DE3711232C2 - - Google Patents

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DE3711232C2
DE3711232C2 DE19873711232 DE3711232A DE3711232C2 DE 3711232 C2 DE3711232 C2 DE 3711232C2 DE 19873711232 DE19873711232 DE 19873711232 DE 3711232 A DE3711232 A DE 3711232A DE 3711232 C2 DE3711232 C2 DE 3711232C2
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Ernst Ing. Mitter
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Sandvik Mining and Construction GmbH
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Voest Alpine Bergtechnik GmbH
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/10Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
    • B66F7/16Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
    • B66F7/20Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by several jacks with means for maintaining the platforms horizontal during movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportfahrzeug gemäß dem Oberbegriff 1.
Aus der DE 33 22 270 C2 ist bereits ein Raupenfahrwerk für Kräne bekanntgeworden, bei welchem an einem mit dem Raupenfahrwerk verbundenen Fahrgestell eine heb- und senkbare Plattform angeordnet ist. Die bekannte Einrichtung weist starr und senkrecht am Fahrwerksrahmen befestigte Pressen bzw. Hubzylinder auf, welche gelenkig an der Plattform angreifen. Da die Hubzylinder am Fahrgestell starr festgelegt sind, muß die gelenkige Anlenkung der Hubzylinder an der Plattform eine begrenzte Verschiebbarkeit in zur Laufwerks­ fahrebene im wesentlichen paralleler Richtung zulassen und es sind aufwendige Gleitlager erforderlich, welche eine begrenz­ te Verschiebbarkeit der Plattform relativ zum Fahrgestell ermöglichen. Eine verspannungsfreie Abstützung erscheint in erster Linie mit drei derartigen starr am Unterwagen fest­ gelegten Hubzylindern möglich, wobei die Abstützung größerer Lasten nur durch entsprechend große Dimensionierung dieser drei Hubzylinder möglich ist. Vor allen Dingen bei Neigungen des Grundrahmens bzw. des Fahrwerksrahmens erscheint eine Lastverteilung auf mehr als drei Zylinder ohne Auftreten von Spannungen im Grundrahmen nicht ohne weiteres möglich.
Aus der DE 24 16 642 C3 ist es bereits bekanntgeworden, vier starr am Grundrahmen festgelegte Hubzylinder zur Aufnahme entsprechend großer Lasten vorzusehen, wobei die Anschluß­ stelle dieser Hubzylinder an der Plattform von Gleitlagern gebildet ist. In horizontaler Richtung wirkende Kräfte werden bei dieser bekannten Konstruktion durch einen Kugelzapfen aufgenommen, wobei durch zusätzliche Abspannungen, beispiels­ weise durch hydraulische Zylinderkolbenaggregate, eine Verdrehsicherung der Plattform relativ zum Grundrahmen in jeder Höhenlage gesondert eingestellt werden muß.
Eine Einrichtung der gattungsbildenden Art ist bei­ spielsweise aus der Zeitschrift "Braunkohle", Heft 12, 1976, Seiten 457ff bekanntgeworden. Gemäß der bekannten Ausbildung ist lediglich ein Führungszapfen vorgesehen, welcher als Mittelzapfen ausgebildet und für die Aufnahme der Hori­ zontalkräfte ausgelegt ist. Dieser Mittelzapfen kann sich gemäß den Ausführungen auf Seite 458 der genannten Zeitschrift "Braunkohle" mit der Ladeplattform verti­ kal bewegen. Ein einzelner Führungszapfen eignet sich jedoch nicht allein für eine Stabilisierung einer anzuhebenden Plattform, so daß zu diesem Zweck zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen.
Eine weitere bekannte Ausbildung eines Transportfahrzeuges mit heb- und senkbarer Plattform gemäß der DE 29 26 028 A1 weist lediglich gelenkig gelagerte Hubzylinder auf. Um horizontale Kräfte aufnehmen zu können, werden dort Steuerstützen verwendet, wofür eine entsprechende Koordination der Steuerung mit hohem konstruktiven Aufwand erforderlich ist.
Die DE-PS 12 26 497 zeigt insbesondere einen bekannten Drehantrieb für einen als Zwischenplattform wirkenden Unterbau auf einem Transportfahrzeug sowie einen auf dieser Zwischenplattform drehbar gelagerten und als Plattform wirkenden Oberbau.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Transportfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine beliebige Anzahl von Hubzylindern eingesetzt werden kann und bei beliebiger Neigung des Transportfahrzeuges oder außerhalb des Mittelpunktes der Abstützfläche angreifenden Lasten eine verspannungsfreie Lagerung geschaffen wird, welche mit geringem konstruktiven Aufwand verwirklicht werden kann. Weiters wird auf eine einfache Lagerung der Plattform des Transportfahrzeuges relativ zu einer gegebenenfalls vorge­ sehenen Zwischenplattform abgezielt. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung gemäß den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 ausgebildet. Da die Hubzylinder sowohl am Fahrgestell als auch an der Plattform gelenkig angreifen, werden in die Hubzylinder lediglich die vertikalen Abstützkräfte eingeleitet und die Aufnahme der horizontalen Verschiebekräfte der Plattform relativ zum Grundrahmen werden von den gesonderten Führungszapfen aufge­ nommen, welche gleichzeitig die Verdrehsicherung in belie­ biger Lage sicherstellen. Die auf die Plattform wirkenden, horizontalen Verschiebekräfte und die Drehmomente, welche bei Neigung des Transportfahrzeuges in die Plattform eingebracht werden, werden hiebei ohne zusätzliche Aggregate in jeder Höhenlage bzw. Position der Plattform von den Führungszapfen aufgenommen und die Spannungsfreiheit des Grundrahmens wird dadurch sichergestellt, daß der weitere Führungszapfen oder eine Anlenkstelle des Führungszapfens an der Plattform bzw. Zwischenplattform in Richtung der Verbindungslinie der Achsen der Führungszapfen verschieblich gelagert ist. Auf diese Weise kann auch bei Neigung der Plattform relativ zum Grund­ rahmen in einer Richtung, welche sich quer zur Richtung der Verbindungslinie der Achsen der Führungszapfen erstreckt, der sich dadurch ergebenden Verkürzung der Projektion der Anlenk­ stellen der Führungszapfen Rechnung getragen werden, ohne daß hiebei Spannungen in den Grundrahmen eingebracht werden.
Dabei kann zur gleichmäßigeren Lastaufnahme die Aus­ bildung mit wenigstens vier Hubzylindern vorgesehen sein und es kann mit Vorteil die Verbindungslinie der Führungszapfen in einer Symmetrielinie in Bezug auf die Anordnung der Hubzylinder liegen. Die auf diese Weise erzielbare allseitige Verschwenkbarkeit der Plattform relativ zum Grundrahmen des Fahrzeuges ermöglicht es, auch exzentrisch aufliegende Lasten sicher abzustützen und ermöglicht insbesondere die Kompen­ sation der beim Verfahren im Gelände bei Schrägstellung der Maschine auftretenden zusätzlichen Momente.
Dadurch, daß die Möglichkeit geboten wird, die Anlenk­ stellen der Hubzylinder bzw. der Führungszapfen nicht an der Plattform selbst, sondern an einer Zwischenplattform vorzu­ sehen, kann eine relativ zu einer derartigen Zwischenplatt­ form verdrehbare Plattform vorgesehen werden, welche in jeder Höhenlage der Zwischenplattform relativ zum Fahrgestell verdrehbar ist. Eine derartige Verdrehbarkeit der Plattform erlaubt es, die Position der Plattform bei der Aufnahme von Lasten besser der gewünschten Lastverteilung auf der Platt­ form anzupassen und derartige Lageänderungen der Plattform kurzfristig, beispielsweise nach einem ersten Anhebeversuch einer Last, ohne vollständiges Absenken der Plattform vorzu­ nehmen. Bekannte Ausbildungen mit verdrehbarer Plattform haben immer die vollständige Absenkung der Hubzylinder vorausgesetzt.
Zum Zwecke der Verdrehung einer Plattform relativ zu einer Zwischenplattform ist die Ausbildung mit Vorteil so getroffen, daß die Gelenke der Hubzylinder als ballige Lager ausgebildet sind und daß auf der Zwischenplattform eine Plattform drehbar gelagert ist, wobei vorzugsweise die Zwischenplattform einen Antriebsmotor für den Drehantrieb der Plattform trägt. Zur Erleichterung dieser Verdrehbarkeit der Plattform relativ zu einer Zwischenplattform kann mit Vorteil die Zwischenplattform mit wenigstens drei heb- und senkbaren Rollen für das Anheben der Plattform während des Drehens ausgestattet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher er­ läutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine schematische Seiten­ ansicht einer erfindungsgemäßen Transportraupe, Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht analog der Fig. 2 mit einer abgewandelten Ausbil­ dung der Anlenkung der Hubzylinder, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3 bei aufgesetzter Plattform, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 mit aufgesetzter Plattform, Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Drehan­ triebes für eine Plattform, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 6, Fig. 8 eine Draufsicht auf eine Zwischenplattform mit einem Drehantrieb für eine Plattform, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 8, Fig. 11 einen Schnitt nach den Linien XI-XI der Fig. 8, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 8 und Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII der Fig. 8.
In Fig. 1 und 2 ist ein Raupenfahrwerk mit 1 angedeutet, wobei die beiden Raupen des Raupenfahrwerkes 1 über einen Fahrgestellrahmen 2 miteinander verbunden sind. Am Fahrge­ stellrahmen 4 schließen gelenkig Hubzylinder 3 an, weiters sind Führungszapfen 4 in axialer Richtung verschieblich im Fahr­ werksrahmen 2 gelagert, wobei sowohl die Hubzylinder 3 als auch die Führungszapfen 4 an einer Zwischenplattform 5 angreifen. Auf die Zwischenplattform 5 ist eine Plattform 6 aufgelegt, welche um eine Achse 7 relativ zur Zwischenplatt­ form 5 verdrehbar ist. Die Anlenkstellen der Hubzylinder 3 am Grundrahmen 2 sind schematisch mit 8 angedeutet und die Anlenkstellen der Hubzylinder 3 an der Zwischenplattform 5 sind mit 9 angedeutet. Ebenso sind die Gelenke der Anlenkstellen der Führungszapfen 4 an der Zwischenplattform 5 mit 10 angedeutet. Aus der Draufsicht nach Fig. 2 ist im Bezug auf die Führungszapfen 4 ersichtlich, daß einer der beiden Füh­ rungszapfen 4 in Richtung der Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4 verschieblich gelagert ist, wobei die Lagerstellen bzw. das Gleitlager schematisch mit 12 ange­ deutet ist.
Bei der Ausbildung nach den Fig. 3, 4 und 5 sind die Anlenkstellen der Hubzylinder 3 sowohl am Fahrzeugrahmen 2 als auch an der Zwischenplattform 5 als ballige Lagerstellen 13 ersichtlich, wodurch sich eine Pendelbewegung der Hubzylinder 3 ergibt. Die Führung der Zwischenplattform 5 gegen Verschie­ bung parallel zum Grundrahmen 2 ebenso wie gegen Verdrehung relativ zum Grundrahmen 2 wird durch die beiden Führungs­ zapfen 4 sichergestellt, wobei, wie aus Fig. 3 und 5 ersicht­ lich ist, der rechte der beiden Führungszapfen 4 in Richtung der Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4 verschieblich in einem Gleitlager 12 aufgenommen ist. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist die Plattform 6 über einen Drehzapfen 14 mit der Zwischenplattform 5 verbunden, wobei mögliche Drehantriebe beispielsweise aus den Fig. 6 und 7 entnommen werden können. Als Drehantrieb ist in den Fig. 6 und 7 ein hydraulisches Zylinderkolbenaggregat 15 vorgesehen, welches an einem Radialhebel 16 des Drehzapfens 14 angreift und dessen freies Ende über ein Lagerauge 17 an der Zwischen­ plattform 5 abgestützt ist.
Die Führungszapfen 4 sind im Grundrahmen 2 in Höhenrich­ tung verschieblich aufgenommen, wie dies aus Fig. 5 hervor­ geht.
Details einer Konstruktion einer Zwischenplattform 5 mit einem abgewandelten Drehantrieb für eine Plattform 6 lassen sich aus den Fig. 8 bis 13 entnehmen. In Fig. 8 ist die Zwi­ schenplattform wiederum mit 5 bezeichnet. Diese Zwischen­ plattform 5 weist neben den Anlenkstellen 9 für die Hubzy­ linder 3, wie sie in Fig. 11 deutlicher dargestellt sind, auch eine unverschiebliche, gelenkige Anlenkung für einen Füh­ rungszapfen 4 sowie eine in Richtung der Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4 verschiebliche Anlenkstelle für den zweiten Führungszapfen 4 auf, wie sie in Fig. 10 deutlicher dargestellt ist. Die unverschiebliche Anlenkstelle für den Führungszapfen 4 ist in Fig. 9 vergrößert dargestellt. Die Verbindungslinie 11 der Achsen der Führungszapfen 4 ist relativ zu den Anlenkstellen 9 der Hubzylinder 3 als Sym­ metrielinie zu bezeichnen. Die Zwischenplattform 5 weist darüberhinaus noch ein Lagerauge 17 für die Aufnahme des Drehzapfens 14 der Plattform 6 auf. Weiters sind mit der Zwischenplattform 5 heb- und senkbare Rollen 18 zum Anheben der Plattform 6 verbunden, wobei wenigstens eine dieser Rollen 18 mit einem Motor verbunden ist. Die Details dieser heb- und senkbaren Rollen 18 sowie des Antriebes sind in den Fig. 12 und 13 näher erläutert.
In Fig. 9 ist eine ballige Lagerung für einen Führungs­ zapfen 4 dargestellt, wobei die mit dem balligen Kopf 19 des Führungszapfens 4 zusammenwirkenden Lagerflächen 20 der Zwischenplattform 5 von durch Schrauben 21 gehaltenen Wand­ teilen der Plattform 5 getragen werden.
Die Darstellung nach Fig. 10 zeigt die verschiebliche Lagerung des anderen der beiden Führungszapfen 4, bei welcher die Abstütz- bzw. Lagerflächen 20 der Zwischenplattform 5 von einem Schlitten 22 getragen werden, welcher in Führungen 23 der Zwischenplattform 5 verschieblich ist.
In Fig. 11 ist die Anlenkung der als Pendelstützen ausge­ bildeten Hubzylinder 3 vergrößert dargestellt. Auch hier werden wiederum ballige Lager eingesetzt, wobei ein balliges Lagerauge 24 der Kolbenstange bzw. des Hubzylinders 3 eine ballige Lagerfläche 25 umgreift, welche an einem Zapfen 26 vorgesehen sind. Der Zapfen 26 ist wiederum über Schrauben 27 mit der Zwischenplattform 5 verbunden. Im Inneren des Zapfen 26 sind Schmierkanäle 28 für die Lagerung der Hubzylinder 3 ersichtlich.
Die Lagerung des Hubzylinders 3 an der Zwischenplattform 5 ermöglicht somit eine allseitige Verschwenkung, wodurch sich die Funktion einer Pendelstütze ergibt. In Fig. 12 ist ein Detail des angetriebenen Stützrades 18 für die Plattform 5 ersichtlich. Der Antriebsmotor für das Stützrad 18 ist hiebei mit 29 bezeichnet und an eine Gabel 30 für die Aufnahme des Stützrades 18 angeflanscht. Die Lagerung des Stützrades 18 ist mit 31 angedeutet und die Gabel samt dem Motor 29 und der Lagerung 31 kann über ein hydraulisches Zylinderkolbenaggre­ gat 32 angehoben und abgesenkt werden. Mit 5 ist wiederum ein Teil der Zwischenplattform angedeutet, an welchem das hydrau­ lische Hebe- und Senkaggregat für die Rollen 18 über mit 33 angedeutete Schraubverbindungen festgelegt ist. Bei der Darstellung nach Fig. 13 ist die Lagerung eines nicht ange­ triebenen Laufrades 18 für die Plattform 5 dargestellt, wobei die Orientierung der Laufräder 18 so gewählt ist, daß die Achsen 34 der Laufräder 18 in radialer Richtung zum Zentrum des Lagerauges 17 weisen. Eine Sicherung gegen Verdrehen wird durch die Fortsätze 35 der Zwischenplattform 5 erzielt.

Claims (5)

1. Transportfahrzeug mit einer heb- und senkbaren Plattform (6) für Lasten, insbesondere Transportraupe, mit wenigstens drei an einem Fahrgestell (2) und der Plattform (6) bzw. einer Zwischenplattform (5) gelenkig abgestützten Hubzylindern (3) zur Aufnahme von Vertikalkraften und eine in Höhenrichtung im oder am Fahrgestell (2) verschieblich geführten sowie gelenkig mit der Plattform (6) bzw. der Zwischenplattform (5) verbundenen Führungszapfen (4) zur Aufnahme von Horizontalkräften, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer gleichartiger Führungszapfen (4) angebracht ist, wobei dieser weitere Führungszapfen (4) oder eine an der Plattform (6) bzw. Zwischenplattform (5) angreifende Anlenk­ stelle (10) dieses weiteren Führungszapfens (4) zusätzlich in Richtung der Verbindungslinie (11) der Achsen der beiden Führungszapfen (4) verschieblich gelagert ist.
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungslinie (11) der beiden Führungszapfen (4) in einer Symmetrielinie in Bezug auf die Anordnung der Hubzylinder (3) liegt.
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke der Hubzylinder (3) als ballige Lager ausgebildet sind und daß auf der Zwischen­ plattform (5) eine Plattform (6) drehbar gelagert ist.
4. Transportfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zwischenplattform (5) einen Antriebsmotor (15) für den Drehantrieb der Plattform (6) trägt.
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplattform (5) mit wenigstens drei heb- und senkbaren Rollen (18) für das Anheben der Plattform (6) während des Drehens ausgestattet ist.
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