DE362007C - Vorrichtung zur Unterstuetzung insonderheit langer Werkstuecke an Rundschleifmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Unterstuetzung insonderheit langer Werkstuecke an Rundschleifmaschinen

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DE362007C
DE362007C DEN19057D DEN0019057D DE362007C DE 362007 C DE362007 C DE 362007C DE N19057 D DEN19057 D DE N19057D DE N0019057 D DEN0019057 D DE N0019057D DE 362007 C DE362007 C DE 362007C
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Germany
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holder
workpiece
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bolt
stand
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DEN19057D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies
    • B24B41/065Steady rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Unterstützung insonderheit langer Werkstücke an Rundschleifmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Unterstützung insonderheit langer Werkstücke an Rundschleifmaschinen, bei der in an sich bekannter Weise das Werkstück auf Stützflächen eines mittels zweier Spindeln nach Höhe und Seite einstellbaren Klotzes, ruht. Gemäß der vorliegenden Erfindung tragen die beiden Einstellspindeln, von denen die eine in dem einstellbaren Klotz und die andere in dem Ständer verschiebbar, aber unverdrehbar sitzt, Gewinde und darauf geteilte zangenartig aufklappbare Klemmmuttern, die an den Spindelträgern unverschiebbar sitzen, so daß eine Grob- und eine Feineinstellung des Klotzes in seinen beiden Einstellrichtungen möglich ist. Durch die Verwendung dieser beiden Einstellungen wird bei der Arbeit sehr viel Zeit erspart, und im besonderen dann, wenn ein fertiggestelltes Werkstück durch ein neues zu ersetzen ist und der Werkstückträger hierzu eingestellt werden muß. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist Abb. i eine Seitenansicht des Halters der Erfindung, teilweise im Schnitt.
  • Abb. 2 veranschaulicht im vergrößerten Maßstab eine Einzelheit für die wagerechten Einstellungen.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2, und Abb.4 ist eine Draufsicht auf die schnellwirkende Mutter der Abb. 2.
  • Beim Ausführungsbeispiel kommt ein Werkstückhalter zur Anwendung, der ein umlaufendes Werkstück unterstützen kann und genau in bezug auf das Werkstück einerseits durch eine Feineinstellung verstellbar ist, anderseits dadurch schnell und grob eingestellt werden kann, daß die Vorrichtung für die Feineinstellung freigegeben und der Werkstückhalter von Hand oder selbsttätig in die gewünschte Stellung bewegt wird.
  • Als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist diese für einen Schleifvorgang verwendet, wobei die dargestellte Konstruktion zur ruhigen Unterstützung eines zu schleifenden Werkstückes bestimmt ist. Ähnliche Konstruktionen können im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch für andere Verfahren verwendet werden, wo die Werkzeughalter zur Unterstützung eines umlaufenden Werkstückes dienen, welches seinerseits in irgendeinem Verfahren gearbeitet wird.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besteht der Werkzeughalter aus einem Teile i o, der von einem Ständer ii getragen gleichzeitig mit Bezug auf ihn beweglich ist. Der Ständer i i wird an einem geeigneten Teile einer Schleifmaschine 12 befestigt. Zwischen einer Schulter 13 des Halters io und einer Klemme 14., die an dem Halter durch Bolzen befestigt ist, liegt ein zur Unterstützung des Werkstückes dienender Schuh 15, der beim Ausführungsbeispiel zwei in einem gewissen Abstande voneinanderstehende Lagerflächen 16 und 17 besitzt, die mit dem Werkstück 18 in irgendeiner gewünschten Winkellage in Eingriff treten. Die Fläche 16 liegt etwas unterhalb des wagerechten Durchmessers des Werkstückes und ;egenüber der zu schleifenden Seite. Die andere Lagerfläche 17 liegt unterhalb des Werkstückes und hinter dem senkrechten Durchmesser.
  • Um die Lage des Schuhes oder Lagerzlotzes 15 mit Bezug auf das Werkstück einzustellen, kommt eine Einrichtung zur Anvendüng, um den Halter io sowohl senkrecht ils auch wagerecht oder im wesentlichen in ler Druckrichtung des Werkstückes gegen 'ede Auflagerfläche des Werkstückhalters zu bewegen. Beim Ausführungsbeispiel besitzt der Ständer i i einen durch seitliche Flansche gebildeten ausgesparten Teil2o, der oben einen Deckflansch 21 aufweist. Dieser Teil 2o ragt in einen ebenso gebildeten hohlen Teil 22 des Halters io mit oberem Deckflansch 23 hinein, so daß hierdurch ein nach außen abgeschlossener Raum für die die Halterteile unterstützenden Vorrichtungen geschaffen wird, die somit gegen Eindringen einer wesentlichen Menge von Wasser durch den überhängenden Flansch 23 des Halters geschützt sind.
  • Eines der Tragstücke für den Werkstückhalter besteht beim Ausführungsbeispiel aus einer Rolle 2q., die auf einer Schiene oder Lagerplatte 25 an dem Ständer i i gleitet. Die Rolle 24 sitzt drehbar auf einem Zapfen 26 zwischen den beiden Laschen 27. eines Schwingarmes 28, der seinerseits an den Ansätzen 29 des Halters io schwingbar gelagert ist, so daß der Stützpunkt des Halters mit Bezug auf den Halter und die Schiene 25 nach oben eingestellt werden kann.
  • Auf der gekrümmten oberen Fläche 3o des Armes 28 ruht der Fuß 31 eines Zapfens 32 auf, der mit dem Halter io verstellbar verbunden ist und eine senkrechte Einstellung ermöglicht. Die Fläche 3o besitzt einen Radius, der gleich ihrer Entfernung von der Mitte des Zapfens 26 ist, verläuft also dazu konzentrisch.
  • Das andere Tragstück für den Halter io und Lagerklotz 15 besteht aus einer im wesentlichen senkrechten Einstellungslenkstange 33, die an dem Auge 34 des Ständers i i und an Augen 35 des Halters io schwingbar angreift, so daß der Halter auf seiner Schiene 25 eine Vor- und Zurückbewegung ausführen kann. An dem Zapfen, der die Lenkstange 33 an den Augen 35 festlegt, ist eine andere Lenkstange 37 angebracht, die den Halter io mit einem in der Längsrichtung beweglichen Zapfen oder Bolzen 38 verbindet, der seinerseits in dem Ständer i i wagerecht angebracht ist und einen Teil der Einstellvorrichtung bildet. An der Lenkstange 33 kann ein Ansatz 39 vorhanden sein, der mit dem Ständer i i in Eingriff tritt und hierdurch die Vorbewegung des Halters begrenzt.
  • Damit der Werkstückhalter und sein Lagerklotz schnell in die gewünschte Stellung geführt und alsdann an dem Werkstück fein einestellt werden kann, kommt eine besondere Enrichtung zur Verwendung, die einen wesentlichen Teil der Erfindung darstellt. Bei der zweckmäßig zur Anwendung kommenden Ausführungsform kommt .ein mit Schraubengewinde versehenes Einstellglied zur An- j wendung, welches mit dem Halter verbunden ist und mit Bezug auf den Ständer durch eine freigebende zweiteilige Klemmutter beweglich gehalten wird, die ihrerseits gedreht werden kann, um das Einstellglied und den Halter mit einer langsamen, feinen und genauen Bewegung zu verschieben, oder die von ihrem wirksamen Eingriff mit dem Einstellgliede freigegeben.werden kann, so daß letzteres schnell und leicht in eine neue Stellung geführt wird.
  • Die beiden Einstellungsvorrichtungen sind einander ähnlich ausgebildet, und es soll daher nur die in Abb. 2 dargestellte Vorrichtung zur wagerechten Einstellung näher beschrieben werden.
  • Der Einstellungsbolzen 38 sitzt verschiebbar in einem hervorragenden und zylindrisch gestalteten Arme 41 des Ständers i i und ist mit ihm durch Feder und Nut verbunden, um eine Drehung des Bolzens zu verhindern, jedoch eine Längseinstellung zu gestatten. Hierzu dient eine Stellschraube 42 in denn Arme, die mit einer langen Nut 43 in dem Bolzen in Eingriff tritt. An dem Arme 41 ist drehbar ein Gehäuse 44 befestigt, welches einen Halsteil 45 mit einem Ringflansch 46 besitzt. Zwei halbkreisförmige Stücke in der so gebildeten Ringnut bilden einen Druckring 47, der mit Bezug auf den Ständer ii mittels einer Stellschraube 48 unbeweglich gehalten wird, so daß eine Drehbewegung aber keine Längsbewegung des Gehäuses 44 _eintreten kann.
  • Der Bolzen 38 kann, wie bereits gesagt, durch das Gehäuse 44 und den Ständer z i längs verschoben werden, um eine wagerechte Bewegung des Halters io herbeizuführen. Der Bolzen 38 wird durch eine besondere zweiteilige Klemmutter beeinflußt, die ans zwei Hälften 5 i, 52 besteht, die ihrerseits hervorragende Augen 53 aufweisen, die mittels eines Stiftes 54 auf jeder Seite der Mutter gelenkig miteinander verbunden sind. Diese Stifte gehen durch das Gehäuse 44 hindurch, so daß Mutter und Gehäuse zusammen gedreht werden und eine Längsbewegung der Klemmutter verhindert wird. Der innere Teil der Klemmutter besitzt einen im wesentlichen konisch gestalteten Teil innerhalb des hohlen Gehäuses 44 und weist ferner ein Innengewinde 56 auf; welches. mit den Gewindegängen 57 des Bolzens 38 in Eingriff treten kann. Die äußeren Enden der Mutter besitzen nach außen ragende flanschartige Teile 58, die einen Handgriff zum Drehen der Mutter bilden. Werden diese beiden Teile 58 aufeinander zu gedrückt, so werden die Klemmbärkenteileder Mutter außer Eingriff mit dem Bolzen gebracht. Hierbei ist eine ausreichende Öffnungsbewegung der Mutterbacken möglich, so daß ein Spielraum z-%vischen Mutter und Bolzen hergestellt wird, da die konisch gestalteten Backen gewöhnlich in einer beträchtlichen Entfernung von den inneren einschließenden Wandungen getrennt werden.
  • Wie dargestellt, kann der äußere Teil der Klemmutter im Durchmesser größer als das Gehäuse 44 ausgebildet werden und einen Ringflansch 59 aufweisen, der über das Gehäuse greift, und wodurch ein Eintreten von Fremdkörpern in das Innere der Mutter verhindert wird.
  • Innerhalb- des Gehäuses 44 sitzende Federn 61 dienen dazu, die Backen 51, 52 gewöhnlich in Eingriff mit dem Gewinde des Bolzens zu halten. Um zu bewirken, daß der Bolzen und die Backen fest miteinander in Eingriff treten, wenn sie in Berührung kommen, erhält der Bolzen zweckmäßig ein Trapezgewinde, dessen senkrechte Schulter nach außen gerichtet ist, und das Gewinde der Mutter wird entsprechend ausgebildet, wobei die senkrechte Schulter einwärts gerichtet ist. Die wagerechte Trapezgewindespindel verhindert also die Verschiebung des Halters io in ihrer Richtung nach rechts, die schräge (lotrechte) Spindel 32 eine solche nach unten bzw. der Stange 32 nach oben. Die Muttern 58 gestatten bei beiden Spindeln die Feineinstellung, also unter Ausübung eines Druckes auf das zu unterstützende Werkstück.
  • Mit einer jeden Klemmutter wirkt eine Verriegelungsmutter 64 zusammen, die auf den Bolzen aufgeschraubt ist und beim Ausführungsbeispiel aus einem U-förmig gestalteten Gliede mit einem Bolzgn 65 besteht, der in dem einen Arm des Gliedes mit Gewinde sitzt und durch den anderen Arm lose drehbar hindurchgeht und mit seinem Kopfe anliegt, so daß die beiden Arme gegeneinander gezogen werden und ein Reibungseingriff zwischen den Gewindegängen der Mutter 64 und des Bolzens 38 hergestellt wird. Eine Schulter 66 der Verriegelungsmutter kann mit einer Stellschraube 67 in Eingriff treten, die innerhalb des hohlen flanschartigen äußeren Endes des einen Teiles 51 der Einstellmutter vorgesehen ist, und wodurch die Einwärtsbewegung des Bolzens begrenzt wird.
  • Für den Einstellungsmechanismus in der senkrechten Richtung ist das Gehäuse 44. in entsprechender Weise drehbar an dem Halter io angebracht, und die Klemmutter ist an dem Gehäuse befestigt. Der nach unten gerichtete Zug des Haltergewichtes an dem Bolzen 32 hält den Halter in bestimmter Lage zu dem Ständer, was von der gegenseitigen Stellung des Bolzens 32 und der Klemmutter abhängt. Um den nach unten gerichteten Zug infolge des Haltegewichtes auszugleichen und eine schnelle und leichte Wirkung bei der rohen ; Einstellung . des Werkstückhalters mit Bezug auf das Werkstück zu sichern, ist der senkrechte Einstellungsbolzen 32 mit einer konzentrisch angeordneten Schraubenfeder 70 versehen, die zwischen dem Bolzenkopf 31 und einer Schulter 7i .einer kreisförmigen Ausnehmung an der Unterseite des Halters io liegt. Diese Feder wird zweckmäßig genügend stark ausgebildet, um den Werkstückhalter zu heben, so daß die Feder als selbsttätig wirkende Vorrichtung dient, um den Halter zu bewegen, wenn die Klemmutter gelöst wird. Der andere Einstellungsbolzen kann natürlich auch mit einer solchen Feder ausgerüstet werden, obgleich dies nicht erforderlich ist.
  • Um den Werkzeughalter an dem Werkstücktisch festzuklemmen, 'wird letzterer mit einer unterschnittenen Schulter 75 ausgerüstet, mit der ein Klemmarm 76 eines Gliedes 77 in Eingriff tritt, der an dem Ständer z i schwingbar gelagert ist. Der Arm 76 wird durch eine Lenkstange 78 beeinflußt, die mit einem Handgriff 79 verbunden ist, der seinerseits an dem Ständer i i schwingbar gelagert ist. Die Drehzapfen für die Lenkstange 78 und den Handgriff liegen nicht, wie dargestellt, in Ausrichtung, so daß bei einer Aufwärtsbewegung des Handgriffes der Arm 76 gelöst wird, während bei einer Abwärtsbewegung die Drehzapfen in Ausrichtung kommen und der Klemmarm 76 in seine verriegelnde Stellung geführt wird. Zu dem angegebenen Zweck kann auch irgendeine andere Klemmvorrichtung verwendet werden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Nachdem das Schleifstück in seine Schleifstellung mit Bezug auf die Schleifscheibe gebracht ist und der Werkstückhalter in Stellung auf dem Teil i2 festgeklemmt ist, bringt der Arbeiter beide Halbmuttern außer Eingriff mit ihren Einstellbolzen, worauf die Feder 7o den Schuh 15 in Berührung mit dem Werkstück bringt. Der Arbeiter verschiebt alsdann den Halter mittels der oberen Klemmutter, während die Handhaben der Klemmutter einwärts gedrückt werden, so daß beide Lagerflächen des Halters annähernd in ihre richtige Arbeitslage geführt werden. Bei der gewöhnlichen Verwendung wird der Werkstückhälter nur um eine geringe Entfernung bewegt, um das Werkstück freizugeben, so daß, wenn ein neuer Teil für den Schleifvorgang einzustellen ist, es nur notwendig ist, die beiden Klemmuttern zusammen zu drücken, worauf der Halter selbsttätig emporgeht und mit seiner Lagerfläche 17 sich längs der unteren vorderen Seite der zylindrischen Fläche verschiebt und den Werkstückhalter vorzieht, bis die andere Lagerfläche 16 in Berührung mit dem Werkstück ist. Nach erfolgter Freigabe der Klemrrlmuttern, die wieder in wirksamer Berührung mit dem mit Gewinde versehenen Bolzen sind, und zwar infolge der Wirkung der F°_der 61, können die Muttern einzeln auf ihren Bolzen gedreht werden, um die Lagerfläche der Halter in ihre Stellung fein einzustellen..
  • Die Verriegelungsmutter 64 wird alsdann aufgeschraubt und in einer Stellung festgeklemmt, in der sie an den Anschlag 67 anstößt, so daß für eine weitere Verwendung des Werkstückhalters für wiederholte Schleifvorgänge die Einstellmuttern schnell in ihre richtige Unterstützungslage mit Bezug auf das Werkstück geschraubt werden können, ohne daß hierzu von dem Arbeiter eine besondere Aufmerksamkeit aufzuwenden ist. Ferner kann eine Mikrometereinstellung durch Anbringung der Klemmutterschulter 66 unter einem bestimmten Winkel mit Bezug auf den Anschlag 67 erreicht werden, so daß durch Drehung der Klemmutter soweit, bis die Schulter gegen den Anschlag anstößt, eine vorher gestimmte Feineinstellung des Werkstückhalters herbeigeführt wird. Wenn der Schleifvorgang fortschreitet, kann die Stellung des Halters gewünschtenfalls eingestellt werden. Um das Werkstück zu entfernen, werden die Klemmuttern gelöst und der Halter schnell mit einem einzigen Vorgang abwärts und wagerecht bewegt. Hieraus geht hervor, daß für eine jede Bewegung des Halters eine Zeitersparnis von einigen Sekunden auftritt, woraus im Laufe eines Tages eine beträchtliche Zeitersparnis und demzufolge eine erhöhte Leistungsfähigkeit folgt, wenn Gegenstände, wie beispielsweise Kurbelwellen, zu bearbeiten sind, die nur eine geringe Schleifarbeit erfordern.

Claims (1)

  1. PATENT-AN SPRUCH: Vorrichtung zur Unterstützung insonderheit langer Werkstücke an Rundschleifmaschinen, bei der das Werkstück auf Stützflächen eines mittels zweier Spindeln nach Höhe und Seite einstellbaren Klotzes ruht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einstellspindeln (38, 32), von denen die eine in dem einstellbaren Klotz (io), die andere in dem Ständer (i i) verschiebbar aber unverdrehbar sitzt, Gewinde und darauf geteilte zangenartig aufklappbare Klemmuttern (51, 52) tragen, die an den Spindelträgern (io, ii) unverschiebbar sitzen, so daß eine Grob- und eine Feineinstellung des Klotzes in seinen zwei Einstellrichtungen möglich ist.
DEN19057D 1917-08-13 1920-07-11 Vorrichtung zur Unterstuetzung insonderheit langer Werkstuecke an Rundschleifmaschinen Expired DE362007C (de)

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