DE371395C - Vorrichtung zum seitlichen Kippen von Eisenbahnwagen - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen Kippen von Eisenbahnwagen

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DE371395C
DE371395C DEC30463D DEC0030463D DE371395C DE 371395 C DE371395 C DE 371395C DE C30463 D DEC30463 D DE C30463D DE C0030463 D DEC0030463 D DE C0030463D DE 371395 C DE371395 C DE 371395C
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    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
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    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
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    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
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    • B65G2814/0388Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers using a tipping platform without ring-like structure the platform tipping around a single axis the axis remaining in a fixed position the axis being parallel with the car longitudinal axis

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Description

  • Vorrichtung zum seitlichen Kippen von Eisenbahnwagen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Entleeren von Massengat aus Eisenbahnwagen normaler Bauart durch seitliches Kippen.
  • Die bekannten ortsfesten Kippvorrichtungen di_eser_Art_besteherr.meist aus einer kippbar gelagerten, sich unterhalb des ganzen Wagens erstreckenden, einheitlichen Bühne und haben infolgedessen den Nachteil, daß sie wegen ihres Umfangs ein großes Gewicht besitzen und` erhebliche Fundamente erfordern, daher kostspielig- in der Herstellung= und im. Betriebe sowie verhältnismäßig schwerfällig in der Handhabung sind. Transportable Seitenkipper für normale Eisenbahnwagen sind. zudem nicht bekannt geworden.
  • Die vorliegende Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zur Vermeidung der vorberegten Mängel der Kipper aus zwei getrennten Hälften besteht, die je im Bereich eines Radsatzes etwa angreifen und unter dem Einfluß der Schwerkraft durch ein geeignetes Triebwerk oder von Hand gleichzeitig bewegt werden können. Die beiden Hälften des Kippers sind entweder ganz unabhängig voneinander, wenn die Kraftmittel, Schwerkraft-, Hand- oder Maschinenantrieb, an beiden genügend gleichmäßig angreifen, oder sie werden durch das Antriebsmittel miteinander gekuppelt und in gegenseitiger Abhängigkeit gehalten.
  • Dadurch wird erreicht, daß sich der neue Kipper gegenüber den bisherigen durch größte Einfachheit, geringes Gewicht, geringe Herstellungs-, Gründungs- und Betriebskosten sowie leichte Handlichkeit auszeichnet und daher auch für Handbetrieb eignet.
  • Die Ausführung des Kippers kann ortsfest und dabei je nach den Umständen so erfolgen, daß der Schwerpunkt des Wagens beim Kippen angehoben (Abb. 4, 5, io, ii), gesenkt (Abb.3) oder nahezu in gleicher Höhe gehalten wird (Abb. i, 2, 6, 7).
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht jedoch darin, daß die beiden Hälften des Kippers beweglich gehalten und oberhalb eines normalen Fahrgleises lösbar an diesem befestigt werden. Die beiden Hälften des Kippers können dabei entweder nach Art eines Kreiselwippers oder nach Art eines Winkelhebels ausgebildet sein, je nachdem die Kippung um einen in der Nähe des Wagenschwerpunktes oder einen in der Nähe der Schienen liegenden Drehpunkt erfolgen soll.
  • Diese ortsbewegliche Anordnung der Kipperhälften hat den Vorteil, daß der Kipper an beliebiger Stelle auf jedem normalen, geraden oder gekrümmten Fahrgleis verwendet werden kann, und daß er wegen seiner einfachen, geteilten Konstruktion von dem zu kippenden Wagen selbst auch-auf größere Entfernungen mitgeführt oder von Hand wie ein Handkarren gefahren werden kann. Dabei kann zweckmäßig jede Hälfte des Kippers für sich zusammenklappbar ausgebildet sein, um den Kipper dem Wagengestell (Bremsvorrichtungen usw.) anzupassen sowie seine Transportfähigkeit weiter zu erhöhen. Auch kann der zu kippende Wagen einzeln oder beliebig innerhalb eines Zuges stehen, ohne daß er zum Zweck des Kippers von der Stelle bewegt und ohne daß ein besonderer Unterbau oder irgendeine Änderung an den Gleisen ausgeführt werden müßte.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand unter Fortlassung aller für das Wesen der Erfindung unwichtigen Teile in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i und 2 eine ortsfeste Ausführungsform des Kippers, bei dem die Drehachse in der Nähe des Gesamtschwerpunktes liegt, Abb.3 eine ortsfeste Ausführungsform des Kippers mit beim Kippen sinkenden Gesamtschwerpunkt, Abb. 4 und 5 eine ortsfeste Ausführungsform mit steigendem Gesamtschwerpunkt, Abb. 6 bis g eine ortsbewegliche Ausführungsform des Kippers bei Ausbildung seiner Hälften nach Art eines Kreiselwippers, Abb. io bis 13 eine ortsbewegliche Ausführungsform des Kippers bei Ausbildung seiner Hälften als Winkelhebel.
  • Bei dem in Abb. i und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel (Vorder- und Seitenansicht) ist i der zu kippende Wagen, I, I sind die festverlegten Schienenstränge und 2, 2 die beiden mit kurzen am Radsatz 8 angreifenden Schienenstücken II, II versehenen Hälften des Kippers, welche bogenförmig gestaltet sind und auf den Rollenlagern 3 ruhen. Die Bogenteile 2 sind an ihren Enden mit einstellbaren Stützklauen 4, die an den Wagenkonsolen (s. auch Abb. i bis 5) oder auch an den Wagenlängsträgern angreifen können (s. auch Abb. 6, 7, io und ii), versehen, und ihr Krümmungshalbmesser ist so gewählt, daß der Kreismittelpunkt in der Nähe des Schwerpunktes S liegt, so daß zur Überführung des Wagens in die strichpunktiert angedeutete Kipplage nur eine verhältnismäßig geringe Kraft erforderlich ist. Die Bewegungsübertragung auf beide Hälften des Kippers kann daher auch durch eine verhältnismäßig schwache Welle 5 erfolgen, wenn von zwei getrennt arbeitenden Kraftmitteln abgesehen werden soll. Auch kann der Wagen ohne äußeren Kraftaufwand durch Schwerkraftwirkung gekippt und wieder aufgerichtet werden. Dabei wirkt die innere Steifigkeit des Wagens einer etwaigen ungleichmäßigen Bewegurig der Kipperhälften ausreichend entgegen.
  • In Abb. 3 ist im Querschnitt eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt, bei welcher die Kippung ohne äußeren Kraftaufwand unter gleichzeitiger Senkung des Wagenschwerpunktes S erfolgt. Die beiden Hälften des Kippers bestehen je aus einem winkelförmig gebogenen Hebel 2, 2a, der unterhalb eines jeden Radsatzes 8 an dem Wagen angreift und unterhalb des von der Kippseite abgewandten Schienenstückes 1I in einem Lager g drehbar gehalten ist. An seinem freien Ende 2a ist eine verstellbare Klaue 4 zur seitlichen Abstützung des Wagenkastens angebracht, die aber auch an dem Längsträger angreifen könnte. Zur Auf-und Abbewegung der beiden Hebel 2 können je ein Preßzylinder io etwa in Verbindung mit hydraulischen Druckspeichern dienen. Da die Räder des Wagens hierbei zwischen die Grundwerke sinken, so müssen im Gegensatz zu den Abb. z und 2 die beweglichen Schienenstücke II länger als die Breite eines Rades sein. Sind Bremsgestänge unter dem Wagen befestigt, so sind für diese entsprechende Schlitze 14 in den Grundwerken freizulassen.
  • Die Abb. 4 und 5 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Schwerpunkt des Wagens während des Kippens angehoben'wird. Die' beiden Hälften des Kippers bestehen dabei ebenfalls aus einem Winkelhebel 2; der Drehpunkt 9 des Hebels ist hierbei jedoch in der Nähe des der Kippseite zugewandten Schienenstückes II angeordnet. Die Hubkraft kann auch hier von Hand (z. B. Handwinde 13 in Abb.5) oder durch eine maschinelle Hubvorrichtung (z. B. hydraulischer Druckzylinder zo) ausgeübt werden.
  • Wo in Betrieben Wagen verschiedenen Radstandes vorkommen, müssen die Abstände der Gleisstücke II zweckmäßig dem mittleren Radstande (in Deutschland 4 m) entsprechen. Die Länge der Gleisstücke muß dabei zweckmäßig so bemessen sein, daß größere und kleinere Radstände (4,5o bzw. 3,50 m) aufgenommen werden, können, wofür praktisch eine Länge der Gleisstücke II von 8o cm ausreichen.
  • Außer in den oben beschriebenen Fällen läßt sich der Erfindungsgegenstand auch mit besonderem Vorteil und im Gegensatz zu den bisher gebräuchlichen Seitenkippern leicht ortsbeweglich herstellen, so daß er an beliebiger Stelle eines normalen Fahrgleises verwendet werden kann. Die Ortsbeweglichkeit läßt sich erzielen, indem man etwa die Kipperteile oberhalb der Schienen rollbar oder tragbar anordnet und das Auffahren der Wagen auf die Kipperteile durch kurze mit diesen zweckmäßig gelenkig verbundene Auflauframpen ermöglicht.
  • Betrieblich erheblich vorteilhafter sind jedoch die im folgenden näher beschriebenen Einrichtungen, bei denen die Kipper tragbar oder von Hand etwa wie zweirädrige Handkarren fahrbar gehalten (Abb. 13) und neben den Rädern. so unter das Wagengestell geschoben werden, daß der Wagen sich mit seinen Längsträgern gegen die Kipperscheibe abstützt, wobei Seitenstützen die bei der Kippung -auftretenden Seitenkräfte übernehmen. Bei der Ausbildung als Kreiselwippen (Abb. 6 bis 9) stützen sich die Kipperscheiben mit Hilfe von Rollen 3, die in einem Rahmen gelagert sind, auf die Schienen; bei der Ausbildung als Winkelhebel benutzt dieser die kippseitige Schiene als Drehachse, die Außenschiene als Stützpunkt für das Hubmittel. Die Antriebskraft ist im ersteren Fall -zweckmäßig die Schwerkraft des Wagens, wobei die Drehgeschwindigkeit durch eine an der Lauffläche der Scheiben angreifende Fußbremse geregelt werden kann, sofern man nicht von Hand die Kippbewegung einleitet und regelt. Bei der Anordnung als Winkelhebel wird die Hubbewegung zweckmäßig durch eine mit der Kipperscheibe verbundene Handwinde bewirkt, die zwecks Übertragung der bei höheren Kippwinkeln auftretenden Zugkräfte mit der Außenschiene verklammert ist. Sowohl bei der Bauart als Kreiselwipper wie als Winkelhebel läßt sich die Hubkraft auch vorteilhaft durch kleine an den Kipperscheiben befestigte Elektromotore erzeugen, die mit Steckkabeln gespeist werden.
  • Die Abb. 6 bis 9 zeigen ein. Beispiel für die Ausbildung des ortsbeweglichen quergeteilten Kreiselwippers. Die Hälften des Kippers bestehen je aus einer. Wipperscheibe 2, die auf Rollen 3 gelagert ist, welche ihrerseits von einem an der Scheibe 2 mittels der Bolzen zz und 12 angehängten und auf den Schienen ruhenden Rahmen 9 getragen werden. Die Bolzen 12 (s. Querschnitt durch den Rahmen in Abb. 9) sitzen fest am Rahmen 9 beiderseits der Wpperlauffläche, über deren Flansch hinweggreifend. Dadurch verhindern sie ein Herabfallen des Rahmens 9, ohne jedoch die Drehung der Scheibe zu behindern. Der Kreismittelpunkt M der Wipperscheibe liegt zweckmäßig zwischen dem Vollwagenschwerpunkt S und dem Leerwagenschwerpunkt L, so daß für das Kippen die Vollwagen-, für das Wiederaufrichten die Leerwagenschwerkraft wirksam wird. Anschläge 2b und 2c begrenzen den Lauf der Wipperscheiben. Eine Nase 511 an der Schraubspindel 5 verleiht erhöhte Sicherheit gegen ein Überschlagen des Wagens, das an sich durch die am gekippten Wagen wirkenden ruhenden Kräfte nicht herbeigeführt werden kann. Die Einschränkung der Konstruktionshöhe in Mitte der Wipperscheibe geschieht mit Rücksicht auf etwa an den Wagen vorhandene Bremsgestänge und auf leichtere Einschiebbarkeit der Scheibe. Auch kann die Wipperscheibe zu diesem Zweck zusammenklappbar ausgebildet sein.
  • Die Wirkungsweise dieser Kipper ist folgende Zwei Arbeiter schieben die Wipperscheiben (vgl. Abb. =2) an den Handgriffen 211 quer unter den Wagen, und zwar neben die Radsätze, innen oder außen, wobei die Nase 5a über den Flansch der Außenlängsträger geschoben und der Rollenrahmen 9 auf die Schienen gesenkt wird. Zwecks Kippens des Wagens müssen die Wagenräder 8 so weit ungelüftet werden, daß sie sich mit den Spurkränzen über die Schienen hinwegdrehen können. Um dabei die volle Entspannung der Federn und ein Abheben der Achsschenkel aus den Lagern beim Anwinden zu vermeiden, werden die Achsbüchsen zweckmäßig unterkeilt, wie es beispielsweise bei Wagenausbesserungen üblich ist, so daß die Längsträger nur um die Höhe der Spurkränze angewunden zu werden brauchen, um die Kippbewegung zu ermögliehen. Ferner wird die Seitenstütze 4., welche in der Ruhelage neben dem Stabe 2d ruht, hochgeklappt, und ein Holzkeil 6 wird zwischen Längsträger und Stütze .4 eingesetzt. Der Bolzen ii wird sodann aus den entsprechenden Löchern des> Rahmen.- 9 und der W'ipperscheibe 2 herausgezogen, worauf das Kippen des Wagens unter dem Einfluß der Schwere beginnen kann. Zur Regelung der Kippges-chwindigkeit genügt es, wenn an einer der Wipperscheiben eine Fußbremse o. dgl. angreift, welche jedoch nicht besonders dargestellt ist. Der Wagen ist in sich ausreichend steif, um eine genügend gleichmäßige Drehung beider Wipperscheiben zu @ ichern. Der Wagen kann mit geöffneten oder geschlossenen Seitenklappen (letzteres für unmittelbare Einzelbeladung von Fuhrwerken) gekippt werden; im letzteren Fall werden die Seitenklappen erst nach vollendetem Kippen nach und nach bei erfolgter Vorfahrt der Fuhrwerke geöffnet.
  • Bei den als Winkelhebel ausgebildeten ortsbeweglichen quergeteilten Kippern (Ausführungsbeispiel s. Abb. io bis 13) ist 2 die um die Schiene Ia drehbare Kipperscheibe, mit welcher die Seitenstütze .1 durch Streben 2b und Zugstangen 2e gelenkig so verbunden ist, daß die Seitenstütze die in Abb. io gestrichelt und in Abb. 12 in vollen Linien angedeutete Ruhelage einnehmen kann. Die den Hub bewirkende Winde 5 ist mit der Schiene I auf i)ruck und Zug mittels der Nasen 5c und 5d gelenkig verbunden. I?ie Nase 5d ist beweglich und mit Hilfe eines Keils 5e feststellbar angeordnet. Die Zahnstange 5b der Winde überträgt die Kraft mittels des Bolzens 5f auf das Knotenblech 2e der Kipperscheibe. 2e bildet gleichzeitig die Unterstützung des äußeren Wagenlängsträgers.
  • Der Vorgang des Kippens gestaltet sich wie folgt: Die Kippersscheiben 2 werden in der Ruhelage (Abb.io gestrichelt und Abb.i2, 13) durch zwei an den Handgriffen 2a anfassende Arbeiter neben den Radsätzen unter das Wagengestell gefahren, wobei das Lager 3 auf die Schiene Ia gesenkt und die Nase 2d auf den Flansch des Außenträgers geschoben wird. Sodann wird die Seitenstütze .1 an dem Handgriff 4a in die Arbeitsstellung gebracht, wobei die Strebe 2b in eine entsprechende Vertiefung des Lagers 3 eingreift. Darauf wird der Holzkeil 6 zwischen Längsträger und Seitenstütze gesteckt. Nachdem die W inde 5 aus der wagerechten Ruhestellung (Abb. io gestrichelt) in die Arbeitsstellung mittels des Handgriffes 5. herabgesenkt und an der Schiene I mit Hilfe der Nasen und des Keils befestigt h.t, wird mit dem Kippendes Wagens durch Betätigen des Windehebels (oder Kurbel) begonnen.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSpRÜCHE: i. Vorrichtung zum seitlichen Kippen von Eisenbahnwagen, dadurch gekennzeichnet, daß sie quer zu den Schienen in zwei in ihren Ausmaßen je etwa auf den Bereich eines Radsatzes beschränkte Hälften (z. B. 2 in Abb. 4) geteilt ist, die beim Kippen durch ein Triebwerk bewegt werden (Abb. i bis 13).
  2. 2. Kippvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hälften (2) des quergeteilten Kippers je für sich ortsbeweglich und auf normalen Fahrgleisen beliebig auflegbar ausgebildet sind.
  3. 3. Kippvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kipperscheiben den Wagen nicht unter den Rädern unterstützen, sondern neben den Rädern unter das Wagengestell geschoben werden, dessen Längsträger tragend (Abb. 6 bis 13).
  4. 4. Kippvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Kippachse die kippseitige Schiene, als Stützpunkt für das Hubmittel die andere Schiene benutzt wird (Abb. ii bis 13).
  5. 5. Kippvorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Kipperhälften zusammenklappbar ausgebildet ist (Abb. io und ii).
  6. 6. Kippvorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kipperhälften nach Art der Handkarren fahrbar gehalten sind (Abb. 6 bis 13 und im besonderen Abb. i2).
  7. 7. Kippvorrichtung nach Anspruch :1, dadurch gekennzeichnet, daß das benutzte Hubmittel die Schiene umklammert (Abb. io und ii).
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