DE3721052C2 - - Google Patents

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DE3721052C2
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Deta-Akkumulatorenwerk 3422 Bad Lauterberg De GmbH
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Deta-Akkumulatorenwerk 3422 Bad Lauterberg De GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bildung von Stapeln von instabilen Akkumulatorplatten mit einem Plattenkörper und beidseitigen Plattenfahnen nach deren Herstellung, bei der die Akkumulatorplatten liegend mit den Plattenfahnen in Förderrich­ tung vorn auf einem Förderband vorgefördert werden und das För­ derband zur Bildung der Stapel verlassen.
Die Bildung von Stapeln von Akkumulatorplatten, die nach dem Pastieren noch nicht vollständig ausgehärtet sind, ist aufgrund des weichen Materials und der geringen Dicke der Akkumulatorplat­ ten problematisch. Die Stapelbildung ist zur Lagerung und zum Transport der Akkumulatorplatten zur Weiterverarbeitung erforder­ lich. Diese Bildung der Akkumulatorplattenstapel ist regelmäßig manuell vorgenommen worden.
Aus der DE-OS 32 08 772 ist eine Vorrichtung der eingangs erwähn­ ten Art bekannt, mit der eine automatische Bildung der Akkumula­ torenplattenstapel möglich ist. Dabei werden die Akkumulatorplat­ ten im liegenden Zustand vorgefördert und über eine trichterarti­ ge Vorrichtung auf eine Stützplatte fallengelassen, wobei ein über die vorgegebene Anzahl der Akkumulatorplatten für die ge­ wünschte Stapelhöhe hinausgehender Stapel gebildet wird. Seitlich an den Akkumulatorplatten angreifende Haltebacken ergreifen die über die vorgegebene Anzahl hinausgehenden Akkumulatorplatten, während die Stützplatte nach unten abgesenkt wird und den auf diese Weise richtig dimensionierten Akkumulatorplattenstapel auf ein Förderband ablegt. Bei dieser Vorrichtung müssen die seit­ lichen Haltebacken die Akkumulatorplatten klemmend halten, wodurch es insbesondere bei sehr dünnen und relativ großen Akku­ mulatorplatten zu Beschädigungen kommen kann.
In der nachveröffentlichten DE-OS 36 22 169 ist zur Vermeidung der genannten Nachteile eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, bei der die Plattenstapel gebildet werden, während die Akkumulatorplatten an ihren Plattenfahnen hängend auf einem Förderband kontinuierlich vorgefördert werden. Zur Bildung der Stapel wird eine Anschlagvorrichtung in den Förderweg der Akkumulatorplatten eingefahren, so daß sich bei nicht abgeschalteten Förderbändern hängende Stapel mit dicht an dicht liegenden Akkumulatorplatten bilden. In einem vorgegebenen Abstand von der Anschlagvorrichtung fährt eine Hebevorrichtung neben den Förderbändern unter die Plattenfahnen der betroffenen Akkumulatorplatten und hebt diese an, so daß sie nicht mehr durch die Förderbänder nach vorn transportiert werden können. Auf diese Weise wird die Stapelgröße bestimmt. Die Anschlagvorrichtung wird nun aus dem Förderweg der Akkumulatorplatten herausgefahren, so daß der vor der Anschlagvorrichtung gebildete Stapel abtranspor­ tiert wird, gegen eine weitere Anschlagvorrichtung läuft und von dort mittels eines Greifers entnommen wird. Diese Art der Stapel­ bildung ist auch für sehr instabile Akkumulatorplatten geeignet. Die beschriebene Art der Stapelbildung setzt voraus, daß die horizontal vorgeförderten Akkumulatorplatten in eine hängende Po­ sition überführt werden. Hierzu ist in der DE-OS 36 22 169 vorgesehen, die Akkumulatorplatten von dem Zuförderband auf ein Kettenband zu überführen, das lediglich unter den Plattenfahnen angreifende Ketten aufweist, so daß der Plattenkörper nicht mehr unterstützt wird. Um ein Durchschwingen des Plattenkörpers zu verhindern, bei dem sich die Akkumulatorplatte durchbiegen und vom Förderband herunterfallen würde, ist eine Gleitführung vorgesehen, die die untere Kante des Plattenkörpers abstützt, bis dieser einen wesentlichen Teil der Aufrichtbewegung hinter sich gebracht hat. Für den Rest der Aufrichtbewegung ist ein Mitneh­ merband vorgesehen, das schräg zu dem Kettenband verläuft und mit einer höheren Geschwindigkeit angetrieben ist. Dieses Mitnehmer­ band sorgt für die restliche Aufrichtung der Akkumulatorplatten, bis diese frei hängen.
Erprobungen haben gezeigt, daß für bestimmte Plattentypen und insbesondere bei schweren Akkumulatorplatten und solchen mit extremen geometrischen Abmessungen diese Art der Überführung der Akkumulatorplatten von der horizontalen in die vertikale hängende Position zu Problemen Anlaß gibt. Trotz der Unterstützung der Akkumulatorplatten an ihrer unteren Kante ist manchmal ein so großes Durchbiegen zu beobachten, daß die Akkumulatorplatte nicht mehr an den Plattenfahnen gehalten wird und vom Kettenband herabfällt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß der Vor­ teil der schonenden Stapelbildung bei hängend vorgeförderten Akkumulatorplatten erhalten bleibt und auch für ungünstige Plattentypen ein sicherer Übergang von der waagerechten in die hängende Position erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung der ein­ gangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der mittlere Bereich des Förderbandes früher endet als die die Plattenfahnen tragenden äußeren Bereiche, daß im Anschluß an den mittleren Bereich ein schräg nach unten gerichtetes Mitnehmerband angeordnet ist, auf dessen Mitnehmern jeweils untere Kanten der Plattenkörper auflie­ gen, daß unterhalb des Endes der äußeren Bereiche des Förderban­ des eine Stange den oberen Bereich der vom Förderband fallenden Akkumulatorplatten stützt und als Drehpunkt für die durch das nach unten laufende, die unteren Kanten der Akkumulatorplatten stützende Mitnehmerband langsam aufgerichteten Akkumulatorplatten dient und daß unterhalb der Stange ein Abtransportband vorgesehen ist, das die Akkumulatorplatten ausschließlich an den Platten­ fahnen hält und hängend abtransportiert.
Erfindungsgemäß wird die Drehbewegung der Akkumulatorplatten aus der waagerechten Position heraus bereits auf dem Zuförderband eingeleitet, das entsprechende äußere Bereiche aufweist, die spä­ ter enden als ein, vorzugsweise von drei Riemen gebildeter, mitt­ lerer Bereich des Förderbandes. Mit dem Beginn der Drehung der Akkumulatorplatten werden diese von dem Förderband abgeworfen und fallen auf eine Stange, die die Akkumulatorplatten im wesent­ lichen über ihre gesamte Breite - jedenfalls im wesentlichen über die Breite des Plattenkörpers - unterstützt, während die untere Kante des Plattenkörpers vom Mitnehmerband nach unten geführt wird. Dadurch dient die Stange als Drehpunkt für die Aufrichtbe­ wegung der Akkumulatorplatten. Durch die linienförmige Unterstüt­ zung der Akkumulatorplatten während der Drehbewegung besteht nicht die Gefahr, daß diese auf ihrer Breite durchbiegen. Darüber hinaus ist eine Anfälligkeit gegenüber einem derartigen Durchbiegen auch nicht gegeben. Vorzugsweise bildet das Mitneh­ merband um die Stange einen Kreisbogen mit einem im wesentlichen konstanten Radius, so daß die Platte im wesentlichen mit einer festen Anlagelinie an der Stange abgestützt wird und keine Ver­ schiebung stattfindet. Nachdem die Akkumulatorplatte weitgehend aufgerichtet ist, wird sie, beispielsweise durch das nunmehr den Abstand zur Stange vergrößernde Mitnehmerband auf das Abtrans­ portband übergeben, auf dem die Akkumulatorplatte ausschließlich an den Plattenfahnen unterstützt wird und somit frei hängend transportiert wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet eine starke Schräglage der Akkumulatorplatten, während diese ausschließlich an den Plat­ tenfahnen unterstützt wird, wodurch die Anfälligkeit gegenüber einem Durchbiegen der Akkumulatorplatten entsteht. Daher können auch sehr instabile, d.h. aufgrund ihrer Dimensionen oder ihrer Schwere zum Durchbiegen neigende Akkumulatorplatten mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung komplikationslos aus der waage­ rechten Transportlage in die vertikale hängende Lage überführt werden. Aufgrund der besonderen Ausbildung des Zuführungsbandes eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auch zur Überführung von in geschuppter Form auf dem Zuführungsband transportierten Akkumulatorplatten, da sich die untere, vornliegende Akkumulator­ platte problemlos nach unten auf dem Zuführungsband wegdrehen kann und sich so von der teilweise überdeckenden nachfolgenden Akkumulatorplatte löst.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Stange eine vor­ stehende, die Akkumulatorplatte nur im Bereich des Plattenkörpers stützende Kante auf. Hierdurch wird ein sonst mögliches Verhaken der Plattenfahnen an der Stange vermieden, da die Stange nicht mit den Plattenfahnen in Berührung kommen kann und von diesen einen gewissen Abstand aufweist. Hierfür ist die Stange vorzugs­ weise U-förmig ausgebildet, wobei der Boden des U die vorstehende Kante bildet.
Das Mitnehmerband und das Abtransportband sind vorzugsweise durch Kettenbänder gebildet. Es ist vorteilhaft, wenn die Stange, auf die die Akkumulatorplatten mit ihrem oberen Bereich fallen, etwa in Förderrichtung des Förderbandes bewegbar gelagert ist und mit einer Feder in die normale Arbeitsposition vorgespannt ist. Dadurch kann die Stange bei Störungen ausweichen, wenn eine Mehr­ zahl von miteinander verklebten oder verhakten Platten auf die Stange fallen und nicht mehr in der vorgesehenen Form aufge­ richtet werden. Durch das Ausweichen in Förderrichtung des För­ derbandes wird der Abstand zum Mitnehmerband vergrößert, so daß die Platten nicht mehr von der Stange gehalten werden und nach unten durchfallen, wodurch die Störung beseitigt ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zur Überführung von geschuppt übereinander auf einem Zuführungsband vorge­ förderten Akkumulatorplatten in eine hängen­ de Position auf einem Abtransportband
Fig. 2 eine Draufsicht von oben auf die in Fig. 1 dargestellte Anordnung.
Fig. 1 läßt geschuppt übereinander angeordnete Akkumulatorplat­ ten 1 erkennen, die liegend auf einem Förderband 2 transportiert werden. Das Förderband 2 besteht aus zwei äußeren Keilriemen 3 und drei inneren Keilriemen 4. Die inneren Keilriemen 4 werden mit einer Umlenkrolle 5 umgelenkt, die in Förderrichtung vor ei­ ner Umlenkrolle 6 liegt, mit der die äußeren Keilriemen 3 umgelenkt werden. Die äußeren Keilriemen 3 unterstützen die Akku­ mulatorplatten 1 im Bereich von äußeren Plattenfahnen 7 und weisen einen derartigen lichten Abstand voneinander auf, daß Plattenkörper 8 der Akkumulatorenplatten 1 zwischen ihnen Platz finden. Am Ende der Förderstrecke der inneren Keilriemen 4 werden daher die Plattenkörper 8 nicht mehr unterstützt, so daß die Platten nur noch an den Plattenfahnen 7 mit Hilfe der äußeren Keilriemen 3 gehalten werden. Die dadurch erfolgende Kippbewegung der Akkumulatorplatten 1 wird durch ein Mitnehmerband 9 kontrol­ liert, das am Ende der Förderstrecke der inneren Keilriemen 4 wirksam wird. Das Mitnehmerband 9 ist als Kettenband ausgeführt, wobei jedes Kettenglied 10 einen nach oben ragenden Mitnehmer 11 aufweist. Das Mitnehmerband 9 wird an einem Ende um ein Umlenkrad 12 umgelenkt, das koaxial mit der Umlenkrolle 5 angeordnet ist. Die Mitnehmer 11 untergreifen jeweils eine untere Kante 13 des Plattenkörpers 8 der Akkumulatorplatte 1 und führen diese im wesentlichen auf einem konvexen Kreisbogenabschnitt. Am Beginn der Kippbewegung der Akkumulatorenplatten 1 verlassen die Plattenfahnen 7 die äußeren Keilriemen 3. Die Akkumulatorenplat­ ten 1 fallen mit ihrem oberen Ende auf eine unterhalb der Um­ lenkrolle 6 angeordnete Stange 14. In diesem Zustand liegen die Akkumulatorplatten 1 noch nahezu waagerecht bzw. weisen nur eine geringe Neigung auf. Das Mitnehmerband verläuft von dieser Position ausgehend auf einer konkav gewölbten Bahn, deren Ab­ stand zur Stange 14 über eine gewisse Strecke etwa gleich bleibt. Dadurch wirkt die Stange 14 als Drehpunkt für die auf ihr abge­ stützte Akkumulatorplatte 1, die mit ihrer unteren Kante 13 nach unten geführt wird, so daß die Akkumulatorplatte 1 nahezu bis zur Vertikalen aufgerichtet ist. Lotrecht unterhalb der Stange 14 verläuft ein Abtransportband 15, das als Kettenband mit zwei in einem derartigen Abstand angeordneten Ketten ausgebildet ist, daß die Akkumulatorplatten 1 an ihren Plattenfahnen 7 hängend abtransportiert werden. Die Übergabe auf das Abtransportband wird dadurch bewirkt, daß das Mitnehmerband in dem Bereich lotrecht unterhalb der Stange 14 bereits auf einer Bahn verläuft, die ei­ nen zunehmenden Abstand von der Stange aufweist, so daß die Akkumulatorplatten 1 aus der an der Stange 14 anliegenden Position in die auf dem Abtransportband 15 hängende Position übergeben werden. Das Mitnehmerband 9 wird um ein Umlenkrad 12′ zurückgeführt, nachdem der Abstand zwischen Mitnehmern 11 und dem Abtransportband 15 größer geworden ist als die Länge der Platten­ körper 8 unterhalb der Plattenfahnen 7, nachdem also die Akkumu­ latorplatten 1 an dem Abtransportband 15 frei hängen.
Fig. 2 läßt erkennen, daß die Mitnehmer 11 aus quer zur Förder­ richtung des Mitnehmerbandes 9 ausgebildete, sich über die gesamte Breite erstreckende Rippen bestehen.
Die Stange 14 ist U-förmig ausgebildet, wobei der Boden 14′ des U eine Anlagekante für die Akkumulatorplatten bildet, die sich nicht ganz über die Breite des Plattenkörpers 8 erstreckt, so daß die Plattenfahnen 7 von der Stange 14 nicht berührt werden. Hier­ durch wird ein Verhaken der Plattenfahnen 7 der Stange 14 beim lotrechten Abrutschen der Akkumulatorplatte 1 von der Stange 14 auf das Abtransportband 15 verhindert.
Sobald die Akkumulatorplatten auf dem Kettenband 15 hängen, erfolgt die Bildung der Stapel der Akkumulatorplatten 1 im hängenden Zustand, wobei durch eine Anschlagvorrichtung die Akkumulatorplatten aufeinander auflaufen, weil das Abtransport­ band 15 kontinuierlich weiterläuft. Für die Bestimmung der Größe der gebildeten Stapel eignet sich die Vorrichtung, wie sie in der DE-OS 36 22 169 beschrieben ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Bildung von Stapeln von instabilen Akkumulatorplatten (1) mit einem Plattenkörper (8) und beid­ seitigen Plattenfahnen (7) nach deren Herstellung, bei der die Akkumulatorplatten (1) liegend mit den Plattenfahnen (7) in Förderrichtung vorn auf einem Förderband (2) vorgefördert werden und das Förderband (2) zur Bildung der Stapel verlas­ sen, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (2) mit einem äußeren Bereich (3) die Akkumulatorplatten (1) an den Plattenfahnen (7) und mit ei­ nem inneren Bereich (4) am Plattenkörper (8) unterstützt, daß der mittlere Bereich (4) des Förderbandes (1) früher en­ det als die die Plattenfahnen (7) tragenden äußeren Bereiche (3), daß im Anschluß an den mittleren Bereich (4) ein schräg nach unten gerichtetes Mitnehmerband (9) angeordnet ist, auf dessen Mitnehmern (11) jeweils untere Kanten (13) der Plat­ tenkörper (8) aufliegen, daß unterhalb des Endes der äußeren Bereiche (3) des Förderbandes (2) eine Stange (14) den obe­ ren Bereich der vom Förderband (2) fallenden Akkumulator­ platte (1) stützt und als Drehpunkt für die durch das nach unten laufende, die untere Kante (13) der Akkumulatorplatten (1) stützende Mitnehmerband (9) langsam aufgerichteten Akkumulatorplatten (1) dient und daß unterhalb der Stange (14) ein Abtransportband (15) vorgesehen ist, das die Akkumulatorplatten (1) ausschließlich an den Plattenfahnen (7) hält und hängend abtransportiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (2) aus zwei die äußeren Bereiche (3) bildenden äußeren Riemen und drei den mittleren Bereich (4) bildenden inneren Riemen besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) eine vorstehende, die Akkumulatorplatte (1) nur im Bereich des Plattenkörpers (8) stützende Kante (14′) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) U-förmig ausgebildet ist und daß der Boden des U die vorstehende Kante (14′) bildet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtransportband (15) ein Kettenband mit zwei die Plattenfahnen (7) tragenden Ketten ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mitnehmerband (9) in Transportrichtung einen Abschnitt aufweist, der auf einer konkav gewölbten Bahn verläuft, die einen Kreisbogen mit einem im wesentlichen konstanten Radius zur Stange (14) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) etwa in Förderrichtung des Förderbandes (2) bewegbar gelagert ist und mit einer Feder in die normale Arbeitsposition vorgespannt ist.
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