DE69710610T2 - Vorrichtung zum rollformen von blechformpfetten oder ähnlichem aus metallplatten - Google Patents

Vorrichtung zum rollformen von blechformpfetten oder ähnlichem aus metallplatten

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DE69710610T2
DE69710610T2 DE69710610T DE69710610T DE69710610T2 DE 69710610 T2 DE69710610 T2 DE 69710610T2 DE 69710610 T DE69710610 T DE 69710610T DE 69710610 T DE69710610 T DE 69710610T DE 69710610 T2 DE69710610 T2 DE 69710610T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/06Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles
    • B21D5/08Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles making use of forming-rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Rollformen von Trägern und dergleichen aus Metallband. Die Erfindung kann beim Formen von Trägerprofilen mit verschiedenen Größen und Materialdicken in der gleichen Maschine zum Rollformen realisiert werden.
  • Bei Trägern und ähnlichen Produkten, die im Bau und in der Industrie verwendet werden, sind Biegungen normalerweise Hauptbiegungen von 90º, wobei jedoch auch andere Biegewinkel anwendbar sind. Träger mit einem U-, C- oder Z-Profil werden allgemein als Stahlbauelemente verwendet.
  • Stand der Technik
  • Der Stand der Technik wird nachstehend mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • Fig. 1 die Draufsicht einer normalen Vorrichtung im Stand der Technik zum Rollformen von Trägern aus Metallband;
  • Fig. 2 die Seitenansicht eines Teils einer Vorrichtung zum Rollformen nach dem Stand der Technik;
  • Fig. 3 den Querschnitt eines Trägers, der in der Vorrichtung zum Rollformen nach dem Stand der Technik von Fig. 2 geformt ist;
  • Fig. 4 wie in einer Anordnung nach dem Stand der Technik C- oder U-Träger geformt werden; und
  • Fig. 5 wie in der Anordnung nach dem Stand der Technik von Fig. 4 Z-Träger geformt werden.
  • Fig. 1 stellt eine bekannte Vorrichtung zum Rollformen von Trägern aus einem Metallband 1 aus dünnem Metallblech dar. Das Metallband 1 tritt von links (Pfeil A) in die Vorrichtung zum Rollformen ein, und nach rechts verlässt ein aus dem Metallband 1 geformter Träger 1' die Vorrichtung zum Rollformen. Das Formen des Metallbandes 1 in der Vorrichtung zum Rollformen wird durch drei Querschnitte veranschaulicht, die in Fig. 1 mit geschweiften Klammem markiert sind. In diesem Fall weist die Vorrichtung zum Rollformen zwei Sätze von Rollen auf, wobei der erste Satz 2 die beiden äußersten Kanten des Trägers 1' auf 90º biegt (= die äußersten Ecken um 90º nach innen).
  • Danach biegt der zweite Satz von Rollen 3 der Vorrichtung zum Rollformen die innersten Seiten des Trägers 1' auf 90º (= die innersten Ecken um 90º nach innen). Der fertig bearbeitete Träger 1' mit U- oder C-Profil wird die Vorrichtung zum Rollformen nach rechts verlassen.
  • Fig. 2 zeigt die Ausführung von Sätzen von frei rotierbaren Rollen oder Leerlaufrollen in einer Vorrichtung zum Rollformen im Stand der Technik, und Fig. 3 stellt den Querschnitt des Trägers 1' dar. In Fig. 2 umfasst der Satz von Rollen der Vorrichtung zum Rollformen Rollen 5 bis 12, die auf einem Rahmen 4 rotierbar angebracht sind. Die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Rollformen beruht auf der Tatsache, dass bei einer Zuführung des waagerechten und schematisch gezeigten Metallbandes 1 von links in den Satz von Rollen 5 bis 12, es zuerst die Rolle 5 erreichen wird, welche die erste Biegung des Metallbandes 1 herstellt. Anschließend erreicht das Metallband 1 die folgende Rolle 6, die wiederum das Metallband 1 etwas mehr biegt. Jede folgende Rolle 7 bis 11 in dem Satz von Rollen wird das Metallband 1 etwas mehr biegen, bis die letzte Rolle 12 das Metallband 1 in einem gewünschten Endwinkel von 90º (vgl. Fig. 3) biegt.
  • Es gibt eine Anzahl von bekannten Maschinen zum Rollformen für die Herstellung von U- oder C-Trägern. Es gibt auch verschiedene bekannte Maschinen zum Rollformen für Z- Träger. In diesem Fall müssen die Biegungen in der Rollformungsstrecke nicht nur nach oben sondern auch nach unten ausführbar sein. Die Fig. 9A bis 9E des US-Patentes Nr. 4 716 754 an Youngs veranschaulichen zum Beispiel eine bekannte Lösung zur Formung von Z-Trägern mit einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Hinsichtlich des Standes der Technik sollte auch das US-Patent Nr. 4 787 232 an Hayes erwähnt werden, das eine Vorrichtung zum Rollformen für die Herstellung von Trägem mit verschiedenen Profilen offenbart.
  • Der Schwierigkeitsgrad wird durch die Tatsache erhöht, dass U-, C- und auch Z-Träger in der gleichen Rollformungsstrecke hergestellt werden müssen. Die gewöhnlich für dieses Problem verfügbaren Lösungen beruhen auf einer Auswechslung der einzelnen Rollen oder der Rahmenelemente, wie Sparren oder Kassetten, an denen die Sätze von Rollen bereits montiert sind.
  • Solche Änderungen sind mühevoll und erfordern geübte Bedienpersonen, wobei eine spezielle Hebeausrüstung benötigt wird.
  • Fig. 4 stellt eine Anordnung zum Formrollen nach dem Stand der Technik dar, wenn C- oder U-Träger geformt werden. Diese bekannte Anordnung umfasst jeweils einen linken und einen rechten Block 13, 17 zum Formrollen, Antriebsrollen 14, 18 und Sätze von rotierbaren Rollen 15, 16, 19. Die veranschaulichte Lösung im Stand der Technik kann verwendet werden, um das Metallband 20 zu C- oder U-Trägern im normalen Zustand zu formen.
  • Fig. 5 veranschaulicht die Anordnung zum Formrollen nach dem Stand der Technik von Fig. 4, wenn Z-Träger geformt werden. Wenn Z-Träger geformt werden, ist der linke Block 13 zum Formrollen in Bezug auf den rechten Block 17 zum Formrollen, der normalerweise unbeweglich ist, vertikal nach oben (Pfeil B) angehoben worden. Das zu formende Metallband 21 wird jetzt unterschiedlich in Bezug auf die Antriebsrollen 14, 18 und die rotierbaren Rollen 15, 19 positioniert. Das Anheben des gesamten Formblocks 17 wird außerdem eine getrennte, komplexe und leistungsstarke Hebeausrüstung erforderlich machen. Die veranschaulichte Lösung im Stand der Technik wird Z-Träger in diesem Zustand formen.
  • Die in den Fig. 4 bis 5 dargestellte Lösung im Stand der Technik hat den Nachteil einer komplexen Ausführung, die bis zu drei Wellen erfordert. Darüber hinaus ist das Anheben des gesamten Formblocks 13 äußerst unhandlich.
  • Die in den Fig. 4 bis 5 gezeigte Anordnung wird in einem Aufsatz von Karl D. Forth mit dem Titel "Split-level roll former speeds changeover" beschrieben, der im Februar 1996 herausgegeben wurde. Diese bekannten Vorrichtungen zum Rollformen werden durch die US- Firma Bradbury Co. vermarktet.
  • In einer weiteren bekannten Lösung dreht sich das Rollenpaar 180º um ihr Formgebungszentrum. Die rotierenden Wellen erfordern eine hohe Herstellungsgenauigkeit und weiterentwickelte Ausrüstung, mit deren Hilfe die Rotation gesteuert und blockiert wird (vgl. US-Patent Nr. 4 787 232 an Hayes).
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zum Rollformen von Trägern oder dergleichen aus Metallband zur Verfügung zu stellen, die es ermöglicht, die oben genannten Probleme zu lösen und die Nachteile auszuschließen. Dies wird durch eine Vorrichtung nach der Erfindung erreicht, die die Merkmale des angefügten Patentanspruchs 1 aufweist, wobei bevorzugte Ausführungsbeispiele in den Unteransprüchen definiert sind.
  • Die verbesserte Vorrichtung der Erfindung weist mehrere Vorteile auf. Dank der neuen und einzigartigen Anordnung der Rollen sowie deren Aufbau und Einstellung kann eine sehr effektive Herstellung von Trägern verwirklicht werden. Die Bewegung der Rollen zum Biegen von Metallband wird auf einfache, jedoch geniale Weise erreicht.
  • Die Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung hat den Vorteil, dass sie funktionstüchtig ist und eine einfache und zweckmäßige Konstruktion aufweist. Außerdem wird durch die Erfindung das Biegen mit solchen Rollen durchgeführt, die dazu neigen, Reibung beim Formen zu reduzieren. Die Erfindung sieht eine einfache Einstellung der Materialdicke sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung vor.
  • Gemäß der Erfindung kann das Rollformen und Vorstanzen von Trägern in der gleichen integrierten Linie stattfinden, wobei Biegungen in verschiedenen Größen und verschiedenen Richtungen (nach oben und nach unten gerichtetes Biegen) automatisch ausgeführt werden.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel bringt den weiteren Vorteil mit sich, die Formgebung mit Leerlaufrollen auszuführen, so dass keine hohe Reibung durch den Geschwindigkeitsunterschied gegenüber dem zu formenden Metallband verursacht werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die begleitenden schematischen Zeichnungen ausführlicher beschrieben, die beispielhaft bevorzugte Ausführungsbeispiele veranschaulichen und in denen zeigen:
  • Fig. 1 die Draufsicht einer Vorrichtung nach dem Stand der Technik zum Rollformen von Trägern aus Metallband;
  • Fig. 2 einen Teil einer Vorrichtung zum Rollformen im Stand der Technik von der Seite;
  • Fig. 3 den Querschnitt eines Trägers, der in der Vorrichtung zum Rollformen nach dem Stand der Technik von Fig. 2 geformt ist;
  • Fig. 4 wie C- oder U-Träger in einer Anordnung nach dem Stand der Technik geformt werden;
  • Fig. 5 wie Z-Träger in der Anordnung nach dem Stand der Technik von Fig. 4 geformt werden;
  • Fig. 6 den Aufbau einer einzelnen Rolle in einer Vorrichtung zum Rollformen nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 7 eine Baugruppe der frei rotierbaren Rollen von der Seite in einer Vorrichtung zum Rollformen nach dem ersten Ausführungsbeispiel;
  • Fig. 8 den Querschnitt eines Trägers, der in der Rollenbaugruppe von Fig. 7 geformt ist;
  • Fig. 9 wie in der Vorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels ein U-Träger geformt wird;
  • Fig. 10 wie in der Vorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels ein Z-Träger geformt wird;
  • Fig. 11 eine Baugruppe der frei rotierbaren Rollen von der Seite in einer Vorrichtung zum Rollformen nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 12 eine modifizierte Rolle und ihre Mittel zur Einstellung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel;
  • Fig. 13 in einem größeren Maßstab eine Einstellung der Vorrichtung zum Rollformen der Erfindung entsprechend der Dicke des zu formenden Metallbandes.
  • Ausführliche Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen
  • Die Fig. 1 bis 5 sind oben erläutert worden. Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Fig. 6 bis 10 beschrieben werden, die das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulichen.
  • Fig. 6 zeigt den funktionellen Aufbau der Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung, die eine obere Antriebsrolle 22 aufweist, die an einer antreibenden oberen Weile 23 befestigt ist, bzw. eine untere Antriebsrolle 24, die an einer antreibenden unteren Welle 25 befestigt ist. Die Antriebsrollen 22, 24 sind als Hauptrollen angegeben, zwischen denen ein Metallband 27 aus dünnem Metallblech geklemmt und entlang der Vorrichtung zum Rollformen zugeführt wird.
  • Die Vorrichtung zum Rollformen weist außerdem einen symmetrisch geformten Satz von Formungsrollen mit frei rotierbaren Rollen oder Leerlaufrollen 26 auf, die das Metallband 27 biegen oder formen. Die Formungsrolle 26 weist einen oberen kegelstumpfförmigen Teil und einen unteren kegelstumpfförmigen Teil auf, und die schrägen Umfangsflächen dieser Teile biegen das Metallband 37. Die beiden Teile sind voneinander beabstandet und durch eine Stange verbunden. Durch Verschieben des gesamten Satzes von Rollen etwas nach oben oder nach unten kann man wählen, ob ein Träger mit U- oder C-Profil oder alternativ ein Träger mit Z-Profil hergestellt wird.
  • Fig. 7 zeigt die Ausführung der leerlaufenden Sätze von Formungsrollen der Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung. In der Figur enthält ein Satz Rollen, die auf einem zentralen Rahmen 28 drehbar angebracht sind, die Rollen 29 bis 36. Diese Rollen 29 bis 36 sind an beiden Seiten des Rahmens 28 symmetrisch angeordnet. Durch leichtes Verschieben des gesamten Rahmens 28 einschließlich der Rollen 29 bis 36 nach oben oder nach unten, kann man wählen, ob ein Träger mit einem U- oder einem C-Profil oder alternativ ein Träger mit Z-Profil hergestellt wird.
  • Der Arbeitsvorgang der erfinderischen Vorrichtung zum Rollformen beruht auf der Tatsache, dass das waagerechte Metallband 27 (in Fig. 7 schematisch gezeigt), wenn es von links in den Satz von Rollen 29 bis 36 zugeführt wird, es zuerst die Rolle 29 erreichen wird, die das Metallband 27 leicht biegt. Die Biegerichtung des Metallbandes 27 ist davon abhängig, ob sich der Satz von Rollen 29 bis 36 in der oberen Stellung oder der unteren Stellung befindet. Anschließend erreicht das Metallband 27 die folgende Rolle 30, die wiederum das Metallband 27 etwas mehr biegt. Jede weitere Rolle 31 bis 35 in dem Satz von Rollen wird das Metallband etwas mehr biegen, bis die letzte Rolle 36 in dem Satz von Rollen das Metallband 27 in einem 90º- Winkel biegt (vgl. Fig. 8).
  • Fig. 9 veranschaulicht einen Teil der Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung, wenn U-Träger geformt werden. In der Figur weist das zu formende Metallband das Bezugszeichen 37 auf. Die Vorrichtung zum Rollformen umfasst ein erstes oder linkes Rahmenelement 60 mit einer oberen Antriebsrolle 38 und einer unteren Antriebsrolle 39 und auch einen Satz von leerlaufenden, das Metallband formenden Rollen 40. Außerdem weist die Vorrichtung zum Rollformen ein zweites oder rechtes Rahmenelement 70 mit einer oberen Antriebsrolle 41 und einer unteren Antriebsrolle 42 und auch einen Satz von Leerlaufrollen 43 zum Biegen des Metallbandes 37 auf. Die Antriebsrollen 38, 39, 41, 42 werden als Hauptrollen zum Festklemmen und zum Zuführen des Metallbandes 37 angegeben. Die Vorrichtung zum Rollformen weist außerdem Sätze von Einstellmitteln auf, wobei jedes ein oberes Element 44, das mit der Welle 46 der oberen Antriebsrolle 41 verbunden ist, und ein unteres Element 45 enthält, das der Welle 47 der unteren Antriebsrolle 42 benachbart ist. Wie beim Bezugszeichen 48 schematisch gezeigt und nachstehend weiter beschrieben, sind die Einstellelemente 44 und 45 mechanisch miteinander verbunden.
  • Die Rollen 38, 41 bzw. 39, 42 können mechanisch verbunden werden, wie es bei den Bezugszeichen 49 und 50 schematisch dargestellt ist. Diese Verbindung ist jedoch nicht zwingend.
  • Fig. 10 zeigt einen Teil der Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung, wenn Z-Träger geformt werden. Die Bezugszeichen 37 bis 50 in Fig. 10 sind die gleichen wie in Fig. 9. In Fig. 10 ist der Satz von so genannten seitlichen Rollen 43 über eine Strecke Δh in eine zweite obere Position versetzt worden, wodurch ein Kantenabschnitt des Metallbandes 37 nach unten gebogen ist und ein Z-Profil bereitgestellt wird. Die Verschiebung ist sehr klein und wird zum Beispiel mittels eines an sich bekannten Hydrauliksystems (nicht gezeigt) ausgeführt.
  • Durch die Erfindung wird die Wahl zwischen Biegen nach oben und Biegen nach unten durch Anheben oder Absenken in der vertikalen Ebene der biegenden Leerlaufrollen 26, 29 bis 36, 43 mit Hilfe der Einstellmittel 44, 45 vorgenommen. Die Hauptrollen 22, 24, 38, 39, 41, 42 führen das Metallbaud 27, 37 zu. Die Leerlaufrollen 26, 29 bis 36, 43 führen das tatsächliche Biegen zusammen mit den antreibenden Hauptrollen 22, 24, 38, 39, 41, 42 durch. Der Abstand oder Walzenspalt zwischen den Hauptrollen 22, 24, 38, 39, 41, 42 wird in Abhängigkeit von der Materialdicke durch Anheben oder Absenken der oberen Welle 23, 46 mit Hilfe des Einstellelements 44 verändert. Die seitlichen Rollen 43 können entsprechend der Materialdicke eingestellt werden, indem diese Rollen mit Hilfe des Einstellelements 45 bewegt werden.
  • Ein zweites, zur Zeit bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung ist in den Fig. 11 bis 12 gezeigt. Die Fig. 11 entspricht der Fig. 7 und zeigt zwei voneinander beabstandete Rahmenelemente 80, 81 mit einer Anzahl von Stangen 82, an denen Leerlaufrollen 29' bis 36' zum Biegen von Metallband drehbar angebracht sind. Diese Rollen 29' bis 36' entsprechen den Rollen 29 bis 36 von Fig. 7, wobei jedoch in diesem Ausführungsbeispiel die beiden Teile der Rollen 29' bis 36' nicht voneinander beabstandet sind. Statt dessen sind die beiden Teile von jeder Rolle 26' bis 36' direkt miteinander verbunden. Vorzugsweise ist jede Rolle 29' bis 36' ein einstückiges Bauteil, was deren Kosten reduziert und das Anbringen im Rahmen 51, 52 einfacher macht.
  • Das Formen des Metallbandes 37 wird in der in Fig. 11 gezeigten Vorrichtung auf die gleiche Weise wie in Fig. 7 durchgeführt. Das Profil des sich ergebenden Trägers ist in beiden Fällen das gleiche (vgl. Fig. 8).
  • Fig. 12 entspricht den Fig. 9 bis 10 und zeigt ausführlicher eine modifzierte Formungsrolle 43' für Metallband sowie die mechanische Verbindung zwischen dem oberen Einstellelement 44 und dem unteren Einstellelement 45. Das obere Einstellelement 44 umfasst ein Getriebe 51, das an der oberen Welle 46 angebracht ist, und eine Antriebseinheit 52, die mit dem Getriebe 51 durch eine Stange oder dergleichen, in diesem Ausführungsbeispiel eine Führungsschraube 53, verbunden ist. Zwischen dem Getriebe 51 und dem unteren Einstellmittel 45, das eine mit dem Element 55 verbundene waagerechte Stange 54 aufweist, welche die drehbare Formungsrolle 43' trägt, ist eine vertikale Verbindungsstange 48 gekoppelt. Das Halteelement 55 und damit die Formungsrolle 43' ist durch eine schematisch gezeigte Antriebseinheit 56 vertikal einstellbar. Die Verbindung zwischen der vertikalen Stange 48 und der waagerechten Stange 54 weist an der "Ecke" 57 zwei geneigte Ansatzflächen auf.
  • Zur Einstellung wird die obere Antriebseinheit 52 aktiviert, welche die obere Welle 46 durch die Schraube 53 und das Getriebe 51 bewegt. Gleichzeitig wird die vertikale Stange 48 vertikal bewegt (Pfeil C), die wiederum auf Grund der Ansatzflächen an der Ecke 57 die horizontale Stange 54 horizontal bewegt (Pfeil D). Durch diese Bewegung und eine von der unteren Antriebseinheit 56 bewirkte vertikale Bewegung werden das Halteelement 55 und dadurch die Formungsrolle (Pfeil E) entsprechend der gewünschten Biegung des Metallbandes (das in Fig. 12 nicht gezeigt ist) bewegt. Mit diesem Einstellsystem sind in der Praxis sehr gute Ergebnisse erzielt worden.
  • Fig. 13 veranschaulicht eine bevorzugte Einstellung der Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung entsprechend der Dicke des zu formenden Metallbandes. Fig. 13 zeigt das Metallband 37, die obere Antriebsrolle 41 und die untere Antriebsrolle 42 und außerdem eine seitliche Leerlaufrolle 43. Während des Biegevorgangs biegt sich das Metallband 37 um die obere Antriebsrolle 41, und das gebogene Metallband 37 wird einen Innenradius rs aufweisen, der von der Rundung der oberen Antriebsrolle 41 ohne Rücksicht auf die Dicke des Metallbandes 37 abhängig ist. Folglich wird der Außenradius des gebogenen Metallbandes 37 in Fig. 13 die Summe des Innenradius und der Dicke des Metallbandes 37 rs + s&sub2; sein.
  • Der Spalt zwischen den Hauptrollen 22, 24, 38, 39, 41, 42 wird vorzugsweise entsprechend der Materialdicke des Metallbandes 37 verändert, indem die obere Welle 23 mit Hilfe des Einstellelements 44 angehoben oder abgesenkt wird. In Fig. 13 wird das Metallband 37, das eine Dicke s&sub1; aufweist, geformt. Wenn die Herstellung von einem Metallband 37 mit einer Dicke s&sub1; auf ein dünneres Metallband 37 mit einer Dicke s&sub2; umgestellt wird, wird die obere Antriebsrolle 41 mit Hilfe des Einstellelements 44 über eine Strecke Δs = s&sub1; - s&sub2; abgesenkt. Folglich wird, wenn die Herstellung von einem Metallband 37 mit einer Dicke s&sub2; auf ein dickeres Metallband 37 mit einer Dicke s&sub1; umgestellt wird, die obere Antriebsrolle 41 mit Hilfe des Einstellelements 44 nach oben über eine Strecke Δs = s&sub1; - s&sub2; angehoben.
  • Die gesamte Einstellung der seitlichen Rollen 43 wird ausgeführt, indem diese Rollen 43 mittels des Einstellelements 45 bewegt werden. Wenn die seitliche Leerlaufrolle 43 von einem ersten Betriebspunkt F zu einem zweiten Betriebspunkt G des dünneren Metallbandes 37 verschoben wird, muss die seitliche Rolle 43 waagerecht über eine Strecke x = sin Δs, die von einem Biegewinkel a abhängig ist, übertragen werden. Die Verschiebung der seitlichen Rolle 43 in vertikaler Richtung relativ zu der oberen Antriebsrolle 41 ist folglich y = cosαΔs. Da die obere Antriebsrolle 41 abgesenkt wird, ist die wahre Einstellung der seitlichen Rolle 43 in horizontaler Richtung y = (1 - cosα)Δs. Wenn der Satz von seitlichen Rollen 43 mit Hilfe des Einstellelements 45 bewegt wird, werden die Änderungen des Biegewinkels a an verschiedenen Punkten entlang der Formgebungsstrecke übersichtigt werden.
  • Die durch die Vorrichtung zum Rollformen nach der Erfindung ausgeführten Biegungen sind normalerweise Grundbiegungen von 90º, jedoch sind auch andere Biegewinkel ausführbar. Die Vorrichtung nach der Erfindung kann zum Beispiel zur Herstellung von Stahlbauträgern verwendet werden. Neben den oben genannten Anwendungen kann der Wechsel vom nach oben gerichteten Biegen zum nach unten gerichteten Biegen entsprechend der Erfindung auf mehrere Profile anderer Typen einschließlich auch komplexerer Profile als hier beschrieben angewandt werden.
  • In einer Modifizierung können die Formungsrollen in der Vertikalen und in mehreren Positionen zwischen den beiden oben genannten Betriebspunkten einzeln einstellbar sein. Vorzugsweise laufen die Formungsrollen leer, aber in speziellen Anwendungen können jedoch einige von ihnen auch angetrieben sein.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Rollformen von Trägern u. dgl. aus Metallband (27, 37), umfassend:
- ein linkes Rahmenelement (60) mit einer oberen Antriebsrolle (38) und einer unteren Antriebsrolle (39) und einem Satz von Bandformungsrollen (40),
- ein rechtes Rahmenelement (70) mit einer oberen Antriebsrolle (22, 41) und einer unteren Antriebsrolle (24, 42) und einem Satz von Bandformungsrollen (26, 29-36, 43; 43'),
- wobei die Antriebsrollen (22, 24, 38, 39, 41, 42) das Metallband (27, 37) erfassen und fördern, und
- wobei die Formungsrollen (26, 29-36, 43; 43') zusammen mit den Antriebsrollen (22, 24, 38, 39, 41, 42) das eigentliche Biegen durchführen,
gekennzeichnet durch
- Sätze von Einstellmitteln (44, 45) derart, dass
- die Wahl zwischen dem Biegen des Bandes (27, 37) nach oben und dem Biegen nach unten durch vertikales Anheben oder Absenken der Formungsrollen (26, 29-36, 43; 43') erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Formungsrollen (26, 29-36, 43; 43) mittels der Einstellmittel (44, 45) vertikal angehoben oder abgesenkt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Formungsrollen (26, 29-36, 43; 43') Leerlaufrollen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der im Betrieb der Spalt zwischen den Antriebsrollen (22, 24, 38, 39, 41, 42) entsprechend der Materialdicke des Bandes (27, 37) verändert wird durch Anheben oder Absenken einer oberen Welle (23), die eine Antriebsrolle (22) trägt, mit Hilfe der Einstellmittel (44, 45).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der im Betrieb beim Umstellen der Verarbeitung von einem Metallband (27, 37) mit einer Dicke (s&sub1;) auf ein dünneres Metallband (27, 37) mit einer Dicke (s&sub2;) die obere Antriebsrolle (41) mittels der Einstellmittel (44; 45) nach unten über eine Strecke Δs = s&sub1; - s&sub2; abgesenkt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der im Betrieb, beim Umstellen der Herstellung von einem Metallband (27, 37) mit einer Dicke (s&sub2;) auf ein dickeres Metallband (27, 37) mit einer Dicke (s&sub2;) die obere Antriebsrolle (41) mittels der Einstellmittel (44, 45) nach oben über eine Strecke Δs = s&sub1; - s&sub2; angehoben wird.
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei der im Betrieb die Formungsrollen (43) entsprechend der Materialdicke des Bandes (27, 37) eingestellt werden, indem der Satz von Formungsrollen (43) mit Hilfe der Einstellmittel (44, 45) bewegt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der im Betrieb, wenn jede Formungsrolle (43) von einem ersten Betriebspunkt (F) zu einem zweiten Betriebspunkt (G) des dünneren Bandes (27) eingestellt wird, die Biegerolle (43) horizontal um x = sinα·Δs und vertikal um y = (1-cosα)·Δs verschoben wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, bei der im Betrieb, wenn der Satz von Formungsrollen (43) bewegt wird, die Änderungen des Biegewinkels α an verschiedenen Punkten entlang der Formgebungsstrecke berücksichtigt werden.
10. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche zur Herstellung von Stahlbauträgern.
DE69710610T 1996-12-17 1997-12-16 Vorrichtung zum rollformen von blechformpfetten oder ähnlichem aus metallplatten Expired - Fee Related DE69710610T2 (de)

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US (1) US6289708B1 (de)
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