DE367906C - Selbsttaetiges Induktions-Zugkontrollsystem - Google Patents

Selbsttaetiges Induktions-Zugkontrollsystem

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DE367906C
DE367906C DER55912D DER0055912D DE367906C DE 367906 C DE367906 C DE 367906C DE R55912 D DER55912 D DE R55912D DE R0055912 D DER0055912 D DE R0055912D DE 367906 C DE367906 C DE 367906C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/08Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically
    • B61L3/12Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves
    • B61L3/121Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves using magnetic induction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sichi auf selbsttätige Zugkontrollsysteme und geht darauf aus, eine entweder intermittierende oder kontinuierliche Induktionsvorrichtung herzustellen, in welcher die ganze Energie zur Beeinflussung der Induktoren sowohl auf dem Fuhrwerke als am Gleise in Verbindung mit dem letzteren angeordnet ist.
Auf den schematischen Zeichnungen zeigt ίο Abb. ι eine Reihe von Blockstrecken und die damit verbundenen Stromkreise,
Abb. 2 die vom Fuhrwerk getragenen Stromkreise und die anstoßendien Teile des Gleises,
Abb. 3 eine geänderte Ausführungsform des Gleiselementes und
Abb. 4 eine Ausführungsform des ganzen Apparates mit längs des ganzen Gleises ausgedehnten Induktoren.
ao Die Schienen X (Abb. i) sind durch isolierende Stücke Y in Blockstrecken A1 B1 C1 D geteilt. Die Induktoren i, 2, S' sind in denselben vor der zu schützenden Blockstrecke angeordinet, d. h. die Induktoren in der Strecket liegen so, daß sie mit dem Fuhrwerk in Verbindung treten, ehe es die Strecke B erreicht. Die Induktoren ι undl 2 enthalten magnetische Eisenkerne mit Drahtbewicklungen, von denen diejenige des Induktors ι folgendem Stromkreis gehört: Leitung 17, Kondensator L1 Leitung 15, Vorkontakt 13 des Relais D', Leitung 21, Vorkontakt n des Relais H', Leitungen 8, 2, 2', Erzeuger G, Leitungen 2a, 3', Kontakt 10 des Relais H1 Leitung 20, Kontakt 12' dies Relais D', Leitung 16'. Die Bewicklung des Induktors 2 gehört folgendem Stromkreise: Leitungen 4, 3, 2a, Erzeuger G, Leitungen 2', 2, 6, Kondensator K, Leitung 5. Wie ersichtlich, um- fassen die Induktoren. 1, 2 und S' zusammen die Zugkontrollstationen in allen Blockstrecken.
Die Lage der Strecke C wird durch das Relais D' wiederholt, dessen Stromkreis wie folgt verläuft: Leitung 19, Kontakt 9 des Relais H (gewöhnlich geschlossen), Batterie B, Leitung 18. Zu bemerken ist, daß 'die Kontakte des Relais D' einen polwechselnden Schalter bilden. Der oben beschriebene Stromlauf des Induktors 1 ist der gewöhnliche Stromlauf des genanntem Relais bei dessen Erregung; wenn aber das Relais stromlos wird, fallen die Kontakte 12 und 13 auf ihre hinteren Kontaktstücke zurück, wodurch die Polarität des Induktors 1 umgekehrt wird; hierdurch wechselt auch die Polarität des Induktors 2.
Wenn ein Zug oder ein anderes) Hindernis sich in der Strecket befindet, ist das Relais H' stromlos und seine Vorkontakte sind offen. In diesem Falle ist auch der Induktor 1 stromlos, während der Erzeuger G in der Regel mit dem Induktor 2 verbunden ist.
Mit demselben Erfolge könnte derselbe Stromlauf wie für den Induktor 1 auch für dien Induktor 2 verwendet werden, und polwechselndte Kontakte wie die nur arn Relais: D' dargestellten könnten auch im Stromkreis des Induktors 1 vorgesehen sein. Endlich könnten die strombrechenden Kontakte 10, 11 des Relais H' ebensogut im Stromkreis des Induktors 2 angeordnet sein.
In Abb. 3 ist davon ausgegangen, daß die Relais Dz und H2 den oben beschriebenen Relais G' und H' ähnlich sind, und daß die Induktoren 1 und 2 in ähnlicher Weise vom Erzeuger G beeinflußt werden.
Das Relais R hat zwei Elemente, von denen das Element A mit dem Induktor 4® durch Leitungen 4', 6' verbunden ist, von welchen die eine einen Kondensator K' enthält. Das Element B des: Relais R ist mit dem Induktor 3° durch' Leitungen 3', 5' verbunden, die einen Kondensator K" enthalten.
Wenn die Blockstrecken frei und alle Stromkreise im normalen Zustande sind, während die Induktoren 3", 4a korrespondieren, so wird vom Induktor 2 im Induktor 4a und dessen Stromkreis ein Strom- zur Erregung 'dies Elementes. A des Relais R indluziert. Vom Induktor 1 wird im Induktor 3° und seinem Stromkreis ein Strom zur Erregung des. Elements B induziert, und da das Relais R ein Dreilagenrelais ist, so werden bei gewöhnlicher Erregung beider Elemente A und B seine Anker 8, 9 die voll ausgezogene Schräglage einnehmen. Ist die Polarität des Induktors 1 umgekehrt, weil das Relais D' erregt ist, so nehmen die Anker 8, 9 die entgegengesetzte punktierte Lage ein, während
sie, wenn das Relais unerregt ist, die senkrechte, punktierte Lage einnehmen. Das Relais R wird nur dann erregt, wenn die Induktoren 3ß, 4° mit den Induktoren i, 2 korrespondieren und die letzteren erregt sind1.
Das Relais F ist auch ein Dreilagenrelais und hält gewöhnlich seinen Stromkreis durch seine eigenen Kontakte geschlossen. Sein, gewöhnlicher Stromlauf enthält Leitungen 39, 25, Kontakte 27 in linker Schräglage, Leitung 29, Widerstand 30, Vorkontakt 32 des Relais R', Leitungen 34, 51, Erzeuger Gr, Leitungen 50, 35, Vorkontakt 33 des Relais R', Widerstand 31, Leitung 24, Kontakt 28 in linker Schräglage, Leitungen 22, 21, 20,19, Kondensator· iP, Leitung 53. Ist dbs Relais umgekehrt erregt, d. h. mit den Kontakten in der rechten Schräglage, so umfaßt der Stromkreis Leitungen 39, 17, 18, Kontakt 28, Leitung 24, Widerstand! 21, Kontakt 33 des Relais· R', Leitungen 35, 50, Erzeuger G', Leitungen 51, 34, Kontakt 32 des Relais R', Widerstand 30, Leitung 29, Kontakt 27, Leitungen 26, 19, Kondensator R3 und Leitung 53.
Das Relais R' hat nur ein Element, kann aber auch zwei haben. Sein Stromkreis umfaßt1 Leitungen 52, 51, Erzeuger G', Leitungen' 50, 38, Wicklung des Induktors M, Kondensator it4 und Leitung! 37. In der Regel sind das Relais R' und der Induktor M erregt, und der Stromkreis befindet sich in einem Zustande von Resonanz. Wenn. aber der In-. duktor M mit dem Induktor M' korrespondiert, welch) letzterer in diesem Falle das neu- trale magnetische Element bildet, so wird der Resonanzzustand im Stromlaufe des Relais R' und des Induktors M gestört, so daß der Strom verhältnismäßig schwach wird und das Relais R' seinen Anker nicht festzuhalten vermag, weshalb die Kontakte 32, 33 geöffnet werden.
Gemäß Abb. 3 ist eine Bewicklung um das neutrale Element M' gelegt; ihr Stromlauf umfaßt Leitung! 42, Kontakt 40 desi Relais H2 und Leitung 41. Wenn die Strecke B unbesetzt ist, so ist das Relais H2 erregt und der Stromkreis des Induktors M durch! den Kontakt 40 des Relais geschlossen. Wenn in diesem Falle die Induktoren M und M' korrespondieren, wird die Resonanzlage der Stromkreise des Relais R' und Induktors M gestört, so daß die Anker des Relais R' losgelassen wenden und offen stehen bleiben. Auch wenn der Kontakt 40 offen ist, wodurch! der Stromlauf der Bewicklung des Induktors. M' unterbrochen wird, wird die Resonanzlage der Teile R' und M mit der obigen Wirkung gestört.
Das Fuhrwerk trägt ferner einen Magneten M" eines vereinigten Reservoir- und Bremsventil« zur Betätigung der Bremsen des Zuges. In der Regel enthält der Stromkreis des Magneten M" Leitung 48, Kontakt 49 des Relais1 F in linker Schräglage, Leitungen 44, 38, 50, Erzeuger G' und Leitungen 51, 36. Wechselt die Polarität des Relais F, so daß -die Kontakte ihre rechte Schräglage einnehmen, so umfaßt der Stromlauf des. Magneten M" in Reihe die 'Geschwindigkeitskontrollvorrichitunig! 5" mit folgendem Stromkreis: Leitung48, Kontakt 49, Leitung 46, Kontakt 47 der Vorrichtung 61 (an eine vorausbestimmte Geschwindigkeit geschlossen), Leitungen 45, 44, 38, 50, Erzeuger G' und Leitungen. 51, 36. Das Relais R wird dann in seiner positiven Lage erregt und schließt dadurch den folgenden Stromkreis zur Zurückführung des Relais F in seine positive Lage: Erzeuger G', Leitungen51, 12, Kontakt8 des Relais!7 in linker Schräglage, Leitungen 13, 16, 17, 39, Elemente des genannten Relais, Leitung53, Kondensator K2, Leitungen) 19, 20, 15, Kontakt 9 in linker Schräglage und Leitungen 14, So.
Wird das Relais R negativ erregt, d. h. mit den Kontakten in der rechten Schräglage, wird dem Relais F durch folgenden Stromlauf Energie zugeführt: Erzeuger G', Leitungen S-I, 12, Kontakt8, Leitungen 10,15, 19, Kondensator K2, Leitung 53, Elements, Leitungen 39, 17, 16, 11, Kontakt 9 und Leitungen 14, 50.
Um in Notfällen den Zug zwischen den Kontrollstationen anhalten zu können, ist ein Schalter Q vorgesehen, dier es ermöglicht, das Relais F in eine der von ihm beim Eintritt in eine auf »Vorsicht« eingestellte Blockstrecke eingenommenen Lage entsprechende erregte Lage zurückzuführen. Wenn dieser Schalter zum Schließen des Kontaktes niedergedrückt wird, wind folgender Stromkreis geschlossen: Erzeuger G', Leitungen 50, 40, ein Teil des Schalters Q, Leitung 39, Element B, Leitung S3, Kondensator K2, Leitungen 19, 20, 21, 23, der andere Teil des Schalters Q undi Leitungen 4i, S-i·
Die in Abb. 1 'dargestellten Stromkreise sind für den Verkehr in der Pfeilrichtung bestimmt. Ist die Strecke C blockiert, z. B. durch einen in der Strecke befindlichen, Zug, und nähert sich ein zweiter Zug in der Strecke A, so ist das Relais H' stromlos,, wodurch auch das Relais D' stromlos .wird und dlie Polarität des Stromes im Induktor 1 rücksichtlich des Induktors 2 umkehrt.
Wenn der Zug durch die Strecke A weiterfährt, kommt der Induktor M in Korrespondenz mit dem neutralen magnetischen Element M', so daß 'dlie Kontakte des Fuhrwerkrelais R' offen sind und das Relais F stromlos wind. Unmittelbar darauf korrespondieren die Induktoren 2>A und 4A und 1 und 2 wegen des
Polaritätswechsels im Induktor i, was einen Polaritätswechsel im Stromläuf des Induktors 3^ induziert, so daß· das Relais R in umgekehrter Lage, d. h. mit den Kontakten in ihrer rechten Lage, erregt wird. Wie oben erwähnt, wird hierdurch auch das Relais F mit den Kontakten in der rechten Lage erregt, und der Magnet M" des Ventils wird deshalb in bezug auf seinen Stromkreis geändert, so daß ίο der letztere den· Geschwindigkeitsregler umfaßt, und wenn das Fuhrwerk mit einer größeren Geschwindigkeit als der, auf welche der Geschwindigkeitsregler eingestellt ist, weiterfährt, so daß der Kontakt 47 dies Reglers offen ist, so treten die Bremsen in Wirksamkeit und verlangsamen die Fahrt, bis die Geschwindigkeit so weit gesunken ist, daß der Kontakt 47 sich schließt, zu welchem Zeitpunkte der Magnet M" erregt wird und das Ventil die Bremsen außer Tätigkeit versetzt. Derselbe Vorgang wiederholt sich, sooft die Geschwindigkeit zu groß wird, bis der Zug in die Strecke B eingetreten ist.
Wenn das Hindernis in der Strecke C bleibt und der Zug die Blockstation B erreicht hat, wird das Relais H' erregt und seine Kontakte geöffnet, so daß der Induktor 1 von der Kraftquelle G getrennt wird. Wenn in diesem Falle die Induktoren des Fuhrwerks und! des Gleises korrespondieren, wird im Induktor 3Λ kein Strom induziert, und folglich bleibt das Relais R stromlos. Gerade vor dem Eintreten der Korrespondenz zwischen den Induktoren des Fuhrwerks und des Gleises tritt die Korrespondenz des Induktors M mit dem Gleiselement M' ein, was die öffnung der Kontakte des Relais R' und damit die Ausschaltung des Relais F bewirkt. Wenn nun der Zug weiterfährt und! das Relais R nicht zur Wiedererregung des Relais F betätigt wird, so wird der Ventilmagnet M" stromlos und bleibt in einer solchen Lage stehen, daß er den Zug zum Anhalten bringt. Um die Fahrt fortsetzen zu können, muß man den Schalter Q betätigen. Sollte der annähernde Zug über die Blockstation A hinausfahren und ist dann das Hindernis in der Strecke C entfernt worden, so daß die Strecke klar ist, so setzt der Zug seinen Weg mit einer Geschwindigkeit fort, die bald die gewöhnliche erreicht, und in der Blockstation der Strecke B wird das Signal »klar« gezeigt.
Gemäß Abb. 3 ist der Anker 40 des Relais/i2 mit dem Magnetelement M" verbunden. In diesem Falle wird ein Unterbrechen der Stromkreise des Fuhrwerkes nicht an jeder Station stattfinden, um den Zug· anzuhalten ; im Gegenteil geschieht das mir, wenn die folgende Strecke besetzt ist, z. B. die Strecke B, wo der Kontakt 40 dann offen ist. öo In der Regel kann also der. Zug weiterfahren, ohne daß seine Stromkreise unterbrochen werden, und dies dauert fort, solange die Strecken unmittelbar vor dem Zuge unbesetzt bleiben.
Die in Abb. 4 dargestellte Ausfübrungsform unterscheidet sich von der vorigen nur dadurch:, daß die Induktoren 1 und 2 sich längs dier ganzen Blockstrecke erstrecken, während sonst alle Einzelheiten dieselben sind.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätiges Induktions-Zugkontrollsystem, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines in eine Reihe von isolierten Blockstrecken geteilten Gleises! mit einer damit verbundenen Kraftquelle, einem ebenfalls mit den Schienen verbundenen Gleisrelais, zwei zwischen den Schienen gelagerten Induktoren, einem mit einem der Induktoren verbundenen Wechselstromerzeuger am Gleise undi Mitteln zum Verbinden des dritten Induktors mit dem genannten Erzeuger durch stromschließende Mittel unter Beeinflussung durch das Gleisrelais.
  2. 2. System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Stromkreis, umfassend die Elektrizitätsquelle, ein Relais, einen vom Gleisrelais beeinflußten Schalter und einen polwechselnden Schalter, der vom letztgenannten Relais zum Umkehren des Stromes zu und von dem zweiten Induktor in Übereinstimmung mit den Verhältnissen in der folgenden Blockstrecke betätigt wird.
  3. 3. System nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ein Fuhrwerk, ein von demselben getragenes Dreilagenrelais mit zwei Elementen, zwei von den Ind'uktoren dies Gleises beeinflußte Induktoren und von einem der Elemente des Fuhrwerkrelais beeinflußte Zugkontrollmittel.
  4. 4. System nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein von dem Fuhrwerk getragenes zweites· Relais, eine Kraftquelle auf dem Fuhrwerk, magnetische Zugkontrollmittel auch auf dem Fuhrwerke unter Einfluß der letztgenannten Kraftquelle, ein neutrales, magnetisches Element am Gleise und einen im Stromkreise des Fuhrwerks befindlichen Induktor, der vom neutralen Element zur Einleitung der Tätigkeit der am Fuhrwerk befindlichen Vorrichtung beeinflußt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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