DE3687005T2 - Dynamischer speicher mit einer anordnung fuer bitzeilenvorladung. - Google Patents

Dynamischer speicher mit einer anordnung fuer bitzeilenvorladung.

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DE3687005T2 DE8686101143T DE3687005T DE3687005T2 DE 3687005 T2 DE3687005 T2 DE 3687005T2 DE 8686101143 T DE8686101143 T DE 8686101143T DE 3687005 T DE3687005 T DE 3687005T DE 3687005 T2 DE3687005 T2 DE 3687005T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen dynamischen Speicher aus Halbleiterelementen, und insbesondere eine Schaltung zum Vorladen von Bit-Leitungen des dynamischen Speichers.
  • Dynamische Speicher, die Transistor-Speicherzellen verwenden, werden hauptsächlich als Speicher mit großer Kapazität verwendet. Die Ein-Transistor-Speicherzelle umfaßt einen Speicherkondensator und einen Übertragungsgate-MOS-Transistor, der zwischen den Speichertransistor und eine Bit-Leitung geschaltet ist und dessen Gate an eine Wortleitung gekoppelt ist. Um eine hochempfindliche Erfassung eines gespeicherten Signales in einer ausgewählten Speicherzelle zu erreichen, ist ein Differenz-Leseverstärker für jedes Paar Bit-Leitungen vorgesehen. Vor einer Zugriffsoperation wird jedes Paar Bit-Leitungen auf eine Versorgungs-Spannung vorgeladen. Anschließend wird eine Leitung aus dem Paar Bit- Leitungen einer Potentialänderung aufgesetzt, aufgrund des Inhalts einer ausgewählten Speicherzelle, während die in einer Pseudozelle gespeicherte Ladung, die einen Zwischenanteil von Ladung der entsprechenden Ladungen, die logisch "1" und logisch "0"-Zuständen der Speicherzelle entsprechen, der anderen Bit-Leitung des Bit-Leitungspaars zugeführt wird. Anschließend wird ein Leseverstärker freigegeben zur Verstärkung der Potentialdifferenz zwischen den Bit-Leitungen des Bit-Leitungspaars, so daß eine der Bit-Leitungen des Bit-Leitungspaars von Versorgungsspannung auf Massepotential entladen wird, während die andere Bit- Leitung die Versorgungsspannung hält.
  • Neulich wurde ein verbesserte Technik zum Vorladen von Bit- Leitungen vorgeschlagen. Bei dieser Technik, nachdem die Potentiale auf einem Paar Bit-Leitungen in die Versorgungsspannung Vcc und ein Massenpotential unterschieden wurden, wird das Paar Bit-Leitungen kurzgeschlossen. Auf diese Weise wird das Potential auf dem Paar Bit-Leitungen auf etwa die Hälfte der Versorgungsspannung, d. h. 1/2 Vcc, aufgrund der Ladungsteilung durch das Paar Bit-Leitungen eingestellt. Diese Technik ist vorteilhaft, da der Stromverbrauch eines Speichers deutlich reduziert werden kann und es möglich ist, eine Pseudozelle wegzulassen, die für den Betrieb eines Leseverstärkers erforderlich ist. Bei einem Paar Bit-Leitungen ist jedoch das Potential der Bit- Leitung auf der höheren Potentialseite die halbe Versorgungsspannung oder weniger, wenn die Verstärkung durch eine Differenz-Leseverstärker beendet ist. Aufgrunddessen, um die Versorgungsspannung der ausgewählten Speicherzelle, die "1" speichert, zum Auffrischen von "1" der ausgewählten Speicherzelle neu einzuschreiben, und zum Ansteigen der Bit-Leitung auf der höheren Potentialseite bis zur Versorgungsspannung für das oben beschriebene Kurzschließen, wird die Bit-Leitung auf der Hochpotentialseite im Potential bis zur Versorgungsspannung Vcc durch eine aktive Hochziehschaltung angehoben, die einen Booster-Kondensator verwendet, durch den die Versorgungsspannung der Bit-Leitung der Hochpotentialseite zugeführt wird.
  • Wenn jedoch ein Paar Bit-Leitungen kurzgeschlossen wird, ist der Booster-Kondensator ebenfalls mit dem Paar Bit-Leitungen verbunden, insbesondere mit der Hochpotentialseiten- Bit-Leitung. In diesem Fall sind ferner bestimmte Bereiche von Transistoren des Leseverstärkers mit den kurzgeschlossenen Bit-Leitungen verbunden, die ihnen eine Kapazität vermitteln. Aufgrunddessen erreicht das auf den Paar Bit- Leitungen verbleibende, resultierende Potential nicht exakt die Hälfte der Versorgungsspannung, sondern nimmt einen kleineren Wert ein. Als Ergebnis verschiebt sich die an dem Paar Bit-Leitungen eingestellte Spannung von einem Mittenwert zwischen der Versorgungsspannung, die in einer "1"speichernde Speicherzelle gespeichert ist, und dem Massenpotential, das in einer "0"-speichernden Speicherzelle gespeichert ist. Aufgrunddessen ist die Differenzspannung zwischen dem vorgeladenen Potential einer Bit-Leitung und einem Potential, das in einer ausgewählten Speicherzelle gespeichert ist, unterschiedlich, entsprechend, ob die ausgewählte Speicherzelle "1" oder "0" speichert. Dies bedeutet, daß der Betriebsbereich für einen Leseverstärker entsprechend dem Inhalt, der in einer ausgewählten Speicherzelle gespeichert ist, variiert, was zu einem instabilen Betrieb führt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen dynamischen Speicher zu schaffen, der mit einer verbesserten Anordnung zum Vorladen eines Bit-Leitungspaares auf exakt die Hälfte der Versorgungsspannung versehen ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen 1, 4 und 7 definierten Speicher gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen Weiterentwicklungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß kompensiert die Ladung, die im Kompensationskondensator gespeichert ist, einen Potentialabfall aufgrund einer Kapazität eines Booster-Kondesators und einer Kapazität des gemeinsamen Knotens und erhöht ein Potential auf den kurzgeschlossenen Bit-Leitungen effektiv auf die Hälfte der Versorgungsspannung. Die Kapazität des Kompensationskondensators wird als Summe der Kapazitäten des Booster-Kondensators und des gemeinsamen Knotens ausgewählt.
  • Erfindungsgemäß wird das Paar Bit-Leitungen akkurat auf die Hälfte der Versorgungsspannung aufgeladen, das Lesen eines in einer ausgewählten Speicherzelle gespeicherten Signals kann mit hoher Empfindlichkeit und erhöhter Stabilität durchgeführt werden.
  • Fig. 1 ist ein schematisches Schaltungs-Diagramm eines Hauptteils eines dynamischen Speichers gemäß dem Stand der Technik.
  • Fig. 2 ist ein Zeitflußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs der Schaltung der Fig. 1,
  • Fig. 3 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm eines Hauptteils eines dynamischen Speichers in einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
  • Fig. 4 ist ein Zeitablauf-Diagramm zur Erläuterung des Betriebs der Schaltung von Fig. 3,
  • Fig. 5 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm eines dynamischen Speichers gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und
  • Fig. 6 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm eines dynamischen Speichers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt den Hauptteil eines bekannten dynamischen Speichers. MOS-Feldeffekttransistoren (MOSTs) Q&sub1; und Q&sub2;, die an Knoten N&sub1; und N&sub2; kreuzgekoppelte Gates und Drains und gemeinsam mit einem gemeinsamen Knoten Nc verbundene Sources aufweisen und ein Entladungs-MOST Q&sub1;&sub2; bilden einen bekannten Flip-Flop-Leseverstärker. Ein Paar Bit-Leitungen B und sind mit den Knoten N&sub1; und N&sub2; verbunden. Eine Anzahl Wortleitungen WL&sub1;, WL&sub2; oder dergleichen kreuzen die Bit-Leitungen. Speicherzellen MC, jede mit einem Transfer- MOST QM und einem Speicherkondensator CM, sind mit den Bit- Leitungen und den Wortleitungen in bekannter Weise verbunden. MOSTs Q&sub3;, Q&sub4;, Q&sub5; und Q&sub6; und ein Booster- Kondensator C&sub1; bilden eine aktive Hochziehschaltung für die Bit-Leitung während MOSTs Q&sub7;, Q&sub8;, Q&sub9; und Q&sub1;&sub0; und ein Booster-Kondensator C&sub2; eine weitere aktive Hochziehschaltung für die Bit-Leitung B bilden. Ein MOST Q&sub1;&sub1;, der zwischen die Knoten N&sub1; und N&sub2; geschaltet ist, schließt ein Paar Bit-Leitungen B und kurz, so daß sie mit einer Zwischenspannung zwischen der Versorgungsspannung Vcc und Massenpotential (GND) vorgeladen werden, nachdem eine Potentialdifferenz zwischen dem Paar Bit-Leitungen verstärkt und in Vcc und GND unterschieden wurde.
  • Bezugnehmend auf Fig. 2 wird der Betrieb der Schaltung der Fig. 1 beschrieben.
  • Ein Puls ΦB ändert sich von niedrigem Pegel (GND) auf hohen Pegel (Vcc), so daß bei T&sub1; der MOST Q&sub1;&sub1; leitend wird. Damit verbunden wechseln die Bit-Leitungen B und , die auf Vcc bzw. GND waren, auf die gleiche Zwischenspannung VR als Bezug für den Betrieb des Leseverstärkers. Parallel zu dieser Änderung steigt ein Puls ΦP zum Zeitpunkt T&sub2; auf Vcc. Entsprechend werden die Ausgangs enden der Booster-Kondensatoren C&sub1; und C&sub2; auf Vcc geladen. In diesem Fall sind die Gates und Sources der MOSTs Q&sub6; und Q&sub1;&sub0; auf VR vorgeladen und folglich sind die MOSTs Q&sub6; und Q&sub1;&sub0; nichtleitend, um das Vorladen der Ausgangsenden der Kondensatoren C&sub1; und C&sub2; sicherzustellen. Die Pulse ΦB und ΦP wechseln zum Zeitpunkt T&sub3; auf niedrigen Pegel, um die Reset-Vorladungs-Zeitspanne TR zu beenden. Anschließend, zum Zeitpunkt T&sub4;, wird eine der Wortleitungen, beispielsweise WL&sub2;, ausgewählt, und die Bit-Leitung wird im Potential etwas abgesenkt aufgrund des Pegels "0", der in einer ausgewählten Speicherzelle gespeichert ist, wobei die Bit-Leitung B auf VR verbleibt. Anschließend steigt zum Zeitpunkt T&sub5; ein Puls ΦS an, um den MOST Q&sub1;&sub2; leitend zu machen. Auf diese Weise wird die Bit- Leitung der niedrigeren Potentialseite auf GND entladen, ohne die Bit-Leitung B auf der Hochpotentialseite durch das Flip-Flop aus den MOSTs Q&sub1; und Q&sub2; zu entladen.
  • In diesem Fall wird der MOST Q&sub1;&sub0; aufgrund des entladenen Pegels der Bit-Leitung leitend, und aufgrunddessen wird der für die Bit-Leitung auf der Niedrigpotentialseite vorgesehene Kondensator C&sub2; entladen, während das Laden des Kondensators C&sub1; fortgesetzt wird. Anschließend steigt ein Puls ΦA zum Zeitpunkt T&sub6;, so daß ein Gatepotential des MOST Q&sub4; über Vcc über den Kondensator geladen wird, und MOST Q&sub6; nimmt einen leitenden Zustand ein. Aufgrunddessen wird die Versorgungsspannung Vcc der Bit-Leitung B auf der Hochpotentialseite durch die MOSTs Q&sub4; und Q&sub5; zugeführt, um ein Hochziehen der Bit-Leitung B auf Vcc Potential zu erreichen. Der Kondensator C&sub2; wird entladen, und MOST Q&sub1;&sub0; leitend, so daß ein Gatepotential nicht durch ΦA erhöht werden kann. Deshalb verbleibt der MOST Q&sub8; nichtleitend, so daß die Versorgungsspannung Vcc nicht der Bit-Leitung der Niedrigpotentialseite zugeführt wird. Auf diese Weise wird die Potentialdifferenz zwischen den Bit-Leitungen B und auf Vcc ausgedehnt. Dann ändern sich die Pulse ΦA und ΦS auf GND-Potential zum Zeitpunkt T&sub7;, so daß der Zugriffszyklus beendet ist.
  • Im Folgenden wird ein praktischer Wert von VR, der in der Schaltung gemäß Fig. 1 erhalten wird, diskutiert.
  • Das Paar Bit-Leitungen B und ist so ausgebildet, daß sie die gleiche Kapazität "CB" aufweisen. Nach Beendigung des Hochziehens scheinen prima facie das Paar Bit-Leitungen das gleiche Potential VR von 1/2 Vcc aufgrund der Ladungsteilung zu erreichen, die ausgedrückt wird, durch:
  • Diese Annahme ist jedoch praktisch aufgrund der folgenden Gründe nicht korrekt. Wie aus Fig. 1 klar ist, wenn ein Paar Bit-Leitungen B und kurzgeschlossen wird, werden der Knoten Nc und der Booster-Kondensator C&sub2; ebenfalls mit den Bit-Leitungen B und verbunden. Aufgrunddessen wird die elektrische Ladung der Bit-Leitung B von Vcc nicht nur durch die Bit-Leitungen B und geteilt, sondern ebenfalls durch den Kondensator C&sub2; und die Kapazität des Knotens Nc. Aufgrunddessen, mit der Bezeichnung der Kapazität des Kondensators C&sub1;&sub1; (C&sub2;) als "CA" und der Kapazität des Knotens Nc als "CS", ist ein praktischer Wert der Spannung VR durch die folgende Gleichung (1) bestimmt.
  • Es folgt daraus, daß der praktische Wert von VR niedriger ist als die Hälfte der Versorgungsspannung. In einem tatsächlichen dynamischen Speicher betragen die Werte von CB, CA und CS 0,5 pF, 0,05 pF und 0,1 pF. Aufgrunddessen wird der Wert von VR zu etwa 0,43 Vcc, was niedriger als 1/2 Vcc ist. Wie allgemein bekannt ist, ist es wünschenswert, den Wert von VR zu dem Mittenwert (1/2 Vcc) der zwei Potentiale Vcc und GND, die einer in einer Speicherzelle gespeicherten Information von "1" bzw. "0" entspricht, auszuwählen. Im Fall, wenn der Wert von VR niedriger als 1/2 Vcc ist, ist die Potentialdifferenz VD1 zwischen VR und einem Potential Vcc einer Speicherzelle, die "1" speichert, groß, während die Potentialdifferenz VD0 zwischen VR und einem Potential (GND) einer Speicherzelle, die "0" speichert, klein wird, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Dies bedeutet, daß der Betriebsbereich eines Leseverstärkers entsprechend des Inhaltes einer ausgewählten Speicherzelle wechselt, was zu einer geringen Betriebsstabiltät führt.
  • Bezugnehmend auf Fig. 3 wird ein erfindungsgemäßer dynamischer Speicher erläutert.
  • In Fig. 3 sind Teile, die denen der Fig. 1 entsprechen, mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
  • In der Ausführungsform sind anstatt des MOST Q&sub1;&sub1; der Fig. 1 ein MOST Q&sub2;&sub0;, der zwischen der Bit-Leitung B und den gemeinsamen Knoten NC geschaltet ist, und einem MOST Q&sub2;&sub1;, der zwischen die Bit-Leitung und den Knoten NC geschaltet ist, zum Kurzschließen der Bit-Leitungen B, und des Knotens NC vorgesehen. Ein Kompensationskondensator CX ist erfindungsgemäß vorgesehen. Ein MOST Q&sub2;&sub3; ist zum Laden eines Ausgangs ende des Kondensators CX auf Vcc vorgesehen in Abhängigkeit von einem Puls ΦPA, und ein MOST Q&sub2;&sub2; verbindet operativ das Ausgangsende des Kondensators CX mit dem Knoten MC in Abhängigkeit von dem Puls ΦB. Gemäß dieser Anordnung, werden die Bit-Leitungen B, , der Knoten NC, der Kondensator C&sub1; oder C&sub2; und der Kondensator CX in Abhängigkeit von dem Puls Φ&sub0; zur Erzeugung von VR auf den Bit-Leitungen B und kurzgeschlossen, nachdem der Kondensator CX auf Vcc aufgeladen wurde. Aufgrunddessen ergibt sich ein resultierender Wert von VR auf den Bit- Leitungen B und aus der folgenden Gleichung (2):
  • Dann ist die folgende Gleichung (3) erfüllt
  • CX = CA + CS, . . . .(3)
  • wobei der Wert von VR etwa zu 1/2 Vcc wird.
  • Aufgrunddessen ist die Kapazität des Kondensators CX so ausgewählt, daß sie einen Wert entsprechend der Summe der Kapazitäten des Kondensators C&sub1; (C&sub2;) und der Kapazität des Knotens NC aufweist.
  • Bezugnehmend auf Fig. 4 wird der Betrieb der Schaltung der Fig. 3 beschrieben.
  • Vor einem Zeitpunkt T&sub2; wird in Abhängigkeit von ΦPA der Kondensator CX durch den MOST Q&sub2;&sub3; auf Vcc geladen, während der Puls ΦP zum Zeitpunkt T&sub1; auf Vcc steigt, so daß das Paar Bit-Leitungen B und der Knoten NC und der Kondensator C&sub2; durch die MOSTs Q&sub2;&sub0; und Q&sub2;&sub1; kurzgeschlossen werden, so daß das Potential auf den Bitleitungen B und zu einem Potential wird, das niedriger als 1/2 Vcc ist, ähnlich wie im Fall der Fig. 1. Dann wird der MOST Q&sub2;&sub2; in Abhängigkeit vom Ansteigen von ΦC leitend, um das Ausgangsende des Kondensators CX mit den kurzgeschlossenen Bitleitungen B und zu verbinden. Dementsprechend, wie im Hinblick auf die Gleichungen (2) und (3) erläutert wurde, verschiebt sich das Potential auf den Bitleitungen B und zu 1/2 Vcc (VR), so daß ein Vorladen der Bitleitungen B und erreicht wird. Zu einem Zeitpunkt t&sub4; werden die Kondensatoren C&sub1; und C&sub2; in Abhängigkeit von ΦP auf Vcc vorgeladen, ähnlich wie bei der Schaltung der Fig. 1. Dann wird der Inhalt einer ausgewählten Speicherzelle der Bitleitung zum Zeitpunkt T&sub7; zugeführt, so daß die Bitleitung B gering im Potential abgesenkt wird, aufgrund des Inhaltes "0" der ausgewählten Speicherzelle. Dann werden der Leseverstärker und die aktiven Hochziehschaltungen aufeinanderfolgend durch ΦS und ΦA zum Zeitpunkt T&sub8; bzw. T&sub9; freigegeben, in der gleichen Weise wie in Fig. 1, um eine Zugriffsoperation zu erreichen. Erfindungsgemäß werden vor einem Zugriffsvorgang von T&sub7; die Bitleitungen B und exakt auf 1/2 Vcc vorgeladen, und deshalb werden die Spannungsdifferenz VD1' zwischen der Vorladespannung VR' und das Potential einer "1" speichernden Speicherzelle, und die Spannungsdifferenz VD0' zwischen VR' und dem Potential einer eine "0" speichernden Speicherzelle einander gleich. Auf diese Weise werden eine hohe Empfindlichkeit und ein stabiler Verstärkerbetrieb erhalten.
  • In einem dynamischen Speicher mit 256 k Bit sind die Werte von CS und der Kapazität CA der Kondensatoren C&sub1;, C&sub2;, 0,1 pF bzw. 0,05 pF, so daß der Wert der Kapazität des Kondensators CX zu 0,15 CX = (CA + CS = 0.05 + 0.1) pF in diesem Fall ausgewählt ist.
  • Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
  • Diese Ausführungsform wird durch direkte Verbindung der Ausgangsenden des Kondensators CX mit dem Paar Bitleitungen B und über MOST Q&sub2;&sub0;, Q&sub2;&sub1; anstatt der MOSTs Q&sub2;&sub0; bis Q&sub2;&sub2; in Fig. 3 erreicht. In dieser Ausführungsform sind MOST Q&sub2;&sub2; und der Puls ΦC weggelassen. Soweit die Kapazität des Kondensators CX entsprechend Gleichung (3) bestimmt wird, liefert diese Ausführungsform denselben Effekt. Zeitbeziehungen der entsprechenden Pulse in dieser Schaltung sind im wesentlichen die gleichen wie in Fig. 3.
  • Mit Bezug auf Fig. 6 wird eine dritte Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Diese Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die gemeinsamen Knoten NC&sub1; bis NCn einer Vielzahl von Leseverstärkern für eine Vielzahl von Paaren von Bitleitungen B&sub1;, B&sub1; bis Bn, Bn gemeinsam verbunden sind und daß MOST Q&sub1;&sub2;' zum Freigeben des Leseverstärkers in Abhängigkeit von ΦS und MOSTs Q&sub2; und Q&sub2;&sub3; und der Kondensator CX' mit den gemeinsam verbundenen Knoten NC&sub1; bis NCn verbunden sind. In diesem Fall wird die Kapazität des Kondensators CX' ausgewählt zu "n" mal der Summe der Kapazitäten CA jedes der Kondensatoren C&sub1;, C&sub2; und der Kapazität CS jedes Knotens (NC&sub1; bis NCn), wobei "n" die Anzahl der Leseverstärker ist.
  • Aufgrunddessen wird für einen dynamischen Speicher mit 256 k Bit die Anzahl "n" der Leseverstärker 1024 und der Wert von CX' wird wie folgt.
  • CX' = 1024 · (CA + CS) = 1024 · (0.05 + 0.1) pF = 154 pF
  • Wie oben beschrieben wurde, wird erfindungsgemäß ein Paar Bit-Leitungen B und B exakt auf 1/2 Vcc vorgeladen. Auf diese Weise kann ein dynamischer Speicher mit hoher Empfindlichkeit erhalten werden.

Claims (8)

1. Dynamischer Speicher mit einem Paar Bitleitungen (B, B), einer Verstärkereinrichtung (Q&sub1;, Q&sub2;, Q&sub1;&sub2;) mit einem Paar Eingangs/Ausgangsknoten und zumindest einer inneren Knotenkapazität (Cs), einer Einrichtung zum Verbinden des Paares Bitleitungen mit dem Paar Eingangs/Ausgangsknoten, einer ersten Einrichtung zum operativen Freigeben der Verstärkereinrichtung und damit zum Unterscheiden von Potentialien auf dem Paar Bitleitungen in eine erste und eine zweite Spannung, einer zweiten Einrichtung (Q&sub2;&sub0;, Q&sub2;&sub1;) zum operativen Kurzschließen des Paares Bitleitungen nachdem die Verstärkereinrichtung durch die erste Einrichtung gesperrt wurde, wobei die innere Knotenkapazität mit dem Paar Bitleitungen verbunden ist, wenn das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, gekennzeichnet durch eine Kondensatoreinrichtung (Cx), eine dritte Einrichtung (Q&sub2;&sub3;, Vcc, ΦPA) zum Laden der Kondensatoreinrichtung (Cx) bevor das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen wird, und eine vierte Einrichtung (Q&sub2;&sub2;, Φc) zum Übertragen der in der Kondensatoreinrichtung (Cx) gesammelten Ladung an das Paar Bitleitungen (B, B), wenn das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, wobei die Kondensatoreinrichtung (Cx), die dritte Einrichtung und die vierte Einrichtung angepaßt sind zum Kompensieren einer Abweichung des Potentials, auf das das Paar Bitleitungen (B, B) aufgeladen wird durch Kurzschließen der Bitleitungen und wobei die Abweichung durch die innere Knotenkapazität (Cs) begründet ist.
2. Dynamischer Speicher nach Anspruch 1, bei der die Kondensatoreinrichtung (Cx) eine der inneren Knotenkapazität (Cs) im wesentlichen gleiche Kapazität aufweist.
3. Dynamischer Speicher nach Anspruch 1, wobei die Verstärkereinrichtung (Q&sub1;, Q&sub2;, Q&sub1;&sub2;) eine Flip-Flop-Schaltung und ein Paar für das Paar Leitungen vorgesehene Hochziehschaltungen (Q&sub3;, Q&sub4;, Q&sub5;, Q&sub6;, C&sub1;; Q&sub7;&sub1; Q&sub8;, Q&sub9;, Q&sub1;&sub0;, C&sub2;) aufweist.
4. Dynamischer Speicher mit einem Paar Bitleitungen (B, B), ersten und zweiten Leseknoten, einem gemeinsamen Knoten (Nc), einem ersten Transistor (Q&sub1;) dessen Source-Drain-Pfad zwischen dem ersten Leseknoten und dem gemeinsamen Knoten (Nc) geschaltet ist und dessen Gate mit dem zweiten Knoten verbunden ist, einem zweiten Transistor (Q&sub2;), dessen Source-Drain-Pfad zwischen dem zweiten Leseknoten und dem gemeinsamen Knoten (Nc) geschaltet ist und dessen Gate mit dem ersten Knoten verbunden ist, einer Einrichtung zum Verbinden einer Leitung des Paares Bitleitungen mit dem ersten Leseknoten, einer Einrichtung zum Verbinden der anderen Leitung des Paares Bitleitungen mit dem zweiten Knoten, einer Einrichtung (Q&sub2;&sub0;, Q&sub2;&sub1;) zum operativen Kurzschließen des Paares Bitleitungen (B, B), wobei der gemeinsame Knoten (Nc) mit dem Paar Bitleitungen (B, B) verbunden ist, wenn das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, einem Paar Hochziehschaltungen (Q&sub3;, Q&sub4;, Q&sub5;, Q&sub6;, C&sub1;; Q&sub7;, Q&sub8;&sub1; Q&sub9;, Q&sub1;&sub0;, C&sub2;), das mit dem Paar Bitleitungen gekoppelt ist, wobei jede der Hochziehschaltungen einen ersten Kondensator (C&sub1;, C&sub2;) aufweist, eine der Hochziehschaltungen, die mit einer Leitung des Paares Bitleitungen gekoppelt ist, ein höheres Potential aufweist, das die eine Bitleitung höheren Potentials auf ein Speisepotential (Vcc) anhebt, wobei der erste Kondensator der anderen Schaltung des Paares Hochziehschaltungen, die mit der anderen Bitleitung mit niedrigerem Potential gekoppelt ist, elektrisch mit dem Paar Bitleitungen verbunden ist, wenn das Paar Bitleitungen (B, B) durch die Kurzschlußeinrichtung (Q&sub2;&sub0;, Q&sub2;&sub1;) kurzgeschlossen ist, gekennzeichnet durch einen zweiten Kondensator (Cx), eine erste Einrichtung zum operativen Aufladen eines Endes des zweiten Kondensators auf die Speisespannung (Vcc) bevor das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, und eine zweite Einrichtung zum Verbinden des einen Endes des zweiten Kondensators mit dem Paar Bitleitungen, wenn das Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, wobei die Kondensatoreinrichtung (Cx), die erste Einrichtung und die zweite Einrichtung angepaßt sind zum Kompensieren einer Abweichung des Potentials, auf das das Paar Bitleitungen (B, B) vorgeladen wird durch Kurzschließen der Bitleitungen, wobei die Abweichung durch die Kapazitäten des gemeinsamen Knotens und des ersten Kondensators begründet ist.
5. Speicher nach Anspruch 4, wobei die Kapazität des zweiten Kondensators (Cx) als Summe der Kapazitäten des gemeinsamen Knotens (Nc) und des ersten Kondensators ausgewählt ist.
6. Speicher nach Anspruch 4, wobei die Kurzschlußeinrichtung einen dritten Transistor (Q&sub2;&sub0;) aufweist, dessen Source-Drain-Pfad zwischen eine der Bitleitungen und dem gemeinsamen Knoten (Nc) geschaltet ist, und einen vierten Transistor (Q&sub2;&sub1;), der zwischen die andere des Paares Bitleitungen und dem gemeinsamen Knoten (Nc) gekoppelt ist.
7. Dynamischer Speicher mit einer Anzahl von Paaren Bitleitungen (B, B), einer Anzahl Verstärkereinrichtungen (Q&sub1;, Q&sub2;, Q&sub1;&sub2;'), die für die Anzahl der Paare Bitleitungen vorgesehen sind, wobei jeweils die Verstärkereinrichtungen mit dem jeweiligen Paar Bitleitungen (B, B) verbunden sind, um operativ Potentiale auf dem Paar Bitleitungen in erste und zweite Spannungen zu verstärken und eine innere Kapazität enthalten, eine Einrichtung zum gleichzeitigen Freigeben der Anzahl von Leseverstärkern, eine Anzahl von ersten Einrichtungen, die für die Anzahl von Paaren von Bitleitungen vorgesehen ist, wobei jede der ersten Einrichtungen (Q&sub2;&sub0;, Q&sub2;&sub1;; Q&sub2;&sub0;', Q&sub2;&sub1;') operativ jedes Paar Bitleitungen kurzschließt nachdem die Potentiale auf jedem Paar Bitleitungen durch Verstärkereinrichtungen (Q&sub1;, Q&sub2;, Q&sub1;&sub2;') verstärkt wurden, wobei die innere Kapazität jeder der Verstärkereinrichtungen mit dem zugeordneten Paar Bitleitungen verbunden ist, wenn das zugeordnete Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, gekennzeichnet durch eine Kondensatoreinrichtung (Cx'), eine zweite Einrichtung Q&sub2;&sub3;) zum Laden der Kondensatoreinrichtung (Cx') bevor die Anzahl der Leseverstärker freigegeben wird, und eine dritte Einrichtung zum operativen Verbinden der Kondensatoreinrichtung (Cx') mit dem inneren Knoten der Verstärkereinrichtung, wenn jedes Paar Bitleitungen kurzgeschlossen ist, wobei die Kondensatoreinrichtung (Cx'), die zweite Einrichtung und die dritte Einrichtung ausgebildet sind zum Kompensieren einer Abweichung des Potentials, auf das das Paar Bitleitungen (B, B) aufgeladen wird durch Kurzschließen der Bitleitungen, wobei die Abweichung durch die inneren Kapazitäten der Anzahl der Verstärkereinrichtungen begründet ist.
8. Dynamischer Speicher nach Anspruch 7, wobei die Kapazitätseinrichtung (Cx) eine der Gesamtkapazität der inneren Kapazitäten entsprechende Kapazität aufweist.
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