DE1526040C3 - Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B14/00—Crucible or pot furnaces
- F27B14/08—Details specially adapted for crucible or pot furnaces
- F27B14/14—Arrangements of heating devices
- F27B14/143—Heating of the crucible by convection of combustion gases
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- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
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- C03B5/06—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in pot furnaces
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C03B5/235—Heating the glass
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beheizung von runden oder ellipsoiden Gefäß- und Warmhalteöfen
mit zentral im Herd angeordneter Brennereinrichtung für Starkgas und eine Einrichtung zur Durchführung des
Verfahrens, welche sich aus dem betriebsinternen Stand der Technik des Erfinders ergeben. Derartige öfen sind
Hafen-, Tiegel- oder Tiefofen zum Warmhalten oder Einschmelzen von Metallen bzw. Glas, in welchen
mehrere Häfen bzw. Tiegel untergebracht werden können. Sie besitzen einen runden manchmal auch
ellipsoiden Herd mit entsprechend gewölbter Decke, wobei auf den Herd die Häfen, Tiegel oder Blöcke
gesetzt werden. Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren dieser Warmhalte- oder Gefäßöfen ist
eine über den gesamten Ofenquerschnitt außerordentlich gleichmäßige Temperaturverteilung, also ein
möglichst gleichmäßiges Wärmeangebot über die ganze Herdfläche. Hierzu ist Voraussetzung, daß die Wärmeübertragung
in erster Linie durch Gasstrahlung und nur in zweiter Linie durch Reflexion des aufgeheizten
Gewölbes erfolgt. Bekanntlich ist die Wärmestrahlung von Festkörpern um vieles höher als von Gasen. Es wird
allgemein mit leuchtender Flamme gearbeitet, wenn der Wärmeübergang in erster Linie durch die Flamme selbst
erfolgen soll. Wird ein Starkgas, insbesondere Ferngas, welches reich an Kohlenwasserstoffen ist, oder auch
Erdgas angewandt, so ist meistens eine Karburierung ΐ erforderlich, damit eine leuchtende Flamme erhalten !
wird. Werden jedoch hochwertige Gläser oder Spezial- \ legierungen in dem Hafen bzw. Tiegel eingeschmolzen \
oder warmgehalten, so kann eine Karburierung unzweckmäßig sein, da mit dieser — wenn sie im
wesentlichen mit öl oder Koksstaub erfolgt — eine Verunreinigung des Gutes oder eine Aufkohlung der
Schmelze eintreten kann.
ίο Aus »Stahl und Eisen», 70 (1950), Nr. 19, S. 844 sind
senkrecht beheizte Warmhalteöfen für Blöcke oder Brammen bekannt, bei denen aus dem Unterofen
senkrecht gegen die Mitte des Ofendeckels die Flamme aufsteigt, am Deckel umgelenkt wird und die Abgase an
zwei gegenüberliegenden Wänden des quadratischen Ofens dicht über der Ofensohle abgesaugt werden. In
der Ofenmitte über dem Brenner und zwischen den Blöcken ist dafür ein sehr großer Verbrennungsraum
erforderlich. Dies ist unwirtschaftlich, denn der Ofenraum ist nur zu einem geringen Teil mit Blöcken besetzt.
Ein weiterer Nachteil dieser Ofenkonstruktion ist, daß die Blockköpfe heißer werden als die Blockfüße und
damit keine gleichmäßige Durchwärmung des Gutes ; stattfindet. ■
Aufgabe der Erfindung ist es nun, zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen der eingangs genannten Art
ein Verfahren und eine Brennereinrichtung anzugeben, welche unter Verwendung eines kohlenwasserstoffhaltigen
Gases die Bildung einer weichen selbst-karburierenden Flamme ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen der Ansprüche 1 und 2 enthaltenen
Maßnahmen gelöst.
Durch diese Maßnahmen wird eine weiche Flammenführung mit ausreichender Leuchtkraft für die Wärmeübertragung
im wesentlichen auf der Basis von Gasstrahlung, einschließlich Strahlung der glühenden
Kohlenstoffteilchen, erreicht. Eine im Bereich des Ofengewölbes breit ausgedehnte leuchtende Flamme,
die bis zu der Ofenwandung reicht, gewährleistet eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Bei guter Flammenführung
findet keine übermäßige Beaufschlagung des Gewölbes und damit kein besonderer Gewölbeverschleiß
statt. Die nach der Erfindung betriebenen öfen
zeichnen sich daher durch besonders große Haltbarkeit i der Zustellung, insbesondere auch im Bereich der
Decke, aus und haben den Vorteil einer hervorragend gleichmäßigen Erwärmung bzw. Warmhaltung des
eingesetzten Gutes. Ihre Abgase sind vollständig ausgebrannt, so daß auch in eventuell nachgeschalteten
Rekuperatoren oder Regeneratoren keine Nachverbrennung mehr stattfindet. Vorteilhafte Weiterbildungen
der erfindungsgemäßen Brennereinrichtung gehen aus den Ansprüchen 3 bis 4 hervor.
Die Brennereinrichtung nach der Erfindung wird an Hand der Figuren näher erläutert.
Ein Hafenboden, wie er in der Glasindustrie zur Anwendung gelant, weist nach F i g. 1 eine zentrale
Zuführung 1 für die Hauptmenge des Starkgases innerhalb eines Schachtes 2 als wärmeübertragende
Wand aus mindestens im oberen Teil 2a feuerfestem Material auf. Der Schacht 2 ist von einer Luftkammer 3
umgeben, welche nach außen durch eine Isolierwand 4 begrenzt wird. In die Luftkammer 3 münden Zuführungen
6 für die Teilmenge des Starkgases. Die öffnungen des Schachts 2 und der Luftkammer 3 sind im
wesentlichen parallel zueinander gegen das Ofengewölbe gerichtet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Brennereinrichtung sind die in die Luftkammern 3 mündenden Zuführungen für die Teilmenge des
Starkgases entweder ein Ringschlitz 12 (Fig.3) oder
über einer oder mehreren Kreisleitungen 10, 10' angeordnete Düsen 11, 11' (Fig.2, 2a) in der
Isolierwand 4. Es wird eine solche Neigung der Düsen 11, 11' bzw. des Ringschlitzes 12 bevorzugt, daß die
Flamme bei der Verbrennung der Starkgas-Teilmenge innerhalb des Stromes der gesamten Verbrennungsluft
gegen den wärmeübertragenden Schacht 2 gerichtet ist.
Die Brennereinrichtung ist zentral in einen runden Mehrhafenofen eingebaut, dessen Herd z. B. mit 8
Glashäfen besetzt ist Die Abzugsschächte für Rauchgas und übergelaufenes Glas liegen zwischen den Häfen und
der Ofenwand. Dieser Mehrhafenofen soll mit Ferngas, also ein Starkgas mit einem beträchtlichen Anteil an
Methan, beheizt werden. Die Verbrennungsluft kann gegebenenfalls vorgewärmt sein und zwar wie üblich
entweder in Regeneratoroen oder Rekuperatoren. Der Ofen soll mit möglichst geringem Luftüberschuß
gefahren werden.
Die Wirkungsweise der Brennereinrichtung beruht auf drei wesentlichen Punkten, und zwar:
1. Die Teilmenge des Starkgases verbrennt in der aufwärtsströmenden Luft, dabei wird der obere Teil
2a des Schachtes 2 aufgeheizt.
2. Die in dem Schacht 2 aufwärts strömende Hauptmenge an Starkgas wird in Berührung mit
dem erhitzten oberen Teil 2a des Schachtes 2 vorgewärmt, die enthaltenen Kohlenwasserstoffe
gekrackt und dabei Kohlenstoff ausgeschieden (selbstkarburierend).
3. Die beiden Ströme — also die vorgewärmte und gekrackte Hauptmenge des Starkgases und das
Gemisch aus der Verbrennungsluft und einer geringen Menge an Rauchgas aus der Verbrennung
der Teilmenge des Starkgases — treten im wesentlichen senkrecht von unten und parallel
zueinander durch die Brennöffnungen in den Ofen ein und strömen zur Decke und zwar so, daß keine
wesentliche Durchmischung stattfindet.
Die Zündung der Hauptmenge des Starkgases erfolgt nicht plötzlich über die gesamte Menge sondern vorerst
an der Umhüllenden des Gasstromes, da noch keine wirbelnde Durchmischung des zentralen Gasstromes
und des umhüllenden Luftstromes erfolgt. Die eigentliche Durchmischung des Gasstromes mit der Verbrennungsluft
erfolgt somit erst nach Umlenkung durch Aufschlagen an der Ofendecke. Die größte Wärmeentwicklung
findet praktisch im Bereich über den Häfen statt. Das Gewölbe wird nicht übermäßig beansprucht,
da die heißesten Stellen in der Flamme etwas unterhalb des Gewölbes zu liegen kommen und die Strömungsrichtung der Flammengase parallel zum Gewölbe bzw.
nach unten wirbelnd ist. Im Gegensatz zu den bisherigen Brennersystemen wird hier nicht für eine intensive
Mischung von Brennstoff und Luft gesorgt, sondern durch parallele Führung der beiden Gasströme bis
gegen das Ofengewölbe eine vergrößerte, schleppend einsetzende Flamme angestrebt, welche als dicke
Gasschicht das ganze Ofengewölbe bestreicht. Die dicke Gasschicht und die glühenden Kohlenstoff-Teilchen
ergeben eine stark leuchtende, intensiv strahlende Flamme und damit hohen Wirkungsgrad des Wärmeüberganges
bei guter Temperaturverteilung. Das Rauchgas ist bei Eintritt in das Abgassystem praktisch
vollständig ausgebrannt.
Der Gaseintritt in den Schacht 2 muß so erfolgen, daß das Gas Gelegenheit hat, vorgewärmt und teilweise
gekrackt zu werden. Der Eintritt der Teilmenge des Starkgases in die gesamte Verbrennungsluft muß an
einer solchen Stelle erfolgen, daß das heiße Gemisch von Luft und Rauchgas der Gas-Teilmente den
Gas-Zuleitungsschacht soweit aufheizen kann, daß das durchgeleitete Gas die erforderliche Temperatur für die
teilweise Krackung erreichen kann.
Es kann manchmal zweckmäßig sein, daß der strahlende Teil 2a des Schachtes 2 etwas über die
Ofensohle 5 reicht.
Eine Abwandlung des runden Glashafenofens ist ein ellipsoider Tiegelofen. Das Gewölbe bei ellipsoidem
Herd ist in entsprechender Weise eine Art Rotationsellipsoid. In einen derartigen Ofen können beispielsweise
zwei Gruppen mit drei Tiegeln eingesetzt werden. Zwischen diesen beiden Gruppen befindet sich zentral
angeordnet die Brennereinrichtung. Im Falle eines ellipsoiden Ofens wird man zweckmäßigerweise auch
die Austrittsöffnungen in der Ofensohle, den Schacht 2 und die Isolierwand 4 und somit auch die Luftkammer 3
mit ellipsoider Form ausführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Beheizung von runden oder ellipsoiden Gefäß- und Warmhalteöfen mit zentral
im Herd angeordneter Brennereinrichtung für Starkgas, dadurch gekennzeichnet, daß
im Unterofen in den Strom der gesamten Verbrennungsluft eine kleine Teilmenge des Starkgases
eingeführt und verbrannt wird und daß das entstandene heiße Gasgemisch an einer wärmeübertragenden
Wand vorbei in den Ofenraum geleitet wird, wo es mit der an der anderen Seite der Wand
vorgewärmten und teilweise gekrackten Hauptmenge des Starkgases ohne starke Durchmischung
zusammentrifft, so daß sich eine lange leuchtende Flamme ausbildet.
2. Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine zentrale Zuführung für die Hauptmenge des Starkgases innerhalb eines Schachtes (2) als
wärmeübertragende Wand aus mindestens im oberen Teil (2a) feuerfestem Material, der von einer
Luftkammer (3) umgeben ist, welche nach außen von einer Isolierwand (4) begrenzt ist und in welche
Zuführungen (6, It, 1Γ, 12) für die Teilmenge des
Starkgases münden, sowie durch im wesentlichen parallel gegen das Ofengewölbe gerichtete Austrittsöffnungen
in der Luftkammer (3) und dem Schacht (2).
3. Brennereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungen (It, ti') in der
Isolierwand (4) in mindestens einer Ebene kreisförmig angeordnet sind.
4. Brennereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungen als ein in der
Isolierwand (4) angeordneter Ringschlitz (12) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1526040A DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1526040A DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1526040A1 DE1526040A1 (de) | 1970-02-26 |
| DE1526040B2 DE1526040B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE1526040C3 true DE1526040C3 (de) | 1978-03-23 |
Family
ID=7586629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1526040A Expired DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1526040C3 (de) |
-
1966
- 1966-08-11 DE DE1526040A patent/DE1526040C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1526040B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE1526040A1 (de) | 1970-02-26 |
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