DE362080C - Ofentuer fuer Haerte- und Verkohlungsoefen mit Kanaelen zum Durchzug der Feuergase - Google Patents

Ofentuer fuer Haerte- und Verkohlungsoefen mit Kanaelen zum Durchzug der Feuergase

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DE362080C
DE362080C DEG51371D DEG0051371D DE362080C DE 362080 C DE362080 C DE 362080C DE G51371 D DEG51371 D DE G51371D DE G0051371 D DEG0051371 D DE G0051371D DE 362080 C DE362080 C DE 362080C
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Germany
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hardening
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fire gases
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DEG51371D
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FREDERICK JOS GOODENOW
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/0006Details, accessories not peculiar to any of the following furnaces

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  • Thermal Sciences (AREA)
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Description

  • Ofentür für Härte- und Verkohlungsöfen mit Kanälen zum Durchzug der Feuergase. Die. Erfindung bezieht sich auf eine Ofentür für Härte- und Verkohlungsöfen, wobei in der Tür Kanäle zum Durchgang der Feuergase vorgesehen sind. Beim Betrieb derartiger Öfen ist es schwierig, in dem gesamten Ofenraum eine gleichmäßige Hitze aufrechtzuerhalten, da die verschiedenen Kanäle, Luftkammern und Leitungen die erhitzte Luft von dem vorderen Teile des Ofens abzuziehen suchen, so daß in der Nähe der Ofentür eine verhältnismäßig @kiihle Schicht entsteht, in der das Gut nicht so erwärmt wird wie in dem hinteren Teile des Ofens.
  • Man hat deshalb schon früher besonders für Koksöfen vorgeschlagen, die Türen mit Kanälen zur Durchleitung der Heizgase zu versehen. Die Feuergase sollten .dabei nach dem Durchgang durch die Türkanäle in den Ofen bzw. in die Feuerschicht zurücklehren. Es ist nun nicht anzunehmen, daß ein wesentlicher Teil der Feuergase diesen Weg durch die Türkanäle nehmen wird, da sich ihnen nach dem Hauptabzugskanal bzw. dein Schornstein zu ein bedeutend geringerer Widerstand. und ein kürzerer Weg bietet.
  • Die Erfindung beruht dagegen auf der zwangläufigen Führung der Feuergase durch die Türkanäle, .die vorzugsweise lotrecht nach oben verlaufen und mit ebenfalls lotrechten Hilfskanälen verbunden sind, die an ihrem oberen Ende unmittelbar in die Außenluft ausmünden und als Schornsteine dienen, während das untere Ende der Türkanäle durch im wesentlichen wagrechte Verbindungskanäle mit dem Ofeninnern in Verbindung steht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Abb. r zeigt einen wagerechten Schnitt, Abb.2 einen lotrechten Schnitt durch den Ofen. Mit r ist die Ofenkammer, mit 2 die Türöffnung und mit 3 der Feuerrauen, mit -. der Hauptabzugskanal und mit 5 die Öffnungen für das Einsetzen von Pyrometern bezeichnet. An der Vorderwand des Ofens zu beiden Seiten der Türöffnung 2 sind lotrechte Führungen 6 für den Türmantel 7 aus Metall angeordnet, in welchem das Futter 8 aus feuerfestem, die Hitze nicht leitendem Stoff eingebettet ist.
  • Der Mantel 7 ist durch Querrippen 9 und eine Anzahl von lotrechten Rippen ro verstärl-,t, welch letztere lotrechte Türkanäle r r im Futter aufweisen. Die unteren Enden der Türkanäle r r münden durch Vermittlung der wagrechten Verbindungskanäle 12 in die Türöffnung und in das Ofeninnere hinein, während deren obere Enden mit ausgefütterten Hilfekanälen, 13 am oberen Türrand in Verbindung stehen. Die Hilfskanäle 13 münden an ihrem oberen Ende unmittelbar in die Außenluft aus und dienen als Schornsteine. Dadurch wird ein Teil der Feuergase nach dem Vorderteil des Ofens geleitet und die Hitze wird durch den gesamten Ofenrahm gleichmäßig verteilt.
  • Die Hilfskanäle i,1 erstrecken sich über den Oberteil des Ofens hinaus und besitzen an den Kopfenden Schieher 14, welche durch Handstangen r; einstellbar sind und eine Regelung der Luftströme gestatten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRucH: Ofentür für Härte- und Verkohlungsöfen mit Kanälen zum Durchzug der Feuergase, dadurch gekennzeichnet, daß .de vorzugsweise lotrecht nach oben verlaufenden Kanäle (r r) mit ebenfalls lotrechten __e@fskapälen (r3) verbunden sind, die an ihrem oberen Ende unmittelbar ,in die Außenluft ausmünden und als Schornsteine dienen, während das untere Ende der Kanäle (r r) durch im wesentlichen wazrechte Verbindungskanäle (r2) mit dem Ofeninnern in Verbindung steht.
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