DE3612040C2 - Vorrichtung zum Transferieren von Zigaretten aus Vorratsbehältern in einen mehrlagigen Artikelstrom - Google Patents
Vorrichtung zum Transferieren von Zigaretten aus Vorratsbehältern in einen mehrlagigen ArtikelstromInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transferieren
von stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden
Industrie aus Vorratsbehältern in einen kontinuierlichen
mehrlagigen Artikelstrom mit einer Entladestation, einem
unter der Entladestation angeordneten Zwischenreservoir,
welches aus vertikalen Wänden und einem den Boden bilden
den Fördermittel besteht, wobei der Abstand der vertikalen
Wände etwa gleich der Behälterbreite und ihre Höhe
wenigstens gleich der Höhe des Behälterinhalts ist, auf
und ab bewegbaren Hubmitteln zum Absenken und Absetzen
des Behälterinhalts auf dem Fördermittel, Betätigungs
mitteln zum Entfernen der vertikalen Wände aus ihren
Stützpositionen, einer seitlich aus dem Zwischenreservoir
herausführenden Förderstrecke für den kontinuierlichen
Artikelstrom und mit Antriebsmitteln zum Antreiben des
Fördermittels und zum synchronen Antreiben wenigstens
einer der vertikalen Wände.
Unter stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden
Industrie sind im hier vorliegenden Zusammenhang außer
Filterzigaretten auch Plainzigaretten, Zigarillos,
Stumpen und dergl. stabförmige Artikel, wie auch Filter
stäbe und dergl. zu verstehen.
Die Ausdrucksweise "kontinuierlicher Artikelstrom"
bezeichnet einen zusammenhängenden mehrlagigen Stapel aus
Artikeln, der ohne vertikale Trennmittel wenigstens
schrittweise bzw. diskontinuierlich gefördert wird.
In der DE-OS 29 29 660 ist eine Vorrichtung zum Zuführen von
aus Schragen entnommenen Zigaretten zu einer Packmaschine oder
dergleichen beschrieben. Diese Vorrichtung weist einen Zwischen
förderer auf, auf den die Schragen entleert werden und der die
den Schragen entnommenen Zigaretten durch einen Verteilerraum
hindurch an einen Transferförderer weitergibt. An den Verteiler
raum ist ein Sackspeicher mit einem hin- und herbewegbaren
Speicherband und einer auf dem Speicherband befestigten Endwand
angeschlossen. Während der Schragenentleerung werden dem Sack
speicher Zigaretten zugeführt, die ihm beim Schragenwechsel
wieder entnommen werden. Die Blockkonfiguration des Schragenin
halts wird bei der Übergabe in den Massenstrom auf dem Zwischen
förderer aufgelöst.
Eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist durch
die DE-OS 21 19 311 der Anmelderin bekannt. Hierdurch ist
eine Entladevorrichtung beschrieben, bei der der Behälter
inhalt ohne freien Fall der Artikel vertikal abgesenkt
und zwischen vertikalen Wänden unmittelbar auf einem
Förderband abgesetzt wird, das während dieses Vorganges
stillsteht. Da die vertikalen Wände so angeordnet sind,
daß zwischen zwei aufeinanderfolgenden vertikalen Wänden
gerade ein Behälterinhalt Platz findet, bleibt bei dem
Absetzen des Behälterinhalts dessen Stapelkonfiguration
im wesentlichen erhalten. Der abgesetzte Behälterinhalt
wird sodann seitwärts zunächst mit den Wänden abgefördert,
die synchron mit dem Förderband an umlaufenden Ketten
geführt sind. Die Ketten laufen in einer horizontalen
Ebene um, so daß sie die jeweils vordere Wand an ihrem
vorderen Umkehrpunkt aus dem Artikelstrom herausziehen,
wodurch der bis dahin noch gefesselt geführte Behälter
inhalt an das Ende des bereits gebildeten Artikelstroms
angeschlossen wird. Auch dabei sind Änderungen der Stapel
konfiguration weitgehend vermieden. Die Rückführung der
herausgezogenen Wand in eine neue Stützposition erfolgt
durch das rücklaufende Trum der umlaufenden Kette. Diese
Vorrichtung ist wegen der mitlaufenden Wände und der
umlaufenden Kette technisch relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs beschriebenen Art technisch weiter zu ver
bessern und zu vereinfachen und ihre Funktionssicherheit
bei größtmöglicher Schonung der geförderten Artikel zu
erhöhen.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der
eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß
die in Förderrichtung des Artikelstroms gesehen vordere
vertikale Wand in Längsrichtung des Fördermittels im
wesentlichen stationär angeordnet ist, daß ihr Betätigungs
mittel zugeordnet sind, mit denen sie quer zur Längs
richtung des Fördermittels aus ihrer Stützposition heraus
und zurück bewegbar ist, daß die hintere vertikale Wand
durch die ihr zugeordneten Antriebsmittel in Längsrichtung
des Fördermittels und zurück bewegbar ist und daß die
Betätigungsmittel und die Antriebsmittel unabhängig von
einander ansteuerbar sind. Gemäß einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die aus
dem Zwischenreservoir herausführende Förderstrecke im
Bereich des Zwischenreservoirs ein umlaufendes erstes
Fördermittel und in Förderrichtung des Artikelstroms
außerhalb des Zwischenreservoirs daran anschließend ein
zweites Fördermittel aufweist. Das zweite Fördermittel
kann ein separat angetriebenes Förderband sein. In weite
rer Ausgestaltung der Erfindung besteht das zweite Förder
mittel aus einer stationären Führungsbahn, über welche
der Artikelstrom beim Abfördern eines Behälterinhalts
aus dem Zwischenreservoir geschoben wird. Dadurch ergibt
sich eine besonders einfache Ausgestaltung der Vorrichtung
nach der Erfindung. Dem zweiten Fördermittel kann erfin
dungsgemäß ein Belegungsmengentaster zugeordnet sein.
Dieser kann die Antriebsmittel des umlaufenden ersten
Fördermittels und der hinteren vertikalen Wand, die Betäti
gungsmittel, die Entnahme aus den Vorratsbehältern und/oder den Abförderer
steuernd ausgebildet sein. Der Betrieb der Vorrichtung
nach der Erfindung wird also in Abhängigkeit von der
Artikelmenge auf dem zweiten Fördermittel gesteuert, wobei
die Belegung des zweiten Fördermittels vom Bedarf der
nachfolgenden Verarbeitungsmaschinen abhängig ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
die hintere vertikale Wand mittels ihrer Antriebsmittel
in Förderrichtung des Artikelstroms vor und zurück
bewegbar angeordnet und geführt. Hierzu kann die hintere
vertikale Wand auf dem umlaufenden ersten Fördermittel
angebracht sein. Das ergibt eine konstruktiv und betriebs
technisch sehr einfache Führung der hinteren vertikalen
Wand. Als umlaufendes erstes Fördermittel ist gemäß der
Erfindung in erster Linie ein in Förderrichtung des
Artikelstroms vor und zurück antreibbares Förderband
vorgesehen. Auf einem solchen Förderband werden die
Artikel sehr schonend gefördert. Die vordere vertikale
Wand kann zweckmäßigerweise aus ihrer Stützposition heraus
und zurück schwenkbar angeordnet sein.
Die Betätigungsmittel und die Antriebsmittel können in
weiterer Ausbildung der Erfindung so ausgebildet und
ansteuerbar sein, daß die Betätigungsmittel die vordere
vertikale Wand nach dem Absetzen eines Behälterinhalts
auf dem Fördermittel aus ihrer Stützposition herausziehen,
die Antriebsmittel das Fördermittel und die hintere
vertikale Wand synchron in Förderrichtung des Artikel
stroms antreiben, die Betätigungsmittel die vordere
vertikale Wand in ihre Stützposition zurückfahren, sobald
die hintere vertikale Wand die Stützposition der vorderen
erreicht hat und die Antriebsmittel dann die hintere
vertikale Wand in ihre ursprüngliche Stützposition zurück
bewegen.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäß vorgeschlagenen
Vorrichtung besteht insbesondere darin, daß ein gefessel
tes Absetzen des Behälterinhalts auf dem Fördermittel
erfolgt, was eine besondere Artikelschonung beim Entleeren
der Vorratsbehälter zur Folge hat. Der Artikelschonung
dient auch das lückenlose Anschließen der im Zwischen
reservoir auf das Fördermittel abgesetzten Behälterinhalte
an das Ende des bereits gebildeten Artikelstroms, das
durch das Herausschwenken der vorderen vertikalen Wände
geschieht. Während dieses ganzen Vorganges und während
des Herausförderns des abgesetzten Behälterinhalts aus
dem Zwischenreservoir bleibt die Stapelkonfiguration der
Behälterfüllung im wesentlichen unverändert erhalten.
Insbesondere dieser Umstand hat zur Folge, daß die Artikel
beim Transferieren aus den Behältern in den Artikelstrom
minimalen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Die
gemäß der Erfindung vorgeschlagene Anordnung der verti
kalen Wände und ihre Betätigung bedeuten eine konstruk
tive und funktionelle Vereinfachung und eine deutliche
Erhöhung der Funktionssicherheit der Vorrichtung.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher
beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach
der Erfindung in einer schematischen
Darstellung und
Fig. 2 eine Draufsicht entlang der Linie II-II
der Fig. 1 ebenfalls in schematischer
Darstellung.
Die in den Fig. 1 und 2 in zwei verschiedenen Ansichten
als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellte Vor
richtung besteht aus einem Maschinengestell 1 mit einer
Entladestation 2, einem unter der Entladestation angeordneten
Zwischenreservoir 3, einer Förderstrecke 4 für einen kon
tinuierlichen Artikelstrom und einem Abförderer 6, mit
welchem die Artikel des Artikelstroms zur Weiterverar
beitung gefördert werden.
Gemäß Fig. 1 ist in der Entladestation 2 ein Vorratsbe
hälter oder Schragen 7 dargestellt, der in gewohnter
Weise zum Entleeren umgekippt ist. Der Schrageninhalt,
der aus stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden
Industrie, wie beispielsweise Zigaretten B, besteht, von
denen der Einfachheit halber nur einige dargestellt sind,
wird von einem Hilfsboden 9 getragen. Dieser Hilfsboden
ist in gewohnter Weise herausziehbar, so daß die in dem
Schragen enthaltenen Artikel 8 auf eine als Hubmittel
vorgesehene Senkbühne 11 gelangen. Als Hilfsboden 9
dienen dünne Bleche, so daß sich bei ihrem Herausziehen
für die Artikel 8 nur geringe, zu vernachlässigende
Fallhöhen ergeben, die die Stapelkonfiguration des Schra
geninhalts nicht verändern. Der Hilfsboden kann in
bekannter Weise in Längsrichtung des Schragens 7 heraus
gezogen werden, was in der eingangs beschriebenen
DE-OS 21 19 311 der Anmelderin dargestellt ist. In eben
falls bekannter Weise kann der Hilfsboden 9 auch in Achs
richtung der Artikel 8 zur Vorder- und/oder Rückseite des
Schragens herausgezogen werden.
Die Senkbühne 11 ist mittels einer Lageranordnung 12
vertikal verschiebbar an einer Führungsstange 13 geführt,
die in Halterungen 14 und 14a an dem Maschinengestell
befestigt ist. Die Senkbühne 11 ist aus ihrer oberen
Übernahmeposition in eine strichpunktiert dargestellte
untere Ablegeposition 11a und zurück verfahrbar. Als
Antrieb für die vertikale Bewegung der Senkbühne dient
ein Hydraulikantrieb 16, dessen Kolbenstange 17 fest mit
der Senkbühne 11 verbunden ist. Der Hydraulikantrieb 16
ist ebenfalls am Maschinengestell 1 angebracht.
Anstelle eines Hydraulikantriebes sind natürlich für die
vertikale Bewegung der Senkbühne 11 auch andere Antriebs
mittel, wie z. B. ein Elektromotor, einsetzbar.
Unterhalb der Entladestation 2 ist das Zwischenreservoir 3
vorgesehen, das aus einer in Förderrichtung des zu bil
denden Artikelstroms vorderen vertikalen Wand 18, einer
hinteren vertikalen Wand 19 und einem den Boden des
Zwischenreservoirs bildenden Fördermittel in Form eines
Förderbandes 21 besteht, welches um eine Umlenkrolle 22
und eine Antriebsrolle 23 umläuft. Über die Antriebs
rolle 23 und einen Riementrieb 24 ist das Förderband 21
von einem Motor 26 vor und zurück antreibbar. Auf dem
Förderband 21 ist die hintere vertikale Wand 19 befestigt.
Im Bereich der Antriebsrolle 23 ist, in Förderrichtung 27
des Artikelstroms stationär die vordere vertikale Wand 18
angeordnet. Wie Fig. 2 zeigt, besteht die vordere
vertikale Wand 18 aus zwei Winkelblechen 28, die von der
Vorder- und Rückseite her in die Förderstrecke 4 ein
greifen. Die Winkelbleche 28 sind im dargestellten Fall
an Winkelhebeln 29 angebracht, die um Achsen 31 schwenk
bar und mittels Hydraulikantrieben 32 betätigbar sind.
Durch Betätigen der Hydraulikantriebe 32 werden die
Winkelhebel 29 um ihre Schwenkachsen 31 geschwenkt, so
daß die Winkelbleche 28 aus der Förderstrecke herausge
schwenkt werden. Diese Art des Antriebes ist nur als
Beispiel zu verstehen. Selbstverständlich können hier
viele Arten von Antrieben eingesetzt werden, insbesondere
auch solche, welche die vertikale Wand 18 bzw. ent
sprechend gestaltete und angeordnete Bleche 28 mit einer
linearen Bewegung aus der Förderstrecke herausziehen.
Das Förderband 21 bildet den ersten Abschnitt der Förder
strecke 4, welche stromab der vertikalen Wand 18 als
zweites Fördermittel eine stationäre Führungsbahn 33 auf
weist. Dieser stationären Führungsbahn 33 ist ein um eine
Achse 34 schwenkbarer Taster 36 zugeordnet, welcher die
Belegung der stationären Führungsbahn 33 erfaßt. Die
Förderstrecke 4 endet an einem Kanal 37, durch welchen
die Artikel 8 des Artikelstroms auf den Abförderer 6
gelangen, mit welchem sie zur Weiterverarbeitung gefördert
werden. Der Abförderer 6 besteht im dargestellten Fall
wieder aus einem Förderband 38. Die Förderstrecke 4 ist
in Richtung der Stirnseiten der geförderten Artikel 8
durch Seitenwände 39 begrenzt.
Zum Entleeren eines in der Entladestation 2 enthaltenen
umgekippten Schragens 7 wird der Hilfsboden 9 herausge
zogen, so daß die in dem Schragen enthaltenen Artikel 8
auf die in ihre obere Position gefahrene Senkbühne 11
abgelegt werden. Der Hilfsboden 9 ist so dünn, daß die
Fallhöhe der Zigaretten 8 auf die Senkbühne 11 vernach
lässigbar klein ist. Der Hilfsboden und die Senkbühne
können jedoch auch so gestaltet sein, daß die Artikel 8
beim Herausziehen des Hilfsbodens unmittelbar auf die
Oberfläche der Senkbühne 11 abgelegt werden. Durch Betäti
gen des Hydraulikantriebs 16 wird nun die Senkbühne 11
vertikal abwärts bewegt, bis sie die in Fig. 1 strich
punktiert dargestellte Position 11a erreicht hat. Die auf
der Senkbühne an ihren Enden unterstützten Artikel 8
werden dabei zwischen den vertikalen Wänden 18 und 19 ohne
freien Fall auf das Förderband 21 übergeben. Da der
Abstand der vertikalen Wände 18 und 19 gerade der Breite
einer Schragenfüllung und die Höhe der vertikalen Wände
18 und 19 gerade der Höhe einer Schragenfüllung entspricht,
erfolgen das Absenken eines Schrageninhalts und das
Absetzen auf dem Förderband 21 ohne Veränderung der
Stapelkonfiguration dieses Schrageninhalts. Während des
Absenkens und Absetzens des Schrageninhalts auf dem
Förderband 21 steht dieses still.
Sobald der Schrageninhalt auf dem Förderband 21 abgesetzt
ist, wird die vordere vertikale Wand 18, welche die Rück
seite des bereits gebildeten Artikelstroms abstützt, durch
Herausschwenken der Winkelbleche 28 aus der Förderstrecke
entfernt, so daß der auf dem Förderband 21 abgesetzte
Schrageninhalt sich lückenlos an den bereits bestehenden
Artikelstrom anschließt.
In Abhängigkeit von einem Bedarf der an den Abförderer 6
angeschlossenen Verarbeitungsmaschine und in Abhängigkeit
von der Stellung des Tasters 36 wird sodann der Antrieb 26
für das Förderband 21 betätigt, wodurch der in der Förder
strecke 4 befindliche Artikelstrom in Förderrichtung 27
bewegt wird. Mit dem Förderband 21 wird auch die auf dem
Förderband befestigte hintere vertikale Wand 19 in
Förderrichtung 27 bewegt, so daß die Stapelkonfiguration
des abgesetzten Schrageninhalts auch während des Förderns
in der Förderstrecke 4 weiter erhalten bleibt. Der Artikel
strom wird nun in Abhängigkeit vom Bedarf der Weiterver
arbeitungsmaschine kontinuierlich oder intermittierend
so lange in Förderrichtung 27 bewegt, bis die hintere
vertikale Wand 19 die in Fig. 1 gestrichelt angedeutete
vordere Position 19a erreicht hat, die mit der
Stützposition der vorderen vertikalen Wand 18 überein
stimmt. Jetzt wird die vordere vertikale Wand 18 in ihre
Stützposition in der Förderstrecke 4 zurückbewegt, wo sie
die Rückseite des gebildeten Artikelstroms abstützt,
während die hintere vertikale Wand 19 aus ihrer vorderen
Position 19a in die ursprüngliche Position zurückbewegt
wird. Jetzt ist das durch die vertikalen Wände 18 und 19
und das Förderband 21 gebildete Zwischenreservoir 3 bereit
für die Aufnahme einer neuen Behälterfüllung.
Um einen möglichst störungsfreien Betrieb der Vorrichtung
nach der Erfindung zu gewährleisten, ist es zweckmäßig,
wenn der gebildete Artikelstrom im Bereich des zweiten
Fördermittels, also im Bereich der stationären Führungs
bahn 33, jedenfalls zur vorderen vertikalen Wand 18 hin
wenigstens angenähert die Höhe eines Behälterinhalts
behält. Auf diese Weise kann an das stromaufwärtige Ende
des gebildeten Artikelstroms beim Herausziehen der verti
kalen Wand 18 ein neuer Behälterinhalt angeschlossen
werden, ohne daß die oberen Artikel ein hohes Niveaugefälle
vorfinden. Dadurch wird auf zuverlässige Weise ein Rollen
und Querlegen einzelner Artikel verhindert. Um das zu
erreichen, wird die Entnahme durch den Kanal 37 aus der
Förderstrecke 4 durch Stillsetzen des Förderbandes 38
unterbrochen, sobald der Belegungsmengentaster 36 seine
in Fig. 1 mit ausgezogener Linie dargestellte vordere
Position erreicht hat. Sobald ein neuer Schrageninhalt
auf das Förderband 21 des Zwischenreservoirs 3 abgesetzt
und die vertikale Wand 18 aus der Förderstrecke herausge
zogen worden ist, wird der Taster 36 durch den in Förder
richtung 27 bewegten Artikelstrom nach rechts geschwenkt,
während gleichzeitig durch den Kanal 37 und über das
Förderband 38 Artikel abgefördert werden. Erreicht der
Taster 36 die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte
rechte Position, so signalisiert das einen geringeren
Bedarf über das Förderband 38, und es wird das Förderband
21 abgeschaltet bzw. seine Geschwindigkeit reduziert.
Im Schwenkbereich des Tasters 36 entsteht auf diese Weise
ein Ausgleichsvorrat, mit dem die Zeit des nächsten
Schragenwechsels überbrückt werden kann, so daß im Normal
fall auch während dieser Zeit eine ununterbrochene Ver
sorgung der angeschlossenen Verarbeitungsmaschine gewähr
leistet ist.
Der Taster 36 ist an seinem unteren Ende nahe des Kanals
37 schwenkbar angelenkt, was sich für seine Funktion als
Belegungsmengentaster und als Ausgleichsreservoir als
besonders günstig erwiesen hat.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Transferieren von stabförmigen
Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie aus Vorrats
behältern in einen kontinuierlichen mehrlagigen Artikel
strom mit einer Entladestation, einem unter der Entlade
station angeordneten Zwischenreservoir, welches aus
vertikalen Wänden und einem den Boden bildenden Förder
mittel besteht, wobei der Abstand der vertikalen Wände
etwa gleich der Behälterbreite und ihre Höhe wenigstens
gleich der Höhe des Behälterinhalts ist, auf und ab
bewegbaren Hubmitteln zum Absenken und Absetzen des
Behälterinhalts auf dem Fördermittel, Betätigungsmitteln
zum Entfernen der vertikalen Wände aus ihren Stütz
positionen, einer seitlich aus dem Zwischenreservoir
herausführenden Förderstrecke für den kontinuierlichen
Artikelstrom und mit Antriebsmitteln zum Antreiben des
Fördermittels und zum synchronen Antreiben wenigstens
einer der vertikalen Wände, dadurch gekennzeichnet, daß
die in Förderrichtung (27) des Artikelstroms gesehen
vordere vertikale Wand (18) in Längsrichtung des Förder
mittels (21) im wesentlichen stationär angeordnet ist,
daß ihr Betätigungsmittel (29, 32) zugeordnet sind, mit
denen sie quer zur Längsrichtung des Fördermittels aus
ihrer Stützposition heraus und zurück bewegbar ist, daß
die hintere vertikale Wand (19) durch die ihr zugeordneten
Antriebsmittel (26) in Längsrichtung des Fördermittels vor
und zurück bewegbar ist und daß die Betätigungsmittel und
die Antriebsmittel unabhängig voneinander ansteuerbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus dem Zwischenreservoir (3) herausführende
Förderstrecke (4) im Bereich des Zwischenreservoirs ein
umlaufendes erstes Fördermittel (21) und in Förder
richtung (27) des Artikelstroms außerhalb des Zwischen
reservoirs daran anschließend ein zweites Fördermittel (33)
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Fördermittel als stationäre Führungsbahn
(33) ausgebildet ist, über welche der Artikelstrom
geschoben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem zweiten Fördermittel (33) ein Belegungs
mengentaster (36) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Belegungsmengentaster (36) die Antriebsmittel (26)
des umlaufenden ersten Fördermittels (21) und der hinteren
vertikalen Wand (19), die Betätigungsmittel (32), die
Entnahme aus den Vorratsbehältern (7) und/oder den
Abförderer (38) steuernd ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintere vertikale Wand (19)
parallel zum umlaufenden ersten Fördermittel (21) beweg
lich geführt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintere vertikale Wand (19)
mittels ihrer Antriebsmittel (26) in Förderrichtung (27)
des Artikelstroms vor und zurück bewegbar angeordnet und
geführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintere vertikale Wand (19) auf
dem umlaufenden ersten Fördermittel (21) angebracht ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das umlaufende erste Fördermittel (21)
ein in Förderrichtung (27) des Artikelstroms vor und
zurück antreibbares Förderband ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die vordere vertikale Wand (18) aus
ihrer Stützposition heraus und zurück schwenkbar ange
ordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigungsmittel (32) und die
Antriebsmittel (26, 16) so ausgebildet und ansteuerbar
sind, daß die Betätigungsmittel (32) die vordere vertikale
Wand (18) nach dem Absetzen eines Behälterinhalts auf
dem Fördermittel (21) aus ihrer Stützposition heraus
ziehen, die Antriebsmittel (26) das Fördermittel (21)
und die hintere vertikale Wand (19) synchron in Förder
richtung (27) des Artikelstroms antreiben, die Betäti
gungsmittel (32) die vordere vertikale Wand (18) in
ihre Stützposition zurückfahren, sobald die hintere
vertikale Wand (19) die Stützposition (19a) der vorderen
erreicht hat und die Antriebsmittel (26) dann die hintere
vertikale Wand (19) in ihre ursprüngliche Stützposition
zurückbewegen.
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Owner name: KOERBER AG, 2050 HAMBURG, DE |
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