DE941646C - Einrichtung fuer einen auf dem Schlitten einer Werkzeugmaschine verschiebbaren Tisch - Google Patents

Einrichtung fuer einen auf dem Schlitten einer Werkzeugmaschine verschiebbaren Tisch

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DE941646C
DE941646C DEL18654A DEL0018654A DE941646C DE 941646 C DE941646 C DE 941646C DE L18654 A DEL18654 A DE L18654A DE L0018654 A DEL0018654 A DE L0018654A DE 941646 C DE941646 C DE 941646C
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DE
Germany
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sleeve
clamping
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bolt
workpiece
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Expired
Application number
DEL18654A
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English (en)
Inventor
Hans Duever
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LEITZ GEB
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LEITZ GEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/16Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine controlled in conjunction with the operation of the tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • Einrichtung für einen auf dem Schlitten einer Werkzeugmaschine verschiebbaren Tisch Die Erfindung betrifft einen Schiebeschlitten mit einem auf einem Schiebetisch angeordneten Aufspannwinkel, der eine Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes, vorzugsweise eine Exzenterspanneinrichtung, trägt.
  • Derartige Einrichtungen zum Einspannen eines Werkstückes wurden bisher so ausgeführt, daß das eigentliche Spannorgan, beispielsweise ein Exzenter od. dgl., unmittelbar auf die Halteeinrichtung zum Festhalten des Werkstückes einwirkte, um dieses endgültig festzuspannen. Ein selbsttätiges oder unbeabsichtigtes Lösen des eigentlichen Spannorgans führte somit immer zum Lösen des Werkstückes.
  • Erfahrungsgemäß hatte sich bisher besonders bei der Verwendung solcher Schiebeschlitten zur Fortbewegung des zu schlitzenden oder zu schneidenden Werkstückes auf der Tischfräse eine hohe Anzahl von Betriebsunfällen mit schweren und schwersten Verletzungen ereignet. Diese waren im wesentlichen darauf zurückzuführen, daB dem rotierenden Schneidwerkzeug ungespannte oder nur schlecht gespannte Werkstücke zugeführt wurden.
  • Man hatte somit versucht, das Bedienungspersonal durch Anordnung besonders zu betätigender Sicherheitseinrichtungen zu veranlassen, das Werkstück vor dem Zuführen gegen das Schneidwerkzeug genügend festzuspannen. Die Sicherheitseinrichtungen wiesen jedoch den Nachteil auf, daß sie unabhängig von der Spanneinrichtung zu betätigen waren und aus Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit entweder nur die Spanneinrichtung oder aber nur die Sicherheitseinrichtung betätigt wurde, so daB immer noch keine ausreichende Sicherung gegen das Verschieben eines nur mangelhaft festgespannten Werkstückes gegeben war.
  • Um nun tatsächlich nur ein Verschieben eines fest eingespannten Werkstückes zu erlauben, ist es' aber notwendig, die Spanneinrichtung und die Sicherheitseinrichtung zwangläufig miteinander zu betätigen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spanneinrichtung mit einer Arretiervorrichtung für den Schiebeschlitten so gekuppelt ist, daß beim Entspannen der Spanneinrichtung die Arretiereinrichtung betätigt wird, und umgekehrt.
  • Durch diese Maßnahme kann das Werkstück erst nach einwandfreiem Festspannen auf dem Schiebetisch gegen das Schneidwerkzeug geführt werden. Ebenso ist ein Lösen des Werkstückes erst dann möglich; wenn der Schlitten sich in der Ausgangsstellung, d. h. außerhalb des Bereichs des. rotierenden Werkzeuges, befindet.
  • Die Anordnung der gekuppelten Spann- und Arretiereinrichtungen kann derart ausgeführt sein, daß auf einer auf dem Aufspannwinkel senkrecht angeordneten Säule eine eine Halteeinrichtung tragende Hülse vorgesehen- ist, die durch die Betätigung eines Exzenters od. dgl. in ihrer Längsrichtung verschiebbar und mit einem Sicherungsbolzen gekuppelt ist, der beim Lösen des Werkstückes in der Ausgangsstellung des Schlittens diesen verriegelt.
  • Es hat sich dabei als zweckmäßig erwiesen, daß die Hülse über einen Kipphebel mit dem durch einen Hebel zu betätigenden Exzenter in Verbindung steht.
  • Im einzelnen sind die Enden der Hebelarme des Kipphebels gabelförmig ausgebildet und mittels Bolzen od. dgl. gelenkig mit dem Exzenter bzw. der senkrechten Hülse verbunden.
  • Die Hülse wird gemäß der Erfindung vorteilhaft mittels eines Bolzens od. dgl. mit dem einen Ende eines in einer Ausnehmung des Aufspannwinkels gelagerten doppelarmigen Hebels gelenkig verbunden, an dessen anderem Ende der in dem Aufspannwinkel senkrecht und in seiner axialen Richtung verschiebbare Sicherungsbolzen angelenkt ist.
  • Der an der Hülse befestigte Bolzen weist'vorzugsweise ein Gewinde auf, mittels dessen er in einer Bohrung des bundärtig ausgebildeten unteren Teils der Hülse eingeschraubt ist.
  • Um beim Lösen des Exzenters die Hülse in die Entspannstellung der Spanneinrichtung zu führen, steht die Hülse zweckmäßig unter der Wirkung einer Feder.
  • Dazu kann die Säule in ihrem Oberteil eine Bohrung zur Lagerung einer Druckfeder aufweisen, die sich gegen den Boden einer am Oberteil der Hülse vorgesehenen Abdeckplatte abstützt.
  • Im besonderen hat sich. eine Ausführung bewährt, bei der die Drehachse des Aufspaniwinkels durch den Sicherungsbolzen -gebildet wird. DieLage des Sicherungsbolzens ist im Verhältnis von Verschiebeweg und Grundplattenlänge so gewählt, daß in Anfangsstellung des Schiebetisches der Sicherungsbolzen an-der Stirnseite der Grundplatte zum Anschlag gelangt.
  • Die Erfindung weist somit den großen Vorteil auf, daß mit dem Entspannen des Werkstückes ein zwangläufiges Verriegeln des Schiebetisches eintritt. Auch ist ein selbständiges Lösen des Werkstückes während des Bearbeitungsvorganges durch die besondere Ausbildung und Kupplung der beiden Einrichtungen miteinander nicht möglich, da der Sicherungsbolzen und mit diesem die Spanneinrichtung nur in der Ausgangsstellung des Schlittens zu bewegen sind. Weiter ist die Sicherungseinrichtung vollkommen geschützt in dem Aufspannwinkel angeordnet, so daß ein Verschmutzen, ein Verklemmen usw. nicht eintreten kann und stets ein sicheres Verriegeln des Schiebetisches gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Einrichtung, teilweise geschnitten, nach der Linie I-I der Fig. 2, Fig. 2 eine Ansicht der Einrichtung in Richtung des Pfeiles A, teilweise geschnitten, nach der Linie II-II der Fig.3. Fig. 3 eine Draufsicht der Einrichtung, teilweise geschnitten, nach der Linie III-III der Fig. i, Fig. q. eine Draufsicht in vergrößertem Maßstab gemäß der Linie-IV-IV der Fig. 2.
  • Auf einer auf dem Schiebeschlitten i befindlichen Grundplatte :2 ist ein Schiebetisch 3 in bekannter Weise verschiebbar angeordnet, auf dem ein Aufspannwinkel q. mittels auf der Oberfläche des Schiebetisches angeordneter Schraubenbolzens und Klemmuttern 6 od. dgl. befestigt ist: Um eine Schwenkbewegung des Aufspannwinkels q. und damit eine Schrägstellung der Anschlagleiste 7 des Aufspannwinkels q. zu ermöglichen, ist dieser mit einem oder mehreren bogenförmigen Führungsschlitzen 8 versehen, durch die die Schraubenbolzen s über die Oberfläche des Aufspannwinkels q. hinausragen.
  • In dem Aufspannwinkel q. ist weiter eine Bohrung g vorgesehen, in der eine senkrecht angeordnete Säule ii gelagert ist, die der Führung einer auf ihr längs verschiebbaren Hülse 12 dient. Zweckmäßig wird die Hülse 12 dabei von einer Kappe 13 abgedeckt, die als Gegenlager für eine in der Säule 1i vorgesehenen Bohrung 14 gelagerte Druckfeder 1s dient.
  • Auf der Hülse 12 selbst ist eine in bekannter Weise verschiebbare und festzuklemmende Kreuzhülse 16 zur Lagerung eines in der- Waagerechten verschiebbaren Armes 17 angeordnet, der an seinem Ende als Kopf 18 ausgebildet ist zur Führung einer Druckspindel i9; mittels deren das Werkstück 2o 'auf der Oberfläche des Schiebetisches 3 festgehalten wird.
  • Um nun eine Längsverschiebung der Hülse 12 auf der Säule i i durchzuführen, ist diese mittels zweier zueinander diametral an den Seiten ihres bundartig ausgebildeten unteren Teiles 21 angeordneter Gelenkbolzen 22 mit dem Gabelstück, 23 eines waagerecht angeordneten Kipphebels 24 gelenkig verbunden. Der dem Gabelstück 23 gegenüberliegende, entgegengesetzte Hebelarm des Kipphebels 24 ist ebenfalls als Gabelstück 26 ausgebildet, zwischen dem mittels eines Zapfens 27 ein mit einem Hebel 28 versehener Exzenter 29 gelagert ist, der sich mit seiner Stirnfläche 31 auf einer gehärteten Unterlage 32 abstützt.
  • Wie aus dem Teilschnitt -der Fig. 2 zu ersehen ist, ist an der Unterseite 33 des bundartig ausgebildeten unteren Teils 21 der Hülse 1.2 eine mit einem Gewinde versehene Bohrung 34 vorgesehen, in die ein mit einem Gewinde versehener Bolzen 35 eingeschraubt ist. Der Bolzen 35 ragt durch eine in dem Aufspannwinkel 4 vorgesehene Bohrung 36 in eine Ausnehmung 37 hinein und steht mit seinem unteren Ende 38 über einen Stift 39 mit dem gabelförmig ausgebildeten Hebelarm 41 eines mittels eines Schraubenbolzens 42 od. dgl. in der Ausnehmung 37 angeordneten doppelarmigen Hebels 43 in Verbindung. Der andere Hebelarm 44 des doppelarmigen Hebels 43 wirkt über einen Stift 45 auf einen senkrecht angeordneten, in seiner axialen Richtung verschiebbaren Sicherungsbolzen 46, der in zwei in dem Aufspannwinkel4 vorgesehenen Bohrungen 47 und 48 gelagert ist und eine derartige Länge aufweist, daß er beim Lösen der Spanneinrichtung mit seinem unteren Teil 49 nach unten über die Gleitfläche 5o des Schiebetisches 3 zur Verriegelung hervorsteht.
  • Die Anordnung des Sicherungsbolzens 46 ist derart getroffen, daß er sich gerade in dem durch die bogenförmigen Schlitze 8 bestimmten Drehpunkt des Auf spannw inkels 4 befindet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Zu Beginn des Arbeitsvorganges wird das Werkstück 2o auf den Schiebetisch 3 gebracht und mit seiner Seitenkante gegen die Anschlagleiste 7 des Aufspannwinkels 4 gelegt. Durch die mittels eines Armes 17 an der Kreuzhülse 16 befestigte, entsprechend über dem Werkstück 2o eingerichtete Druckspindel ig erfolgt die Grobeinstellung für das Werkstück 2o auf der Oberfläche des Schiebetisches 3. Zum endgültigen Festspannen des Werkstückes 2o wird der Hebel 28 herumgelegt und damit der Exzenter 29 um go° gedreht, wodurch eine Kippbewegung des Kipphebels 24 erfolgt, durch die wieder die auf der Säule i i verschiebbare Hülse 12 entgegen der Wirkung der Druckfeder 15 nach unten gedrückt wird und über die Druckspindel ig ein festes Anpressen des Werkstückes 2o auf der Schiebetischoberfläche erfolgt.
  • Gleichzeitig mit dem Absenken der Hülse 12 wird durch den in ihrem bundartig ausgebildeten unteren Teil 21 eingeschraubten Bolzen 35 der doppelarmige Hebel 43 bewegt und der Sicherungsbolzen 46 so nach oben gezogen, daß dessen unteres Ende 49 nicht mehr über die Gleitfläche 5o des Schiebetisches herausragt. Mit dem Festspannen des Werkstückes 2o wird also zwangläufig der Sicherungsbolzen 46 zurückgezogen und damit die Bewegung des Schiebetisches 3 in Richtung des Schneidwerkzeuges freigegeben. Ist das Werkstück 2o nun bearbeitet und der Schlitten 3 in seine Ausgangsstellung zurückgezogen, so läßt sich durch Umlegen des Hebels 28 in seine Ausgangslage das Werkstück 2o wiederum lösen, wobei in umgekehrter Weise durch die Aufwärtsbewegung der Hülse 12 infolge der Wirkung der .Druckfeder i5 der Bolzen 35 nach oben gezogen und damit der Sicherungsbolzen 46 über die Gleitfläche 5o des Schiebetisches 3 nach außen geschoben und die Bewegung des Schiebetisches 3 in Richtung des Schneidwerkzeuges dadurch begrenzt wird, daß der Sicherungsbolzen 46 sich in dieser Stellung gegen die Oberkante 51 der dem in der Ausgangsstellung befindlichen Schiebetisch 3 zugekehrten Stirnseite 52 einer begrenzten Grundplatte 2 legt oder in eine in der Oberfläche einer durchgehenden Grundplatte entsprechend vorgesehene, in den Figuren nicht dargestellte Quernut eingreift. Sobald das Werkstück 2o also entspannt ist, ist der Schiebetisch arretiert und läßt sich nicht mehr aus dieser Ausgangsstellung gegen das Schneidw erkzeug verschieben.
  • Sollte sich nun während des Bearbeitungsvorganges der Hebel 28 des Exzenters 29 aus irgendeinem Grund lösen und nach oben geschwenkt werden, so muß der Sicherungsbolzen 46 seine der Spannstellung der Einrichtung entsprechende Stellung beibehalten, da er in dieser Stellung durch die unter dem Schiebetisch 3 befindliche Grundplatte 2 in seiner Abwärtsbewegung gehemmt ist und sich auf der Grundplatte :2 abstützt. Damit vermag auch die Hülse 12, nicht der Wirkung der Druckfeder 15 zu folgen und nach oben auszuweichen, da sie durch den Bolzen 35 mit dem doppelarmigen Hebel 43 mit dem .Sicherungsstift 46 verbunden ist. Ein Lösen des Werkstückes 2o kann also auch bei einem unbeabsichtigten Bewegen des Hebels 28 nicht eintreten.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung für einen auf dem Schlitten einer Werkzeugmaschine verschiebbaren Tisch, auf dem eine Spannvorrichtung für das Werkstück angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung mit einer Verriegelungsvorrichtung für den Schiebetisch derart gekuppelt ist, daß beim Lösen der Spannvorrichtung die Verriegelungsvorrichtung betätigt wird, und umgekehrt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i mit einem auf dem Schiebetisch angeordneten Aufspannwinkel, dessen Spannvorrichtung mittels eines Exzenters od. dgl. zu betätigen -ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (i6-ig) an einer von einer auf dem Aufspannwinkel (4) senkrecht angeordneten Säule (ii) getragenen Hülse (i2) befestigt ist, die durch die Betätigung des Exzenters (29) od. dgl. in ihrer Längsrichtung verschiebbar und mit einem Sicherungsbolzen (46) gekuppelt ist, der beim Lösen des Werkstückes (2o) in der Ausgangsstellung des Schiebetisches (3) diesen verriegelt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (i2) über einen Kipphebel (24) mit dem durch einen Hebel (28) zu betätigenden Exzenter (29) in Verbindung steht.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Hebelarme (23, 26) des Kipphebels (24) gabelförmig ausgebildet und mittels Bolzen (22, 27) od. dgl. gelenkig mit dem Exzenter (29) bzw. der senkrechten Hülse (i2) verbunden sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (i2) mittels eines Bolzens (35) od. dgl. mit dem einen Ende (4i) eines in einer Ausnehmung (3.7) des Aufspannwinkels (4) gelagerten doppelarmigen Hebels (43) gelenkig verbunden ist, an dessen anderem Ende. (44) der in dem Aufspannwinkel (4) senkrecht und in seiner axialen Richtung verschiebbare Sicherungsbolzen (q.6) angelenkt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Hülse (i2) befestigte Bolzen- (35) ein -Gewinde aufweist, mittels dessen er- in einer Bohrung (34) des bundartig ausgebildeten unteren Teiles (2i) der Hülse (r2) eingeschraubt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (I2) unter der Wirkung einer Feder (r5) steht, die beim Lösen des Exzenters (29) die Hülse (i2) in die Entspannungsstellung der Spannvorrichtung (16-i9) führt. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .daß die Säule (iI) in ihrem Oberteil eine Bohrung (z4) zur Lagerung einer Druckfeder (z5) aufweist, die sich gegen den Bogen einer am Oberteil der Hülse (r2)- vorgesehenen Abdeckkappe (i3) abstützt.
  9. 9. Einrichtung mit einem schwenkbaren Aufspannwinkel nach den Ansprüchen i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Aufspannwinkels (4) durch den Sicherungsbolzen (46) gebildet wird, wenn dieser sich-in seiner Verriegelungsstellung befindet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0383705A1 (de) * 1989-02-17 1990-08-22 Pechiney Batiment Vorrichtung zum automatischen Ein- und Ausspannen und zum Translationsbewegen eines Gegenstandes länglicher Form

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0383705A1 (de) * 1989-02-17 1990-08-22 Pechiney Batiment Vorrichtung zum automatischen Ein- und Ausspannen und zum Translationsbewegen eines Gegenstandes länglicher Form
FR2643295A1 (fr) * 1989-02-17 1990-08-24 Pechiney Batiment Dispositif de serrage et de desserrage automatique et de translation d'un objet de forme generalement allongee

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