DE377161C - Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen

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DE377161C
DE377161C DEJ21420D DEJ0021420D DE377161C DE 377161 C DE377161 C DE 377161C DE J21420 D DEJ21420 D DE J21420D DE J0021420 D DEJ0021420 D DE J0021420D DE 377161 C DE377161 C DE 377161C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/10Rider propulsion of wheeled vehicles involving devices which enable the mechanical storing and releasing of energy occasionally, e.g. arrangement of flywheels
    • B62M1/105Rider propulsion of wheeled vehicles involving devices which enable the mechanical storing and releasing of energy occasionally, e.g. arrangement of flywheels using elastic elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen. Die Erfindung besteht darin, daß die Nabe des Triebrades aus zwei durch Schrauben verbundenen Teilen besteht, die von innen gegen den Speichenflansch gepreßt werden mittels durch eine von außen sich gegen den Speichenflansch legende zweiteilige Klemmplatte hindurchgehender Schrauben. Infolgedessen kann die Kettenradnabe ohne Ausbau des Laufrades ein- und ausgebaut werden.
  • Auf der "Zeichnung ist eire Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i ist eine Rückansicht des einschlägigen Teils eines Fahrrades (unter Weglassung einiger Teile), wobei die neue NTabenanordnung am Hinterrad angebracht ist; >b.2 ist eine vergrößerte teilweise Seitenansicht Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 2.
  • Eine Bremsnabe G ist auf der Achse des Hinterrades angebracht, dessen Speichen i i in Speichenflanschen 12 an der Bremsnahe befestigt sind, Ein Motor 13 treibt das Kettenrad 45 durch eine Kette 38, deren Spannung mittels der Einstellstangen 17 einstellbar ist.
  • Das vorzugsweise verwendete Kettenrad hat eine Nabe, deren Teile4o und 4o' durch Bolzen 4i aneinander befestigt sind. Die radialen Arine..12 bestehen aus einem Stück mit den Nabenteilen 40 und 40' und «-eisen an den äußeren Luden Bügelteile .43 auf, in denen Rollen 44. gelagert sind. Der Kettenradkranz d.5 hat Gähne .46 und ist auf den Rollen .14 drehbar gelagert. Schraubenfedern 47 verbinden die Arme.f2 der Nabenteile mit Kranz .[5, wobei zwei Federn :47 von jedem Arm d.2 nach entgegengesetzten Seiten ausgehen. Diese Federn erlauben beim Anlaufen des Motors eine gewisse Drehbewegung des Kettenradkranzes 45 in der einen oder anderen Richtung, bevor die volle Motorkraft durch das Kettenrad auf das Hinterrad übertragen wird. Die Federn wirken daher als Stoßdämpfer, welche den Stoß in der einen oder anderen Richtung verringern, wenn von der Verbrennungskraftmaschine auf (las Rad Kraft übertragen wird.
  • Zu dein Kettenrad gehört auch eine ringförinige aus zwei Hälften 48 und 4.8' bestehende Klemmscheibe. Die N abenteile d.0, .to' sind an der inneren Seite des linken Speichenflansches 12 der Bremsnabe 6 angebracht, während die Kleminringteile 48,48' an der Außenseite des Speichenflansches 12 sitzen. Die Nabenteile haben L"rnfangsvorsprünge49, welche sich gegen die benachbarte Seite des Speichenflansches 12 zwischen den inneren Enden der Speichen i i legen, während die Kleininringteile 48, 4.8' ähnliche Ansätze 5o haben, die sich gegen die gegenüberliegende oder äußere Seite des Speichenflansches 12 zwischen den inneren Enden der Speichen legen. Schrauben 51 ragen durch die Kleinmringteile 48, 4.8' bei zusammengebautem Rade in die Nabenteile do, 4o', um letztere an der inneren Fläche des Speichenflansches 12 der Bremsnabe festzuklemmen.
  • Drei oder mehr Schrauben 52 sind in die N abenteile eingeschraubt, ragen radial hindurch und stützen sich gegen die Bremsnabe. An den inneren Enden der Schrauben 5-2 können Klemmblöcke 53 zur Verbindung mit der Nabe 6 vorgesehen sein. Die Schrauben 52 zentrieren die Kettenradnabe und verhindern seitliche Beanspruchungen, «-elche den Flansch 12 federnd abbiegen könnten. Die Kettenradnabe wird auch dadurch gegen Drehung gesichert, daß die Ansätze .i9 und 5o der Kettenradnabe und des Klemmringes mit den Speichenköpfen in Berührung kommen. Die Kettenradnabe ist, wie erwähnt. zweiteilig, um ihre Anbringung ohne Ausbau des Laufrades zti ermöglichen. Die Klennnplatte..8, 48' ist vorzugsweise zweiteilig ausgeführt, um ihre Anwendung bei verschiedenen Arten von Fahrrädern und Bremsanordnungen einschließlich solcher Bremsen zu ermöglichen, die an der Außenseite des Speichenflansches erweiterte Enden aufweisen.

Claims (2)

  1. P-1TENT-ANspRÜciir: i. Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe des Triebrades aus zwei durch Schrauben (41) verbundenen Teilen (4o, .fo') besteht, die von innen gegen den Speichenflansch (12-) gepreßt werden mittels durch eine von außen sich gegen den Speichenflansch legende zweiteiligeKlemniplatte (d8, d8') hindurchgebender Schrauben (5i ).
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Triebradnabe und Klemmplatte an den (lein Speichenflansch zugekehrten Seiten achsiale Ansätze tragen, die sich zwischen den Speichenköpfen gegen den Speichenflansch legen.
DEJ21420D 1916-04-27 1920-04-15 Befestigungsvorrichtung eines Triebrades an einer Laufradnabe mit Speichenflanschen Expired DE377161C (de)

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