DE2200212C3 - Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern - Google Patents

Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern

Info

Publication number
DE2200212C3
DE2200212C3 DE19722200212 DE2200212A DE2200212C3 DE 2200212 C3 DE2200212 C3 DE 2200212C3 DE 19722200212 DE19722200212 DE 19722200212 DE 2200212 A DE2200212 A DE 2200212A DE 2200212 C3 DE2200212 C3 DE 2200212C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissor
vehicle
lifting device
longitudinal
truck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722200212
Other languages
English (en)
Other versions
DE2200212A1 (de
DE2200212B2 (de
Inventor
Josef Kaletka (Verstorben)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaletka Geb Huebner Rosemarie Wolf Geb Kaletk
Original Assignee
7560 GAGGENAU
KALETKA CARDA
KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 7560 GAGGENAU, KALETKA CARDA, KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE filed Critical 7560 GAGGENAU
Priority to DE19722200212 priority Critical patent/DE2200212C3/de
Publication of DE2200212A1 publication Critical patent/DE2200212A1/de
Publication of DE2200212B2 publication Critical patent/DE2200212B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2200212C3 publication Critical patent/DE2200212C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/142Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

Description

Die Erfindung betrifft ein Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern, insbesondere von mindestens einseitig offenen Bauwerkszellen, wie Fertiggaragen, Raumzellen od. dgl., mit einer Scherenhubeinrichtung, mittels der die Bauwerkszelle nach Einfahren des Fahrzeugs in diese in die Transportstellung anhebbar und am Aufstellplatz absetzbar ist, wobei die Scherenhubeinrichtung in Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs auf diesem verfahrbar und deren Tisch gegenüber der Horizontalen neigbar ist, nach Patent 2100 564.
In dem Hauptpaient sind einige bekannte Fahrzeuge für diesen Verwendungszweck geschildert. Beim Transport von Bauwerkszellen, insbesondere Fertiggaragen, soll der Aufbau des Fahrzeugs nach Möglichkeit so beschaffen sein, daß die Garage am Aufstellplatz genau abgesetzt werden kann. Nachdem es kaum möglich ist, mit dem Fahrzeug den Aufstellplatz ganz genau anzufahren, sind entsprechende konstruktive Vorkehrungen am Fahrzeugaufbau notwendig. Bei den bekannten Ausführungsformen ist entweder eine Verstellung des Aufbaus nicht oder aber nur in geringem Umfang möglich. Bei letzteren Fahrzeugen kommt als nachteilig hinzu, daß in den Grenzlagen der Verstellbewegung de^ Aufbaus außermittige Belastungen auf die Hubeinrichtung wirken, mit der Folge, daß diese entsprechend stark dimensioniert werden müssen. Eine weitere Forderung geht dahin, daß bei unebenem Gelände, bei denen das Fahrzeug unter Umständen geneigt steht, dennoch ein genaues waagerechts Absetzen der Garage möglich ist, um zu hohe Kantenpressungen an bestimmten Stellen zu vermeiden.
Durch den Gegenstand des Hauptpatentes werden diese Nachteile weitgehend beseitigt, indem nämlich die Scherenhubeinrichtung in Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs verfahrbar und ihr Tisch gegenüber der Horizontalen neigbar ist. In einigen speziellen Ausführungsformen ist dabei der untere Rahmen der Scherenhubeinrichtung in längsverlaufenden Schienen verfahrbar, wobei diese Schienen selbst quer zur Längsrichtung mittels Hubzylinder verschiebbar sind. Ferner stützt sich die Garage im aufgesattelten Zustand an ihren unteren Kanten in querverlaufenden Traversen
ίο ab, die gleichfalls quer zur Längsrichtung verschiebbar sind. Die Neigbarkeit der aufgesattelten Garage wird bei einer Ausführungsform dadurch erreicht, daß am oberen Rahmen des Scherengestells ein normalerweise parallel verlaufender Tisch einseitig angelenkt ist.
Dieser Tisch ist am gelenkfernen Ende an einem Hubzylinder abgestützt, mittels dessen er geneigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatents derart weiter zu entwickeln, daß die Kosten für den Aufbau des Fahrzeugs unter gleichzeitiger Verbesserung der Funktionstüchtigkeit gemindert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmaie von Anspruch 1 gelöst. Die Neigbarkeit wird also unmittelbar in das Scherenhubgestell verlegt, so daß der gesondert angelenkte Tisch entfallen kann.
Dadurch, daß ein Scherengelenk der Scherenarme in einem Langloch geführt ist, ist ein unterschiedliches Abseiiken bzw. Anheben der beiden Scherenarme, wobei die Neigung durch die getrennte Ansteuerung der Hubzylinder bestimmt werden kann, ermöglicht.
Gemäß einer weiterhin kostensparenden Ausführungsform nach der Erfindung ist die Scherenhubeinrichtung an Längsträgern befestigt, die auf Längsbalken
J5 des Fahrzeugrahmens gleitend verschiebbar sind. Dabei kann das Ausmaß der möglichen Längsverschiebung vergleichsweise groß gewählt werden. Die Querverschiebung sollte dabei nur in Grenzen erfolgen und als Feinverschiebung zu der Querverschiebbarkeil der Traversen, auf denen sich die Garage abstützt, dienen.
Die Erfindung ist an Hand eines Lastkraftfahrzeugs zum Transport von Baukörpern näher erläutert. Es zeigt Fig.', eine Seitenansicht eines Fahrzeugs mit einer aufgesattelten Garage im Längsschnitt und
Fig. 2 eine Rückansicht des Fahrzeugs mit der aufgesattelten Garage in Transportstellung im Querschnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte Lastkraftfahrzeug weist einen üblichen Fahrzeugrahmen 1 auf, auf den ein Hilfsrahmen 2 aufgesetzt ist. An diesem Hilfsrahmen sind die Längsseite des Fahrzeugs überragende Traversen S angeordnet, die in Fig. 2 näher erkennbar sind. Das Fahrzeug weist ferner eine Scherenhubeinrichtung 4 auf, die als Scherenhubtisch ausgebildet ist, also aus zwei Scherenarmen 5 und 6 besteht, die an ihren oberen Enden an einem einen Tisch 7 bildenden Rahmen geführt sind. Dabei ist der Scherenarm 6 in einem Gelenk 8 angelenkt, während der Scherenarm 5 in einer als Langloch ausgebildeten Führung 9 gleitend geführt ist. Eine ähnliche Anlenkung bzw. Gleitführung weisen die Scherenarme 5 und 6 am unteren Hilfsrahmen 2 der Scherenhubeinrichtung auf.
Eine in Fig. 1 im aufgesattelten Zustand dargestellte Bauwerkszelle 10, z. B. eine Fertiggarage, wird in folgender Weise aufgeladen, verfahren und abgestellt:
In die in der Fabrik vorgefertigte Bauwerkszelle 10, die an der einen Stirnseite eine öffnung für das Garagentor aufweist und ohne Boden ausgebildet ist,
fährt das Lastkraftfahrzeug bei eingefahrenen Traversen 3 und abgelassener Scherenhubeinrichtung 4 ein. Durch Betätigen der Scherenhubeinrichtrng 4 kommt die Bauwerkszelle !O vom Boden frei und wird bis in eine Höhe oberhalb der Traversen 3 angehoben und anschließend nach Ausfahren der Traversen 3 auf diese abgesenkt (Fig.2). Sie befindet sich dann in der Transportstellung, in der die Scherenhubeinrichtung 4 durch Absenken entlastet werden kann. An der Baustelle w<rd die Bauwerkszelle 10 wiederum angehoben, so daß sie von den Traversen 3 freikommt, und nach Einfahren derselben auf das vorbereitete Niveau, auf das Fundament oder auf eine Bodenplatte abgesenkt werden kann.
Um das genaue Ausrichten der Bauwerkszelle 10 am Einbauort nicht mit dem Fahrzeug durchführen zu müssen, ist die Scherenhubeinrichtung 4 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 1 verfahrbar gelagert. Zu diesem Zweck ist beispielsweise der Hilfsrahmen 2 gleitend auf Längsbalken 13 des Fahrzeugrahmens 1 gelagert, so daß ein Verstellen der Scherenhubeinrichlung 4 und damit der Baüwerkszelle 10 auf dem Fahrzeug in Richtung einer in Fig.2 mit einem Kreuz angedeuteten Längsachse 11 desselben möglich ist. Dieses Verstellen kann beispielsweise mittels eines nicht dargestellten Hubzylinders erfolgen, der in Richtung der Längsachse 11 wirkt. Bei diesem Verstellen ändert sich die Lage der Bauwerkszelle 10 gegenüber der Scherenhubeinrichtung 4 nicht, so daß diese stets zentrisch belastet bleibt, sofern auf ein solches zentrisches Aufsatteln besm Aufladen der Bauwerkszelle 10 geachtet worden ist. Durch die Verfahrbarkeit der Srherenhubeinrichtung 4 in Richtung der Längsachse 11 <Jes Lastkraftfahrzeugs ist es nicht mehr notwendig, daß dieses die Bauflucht genau anfährt. π
Der Hilfsrahmen 2 ist ferner in Richtung eines Doppelpfeils 12 quer zur Längsrichtung verschiebbar (Fig.2), wobei diese Bewegung durch Anschläge, Flansche od. dgl. begrenzt ist. Damit ist also auch eine Scitenbewegung der Bauwerkszelle 10 quer zur Längsachse 11 möglich, ohne daß hierbei die Scherenhubeinrichtung 4 exzentrisch beiastet wird. Zum Querverschieben können wiederum Hubzylinder od. dgl. vorgesehen sein. Um eine einwandfreie Gleitbewegung zu ermöglichen, sind vorzugsweise ständig wirkende Schmiermitteleinrichtungen am Fahrzeugrahmen 1 bzv/. den Längsbalken 13 oder aber am Hilfsrahmen 2 angeordnet.
Die die als Garage ausgebildete Bauwerkszelle 10 unterfangenden Traversen 3 sind an einem jochartigen Rahmen 15 angeordnet, der an seinen nach unten verlaufenden Armen Hubzylinder 14 trägt, deren Kolben die Traversen 3 tragen, so daß diese ein- und ausgefahren werden und bei abgesenkter Scherenhubeinrichtung 4 die Garage gleichfalls quer zum Fahrzeug verstellen können.
Um die Garage aus dem Horizontalen neigen zu können, sind die Scherenarme 5 und 6 zumindest in Grenzen getrennt heb- und senkbar. Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist ein Scherengelenk 16 der Scherenarme 5 und 6 in einem Langloch 17 des Scherenarms 6 gleitend geführt Durch getrennte Betätigung der Scherenarme läßt sich der den Tisch 7 bildende bzw. aufnehmende Rahmen neigen. In der dargestellten Ausführung sind hierfür zwei Hubzylinder 20 und 21 vorgesehen, die vor und hinter oem Scherengelenk 16 angeordnet sind und sich am Tisch 7 an einer Stelle 18 bzw. 19 abstützen. Statt dessen könnten die Hubzylinder 20 und 21 auch horizontal angeordnet sein und beispielsweise auf die in den Führungen 9 gleitenden Teilen der Scherenarme 5 und 6 einwirken.
Dem Grundgedanken folgen noch weitere denkbare Ausführungsformen, indem beispielsweise ein Arm der Schere im Bereich seiner oberen Hälfte als Kniehebel ausgebildet ist, wobei auf den äußeren Schenkel des Kniehebels ein Hilfszylinder wirkt. Durch unterschiedliche Kniewinkel läßt sich eine unterschiedliche Neigung des einen Scherenarms gegenüber dem anderen verwirklichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern, insbesondere von mindestens einseitig offenen 'Bauwerkszellen, wie Fertiggaragen, Raumzellen od. dgl., mit einer Scherenhubeinrichtung, mittels der die Bauwerkszelle nach Einfahren des Fahrzeugs in diese in die Transportstellung anhebbar und am Aufstellplatz absetzbar ist, wobei die Scherenhubeinrichtung in Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs auf diesem verfahrbar und deren Tisch gegenüber der Horizontalen neigbar ist, nach Patent 2100 564, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenarme (5 und 6) der Scherenhubeinrichtung (4) zumindest in Grenzen getrennt anhebbar und absenkbar sind und daß die Schei-enhubeinrichtung (4) zwei getrennt steuerbare Hubzylinder (20 and 21) aufweist, von denen je einer in Fahrtrichtung gesehen vor bzw. hinter dem Scherengelenk (16) senkrecht angeordnet ist und auf den Tisch (7) der Scherenhubeinrichtung (4) einwirkt.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scherengelenk (16) der Scherenarme (5 und 6) in einem Langloch (17) geführt ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenhubeinrichtung (4) an Längsträgern (2) befestigt ist, die auf Längsbalken (13) des Fahrzeugrahmens (1) gleitend verschiebbar sind.
DE19722200212 1972-01-04 1972-01-04 Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern Expired DE2200212C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722200212 DE2200212C3 (de) 1972-01-04 1972-01-04 Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722200212 DE2200212C3 (de) 1972-01-04 1972-01-04 Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2200212A1 DE2200212A1 (de) 1973-07-12
DE2200212B2 DE2200212B2 (de) 1974-07-11
DE2200212C3 true DE2200212C3 (de) 1980-08-14

Family

ID=5832296

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722200212 Expired DE2200212C3 (de) 1972-01-04 1972-01-04 Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2200212C3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2366554C1 (de) * 1973-08-21 1989-01-19 Kfb Bausysteme Ag Transportfahrzeug fuer vorgefertigte Gebaeude,insbesondere Stahlbetonfertiggaragen
DE2342158C2 (de) 1973-08-21 1983-06-30 KFB-Bausysteme AG, Chur Fahrzeug mit einem Aufbau für das Aufladen, Transportieren und Abladen von vorgefertigten Gebäuden, insbesondere Stahlbetonfertiggaragen
DE10256011A1 (de) * 2002-11-30 2004-06-09 Sms Demag Ag Transportwagen für Metallbunde

Also Published As

Publication number Publication date
DE2200212A1 (de) 1973-07-12
DE2200212B2 (de) 1974-07-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH427176A (de) Automobilkran mit teleskopartig ausfahr- bzw. einziehbarem Ausleger
DE3711232C2 (de)
DE2754009A1 (de) Fahrzeug zum transportieren von lasten
EP0045398B1 (de) Kombinierte Wechsel-Kipp-Einrichtung für Nutzfahrzeugaufbauten
DE4231476C1 (de) Überladebrücke für Rampen
DE2200212C3 (de) Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern
DE2825641A1 (de) Ladeplattform fuer kraftfahrzeuge
EP1354759A1 (de) Ausziehbarer Ladeboden
DE2641262A1 (de) Seitenlader fuer container
EP0253263B1 (de) Fahrzeug mit einem kastenförmigen Aufbau und einer Hubmechanik
DE2100564C3 (de) Lastkraftfahrzeug zum Transport von Baukörpern
EP1106431B1 (de) Ladebordwandsystem
DE2422692C3 (de) Fahrzeug mit einem Ladegerat
DE3425428A1 (de) Fahrzeug fuer den garagentransport
DE2941611A1 (de) Transportfahrzeug fuer raumzellen, insbesondere stahlbetonfertiggaragen
DE3624247A1 (de) Fahrzeug zum transport von betonfertiggaragen
DE3543429C2 (de)
DE3431561A1 (de) Nutzfahrzeug mit kombinierter verladeeinrichtung
AT265875B (de) Kraftfahrzeug zum Transport von kastenförmigen Bauteilen, insbesondere Fertiggaragen
DE3009261A1 (de) Ladeaufzug fuer einen lastkraftwagen
DE1755980C3 (de) Lastkraftfahrzeug zum Transport von bodenlosen und zumindest einseitig offenen Bauwerkszellen
DE1905441C (de) Lastfahrzeug für den Transport von Containern oder sonstigen Wechselaufbauten
DE1073956B (de) Kettbaum-Hub wagen
DE2110562C3 (de) Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen
DE2922820C2 (de) Transportfahrzeug für Fertiggaragen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EI Miscellaneous see part 3
XX Miscellaneous:

Free format text: VORNAME DES 2.INHABERS CARDA AENDERN IN CAROLA

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KALETKA, GEB. HUEBNER, ROSEMARIE WOLF, GEB. KALETK