DE3711232C2 - - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66F7/10—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
- B66F7/16—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
- B66F7/20—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by several jacks with means for maintaining the platforms horizontal during movement
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportfahrzeug
gemäß dem Oberbegriff 1.
Aus der DE 33 22 270 C2 ist bereits ein Raupenfahrwerk
für Kräne bekanntgeworden, bei welchem an einem mit dem
Raupenfahrwerk verbundenen Fahrgestell eine heb- und senkbare
Plattform angeordnet ist. Die bekannte Einrichtung weist
starr und senkrecht am Fahrwerksrahmen befestigte Pressen
bzw. Hubzylinder auf, welche gelenkig an der Plattform
angreifen. Da die Hubzylinder am Fahrgestell starr festgelegt
sind, muß die gelenkige Anlenkung der Hubzylinder an der
Plattform eine begrenzte Verschiebbarkeit in zur Laufwerks
fahrebene im wesentlichen paralleler Richtung zulassen und es
sind aufwendige Gleitlager erforderlich, welche eine begrenz
te Verschiebbarkeit der Plattform relativ zum Fahrgestell
ermöglichen. Eine verspannungsfreie Abstützung erscheint in
erster Linie mit drei derartigen starr am Unterwagen fest
gelegten Hubzylindern möglich, wobei die Abstützung größerer
Lasten nur durch entsprechend große Dimensionierung dieser
drei Hubzylinder möglich ist. Vor allen Dingen bei Neigungen
des Grundrahmens bzw. des Fahrwerksrahmens erscheint eine
Lastverteilung auf mehr als drei Zylinder ohne Auftreten von
Spannungen im Grundrahmen nicht ohne weiteres möglich.
Aus der DE 24 16 642 C3 ist es bereits bekanntgeworden, vier
starr am Grundrahmen festgelegte Hubzylinder zur Aufnahme
entsprechend großer Lasten vorzusehen, wobei die Anschluß
stelle dieser Hubzylinder an der Plattform von Gleitlagern
gebildet ist. In horizontaler Richtung wirkende Kräfte werden
bei dieser bekannten Konstruktion durch einen Kugelzapfen
aufgenommen, wobei durch zusätzliche Abspannungen, beispiels
weise durch hydraulische Zylinderkolbenaggregate, eine
Verdrehsicherung der Plattform relativ zum Grundrahmen in
jeder Höhenlage gesondert eingestellt werden muß.
Eine Einrichtung der gattungsbildenden Art ist bei
spielsweise aus der Zeitschrift "Braunkohle", Heft 12, 1976,
Seiten 457ff bekanntgeworden. Gemäß der bekannten Ausbildung
ist lediglich ein Führungszapfen vorgesehen, welcher als
Mittelzapfen ausgebildet und für die Aufnahme der Hori
zontalkräfte ausgelegt ist. Dieser Mittelzapfen kann sich
gemäß den Ausführungen auf Seite 458 der genannten
Zeitschrift "Braunkohle" mit der Ladeplattform verti
kal bewegen. Ein einzelner Führungszapfen eignet sich jedoch
nicht allein für eine Stabilisierung einer anzuhebenden
Plattform, so daß zu diesem Zweck zusätzliche Maßnahmen
getroffen werden müssen.
Eine weitere bekannte Ausbildung eines Transportfahrzeuges mit heb- und senkbarer
Plattform gemäß der
DE 29 26 028 A1 weist lediglich gelenkig gelagerte Hubzylinder
auf. Um horizontale Kräfte aufnehmen zu können,
werden dort Steuerstützen
verwendet, wofür eine entsprechende Koordination
der Steuerung mit hohem konstruktiven
Aufwand erforderlich ist.
Die DE-PS 12 26 497
zeigt insbesondere einen bekannten Drehantrieb für einen als
Zwischenplattform wirkenden Unterbau auf einem Transportfahrzeug sowie einen auf dieser Zwischenplattform
drehbar gelagerten und als Plattform wirkenden Oberbau.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Transportfahrzeug
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine
beliebige Anzahl von Hubzylindern eingesetzt werden kann und
bei beliebiger Neigung des Transportfahrzeuges oder außerhalb
des Mittelpunktes der Abstützfläche angreifenden Lasten eine
verspannungsfreie Lagerung geschaffen wird, welche mit
geringem konstruktiven Aufwand verwirklicht werden kann.
Weiters wird auf eine einfache Lagerung der Plattform des
Transportfahrzeuges relativ zu einer gegebenenfalls vorge
sehenen Zwischenplattform abgezielt. Zur Lösung dieser
Aufgabe ist die Erfindung gemäß den kenn
zeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 ausgebildet. Da die
Hubzylinder sowohl am Fahrgestell als auch an der Plattform
gelenkig angreifen, werden in die Hubzylinder lediglich die
vertikalen Abstützkräfte eingeleitet und die Aufnahme der
horizontalen Verschiebekräfte der Plattform relativ zum
Grundrahmen werden von den gesonderten Führungszapfen aufge
nommen, welche gleichzeitig die Verdrehsicherung in belie
biger Lage sicherstellen. Die auf die Plattform wirkenden,
horizontalen Verschiebekräfte und die Drehmomente, welche bei
Neigung des Transportfahrzeuges in die Plattform eingebracht
werden, werden hiebei ohne zusätzliche Aggregate in jeder
Höhenlage bzw. Position der Plattform von den Führungszapfen
aufgenommen und die Spannungsfreiheit des Grundrahmens wird
dadurch sichergestellt, daß der weitere Führungszapfen oder
eine Anlenkstelle des Führungszapfens an der Plattform bzw.
Zwischenplattform in Richtung der Verbindungslinie der Achsen
der Führungszapfen verschieblich gelagert ist. Auf diese
Weise kann auch bei Neigung der Plattform relativ zum Grund
rahmen in einer Richtung, welche sich quer zur Richtung der
Verbindungslinie der Achsen der Führungszapfen erstreckt, der
sich dadurch ergebenden Verkürzung der Projektion der Anlenk
stellen der Führungszapfen Rechnung getragen werden, ohne daß
hiebei Spannungen in den Grundrahmen eingebracht werden.
Dabei kann zur gleichmäßigeren Lastaufnahme die Aus
bildung mit wenigstens vier Hubzylindern vorgesehen sein und
es kann mit Vorteil die Verbindungslinie der Führungszapfen
in einer Symmetrielinie in Bezug auf die Anordnung der
Hubzylinder liegen. Die auf diese Weise erzielbare allseitige
Verschwenkbarkeit der Plattform relativ zum Grundrahmen des
Fahrzeuges ermöglicht es, auch exzentrisch aufliegende Lasten
sicher abzustützen und ermöglicht insbesondere die Kompen
sation der beim Verfahren im Gelände bei Schrägstellung der
Maschine auftretenden zusätzlichen Momente.
Dadurch, daß die Möglichkeit geboten wird, die Anlenk
stellen der Hubzylinder bzw. der Führungszapfen nicht an der
Plattform selbst, sondern an einer Zwischenplattform vorzu
sehen, kann eine relativ zu einer derartigen Zwischenplatt
form verdrehbare Plattform vorgesehen werden, welche in jeder
Höhenlage der Zwischenplattform relativ zum Fahrgestell
verdrehbar ist. Eine derartige Verdrehbarkeit der Plattform
erlaubt es, die Position der Plattform bei der Aufnahme von
Lasten besser der gewünschten Lastverteilung auf der Platt
form anzupassen und derartige Lageänderungen der Plattform
kurzfristig, beispielsweise nach einem ersten Anhebeversuch
einer Last, ohne vollständiges Absenken der Plattform vorzu
nehmen. Bekannte Ausbildungen mit verdrehbarer Plattform
haben immer die vollständige Absenkung der Hubzylinder
vorausgesetzt.
Zum Zwecke der Verdrehung einer Plattform relativ zu
einer Zwischenplattform ist die Ausbildung mit Vorteil so
getroffen, daß die Gelenke der Hubzylinder als ballige Lager
ausgebildet sind und daß auf der Zwischenplattform eine
Plattform drehbar gelagert ist, wobei vorzugsweise die
Zwischenplattform einen Antriebsmotor für den Drehantrieb der
Plattform trägt. Zur Erleichterung dieser Verdrehbarkeit der
Plattform relativ zu einer Zwischenplattform kann mit Vorteil
die Zwischenplattform mit wenigstens drei heb- und senkbaren
Rollen für das Anheben der Plattform während des Drehens
ausgestattet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher er
läutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine schematische Seiten
ansicht einer erfindungsgemäßen Transportraupe, Fig. 2 eine
Draufsicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, Fig. 3 eine
Draufsicht analog der Fig. 2 mit einer abgewandelten Ausbil
dung der Anlenkung der Hubzylinder, Fig. 4 einen Schnitt nach
der Linie IV-IV der Fig. 3 bei aufgesetzter Plattform, Fig. 5
einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 mit aufgesetzter
Plattform, Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Drehan
triebes für eine Plattform, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung
des Pfeiles VII der Fig. 6, Fig. 8 eine Draufsicht auf eine
Zwischenplattform mit einem Drehantrieb für eine Plattform,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8, Fig. 10
einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 8, Fig. 11 einen
Schnitt nach den Linien XI-XI der Fig. 8, Fig. 12 einen Schnitt
nach der Linie XII-XII der Fig. 8 und Fig. 13 einen Schnitt
nach der Linie XIII-XIII der Fig. 8.
In Fig. 1 und 2 ist ein Raupenfahrwerk mit 1 angedeutet,
wobei die beiden Raupen des Raupenfahrwerkes 1 über einen
Fahrgestellrahmen 2 miteinander verbunden sind. Am Fahrge
stellrahmen 4 schließen gelenkig Hubzylinder 3 an, weiters sind
Führungszapfen 4 in axialer Richtung verschieblich im Fahr
werksrahmen 2 gelagert, wobei sowohl die Hubzylinder 3 als
auch die Führungszapfen 4 an einer Zwischenplattform 5
angreifen. Auf die Zwischenplattform 5 ist eine Plattform 6
aufgelegt, welche um eine Achse 7 relativ zur Zwischenplatt
form 5 verdrehbar ist. Die Anlenkstellen der Hubzylinder 3 am
Grundrahmen 2 sind schematisch mit 8 angedeutet und die
Anlenkstellen der Hubzylinder 3 an der Zwischenplattform 5 sind
mit 9 angedeutet. Ebenso sind die Gelenke der Anlenkstellen
der Führungszapfen 4 an der Zwischenplattform 5 mit 10
angedeutet. Aus der Draufsicht nach Fig. 2 ist im Bezug auf
die Führungszapfen 4 ersichtlich, daß einer der beiden Füh
rungszapfen 4 in Richtung der Verbindungslinie 11 der Achsen
der Führungszapfen 4 verschieblich gelagert ist, wobei die
Lagerstellen bzw. das Gleitlager schematisch mit 12 ange
deutet ist.
Bei der Ausbildung nach den Fig. 3, 4 und 5 sind die
Anlenkstellen der Hubzylinder 3 sowohl am Fahrzeugrahmen 2 als
auch an der Zwischenplattform 5 als ballige Lagerstellen 13
ersichtlich, wodurch sich eine Pendelbewegung der Hubzylinder
3 ergibt. Die Führung der Zwischenplattform 5 gegen Verschie
bung parallel zum Grundrahmen 2 ebenso wie gegen Verdrehung
relativ zum Grundrahmen 2 wird durch die beiden Führungs
zapfen 4 sichergestellt, wobei, wie aus Fig. 3 und 5 ersicht
lich ist, der rechte der beiden Führungszapfen 4 in Richtung
der Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4
verschieblich in einem Gleitlager 12 aufgenommen ist. Wie aus
den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist die Plattform 6 über einen
Drehzapfen 14 mit der Zwischenplattform 5 verbunden, wobei
mögliche Drehantriebe beispielsweise aus den Fig. 6 und 7
entnommen werden können. Als Drehantrieb ist in den Fig. 6 und
7 ein hydraulisches Zylinderkolbenaggregat 15 vorgesehen,
welches an einem Radialhebel 16 des Drehzapfens 14 angreift
und dessen freies Ende über ein Lagerauge 17 an der Zwischen
plattform 5 abgestützt ist.
Die Führungszapfen 4 sind im Grundrahmen 2 in Höhenrich
tung verschieblich aufgenommen, wie dies aus Fig. 5 hervor
geht.
Details einer Konstruktion einer Zwischenplattform 5 mit
einem abgewandelten Drehantrieb für eine Plattform 6 lassen
sich aus den Fig. 8 bis 13 entnehmen. In Fig. 8 ist die Zwi
schenplattform wiederum mit 5 bezeichnet. Diese Zwischen
plattform 5 weist neben den Anlenkstellen 9 für die Hubzy
linder 3, wie sie in Fig. 11 deutlicher dargestellt sind, auch
eine unverschiebliche, gelenkige Anlenkung für einen Füh
rungszapfen 4 sowie eine in Richtung der Verbindungslinie 11
der Achsen der Führungszapfen 4 verschiebliche Anlenkstelle
für den zweiten Führungszapfen 4 auf, wie sie in Fig. 10
deutlicher dargestellt ist. Die unverschiebliche Anlenkstelle
für den Führungszapfen 4 ist in Fig. 9 vergrößert dargestellt.
Die Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4 ist
relativ zu den Anlenkstellen 9 der Hubzylinder 3 als Sym
metrielinie zu bezeichnen. Die Zwischenplattform 5 weist
darüberhinaus noch ein Lagerauge 17 für die Aufnahme des
Drehzapfens 14 der Plattform 6 auf. Weiters sind mit der
Zwischenplattform 5 heb- und senkbare Rollen 18 zum Anheben
der Plattform 6 verbunden, wobei wenigstens eine dieser
Rollen 18 mit einem Motor verbunden ist. Die Details dieser
heb- und senkbaren Rollen 18 sowie des Antriebes sind in den
Fig. 12 und 13 näher erläutert.
In Fig. 9 ist eine ballige Lagerung für einen Führungs
zapfen 4 dargestellt, wobei die mit dem balligen Kopf 19 des
Führungszapfens 4 zusammenwirkenden Lagerflächen 20 der
Zwischenplattform 5 von durch Schrauben 21 gehaltenen Wand
teilen der Plattform 5 getragen werden.
Die Darstellung nach Fig. 10 zeigt die verschiebliche
Lagerung des anderen der beiden Führungszapfen 4, bei welcher
die Abstütz- bzw. Lagerflächen 20 der Zwischenplattform 5 von
einem Schlitten 22 getragen werden, welcher in Führungen 23
der Zwischenplattform 5 verschieblich ist.
In Fig. 11 ist die Anlenkung der als Pendelstützen ausge
bildeten Hubzylinder 3 vergrößert dargestellt. Auch hier
werden wiederum ballige Lager eingesetzt, wobei ein balliges
Lagerauge 24 der Kolbenstange bzw. des Hubzylinders 3 eine
ballige Lagerfläche 25 umgreift, welche an einem Zapfen 26
vorgesehen sind. Der Zapfen 26 ist wiederum über Schrauben 27
mit der Zwischenplattform 5 verbunden. Im Inneren des Zapfen
26 sind Schmierkanäle 28 für die Lagerung der Hubzylinder 3
ersichtlich.
Die Lagerung des Hubzylinders 3 an der Zwischenplattform
5 ermöglicht somit eine allseitige Verschwenkung, wodurch
sich die Funktion einer Pendelstütze ergibt. In Fig. 12 ist
ein Detail des angetriebenen Stützrades 18 für die Plattform 5
ersichtlich. Der Antriebsmotor für das Stützrad 18 ist hiebei
mit 29 bezeichnet und an eine Gabel 30 für die Aufnahme des
Stützrades 18 angeflanscht. Die Lagerung des Stützrades 18
ist mit 31 angedeutet und die Gabel samt dem Motor 29 und der
Lagerung 31 kann über ein hydraulisches Zylinderkolbenaggre
gat 32 angehoben und abgesenkt werden. Mit 5 ist wiederum ein
Teil der Zwischenplattform angedeutet, an welchem das hydrau
lische Hebe- und Senkaggregat für die Rollen 18 über mit 33
angedeutete Schraubverbindungen festgelegt ist. Bei der
Darstellung nach Fig. 13 ist die Lagerung eines nicht ange
triebenen Laufrades 18 für die Plattform 5 dargestellt, wobei
die Orientierung der Laufräder 18 so gewählt ist, daß die
Achsen 34 der Laufräder 18 in radialer Richtung zum Zentrum
des Lagerauges 17 weisen. Eine Sicherung gegen Verdrehen wird
durch die Fortsätze 35 der Zwischenplattform 5 erzielt.
Claims (5)
1. Transportfahrzeug mit einer heb- und senkbaren
Plattform (6) für Lasten, insbesondere Transportraupe, mit
wenigstens drei an einem Fahrgestell (2) und der Plattform
(6) bzw. einer Zwischenplattform (5) gelenkig abgestützten
Hubzylindern (3) zur Aufnahme von Vertikalkraften und eine
in Höhenrichtung im oder am Fahrgestell (2) verschieblich
geführten sowie gelenkig mit der Plattform (6) bzw. der
Zwischenplattform (5) verbundenen Führungszapfen (4) zur
Aufnahme von Horizontalkräften, dadurch gekennzeichnet, daß
ein weiterer gleichartiger Führungszapfen (4) angebracht ist,
wobei dieser weitere Führungszapfen (4) oder eine an der
Plattform (6) bzw. Zwischenplattform (5) angreifende Anlenk
stelle (10) dieses weiteren Führungszapfens (4) zusätzlich in
Richtung der Verbindungslinie (11) der Achsen der beiden
Führungszapfen (4) verschieblich gelagert ist.
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungslinie (11) der beiden Führungszapfen
(4) in einer Symmetrielinie in Bezug auf die Anordnung der
Hubzylinder (3) liegt.
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gelenke der Hubzylinder (3) als
ballige Lager ausgebildet sind und daß auf der Zwischen
plattform (5) eine Plattform (6) drehbar gelagert ist.
4. Transportfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zwischenplattform (5) einen Antriebsmotor
(15) für den Drehantrieb der Plattform (6) trägt.
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenplattform (5) mit wenigstens
drei heb- und senkbaren Rollen (18) für das Anheben der
Plattform (6) während des Drehens ausgestattet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOEST-ALPINE BERGTECHNIK GES.M.B.H., ZELTWEG, AT |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |