DE1526040A1 - Verfahren zur Beheizung von Gefaess- und Warmhalteoefen und hierfuer geeignete Brenner - Google Patents
Verfahren zur Beheizung von Gefaess- und Warmhalteoefen und hierfuer geeignete BrennerInfo
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- DE1526040A1 DE1526040A1 DE1966V0031696 DEV0031696A DE1526040A1 DE 1526040 A1 DE1526040 A1 DE 1526040A1 DE 1966V0031696 DE1966V0031696 DE 1966V0031696 DE V0031696 A DEV0031696 A DE V0031696A DE 1526040 A1 DE1526040 A1 DE 1526040A1
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Description
N PATENTANWÄLTE
- ' "~ ■" " lA-31 966
Be s c h r e i b u 11 ft
zu der Patentanmeldung
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VILLEBOY 4 BOGH
Keramische Werke. KG.
6622 Wadgassen / Saar
Keramische Werke. KG.
6622 Wadgassen / Saar
betreffend -
Verfahren zur Beheizung von uefäfB- Lind warmhalteöfen und
hierfür geel&nete Brenner
Die Erfindung bringt ein neues system zur Beheizung von Häfen-, Tiegel- oder Tiefofen zum Waruiialten oder i,inschmelzen
von Metallen bzw.-Glas und zwar für Ofenheiten,
in wel'chen mehrere Häfen bzw. Tiegel untergebracht werden
können. Alle diese Ofentypen besitzen einen runden manchmal
auch ellipsoiden Herd mit entsprechend gewölbter Decke, wobei auf den Herd die Häfen, Tiegel oder blocke eingesetzt werden..
Voraussetzung für ein'einwandfreies Funktionieren dieser Gefäßöfen
ist eine über den gesamten Ofenquerschnitt ausserordentlich gleichmassige Temperaturverteilung, also ein möglichst
gleichraässiges Wärmeangebot. über die ganze Herdfläche.
: Hierzu ist Voraussetzung, dai die wärmeübertragung in erster
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Linie durch Gasstrahlung und nur in zweiter Linie durch
Reflexion des aufgeheizten Gewölbes erfolgt. Bekanntlich ist die Wärmestrahlung- von Festkörpern um viele ε
höher als von Gasen. Aus diesem Grund wird allgemein
mit leuchtender Flamme gearbeitet, wenn der Wäriueübergang in erster Linie durch die Flamme selbst erfolgen
soll. Wird ein ;nit an sich- nicht leuchtender Flaauiie- abbrennendes
Gas, also vor allem ätarKgas, insbesondere :
Ferngas, welches reich an x-lohlenwasserstoffen ist, oder
; auch Erdgas angewandt, so ist meistens eine Karburierung
erforderlich, damit eine.leuchtende Flamme erhalten.
Werden jedoch hochivertige Gläser oder Speziallegaerungeh
in dem Hafen bzw. Tiegel eingeschmolzen oder, warmgehalten, so kann eine Karburierung unzweckrnässig sein, da ait dieser
- wenn sie im wesentlichen Jiit öl oder- Koksstauo erfolgt eine
Verunreinigung des Materials oder eine Aufkohlung der Schmelze eintreten kann. - ■ ■
Die Erfindung bringt nun; ein Verfahren zur. Beheizung -:
: derartiger Ofentypen und einen hierfür geeigneten Brenner
unter Verwendung eines kohlemsrasserstaffhaltigeri Gases,
welches-.mit einer nicht leuchtenden ."Flamme" verbrennt, wo beifür
die spezielle Konstruktion des Ofensystents .-eine weiche'
Flamnenführung mit ausreichender' Leuchtkraft für die ,iär;ae-
- Übertragung im wesentlichen auf der Basis von Gasstrahlung
vtnd Strahlung der glühenden Kohlenstoffteilchen erreicht wird, Nach der Erfindung erhält man somit eine ia Bereich des öfen-■
gewölbes sich breit ausdehnende", leuchtende Flaume," die bis
'- .' ■■■■■.■ 0098-09/04B7
BAD ORISiNAL
- ■ .3 -
zu der Ofenwandung reicht und damit über die ^esa^ite
Arbeitsbreite des Ofens eine gleichinaissige l'e.-nperatarverteilung
gewährleistet, besonders zu beachten ist, daß durch die erfindun^s^eiiiässen Brenner bei ^uter jj'laininenführung
keine übermässige Beaufschlagung der Gewölbe
und damit ein übermässiger GewölbeverschleitS eintritt.
Die mit den erfindungsgemässen Brennern ausgestatteten
Öfen zeichnen sich daner nicht nur durch eine besonders grosse Haltbarkeit der Zustellung insbesondere auch im
Bereich der Decke aus, sondern auch durch eine hervorragend
gleichinässige Erwärmung bzw. Warmhaitun^ der eingesetzten
"Hafen, Tiecel oder Blöcke. ■
Bei derartigen Öfen erfolgt der it*>ucn<
ai-abzug an mehreren
Stellen an den Ofenwänden rait üichtun.t, aacn untexi in deii
Unterofen. Die Flaosaeiiführun^ niixii also so .sein, da:s die
Hauchgase bei Eintritt in das Ab^assystera niciic mehr zu
hei3 sind. Eei <5esen Öfen handelt es sich ja iaeist nicht
urn heimgehende, so daiB die Abgaswärme nur besciirenkt für die
Luft vorwärmung nutzbar gemacht werden icaxin. Die ,nit den
erfindungsgeniassen. Brennern ausgestatteten Ofen zeichnen
sich dadurch besonders aus, da^ die irase t,ei Eintritt in
das Ab^assystein vollständig ausgebraiint sind und in den
nachgeschalteten Bekuperatoren oder Regeneratoren keine
Nachverbrennung raehr erfolgt.
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Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Beheizung
von runden oder unrunden Gefäßöfen wie Häfen- oder
. Tiegelöfen und Warmhalteöfen wie Tieföfen mit zentraler
Brenneröffnung· im Herd für'otarkgas und ist dadurch gekennzeichnet,
dali man im Unterofen in die gegebenenfalls
vorgewärmte gesamte Verbrennungsluft "eine kleine Teilmenge
des ötarkgases einführt und verbrennt, das heiße uasgehiisch
an einer wärme ü Der tragenden Wand vorbeileitet, an
deren anderer Seite die ijtarkgas-Hauptmenge zur Vorwärmung
™ und teilweisen Krackung der enthaltenen Kohlenwasserstoffe
entlang strömt, man die teilweise gekrackte Starkgäs-Hauptiiienge
und das Gasgemisch gemeinsam ohne starke Durchmischung
, zentral von unten in den Ofen einführt und dort mit einer
; langen leuchtenden Flamme verbrennt.
Die Erfindunj- betrifft auch einen Brenner zur Durchführung
des Verfahrens zur Beheizung der Gefäßöfen der durch eine zentrale
Zuführung 1 für die Starkgas-Hauptmenge innerhalb eines ^ .Schachtes 2 aus mindestens im oberen Teil 2a feuerfestem
;.aterial als warneübertragende Wand gekennzeichnet ist.
Dieser ochac.it 2 ist von einer Luftkamrner 3 umgeben, welche
nach aussen von einer Isolierwand 4 begrenzt ist. In der
Luft kaminer 3 sind Offnungen 6 für die Zuführung der Starkgas-TjBlloienge
vorgesehen. Die Brenneröffnung in den Ofen ist so ausgebildet, daß eine parallel aufsteigende Führung der
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.' -■■,-'■■■'" ■.·'■■ ■■■'.■■ BAD ORIGINAL
Gase aus der Luftkammer 3 und dem Schacht 2 gegen das
Ofengewölbe gewährleistet ist. Die in die Luftkammer 3 mündenden
Öffnungen 6 sind bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Brenner entweder ein Hingschlitz
öder über einen oder mehrere Kreisleitungen 10 angeordnete Düsen
11 in der Isolierband 4. Die Neigung der Düsen 11 bzw. des
Ringschlitzes I3 ist vorzugsweise der Art, daß die Flamme
bei der Verbrennung der Starkgas-Teilmenge innerhalb des
Stromes der gesamten Verbrennungsluft gegen den wärmeübertragenden
Schacht 2 gereichtet ist.
Der erfindungsgemässe Brenner eignet sich für alle
Ofenforirien, also für Rund- und Ellipsoidöfen. Die Brennerteile
2, 2a, 3,.^ und 6 sind in Anpassung an die Ofenform
.. bei
bei kreisrunden Ofen koaxial, konzentrisch und/ellipsoiden
Öfen in gleicher Welse ellipsoid ausgeführt.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Beheizung von Gefäß-
und" Warmhalteöfen sowie die hierfür geeigneten Brenner · sollen nun anhand eines Hafenofens, wie er in der Glasindustrie
zur Anwendung gelangt, näher erläutert werden. ; Das Brennersystem ist zentral in einen runden Mehrhafenofen eingebaut. Rund um die zentral angeordnete Brenner-
z.B.
öffnung sind im Herd 8 Glashäfen eingesetzt. Die A,bz/ugsschachte für Rauchgas und übergelaufenes Glas liegenzwischen dem Hafen und der Ofenwand. Dieser Mehrhafenofen soll mit Ferngas, also ein Starkgas mit einem beträcht-
öffnung sind im Herd 8 Glashäfen eingesetzt. Die A,bz/ugsschachte für Rauchgas und übergelaufenes Glas liegenzwischen dem Hafen und der Ofenwand. Dieser Mehrhafenofen soll mit Ferngas, also ein Starkgas mit einem beträcht-
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lichen Anteil an methan, beheizt werden. Die Verbrennungsluft
kann gegebenenfalls vorgewärmt sein und zwar wie üblich entweder mit Regeneratoren oder wie auch bereits vorge-
.? schlagen mit Rekuperatoren. Der Ofen soll mit möglichst gerin
t gern Luftüberschuii gefahren werden.
Beiliegende Figuren zeigen schematisch das erfindung.s- \ gemässe Verfahren und Brennersystem. :
; ■ ■
Wach einer speziellen Aüsführungsform des erfindungsgemässen
Brennersystems befindet sich nach Figur 1 im Zentrum des Unterofens exakt unter dem hittelpunkt des
'· Herdes 5 und Ofengewölbes eine Gaszuführung 1. Die Gas-,
zuführung 1 erfolgt in einen gemauerten Schacht 2, dessen j Mauerwerk zumindest im oberen Bereich 2a aus hochfeuerfestem
Material besteht. Um den Schacht 2 befindet sich .' ringförmig eine Lüftkammer 3» cLi.e über eine Sammelleitung
(nicht gezeigt) und gegebenenfalls mit dem System zur
Luftvorwärmung in Verbindung steht. Die Luftkammer ist
von einer Isolierwand *l· begrenzt. In die Luftkammer münden
die Zuführungen für die Starkgas-Teilmenge , wie dies in Figur 1 durch das Gasrohr 6 angedeutet ist.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Brennersystems
' beruht auf drei wesentlichen Punkten und zwar, -
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■ ■..--■■■ BAD ORIGINAL
1. die Starkgas-Teilmenge verbrennt in der aufwärt^strömenden
Luft, dabei wird der obere Teil 2a.des Schachtes 2 aufgeheizt.
2. Die in dem Jchacht 2 aufwärts strömende Starkgas-Hauptmenge
v/ird in Berührung mit dem erhitzen oberen Teil 2a des Schachtes vorgewärmt, die enthaltenen Kohlenwasserstoffe
gekrackt und dabei Kohlenstoff ausgeschieden..
3. Die beiden ströme - also die vorgewärmte und gekrackte
Starkgas-Hauptinenge und das üemiscn aus der ;_.e sagten Verbrennungsluft
und einer geringen Kenge an Hauch, as aus
der .Verbrennung der itarkgas-Teilmenj' e - treten in den Ofen
von unten durch die Brennöffnung ein und strömen nur Decke
und ζ war so, daß keine wesentliche Durchmischjng stattfindet.
Die L-ündiuij" ies ötarkgases erfolgt nicht plötzlich üter
die gesamte henge sondern vorerst ücsr die u.^i.allende des
stromes, nachdem noch keine wircelnde uurch-idschung des ü
tralen Gasstromes und des Uiunüllenden Luftstroraes erfolgt.
Die eigentliche Durchrnischung des Gas&romes mit der erforderlichen
Verbrennungsluft erfolgt somit erst nach Umlenkung durch Avifschlatc··! an der Gewölcedecke. Die ^röiste »iärmeent-Wickliing
"erfolgt soiiit praktisch im bereich ader den Häfen.
Das Gewölbe wird nicht übermässig beansprucht, da die heißesten
Stellen in der aamme etwas unterhalb des Gewölbes zu
liegen kommen und die strömung sr ichtung der Flaaunengase
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parallel zum Gewölbe bzw. nach unten wirbelnd ist. Im
} Geigensatz zu den bisherigen Brennersystemen wird hier
-[ nicht für eine intensive Mischung von Brennstoff und
'-""■
Luft gesorgt, sondern durch parallele Führung der beiden Gas-
Luft gesorgt, sondern durch parallele Führung der beiden Gas-
* ströme bis gegen*das. Ofengewölbe eine vergrösserte, schlep-
pend einsetzende Flamme angestrebt, Vielehe als dicke
j Gasschicht das ganze Cfengewölbe bestreicht. Die dicke
f Gasschicht und die ρlühenden Kohlenstoff-Teilchen ergeben
f eine stark leuchtende, intensiv strahlende Flamme und
: ■■■.-.■■■■■
: damit hohen Wirkungsgrad des Wärmeüberganges bei guter
Temperaturverteilunf. Das.. Rauchgas . ist bei Eintritt in
. das Abgassystem praktisch vollständig ausgebrannt.
Der Ga s eint ritt, in den Schacht 2 muß so erfolgen,
daß das Gas Gelegenheit hat, vorgewärmt und teilweise ge- krackt zu werden. Der Eintritt der Gas-Teilmenge in die gej
samte Menge an Verbrennungsluft muß an einer solchen Stelle
erfolgen, daß das heiße G misch von Luft und Rauchgas der
(.ias-Teilment-e■ den.-. Gas-Zuleitunrsschacht soweit aufheizen kann,
daß das durch' eleitete Gas die erforderliche Temperatur für.
die teilweise Krackun.-j auf seinem Vf-eg. durch den Schacht
erreichen kann.
Es kanr. nar.chir.iil i'i/eckrn^ssiif sein, daß der strahlende
Teil des Gas-/;uleitur;?:sschachts etwas durch die Brenneröff-.
nun£ über den Heri,in den Ofenraum reicht.
Ö09809/0457:
BAD
bein den Figuren 2 und 3 ist eine/vorzugte Ausführungs-
form der Zuführung der Starkgas-Tellmenge in die Luftkammer
.gezeigt. Nach Fig. 2 befindet sich innerhalb der Isolierwand k- ein Verteilerring 10 mit Düsen 11 zum Eintritt
des Starkgases in die Luftkammer 3. Wie in Fig. 2a angedeutet, können mehrere derartiger Verteilerringe 10,. ;
10' übereinander in der Isolierwand k angeordnet sein. Auf die-,
se Weise erhält man eine Einführung der Starkgas-Teilmenge über zwei Düsenkränze 11, 11' in verschiedenen Niveaus.
In-Fig. 3 ist eine Schlitzanordnung für die Zuführung
der Starkgas-Teilmenge gezeigt. In der Isolierwand h
befindet sich ein ringförmiger Doppelmantel 12, der
sich zu einen Bingschlitz 13 verengt. Die Stellung des
Ringschlitzes in Fig. 3 wie auch die Stellung der Düsen
nach der Ausführungsform der Fig. 2 ist zweckmassigerweise
derart, daß das ausströmende Starkgas in die senkrecht
aufwärts strömende Verbrennungsluft gerichtet wird. Auf diese Weise erreicht man eine intensive Aufheizung der
Äussenwand des Schachtes 2 und im besonderen des oberen
Teils 2a.
■ Eine Abwandlung- des runden Glashafenofens 8 - ist
' ein .ell-i ρ solder Tiegelofen. Das Gewölbe bei
ellipsoidem Herd ist in entsprechender Weise eine Art eines fiotationsellipsoids. In einen derartigen Ofen können
. beispielsweise zwei Gruppen mit drei Tiegeln eingesetzt
009809/0457 BAD
-ίο -
werden,. Zwischen diesen beiden Gruppen befindet sich zentral
angeordnet der Brenner. Im Falle eines ellipsoiden Ofens wird
man zweckraässigerweise auch den Brenneraustritt, Schacht 2
und Isolierwand 4 mit ellipsoider Form ausführen, in gleicher Weise ist auch die Luftkammer ausgebildet.
Patentansprüche
00980970457
.-.■■■■ . ■ ;-; -■- ,■-·-.■. ; BAD ORiQiMAL
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHEVerfahren zur beheizung von runden oder ellipsoiden öefäßöfen wie Hafen-, Tiegelöfen und Warmhaltedfen wie Tiefofen mit zentraler Erenneröffnun^ im Herd für otark-L;as, dadurch" gekennzeichnet , da^i man im s Unterofen in die gegebenenfalls vorgewärmte gesamte Verbrennung si uft eine kleine Teilmenge des Startoiases einführt und verbrennt, das heiiäe uesgemisch an einer wärmeübertragenden Wand vorbeileitet, an deren arideren J ei te die iStarkgas-Hauptraenge zur Vorwärmung und teilweisen Krackung der enthaltenen Kohlenwasserstoffe entlan^strömt,. man die teilweise ^ekrackte Starkgas-Hauptaenge und das uasgemisch gemeinsam ohne starke Durchmischunü zentral von unten in den Ofen einführt und dort mit langer leuchtender Flamme verbrennt.
- 2. Brenner zur Durchführuin. des Verfahren uaciispruch 1 g e κ e η η-ζ ei c h η e t durch eine zentrale Zuführung für die otarkgas-Hauptmenge innernal:. eines Schachtes (2) aus mindestens im oberen Teil (2a) feuerfesten material als wärmeübertragende Wand um^eoen von einer Luftkaaner (3)» welche nach aussen von einer Isolierwand (4) begrenzt ist und in die Öffnung;(6) für die Zufuhr der Stark^as-x'eiLaenj-e vorgesehen sind, sowie eine Brenner öffnung, für ir, .-wesentlichen: parallel aufzeisrende Führung der Gase aus der Luftkanüner (3) und dem Schacht (2) ge^en das Ofeiigewelbe.00980 9/045 7BAD ÖHi&iNAL
- 3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (6) in der Isolierwand (M-) der Luftkammer (3) in eine oder mehreren Ebenen kreisförmig angeordneten Düsen (11) sind.
- k. Brenner nach Anspruch 2, dadurch .gek. ennzeie.h net, daß die Öffnungen (6) ein in der Isolierwand (k) angeordneter Ringschlitz (13) ist. ;
- 5. Brenner nach Anspruch 2 bis 4,-dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerteile (2, 2a, 3» ^ und 6} bei kreisrunden Öfen koaxial, konzentrisch und bei ellipsoiden Öfen der Geometrie des Ofens entsprechend geformt sind.009809/0Λ57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1526040A DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1526040A DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1526040A1 true DE1526040A1 (de) | 1970-02-26 |
| DE1526040B2 DE1526040B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE1526040C3 DE1526040C3 (de) | 1978-03-23 |
Family
ID=7586629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1526040A Expired DE1526040C3 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren zur Beheizung von Gefäß- und Warmhalteöfen und Brennereinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1526040C3 (de) |
-
1966
- 1966-08-11 DE DE1526040A patent/DE1526040C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1526040C3 (de) | 1978-03-23 |
| DE1526040B2 (de) | 1977-06-16 |
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