DE122849C - - Google Patents
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- DE122849C DE122849C DENDAT122849D DE122849DA DE122849C DE 122849 C DE122849 C DE 122849C DE NDAT122849 D DENDAT122849 D DE NDAT122849D DE 122849D A DE122849D A DE 122849DA DE 122849 C DE122849 C DE 122849C
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- DE
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- wire
- vessel
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Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 238000003197 gene knockdown Methods 0.000 description 1
- 238000010618 wire wrap Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D45/00—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
- B65D45/02—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
- B65D45/28—Elongated members, e.g. leaf springs, located substantially at right angles to closure axis and acting between the face of the closure and abutments on container
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl22849 KLASSE 64«.
den Gefäfsdeckel niederprelst.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Mai i8g8 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verschlufsvorrichtung für Conservenbüchsen
und ähnliche Gefäfse, welche keinem nennenswerthen inneren Drucke ausgesetzt sind.
Die beiliegende Zeichnung dient zur Erläuterung · eines Ausführungsbeispiels der Verschlufsvorrichtung.
Fig. ι und 2 sind zwei zu einander rechtwinklige
Seitenansichten, welche die Anwendungsweise der Verschlufsvorrichtung darstellen.
Fig. 3 ist die obere Ansicht von Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Ansicht, welche den Drahtbügelverschlufs von der Seite darstellt.
Fig. 5 ist eine zu Fig. 4 gehörige Oberansicht, während
Fig. 6 und 7 den durch Fig. 4 dargestellten doppelten Drahtbügel in der Richtung der eingezeichneten
Pfeile zeigen.
In den Fig. 4 bis 7 ist die Blech- bezw. Drahtumwicklung, welche den aus zwei Theilen
bestehenden Drahtbügel fest zusammenhält, der deutlicheren Darstellung halber fortgelassen.
Fig. 8 und 9 zeigen die noch unfertigen Drahtbügeltheile, aus denen der ganze Verschlufs
hergestellt wird.
Zum Zweck der Herstellung des Drahtbügelverschlusses giebt man zunächst zwei Drahtringen
die in Fig. 8 und 9 dargestellte Gestalt, wobei die geraden Stückey gleich lang sind.
Das Stück χ (Fig. 8) ist kürzer, das Stück ^ dagegen (Fig. 9) länger als das Drahtstücky.
Um die durch die strichpunktirten Linien h~h (Fig. 8) und i-i (Fig. 9) angedeuteten Achsen
werden die beiden Ringe so gebogen, dafs die senkrechten Theile χ y\ ungefähr unter einem
rechten Winkel zu den gebogenen Theilen d stehen, welche je einen halben Gewindegang
bilden.
Die beiden Drahtbügel werden nun in der aus den Fig. 5 bis 7 ersichtlichen Weise derart
an einander gelegt, dafs sich der Drahttheilj^ des einen Bügeltheiles an den Drahttheilj^ des
anderen Bügeltheiles und ebenso der Theil χ
des einen Bügeltheiles an denjenigen ^ des anderen Bügeltheiles anlegt, so dafs ein ganzer
Gewindegang gebildet wird. Man umwickelt nun die ebenfalls dicht an einander liegenden
horizontalen Theile b und die senkrechten Theileyy und χ ^ ganz fest mit Draht oder
Blech, so dafs sich die beiden Drahtbügel nicht wieder von einander trennen können.
Wenn die durch die Fig. 8 und 9 dargestellten Ringe nicht aus Draht zusammengebogen
sind, sondern ohne die Durchbrechung n> durchlaufend aus einem Stück hergestellt sind,
so ist es nicht" unbedingt erforderlich, die beiden horizontalen Theile b mit Draht oder
Blech zu umwickeln. Die so hergestellte Drahtbügelverschlufsvorrichtung dient in der
aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise zum Verschlufs eines Gefäfses. An dem Halse
dieses letzteren ist in bekannter Weise eine Gewindenuth e vorgesehen. Nachdem man die
Dichtungsscheibe Z und den Deckel k auf das Gefäfs gelegt hat, schraubt man den Drahtbügelverschlufs
auf, bis sich der horizontale Theil b desselben oder eine an diesem letzteren
vorgesehene mittlere Einbiegung f ganz fest
auf den Deckel k auflegt und diesen dadurch dichtend auf die Gefä'fsmündung preist.
Das Aufschrauben des Drahtbügelverschlusses ist dadurch ermöglicht, dafs der Abstand,
welchen die senkrechten Theile y und χ \ von einander haben, wesentlich gröfser ist als
der Durchmesser des Drahtgewindes d, wie aus den Fig. 5, 8 und 9 deutlich hervorgeht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Verschlufsvorrichtung für Gefäfse, bei welcher ein auf den Gefäfshals geschraubter Drahtbügel den Gefäfsdeckel niederprefst, dadurch gekennzeichnet, dafs dieser Bügel aus zwei mit einander verbundenen Drahthälften besteht, welche so gebogen sind, dafs sie mit über dem Gefäfsverschlufs liegenden und diesen niederpressenden Bügeltheilen (b) versehen sind, welche durch Draht- oder Blechumwickelungen (c) verbunden werden, während der untere Theil (d) jedes Bügels zu einem halben Gewindegang derart gebogen ist, dafs nach der Verbindung der Bügeltheile ein ganzer in sich geschlossener Gewindegang entsteht, welcher dazu benutzt wird, um die Einrichtung mit Hülfe einer am Gefäfshals vorgesehenen Schraubennuth (e) aufschrauben und so den Gefäfsverschlufs aufpressen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE122849C true DE122849C (de) |
Family
ID=391741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT122849D Active DE122849C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE122849C (de) |
-
0
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