DE362430C - Sportball - Google Patents

Sportball

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Publication number
DE362430C
DE362430C DEG55233D DEG0055233D DE362430C DE 362430 C DE362430 C DE 362430C DE G55233 D DEG55233 D DE G55233D DE G0055233 D DEG0055233 D DE G0055233D DE 362430 C DE362430 C DE 362430C
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DE
Germany
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valve
bladder
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sports ball
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Expired
Application number
DEG55233D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutkind & Einstein
Original Assignee
Gutkind & Einstein
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Publication date
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Priority to DEG55233D priority Critical patent/DE362430C/de
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Publication of DE362430C publication Critical patent/DE362430C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor
    • A63B41/085Closures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 17. DEZEMBER 1923
REICHTSiATENTAMT
PATENTSCHRIFT
, , -..- JV! 362430 :" KLASSE 77a GRUPPE 18
(G 55233 1X177*)
Gutkind & Einstein in Nürnberg. Sportball.
Zusatz zum Patent 356573.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. August 1921 ab. Längste Dauer: 20. November 1935.
Gegenstand des Hauptpatentes 35-65/7S -^sf: wird. Der Verschluß der die Blase, und λ'εη-
ein Sportball mit äußerer Hülle und innerer-, til durchlassenden Hüllenöffnung erfolgt beim Luftblase, bei dem die Luftblase samt dem i- Füllen der Blase selbsttätig durch eine biegrait ihr fest verbundenen Ventil durch eine same Lederscheibe. Die. Erfindung betrifft runde öffnung in der Außenhülle eingebracht -eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung
dk1 Aufsicht auf die innere Ventildie I Titeransicht :1er inneren Venfil-
die l'nteransichl der oberen Ventil!erartiger Spnribäl'e und bestehl darin, daß die zwischen Blase und Ventil eingeschaltete Scheibe aus Stahlblech besteht.
Der Krfindungsgegenstand ist auf der /eichuuug in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. I*s zeigt:
Alib. ι einen Achsialschnitt durcli das Ventil sowie einen Teil von Hülle und Blase,
Abb. 2
ίο scheibe.
Abb. 3
scheibe,
\bb. 4
scheibe,
Abb. 5 den Veutilverschluß,
Al)I). () die Aufsicht auf die Scheibe. Das Ventil besteht aus zwei Scheiben 1, 2, von 'IeIK-U die untere 1 eine zentrale Bohrung 1" mit Muttergewinde und zwei einander diametral gegenüberliegende Ansätze ι1' zur Aufnahme eines sich über die zentrale Bohrung legenden Gummibandes 3 besitzt, während 'lie obere 2 mit einem zentralen, in das Muttergewinde 1" passenden Gewindezapfen 2" und einer achsialeu, ebenfalls mit Muttergewinde versehenen Rührung 21' ausgerüstet ist. Auf der den Ansätzen il> abgekehrten Fläche der unteren Scheibe 1 befinden sich Ringnuten jc. Die Luftblase ist zwischen diesen beiden Ventilscheiben 1, 2, welche ineinandergeschraubt werden, eingeklemmt. Zwischen der Blase und der oberen Ventilscheibe 2 befindet sich noch eine Scheibe 4 aus dünnem Stahlblechoder einem anderen zweckentsprechenden Stoff, welche einen wesentlich größeren Durchmesser besitzt als die Ventilscheiben und um die den Gewindezapfen 2" der Ventilscheibe 2 durchlassende Bohrung einen Lochkranz 4'' enthält. Dieser Lochkranz dient in Verbindung mit den Ringnuten i1' der unteren Ventilscheibe ι zur Herstellung einer sicheren Verbindung zwischen Blase und Ventil. Der Gummi der Blase drückt sich nämlich beim Zusammenschrauben der beiden Ventilscheiben in die Löcher bzw. in die Ringnuten ein.
Die elastische Scheibe 4 ist außerhall) der ■ Veiitilscheiben durch zwei Niete 5 mit einer dickeren Scheibe 6 aus Leder oder einem anderen geeigneten Stoff verbunden, welche eine mittlere Ausbauchung 6" enthält, deren Durchmesser dem in der Hülle 7 angeordneten 1 .och 7" entspricht.
Ist die Blase nicht aufgepumpt, also schlaft, S!) kann die elastische Scheibe 4. deren Rand zwecks Vermeidung von· Beschädigungen der Blase mit Metall oder Leder eingefaßt sein kann, zusammengebogen und nebst Blase und Ventil durch das Loch der Hülle hindurchgeführt werden. Xunmehr wird in "die mit Muttergewinde versehene Bohrung 2'' der oberen Ventilscheibe 2 ein Stutzen 8 eingeschraubt und auf diesen die Luftpumpe gesetzt. Das Auf [ium pen der Blase erfolgt dann in der üblichen Weise. Je mehr sich -die Blase mit Luft füllt, desto mehr legt sich die elastische Seheibe 4 mitsamt der oberen Deckscheibe 6 gegen die Innenwandung der Fußballhülle, wobei die Ausbauchung 6° in das Loch der Hülle eintritt und mit ihrer Außenfläche in gleicher Höhe mit rler Außenhaut .des Balles Hegt. Schließlich wird der Gewindestutzen 8 aus dem Ventil herausgeschraubt, und es kann ein Verschlußstutzen eingesetzt werden, um das Eindringen von Unreinlichkeiten in die Ventilöffnung zu vermeiden. Unbedingt notwendig ist jedoch ein derartiger Verschluß nicht. Wird die Luft aus der Blase herausgelassen, so kann diese mitsamt dem Ventil in der oben geschilderten Weise aus dem Fußball entfernt werden.
Der Ball gemäß der Erfindung ist vollkommen rund und ausgeglichen, er kann naturgemäß in beliebiger Art und Weise ausgestaltet werden, so z. B. als Fußball, Faustball, Hockeyball. Wasserball u. dgl.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Sportball nach Patent 356573, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Ventil und Blase eingeschaltete Scheibe aus einer elastischen Stahlblechscheibe gebildet ist
    Hierzu 1 Blatt /uichnunuen.
DEG55233D 1921-08-02 1921-08-02 Sportball Expired DE362430C (de)

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DEG55233D DE362430C (de) 1921-08-02 1921-08-02 Sportball

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