DE367491C - Adressiermaschine mit einem Mehrfachschalter - Google Patents

Adressiermaschine mit einem Mehrfachschalter

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DE367491C
DE367491C DE1921A0036289 DEA0036289D DE367491C DE 367491 C DE367491 C DE 367491C DE 1921A0036289 DE1921A0036289 DE 1921A0036289 DE A0036289 D DEA0036289 D DE A0036289D DE 367491 C DE367491 C DE 367491C
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Adrema Maschinenbau GmbH
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
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Description

  • Adressiermaschine mit einem Mehrfachschalter. Die Erfindung bezieht sich auf eine Adressüermaschine nach Patent 35z6$3, bei der die Druckplatten .auf ihrem Wege gegebenenfalls mit Vorsprüngen gegen Hebel laufen, die hierdurch zum Ausschwingen gebracht werden und bewirken, daß elektrische Stromkreise geschlossen werden, wodurch dann das von. dem Druckhebel getragene Druckkissen derart gesteuert ward, daß ein Abdruck,der Druckschablone, die den Stromschluß hervorgerufen hat, erfolgt.
  • Da es bei einer derartigen Adressiermaschine wünschenswert ist, daß die Maschine für möglichst viele Stromkreise eingernichtet ist, so ist es erforderlich, daß eine entsprechende Anzahl von Schaltern nebeneinander unterhalb der verhältnismäßig schmalen Gleitbahn angeordnet werden. Infolge des somit zur Unterbringung -tierelektrischen Schalteinrichtungen nur zur Verfügung stehenden sehr begrenzten Raumes bietet die Ausbildung des. für die Adressiermaschine geeigneten .Mehrfachschalters erhebliche Schwierigkeiten, insbesondere, wenn zu der Steuerung der Druckkissenbewegung Starkstrom verwendet werden soll. Es muß dann einerseits dafür gesorgt werden, daß die Teile der Schalter zweier Stromkreise nicht irgendwie miteinander in Berührung kommen, und daß ferner die einzelnen Stromkreise auch nicht sonst miteinander kurz geschlossen werden können, sowie anderseits dafür gesorgt werden, daß das Gestell und die sonstigen Teile der Adressiermaschine keinen Strom erhalten.
  • Alle diese Bedingungen werden durch einen Mehrfachschalter entsprechend der Erfindung erfüllt, der für die Verwendung von Starkstrom geeignet ist, und dessen Baubreite äußerst gering ist. Das Wesen eines Mehrfachschalters nach der Erfindung liegt darin, daß sämtliche Schaltelemente eines jeden Stromkreises zwischen je zwei Platten aus Isoliermaterial angeordnet sind, und die Schalter sämtlicher Stromkreise zu einem einheitlichen Ganzen vereinigt sind, das aus der erforderl'ichen Anzahl von nebeneinanderliegenden, durch die Platten aus Isoliermaterial getrennten schmalen Kammern besteht, in denen die Schalterelemente untergebracht sind. Ein wesentlicher Vorzug eines Mehrfachschalters nach der Erfindung ist ferner der, daß mit Ausnahme der beiden Schraubenbolzen, die den Mehrfachschalter als Ganzes zusammenhalten, für die Lagerung und Befestigung .der einzelnen Schalterelemente unter sich und gegeneinander, keinerlei Schraubenniet- oder ähnliche Verbindungen erforderlich sind. Außer den Winkelhebeln, die je mit ihren: einen Ende in einen Schlitz der Gleitbahn der Adressiermaschine eingreifen, gehören zu .dem Schalter jedes Stromkreises eiin durch eine Feder in der Ruhelage erhaltener drehbarer Kontakthebel, gegen den der Winkelhebel unter Zwischenschaltung eines Isolierkörpers wirkt sowie ein zweiter Kontakthebel, der in der Aussparung einer Stromzuführungsplatte von der Breite der Kammer entgegen einer Feder drehbar gelagert ist. Umeinen leichten Gang der Schaltelemente zu gewährleisten, sind die beweglichen Teile, wie der Winkelhebel und die beiden Kontakthebel etwas schwächer als die Stromzuführungsplatte. Die Ausbildung der beiden Kontakthebel ist bei einem Mehrfachschalter nach der Erfindung weiterhin derart, daß bei der Schließung des Schalters Flächen der beiden Kontakthebel aneinander entlangschleifen, die senkrecht zu der Oberfläche der beiden Hebel verlaufen, wodurch ein guter Stromsc'hluß erzielt wird-. Die Stromzuführung kann bei derartigen Mehrfachschaltern entsprechend der .Erfindung von den einzelnen Stromkreisen .getrennt zu den festgelegten Stromzuführungsplatten und die Ableitung ebenfalls getrennt von den drehbaren Kontakthebeln erfolgen, oder aber die Ableitung erfolgt durch eine von einer alten Kontakthebeln gemeinsamen Achse ausgehenden Leitung. Im ersteren Falle würde die Achse aus Isoliermaterial bestehen und die Stromableitung beispielsweise von den die Kontakthebel @in ihrer Ruhelage haltenden Federn erfolgen. Im letzteren Falle besteht die Achse aus leitendem Material und stellt die elektrische Verbindung aller Kontakthebel untereinander und mit der abgehenden Leitung her.
  • Auf der Zeichnung .ist eine 'beispielsweise Ausführungsform eines Mehrfachschalters nach der Erfindung in Abb. i im Längsschnitt im Ruhezustande dargestellt, während in Abb. a ein Ouerschnitt nach II-II der Abb. i, und in Ab. 3 eine Aufsicht nach III-III der Abb. i dargestelltist. Abb. d. ist ein der Abb. 3 entsprechender Längsschnitt ,im Augenblick der Betätigung eines Schalters, und die Abb. 5 und 6 geben Schnitte nach V-V bzw. VI-VI der Abb. i wieder.
  • Der unter der Gleitbahn a der Adressiermaschine anzuordnende Mehrfachschalter setzt sich bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus .acht nebeneinanderliegenden Kammern zusammen, die durch Platten. b aus .Isoliermaterial voneinander getrennt sind. Die Begrenzungswände der beiden außenliegenden,Schaltkammern bestehen ebenfalls aus entsprechenden Platten b aus Isoliermaterial. Die Verbindung der neun Platten b erfolgt durch zwei Bolzen c, c', die j e .durch ein Isolierrohr d, d' hindurchgeführt sind. Die von dem Isolierrohr d, d' umgebenen Bolzen c, c' dienen gleichzeitig zurLagerung der Stromzuführungsplatten e, e', von denen je eine die Breite einer Kammer ausfüllt, also von .einer Isolierplatte b bis zur nächsten reicht. Von den Stromzuführungsplatten e, e' besitzen die Platten e unten und die Platten e' oben liegende Ansätze, die zum Anschluß von Stromleitungen dienen, wie das weiter unten näher erläutert ist.
  • Dias Isolierrohr d' dient gleichzeitig eur Anlage für den in jeder .Kammer um die gemeinsame Achse f drehbar gelagerten Winkelhebel ä aus beliebigem Material, -die mit ihrem oberen Ende h je in einen Schlitz oder eine Furche i der Gleitbahn a derart eingreifen, daß sie beim Gegenlaufen eines Vorsprungs k an den Druckschablonen l entsprechend Abb. q. urn ihre Achse f ausgeschwenkt werden. Die Enden in. der Winkelhebel g legen sich gegen Isoliierstücke iz, die in den Kontakthebeln an-,geordnet sind, von denen je einer in jeder Kammer, und zwar drehbar um die gemeinsame Achse p aus leitendem Material gelagert ist. Gegen .die Enden der Kontakthebel o wirken beliebig gestaltete Federn q derart, daß sie die Kontakthebel o in der iin Abb. i gezeichneten Stellung zu erhalten suchen, was auch eine der Albb. i entsprechende .Stellung der W.idkel'hebel g zur Folge 'hat. .Der zweite Kontakthebel r jeder Kammer ist in der Stromzuführungsplatte e bzw. e' gelagert und besitzt die gezeichnete beilförmige Gest@.lt. Das eine Ende des Kontakthebels r greift zapfenartig dn eine Aussparung s der Stromzuführungsplatte e oder e' ein, während das andere .Ende des Kontakthebels r in der .Ruhestellung gegen einen Vorsprung t der Stromzuführungsplatte e oder e' zu liegen kommt. Eine .Feder zt sucht den Kontakthebel r in der Anfangsstellung zu erhalten. Die,Stromzuführun:g aus den einzelnen Steuerungsstromkreisen erfolgt, wie einsbesondere @Abb. 3 erkennen läßt, j e zu den einzelnen Stromzufnhrungsplatten e, e', und man erhält dadurch, daß die Anschlußstücke der einzelnen Plätten e, e' gegeneinander versetzt sind, zwischen j e zwei benachbarten Anschlüssen einen genügenden Isolationszwischenraum, denn, wenn die Kontakte nicht gegeneinander versetzt sein würden, so bestände zwischen j e zwei Anschlüssen nur der geringe Abstand, der durch die Stärke der Isolationsplatten b gegeJben ist, und der unter Umständen zur Isolierung nicht ausreichen würde. Die *Stromabführung erfolgt 'bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch .eine gemeinsame von der Achse p der Kontakthebel o ausgehende Leitung. Sämtliche Schalterelemente wiederholen sich also in den einzelnen Kammern in identischer Weise. Soll der Stromschluß in einem Stromkreis erfolgen, so wird der Winkelhebel g des zu .dem betreffenden Stromkreise gehörenden Kontakthebels n entsprechend #bb. q. durch den Vorsprung h der Druckplatte l verdreht und dreht hierbei den Kontakthebel o entgegen der Feder d um die Achse p. Die Stirnfläche v des Kontakthebels o kommt hierbei zur Anlage an die Stirnfläche w des Ansatzes x des zweiten Kontakthebels r, wodurch dieser zweite Kontakthebel r entsprechend Abb. q. etwas verdreht wird, . :und ein ,zuverlässiger Kontakt durch das Entlangschleifen der beiden Flächen v und w erzielt wird.
  • Wie die dargestellte und beschriebene Ausführungsform des Mehrfachschalters nach der Erfindung erkennen läßt, ist es bei ihm trotz seiner schmalen Bauart unmöglich, daß die Schaltelemente des einen Stromkreises mit den Schaltelementen des benachbarten Stromkreises irgendwie ,in Berührung kommen können, und es ist auch ferner -unmöglich, daß das Gestell der Maschine selbst Stro@n erhält, da sämtliche stromführenden Teile isoliert gegenüber dem Gestell und den mit dem Gestell oder den Druckplatten @in Verbindung stehenden Teilen, wie z. B. den Winkelhebeln g, angeordnet sind.

Claims (3)

  1. PATENT-AN SpRÜcHE: i . @4dressi ermaschine'nach Patent 35 1683 mit einem Mehrfachschalter, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche iSchaltelemente eines jeden :Stromkreises zwischen je zwei Platten aus Isoliermaterial angeordnet sind und die Schalter sämtlicher Stromkreise zu einem einheitlichen Ganzen vereinigt sind, das aus der erforderlichen Anzahl von nebeneinanderliegenden, durch die Platten aus Isoliermaterial getrennten schmalen Kammern besteht, in denen die Schaltorgane untergebracht .sind. a.
  2. Mehrfachschalter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine die Breite jeder Schaltkammer einnehmende Stromzuführungsplatte, innerhalb derer .der eine, eine etwas geringere Dicke als die Stromzuführungsplatte besitzende Kontakthebel drehbar gelagert ist, der mit dem zweiten Kontgkthebel zusammen wirkt, welcher auf einer gemeinsamen Achse aus leitfähigem oder nichtleitendem Material für die sämtlichen gleichen Kontakthebel drehbar gelagert ist, und gegen den das Ende des zu, jedem ,Schalter gehörenden Winkelhebels unter Zwischenschaltung eines Isolierkörpers anliegt.
  3. 3. Mehrfachschalter nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakthebel (r) mit seinem einen nach Art eines Drehzapfens ausgebildeten Ende in eine lagerartige Ausnehmung (s) der Stromzuführungsplatte (e 'bzw. e') eingreift und mit seinem anderen Ende hinter einen die Endlage des Hebels (r) sichernden Vorsprung (t) der :Stromzuführungsplatte (e bzw. e') zu liegen kommt, während ein Ansatz (x) des Hebels (r) derart -in dem Weg des zweiten Kontakthebels (o) liegt, daß bei der Schaltbewegung dieses Kontakthebels (o) die .Stirnflächen .des Kontakthebels (o) und des Ansatzes (x) des zweiten Kontakthebels (r) längseinander schleifen. q.. -Mehrfachschalter nach Anspruch i bis 3, dadurch :gekennzeichnet, daß die einzelnen Isolierplatten (b) durch zwei im Innern von Isolierrohren (d, d') verlaufende Bolzen :(c, c') zusammengehalten werden, .die gleichzeitig zur unverschiebbaren Lagerung der Stromzuführungsplatten (e bzw. e') dienen, die ihrerseits den Abstand der Isolierplatten (b) voneinander sichern.
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