DE369014C - Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengers - Google Patents
Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengersInfo
- Publication number
- DE369014C DE369014C DEG51486D DEG0051486D DE369014C DE 369014 C DE369014 C DE 369014C DE G51486 D DEG51486 D DE G51486D DE G0051486 D DEG0051486 D DE G0051486D DE 369014 C DE369014 C DE 369014C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- coupling
- grid
- circles
- transmitter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 49
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 49
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 49
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 47
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 12
- 101150008103 hal gene Proteins 0.000 claims description 5
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/10—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube
Landscapes
- Transmitters (AREA)
Description
B69014
Koppelt man beim Zwischenkreis-Röhrensender (vgl. Abb. i, in der in bekannter Weise
α die Anode, b das Gitter, c die Glühkathode,
d die Anodenbatterie, e die Heizbatterie, f den Primär- (Zwischen-) Kreis, g den Sekundärkreis
und h den Gitterkreis bedeuten) den Primär- (Zwischen-) Kreis / mit einem Sekundärkreis
g, der gewöhnlich die Ausstrahlung übernimmt, so treten in den beiden verkoppelten
Systemen /.und g, wenn die Koppelung nicht extrem lose ist, zwei Schwingungen
auf die sogenannten Koppelschwingungen, von denen im allgemeinen nur die schwächer
gedämpfte als ungedämpfte Schwingung bestehen bleibt Die beiden Koppelschwingungen
sind eine Funktion sowohl der Koppelung wie auch der Einstellung der Kreise / und g.
Je nach den gegebenen Bedingungen kann nun einmal die höhere ein andermal die tiefere
Koppelschwingung auftreten, in der Hauptsache je nachdem, welche von beiden die schwächere Dämpfung hat. Mit anderen
Worten, es tritt imBetriebe eines solchen Sen-.ders beim Variieren (Einstellen) der Kreise
eine störende Labilität (Springen und Ziehen) der Wellenlängen ein. Näher erläutert wird
dies durch Abb. 2, in der die theoretischen Koppelschwingungen für festere Koppelung
zweier Schwingungskreise dargestellt sind.
Als Abszisse ist die gegenseitige Verstimmung der Kreise, so daß afea bei 0 die Eigenschwingungen
der beiden) Kreise gleich sind, als Ordinate die Schwingungszahl der in beiden
Kreisen möglichen. Schwingungen aufgetragen. Die stärker ausgezogenen Kurvenstücke
sind die Teile der theoretischen Kurven, bei. denen die Dämpfung die geringere, die dünneren diejenigen, bei denen die Dämpfung
die größere ist. In einem derart verkoppelten Doppelsystem treten die Koppelschwingungen
an die Stelle der Eigenschwingungen, und selbst, wenn die Eigenschwingungen übereinstimmen, ist nicht mehr diese,
sondern nur die beiden Koppelschwingungen möglich. Es wird also vor dem Resonanzpunkt
ο (Abb. 2) die tiefere Koppelschwingung bevorzugt; im Resonanzpunkt oder seiner
Umgebung, da unter Umständen die einmal vorhandene Schwingung bei einer Variation
auch über den Resonanzpunkt mitgezogen wird, tritt ein Springen der Frequenz in die höhere ein, und nachher ist nur noch
. die höhere vorhanden.
Bei festerer Koppelung zwischen Primärkreis f und Sekundärkreis g gehen die beiden
Koppelschwingungen so weit auseinander, daß die Schwingungszahl der höheren ein Vielfaches
der der tieferen betragen kann. Wie wir durch eine Untersuchung festgestellt haben,
können in diesem EaIl beide Koppel-Schwingungen auftreten, und zwar jedesmal
dann, wenn bei der Variation des einen der beiden Kreise/ oder g die beiden möglichen
Koppelschwingungen in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander liegen. Wie wir festgestellt
haben, tritt die schnellere Koppelschwingung zu der schon vorhandenen tieferen
in demjenigen der beiden Kreise f und g
als Oberschwingung auf, der an und für sich die schnellere Eigenschwingung hat, und zwar
unter Umständen mit recht großer Amplitude. Der andere Kreis, der die iiefere Eigenschwingung
hat, macht diese Obersehwingungen nicht mit, vorausgesetzt, daß die Heizung der Röhre nicht zu stark ist. Hat z. B. der
Primärkreis / die schnellere Eigenschwingung, also bei gleicher Selbstinduktion der
beiden Kreise f und g die kleinere Kapazität, ■
und ist die in beiden Kreisen vorhandene Schwingung die tiefere Koppelschwingung·,
so kann im Primärfcreise f zu dieser tieferen Koppelwelle noch die höhere afc Oberschwingung
hinzutreten. Bei der Verwendung des Zwischenkreis-Röhrensenders mit festerer Primär-Sekundär-Koppelung treten demnach
Übelstände (Labilität der ausgestrahlten Wellenlänge unid unerwünschte Oberwellen)
auf, die bisher in der Technik nicht vermieden sind.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun zunächst der, bei dem Zwischenkreis-Röhrensender
mit einer der allgemein gebräuchlichen Rückkappelungen zur Erregung des Gitters (vgl. z. B. Abb. 1) zu vermeiden, daß diese
Öberschwingunigen ausgestrahlt werden, indem zweckmäßig die Dimensionen der Kreise
so gewählt werden, daß bei der zur Einstellung nötigen Variation der mit der Antenne
verbundene Kreis (z. B. g) immer die langsamere Eigenschwingung hat. i°o
B69014
Bei einer solchen Anordnung ist das oben beschriebene Springen d'er Frequenz, nicht
vermieden, sondern nur das Aussenden der Oberwellen.
Die Labilität der Frequenz und die oben beschriebenen Oberwellen lassen sich bei
Anwendung der von der Firma Huth (Patentschrift 310152 der Klasse 21a) angegebenen
.Gittererregung beim Zwischenkreissender
dtarch eine besondere neuartige Einstellung vermeiden. Bei der also -an sich
bekannten Huthschen Gittererregung· (vgl.
Abb. 3), wobei zunächst der Sekundärkreis g wegzudenken ist, ist der Gitterkreis abstimmbar
gemacht, alber nicht mit dem z'u er- ' regenden Schvvingungskreist/ gekoppelt, sondern
erhält seine Energie nur aus dem zwischen Gitter b und Kathode c liegenden Teil
der Röhre, d. h. den Pulsatiqneii des Anodenstromes.
Verwendet man die Huthsche Gittererregung dazu, ■ einen Zwischenkreissender
zu erregen, so treten sowohl die eingangs beschriebenen Oberwellen als auch die
Labilität der Frequenz auf (Schaltung Abb. 3). Durch eine besondere neuartige
Einstellung lassen sich, beide Übelstände vermeiden.
Zur Einsicht in die Verhältnisse ,seien die Einstellungsimöglichkeiten genauer
beschrieben. Die Einstellung des bekannten Huthschen Senders mit einem Schwingungskreis / geschieht, indem zuerst der Gitterkreis
h (Abb. 3) ohne g auf die gewünschte Welle eingestellt und diann der Schwingungskreis
f, der in dieser Anordnung gleichzeitig Antennenkreis ist, so lange variiert wird, bis
Erregung eintritt und das Maximum derselben erreicht ist. Das Maximum tritt ein,
wenn Gitterkreis h und Schwingungskreis g in ihren Eigenschwingungen übereinstimmen;
die Abstimmung ist recht scharf. Fügt man jetzt bei eingestimmtem Primär- und Gitterkreis
einen Sekundärkreis g hinzu, und koppelt ihn mit dem Primäricreis f, so ändern sich die
Verhältnisse vollständig. Hat der Sekundärkreis g dieselbe Eigenschwingung wie Gitter-
und Primärkreis, so setzt der Sender aus. Variiert man nun den Sekundärkreis, so erhält
man vor und nach dieser Stelle wieder Erregung, und zwar sind die in beiden Fällen
erhaltenen Wellen ganz -verschieden, es sind die beiden Koppelwellen. Hat der Sekundärkreis g kleinere Eigenschwingung als f,
so. tritt die tiefere der beiden möglichen Koppelschwingungen, im anderen Falle die
höhere auf. Die Wellenlänge ändert sich mit der Variation des S.ekondärkreises -nach Maßgabe
der theoretischen Koppelkurven (Abb. 2), ein ausgesprochenes Strommaxim.uim ist nicht
mehr vorhanden. Der Grund für dieses Verhalten
und für die Instabilität im Resonanzpunkte ist der, daß durch die Verkoppelung
der Kr eise f. und g eben nicht mehr deren Eigenschwingungen, sondern die Koppelschwingungen
maßgebend sind, die je nach der Verkoppelung recht weit voneinander entfernt sein können. Haben Primär- und Sekuindärkreis
vor der Verkoppelung gleiche Eigenschwingung, so ist die eine Koppelschwingung
höher, die andere tiefer als die Eigenschwingung der Kreise. Sind Primärund.
Sekundärkreis vor der Verkoppelung nicht gleichgestimmt, so sind trotzdem die
beiden Koppelschwingungen vorhanden, und zwar ist die tiefere tiefer als die Eigenwellen
und die höhere höher. Daher ist bei der Erregung eines Zwischenkreiseenders durch den
abstimmbaren Gitterkreis, wenn die Eigenschwingungen der drei Kreise übereinstimmen,
eine Abstimmung gar nicht mehr vorhanden. Diese tritt vielmehr erst wieder dann.
ein, wenn der Gitterkreis mit einer der beiden Koppelwellen. übereinstimmt. Durch diesen
Satz ist das Wesen unserer neuartigen Einstellung gekennzeichnet.
Eine genauere Beschreibung der Einstel-.
lungsmöglichlteiten dürfte jedoch zur Heraushebung
des Unterschiedes von der Einstellung des Huthscheiii einfachen Senders und
zur Klarlegung der Eigenart und Vorteile unserer neuartigen Einstellung beim Zwischenkreissender
noch angebracht sein.
Während bei dem Huthschen einfachen Sender nur zwei variable Kreise vorhanden
sind, haben wir es bei unserer Anordnung mit . drei variablen Kreisen zu tun, während dort 9^
nur die Eigenwellen der beiden Kreise in Frage kommen, sinid hier außer der Eigenschwingung·
des Gitterkreises die beiden Koppelwellen der beiden " anderen Kreise maßgebend.,
Stimmen beim Zwischenkreissender mit abstimmbarem Gitterkreis Primär- und
Gitterkreis'in ihren Eigenschwingungen überein, so tritt die Labilität der Frequenz gewöhnlich
in der Form auf, daß bei Variation des Sekuaidärkrsises die vor dem Resonanz-.punkt
vorhandenie Koppelschwingung in. der Nähe des Resonanzpunktes aussetzt (unter
Umständen bei fester Koppelung zwischen / und g in 'ganz weitem Bereich) und nachher
die andere Koppel schwingung einsetzt; auch treten dann die unerwünschten Oberwellen
auf. Die Übereinstimmung des -Gitterkreises
mit einer der beiden Koppelwellen kann nun einmal durch Variation des Gitterkreises bei
unveränderter beliebiger Einstellung der beiden Kreise f und g geschehen, bis eines der
Maxima der. Erregung erreicht ist. Variiert man jetzt den Sekundärkreis g, so zeigt der
Sender das in Abb. 4 dargestellte Verhalten. Dort sind als Abszissen die Kondensatorgrade
i des Sekundär kreises g, als Ordinaten
die StfOEQstärke k im Sekundärkreis bzrw. die
ausgesandte Wellenlänge / aufgetragen. Das Maximum ist dann vorhanden, wenn die tiefere
bzw. höhere Koppelwelle mit dem Gitterkreis übereinstimmt. Die Labilität der Frequenz
ist vermieden, und die unerwünschten Oberwellen treten nicht mehr auf, da der Gitterkreis infolge seiner Abstimmung zu
weit von der anderen Koppelwelle entfernt ist, als daß diese als Oberwelle auftreten könnte.
ίο Die Einstellung kann ferner so geschehen, daß
bei vorgegebener Einstellung des Gitterkreises durch Variation! der beiden gekoppelten
Kreise / und g die Übereinstimmung des Gitterkreises mit einer der beiden Koppelwellen
erreicht wird. In diesem Falle darf keiner der beiden Kreise in seiner Eigenschwingung
mit der des Gitterkreises übereinstimmen. Bei dieser Art der Einstellung läßt sich außerdem durch gegenseitige Variation
von / und g ein Maximum der Erregung erreichen. Ferner gibt· es eine günstigste
Koppelung zwischen denselben, bei der die Erregung am stärksten wird.
Auch bei der gewöhnlich gebrauchten Art der Rückkoppelung läßt sich das Springen der
Frequenz und die auftretenden Oberwellen vermeiden, wenn der Gitterkreis abstimmbar
gemacht wird und die' Einstellung so geschieht, daß die Eigenschwingung des Gitterkreises
mit einer der beiden Koppelschwingungen übereinstimmt (vgl. Abb. 5). Die Charakteristik eines solchen Senders ist der
■in Abb. 4 dargestellten ganz ähnlich. Auch bei dieser Schaltung gibt "es eine günstigste
Koppelung zwischen Primär- und Sekundärkreis.
Die sämtlichen hier angegebenen Einstellungsweisen können in sinngemäßer Weise
auch Anwendung beim Schwebungsempfang mit Zwischemkreis-Röhrenempfanger (Audionempfang)
finden. Beim Zwisehenkreis · Röhrenempfänger entstehen durch die Verkoppelung
von Antennen und Zwischenkreis, der durch die Röhre, die auch gleichzeitig als
Detektor benutzt werden kann (Schwingaudion), zu Schwingungen erregt wird, dieselben
Unzuiträglichkeiten (Labilität der Frequenz und Oberwellen) wie beim Zwischenkreissender.
Die Einstellung des Röhren-So generators nach einer der oben angegebenen Möglichkeiten vermeidet diese Störungen in
neuartiger Weise.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:
- i. Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Röhrensenders oder Überlagerungsempfängers mit festerer (nicht extrem loser) Koppelung zwischen Zwischen-(Pritnär-) Kreis (/) und .Sekundärkreis (g), dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke fio des Vermeiden» der bei festerer Koppelung auftretenden Oberwellen in dem strahlenden Teil des Senders die Dimensionen der Kreise so gewählt sind, daß bei der zur Einstellung nötigen Variation der mit der Antenne verbundene Kreis immer die langsamere Eigenschwingung hat. ' 2. Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis - Röhrensenders oder Schwebungsempfängers mit Zwischenkreis mit festerer (nicht extrem loser) Koppelung zwischen Zwischen-· (Primär-) Kreis (f) und ■ Sekundärkreis (g), bei dem ein abstimmbarer Gitterkreis (h) in an sich bekannter Weise nur innerhalb der Röhre seine Erregung erfährt (Huthsche Gittererregung), dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Vermeidens der Unstetigkeit der Frequenz bzw. des Aussetzens der Schwingungen in der Nähe der Resonanzstelle und der auftretenden Oberwellen: die Einstellung der drei Schwingungskreise (/, g' und h, Abb. 3) so geschieht, daß der Git- ' terkreis h auf die höhere oder tiefere der beiden möglichen Koppelwellen abgestimmt ist, wobei gleichzeitig auf die maximale Erregung durch die gegenseitige Einstellung von Primärkreis (f) und Sekundärkreis (g) und auf die günstigste Koppelung zwischen diesen beiden Kreisen eingestellt werden kann.
- 3. Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis - Röhrensenders oder Schwebungsempfängers mit Zwischenkreis mit festerer Koppelung zwischen Zwischenkreis und Sekundärkreis unter Verwendung der gewöhnlichen Gitterrückkoppelung, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Vermeidens der Un-Stetigkeit der Frequenz und der auftretenden Oberwellen der Gitterkreis (h, Abb. 5) abstimmbar gemacht und die Einstellung der drei Kreise (f, g und h) so geschieht, daß der Gitterkreis (h) auf die höhere oder tiefere der beiden möglichen Koppelschwingungen abgestimmt ist, wobei gleichzeitig durch gegenseitige Variation des Primär- und Sekundärkreises auf maximale Erregung und ferner die günstigste Koppelung zwischen beiden Kreisen eingestellt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG51486D DE369014C (de) | Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG51486D DE369014C (de) | Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE369014C true DE369014C (de) | 1923-02-13 |
Family
ID=7129787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG51486D Expired DE369014C (de) | Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE369014C (de) |
-
0
- DE DEG51486D patent/DE369014C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE369014C (de) | Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder UEberlagerungsempfaengers | |
| DE504245C (de) | Telegraphieverfahren mit Frequenzmodulation | |
| DE907192C (de) | Regelschaltung | |
| DE893209C (de) | Schaltungsanordnung zur Umformung frequenzmodulierter in amplitudenmodulierte Energie | |
| DE603793C (de) | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung eines bestimmten Verhaeltnisses zwischen den Frequenzen mehrerer Oszillatoren | |
| DE755065C (de) | Selbstschwingende Mischroehrenschaltung | |
| DE645324C (de) | Superheterodynempfaenger | |
| DE944198C (de) | UEberlagerungsempfaenger mit Grobabstimmung des Oszillators durch einen Drehkondensator und mit selbsttaetiger Scharfabstimmung | |
| DE721893C (de) | Empfangsschaltung mit zwei rueckgekoppelten Schwingkreisen | |
| DE678335C (de) | Homodynempfaenger | |
| DE623879C (de) | Superregenerativempfaenger in Gegentaktschaltung | |
| DE723507C (de) | UEberlagerungsempfangsschaltung mit Gegenkopplung | |
| DE701705C (de) | Ultrakurzwellenempfaenger | |
| DE717698C (de) | Anordnung zur Frequenzbeeinflussung eines Roehrenoszillators mittels geregelter wattloser Rueckkopplung | |
| DE617160C (de) | Anordnung zur Aussendung modulierter hochfrequenter Wellen | |
| DE632327C (de) | Roehrenschaltung unter Verwendung einer Roehre mit mehreren Gittern | |
| DE501312C (de) | Anordnung zum Wobbeln elektrischer Schwingungen | |
| DE712497C (de) | Anordnung zur Amplitudenmodulation von sehr hohen Frequenzen | |
| AT159258B (de) | Schaltung zur Regelung der Resonanzfrequenz. | |
| DE373853C (de) | Schaltung zum Betriebe des Zwischenkreis-Roehrensenders oder Schwebungsempfaengers mit Zwischenkreis | |
| AT106840B (de) | Einrichtung zum Empfang gedämpfter und ungedämpfter elektrischer Schwingungen. | |
| DE755891C (de) | Schaltung zur Regelung der Resonanzfrequenz eines elektrischen Schwingungskreises | |
| DE398213C (de) | Parallelschaltung von Roehrensendern fuer die Zwecke der Telegraphie und Telephonie | |
| DE892610C (de) | Modulationsanordnung, insbesondere fuer ultrakurze Wellen | |
| DE685736C (de) | Empfaenger mit selbsttaetiger Scharfabstimmung |