DE4032235C2 - Vorrichtung zum automatischen Spülen eines Pissoirs - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Spülen eines PissoirsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automati
schen Spülen eines Pissoirs.
Eine der wichtigsten Aufgaben der Wasserspeichersysteme
ist die Reduzierung des Wasserverbrauchs. Das bringt zum
einen eine Kosteneinsparung für den Verbraucher mit
sich, zum anderen ist es aufgrund der schwindenden Was
serressourcen erforderlich.
Einen großen Wasserverbraucher stellt das Pissoir dar.
Um ein Pissoir sauber zu halten und unangenehme Gerüche
zu vermeiden, ist es erforderlich, dieses ständig mit
Wasser zu spülen. Dazu wird dem Pissoir im einfachsten
Falle dauernd eine geringe Menge Wasser zugeführt. Die
Mengenregulierung ist schwierig, so daß der Verbrauch
pro Pissoir bei 200 bis 400 l/Tag liegt.
Aus diesem Grund versucht man, das Spülen des Pissoirs
auf die Zeit während der Benutzung zu reduzieren. Dazu
gibt es verschiedene Lösungen, die alle dem gleichen
Zweck dienen, nämlich das Pissoir während oder nach
jeder Benutzung zu spülen, um unangenehme Gerüche zu
vermeiden und einfache und unempfindliche Steuergeräte
unter Betriebsbedingungen bereitszustellen.
Es sind verschiedene Lösungen für eine Pissoirspülung
während oder nach der Pissoirbenutzung bekannt, die
ihren Zweck mehr oder weniger zufriedenstellend lösen.
So sind beispielsweise Spül-Vorrichtungen bekannt, die
von dem Benutzer betätigt werden, wie beispielsweise
Vorrichtungen mit einem Zugspülkasten oder mit Druckhe
beln sowie Spül-Vorrichtungen mit einem sogenannten
Aqua-Spüler, der durch Drücken eingeschaltet wird und
der das Wasser mittels einer Zeitreglerfeder kurze Zeit
ausläßt.
Ein vom Benutzer betätigter Spülkasten ist aus der deut
schen Patentschrift 888 978 bekannt. Die darin beschrie
bene Vorrichtung zum Ablassen einer Flüssigkeit besteht
aus einem Flüssigkeitsbehälter, der ein Gefäß mit zwei
untereinander durch Öffnungen verbundenen Kammern auf
weist, von denen die eine Kammer ein Doppelhebersystem
und die andere Kammer ein Flüssigkeitsverschluß enthält.
Das Ablassen der Flüssigkeit wird durch eine Druckver
minderung im Kammersystem erreicht, die über einen pump
kolbenartig ausgebildeten federbelasteten Druckknopf
erfolgt.
Des weiteren beschreibt die französische Offenlegungs
schrift 2 596 786 einen Spülkasten, bei dem die Entlee
rung durch Druckverminderung im Ablaufrohr eingeleitet
wird, wobei das Ablaufrohr zwischen zwei Siphons pla
ziert ist und eine Verbindungsleitung in dieses Ablauf
rohr mündet. Der Unterdruck wird über die Verbindungs
leitung durch Betätigen eines Druckknopfs erzeugt. Alle
diese beschriebenen Arten kann man für einzelne oder für
in Gruppen angeordnete Pissoirs einsetzen.
Diese Geräte bergen den Nachteil in sich, daß das Spülen
vom Willen des Benutzers bzw. von seinen Kulturgewohn
heiten abhängt. So ist es möglich, daß ein Spülen des
Pissoirs ganz unterbleibt, weil der Benutzer die Betäti
gung vergißt oder eine Berührung mit dem Gerät aus Angst
vor eventuellen Infektionskrankheiten vermeidet. Auf
grund des ausbleibenden Spülens kann es zur Entwicklung
unangenehmer Gerüche kommen. Darüber hinaus weisen die
bekannten Spüleinrichtungen, abhängig von der Ausfüh
rungsform, bewegliche Bestandteile auf, die häufig
Gegenstand von Beschädigungen sind, so daß die Spülung
zeitweise unmöglich wird und zeit- und kostenintensive
Reparaturarbeiten notwendig werden.
Des weiteren sind Spül-Vorrichtungen bekannt, die auto
matisch, beispielsweise durch Photozellen, die die Anwe
senheit des Benutzers registrieren, betätigt werden.
Diese Geräte erfordern einen elektrischen Anschluß und
arbeiten bei Stromausfall nicht. Sie sind störanfällig,
so daß sie dort, wo viele Benutzer auftreten, häufig
außer Betrieb sind. Im allgemeinen ist eine Photozelle
mit einer Gruppe von Pissoirs verbunden, so daß für
einen Benutzer jeweils die ganze Gruppe der Pissoirs
gespült wird, was zu einem relativ hohen Wasserverbrauch
führt.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung das Problem
zugrunde, eine Vorrichtung zum automatischen Pissoirspülen
zu schaffen, die bei einem geringen Wasserverbrauch
einfach aufgebaut und unempfindlich ist.
Dieses Problem wird durch eine Vorrichtung zum automati
schen Spülen eines Pissoirs mit den Merkmalen der unab
hängigen Ansprüche gelöst. Die erfindungsgemäße Vorrich
tung ist so konstruiert, daß sie sich nach Benutzen des
Pissoirs automatisch, d. h. unabhängig von dem Willen des
Benutzers einschaltet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Zeichnung der Vorrichtung zur
automatischen Pissoirspülung und
Fig. 2 eine Detailzeichnung des sich an das Pissoir
anschließenden Rohrsystems.
Das Gerät besteht aus einem hohen oder niedrigen Spülka
sten, dessen Füllstand über ein bekanntes Schwimmerven
til geregelt wird.
In diesem Spülkasten befindet sich ein Siphon S1 als
Endstück eines Spülrohres C1, das in einem Siphon S2
knapp über dem Pissoirbecken P mündet.
Im Abfluß des Pissoirs P befindet sich ein Siphon S3,
der einem modifizierten Standardsiphon für Pissoirs oder
Waschbecken entspricht. Im Abfluß befindet sich eine
Überlaufschwelle, deren Höhe etwa einem Drittel des
Rohrdurchmessers entspricht. In dieser ist eine parallel
zum Abfluß ausgerichtete Venturi-Düse VM angeordnet, die
in ein biegsames Rohr C3 mündet. An den Abfluß des Si
phons S3 schließt sich das das biegsame Rohr C3 umge
bende Abflußrohr C4 an, was im allgemeinen in einer Wand
liegt.
Die Venturi-Düse VM ist in ihrer Verengung mit einem
dünnen Rohr C2 verbunden, das in dem Rohr C1 über dem
Siphon S2 mündet.
Die Vorrichtung zum automatischen Spülen eines Pissoirs
funktioniert wie nachfolgend beschrieben. Nach der Pis
soirbenutzung strömt die Flüssigkeit in den Siphon S3
ein und der Wasserstand erhöht sich so weit bis die
Flüssigkeit durch die Venturi-Düse VM und das Rohr C3
abfließen kann. In der Venturi-Düse VM bildet sich ein
Unterdruck, der die Luft aus dem Rohr C1 ansaugt, das an
seinen beiden Enden durch das Wasser in den Siphons S1
und S2 abgeschlossen ist.
Aufgrund des Unterdrucks im Spülrohr C1 wird das Wasser
in den Siphons S1 und S2 in das Rohr C1 gesogen, solange
der Siphon S1 nicht überläuft. Wenn der Siphon S1 über
läuft, strömt das Wasser aus dem Spülkasten aufgrund des
Sogs durch das Rohr C1 nach unten, durch den Siphon S2
in das Pissoir ein und das Spülen beginnt.
Wenn der Spülkasten bis auf ein bestimmtes Niveau ent
leert ist, wird Luft durch ein Rohr C5 angesaugt, die
die Sogwirkung in dem Siphon S1 unterbricht und somit
das Spülen beendet. Das Rohr C1 füllt sich mit Luft. Das
Wasser strömt durch das Pissoir und den Siphon S3 aus,
und zwar eine geringere Menge durch das Rohr C3 und die
Venturi-Düse VM und eine größere Menge über die Über
laufschwelle direkt in das Abflußrohr C4. Während Luft
in den Siphon S1 gesaugt wird und die Wirkung des Sogs
unterbricht, strömt noch Wasser durch die Venturi-Düse
VM, so daß in dem Röhrchen C2 erneut ein Sog entsteht,
der Luft durch das Rohr C5 ansaugt, obwohl die Füllung
des Spülkastens schon begonnen hat. Die Wassersäule
(Wasserverschluß) in dem Siphon S1 ist dabei noch sehr
niedrig (leerer Spülkasten).
Die Vorrichtung ist so zu dimensionieren, daß solange
sich der Flüssigkeitsstrom durch den Siphon S3 und die
Venturi-Düse VM und damit der Sog in dem Röhrchen C2
fortsetzt, der Wasserspiegel unterhalb der Öffnung des
Röhrchen C5 verbleibt und damit die Füllung des Spülka
stens nicht entleert wird.
Sobald der Flüssigkeitsstrom durch den Siphon S3 und die
Venturi-Düse VM beendet ist, hört auch der Sog in dem
Röhrchen C2 auf und die Füllung des Spülkastens wird
ungehindert fortgesetzt, bis sie das maximale Niveau
erreicht, an dem der Schwimmer das Eckventil schließt.
Die Spül-Vorrichtung ist wieder einsatzfähig.
Die ausgeführte Lösung stellt ein Prinzip dar und kann
durch geringe Abweichungen variiert werden, wie durch
den Einsatz einer anderen Saugvorrichtung anstelle der
Venturi-Düse VM im Siphon S3. In dem Fall der Wasser
standserhöhung bis zur Überlaufschwelle im Siphon S3
wird die Sogwirkung ausgelöst und das Wasser aus dem
Siphon S3 geleert. Da das Abflußrohr C3 einen kleinen
Durchmesser hat und komplett mit Wasser gefüllt ist,
wird das Strömen durch dieses nicht unterbrochen.
Durch die Wasserstandsverringerung in dem Siphon S3
erhöht sich der Unterdruck in dem verengten Teil der
Venturi-Düse VM (Saugheberscheitel T), der mit dem dün
nen Rohr C2, das beispielsweise ein Durchmesser von 6 mm
aufweist, verbunden ist und durch das langsam die Luft
aus dem Rohr C1 angesaugt wird, solange bis sich der
Siphon S1 füllt und die Spülung beginnt.
Nachdem der Wasserstand in dem Spülkasten unter das
Niveau des Endes des Röhrchens C5 abgesunken ist und
durch dieses Luft angesogen wird, wird die Spülung
unterbrochen. Der Sog in der Leitung C4 saugt das rest
liche Wasser nur noch kurze Zeit aus dem Siphon S3.
Der Sog in der Venturi-Düse VM wird kurze Zeit später
durch die durch die Röhrchen C5 und C1 angesaugte Luft
unterbrochen. Das geschieht, sobald der Wasserstand in
dem Siphon S3 niedriger ist, als der Zufluß zur Venturi-
Düse.
Da die Grundfläche des Siphons S3 wesentlich kleiner ist
als die des Spülkastens, erfolgt die Füllung des Kastens
langsamer als die Wassersenkung in dem Siphon S3.
Dadurch tritt die Unterbrechung sehr schnell ein (ca. 1
bis 2 cm Wasser niedriger als die Schwelle im Siphon
S3). Im Falle schneller ständiger Benutzung des Pissoirs
kann es vorkommen, daß der Siphon S1 nur bei jedem zwei
ten Benutzer betätigt wird, da der Spülkasten nicht
schnell genug aufgefüllt werden kann. Das ist jedoch
kein Problem, da in diesem Fall ohnehin häufig gespült
wird.
Beispielhaft seien hier für die Spül-Vorrichtung bevor
zugt zu verwendende Materialien genannt. Für den Abfluß
verwendet man ammoniakbeständiges Standardmaterial. Die
Rohre bestehen aus Kunststoff (PVC oder PE) oder Nickel-
Kupfer; der Siphon S3 besteht aus Kunststoff oder
Nickel; der Siphon S2 besteht aus Kunststoff oder
Nickel-Kupfer; die Venturi-Düse VM besteht aus Kunst
stoff oder Messing; die Abflußrohre (C4 und weitere)
bestehen aus Standardabflußrohren, wie beispielsweise
aus Kunststoff oder Blei.
Selbstverständlich kann das das erfindungsgemäße System
aufweisende Gerät in jedem Element (Siphon, Rohr, Ven
turi-Düse) in Form und Typ variiert werden. Anstatt der
Venturi-Düse VM kann man ein gewöhnliches dünnes Rohr
von ca. 6 bis 8 mm Durchmesser verwenden, dessen eines
Ende in den Siphon S3 mündet und dessen anderes Ende
durch das Rohr C3 fortgeführt wird und dadurch die zum
Erreichen der notwendigen Sogwirkung erforderliche Ver
bindung herstellt.
Auf dem höchsten Punkt soll das dünne Rohr einen Ausgang
von ca. 4 mm für eine Verbindung mit dem Röhrchen C1
aufweisen, entsprechend dem beschriebenen Ausführungs
beispiel mit der Venturi-Düse VM.
Sobald die Flüssigkeit in den Siphon S3 einströmt und
sich der Wasserstand bis zur Überlaufschwelle erhöht,
fließt Wasser in das dünne Rohr und zieht weiteres Was
ser aus dem Siphon C3 mit sich.
Sobald Luft in das dünne Rohr nach Unterbrechung des
Flüssigkeitszulaufs einströmt, wird der Sog unterbro
chen, wodurch sich der Unterdruck am höchsten Teil des
dünnen Röhrchens, wo sich die Verbindung zum Rohr C1
befindet, erhöht. Auf diese Weise ergibt sich die glei
che Wirkung wie in dem Fall mit der Venturi-Düse VM.
Der Unterdruck (Sog aus dem Rohr C1) bildet sich somit
durch die Flüssigkeitssenkung auf einer Seite des dünnen
Rohrs in dem Siphon S3 aus, anstatt daß er sich durch
das Strömen der Flüssigkeit durch die Venturi-Düse VM
bildet. Diese Modifikation ist einfacher in der
Anwendung.
Das Gerät kann bei allen Pissoirarten in öffentlichen
Gebäuden verwendet werden. Die Geräte können für ein
zelne oder in Gruppen angeordnete Pissoirs mit einem
Spülkasten eingesetzt werden. Für eine größere Anzahl
von Pissoirs ist es am günstigsten, zwei bis drei Pis
soirs in einer Gruppe mit einem Spülkasten zu gruppie
ren. Bei stehenden Pissoirs muß eine bestimmte Höhe zur
Aufstellung des Siphons S3 und der vertikalen Röhre C3
eingehalten werden. Das kann durch die Aufstellung der
Pissoirs auf einem Podest von 20 cm erreicht werden, auf
dem man während der Benutzung steht. Ein solcher Podest
wird in der Praxis aus anderen Gründen häufig einge
setzt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Spülung eines Pissoirs (P), bestehend aus einem Spülka
sten sowie einem ersten Siphon (S1), einem Spülrohr (C1), einem zweiten
Siphon (S2) oberhalb des Pissoirs (P), einer zwischen dem ersten Siphon
(S1) und dem zweiten Siphon (S2) in das Spülrohr (C1) mündenden Ver
bindungsleitung (C2) und einem Abflußrohr (C4), gekennzeichnet durch
einen dritten Siphon (S3) unterhalb des Pissoirs (P), einem mit dem Spül
rohr (C1) über die Verbindungsleitung (C2) in Verbindung stehenden
Saugheber zwischen dem Siphon (S3) und dem Abflußrohr (C4), wobei
der Saugheber derart positioniert ist, daß durch die Benutzung des Pis
soirs in dem Saugheber automatisch und ohne zusätzliche Energie ein
Unterdruck entsteht, der in das Spülrohr (C1) übertragen wird, wodurch
der Siphon (S1) aktiviert und damit die Spülung eingeleitet wird.
2. Vorrichtung zum Spülen eines Pissoirs (P), bestehend aus einem Spülka
sten sowie einem ersten Siphon (S1), einem Spülrohr (C1), einem zweiten
Siphon (S2) oberhalb des Pissoirs (P), einer zwischen dem ersten Siphon
(S1) und dem zweiten Siphon (S2) in das Spülrohr (C1) mündenden Ver
bindungsleitung (C2) und einem Abflußrohr (C4), gekennzeichnet durch
einen dritten Siphon (S3) unterhalb des Pissoirs (P) und eine mit dem
Spülrohr (C1) über die Verbindungsleitung (C2) in Verbindung stehende
Venturi-Düse (VM) zwischen dem Siphon (S3) und dem Abflußrohr (C4),
wobei die Venturi-Düse (VM) derart positioniert ist, daß durch Benutzung
des Pissoirs (P) in der dadurch flüssigkeitsdurchströmten Venturi-Düse
(VM) automatisch und ohne zusätzliche Energie ein Unterdruck entsteht,
der in das Spülrohr (C1) übertragen wird, wodurch der Siphon (S1) akti
viert und damit die Spülung eingeleitet wird.
3. Vorrichtung zum Spülen eines Pissoirs (P), bestehend aus einem Spülka
sten sowie einem ersten Siphon (S1), einem Spülrohr (C1), einem zweiten
Siphon (S2) oberhalb des Pissoirs (P), einer zwischen dem ersten Siphon
(S1) und dem zweiten Siphon (S2) in das Spülrohr (C1) mündenden Ver
bindungsleitung (C2) und einem Abflußrohr (C4), gekennzeichnet durch
einen dritten Siphon (S3) unterhalb des Pissoirs (P) und einem mit dem
Spülrohr (C1) über die Verbindungsleitung (C2) in Verbindung stehenden
dünnen Rohr zwischen dem Siphon (S3) und dem Abflußrohr (C4), des
sen eines Ende in den Siphon (S3) und dessen anderes Ende in das Ab
flußrohr (C4) mündet, wobei durch die Benutzung des Pissoirs (P) in dem
dadurch flüssigkeitsdurchströmten dünnen Rohr automatisch und ohne
zusätzliche Energie ein Unterdruck entsteht, der in das Spülrohr (C1)
übertragen wird, wodurch der Siphon (S1) aktiviert und damit die Spülung
eingeleitet wird.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1990-10-11 DE DE19904032235 patent/DE4032235C2/de not_active Expired - Fee Related
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