DE2807723C2 - Vorrichtung zum selbsttätigen Entstapeln von plattenförmigen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Entstapeln von plattenförmigen Gegenständen

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DE2807723C2
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Helmut 4404 Telgte Bockmann
Norbert 4740 Oelde Niermann
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Salzgitter Maschinenbau GmbH
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Hazemag Dr E Andreas & Co 4400 Muenster De GmbH
Hazemag Dr E Andreas & Co 4400 Muenster GmbH
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
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    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
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Description

45
Pie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Entstapeln von plattenförmigen Gegenständen mit einer einen Stapel der Gegenstände aufnehmenden Hebebühne, die aus einer Ladeplattform und einer mit ^o dieser gelenkig verbundenen Anlagewand besteht, wobei Mittel vorgesehen sind, durch die die Hebebühne aus der Beladestellung, in der im wesentlichen die Ladeplattform waagerecht und die Anlagewand lotrecht ist, derart hochschwenkbar ist, daß sich die Ladeplattform in Richtung zur Anlagewand neigt und der Winkel zwischen der Ladeplattform und der Anlagewand größer wird.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 07 568) erfolgt das Verändern des Winkels zwischen der Ladeplattform und der Anlagewand in Abhängigkeit von der Hochschwenkbewegung der Hebebühne. Sowohl der Neigungswinkel der Ladeplattform als auch der Winkel zwischen dieser und der Anlagewand sind also für die Abgabestellung der Hebebühne ein für b5 allemal festgelegt, so daß keine Möglichkeit besteht, die Vorrichtung den speziellen Eigenschaften unterschiedlichen Aufgabematerials anzupassen. Daher ist bei dieser bekannten Vorrichtung ein zusätzlicher Förderer vorgesehen, der die gestapelten Gegenstände nacheinander in die Stellung bringt, in der sie von der oberen Kante der Anlagewand freikommen. Es ergibt sich daSei zwangsläufig, daß die Gegenstände auf der Anlagewand immer flacher zu liegen kommen und sich, sobald sich der hinterste Gegenstand mit seiner oberen Kante nicht mehr gegen die Ladeplattform abstützen kann, ganz flach auf die AnJagewand bzw. auf die Förderbänder legen. Die dann noch auf der Anlagewand befindlichen Gegenstände werden dann von den Förderbändern alle auf einmal von der Anlagewand abgeworfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine gattungsgemäße Vorrichtung zu schaffen, die ein einzelnes Abgeben der Gegenstände vom Stapel gewährleistet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß für das Hochschwenken der Hebebühne und für das Verändern des Winkels zwischen Ladeplattform und Anlagewand unabhängig voneinander steuerbare Mittel vorgesehen sind und der Winkel zwischen Ladeplattform und Anlage wand bis auf etwa 180° streckbar ist.
Für das Steuern der Hebebühne werden vorzugsweise hydraulische Stempel od. dgl. vorgesehen, und zwar für das Hochschwenken der Hebebühne ein vorzugsweise an der Ladeplattform angreifender, sich am Boden abstützender Hubstempel und für das Verändern des Winkels zwischen der Ladeplattform und der Anlagewand diese beiden Teile miteinander verbindende hydraulische Gestänge. An diesen Teilen können Anschläge vorgesehen werden, die ein Über- bzw. Unterschreiten bestimmter Winkel zwischen ihnen verhindern. Die Bemessung der hydraulischen Gestänge kann auch so gewählt sein, daß sie in ihrer jeweiligen Endstellung die Aufgabe der Anschläge übernehmen.
Um ein vorzeitiges Abgleiten des Stapels über die Anlagewand zu vermeiden, kann die Anlagewand konvex ausgebildet sein.
Die Ladeplattform und die Anlagewand (beide müssen nicht als geschlossene Wände ausgebildet sein, sondern können auch aus Schienen od. dgl. bestehen) können durch die verschiedensten Mittel bewegt werden, damit der gewünschte Bewegungsablauf stattfindet. Dieser besteht vorzugsweise darin, daß zunächst die Ladeplattform zusammen mit der A.nlagewand unter Beibehaltung des zwischen ihnen eingeschlossenen Winkels von vorzugsweise 90° bis zum Gleitwinkel hochgeschwenkt und dann der Winkel zwischen den beiden Teilen gestreckt wird. Das Strecken dieses Winkels kann aber auch schon während des Hochschwenkens der beiden Teile erfolgen und es kann dieser Winkel nach dem Strecken wieder etwas verkleinert werden, wenn man merkt, daß zu viele Gegenstände abzurutschen drohen.
In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung einen Bewegungsablauf der Vorrichtung, bei dem der Winkel zwischen Ladeplattform und Anlagewand gleichzeitig mit dem Hochschwenken der Ladeplattform gestreckt wird,
Fig.2 in entsprechender Darstellung einen Bewegungsablauf der Vorrichtung, bei dem der Winkel erst nach dem Hochschwenken der Ladeplattform gestreckt wird, und
Fig.3 bis 5 ein Ausführungsbeispiel in drei verschiedenen Stellungen des in Fig.2 dargestellten Bev» -
gungsabluul's ι in Schnitt, und
Fig.ö eine Ansicht des Ausführungsbeispiels in Endsiellung.
In allen Darstellungen ist die Ladeplattform mit 1 und die Anlagewand mit 2 bezeichnet. Beide Teile sind durch ein Gelenk 3 miteinander verbunden. Die Anlagewand ist außerdem nahe ihrem oberen Rand um eine Achse 5 schwenkbar gelagert. Von dieser Stelle geht eine Zubringerbahn oder Rutsche 6 aus, die zu einer Zerkleinerungsmaschine 7 oder in sie hineinführt. An der Ladeplattform bzw. der Anlagewand sind Anschläge 8 und 9 vorgesehen, die den von beiden Teilen eingeschlossenen Winkel β nach unten auf etwa 90° und nach oben auf 180° begrenzen. Der Winkel β kann auch nach unten durch die Anordnung und Baulänge des hydraulischen Gestänges 13 begrenzt sein. Die Anlagewand 2 ist gewölbt ausgebildet.
Wie aus den Fig. 3 bis 6 ersichtlich, greift an jeder Seite des freien Endes der Ladeplattform 1 ein hydra-ilischer Hubstempel 10 mittels eines Schwenkbolzens 11 an. Die Hubstempel sind auf dem Fundament bei ν 12 schwenkbar abgestützt. Außerdem sind beidseitig ^hydraulische Gestänge 13 zwischen der Ladeplattform 1 .,und der Anlagewand 2 vorgesehen, die den Winkel β ' zwischen diesen beiden Teilen bestimmen. Es ist auch möglich, nur einen Hubstempel am freien Ende der Hebebühne mittig vorzusehen. Die auf der Ladeplattform gestapelten Gegenstände sind mit 14 bezeichnet. Bezüglich des Bewegungsablaufs der Ladeplattform 1 und der Anlagewand 2 erkennt man aus Fi g. I1 daß die Ladeplattform in der Stellung a waagerecht liegt und die Anlagewand lotrecht steht. Die zu entstapelnden Gegenstände 14 werden vorzugsweise so auf dei Ladeplattform gelagert, daß sie an der Anlagewand anliegen. Dieses Anliegen kann aber auch erst im Verlauf des Anhebens der Hebebühne selbsttätig erfolgen. Beim Intätigkeittreten des Hubstempels 10 wird auch das hydraulische Gestänge 13 langsam gestreckt, so daß sich der Winkel β während des Hochschwenkens der Hebebühne 1, 2 allmählich vergrößert, bis er in Stellung d 180° beträgt, so daß auch
der letzte auf der Hebebühne befindliche Gegenstand abrutschen kann. Dabei fogt in diesem Beispiel die Anlenkstelle 11 des Hubstempels 10 eir.er Kreisbahn 15. Durch Änderung der Geschwindigkeit des hydraulisehen Gestänges 13 während des Hochschwenkens der Hebebühne kann die Abgleitgeschwindigkeit der Gegenstände verändert werden. So kann z. B. eine exakte Vereinzelung dadurch erreicht werden, daß gegen Ende des Hochschwenkens der Hebebühne der Winkel/? auf diese Weise wieder etwas vei «leinen wird.
Bei dem in F i g. 2 schematisch veranschaulichten Bewegungsablauf tritt zunächst nur der Hubstempel 10 in Tätigkeit. Dadurch wird die Ladeplattform 1 zusammen mit der über das hydraulische Gestänge 13 mit ihr verbundenen Anlagewand 2 aus der Stellung a in die Stellung b angehoben In dieser Stellung weist die Hebebühne die zum Abrutschen der Gegenstände notwendige Neigung auf. Dann wird unier ue;behaliung dieser Neigung durch weiteres Belangen des Hubstempels 10 der Winkel β mittels des hydraulischen Gestänges 13 gestreckt, bis er schließlich 180" beträgt. Während dieses Bewegungsabschnittes gleiten die Gegenstände nacheinander von der Ladeplattform 1 über den oberen Rand der Anlagewand 2 auf die Zubringerbahn 6.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Entstapeln von plattenförmigen Gegenständen zur Durchführung des unter Hinweis auf Fig.2 beschriebenen Bewegungsablaufs ist in Fig.3 bis 6 in größerem Maßstab und mit besser erkennbaren Einzelheiten dargestellt. Man erkennt insbesondere gut, wie die Wölbung der Anlagewand 2 bewirkt, daß die jeweils obersten Gegenstände mit ihrem vorderen Ende sich unter einem spitzeren Winkel 4 gegen die gewölbte Anlagewand anlegen als die darunterliegenden. Auch erkennt man, daß der Winkel β in waagerechter Stellung der Ladeplattform 1 etwas größer als 90°, z. B. 115° sein kann. Dadurch ziehen sich die gestapelten Gegenstände 14, wie aus Fig.4 ersichtlich, schon während des Anhebens etwas auseinander, wodurch die Vereinzelung erleichtert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Entstapeln von plattenförmigen Gegenständen mit einer einen Stapel der Gegenstände aufnehmenden Hebebühne, die aus einer Ladeplattform und einer mit dieser gelenkig verbundenen Anlagewand besteht, wobei Mittel vorgesehen sind, durch die die Hebebühne aus der Beladestellung, in der im wesentlichen die Ladeplattform waagerecht und die Anlagewand lotrecht ist, derart hochschwenkbar ist, daß sich die Ladeplattform in Richtung zur Anlagewand neigt und der Winkel zwischen der Ladeplattform und der Anlagewand größer wird, dadurch gekennzeichnet, daß für das Hochschwenken der Hebebühne (1,2) und für das Verändern des Winkels (ß) zwischen Ladeplattform (J) und Anlagewand (2) unabhängig voneinander steuerbare Mittel (10 bzw. 13) vorgesehen sind und der Winkel zwischen Ladeplattform und Anlagewand bis auf etwa 180° streckbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel für das Hochschwenken der Hebebühne (1,2) in bekannter Weise aus einem sich am Boden abstützenden hydraulischen Hubstempel (10) und das Mittel für das Verändern des Winkels (ß) zwischen der Ladeplattform (1) und der Anlagewand (2) aus einem die Ladeplattform und die Anlagewand miteinander verbindenden hydraulischen Gestänge (13) bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (10) für das Hochschwenken der Hebebühne (1, 2) an der Ladeplattform (1) angreift.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (ß) zwischen Ladeplattform (1) und Anlagewand (2) durch einen Anschlag (8) nach unten und durch einen Anschlag (9) nach oben begrenzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagewand (2) konvex gewölbt ausgebildet ist.
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