DE36432C - Zierkapsel für Korkpfropfen - Google Patents

Zierkapsel für Korkpfropfen

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Publication number
DE36432C
DE36432C DENDAT36432D DE36432DA DE36432C DE 36432 C DE36432 C DE 36432C DE NDAT36432 D DENDAT36432 D DE NDAT36432D DE 36432D A DE36432D A DE 36432DA DE 36432 C DE36432 C DE 36432C
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DE
Germany
Prior art keywords
capsule
cork
edge
bottle
cork stoppers
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36432D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. R. CLOUGH in New-York
Publication of DE36432C publication Critical patent/DE36432C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/16Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers with handles or other special means facilitating manual actuation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. December 1885 ab.
Diese Erfindung betrifft die Construction einer Zierkapsel für Flaschenkorke, welche dazu dient, dieselben aus der Flasche mit der Hand ohne Zuhülfenahme eines Werkzeuges herausziehen zu können.
Fig. ι ist ein centraler Verticalschnitt durch eine der Kapseln;
Fig. 2 ein Schnitt durch die mit dem Kork verbundene Kapsel;
Fig. 3 eine Oberansicht des Verschlusses;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer modificirten Form der Kapsel mit gewelltem, nach unten gerichtetem Rande, der den in punktirten Linien dargestellten Pfropfen umschliefst;
Fig. 5 ein centraler Verticalschnitt durch die Kapsel, rechtwinklig zu Fig. 4 gerichtet;
Fig. 6 die Darstellung verschiedener Zahne, welche an Stelle der in Fig. 1 dargestellten Zähne treten können.
A ist die Kapsel und B der Kork; die Kapsel besteht aus dem nach unten gerichteten Rand α und dem horizontalen Ringtheil b, dessen äufsere Kanten einen Ring oder eine Fläche bilden, wodurch die Kapsel und der Korkstopfen mit der Hand herausgezogen werden können. Der umgebogene äufsere Rand der Kapsel ist so gestaltet, dafs letztere bequem gehandhabt werden kann.
Zwischen den Rändern c und α wird der ringförmige Raum d gelassen, in welchen der obere Theil des Flaschenhalses treten kann. An der oberen, inneren Kante des Randes a, Fig. ι, ist eine ringförmige Schulter e hergestellt, über welche der in die Oeffnung/" eingeführte Kork B greift und einer Trennung der Kapsel von dem Korkstopfen entgegenwirkt, sobald derselbe herausgezogen wird.
Die Kapsel kann über das Flaschenmundstück geschoben werden, wobei der Rand α zweckmäfsig in den Flaschenhals hineinragt; der Korkstopfen wird beim Eintreiben in den Flaschenhals gleichzeitig durch die Kapsel getrieben, welche flach auf dem Flaschenmundstück liegt. Hierbei führt die Ausdehnung des Korkstopfens eine feste Verbindung mit der Kapsel bezw. deren Rand α und dem Flaschenhals unter diesem Rand herbei, so dafs die Flasche nicht nur durch den Kork und die Kapsel sicher verschlossen, sondern die letzteren beiden auch mit einander fest verbunden werden. Es kann jedoch auch der Kork mit der Kapsel erst verbunden und hinterher in den Flaschenhals gesteckt werden.
Das Herausziehen des Flaschenverschlusses geschieht entweder durch Drehung oder nach oben gerichtetem Druck auf den Rand c der Kapsel, oder es kann, da der Kork oben freigelegt ist, der Verschlufs durch einen gewöhnlichen Korkzieher beseitigt werden.
Um die Verbindung des Pfropfens und der Kapsel mit einander zu sichern, kann der Rand α gezahnt, eingekerbt, gewellt oder mit Schlitzen oder Oeffnungen, Fig. 4 und 5, versehen sein.
Wird der Kork durch die Kapsel getrieben, so drückt er sich in die Räume g zwischen den Zähnen, Fig. i, oder in die Löcher /?, Fig. 5, oder Wellen i, Fig. 4 und 5, oder gegen die Kanten der seitlichen Schlitze k, Fig. 4, ein und hält dadurch fest.

Claims (1)

  1. PateNT-AnsPRυCH:
    Die auf den oberen Theil eines Korkpfropfens aufsteckbare ringförmige Zierkapsel, deren glatter, gezahnter, gewellter oder durchlochter Innenrand α zur Befestigung der Kapsel am Korke dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT36432D Zierkapsel für Korkpfropfen Expired - Lifetime DE36432C (de)

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DE36432C true DE36432C (de)

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DENDAT36432D Expired - Lifetime DE36432C (de) Zierkapsel für Korkpfropfen

Country Status (1)

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DE (1) DE36432C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906415C (de) * 1951-12-18 1954-03-15 Max Schmidt Kork mit Kunststoffgriff

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906415C (de) * 1951-12-18 1954-03-15 Max Schmidt Kork mit Kunststoffgriff

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