DE360876C - Vorrichtung zum Abschleifen ebener Flaechen mittels Schmirgel- oder Glaspapier - Google Patents

Vorrichtung zum Abschleifen ebener Flaechen mittels Schmirgel- oder Glaspapier

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DE360876C
DE360876C DEK78080D DEK0078080D DE360876C DE 360876 C DE360876 C DE 360876C DE K78080 D DEK78080 D DE K78080D DE K0078080 D DEK0078080 D DE K0078080D DE 360876 C DE360876 C DE 360876C
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housing
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slide
cranks
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/024Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor driven by hands or feet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung: zum Abschleifen ebener Flächen mittels Schmirgel- oder Glaspapier: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abschleifen ebener Flächen mittels Schmirgel- oder Glaspapier, bei welcher das Schleifmittel durch doppelseitigen Kurbelantrieb mittels Schlitten hin und her bewegt wird. Zum Reinigen der Herdplatten oder zum Abschleifen von zu Möbeln o. dgl. verarbeiteten Brettern wird das Schleifmittel bekanntlich mittels eines Schleifkorkens o. dgl. von Hand hin und her bewegt. Diese Arbeit ist sehr mühevoll und besonders bei längerer Bearbeitungsdauer sehr anstrengend. Da das Schleifmittel während dieser Arbeit mit den Fingern nur lose festgehalten wird, verrutscht dieses öfters und wird auch durchweg nicht voll ausgenutzt. Bekanntgewordene Apparate sind unhandlich und verursachen größere Anstrengung wie das Handschleifen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wirkt erleichternd bei beschleunigter Bewegung des Schleifmittels, so daß sich die Bearteitung des Arbeitsstückes mühelos und in kürzerer Zeit als wie von Hand vollzieht.
  • Das Neue der Erfindung besteht darin, daß das Hin- und Herhewegen des in einem mit Gleitschutz versehenen Gehäuse hin und her gehenden, das Schleifmittel tragenden Schlittens, der in durch Kurbelwelle in Pendelbewegung versetzten Schubstangen in der Höhenrichtung elastisch verschiebbar gelagert ist, beim Umdrehen doppelseitig sitzender, durch Zahnräder mit der Kurbelwelle verbundener Handkurbeln durch Niederhalten des Gehäuses mittels der Kurbeln erfolgt, während das Fortbewegen des Gehäuses bzw. das Versetzen der Vorrichtung unter Verringerung des Druckes auf die Kurbeln durch den Schlitten erfolgt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i die Seitenansicht im Schnitt, Abb. a die Vorderansicht im Schnitt, Abb. 3 eine Einzelheit.
  • Der das Schmirgel- oder Glaspapier tragende Schlitten a ist mit der Welle b in den Schlitzen c der Schubstangen d senkrecht verschiebbar gelagert. Mittels gegen Lagerbuchsen e sich stützende Pufferfedern f wird der Schlitten a elastisch niedergehalten. Die Schubstangen d, die mit dem oberen Ende g auf den aus einem Lagerstück vorstehenden Zapfen /a drehbar gelagert sind, besitzen einen Längsschlitz i, in welchen die Kurbelkröpfungen k einer Kurbelwelle L geführt sind, die ihre Bewegung von Zahnrädern m, n erhält. Das obere Zahnrad iz, dessen Durchmesser größer als der des Zahnrades in ist, sitzt auf einer Kurbelwelle o mit Handkurbeln p, bei deren Umdrehung die Kurbelkröpfungen lz die Schuhstangen d pendelnd, und diese wiederum den Schlitten a wagerecht hin und her bewegen. Das Ganze ist in einem unten offenen Gehäuse q untergebracht, welches auf mit Gummi- oder Filzsohlen versehenen Fußleisten r ruht. Das Schmirgel- oder Glaspapier wird in bekannter Weise mittels Klemmfedern s auf den Schlitten a aufgespannt.
  • Werden die HandkurLeln p, die zweckmäßig zueinander versetzt angeordnet sind, gedreht, so trei'=t das Zahnrad n das Zahnrad in, zu welchem es in entsprechendem Übersetzungsverhältnis steht, an, wodurch die Kurbelwelle l in Umdrehung versetzt wird. Die Kurbelkröpfungen k nehmen hierbei die Schubstangen d mit und Lewegen dieselben gleichmäßig hin und her. Der Schlitten a folgt den Bewegungen der Schubstangen in wagerechter Richtung. Das Hin- und Hergehen des Schlittens a hängt aber von dem festen Stand des Gehäuses ab, dessen Fußleisten r daher einen Gleitschutz aus Gummi o. dgl. tragen. Durch den beim Drehen auf die Handkurheln ausgeübten Druck wird das Gehäuse während der Bearbeitung eines Arbeitsstückes niedergehalten und mit dem Schlitten unter Zusammendrücken seiner Lagerfedern f das Arbeitsstück erfolgreich bearbeitet.
  • Die FortLewegung der Vorrichtung bzw. die Versetzung des Gehäuses auf dem Arheitsstück erfolgt ohne Unterbrechung durch augenblickliche Verringerung des Druckes auf die Handkurbeln, beispielsweise bei vorgestrecktem Schlitten, wobei das Gehäuse angehoben und nach vorn abgestoßen -wird.
  • Das Gehäuse kann in bekannter Weise mit einem Griff versehen sein, um die Vorrichtung bequem handhaben und transportieren zu können.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUCH: Vorrichtung zum Abschleifen ebener Flächen mittels Schmirgel- oder Glaspapier, dadurch gekennzeichnet, daß - das Hin- und Herbewegen des in einem mit Gfeitschutz versehenen Gehäuse (q) pendelnden, das Schleifmittel tragenden Schlittens (a), der in durch Kurbelwelle (l) . in Pendelbewegung versetzten Schulstangen (d) in Höhenrichtung elastisch verschiebbar gelagert ist, mittels doppelseitig sitzender, durch Zahnräder. (in, n) mit der Kurbelwelle (l) verbundener Bandkurbeln (p) unter Niederdrücken des Gehäuses erfolgt, während (las Fortbewegen des Gehäuses bzw. das Versetzen der Vorrichtung vor- oder rückwärts unter Verringerung des Druckes auf die Kurbeln (p) durch den Schlitten (a) selbst erfolgt.
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