DE363396C - Kontrolleinrichtung, insbesondere fuer gemeinsame Warteraeume zu mehreren Empfangszimmern - Google Patents

Kontrolleinrichtung, insbesondere fuer gemeinsame Warteraeume zu mehreren Empfangszimmern

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DE363396C
DE363396C DEF49231D DEF0049231D DE363396C DE 363396 C DE363396 C DE 363396C DE F49231 D DEF49231 D DE F49231D DE F0049231 D DEF0049231 D DE F0049231D DE 363396 C DE363396 C DE 363396C
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Description

  • Kontrolleinrichtung, insbesondere für gemeinsame Warteräume zu mehreren - Empfangszimmern. Bei behördlichen und anderen Stellen; an denen großer Andrang zu den Sprechstunden herrscht, bietet die Regelung des Verkehrs, zumal wenn eine größere Anzahl von Empfangszimmern vorhanden ist, nicht unerhebliche Schwierigkeiten. Vor allem ist für das Ausgeben der Nummern, die Kontrolle der Abfertigung und das Aufrufen der Nummern, die an der Reihe sind, ein entsprechend zahlreiche Personal notwendig.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung, die in einfacher Weise die Kontrolle des Verkehrs für eine größere Anzahl Empfangszimmer durch einen einzigen Beamten ermöglicht. Voraussetzung ist dabei; daß für die verschiedenen Empfangszimmer, deren Verkehr der Apparat überwacht, ein gemeinsamer Warte- bzw. Anmelderaum vorhanden ist, in dem die Einrichtung aufgestellt wird.
  • Der Grundgedanke der Einrichtung besteht darin, daß sie für jedes Empfangszimmer ein über Rollen laufendes, zweckmäßig endloses Band (oder Kette) mit Fächern zur Aufnahme von Nummernkarten o. dgl. besitzt, wobei die Handhabung in der Weise gedacht ist, daß der Beamte, der für die einzelnen Zimmer die Nummern ausgibt, diese von den abgefertigten Personen wieder zurückerhält und in der Nummernfolge in die Fächer des dem betreffenden Zimmer zugeordneten Bandes einlegt. Die Bänder werden nach Bedarf oder periodisch weitergedreht. Die in den Fächern liegenden Nummern fallen schließlich in dem Maße, wie die einzelnen Fächer über die am einen Ende angeordnete Rolle abwärts laufen, ab und gelangen in einen Sammelbehälter, in welchem sie sich wiederum in der Nummernfolge aufschichten und aus dem sie unten, ähnlich wie dies von Fahrkartenschränken her bekannt ist, nacheinander entnommen werden können, um sie neu ankommenden Personen auszuhändigen. Man kann dab#i eine beliebiga Anzahl Nummern, z. B. von x bis ioo, in stetigem Kreislauf verwenden.
  • M#t dieser Vorrichtung kann eine Registriervorrichtung verbunden sein, die die Zahl und Geschwindigkeit der Abfertigungen in den einzelnen Empfangszimmern aufz,:ichnet, wodurch man auch Anhaltspunkte für etwaige Organisationsänderungen erhält. Die Einrichtung gewinnt dadurch die Bedeutung eines wichtigen organisatorischen Hilfsmittels. Mit der Einrichtung kann man zur Unterstützung des Nummernaufrufes oder als Ersatz für diesen eine selbsttätige Anz-igevorrichtung, z. B. in Form eines Lichtbildapparates, verbinden, indem man die auf die Bänder ausgeübten Schaltbewegungen auf ein die entsprechenden Zahlen tragendes Bildband überträgt in solcher Weise, daß vor der eigentlichen Projektionsvorrichtung jeweils diejenigen Nummern stehen, die an der Reihe sind. Zur Übertragung der Bewegung auf das Bildband können die in den Fächern steckenden Nummernkaten o. dgl. dienen, die auf entsprechende Schaltmittel einwirken. Mit dieser Anzeigevorrichtung kann man dann auch noch eine Lichtreklame oder eine andere Wechselreklame verbinden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung.
  • Abb. i zeigt in der Draufsicht unter Fortlassung des Oberbaues ein Bruchstück einer eine größere Reihe von Bändern mit Facheinteilung tragenden Kontrolleinrichtung.
  • Abb.2 ist ein Querschnitt dazu nach der Linie A-A der Abb. i, Abb.3 eine Rückansicht.
  • Abb. 4 zeigt eine vergrößerte Einzelheit im Längsschnitt.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie B-B der Abb. 4, Abb, 6 ein Schnitt nach Linie C-C der Abb. 4. Abb. 7 zeigt die Zwischenwand, Abb. 8 eine geänderte Einz-,lheit.
  • Die Kontrolleinrichtung besitzt eine Art von Tisch, dessen Fläche aber nicht durch 'eine Platte, sondern durch eine Reihe von nebeneinanderliegenden, von vorn nach hinten sich erstreckenden endlosen Bändern i gebildet wird, die vorn und hinten über auf festen Achsen 3, 4 drehbare Rollen 5, 6 laufen und zwischen denen feste Scheidewände 26 angebracht sind. Die Achsen 3, 4 sind in den Seitenteilen 7, 7' des Tisches fest gelagert. Auf den Bändern sind in ihrer Querrichtung sich erstreckende Wände 2 angebracht, die vorzugsweise in den jeweils obenliegenden Teilen der Bänder etwas schräg rückwärts geneigt sind. Unterhalb der hinteren Enden der endlosen Bänder i befinden sich die oberen Mündungen von Kanälen 8, in die in die Fächer der Bänder eingelegte Karten hineinfallen, wenn sie am hinteren Ende angelangt sind und das betreffende Fach um die hintere Rolle 6 herumgeführt wird. Die Kanäle 8 sind schräg nach vorn geführt und laufen an den vorderen unteren Enden in Behälter g aus, die nach der Art der Fächer von Fahrkartenschränken so eingerichtet sind, daß man die Karten einzeln unten herausziehen kann. Eine in einer gewissen Höhe über dem Ende des Behälters g angeordnete rahmenförmige Schiebevorrichtung 4o ermöglicht es, an Personen, die in mehreren Empfangszimmern zu tun haben, ,gleichzeitig für die verschiedenen Zimmer Nummern auszuhändigen, für die die Aussicht besteht, daß sie nicht gleichzeitig an die Reihe kommen.
  • Mit jeder der vorderen Rollen 5 ist eine Schaltvorrichtung verbunden, mit Hilfe deren die einzelnen Bänder i unabhängig voneinander fortgeschaltet werden können. Neben jeder Rolle ist auf der Achse lose ein Hebel 27 gelagert, mit dem eine Scheibe 28 aus dünnem Federstahl durch einen an ihr befestigten, in eine passende Bohrung des Hebels eingeführten Stift 9,9 verbunden ist. Aus jeder Scheibe 28 ist nach der Rolle 5 hin eine federnde Zunge 30 herausgedrückt, der ein Kranz von Vertiefungen 31 in der anliegenden Seitenfläche Rolle 5 entspricht. Die federnde Zunge 30 und die Vertiefungen 31 wirken wie ein Schaltgesperre zusammen, derart, daß bei Rückwärtsbewegung des freien Hebelendes die als federnde Klinke wirkende Zunge über die durch die Vertiefungen 31 gebildete Verzahnung der Rolle frei hinweggleitet, während sie bei der entgegengesetzten Bewegung hineingreift und die Rolle 5 mitnimmt, wodurch das über die Rolle gehende Band i um ein entsprechendes Stück rückwärts geschaltet wird. Zum Ausführen der Schaltbewegung dient eine mit einem Knopf 35 versehene Zugstange 32, an der ein in eine Schleife 34 des Hebels 27 eingreifender Stift 33 sitzt. Auf dem hinteren Ende der Stange 32 sitzt eine Rückholfeder 36, die sich einerseits gegen einen Bund 37 der Stange, anderseits gegen die das hintere Führungslager der Stange bildende, quer über den Tisch sich erstreckende Schiene 38 stützt. Eine parallel zur Schiene 38 verlaufende Schiene 3g führt die Stange 32 am vorderen Ende und dient dem Knopf 35 als Anschlag zur Begrenzung der Rückwärtsbewegung der Stange 32. Die gleiche Einrichtung wiederholt sich bei allen Rollen 5. Die den einzelnen Rollen zugeordneten Knöpfe 35 liegen unmittelbar unter diesen. Um dies zu ermöglichen, sind die Hebel 27 gekröpft. Die Abstützung der Hebel 27 gegen den federnden Druck der Zunge 3o übernehmen die Enden der Zwischenwände 26; die durch Einlagerung in passende Einschnitte von quer über den Tisch laufenden Tragschwellen 59 am vorderen und hinteren Tiscbende festgelegt sind und mit den metallbeschlagenen Enden zwischen die Rollen 5 und 6 greifen, wo sie gabelartig die Achsen 3, 4 umfassen. -Oberhalb des Tisches ist eine durch Projektion wirkende Anzeigevorrichtung vorgesehen. Diese besteht für jedes Band i aus einem sämtliche Nummern tragenden endlosen Film =o, der über Rollen i=, 12, 13 läuft und von dem stets ein Stück, das zweckmäßig derart bemessen ist, daß es mehrere Nummern enthält, dem Lichtstrahl einer Projektionsvorrichtung 14 ausgesetzt ist, die außerdem dazu dienen kann, irgendeine Lichtreklame vorzuführen. Sämtliche Rollen =i, i2, 13 sitzen lose auf feststehenden Achsen ==i, =i2, 113. Das Bewegen des Bildbandes =o geschieht in Abhängigkeit von dem zugehörigen Fächerband i vorzugsweise derart, daß die Schaltung durch die in den Fächern des Bandes i geführten Nummerntafeln usw. erfolgt. Zu diesem Zwecke ist die Rolle =i mit einer Schnurrolle =i' verbunden (Abb. 3), über die eine Treibschnur 15 zu einer Antriebsscheibe 16 führt, auf deren Achse 17 ein Sternrad 18 sitzt. Dieses ist auf dem Tisch so gelagert, daß es in der Bahn der in die Fächer der Bänder i eingesetzten Nummerntafeln liegt und von jeder an ihm vorbeigehenden Nummerntafel um einen Zahn gedreht wird. Hierbei wird dann jeweils das zugehörige Filmband =o um eine Nummer weiterbewegt.
  • Im, übrigen ist auch noch eine Registriervorrichtung vorgesehen. Diese ist in Abb. 2 nur schematisch angedeutet. Sie besteht für jedes Band aus einem über eine Rolle =g laufenden Streifen 2o, dem ein Schreib- oder Lochstift 2i eines bei 23 -drehbaren Hebels 22 gegenübersteht. Das freie Ende des Hebels 22 liegt im Bereich der Zähne des Sternrades 16 und wird durch dessen Zähne nacheinander gegen das Band 2o gedrückt, das zm besten einen ständigen Vorschub durch ein Uhrwerk erfährt, so daß die Aufzeichnungen auf dem Band einen Maßstab für die Schnelligkeit der Abfertigung in dem betreffenden Zimmer geben-.
  • In der Nähe des verderen Endes der Bandreihe i sind zwei Stangen 24, 25 angebracht, die ein über die ganze Bandreihe sich erstrekkendes Querfeld abteilen, das der Beamte bequem überblicken kann und innerhalb dessen .:n der Regel die zuletzt abgefertigten Nummern der einz anen Empfangszimmer liegen sollen. Die Stangen versieht man zweckmäßig im Be--:eiche dc:r einzelnen Bänder mit Vorrichtungen zi.r Aufnahme von auf die zugehörigen Zimmer bezüglichen Hinweisen, Notizen, insbesondere mit Nummerschildchen u. dgl.
  • Das Arbeiten mit der Einrichtung kann beispielsweise in folgender Weise geschehen Kommt eine Person an, so meldet sie sich zunächst bei dem die Einrichtung bedienenden Beamten, der ihr aus dem dem zuständigen Empfangszimmer entsprechenden Behälter g die unterste Karte übergibt. Kommt eine Person aus dem Empfangszimmer, so gibt sie dem Beamten ihre Nummer zurück. Dieser steckt die Nummer in das nächstfreie Fach des dem betreffenden Zimmer entsprechenden Bandes i vor der Stange 24. In gleicher Weise verfährt er mit allen Nummern, die ihm zurückgegeben werden. Sind eine bestimmte Anzahl, z. B. vier vor der Stange 24 liegende Fächer eines Bandes gefüllt, so dreht er das betreffende Band zweckmäßig so weit nach hinten, daß vor der Stange 24 lauter leere Fächer stehen und zwischen den Stangen 24 und 23 die zuletzt abgefertigten Nummern liegen. Im gleichen Augenblick kann dann der Beamte für das betreffende Zimmer die nächsten vier Nummern aufrufen, die übrigens zugleich auch auf dem Schirm der Projektionsvorrichtung erscheinen, so daß jeder Besucher sich durch einen Blick auf den Projektionsschirm davon überzeugen kann, welche Nummern an der Reihe sind. Natürlich sind zu diesem Zwecke die Zimmernummern mit auf den Bildbändern oder an den betreffenden Stellen auf dem Projektionsschirm anzubringen.
  • Selbstverständlich muß der Beamte darauf. achten, daß er die Nummern in der richtigen Reihenfolge in die Fächer der einzelnen Bänder einlegt, da es doch vorkommen kann, däß die Nummern nicht in der richtigen Reihenfolge an ihn zurückgegeben werden. Aus diesem Grunde erscheint es auch wünschenswert, daß, wie dargestellt, eine größere Anzahl von Fächern in der Oberfläche des Tisches liegen und infolgedessen die einzelnen Nummern ziemlich lange Zeit nachkontrolliert werden können. Stellt sich nach einiger Zeit heraus, daß eine Nummer überhaupt nicht zurückkommt, so kann der Beamte an ihrer Stelle eine Behelfskarte einsetzen, damit nicht eine falsche Registrierung bzw. ein falsches Schalten des zugehörigen Bildbandes stattfindet. Sind sämtliche Nummern für ein Zimmer verbraucht, so kann unbedenklich wieder mit Nr. i begonnen werden. Natürlich muß man die Anzahl Nummern so groß wählen, daß keine Zweifel entstehen können, ob es sich um die Nummern einer früheren oder späteren Serie handelt. Die angegebene Registriervorrichtung macht bei langsamem, stetigem Vorschub des Registrierbandes 2o durch Uhrwerk und periodischen Vorschub des Bandes i um jeweils einige Fächer für die vorbeigehende Anzahl Karten nur ein einziges Zeichen, weil die kurz al.feinanderfolgenden Zeichen aufeinanderfallen. Will man dies vermeiden, so kann man die Zähne d,-:s Schaltsternes 18, wie in Abb. 8 angedeutet, achsial gegeneinander versetzen und mit einer entsprechenden Anzahl nebeneinanderliegender SchrE,ibhebel 22 zusammenwirken lassen, Eo daß die gleichzeitig erfolgenden Aufzeichnungen in einer quer über das Band laufenden Reihe liegen.
  • Je nach dem besonderen Zwecke, dem die Einrichtung dienen soll, kann man unter Umständen die sämtlichen Bänder i über eine gemeinsame Walze führen und sie stets gemeinsam ein gewisses Stück schalten. Dabei bleiben dann, wenn man bestimmungsgemäß die .Karten o. dgl. vor der vordersten Stange einlegt, auf den Bändern, die zu denjenigen Zimmern gehören, in denen die Abfertigung langsamer als in dem am schnellsten arbeitenden Zimmer erfolgt, entsprechend große Lücken. Natürlich wird die zu jedem Bande gehörige Schaltvorrichtung immer nur dann betätigt, wenn in dem vorbeigehenden Fach sich eine Karte befindet.
  • Statt die die Karten aufnehmenden Bänder periodisch von Hand zu bewegen, kann man auch eine selbsttätige gleichförmige Bewegung durch mechanischen Antrieb, z. B. mittels eines Uhrwerkes, vorsehen.
  • Die Einrichtung kann nicht nur, wie bisher angegeben, zur Kontrolle des Verkehrs in Empfangszimmern Verwendung finden, sondern: auch für andere Fälle, in denen eine Kontrolle bzw. ein Registrieren von Vorgängen erwünscht ist z. B. zum Registrieren der Arbeitszeiten für Akkordarbeiter. Natürlich wird es je nach dem Verwendungszweck nötig sein, die Einrichtung den besonderen Bedürfnissen entsprechend umzugestalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kontrolleinrichtung, insbesondere für Warteräume, gekennzeichnet durch eine Anzahl von über Rollen geführten, zweckmäßig endlosen Bändern oder Ketten (i) mit Fächern zur Aufnahme von Nummernkarten u. dgl.
  2. 2. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch den einzelnen Bändern entsprechende Entnahmebehälter (g), in die die Karten der Reihe nach abfallen und denen sie in der richtigen Nummernfolge von unten wieder entnommen werden können.
  3. 3. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß etwas oberhalb des Entnahmeendes eines Entnahmebehälters (g) ein Schieber (4o) angebracht ist, mit Hilfe dessen eine Nummer aus dem Stapel herausgezogen werden kann. q..
  4. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung für jedes Förderband, die durch Einwirkung der in den Fächern steckenden Karten o. dgl. auf eine in ihrer Bahn hegeden Schaltvorrichtung (i8) in Tätigkeit gesetzt wird.
  5. 5. Kontrolleinrichtung nach Anspruch = und q., dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung aus je einem die Nummern der Karten tragenden Bildbande (=o) besteht, das im Vergleich zum Förderband so eingestellt ist, daß stets die Nummern angezeigt werden, die an die Reihe kommen.
  6. 6. Kontrolleinrichtung nach Anspruch r und q., dadurch gekennzeichnet, daß mit der Anzeigevorrichtung eine Wechselreldamevorrichtung verbunden ist.
  7. 7. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungsvorrichtung mit einem Registrierband (2o), auf dem durch Einwirkung der Nummernkarten beim Vorschub des Förderbandes eine Aufzeichniuig erfolgt. B. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsvorrichtung mehrere nebeneinanderliegende Stifte (2i) besitzt, durch die beim Vorschub um mehrere Karten in einer Querreihe nebeneinanderliegende Aufzeichnungen gemacht werden, indem jede Karte einen anderen Stift betätigt, g. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die einzelnen unabhängig beweglichen Bänder (i) je eine besondere Fortschaltvorrichtung, zweckmäßig mit einer unterhalb der vorderen Rolle angeordneten, die betreffende Zimmernummer tragenden Zugstange (32) vorgesehen ist. =o. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des vorderen Endes der Bandreihe eine oder mehrere Querstangen (2q., 25) angebracht sind, um den Überblick zu erleichtern. =i. Kontrolleinrichtung nach Anspruch i und =o, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstangen (2q., 25) mit Vorrichtungen zur Aufnahme von Notizen, Hinweisen usw. ver- 1 sehen sind.
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