DE364080C - Brenner fuer Gasfeuerungen - Google Patents

Brenner fuer Gasfeuerungen

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DE364080C
DE364080C DEJ20450D DEJ0020450D DE364080C DE 364080 C DE364080 C DE 364080C DE J20450 D DEJ20450 D DE J20450D DE J0020450 D DEJ0020450 D DE J0020450D DE 364080 C DE364080 C DE 364080C
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Germany
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chamber
burner
cylinder
face
cylindrical
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Expired
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DEJ20450D
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ALEXANDER CONSTANTINE IONIDES JR
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ALEXANDER CONSTANTINE IONIDES JR
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Brenner für Gasfeuerungen. Die Erfindung betrifft einen Brenner für Gasfeuerungen, mittels dessen einer Verbrennungskammer ein Gemisch zweier gasförmiger Bestandteile, wie -z. B. Leuchtgas und Luft, unter gleichbleibenden und durch empfindliche Druckausgleichvorrichtungen ständig genau gegeneinander abgestimmten Drucken derart zugeführt wird, d'aß die beiden gasförmigen Bestandteile unabhängig voneinander geregelt und erst beim Austritt aus dem Brenner miteinander gemischt werden.
  • Der den Gegenstand der Erfindung bildende Brenner besteht aus drei koachsial ineinander angeordneten und in der Achsenrichtung ineinander verschiebbaren zylindrischen Körpern, von denen der mittlere und der äußere Hohlkörper mit konzentrisch durchlochten geraden Stirnflächen versehen sind und der dritte, innerste Körper eine gerade, scheibenförmige Stirnfläche besitzt. Durch Verschieben des innersten und des mittleren zylinderförmigen Körpers gegen die Stirnflächendurchlochungen des mittleren bzw. des äußeren Zylinders kann der Durchlaß jedes der beiden gasförmigen Bestandteile unabhängig voneinander und bevor sich dieselben miteinander mischen, ständig geregelt werden.
  • Hierbei wird in der Regel durch den von dem äußersten und dem mittleren Zylinder gebildeten. ringförmigen Kanal der spezifisch leichtere der beiden gasförmigen Bestandteile zugeführt, und zwar insbesondere dann, wenn die spezifischen Gewichte der beiden gasförmigen Bestandteile erheblich voneinander abweichen.
  • Die Zuführung der beiden gasförmigen Bestandteile zu den von den drei zylindrischen Körpern gebildeten beiden Durchgangskanälen erfolgt durch je eine sich an den äußeren bzw. an den mittleren Hohlzylinder anschließende dosenförmige Kammer, die hintereinander angeordnet und gegeneinander abgedichtet und auf einem gemeinsamen Sitz, z. B. durch Schraubengänge, verschiebbar sind.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen in einer beispielsweisen Ausführungsform mehr oder weniger schematisch dargestellt.
  • Abb. z ist ein Längsschnitt des in eine Verbrennungskammer eingebauten Brenners, Abb. 2 eine Draufsicht auf das Außenende der in Abb. r dargestellten Vorrichtung.
  • Bei dieser, in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsform des Brenners ist a ein zylindrischer Hohlkörper, der ganz aus Metall bestehen mag - falls die Temperaturen, wie z. B. bei kleinen Ofen, dies gestatten -, oder aber nur teilweise aus Metall und teilweise aus feuerfestem Material hergestellt sein kann und an einer Verbrennungskammer in der Weise angebracht ist, daß die in der geraden Stirnwand a4 des Hohlkörpers a vorgesehene konzentrische Öffnung b in ein Mundstück einmündet, das aus einem leicht konvergierenden oder auch parallelen Teil c und einem sich konisch erweiternden Teil d besteht, an welches sich die Verbrennungskammer e anschließt.
  • Der außerhalb der Ofenwand f angeordnete Hohlkörper a des Brenners von beliebiger Länge hat an seinem vom Ofen abgewendeten Ende eine Erweiterung a1 in Form einer Dose oder eines flachen Wulstes mit einem Nocken a2 mit innerem Schraubengang und einer Zuleitung d, durch die der eine der beiden gasförmigen Bestandteile der Mischung, z. B. das brennbare Gas, dem Zv_ linder a zugeführt wird.
  • In dem zylindrischen Hohlkörper a ist koachsial mit demselben ein zweiter Hohlzylinder g angeordnet, der durch eine gerade Stirnfläche g" abgeschlossen ist. In dieser befindet sich eine zu der Öffnung b :des Zylinders a koachsiale Öffnung h, die vorteilhaft ein wenig kleiner ist als die Öffnung b. Die Flächen ga und d lassen zwischen sich einen scheibenförmigen Durchgang mit parallelen Seiten.
  • Der Hohlzylinder g endigt in einem: zylindrischen Teil i mit einem Außengewinde, das im Schraubengänge eingreift, die am dem Nocken a2 angebracht sind, und außerdem in innere Schraubengänge in einem Nocken j' einer zweiten dosen- oder wulstförmigen Kammer j, die in geeigneter Entfernung hinter der Kammer al angeordnet ist, und zwar mittels der Verbindungsstücke h oder irgendeiner anderen geeigneten Einrichtung, welche das Verstellen des Hohlzylinders g gestattet. Die Kammer j ist ebenfalls mit einer Zuleitung j2 versehen, um den anderen, schwereren, gasförmigen Bestandteil der Mischung, z. B. Luft, dem Brenner zuzuführen.
  • An dem zylindrischen Teil i mit Gewinde ist zwischen den beiden wulstförmigen Kammern ein Hebell vorgesehen, mit dessen Hilfe er in Umdrehung versetzt werden; kann. Die Entfernung zwischen der Stirnfläche a4 des Zylinders a und der Stirnfläche e ist verstellbar, um den scheibenförmigen Durchgang zu dem Mundstück c einzustellen.
  • In dem Hohlzylinder g ist koachsial zu diesem ein dritter zylindrischer Hohl- oder Vollkörper, z. B. ein Stab in, :mit gerader Stirnfläche angeordnet, mit dessen Hilfe der Durchgangsweg zur Öffnung 1b eingestellt werden. kann. Der Hohlkörper bzw. Stab in wird: durch Führungen st in seiner koachsialen Lage gesichert. An seinem anderem Ende ist der Hohlkörper bzw. Stab m mit einem Gewinde o versehen, das in einen inneren Schraubengang der Kammer j eingreift. Der Stab ,in endigt in einem quadratischen. oder ähnlichen Teil p zur Aufnahme eines Schlüssels, mittels dessen der Durchlaß zu der Öffnung h einsgestellt werden kann. Hierdurch ist in Verbindung mit dem Hebel l die Einstellung beider Durchlässe möglich, ohne daß man den Brenner vom Ofen zu entfernen oder auch nur die Verbrennung zu unterbrechen nötig hat.
  • Bei Brennern von großen Abmessungen und solchen, bei denen hohe Temperaturen auftreten.., kann der sich an das Mundstück anschließende Teil des Zylinders a aus dem feuerfesten Material der Ofenwand selbst und der übrige Teil des Zylinders aus Metall gebildet sein. Nach einer anderen Ausführungsform kann ein zylindrischer feuerfester Teil an den Metallteilen der Zylinderwand besonders befestigt werden, bevor man die ganze Vorrichtung an dem Ofen anbringt. Der innere Teil des Hohlzylinders g und, das Ende des Stabes bzw. Rohres m können ebenfalls aus feuerfestem Material hergestellt sein, das in geeigneter Weise an den in den kühleren Teilen des Brenners vorhandenen Metallteilen befestigt ist.
  • Zur Entnahme einer Probe der Mischung kann man den Stab m gegen einen Hohlteil austauschen, der an seinem inneren Ende einen abnehmbaren Stöpsel hat; auch kann man einen engen Durchgang von dem konischen Brennermundstück nach der Außenseite der Ofenwand hierzu vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Brenner für Gasfeuerungen, mit mehrfach ineinander angeordneten, achsial verschiebbaren zylindrischen. Körpern zur Regelung der Größe der Durchgangsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß drei koachsiale Körper (nz, g, a) in der Achsenrichtung ineinander verschiebbar angeordnet sind, wobei der mittlere und der äußere Körper mit konzentrisch durchlochten Stirnflächen (e, a4) versehen sind und der dritte, innerste Körper eine Stirnfläche besitzt, die der Größe der Stirnflächendurchlochung des benachbarten, mittleren Körpers entspricht, so daß die beiden Bestandteile der gasförmigen Mischung unabhängig voneinander und- bevor sie sich vereinigen geregelt und erst beim Verlassen des Brenners miteinander gemischt werden. z. Brenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Zylinder (a) an seinem dem Ofen abgewendeten Ende in eine flache, wulstförmige Kammer (d) übergeht, die eine Zuleitung (a3) für den einen gasförmigen Bestandteil besitzt, und daß der mittlere Zylinder (g) durch die Kammer rc' hindurch .in eine mit einer Zuleitung (j2) für den anderen gasförmigen Bestandteil versehene flache Kammer (j) übergeht, die koachsial und dicht neben der Kammer (d) angeordnet ist und durch. einen Schraubengang (i) die Verstellung des Zylinders (g) gestattet. 3. Brenner nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auslaßöffnung (h) für den schwereren Bestandteil mittels seiner Stirnfläche regelnde zylinderförmige Körper (m) nach rückwärts durch die Kammer j hindurchgeht und mit dieser durch Schraubengänge in Eingriff steht, so . daß durch. Verdrehen desselben der Körper (m) und damit der Durchlaß für sich allein verstellbar ist.
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