DE369760C - Hebereinrichtung zum Entleeren von Staubecken mit Hilfs- und Hauptheber - Google Patents

Hebereinrichtung zum Entleeren von Staubecken mit Hilfs- und Hauptheber

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DE369760C
DE369760C DEO10913D DEO0010913D DE369760C DE 369760 C DE369760 C DE 369760C DE O10913 D DEO10913 D DE O10913D DE O0010913 D DEO0010913 D DE O0010913D DE 369760 C DE369760 C DE 369760C
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siphon
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lifters
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DEO10913D
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OTTO OHNESORGE DIPL ING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B11/00Arrangements or adaptations of tanks for water supply
    • E03B11/10Arrangements or adaptations of tanks for water supply for public or like main water supply
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Description

  • Hebereinrichtung zum Entleeren von Staubecken mit Hilfs- und Hauptheber. Bei der zeitweiligen Entleerung kleiner Sammelbecken, die durch stetigen Zufluß immer wieder gefüllt werden, ist es bekannt. ,die Abfalleitung als Heber auszubilden, der mit dem Sinken :des Wasserspiegels unter das Heberende abreißt und durch einen unterhalb seines Scheitels angebrachten kleinen Überlaufheber aber wieder ansaugt. Um dies zu ermöglichen, ist der äußere Schenkel des Haupthebers mit einem Flüssigkeitsverschluß versehen, so daß :der dadurch abgeschlossene Luftraum entlüftet «-erden kann. Mit diesem Flüssigkeitsverschluß sind aber insofern Mißstände verbunden, als derartige Wasserverschlüsse bekanntlich immer Gelegenheit zu Verstopfungen und zAmi Einfrieren bieten.
  • Die Erfindung löst die Aufg-a@be, eine solche selbsttätige Staubeckenentleerung ohne einen ruhenden Flüssigkeitsverschluß zu schaffen, so -daß während des Auffiillens des Staubeckens das Rohrleitungsnetz stets leer ist. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Falleitung des Hilfshebers als Düse in das nach unten ,gerichtete, als Strahlpu,iripe ausgebildete Füllrohr .des Haupthebers mündet.
  • Um bei verhältnismäßig großer Ablaufmenge und kleinem, dauernden Zulauf einen großen Durchmesser der Hauptlieberleitung und einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser der Überlaufleitung beibehalten zii können, können zwischen den Überlaufhaber und,den Hauptheber nacheinander angesaugte Zwischenheber eingeschaltet werden, durch die der schließlich in die Hauptheberleitiung mündende Wasserstrahl stufenförmig verstärkt rwird.
  • Dabei einer derartigen Einrichtung einmal Flüssigkeitsverschlüsse grundsätzlich vermieden sind, andererseits auch die Möglichkeit besteht, auf beliebige große Abfallmangen überzugehen, so kann eine solche Einrichtung mit Vorteil da benutzt werden, wo es sich z. B. im Hochgebirge um die Wasserversorgung hochliegender Gebäude handelt.
  • In ,der Zeichnung ist die Erfindung gleich mit der gekennzeichneten Verstärkereinrichtung in #Abb. i und 2, letztere in entsprechender Vergrößerung veranschaulicht. Durch ;den Zulauf a wird ,das Staubecken b aufgefüllt, in welchem der als Hauptabflußleitung c ausgebildete Heber d der Heber s .der Verstärkerleitung r und der Heber l der Überlaufleitung k liegt. Während dabei die Scheitel ider Heber d und s auf gleicher Höhe liegen können, liegt der Heberscheitel der Leitung l tiefer. Die Zwischenleitung r mündet ,mit einer Strahldüse q in die Hauptheberleitung c, (die an dieser Stelle nach Art eines Strahlsaugers zusammengezogen ist. Die Überlaufleitung k mündet mit einer Strahldüse irr. in die Leitung r, die ebenfalls zusainmengezogen ist.
  • Während -der Zeit .des Ruffüllens des Staubeckens b ist das ganze Rohrleitungsnetz leer, bis mit Überflutung :des Heberscheitels L die Überlaufleitung h und die Düse m zu laufen beginnt, so daß durch die Strahlsaugerwirkung im Rohre r ,der Hebersoheitel s entlüftet wird, wodurch nunmehr ein Anspringen .des Hebers s und damit eine Beaufschlagung der Düse q stattfindet. Der hier erzeugte Wasserstrahl bewirkt schließlich das Ansaugen des Hebers d, so daß nunmehr die Entleerung des Sammelbeckens b einsetzt. Mit dem Sinken des Wasserspiegels unter die auf gleicher Höhe im Staubecken mündenden Schenkel der Heber d, s und l findet ein Abreißen der Wassersäulen statt, so daß sich nunmehr das Sammelbecken b bei entleerten Rohrleitungen wieder,durch ,den Zulauf a auffüllen kann.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANSPRÜCHE: i. Habereinrichtung zum Entleeren von Staubecken mit Hilfsheber zum Absaugen der Luft aus dem Hauptheber, dadurch gekennzeichnet, daß .die Falleitung (k) des Hilfshebers (1) als Düse (m) in das nach unten gerichtete, als Strahlpumpe ausgebildete Füllrohr (r) des Haupthebers (s) mündet.
  2. 2. Hebereinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Hintereinanderstufung mehrerer Heber, in der Weise, daß die jeweils kleineren Heber als Düsen in die nächstgrößeren eingeführt sind.
DEO10913D Hebereinrichtung zum Entleeren von Staubecken mit Hilfs- und Hauptheber Expired DE369760C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4124035A (en) * 1977-07-21 1978-11-07 Rice John H Self priming siphon

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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