DE37467C - Gasbrenner mit Vorwärmung der Brennluft - Google Patents

Gasbrenner mit Vorwärmung der Brennluft

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DE37467C
DE37467C DENDAT37467D DE37467DA DE37467C DE 37467 C DE37467 C DE 37467C DE NDAT37467 D DENDAT37467 D DE NDAT37467D DE 37467D A DE37467D A DE 37467DA DE 37467 C DE37467 C DE 37467C
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DE
Germany
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air
jacket
gas burner
preheating
burners
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Expired
Application number
DENDAT37467D
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English (en)
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A>. BERMBACH in Krefeld
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Publication of DE37467C publication Critical patent/DE37467C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0078Gas burners adapted for use in lamps with preheated air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung an Gaslampen, um durch dieselbe deren Leuchtkraft zu erhöhen und gleichzeitig den Gasconsum herabzumindern.
Diese Vortheile sollen erreicht werden durch die richtige Zuführung von erwärmter Luft in die brennenden Flammen, damit diese durch den Sauerstoff der Luft gespeist und belebt und dadurch eine vollkommene Verbrennung des Kohlenstoffes erzielt werde.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 einen Verticalschnitt einer solchen Lampe, Fig. 2 einen Horizontalschnitt der Fig. 1 in der Richtung nach A-B dar.
Um sich die Form der Lampe richtig veranschaulichen zu können, denke man sich eine hohle Halbkugel, die oben durch einen flachen, runden Deckel luftdicht verschlossen ist. Es entsteht dadurch in der Zeichnung der Raum a. Der Deckel b ist in der Mitte durchbohrt, und mündet in diese Bohrung das Glasrohr c. In die Wandung der Halbkugel a sind ringsum Brenner eingesetzt, deren Anzahl verschieden ist, je nach der Menge des zu erzeugenden Lichtquantums und der Gröfse des zu erhellenden Raumes. In der Zeichnung sind zwei Reihen von Brennern vorgesehen, und zwar stehen in der oberen Reihe 6, in der unteren Reihe 4 Brenner.
Das Gas tritt nun durch das Gasrohr c in den Raum a, von hier in die Brenner d und entzündet sich am Kopfe derselben. Die Bohrung an den Brennerköpfen ist so einzurichten, dafs die einzelnen Gasflammen scheibenförmig brennen.
Die Zuführung von warmer Luft in die Flammen wird auf folgende Weise bewerkstelligt. Um die Halbkugel α legt sich ein Mantel e, der ebenfalls die Form einer Halbkugel besitzt, jedoch etwas gröfser ist als a, wodurch ein Luftraum f gebildet wird. Dieser Raum wird ebenfalls durch den Deckel b nach oben luftdicht verschlossen. Die Brenner gehen durch den Mantel e hindurch, jedoch sind die Durchlafsöffnungen für die Brenner gröfser gebohrt, als diese selbst, etwa doppelt so grofs, als deren Durchmesser, so dafs um die Brenner herum noch eine runde Oeffnung verbleibt, durch welche die warme Luft aus dem Raum f in die Gasflammen strömt. Der Mantel e hat unten eine runde Oeffnung, in welche das Luftrohr g eingeschraubt ist. Ein wenig nach unten erweitert sich dies Luftrohr nach allen Seiten und bildet dadurch einen scheibenförmigen Kasten h, welcher als Vorwärmer für die äufsere Luft bestimmt ist. Die untere Reihe von Brennern ist nämlich so angebracht, dafs die Gasflammen, welche denselben entströmen, den Luftkasten h theilweise bestrahlen und denselben somit erwärmen. In dem Kasten selbst ist eine Zunge i angebracht, welche die Luft zwingt, um jene Zunge in der Richtung des.Pfeiles herumzugehen und somit im Kasten zu circuliren. Es wird hierdurch eine bessere Erwärmung der Luft und gesichertere Führung derselben nach oben in den Luftraum f bewerkstelligt. Unten ist am Luftkasten h noch ein Rohrstutzen nebst einem Luftventil k angebracht, welches ganz nach Bedarf mehr oder weniger geöffnet werden kann, wodurch es
möglich ist, das den Flammen zuzuführende Luftquantum genau zu reguliren. Das Ventil k hat die Form einer Luftrosette.
Die äufsere Luft tritt somit durch das Ventil k in den Kasten h, circulirt hier um die Zunge i herum, geht dann in bereits erwärmtem Zustande in den Luftraum f, wo sie sich an den heifsen Wandungen des Mantels e vollends erwärmt, und schliefslich durch die Bohrungen im Mantel in die Flammen der verschiedenen Brenner strömt und dort zur Verbrennung gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An dem dargestellten Gasbrenner die Erwärmung äufserer Luft, sowie die Zuführung derselben in die Gasflammen in der Weise, dafs die Luft unten durch ein regulirbares Ventil k in einen Vorwärmer h tritt, hier um eine Zunge i circulirt, sodann in einen durch den Mantel e hergestellten Luftraum / steigt, wo sie sich an den heifsen Wandungen des Mantels e vollends erwärmt und durch runde Oeffnungen im Mantel, in deren Mitte die Brenner d stehen, in die Gasflammen strömt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT37467D Gasbrenner mit Vorwärmung der Brennluft Expired DE37467C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE37467C true DE37467C (de) 1900-01-01

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ID=313219

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT37467D Expired DE37467C (de) Gasbrenner mit Vorwärmung der Brennluft

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE37467C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4202137A1 (de) 2021-12-22 2023-06-28 Klaus Eckelmann Verfahren zur errichtung eines gebäudes und nach dem verfahren erstelltes gebäude

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