DE371840C - Vorrichtung zum Falten von Papierbeuteln - Google Patents

Vorrichtung zum Falten von Papierbeuteln

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DE371840C
DE371840C DEJ21104D DEJ0021104D DE371840C DE 371840 C DE371840 C DE 371840C DE J21104 D DEJ21104 D DE J21104D DE J0021104 D DEJ0021104 D DE J0021104D DE 371840 C DE371840 C DE 371840C
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DE
Germany
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folding
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paper
fixed
ida
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Jagenberg Werke AG
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Jagenberg Werke AG
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/26Folding sheets, blanks or webs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Falten von Papierbeuteln.
    Die Erfindung betrifft leine Vorniahtiung
    zum Fakten von; PapIerIbeutedn, die auf eiiniem
    Forimkern heirlgestie@lt werden.
    Papiienbeutel wunden bisher auf wandernden
    E 'Lernen hergestellt, die an ideneinzelnen Falzt
    u d
    -sich ider Reihe nach vor-
    beibewegen, wobei, idie einzelnen Arbeitsvor-
    gänge nacheinander istattfandien. Soddve Ma-
    schinien Bind sehr umfangreioh und erfondiern
    einen. wesentlichen Kraftaufwand zum Anz
    trieb, weä @diie vielen Fornnkerne an - einem
    großen- Rade, an seinem endlosen Bande o. 4g1.
    'sitzen.
    Gemäß ider E,rfnäianvg "#viimd@ iger Papverbeubel
    durch: Bewieg en eines Fomn&emnes und, miittel!s
    Faltschieber an seiner Stelle gebildIet und durch
    be;siondiene Stempel und Falter ischarfkantig
    gepreßt. Diese Vorniahtung ist also erheblich
    kleiner, einfacher und übersichtlicher, auch .ist
    ider
    ein geringer, weih der eine
    vorhandene Farmkern nur geringe Beweggin,
    gen macht.
    Abb. i eist idiie Stirnsicht,
    Albtb. 2 lein Längsschmdtt ider Maschine und
    Albtb. 3 ider G.iunidniß.
    Abib. 4 zeugt iden Formkern mit dem U-för-
    mig 6eboge@nen Papierblatt mid idiem mit Bie-
    traeht kommenden Teil ider Faltorgane in
    ,schäubiilddicher Darstellüng.
    Die rAbb. 5 bit i i istellen idas allmäihlliiGhe
    Forbscheeiten ider Bodenfaltung diurch Bewe-
    gen edier Falter usw. darr.
    Die Abb. 12 Ibis 15 ,zeigen Iden Papierbeutel
    für siiöh sowie idiiie Eiildiuuig und Art ider Boden-
    faltwng.
    Abb. 16 Ist eine andere.Ausführungsform
    eines. Faltor#gvnes.
    ;Auf dem Tisch ii siind zwei senkrechte
    Wände 2 befestigt, owiiscben idenen der Forim-
    kCM:3 bewegt weridien kann, edier an dem
    Schlitten 4 sitzt. Letzterer läßt sich an seiner
    smkreahten: Fiüh Ut6- 5 diürch das Gestänge 6
    (Albtb. i und! 2) auf und alt ibewegen. In: dein
    Formkern; steckt vsrschiiebbar die Stange 7
    (Abt. i bis- 3), idiie die Stirnfläche des Form-
    kems bil!d@ende Platte 8 trägt und adle mittels
    des Gestänges 9 !bewegt wird. Über dem
    Formkern ,befindet sich ,diie sen:krech.t beweg-
    liche Platte io (Abb. 2), Aiie ,durch diais Hebel-
    Jestänge i i angetrieben wird, uirnd an der m,it-
    tels Bolzen 12 die Platte 13 gelagert ist, die
    von Federn 14 (Abb. 2) auf den Bolzen 12 ab-
    wärts gedrückt wTird. Außeridiem n:st an dier
    Platte io der Faltfinger 15 ,so aingebracht, daß
    er sbein z Aibwärtsbewegen idiicht an der Kopf-
    seitedes Formkerns vorbeigeht. Dem Form-
    kern jegen.über ist in wagenechten Führunagen
    16 der Schliitten 17 angeoridnet, der durch diie
    Hebel 18 angetrieben wird, und, an dem mit-
    tels des Winkels i9 ,der Faltschieber 2o be-
    festigt ist. In -dem Schieber,ist, wie ,besonders
    die A.bb. 9 bis i i erkennen .lassen, der Sohl-itz
    21 mit aus ,der Ebene herausenan Kan-
    ten 22 ausgebildet. Ferner !isst an dien Füh-
    rungen 18 mittels der Schiene 23 (Alb. i i)
    der Stift 24 befestiigt, der durch den Schikitz
    21 tritt, wenn der Schlitten 17 zurückgeht.
    Vor Aden Faltwänden 2 isInd, äle Faltblechie 25
    und zwiiischen diiesen der Falter 26 (ARbb. 4
    und' 5) angebracht, während über ,dien Wän-
    dien 2 d,ie Faltplattien 27 ein dien Schiebern; 28
    sitzen, diese durch Idas Gestänge 29 (Abb. i
    und 2) von einer Kamventrommel angetrieben
    werden. Zwischen. dien senkrechten Wänden (2
    :ist die Plätte 35 gelagert, die mittels der
    Stange 36 und den Fediern 37 nach Oben ge-
    drückt wii,rd.
    Das an den erforderiliichen Stellen mit Kleb-
    stoff versehene Papierblatt 31 -,viir,dzwiisch@en
    den gehobenen Formkern 3 und ddie zwischen
    den Faltwänden 2 befindiliche Platte 35 einge-
    schoben (Aibb. i) und- durch Senken des
    Formkerns U-förmig zwiischie:n den Wänden.2
    ab,- ebagein (A!bb. 4). Dabei beginnen diese
    Fa@ltblecbe 25 :die iseiblEiclhen Teile :eünrnrisch@a-
    ,gem (Albb. 5), worauf der Falter 26 den unte-
    ren @vage.rechtem Remd nach ,innen hin, umlegt.
    Ehre :d,i:eses Umfailten beendet ist, gehen idiie
    Faltplatten 27 vor und' legen die oben über die
    Wände 2 h(inausrageniden Teile ,dies Papier-
    blattes rum (:Aib'b. 6), worauf der Stempel' 13
    gesenkt wird- (Alb. 7), so daß er diiie scharf-
    ka-n.t,ige Faltuing erzeugt. Bei: dliesem An-
    drücken des Stempels 13 senkt sieh ,die Platte
    ic unter Spannen der Federn! 14 weiter, und
    d:er an d.er Platte io befindiliche Failtfinber 15
    streicht die nach vorn überstehende obere
    Kante .dies Papierblattes .um (Abb. 8). Als-
    -la.nti wind der Falter 2o vorbewegt und so-
    w-ohl der Stempel. 13 al:s auch der Formkern 3
    gehen nach üben, !SO ,daß ,darrrh ,die geschwieif-
    te.n Kanten 22 dies Falters idge selitlichen Falt-
    l,appon dies Papiierbeutels völlig umgelegt und
    durch Iie anschließende glatte Fläche dies Fal-
    ters 2o festiggeprießt -,verden (Abb. 9). Die seit-
    lichen leisten 32 an ,diem Falter 2o drücken
    dabei :das Papier an den Kanten der Plattee 8
    des Formkerns :scharfkainitig. Nun wird die
    Pap,ierh:ülle von idieim gehobenen Formkern 3
    m!ittelis der Stangie 7 und edier Pliatte 8 unter
    gleich,zsedbig@em 7iu:rüclagehe.n,dies Fal',ters 2o ab-
    gestreift (Ab:b. io), uind alsdann geht die
    Stange 7 .mit 'der Piliatte 8, die etwas Spiel sirr'
    Papierbeutel !hat, zurück, so idaß der Papi,er-
    heu:tel, nur noch von den Leisten 32 g,eha@lten,
    frei a n denn Falter 2o hängt (Alb. i i). Dieser
    geht weiter zurück, wolbei der Stift 24 der
    feststehenden Schiene 23 durch den Schliitz 21
    eintritt (Abb. ii) und den Papierbeutel vom
    Falter 2o abdrückt, so ,daß der Papierbeutel
    abfällt. Damit ist der Arbeitsgang- für die
    IHerstel,luing eines Papieribeu itels beendet.
    Bei d ier Ausfüihrungeform nach Abb. 16 ist
    die Faltplatte 2o mit einem besonderen Ab-
    werfer versehen, der aus dem id'urah idiie Fe-
    derm 33 gestützten Stempel 34 :mit elastischer
    Auflage :besteht, welcher beim Zurückgehen
    ,der Faltplatte 30 (Abb. ,) durch einen An-
    schilag ,unter Spannen ,der Fed ienn vomgedrückt
    w iird, so däß erden Papierbeutel abwirft.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRITCHE:
    i. Vorrichtuing zum Falten. von Papi!er- beuteln mittels eines Formkernes, um dien das Papier durch Falten beschlossen wird, ,dadurch gekennzeichnet, daß beim Senken :des Formkernes (3) Jie Badenfal.tung dies Papierblattes von feststehenden, .wm.kl,ig ,gerichteten. Faltplatten (25) und denn von einem feststehenden Falter (26) und einem an Iden Preßatempel (io) für d,ie Seiten- faltung angeordnebein Faltfinger (15) so- wie durch :ein gekrümmtes Faltblieah (20) geschlossen und sodann mittels einer daran anschließenden Preßfläche scharflmn,tiig gepreßt wird. 2. Vorriehtusng nach Anspruch i, ida- ,durch. gekennzeichnet, daß der Preßstem- pe:l (13) für diie Sleitanfaltu:ng federnd nachgiebig an einer, ,dien Faltfinigger (i5) zurn Ein schsla j en der Bodienfal bu;ng tra- bendien. Halteplatte (io) gelaöert äst. 3. Vorrichtung nach: Ain:spruch i, ge- -kannzeiohnet durch vor ,den. Faltiv äniden (2) angeordnete feststeheade Faltplatten (25) für dd:e Vorbildung der Bodienfa:ltung. 4.. Vorrichtung nach. .Anspruch i, ida- idurch. gekennzeichnet, däß .das gekrümmte Faltblech (2o) mit den Beutel seitlich um- fassenden 1-eriatxn (32) versehen -ist.
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