-T- oder anderen -Querschnitten.
  • Das allgemein verbreitete Walzverfahren wird generell zum Walzen von geformtem Stahl mit Flanschen von Doppel-T-Querschnitten (nachfolgend als Doppel-T- oder anderen -Querschnitten abgekürzt) verwendet. Fig. 11 ist eine Doppel-T-Querschnitt oder Walzwerkstoff zeigende Zeichnung. Durch Ziffern in Fig. 11 gekennzeichnete Abschnitte sind wie folgt beschrieben: 01: Stegabschnitt, 02: Flanschkante, 03: Stegdicke, 04: Flanschdicke, 05: Länge des Stegabschnittes, 06: Flanschbreite, 07: Flanschbreite (L-1). Fig. 9 zeigt Ansichten eines Beispieles des allgemein verbreiteten Walzverfahrens. Walzengerüst (1) verkörpert ein Knüppelgerüst, welches einen Rohblock des Querschnittes (1-1) zu einem Balkenrohling (1-2) walzt. Walzengerüst (2) zeigt ein allgemein verbreitetes Walzengerüst, in welchem der Balkenrohling (1-2) geformt wird, wobei die Stegdicke durch ein Paar von oberen und unteren Horizontalwalzen (2a) und die Flanschdicke gleichzeitig durch ein Paar von Vertikalwalzen (2b) und von den Horizontalwalzen (2a) vermindert wird. Dieses allgemein verbreitete Walzen wird mehrere Male wiederholt. (2- 1) bezeichnet einen Querschnitt des Walzwerkstoffes im frühen Durchlauf und (2-2) bezeichnet einen Querschnitt des Walzwerkstoffes nach mehreren Durchläufen des allgemein verbreiteten Walzens.
  • Walzengerüst (3) zeigt ein Kantengerüst. Das Kantengerüst (3) ist zu dem allgemein verbreiteten Walzengerüst (2) benachbart angeordnet. In dem Kantengerüst (3) walzt ein Paar von oberen und unteren Kantenwalzen (3a) die Flanschkanten des Walzwerkstoffes derart, daß die Kanten des Flansches geschmiedet werden und die Abmessung der Flansches eingepaßt wird. Das Kantenwalzen wird mehrere Male zwischen den allgemein verbreiteten Walzdurchläufen, z.B. alternativ wiederholt.
  • Das heißt, daß der Walzwerkstoff (2-1) zu (3-1) kantengewalzt wird und im Fall des Walzwerkstoffes (2-2), den Zwischenraum von oberen und unteren Kantenwalzen (3a) breitermachend, (2-2) zu (3-2) kantengewalzt wird.
  • Jedoch ist bei diesen Kantenwalzen (3a), wenn der Walzwerkstoff (3-2) z.B. kantig gemacht wird, ein Abstand (S) zwischen Kantenwalze (3a) und deren korrespondierenden Teil des Stegabschnittes von (3-2) vorhanden. Aufgrund dieses Abstandes (S) ist der Betrag der Reduktion durch das Kantenwalzen instabil und, da (3-2) nach rechts und links schwingen kann, kann die Kantenwalze das Profil (3-2) nicht korrekt führen. Dies hat zu falschen Abmessungen und Formen der Doppel-T- oder anderen -Querschnitten geführt. In Fig. 9 verkörpert das Walzengerüst (4) ein allgemein verbreitetes Beendigungsgerüst, in welchem ein Paar von oberen und unteren Horizontalwalzen (4a) und ein Paar von rechten und linken Vertikalwalzen (4b) die Form und Abmessungen des Profiles (3-2) zu einem Produkt (4-2) vollenden.
  • In den Fig. 10A bis 10B2 sind schlechte, bei dem herkömmlichen Kantenwalzverfahren vorkommende Beispiele dargestellt. Fig. 10A zeigt ein Beispiel, bei welchem ein Abstand zwischen der Kantenwalze und deren entsprechenden Teil des Stegabschnittes eines Walzwerkstoffes besteht und ein Walzwerkstoff deformiert wird. Fig. 10B1 zeigt ein Beispiel, bei welchem nur die obere Walze deren entsprechenden Teil des Stegabschnittes diesen herunterdrückend berührt. Wenn der Stegabschnitt heruntergedrückt wird, wie in Fig. 10B1 gezeigt, erhält der Walzwerkstoff einen sogenannten Steg-außermittigen Doppel-T-Querschnitt, wie in Fig. 10B2 gezeigt, nachdem es nachgeformt ist. Fig. 10C zeigt ein Beispiel, bei welchem die Kantenwalzen die mit dem Stegabschnitt geführten Flanschkanten walzen. Die Kantenwalzen der Fig. 10C sind wirksam, um die Steg-Außermittigkeit der Doppel- T-Querschnitte zu vermeiden. Allerdings werden bei diesem Verfahren, im Fall einer Änderung des Kantenwalzbetriebes von einem Profil auf ein anderes Profil, die Kantenwalzen einer unterschiedlichen lc erforderlich. Das heißt, in dem Walzwerk, in welchem viele Arten geformten Stahls mit verschiedenen Flanschbreiten und Stegdicken gewalzt werden, und in dem Fall der Fig. 10C ist es erforderlich, ständig eine große Anzahl von Walzen mit einer Vielfalt von Abständen lc zu besitzen und diese häufig in Übereinstimmung mit dem lc des Walzwerkstoffes zu ersetzen. Jedoch ist dieser Betrieb sehr störend. Bei dem Kantenwalzen der Fig. 10C differiert darüber hinaus die Umfangsgeschwindigkeit der Kantenwalze an den Flanschkanten eines Walzwerkstoffes und an dem Stegabschnitt davon. Dies verursacht fehlerhafte Oberflächen des Produktes und ungleiche Abnutzung der Walze.
  • Die japanische Offenlegungsschrift Nr. 077107/1987 beschreibt Kantenwalzen, die gemeinsam für eine Vielfalt von Walzwerkstoffen mit unterschiedlichen Flanschbreiten und Stegdicken verwendet werden können und eine Funktionsweise zum Walzen der mit dem Stegabschnitt geführten Flanschkanten besitzen. Bei dieser bekannten Benutzung eines einzelnen Exzenterrohres, wie unten beschrieben wird, muß die Walzposition der Flanschkanten in Voreilung und hinter der Führungsposition des Stegabschnittes sein. Dies macht es schwierig, einen glatten Kantenvorgang zu erhalten und verursacht ein Hochziehen oder ein Herunterziehen des Walzwerkstoffes sowie ungenaue Teilabmessungen des Produktes.
  • (Offenbarung der Erfindung)
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kantenwalze zu schaffen, die allgemein für Walzwerkstoff mit verschiedener Flanschbreite und verschiedener Stegdicke verwendbar ist, die mit dem Stegabschnitt geführte Flanschkanten walzen kann und die den Stegabschnitt an der sachdienlichsten Position für den Kantenwalzvorgang halten (führen) kann. Fig. 1 ist eine Teilansicht, die die Kantenwalzen dieser Erfindung zeigt. Das heißt, diese Erfindung betrifft:
  • [I] eine Kantenwalze zur Herstellung von geformtem Stahl mit Flanschen, dadurch gekennzeichnet, daß Flanschenwalzen (8), die jeweils einen Flanschwalzabschnitt (8a) und einen Rohrbefestigungsabschnitt (8b) aufweisen, rechts und links auf einer Hauptantriebswelle (7) mit dieser drehbar angeordnet sind, daß ein inneres Exzenterrohr (5) auf dem Außenumfang des Rohrbefestigungsabschnittes (8b) angeordnet ist, welche zum Drehen und Festlegen in einer erforderlichen Position daran geeignet ist, daß ein äußeres Exzenterrohr (6) auf dem Außenumfang des inneren Exzenterrohres (5) angeordnet ist, welches zum Drehen und Festlegen in einer erforderlichen Position daran geeignet ist, und daß eine Stegführungswalze (10) auf dem Außenumfang des äußeren Exzenterrohres (6) damit drehbar vorgesehen ist;
  • [II] eine Kantenwalze gemäß [I], dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hauptantriebswelle (7) drehbaren Flanschwalzen (8) auf der Hauptantriebswelle (7) axial verschiebbar und zur Festlegung in einer erforderlichen Position auf der Hauptantriebswelle (7) geeignet sind; und
  • [III] eine Kantenwalze gemäß [I] oder [II], dadurch gekennzeichnet, daß eine Innenrohr-Festlegungsvorrichtung (14) zum Festlegen des inneren Exzenterrohres (5) in einer erforderlichen Position des Rohrbefestigungsabschnittes (8b) und eine Außenrohr-Festlegungsvorrichtung (13) zum Festlegen des äußeren Exzenterrohres (6) in einer erforderlichen Position des inneren Exzenterrohres (5) als Rohrfestlegungsvorrichtung mit Konstantdruck-Einrichtung ausgeführt sind.
  • Diese Erfindung wird im einzelnen beschrieben.
  • In Fig. 1 drehen Flanschwalzen (8) zusammen mit Hauptantriebswellen (7) durch Mittel von z.B. eine Drehkraft von den Hauptantriebswellen (7) übertragenden Keilelementen (9). Die Flanschkanten (12a) eines Walzwerkstoffes (12) werden durch die Flanschwalzabschnitte (8a) der Flanschwalzen (8) gewalzt. Der Abstand der oberen und der unteren Hauptantriebswellen (7) ist durch eine Walzenabstandseinstellvorrichtung (nicht gezeigt) so einstellbar, daß ein zweckmäßiger Betrag der Reduktion geeignet ist, um die Flanschkanten des Walzwerkstoffes (12) anzubringen. Die Walzenabstandseinstellungsvorrichtung kann eine gewöhnliche Walzenabstandseinstellungsvorrichtung sein.
  • Die Flanschwalze (8) ist auf der Hauptantriebswelle (7) axial verschiebbar und zur Festlegung geeignet. Der Zwischenraum zwischen den rechten und den linken Walzen (8) ist über eine Schiebeeinstellungsvorrichtung (nicht gezeigt) so einstellbar, um mit der Länge des Stegabschnittes des Walzwerkstoffes (12) identisch zu sein. Die Schiebeeinstellungsvorrichtung umfaßt bekannte Mittel, z.B. einen Hydraulikzylinder, der die Walzen über einen Öldruck eines in der Hauptantriebswelle (7) vorgesehenen Zweigrohres, Schraubvorrichtungen oder anderes verschiebt.
  • Die Flanschwalze (8) besitzt einen Rohrbefestigungsabschnitt (8b). Auf dem Rohrbefestigungsabschnitt (8b) sind ein inneres Exzenterrohr (5), ein äußeres Exzenterrohr (6) und eine Stegführungswalze (10) in der erwähnten Reihenfolge übereinander angeordnet.
  • Die Fig. 2A bis 2C sind Ansichten, die Fälle zeigen, bei welchen das innere Exzenterrohr (5) und das äußere Exzenterrohr (6) in verschiedenen Positionen nach erfolgter Drehung festgelegt sind.
  • In Fig. 2A ist die Flanschwalze (8), die zusammen mit der Hauptantriebswelle (7) dreht, auf der Hauptantriebswelle (7) befestigt. Das innere Exzenterrohr (5) sitzt auf dem Außenumfang der Flanschwalze (8). Das innere Exzenterrohr (5) dreht nicht mit der Flanschwalze (8), ist aber in einer erforderlichen Position während eines Kantenwalzvorganges festgelegt. Auf dem Außenumfang des inneren Exzenterrohres (5) sitzt das äußere Exzenterrohr (6). Das äußere Exzenterrohr (6) ist ebenso in der erforderlichen Position festgelegt und rotiert während des Kantenwalzvorganges nicht mit der Flanschwalze (8). Die Stegführungswalze (10) ist am Außenumfang des äußeren Exzenterrohres (6) drehbar dazu angeordnet.
  • Fig. 3A ist eine Schnittansicht der Fig. 2A längs X-X. An den rechten und den linken Seiten der Hauptantriebswelle (7) sind die jeweils (5), (6) und (10) aufweisenden Flanschwalzen (8) angebracht.
  • Wie oben beschrieben sind die Flanschwalzen (8) auf der Hauptantriebswelle (7) derart axial verschiebbar, daß der Zwischenraum lw dazwischen eingestellt werden kann.
  • Fig. 4A ist eine Schnittansicht des Walzwerkstoffes (12-1), der eine breitere Flanschbreite aufweist, mit dem inneren Exzenterrohr (5) und dem äußeren Exzenterrohr (6) wie in Fig. 2A und Fig. 3A festgelegt kantengewalzt wird. Die Flanschkanten des Walzwerkstoffes (12-1) werden durch die Flanschwalzen (8) mit dem gehaltenen und durch die Stegführungswalze (10) geführten Stegabschnitt gewalzt. Während eines Kantenwalzvorganges wird der Walzwerkstoff (12-1) durch Drehkräfte der Flanschwalzen (8) bewegt und die Stegführungswalze (10) wird um den Außenumfang des äußeren, von dem bewegten Walzwerkstoffgehaltenen Exzenterrohres (6) gedreht.
  • Wenn ein Walzwerkstoff (12-2) mit einer schmaleren Flanschbreite durch diese Kantenwalze gewalzt wird, wird das innere Exzenterrohr (5) um die Flanschwalze (8) gedreht und wie in Fig. 2B gezeigt festgelegt, während das äußere Exzenterrohr (6) um das innere Exzenterrohr (5) gedreht und wie in Fig. 2B gezeigt festgelegt wird. Fig. 3B ist eine Schnittansicht der Fig. 2B längs X-X. Beim Walzen des Walzwerkstoffes (12-2) werden die obere Hauptantriebswelle (7) und die untere Hauptantriebswelle (7) in die in Fig. 4B dargestellte Position durch die Walzenabstandseinstellungsvorrichtung (nicht gezeigt) bewegt.
  • Fig. 4B ist eine Ansicht, die die Kantenwalze, welche den Walzwerkstoff (12-2) kantenwalzt, zeigt. Der Walzwerkstoff (12-2) wird gestützt sowie an dem Stegabschnitt durch die Stegführungswalzen (10) geführt und Flanschkanten werden durch die Flanschwalzen (8) gewalzt.
  • Fig. 2C, Fig. 3C und Fig. 4C zeigen weiterhin ein anderes Beispiel, bei dem das innere Exzenterrohr (5) und das äußere Exzenterrohr (6) in einer weiteren anderen Position festgelegt sind. Ein Walzwerkstoff (12-3) mit einer Mindestflanschbreite wird gestützt sowie an dem Stegabschnitt geführt und Flanschkanten werden wie erläutert mit Bezug auf die Fig. 2B, 3B und 4B gewalzt.
  • Wie oben beschrieben, ist diese Erfindung geeignet, um (L-1) wie in Fig. 3A gezeigt auf einen erforderlichen Abstand einzustellen. Diese Erfindung ist auf Walzwerkstoffe mit verschiedenen Stegdicken durch Einstellen des Abstandes zwischen der oberen Hauptantriebswelle (7) und der unteren Hauptantriebswelle (7) anwendbar.
  • Diese Erfindung umfaßt zwei Rohre, d.h. das innere Exzenterrohr (5) und das äußere Exzenterrohr (6). Der Grund für die Verwendung der zwei Rohre wird erläutert.
  • Die Fig. 5A und die Fig. 5B zeigen ein Vergleichsbeispiel der Kantenwalze, die ein einzelnes Exzenterrohr (11) umfaßt. Die Fig. 5C und 5D zeigen diese Erfindung, die die zwei Exzenterrohre aufweist.
  • Fig. 5A ist eine Ansicht, die das in der äußersten exzentrischen Position nach oben oder nach unten festgelegte Exzenterrohr (11) darstellt. Die Flanschwalzen (8) walzen die Flanschkanten eines Walzwerkstoffes (12) von PA bis QA. Zu dieser Zeit stützt die Stegführungswalze (10) den Stegabschnitt des Walzwerkstoffes (12) an einem Punkt RA. Der Punkt RA befindet sich auf der Geraden, die die axialen Mittelpunkte der oberen und der unteren Flanschwalzen (8) verbindet.
  • Wenn jedoch ein Walzwerkstoff mit einer schmaleren Flanschbreite durch die Kantenwalze mit einem einzelnen Exzenterrohr kantengewalzt wird, werden die Exzenterrohre (11) festgelegt wie in Fig. 5B gezeigt. Die Flanschwalzen (8) walzen die Flanschkanten des Walzwerkstoffes von PB bis QB. Die Stegführungswalze (10) stützt den Stegabschnitt des Walzwerkstoffes an einem Punkt RB. Jedoch ist der Punkt RB um (m) zu der Geraden, welche die axialen Mittelpunkte der oberen und der unteren Flanschwalzen (8) verbindet, versetzt. Beim Kantenwalzvorgang wird der Stegabschnitt bevorzugt, um an oder nahe der Geraden, die die obere Walzposition (PB-QB) und die untere Walzposition des Flansches verbindet, gestützt zu werden. Jedoch stützt die Stegführungswalze (10) in Fig. 5B den Stegabschnitt an dem Punkt RB, der um (m) zu der Geraden, die die obere und untere Walzenposition verbindet, versetzt. In diesem Fall ist es schwierig, den Walzwerkstoff sicher zu führen, was die Folge eines ungenauen Kantenwalzens, instabilen Vorbeibewegens des Walzwerkstoffes, Hochziehens und Herunterziehens des Walzwerkstoffes hat.
  • Bei dieser Erfindung, die innere und äußere Exzenterrohre besitzt, kann der Steg während eines Kantenvorganges immer durch die Stegführungswalze (10) am Punkt RC gehalten werden, der nahe der Geraden liegt, welche die axialen Mittelpunkte von den oberen und den unteren Flanschwalzen (8) wie in Fig. 5C gezeigt verbinden. Und abhängig von einem Walzvorgang kann der Stegabschnitt an einer anderen Position, einer solchen wie RD in Fig. 5D, durch Änderung der Festlegungsposition von den inneren und den äußeren Exzenterrohren (5) und (6) respektive geführt werden. Entsprechend kann bei dieser Erfindung die Steghalteposition ausgewählt werden, um an der geeignetsten Position in bezug auf eine Walzposition der Flanschkanten zu sein. Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung jede zu walzenden Profile mit unterschiedlichen Flanschbreiten, um an der geeignetsten Position davon gehalten zu werden, und was zu einer guten Kantenwalzwirkungsweise des Walzwerkstoffes führt.
  • Die Vorrichtung zum Festlegen der inneren und der äußeren Exzenterrohre (5) und (6) wird im folgenden erläutert.
  • In Fig. 1 verkörpert (13) ein Beispiel der Vorrichtung zum Festlegen der äußeren Exzenterrohre (6) in einer erforderlichen Position. Die Vorrichtung (13) umfaßt z.B. einen an dem Rahmen des Walzwerkes befestigten Arm (13-1), eine am Ende des Armes (13-1) angeordnete Hydraulikeinrichtung (13-2) und eine Schubstange (13-3), die rechts und links streckbar ist. Die äußeren Exzenterrohre (6) werden in die erforderliche Position gedreht und dann wird die Schubstange (13-3), welche zwischen den rechten und den linken äußeren Exzenterrohren (6) angeordnet ist, durch die Hydraulikvorrichtung (13-2) ausgefahren. Dann sind beide rechte und linke Exzenterrohre (6) in der erforderlichen Position festgelegt.
  • In Fig. 1 bezeichnet (14) eine Vorrichtung zum Festlegen des inneren Exzenterrohres (5) in einer erforderlichen Position. Die Vorrichtung (14) kann die rechten und die linken inneren Exzenterrohre (5) in einer erforderlichen Position auf die gleiche Weise wie die Vorrichtung (13) festlegen.
  • Beim Festlegen der inneren und der äußeren Exzenterrohre (5), (6) in jeweils erforderliche Positionen kann das Kantenwalzen mit der erforderlichen konstant gehaltenen Breite (L-1) in Fig. 3A durchgeführt werden.
  • Nachfolgend wird eine Rohrfestlegungsvorrichtung mit Konstantdruck-Einrichtung (hiernach abgekürzt als Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung) erläutert. Bei dieser Erfindung vermindert die Stegführungswalze (10) nicht die Stegdicke eines Walzwerkstoffes, sondern führt den Stegabschnitt. In Fällen z.B., in welchen ein Zwischenraum zwischen den Stegführungswalzen (10) verglichen mit einer Stegdicke eines zuvor vorbeigeführten Walzwerkstoffes schmaler ist oder in welchen die Stegdicke eines Walzwerkstoffes variiert, wird eine übermäßige Last auf Walzen und das Gehäusegerüst aufgebracht. Dies führt zu Beschädigungen der Ausrüstungen und verursacht Wellen auf dem Steg des Walzwerkstoffes. Es ist erwünscht, daß der Zwischenraum zwischen der oberen und der unteren Stegführungswalze (10) automatisch vergrößert wird, wenn eine übermäßige Last auf die Stegführungswalzen (10) einwirkt.
  • Im Fall der Festlegungsvorrichtungen (13) und (14) variiert darüber hinaus die Flanschbreite (L-3) in Fig. 3A, wenn sich (L-2) in Fig. 3A durch ungleichmäßige Dicke des Stegabschnittes des Walzwerkstoffes ändert.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht eines Beispiels der Konstantdrucktyp- Festlegungsvorrichtung. (13-a) zeigt eine Konstantdrucktyp- Festlegungsvorrichtung für das äußere Exzenterrohr (6). Wenn eine Last, größer als eine vorgeschriebene Last Po, auf die Stegführungswalzen (10) beim Kantenwalzen einwirkt, wird das äußere Exzenterrohr (6) automatisch in eine verschiedene Position bewegt, in welcher die Last zu der vorgeschriebenen Last Po verringert wird.
  • Die Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung (13-a) kann ein Hydraulikzylinder oder anderes sein und die vorgeschriebene Last Po wird durch Überwachung des Druckes des Hydraulikzylinders aufrechterhalten.
  • (14-a) verkörpert die Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung für das innere Exzenterrohr (5) und weist den gleichen Aufbau wie diejenige für das äußere Exzenterrohr (13-a) auf.
  • Fig. 6 zeigt ein Beispiel einer Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung, in welcher (13-a) und (14-a) unabhängig voneinander wirksam sind, aber die Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung (13-a) und (14-a) können als eine einzelne Vorrichtung ausgebildet sein, die eine Einrichtung, solche wie einen Hebelarm, ein Zahntriebwerk oder anderes benutzt und die inneren und die äußeren Exzenterrohre (5), (6) gleichzeitig festlegt.
  • Beim Festlegen der inneren und der äußeren Exzenterrohre (5), (6) durch die Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung werden die inneren und die äußeren Exzenterrohre (5), (6) bewegt, sobald ein dickeres Teil eines Stegabschnittes durch den Zwischenraum der Stegführungswalzen (10) hindurchläuft und eine Last auf die Stegführungswalzen (10) die vorgeschriebene Last Po übersteigt, so daß der Zwischenraum zwischen den oberen und den unteren Stegführungswalzen (10) automatisch vergrößert wird. Resultierend wird die Stegdicke nicht übermäßig vermindert und werden Schwierigkeiten mit dem Kantenwalzen verhindert.
  • Bei dieser Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung wird der Abstand zwischen der oberen Flanschwalze (8) und der unteren Flanschwalze (8) gleich gehalten, selbst wenn die Festlegungsposition der inneren und der äußeren Exzenterrohre während des Kantenwalzens wandern kann. Resultierend ist die Flanschbreite des Walzwerkstoffes wie durch (L-3) in Fig. 3A angedeutet immer konstant und ein gewalztes Profil mit einer genauen Flanschbreite kann erzeugt werden.
  • Diese Erfindung ist erläutert worden, indem diese Erfindung zur Herstellung von Doppel-T-Querschnitten angewendet wird, aber diese Erfindung kann ebenso als Kantenwalzen zur Herstellung von geformtem Stahl wie in Fig. 7A gezeigt verwendet werden, in welcher die Formen der oberen Hälfte und der unteren Hälfte asymmetrisch sind. In diesem Fall wird die untere Walze z.B. wie in Fig. 2A gezeigt festgelegt und die obere Walze wie in Fig. 2C gezeigt festgelegt.
  • Bei Verwendung der Kantenwalze dieser Erfindung kann ebenso ein geformter Stahl mit Flanschen, die eine sich stetig ändernde Breite aufweisen, wie in Fig. 7B und ein geformter Stahl mit Flanschen, die eine sich schrittweise ändernde Breite aufweisen, wie in Fig. 7C gezeigt durch Änderung der Positionen der inneren und der äußeren Exzenterrohre (5), (6) kontinuierlich oder diskontinuierlich während eines Kantenwalzvorganges verändert werden.
  • (Kurze Beschreibung der Zeichnungen)
  • Fig. 1 zeigt eine Ansicht eines Beispiels der Kantenwalze nach dieser Erfindung;
  • Fig. 2A bis 2C sind Ansichten von Beispielen typischer Positionen der Flanschwalzen (8) und der inneren und der äußeren Exzenterrohre (5), (6), Fig. 2A zeigt ein Beispiel, in welchem die Flanschbreite eines Walzwerkstoffes maximal ist, Fig. 2B zeigt ein Beispiel, in welchem sich das innere Exzenterrohr in einer anderen Position befindet, und Fig. 2C zeigt ein Beispiel, in welchem die Flanschbreite des Walzwerkstoffes minimal ist;
  • Fig. 3A ist eine Schnittansicht längs X-X in Fig. 2A, Fig. 3B ist eine Schnittansicht längs X-X in Fig. 2B und Fig. 3C ist eine Schnittansicht längs X-X in Fig. 2C;
  • Fig. 4A ist eine Ansicht des Walzwerkstoffes (12-1), der durch die nach Fig. 2A festgelegten Kantenwalzen kantengewalzt ist,
  • Fig. 4B ist eine Ansicht des Walzwerkstoffes (12-2), der durch die nach Fig. 2B festgelegten Kantenwalzen kantengewalzt ist und Fig. 4C ist eine Ansicht des Walzwerkstoffes (12-3), der durch die nach Fig. 2C festgelegten Kantenwalzen kantengewalzt ist;
  • Fig. 5A bis 5D sind Ansichten von Funktionsweisen der Exzenterrohre, Fig. 5A und 5B sind ein Vergleich, der ein einzelnes Exzenterrohr umfaßt, wobei Fig. 5B eine Ansicht betrifft, die zeigt, daß die Walzposition der Flanschkanten und die Steghalteposition voneinander um (m) versetzt sind, wenn das Exzenterrohr in seiner maximalen Exzentrizität quer festgelegt ist, und die Fig. 5C und 5D sind Ansichten dieser Erfindung mit zwei Exzenterrohren, die zeigen, daß die Steghalteposition immer in einer erforderlichen Position sein kann;
  • Fig. 6 ist eine Ansicht eines Beispiels der in dieser Erfindung verwendeten Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung;
  • Fig. 7A bis 7C sind Ansichten von Beispielen von Profilen anderer als Doppel-T-Querschnitte, die durch Verwendung dieser Erfindung hergestellt werden;
  • Fig. 8 ist eine Ansicht zur Erklärung der Wirkungsweise dieser Erfindung;
  • Fig. 9 ist eine Ansicht eines Beispiels des herkömmlichen, allgemein verbreiteten Walzverfahrens;
  • Fig. 10A bis 10B sind Ansichten von Beispielen nicht vorzuziehender Fälle die beim herkömmlichen Kantenwalzen auftauchen,
  • Fig. 10C ist eine Ansicht eines Beispiels einer Kantenwalze, bei welcher lc festgelegt ist; und
  • Fig. 11 ist eine Doppel-T-Querschnitt oder Walzwerkstoff zeigende Zeichnung.
  • Während die Kantenwalze dieser Erfindung einen Walzwerkstoff kantenwalzt, dreht der Rohrbefestigungsabschnitt (8b) der Flanschwalze entlang dem Innenumfang des inneren Exzenterrohres (5), das in einer erforderlichen Position festgelegt ist. Die Stegführungswalze (10) rotiert entlang dem Außenumfang des äußeren Exzenterrohres (6). Auf diese Weise sind die Montage des inneren Exzenterrohres (5) an dem Abschnitt (8b) und diejenige der Stegführungswalze (10) an dem äußeren Exzenterrohr (6) glatt rotierbar übereinander angeordnet. Diese sind kompakt ausgeführt und glatt rotierbar durch Versehen des innen gelegenen Umfanges des inneren Exzenterrohres (5) und des Außenumfanges des äußeren Exzenterrohres (6) mit Tragringen oder Büchsen mit einer Lagerfunktion.
  • Fig. 2A zeigt einen Fall, in welchem (5) und (6) in einer Position festgelegt sind, bei der die Breite (L-1) maximal ist. Dabei gilt:
  • L1(max.) = [maximale Dicke von (5)] + [maximale Dicke von (6)] + [Dicke von (10)].
  • Wenn die inneren und die äußeren Exzenterrohre wie in Fig. 2C festgelegt sind, ist die Breite (L-1) minimal. Dabei gilt:
  • L1(min.) = [minimale Dicke von (5)] + [minimale Dicke von (6) + [Dicke von (10)].
  • Auf diese Weise ist die Kantenwalze dieser Erfindung für Walzwerkstoff mit einer Breite (L-1) innerhalb des Bereiches von L1(max.) bis L1(min.) geeignet.
  • Nachfolgend wird der Fall von Fig. 2B erläutert. In Fig. 8 verkörpert (O) den Mittelpunkt der Flanschwalze (8), (Oa) bezeichnet den Mittelpunkt des Außenumfanges des äußeren Exzenterrohres (6) und (Ob) stellt den Mittelpunkt des Außenumfanges des inneren Exzenterrohres (5) dar. Wie oben beschrieben, ist es vorzuziehen, daß sich die Position, in welcher die Stegführungswalze (10) den Stegabschnitt hält und führt, nahe der die axialen Mittelpunkte verbindenden Geraden, d.h. der Geraden (O- O) befindet. So ist der Mittelpunkt von (Oa) vorzugsweise nahe der Geraden (O-O), z.B. auf der Geraden (O-O) ist. Der Fall, in welchem (Ob) um einen Grad (Θ) versetzt ist, wird nachfolgend erläutert. Dabei gilt:
  • In diesem Ausdruck steht Ea für einen Betrag der Exzentrizität von (6) zu (5), Eb ist ein Betrag der Exzentrizität von (5) zur (8). Diese Beträge hängen nur von den Formen von (8) und (5) sowie (6) ab.
  • Emax, das den Abstand zwischen (O) und (Oa) im Fall von L1(max.) ist, wird wie folgt ausgedrückt:
  • Emax = Ea + Eb.
  • Wie oben erwähnt, ist E(Θ) der Abstand zwischen (O) und (Oa) im Fall der Versetzung (Ob) um einen Winkel Θ. L1(Θ), welcher den Abstand von (L1) im Fall der Versetzung (Ob) durch einen Winkel Θ darstellt, ist wie folgt ausgedrückt
  • L1(Θ) = L1(max.) - {E(max.) - E(Θ)}.
  • L1(Θ) ist durch eine Funktion des Winkels (Θ) ausgedrückt und so ist (L1) durch Einstellung des Winkels (Θ) wie erforderlich festgelegt.
  • (Industrielle Anwendbarkeit)
  • Diese Erfindung erlaubt ein Walzen von ständig mit dem Stegabschnitt geführten Flanschkanten auf verschiedenen Walzwerkstoffen mit unterschiedlichen Flanschbreiten und Stegdicken, das die einzelne Einheit der Kantenwalzen verwendet.
  • Diese Erfindung ermöglicht die Flanschbreite (L-1) in Fig. 3A, uin eingestellt zu werden, um eine erforderliche zu erhalten. Dies hat zur Folge, daß die Abmessung der Flanschbreite (L-1) eines Walzwerkstoffes hohe Genauigkeit aufweist, daß die Flanschkanten ausreichend geschmiedet werden, daß ein gewalztes Profil keine Steg-Außermittigkeit aufweist und daß die Flansche eines gewalzten Profiles sich während dem Kantenwalzen selten wellen oder krümmen.
  • Diese Stegführungswalze (10) dieser Erfindung ist drehbar und verhindert den Lauf eines Walzwerkstoffes nicht. Dies verbessert wesentlich die sich aus dem Unterschied der Umfangsgeschwindigkeit von der Walzenrolle an den Flanschkanten und an dem Stegabschnitt ergebenden Schwierigkeiten, welche bei der herkömmlichen Kantenwalze auftreten. Auf diese Weise beseitigt diese Erfindung eine unebene Abnutzung der Walzen und fehlerhafte Oberflächen des Produktes. Bei dieser Erfindung kann die Position, nahe der die axialen Mittelpunkte der Ober- und der Unter-Flanschwalzen (8) verbindenden Gerade festgelegt werden.
  • Dies ermöglicht gutes Kanten und glatten Durchlauf des Walzwerkstoffes.
  • Die von der Erfindung umfassende Konstantdrucktyp-Festlegungsvorrichtung verhindert eine übermäßige Verminderung der Stegdicke eines Walzwerkstoffes. Dies verhindert Walzschwierigkeiten. Eine genaue Flanschbreite (L-3) eines Produktes wird ständig erhalten
  • (Aufstellung der Bezugszeichen, Symbole und Ausdrücke)
  • 1: Knüppelgerüst, 1-1: Rohblock, 1-2: Balkenrohling, 2, 2a, 2b: allgemein verbreitete Walzenvorrichtung, 2-1, 2-2: Walzwerkstoff, 3, 3a: Kantenwalzvorrichtung, 3-1, 3-2: Walzwerkstoff, 4, 4a, 4b: allgemein verbreitete Walzvorrichtung, 4-2: Walzwerkstoff, 5: inneres Exzenterrohr, 6: äußeres Exzenterrohr, 7: Hauptantriebswelle, 8, 8a, 8b: Flanschwalze, 9: Keilelement, 10: Stegführungswalze, 11: Exzenterrohr im Vergleichsbeispiel, 12, 12-1, 12-2, 12-3: Walzwerkstoff, 12a: Flanschkante, 13, 13- 1, 13-2, 13-3: äußere Rohrfestlegungsvorrichtung, 13a: äußere Rohrfestlegungsvorrichtung mit Konstantdruck-Einrichtung, 14: innere Rohrfestlegungsvorrichtung, 14a: innere Rohrfestlegungs- vorrichtung mit Konstantdruck-Einrichtung.

Claims (3)

1. Kantenwalze zur Herstellung von geformtem Stahl mit Flanschen, dadurch gekennzeichnet, daß Flanschwalzen (8), die jeweils einen Flanschwalzabschnitt (8a) und einen Rohrbefestigungsabschnitt (8b) aufweisen, rechts und links auf einer Hauptantriebswelle (7) mit dieser drehbar angeordnet sind, daß ein inneres Exzenterrohr (5) auf dem Außenumfang des Rohrbefestigungsabschnittes (8b) angeordnet ist, welches zum Drehen und Festlegen in einer erforderlichen Position daran geeignet ist, daß ein äußeres Exzenterrohr (6) auf dem Außenumfang des inneren Exzenterrohres (5) angeordnet ist, welches zum Drehen und Festlegen in einer erforderlichen Position daran geeignet ist, und daß eine Stegführungswalze (10) auf dem äußeren Umfang des äußeren Exzenterrohres (6) damit drehbar vorgesehen ist.
2. Kantenwalze zur Herstellung von geformtem Stahl mit Flanschen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hauptantriebswelle (7) drehbaren Flanschwalzen (8) auf der Hauptantriebswelle (7) axial verschiebbar und zur Festlegung in einer erforderlichen Position auf der Hauptantriebswelle (7) geeignet sind.
3. Kantenwalze zur Herstellung von geformtem Stahl mit Flanschen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Innenrohr-Festlegungsvorrichtung (14) zum Festlegen des inneren Exzenterrohres (5) in einer erforderlichen Position des Rohrbefestigungsabschnittes (8b) und eine Außenrohr-Festlegungsvorrichtung (13) zum Festlegen des äußeren Exzenterrohres (6) in einer erforderlichen Position des inneren Exzenterrohres (5) als Rohrfestlegungsvorrichtung mit Konstantdruck-Einrichtung ausgeführt sind.
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