DE369845C - Sessel, der als Buegelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar ist - Google Patents
Sessel, der als Buegelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar istInfo
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Description
Es sind bereits Sessel1 und ähnliche Möbelstücke
bekannt geworden, die durch Verstellung ihrer Teile für verschiedene Gebrauchszwecke
verwendbar gemacht werden können. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein derartiges Möbelstück, und zwar
insbesondere auf einen Sessel, bei dem die Rückenlehne als Bügelbrett benutzt lind der
Sessel auch als Kindertisch u. dgl. Verwendung finden kann. Die Erfindung liegt in
der besonderen und eigenartigen baulichen Ausgestaltung eines solchen Sessels. Die die
Erfindung bildenden Merkmale sind in den Ansprüchen gekennzeichnet. Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich von den bereits
bekannt gewordenen ähnlichen- Möbelstücken durch· Einfachheit in der Bauart und dadurch
ermöglichte billige Herstellung, ohne daß die Vielseitigkeit in der Verwendung des
Sessels, jedoch irgendeine Beeinträchtigung erfahren'
hat.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform des Erfindungsgedankens in ihrer Anwendung bei einem gewöhnlichen
Küchensessel veranschaulicht. Abb. ι zeigt eine schaubildliche Darstellung· des Sessels
samt dem als Rückenlehne eingehängten Bügelbrett, Abb. 2 in gleicher Darstellung
eine Rückenansicht des Sessels, Abb. 3 in schaubildlicher Darstellung den Sessel als
Bügelgestell in Gebrauchslage, Abb. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Abb. 3 im
Aufriß. Die Abb. 5 und 6 zeigen die Eii>
hängevorrichtung in Vorderansicht und in Seitenansicht den Schnitt nach Linie VI-VI
der Abb. 5. Abb. 7 ist das Schaubild' einer aus dem Sessel und dem Bügelbrett gebildeten
Bank und schließlich Abb. 8 das Schaubild des Sessels als Kindertisch.
Nach dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind bei dem Sessel a die
dieRückenlehnebildendenOuerstückezwischen
den Sesselholmen 1 in Fortfall gekommen und an den oberen Enden der Holtoe 1 winkelförmige
Schlitze 2 eingeschnitten und durch Armierungsbeschläge 21 (Abb. 6) zu offenen
Traglagern 3 ausgebildet. Diese Lager 3 stellen Widerlager für die Bolzen, 4 (Abb. 5)
dar, die an der Rückseite eines Bügelbrettes b (Abb. 2) angeordnet sind. Das Bügelbrett b
kann also ohne weiteres in die Lager 3 eingehängt werden und bildet sodann die Rücken- ■
lehne des Sessels α (Abb. 1 und 2). Wie aus
Abb. 2 ersichtlich, sind an der Rückseite des Bügelbrettes b nahe seiner abgerundeten
Schmalseite mittels der Scharniere 5 die gestellartigen Klappstreben oder Klappfüße 6 angelenkt
und durch einen Drehriegel 7 in ihrer umgeklappten Lage am Brett b gesichert.
Diese Klappfüße bilden eine Zu satzstütz vorrichtung für das Bügelbrett b, wenn es zum
Bügeln oder als Bank verwendet wird. Vor den Scharnieren 5 sind zwei hebelartige
Arme 8 mittels der Bolzenschrauben 9 am Brett b angelenkt. Die kreisförmig verbreiterten
Enden dieser Hebel 8 liegen unterhalb einer gebogenen Metallplatte 10, die mit ihren
zentralen Teil die Hebel 8 gegen das Brett b preßt. Die Arme 8 sind bestimmt, als Bügelkeile
zu dienen, wenn auf dem Bügelbrett b ein mit Ärmeln versehenes Kleidungsstück gebügelt
werden soll. Nahe der geraden. Schmalseite des Brettes b ist ein kegelförmiger \
Bolzen 11 angeordnet, für den eine Öffnung 12
(Abb. 1) in dem rückwärtigen Teil 132 der i
Sitzplatte 13 als Widerlager bestimmt ist. Der Bolzen 11 und das Loch 12 halten das Brett b
in seiner richtigen Lage zwischen den Holmen i, wenn mittels des· Bügelbrettes der
Sessel a, wie aus Abb. 7 ersichtlich, in eine Bank umgewandelt werden: soll. Die Sitzplatte
13 des Sessels ist geteilt .und deren vordere Hälfte 131 (Abb. 6 und 8) durch
Scharniere 14 mit dem fest am Sesselgestell angeordneten rückwärtigen Teil 132 gelenkig
verbunden. Der bewegliche Teil 131 stellt den Deckel für die im Fußgestell des Sessels angeordnete
Lade 15 (Abb. 4) dar, in der verschiedenartige Gebrauchsgegenstände verwahrt
werden können. An der Bodenwand 151 der Lade 15 sind winkelförmig ausgenommene
Führungsschienen 16 befestigt, in- denen eine
Schiebeplatte 17 geführt ist (Abb. 3 und 4). An der Platte 17 ist ein Klappfuß 18 angelenkt,
der die Platte 17 in vorgezogener Stellung stützt und verhindert, daß der
Sessel α nach vorn kippt, wenn die Klappfuße
8 des Bügelbrettes, b auf die Platte 17
aufgestellt werden. An der Platte 17 ist weiter ein Drehriegel· 19 zur Sicherung des
Fußes 18 in seiner umgelegten Stellung angeordnet. Unterhalb der Platte 17 ist zwisehen
den Sesselfüßen i1 eine Platte 20 be- : festigt, die, ähnlich wie die Bodenplatte 151
der Lade 15, Führungsleisten 21 für eine : zweite Schiebeplatte 22 trägt. Auch die
Schiebeplatte 22 ist mit einem Klappfuß 23 (Abb. 8) ausgestattet und dient in vorgezogener
Lage als Sitzplätte, so daß der Sessel α in der in Abb. 8 gezeichneten Stellung
als Kindertisch verwendet werden kann.
Der vorstehend beschriebene Sessel wird auf folgend« Weise für seine verschiedenen
Gebrauchszwecke verwendbar gemacht.
Um den. Sessel als Bügelgestell benutzen zu können, wird das in die Lager 3 eingehängte
Bügelbrett b mit seinem vorderen Ende so weit nach vorn gekippt, bis es. parallel zur
Sitzfläche 13 des Sessels, liegt. Hierauf wird die Schiebeplatte 17 vorgezogen und deren
Klappfuß χ8 aufgestellt; sodann werden auch die Füße 6 des Bügelbrettes aufgeklappt und
auf die Platte 17 aufgestellt. Das Bügelbrett liegt nun vollständig standsicher in seiner Gebrauchslage
fest (Abb. 3). Beim Plätten von Wäsche kann die fertig gebügelte Wäsche auf
die Schiebeplatte 17 gelegt werden, während das Bügeleisen in der Arbeitspause auf den Rost
30 auf der Sitzplatte 131 niedergestellt werden kann. Soll auf dem Bügelbrett ein mit Ärmeln
versehenes Kleidungsstück gebügelt werden, so sind nur die Bügelkeile 8 seitlich über die
Ränder des Brettes vorzuschwenken. Die Ärmel können sodann leicht über diese Keile
geschoben und auf denselben gebügelt werden. Während der Arbeit stützt hauptsächlich die
Preßplatte 10 die Keile 8, so daß auch bei starkem Druck mit dem Bügeleisen keine Gefahr
besteht, daß die Keile 8 nachgeben oder gar abgebrochen werden.
Um den Sessel α in eine Bank zu verwandeln,
wird das Bügelbrett einfach aus den Lagern 3 der Holme 1 ausgehoben und mit
seinem Bolzen 11 in die Bohrung 12 der Sitz-
platte 13 eingesteckt bzw. verkuppelt und die
Klappfüße 6 des Brettes, .auf den Boden gestellt
(Abb. 7). Die Verankerung der als Sitzgelegenheit verwendeten Platte mit dem
Sessel kann selbstverständlich auf die verschiedenartigste Weise erfolgen, und ist die
vorstehend beschriebene Bolzenkupplung nur als eine der vielen Ausführungsmöglichkeiten
aufzufassen. Der Umstand, daß die Platte b als Sitzgelegenheit für mehrere Personen Verwendung;
finden kann, spielt insbesondere in einfachen Haushaltungen eine wesentlicheRolle,
da durch das beschriebene Möbel ein zusätzliches Hausgerät ('Küchensessel und Bügelbrett
mit Gestell) geschaffen worden ist, das gleichzeitig auch, wie dies gerade in einfachen
Haushaltungen sehr gebräuchlich ist, als Ofenbank und Abwaschbank verwendet werden
kann.
Aus den vorstehend' angeführten Verwendungsbeispielen ist bereits ersichtlich, in welch
vorteilhafter Weise die Gebrauchsmöglichkeiten eines gemäß der Erfindung ausgestalteten
Möbelstückes erweitert werden können.
Natürlich ist die Anwendbarkeit der Erfindung nicblt nur auf das beschriebene Sesselmöbel
beschränkt, sondern können auch andere Möbel, beispielsweise Arbeitstische, Bänke
•u. dgl. durch eine einhängbare Platte in entsprechender Weise verbessert werden. Um
klar zu macheni, welche wirtschaftlichen Vorteile die Erfindung bietet, wird darauf verwiesen,
daß beispielsweise ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Sessel nur ungefähr um
15 bis 20 Prozent teuirer kommt, als ein gewöhnlicher
'Küchenses'sel undl im Gebrauchswert vier nützlichen. Möbeln bzw. Haushaltungsgeräten
entspricht.
Claims (10)
1. Sessel, der als Bügelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das die Rückenlehne des Sessels bildende Bügelbrett (b) an
mehreren Stellen mit Einhängvorrichtungen (4, 11) und das· Sesselgestell· (a)
an verschiedenen Stellen mit diesen Einhängvorrichtungen entsprechenden Lager-
pfannen o. dgl. (3, 12) versehen ist, so daß die mit Stützvorrichitungen (6) versehene
Rückenlehne (b) im verschiedenen Gebrauchslagen am1 Gestell (ai) befestigt und
auch gänzlich von diesem abgenommen werden kann.
2. Sessel nach) Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß1 die EinhängevorrichL
tungen der Rücklehne (b) aus Zapfen (4, 11) und d'ie Lagerpfannen aus am
Sesselgestell (m) vorgesehenem Schlitzlagern)
(3) bzw. Löchern (12) bestehen.
3. Sessel nach Anspruch 1 und 2,, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite
des Brettes (b) ein oder mehrere parallel zu dessen Ebene verschwenkbare und als Bügelkeil dienende Arme (8) angeordnet
sind (Abb. 3).
4. Sessel nach Anspruch 1 bis 3, dia-•
durch gekennzeichnet, daß zwischen den Drehbolzen (9) der Bügelkeile (8) ein
Preß werk (10) angeordnet ist,, das den
Bügelkeilen (8) während des Gebrauches als Stützvorrichtung dient.
5. Sessel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßwerk
für die Bügelkeile (8) aus einer am. Bügelbrett (b) befestigten Platte (10) besteht,
von der die hinter den Drehbolzen! (9) gelegenen Teile der 'Bügelkeile (8) gegen das
Bügelbrett .gepreßt werden.
6. Sessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußgestell
(i1) des Sessels eine mit einem Klappfuß (18) versehene Schiebeplatte (17) angeordnet
ist, die in vorgezogener Stellung 8g den Klappstreben (6) des Bügelbrettes (b)
als Widerlager dient (Abb. 3).
7. Sessel nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der als Widerlager für das Bügelbrett (d) dienenden
Schiebeplatte (17) eine verschiebbare, mit einem umklappbaren Stützfuß (25) versehene
Sitzplatte (22) angeordnet ist, mittels- der der Sessel als Kindertisch verwendbar
gemacht werden kann.
8. Sessel nach Anspruch11 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß' einer der Einhänigezapfen
(11) am Ende der Platte (8) ■und die zugehörige Lagerpfanne (12) in
der Sitzplatte (13) angeordnet ist, so daß der Sessel mit Hilfe der an der Platte (b)
vorgesehenen Stützfüße (6) in eine Sitzbank o. dgl. umgewandelt werden kann
(Abb. 7).
9. Sessel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dessen Sitzplatte (13) ein Bügeleisenrost (30) angeordnet
ist (Abb. 8).
10. Sessel· nach Anspruch 1 bis. 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in dessen Sesselgestell (a) eine Lade (13) angeordnet
ist, für die die in Scharnieren (14) bewegliche Sitzplatte (131) den Deckel
bildet (Abb. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB99234D DE369845C (de) | 1921-04-13 | 1921-04-13 | Sessel, der als Buegelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB99234D DE369845C (de) | 1921-04-13 | 1921-04-13 | Sessel, der als Buegelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE369845C true DE369845C (de) | 1923-02-23 |
Family
ID=6989573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB99234D Expired DE369845C (de) | 1921-04-13 | 1921-04-13 | Sessel, der als Buegelgestell, Kindertisch u. dgl. verwendbar ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE369845C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109332B (de) * | 1955-01-07 | 1961-06-22 | Andrews Houseware Manufacturer | Arbeitstisch in Verbindung mit einem Sitz |
-
1921
- 1921-04-13 DE DEB99234D patent/DE369845C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109332B (de) * | 1955-01-07 | 1961-06-22 | Andrews Houseware Manufacturer | Arbeitstisch in Verbindung mit einem Sitz |
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