DE3629751C2 - Voreinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Voreinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen

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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Voreinspritzvorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einer bekannten Vorrichtung zur Erzeugung von Voreinspritzmengen für Brennkraftmaschinen insbesondere Dieselmotoren (DE-OS 25 09 068 ) ist einem Kraftstoffeinspritzventil, aller­ dings zur Stufeneinspritzung, also ohne einen deutlichen zeitlichen Abstand oder zwischenzeitlichen Ventilschluß zwischen einer Voreinspritzung und einer Haupteinsprit­ zung, ein Voreinspritzkolben zugeordnet, dem koaxial ein Haupteinspritzkolben, unmittelbar mechanisch am Vor­ einspritzkolben anliegend, vorgelagert ist.
Der von einer Einspritzpumpe herrührende Kraftstoffhoch­ druck beaufschlagt den Haupteinspritzkolben, der gegen einen auf den Voreinspritzkolben rückwirkenden Feder­ druck eine Verschiebung erfährt, den Voreinspritzkolben zur Abgabe einer entsprechenden Voreinspritzmenge veran­ laßt und nach Überschreiten eines vorgegebenen Vorein­ spritzhubs unmittelbar anschließend eine Verbindung zur Einspritzleitung aufsteuert. Zwar sind bei der bekannten Vorrichtung Haupteinspritzkolben und Voreinspritzkolben abgesetzt ausgebildet, so daß sich an sich eine Drucküber­ setzung ergeben könnte; es wird aber ausdrücklich darauf abgestellt, eine solche Druckübersetzung dadurch aufzu­ fangen, daß eine auf den Haupteinspritzkolben rückwir­ kende, in einem ablaufseitigen Druckraum des Hauptein­ spritzkolbens befindliche Kraftstoffmenge über (gedros­ selte) Querkanäle einem Druckspeicher zugeführt wird, so daß, unter Vermeidung einer Druckübersetzung, der Ein­ spritzdruck in der Anfangsstufe der Einspritzung (Vor­ einspritzung) unbedingt der gleiche ist wie während der Hauptstufe, lediglich mit dem Unterschied, daß in der Anfangsstufe geringere Mengen eingespritzt werden. Bei diesem bekannten Kraftstoffeinspritzventil mit Stufen­ einspritzung besteht keine Möglichkeit, zwischen den ver­ schiedenen Stufen der Einspritzung eine Spritzpause zu bilden oder die Voreinspritzung überhaupt abzuschalten, d. h. es ergibt sich ein direkter Übergang zwischen den beiden Stufen ohne Druckänderung.
Allgemein ist es bekannt (DE-OS 15 76 478, DE-PS 12 84 687 oder AT-PS 289 469), einem Kraftstoffeinspritzventil für die Vor- und Haupteinspritzung ein üblicherweise parallel zur Düsennadel angeordnetes Voreinspritzkölbchen zuzuord­ nen, welches federvorgespannt ist und so hochdruckseitig mit Kraftstoff zu beaufschlagen, daß zunächst die Vorein­ spritzung durch Bewegen des Voreinspritzkölbchens er­ folgt und anschließend die Haupteinspritzung, gegebenen­ falls mit Spritzpause, durchgeführt wird, wenn ein be­ stimmter Gleichgewichtszustand zwischen den jeweils mit Kraftstoff beaufschlagten Flächen und den auf verschie­ dene Stellglieder oder Ventile einwirkenden Federkräfte erreicht ist. Bei diesen bekannten Kraftstoffeinspritz­ ventilen findet dabei üblicherweise keine oder nur eine so geringe Druckübersetzung im Bereich der Voreinsprit­ zung statt, daß sich durch Aufsteuern der hochdrucksei­ tigen Kraftstoffverbindung jedenfalls keine in diesem Sinne nach rückwärts gerichtete Druckentlastung im Vor­ einspritzbereich durch Verbinden der Einspritzleitung mit der Hochdruckseite ergibt, wie dies bei vorliegender Er­ findung von funktionsentscheidender Bedeutung ist. Durch das Abstellen auf sich in ihrem Verhalten alterungsbe­ dingt ändernde Federeinflüsse und Druckgleichgewichte können sich auch Ungenauigkeiten im erstrebten Schluck­ volumen ergeben, welches für die Spritzpause zwischen Voreinspritzung und Haupteinspritzung maßgebend ist. Schließ­ lich ist es bei allen bekannten Kraftstoffeinspritzventi­ len mit Vor- und Haupteinspritzung nicht möglich, durch lediglich elektrische Steuerungseinwirkung von außen die Voreinspritzung wahlweise auch abzuschalten.
Die Schrift DE-OS 15 76 478 zeigt in der Fig. 3 eine Vor­ einspritzeinrichtung mit einer Druckübersetzung für die Vor­ einspritzung und eine anschließende rückwärts gerichtete Druckentlastung in die Einspritzleitung. Dabei erfolgt die Verbindung zwischen dem Hochdruckteil der Einspritzleitung und dem Druckraum des Einspritzventils bzw. dem Vorein­ spritzdruckraum über eine vom Voreinspritzkolben aufgesteu­ erte Bypassleitung. Diese Bypassleitung entlastet den Vor­ einspritzdruckraum dabei jedoch nicht unmittelbar in die Einspritzleitung. Zudem ist auch bei der Voreinspritzeinrichtung der Schrift DE-OS 15 76 478 keinerlei Möglichkeit vorgesehen, die Voreinspritzung zu beeinflussen, so daß bei jedem Hochdruckfördertakt der Hochdruckpumpe der Voreinspritzschieber somit eine Voreinspritzmenge fördert.
Es ist ferner, jedoch ebenfalls ohne die Möglichkeit einer Abschaltung der Voreinspritzung, bekannt (DE-OS 34 25 460), zur definierten Vor- und Haupteinspritzung bei Dieselmotoren einen vom Förderdruck der Hochdruckeinspritzpumpe beauf­ schlagten Differenzkolben auszubilden, der in seiner Eigen­ schaft als Speicherkolben nach Förderende der Voreinspritzung einen einspritzfreien, eine Spritzpause bildenden Distanzhub durchläuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine beson­ ders einfach aufgebaute, andererseits aber eine sehr ge­ naue Dosierung sowohl der Voreinspritzmenge als auch der Spritzpause ermöglichende Vorrichtung zur Erzeugung von Voreinspritzmengen bei Dieselmotoren zu schaffen mit der Möglichkeit einer wahlweisen Abschaltung der Vor­ einspritzung durch elektrische Ansteuerung.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Voreinspritzvorrichtung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptan­ spruchs und hat den Vorteil, daß nach Durchführung der Voreinspritzung mit aus der Druckübersetzung resultie­ rendem, sehr hohem Druck - hierdurch läßt sich die Vor­ einspritzung auch zeitlich nahe dem Anfang des Förderbe­ ginns überhaupt einordnen - eine deutliche Entlastung der einen zur Einspritzdüse führenden Einspritzleitung erfolgt, und zwar durch Aufsteuern der Verbindung zwi­ schen der Druckkammer der Voreinspritzung mit dem hoch­ druckseitigen Einspritzbereich (von der Pumpe kommenden Einspritzleitung). Diese Entlastung ergibt sich dadurch, daß der Voreinspritzschieber nach Aufsteuerung seine Abwärtsbewegung fortsetzt, ein bestimmtes Schluckvolumen vorgibt und damit auch eine präzise Definition und Posi­ tionierung der Spritzpause erlaubt, bis sich anschlie­ ßend, nämlich nachdem der Voreinspritzschieber an seinen Anschlag gelaufen ist, der Druck für die Haupteinsprit­ zung aufbaut.
Hierbei ist ferner vorteilhaft, daß sich durch die von dem Voreinspritzschieber gebildete Druckstufe eine feine Dosierung der Voreinspritzmenge ergibt, wobei die Druck­ übersetzung am Voreinspritzschieber diese fein dosierte Voreinspritzmenge mit großem Hub verbindet. Dabei ist dann der Resthub des Voreinspritzschiebers für die Spritzpause ausschlaggebend, wobei dieser Resthub, be­ zogen auf die Stirnfläche des Voreinspritzschiebers, das Schluckvolumen definiert.
Die wahlweise zuschaltbare, durch elektrische Signaler­ zeugung und -ansteuerung mögliche Abschaltung der Vor­ einspritzung erfolgt durch Entlastung des Voreinspritz-Druckraums über ein Magnetventil entweder zur Niederdruck-Förderpumpe oder durch einen Bypass zur mit der Hochdruck­ pumpe verbundenen Einspritzleitung. Bei Entlastung zur Förderpuppe ist besonders vorteilhaft, daß ein einziges, dann zentra­ les Magnetventil für gegebenenfalls mehrere Voreinspritz­ vorrichtungen eingesetzt werden kann. Durch Abschalten der Voreinspritzung mit einem solchen (zentralen) Magnet­ ventil läßt sich eine bei hoher Last und Drehzahl auftre­ tende Spritzdauerverlängerung verhindern, bei geringen Mengenstreuungen überhaupt und genauer Dosierbarkeit der Voreinspritzmenge, wenn diese zugelassen wird. Dabei ist es nicht notwendig, das Magnetventil für jeden Einspritz­ hub oder Saughub besonders anzusteuern, sondern die Ent­ scheidung, ob Voreinspritzung "Ja" oder "Nein" kann bei Einfahren in einem bestimmten Kennfeldbereich beispiels­ weise von Last und Drehzahl des Dieselmotors erfolgen und wird jeweils bei entsprechend auftauchenden Übergän­ gen wieder überprüft.
Erfolgt die Abschaltung der Voreinspritzung durch die Eröffnung eines Bypass zwischen dem Voreinspritz-Druck­ raum und der Einspritzleitung, dann ergeben sich auch hinsichtlich der Mengenregelung Vorteile, da keine Kraft­ stoffmengen jeweils abgesteuert werden müssen.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiels der Erfindung in einer schematisierten Schnittdarstellung mit Ent­ lastung des Voreinspritzdruckraums über ein Mag­ netventil in den Bereich der Niederdruckförder­ pumpe und
Fig. 2 eine der Darstellung der Fig. 1 vergleichbare Ausführungsform einer Voreinspritzvorrichtung mit über ein Magnetventil steuerbarem Bypass zwischen Voreinspritzdruckraum und Hochdruckpumpe bzw. Einspritzleitung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, eine Vor­ einspritzeinrichtung so auszubilden, daß sich eine aus­ geprägte und klar abgrenzbare Voreinspritzung mit vor­ gebbarem Pausendauerabstand zur Haupteinspritzung bei Dieselmotoren realisieren läßt, und zwar dadurch, daß ein Voreinspritz- und Entlastungsschieber im Nebenschluß zu der zur Düse führenden Einspritzleitung angeordnet und so betrieben ist, daß sich für die Voreinspritzung nach Förderbeginn eine Druckübersetzung ergibt, die zur Voreinspritzung führt, nach Aufsteuerung durch den Vor­ einspritzschieber dann sozusagen rückwärts in die Ein­ spritzleitung entlastet wird und ferner ein elektrisch an­ steuerbares Magnetventil vorgesehen ist, welches als Abschaltsteuerung für die Voreinspritzung den Vorein­ spritzdruckraum entweder mit der Niederdruckförderpumpe oder im Bypass mit der Einspritzleitung verbindet.
Beiden Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 ist gemein­ sam, daß die Voreinspritzmenge durch eine starke Druck­ übersetzung aus einem anfänglich geringeren Druck von der Hochdruckseite abgeleitet wird durch Beaufschlagung eines kombinierten Voreinspritz- und Entlastungsschie­ bers, so daß eine präzise vorgebbare Voreinspritzmenge in einem zeitlich ebenfalls vorgebbaren Raster (Spritz­ pause) zur Haupteinspritzung durch entsprechende Bemes­ sung eines durch die Bewegung des Voreinspritzschiebers entstehenden Schluckvolumens erzeugt werden kann. Dabei ist die jeweilige Voreinspritzmenge nicht Teil der durch die Wirkung des Hochdruckteils insgesamt pro Hub erzeugten Einspritzmenge, sondern wird im Neben­ schluß aus von der Niederdruckseite stammendem Kraft­ stoff abgeleitet.
Da bei beiden Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 we­ sentliche Teile gemeinsam sind, sind diese, da sie auch die gleichen Funktionen erfüllen, mit den glei­ chen Bezugszeichen versehen.
Die Voreinspritzvorrichtung 10 umfaßt ein beispielsweise zylindrisches Gehäuse 11 mit einer eine abgestufte Gleit­ führung für einen Voreinspritzschieber 12 bildenden In­ nenbohrung 13.
Das Gehäuse 11 weist einen ersten mit der Hochdruckpumpe P oder Einspritzleitung verbundenen Anschluß 14, einen bei Abschaltung der Voreinspritzung wirksamen, zur Nie­ derdruckförderpumpe FP führenden Anschluß 15, einen eben­ falls mit der Niederdruckförderpumpe verbundenen Entla­ stungsanschluß 16, einen zum Düsenfederraum F weiterfüh­ renden Anschluß 17 und den zur Düse D führenden Druckan­ schluß 18 der Einspritzleitung auf.
Der (einstückige) Voreinspritz- und Entlastungsschieber 12 ist im Durchmesser abgesetzt; er weist daher ober­ halb und unterhalb einer beidseitig konisch sich verjün­ genden, Ventildichtflächen bildenden Verdickung 19 an sich nur geringfügig unterschiedliche Durchmesser auf, wobei der auf die Einspritzleitung gerichtete Teil der Gehäusebohrung 13 zusammen mit dem zugeordneten Teil des Voreinspritzschiebers 12 im Durchmesser größer ist, so daß sich ein Sitzquerschnitt A1 im Übergang zwischen dem oberen Bohrungsteil des Gehäuses 11 und einem er­ weiterten Voreinspritzdruckraum 20 ergibt, der größer ist als ein zweiter Sitzquerschnitt A2, gebildet von der Ringfläche im Übergang von dem Voreinspritzdruckraum 20 zum unteren Bohrungsteil der Gehäusebohrung 13. Hier­ auf, also auf die Beziehung A1 < A2 ist die je nach Abstimmung der Sitzflächendifferenz erzielbare Druck­ übersetzung zurückzuführen, mit der die Voreinspritzung aufgebaut wird - hierauf wird weiter unten noch einge­ gangen.
Um einen zum Anschluß 15 führenden Ablaufkanal 21 in je­ der Position des Voreinspritzschiebers 12 offenzuhalten, ist dieser im Durchmesser oberhalb und unterhalb des Ablauf­ kanals 21 im Durchmesser verjüngt ausgebildet und erwei­ tert sich erst weiter unten auf einen die bündige Gleit­ verschiebung in der Bohrung 13 ermöglichenden vergrößer­ ten Durchmesser.
Im unteren Bereich nimmt eine Sackbohrung 22 im Vorein­ spritzschieber 12 eine diesen in seine obere, in der Dar­ stellung der Fig. 1 gezeigte Position zurückführende Vor­ spannungsfeder 23 auf und bildet einen Teil des Feder­ raums 24. Der Federraum 24 vervollständigt sich durch die sich bei 26 verjüngende Gehäusebohrung, die über dem Entlastungskanal 25 mit dem (nicht dargestellten) Düsenfederraum verbunden ist.
Eine weitere Ver­ bindung des Federraums 24 ergibt sich über den Anschluß 16 zur Förderpumpen-Niederdruckseite. Schließlich ist noch ein Füllschlitz 27 vorgesehen, der lediglich in der nach oben in der Zeichenebene rückgeführten Ruheposition des Voreinspritzschiebers und kurz davor den Niederdruck­ bereich oder Federraum 24 mit der das Gehäuse 11 durch­ setzenden und zur nicht dargestellten Düse führenden Ein­ spritzleitung 28 verbindet. Die Einspritzleitung 28 mündet weiter oben in den Voreinspritzdruckraum 20, in welchem die Verdickung 19 am Voreinspritzschieber 12 beidseitig die konisch verlaufenden Anschlag- bzw. Dicht­ flächen 29a, 29b mit Bezug auf die Sitzquerschnitte A1 und A2 bildet. Der obere Teil des Voreinspritzschiebers sitzt für eine vorgegebene Distanz hv bündig in der obe­ ren Gehäusebohrung und geht dann zur Aufrechterhaltung einer einwandfreien Führung des Voreinspritzschiebers in der Bohrung 13 in einen mehrfach geflügelten Teilbereich 30 über, der in geeigneter Weise Längskanäle aufweist. Der vom Voreinspritzschieber bei jeder Einspritzung zu­ rückgelegte Gesamthub ist mit Hges bezeichnet.
Schließlich ist, gegebenenfalls über eine Drossel 21a, mit dem Ablauf­ kanal 21 über ein Rückschlagventil 31 ein mit der Niederdruckseite der Förder­ pumpe verbundenes Magnetventil 32 verbunden, welches durch elektrische Ansteuerung geschlossen oder auch ge­ öffnet werden kann, so daß es möglich ist, die Vorein­ spritzung, wie gleich noch erläutert wird, entweder ab­ zuschalten oder aufrechtzuerhalten, je nach von dem Die­ selmotor angefahrenem Betriebspunkt im Kennfeld.
Es ergibt sich dann folgende Funktion. Überschreitet der von der Pumpe oder Einspritzleitung kommende Kraftstoff­ druck beim Einspritzhub den im wesentlichen durch die Vorspannungsfeder 23 bestimmten Öffnungsdruck am Vor­ einspritzschieber 12, dann setzt sich dieser in der Zei­ chenebene der Fig. 1 nach unten in Bewegung.
Durch die Bewegung des Voreinspritzschiebers 12 nach För­ derbeginn entsteht eine Druckübersetzung aus dem Verhält­ nis der Sitzflächen A1 zu A2, so daß sich mit einem Ver­ hältnis zwischen beispielsweise 1 : 5 bis 1 : 15, vorzugswei­ se 1 : 9 eine Druckstufe bildet. Legt man zum besseren Verständnis hier numerische Werte zugrunde, die die Er­ findung, wie es sich versteht, in dieser Richtung nicht einschränken, dann ergeben sich beispielsweise bei Druck­ übersetzung 1 : 9 und einem Öffnungsdruck von 30 bar Drücke in der Größenordnung von etwa 250 bis 300 bar in der Druckkammer 20 und der mit dieser verbundenen Einspritzleitung 28, die völlig hinreichend sind, um an der Düse die gewünsch­ te Voreinspritzung zu bewirken.
Sobald bei weiterer Abwärtsbewegung des Voreinspritz­ schiebers 12 dessen obere Steuerkante 12a den Voreinspritz-Druckraum 20 zur Einspritzleitung oder Pumpe (nach rückwärts ge­ richtet) aufsteuert (Beendigung des Voreinspritzhubs hv), fällt der Düsendruck wieder auf den Öffnungsdruck von hier angenommen 30 bar ab - mit anderen Worten, der Vor­ einspritzschieber 12 entlastet bis zum Erreichen seines Endhubs Hges, also durch seine weitere Abwärtsbewegung bis zum Anschlag, den Hochdruckbereich, beendet die Vor­ einspritzung und bewirkt eine durch die geometrischen Gegebenheiten vorgebbare Spritzpause. Anschließend wird dann der Druck für die Haupteinspritzung aufgebaut. Die Grundfunktion dieses Teilbereichs vorliegender Erfindung besteht daher darin, daß die vom Voreinspritzschieber ge­ bildete Druckstufe sich nach Erreichen des Voreinspritz­ hubs hv nach rückwärts in den Hochdruckbereich entlastet und durch das durch die weitere Abwärtsbewegung sich er­ gebende definierte Schluckvolumen eine deutliche Spritz­ pause eingeleitet wird, bis die untere konische Dichtfläche 29b am Sitzquer­ schnitt A2 auf Anschlag geht (Gesamthub Hges) und der Druck für die Haupt­ einspritzung aufgebaut wird.
Man erkennt in diesem Zusammenhang ferner, daß nach Förderende durch die Entlastung und den sich anschließenden Saughub der Vor­ einspritzschieber 12 durch seine Vorspannungsfeder in die in der Darstellung der Fig. 1 gezeigte Ausgangsposi­ tion zurückgeführt wird, wobei ab dem Moment, ab welchem die obere Steuerkante wieder in die Überdeckung der den Voreinspritzhub hv bildenden Bohrung eintaucht, in dem Voreinspritzdruckraum 20 ein Hohlraum entsteht.
Dieser Hohlraum wird in der Sitzstellung über den Füll­ schlitz 27 an der Rückseite des Voreinspritzschiebers 12 mit Kraftstoff aus dem Federraum 24 wieder aufgefüllt, so daß für den nächsten Einspritzhub im Voreinspritzdruckraum 20 die durch die Verdrängung aufgrund der Sitzquerschnittver­ hältnisse A2 < A1 sich ergebende Voreinspritzmenge zur Verfügung steht.
Die jeweils gewünschte, beispielsweise kennfeldabhängige Zu- oder Abschaltung der Voreinspritzung wird dann mit dem einen (bei mehreren Zylindern zentralen) Magnetven­ til 32 gesteuert. Bei geschlossenem Magnetventil erfolgt Einspritzung, da sich die Druckstufe bei geschlossenem Voreinspritzdruckraum 20 auswirkt, während bei offenem Magnetventil der in dem Voreinspritzdruckraum 20 beim Saughub über den Füllschlitz 27 geförderte Kraftstoff zunächst bis zum Schließen des Sitzquerschnitts A2 über 21, 31 und 32 abgesteuert wird; anschließend ergibt sich dann wie üblich die zusammenhängende (Haupt)-Ein­ spritzung.
An dieser Stelle läßt sich auch der Unterschied zwischen den beiden Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 erkennen; dieser betrifft lediglich die Möglichkeit der Abschal­ tung der Voreinspritzung dadurch, daß unter Wegfall der eine Absteuerung des Voreinspritz-Mengenvolumens die­ nenden Verbindung über 21, 31, 32 zum Niederdruck-Förderpumpenbereich ein über ein Magnetventil 32' (last­ abhängig) geschalteter Bypass vom Hochdruckbereich über einen zusätzlichen Verbindungskanal 21' zum Voreinspritz­ druckraum 20 vorgesehen ist. Eine solche Verbindung kann auch so vorgesehen werden, daß die zur Düse führende Ein­ spritzleitung 28 durch das Gehäuse 11' der Voreinspritz­ vorrichtung, den Voreinspritzdruckraum 20 durchsetzend, vollständig hindurchgeführt ist und so der Voreinspritz­ schieber 12 in seiner abgeschalteten Funktion unter Um­ gehung der Druckübersetzung öffnet und erst nach Anlage an seinen Anschlag (Schluckvolumen) den Druckaufbau der einen zusammenhängenden (Haupt)-Einspritzung ermöglicht.
Diese Variante der Abschaltsteuerung für die Voreinsprit­ zung kann hinsichtlich der Mengenregelung deshalb vor­ teilhaft sein, weil, anders als bei dem Ausführungsbei­ spiel der Fig. 1, keine Kraftstoffmenge bei abgeschal­ teter Voreinspritzung abgesteuert wird.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (5)

1. Voreinspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbe­ sondere Dieselbrennkraftmaschinen, mit einem von der Kraft einer Vorspannfeder (23) an einen Anschlag bringbaren Vor­ einspritzschieber (12), der im Durchmesser unter Bildung einer Druckstufe abgestuft ist und in einer abgestuften Bohrung (13) eines Gehäuses (10, 11) verschiebbar angeordnet ist, wobei der im Durchmesser größere Teil der Bohrung (13) mit einer Hochdruckpumpe (P) verbindbar ist, durch deren Druck der Voreinspritzschieber (12) gegen die Kraft der Vorspannfeder (23) vom Anschlag der Anschlagfläche (29) weg verschiebbar ist und der abgestufte, im Durchmesser kleinere Teil des Voreinspritzschiebers (12) mit einer zur Einspritz­ düse führenden Einspritzleitung (28) verbunden ist und mit einer Steuerkante (12a) am in den im Durchmesser größeren Teil der Bohrung (13) tauchenden Teil des Voreinspritzschie­ bers (12) zur Steuerung der Verbindung zwischen dem im Durchmesser größeren Teil der Bohrung und der Einspritzlei­ tung (28) nach einem vorgegebenen Hub (hv) des Voreinspritzschiebers (12), dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstufe des Voreinspritzschiebers am Übergang zwischen dem im Durch­ messer größeren Teil und dem im Durchmesser kleineren Teil des Voreinspritzschiebers (12) gebildet wird und ein Vorein­ spritzdruckraum (20) zwischen dem im Durchmesser größeren Teil und dem im Durchmesser kleineren Teil der Bohrung (12) angeordnet ist, wobei der Voreinspritzdruckraum (20) mit der Einspritzleitung (28) ständig verbunden ist und über eine ein Magnetventil (32) enthaltene Entlastungsleitung (21) zur gesteuerten Abschaltung der Voreinspritzung entlastbar ist und nach dem vorgegebenen Hub (hv) durch die Steuerkante (12a) mit dem im Durchmesser größeren Teil der Bohrung (13) und damit mit der Hochdruckpumpe (P) verbunden wird.
2. Voreinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Voreinspritzdruckraum (20) über das mit einem Rückschlagventil (31) in Reihe geschaltete Magnetven­ til (32) mit einer Niederdruckförderpumpe (FP) verbunden ist.
3. Voreinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Voreinspritzdruckraum (20) über einen das Magnetventil (32') enthaltenden Bypass (21') mit der Hoch­ druckpumpe (P) verbunden ist.
4. Voreinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Übergang vom Voreinspritzdruckraum (20) zu den Teilen der abgestuften Bohrung (13) Ventilsitze gebildet sind, denen jeweils sich verjüngende Anschlag- bzw. Dicht­ flächen (29a, 29b) am Voreinspritzschieber (12) zugeordnet sind.
5. Voreinspritzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gesamthub (Hges) des Voreinspritzschiebers (12) durch Anlage seiner unteren Anschlagfläche (29b) an den unteren Ventilsitz bestimmt ist und der am Voreinspritz­ schieber anschließende Teil der im Durchmesser kleineren Bohrung (13) die Vorspannfeder (23) aufnimmt und entlastet ist.
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