DE369385C - Geschwindigkeitsmesser mit federbelasteten Schwungpendeln - Google Patents

Geschwindigkeitsmesser mit federbelasteten Schwungpendeln

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DE369385C
DE369385C DEB87602D DEB0087602D DE369385C DE 369385 C DE369385 C DE 369385C DE B87602 D DEB87602 D DE B87602D DE B0087602 D DEB0087602 D DE B0087602D DE 369385 C DE369385 C DE 369385C
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pendulum
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sleeve
swing
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/16Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses
    • G01P3/18Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses transferred to the indicator by mechanical means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Geschwitldigkeitsmesser reit federbelastetep ßohwuügpondelti, Die Erfindung betrifft einen Pendeltachometer mit federbelasteten außerhalb der Drehachse aufgehängten und in der Nullage parallel zur Drehachse hängenden Pendeln, die mit der Einstellmuffe durch Gelenkstangen verbunden sind, die mit dem Pendelhebel einen stumpfen Winkel einschließen. Sie betrifft insbesondere solche Anordnungen, bei denen der Gelenkpunkt der Gelenkstange an der Muffe der Drehachse näher liegt als der Pendelaufhängepunkt.
  • Die Erfindung ermöglicht, durch bestimmte Festlegung der Gestängeverhältnisse die an sich bekannte Aufgabe zu lösen, daß innerhalb des Meß'.:ereichs gleichen Geschwindigkeitszunahmen möglichst gleiche Zeigerausschläge entsprechen.
  • Gemäß der Erfindung ist die Länge der Gelenkstangen kleiner als die Entfernung zwischen Aufhängepunkt der Schwungpendel und oberem Gelenkpunkt der Gelenkstangen, und das größte Maß, um welches sich beim Pendelausschlag, dessen Winkel 30° nicht ül.erschreiten .soll, der ursprüngliche Rotationshalbmesser vergrößert, ist kleiner als der ursprüngliche Rotationshalbmesser.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • In den Abb. i und 2 ist ein Geschwindigkeitsmesser in zwei um eine Drehung von 9o° verschiedenen Lagen in Ansicht gezeichnet. In A:l):b. 3 ist das Zeigerwerk in Verbindung mit einer Skala für Fahrgeschwindigkeiten dargestellt. Aus der :Skala ist die annähernde Gleichmäßigkeit der Teilung im ganzen Meßbereich zwischen io und 120 km .ersichtlich. In Abb. d. sind die Hülsenwege der neuen Anordnung und in Abb. 5 ist der Pendelausschlag als Funktion des Hülsenweges bzw. der Federzusammenpressung dargestellt.
  • a a sind zwei senkrechte, oder richtiger ausgedrückt - da die Drechachse bei dem vorliegenden Geschwindigkeitsmesser nicht senkrecht zustehen braucht, sondern ohne Beeinflussung der Anzeige jede teliebige schräge oder wagerechte Lage einnehmen kann -zwei parallel zur Drehachse aufgehängte Schwunggewichte. b h sind die Pendelstangen, «-elche an der Aufhängeplatte c parallel zur Drehachse aufgehängt sind. d ist die auf der Drehspindel verschiebbare Hülse, e ist die der Verschiebung der Hülse entgegenwirkende Feder, f f sind die schrägen Gelenkstangen, welche in ff' an den Schwunggewichten cn a und in f" f" an der Hülse d angelenkt sind. g ist ein doppelarmiger Hebel, welcher an einem Ende einen in die Stehnut der Hülse d eingreifenden Stift find am -anderen Ende ein Gegengewicht h trägt. Auf der Achse dieses He'_ els g sitzt ein Zahnsektor i, der in den auf der Zeigerwelle befestigten Zahntrieb h eingreift. In Abb. 2 sind die Schwunggewichte a in der Ruhelage -ausgezogen und in der Endlaae punktiert eingezeichnet. In der Abb. q., welche einen Geschwindigkeitsmesser gemäß vorliegender Erfindung t eranschäulicht, ist a eines der beiden Schwunggewichte, welches an einer Pendelstange von der Länge l im Abstand r von der Drehachse aufgehängt ist. Die Ruhelage des Schwungpendels ist mit I, die Lagen des Schwungpendels bei 5, io, 15 und 2o° Ausschlag mit II, III, IV und V bezeichnet. Die den Ausschlägen I, II, III, IV und V entsprechenden Hülsenstellungen sind gleichfalls mit I, II, III, IV und V bezeichnet. Der ganze Hülsenweg ist in dem Diagramm in gleiche Teile eingeteilt. In ihrer Ruhelage oder Anfangsstellung I befindet sich die Hülse nicht 1 ei o, sondern ist schon um den Weg o1 verschoben, um die erforderliche Verspannung der Feder zu bewirken. Wie man aus der Zeichnung ersieht, beträgt der Hülsenweg I, II etwas über eine, der Hülsenweg II, III etwas ül;er zwei, der Hülsenweg III, IV etwas über drei und .der Hülsenweg IV, V etwas über vier Teilungen.
  • In Abb. 5 ist in der Kurve A der Pendelausschlag bei der in Abb. ¢ dargestellten Anordnung als Funktion des Hülsenweges dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Pendeltachometer mit federbelasteten, außerhalb der Drehachse aufgehängten und in der Nullage parallel zur Drehachse hängenden Pendeln und die Pendel mit der Einstellmuffe verbindenden Gelenkstangen, die mit dem Pendelhebel einen stumpfen Winkel einschließen, und einem Gelenkpunkt an der Muffe, welcher der Drehachse näher liegt als der Pendelaufhängepunkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Gelenkstangen kleiner ist als die Entfernung zwischen Aufhängepunkt ,der Schwungpendel und oberem Gelenklenkpunkt der Gelenkstangen, und .daß das größte Maß, um welches sich beim Pendelausschlag, dessen Winkel höchstens 30° betragen soll, .der ursprüngliche Rotationsra#lius vergrößert, kleiner ist als der ursprüngliche Rotationsradius, zum Zwecke, eine Linearal-hängigkeit des Muff enhubes von der Drehgeschwindigkeit zu erzielen.
DEB87602D 1918-10-12 1918-10-12 Geschwindigkeitsmesser mit federbelasteten Schwungpendeln Expired DE369385C (de)

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