DE634473C - Maschine zum Abrichten und Schaerfen von Schleifscheiben - Google Patents

Maschine zum Abrichten und Schaerfen von Schleifscheiben

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DE634473C
DE634473C DEG90286D DEG0090286D DE634473C DE 634473 C DE634473 C DE 634473C DE G90286 D DEG90286 D DE G90286D DE G0090286 D DEG0090286 D DE G0090286D DE 634473 C DE634473 C DE 634473C
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Germany
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Maschinen zum Abrichten und Schärfen von Schleifscheiben mit einem an einer Welle angeordneten Schleifscheibenhalter. Die bekannten Maschinen arbeiten mit starker Staubentwicklung, da man die bei Schleifmaschinen bekannten Absaugevorrichtungen bisher bei Abricht- und Schärfmaschinen der vorliegenden Art noch nicht benutzt hat. Bei diesen Maschinen ist
to es ferner bekannt, den Träger für das Abrichträdchen durch eine Feder zu belasten und in seiner Bewegung durch einen Anschlag zu begrenzen. Indessen beansprucht diese Anordnung viel Raum, da sie seitlich von der Maschine in einem besonderen Gehäuse angeordnet ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Welle eines Elektromotors an dem einen Ende den Schleifscheibenhalter und an dem anderen
ao Ende das Flügelrad eines Exhaustors trägt, dessen Saugleitung unter der Schleifscheibe endet, und daß auf dem Motorgehäuse ein Lagerbock angeordnet ist, in dem der waagerechte Schenkel eines Winkels verschiebbar ist, der am Ende seines senkrecht aufwärts gerichteten Schenkels eine Anschlagleiste trägt, gegen die sich das zweckmäßig mit einer Stellschraube versehene Oberende eines zweiarmigen, am waagerechten Winkelschenkel gelagerten Hebels stützen kann, an dessen Unterende die Abrichträdchen gelagert sind.
Um sowohl die ebenen Flächen der Schleifscheibe als auch deren Umfangsfläche abrichten zu können, ist ein in den Lagerbock einsetzbares Kreuzstück vorgesehen, in dessen Büchse der Schenkel des Winkels paßt.
Der Vorteil dieser Ausbildung der Maschine besteht darin, daß sie wenig Raum beansprucht und sich in einfacher Weise bedienen läßt; weiterhin ist der Arbeiter gegen Staubentwicklung geschützt, und schließlich wird die Lebensdauer der Maschine infolge der Staubbeseitigung verlängert, da der Staub keinen vorzeitigen Verschleiß der beweglichen Teile hervorrufen kann.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt; es zeigen:
Fig. ι eine Abricht- und Schärfmaschine in Seitenansicht beim Planabrichten,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung entsprechend der Fig. 1 und
Fig. 3 die gleiche Maschine in Vorderansicht, aber beim Abrichten des o Schleifscheibenumfanges.
Gemäß Fig. 1 und 2 trägt die Welle eines Elektromotors χ an dem einen Ende einen Halter u für die Schleifscheibe c, an dem anderen Ende das nicht sichtbare Flügelrad eines Exhaustors a. An den Exhaustor α ist eine Absaugleitung b angeschlossen, die unterhalb der Schleifscheibe c endet.
Auf dem Motorgehäuse ist ein Lagerbock d angeordnet, in dem der waagerechte Schenkel j eines Winkels s, I verschiebbar ist. An dem senkrechten, aufwärts gerichteten Schenkel I dieses Winkels ist eine Anschlag-
leiste g vorgesehen. An dem waagerechten Schenkel ί ist ein Bolzen m befestigt, auf dem ein zweiarmiger. Hebel / zwischen Stellrin-. gen η drehbar ist. An dem oberen Arm dieses Hebels/ ist„eine Stange h senkrecht ztfj Hebelrichtung angeordnet. Die Stange/?., trägt ein Gewicht i. ■ · ;
Das Unterende des Hebels f trägt eine, in der Längsrichtung des Hebels einstellbare ίο Gabel w, in der die Abrichträdchen k gelagert sind. Man kann mehrere Gabeln von verschiedener Breite benutzen, um schmälere oder breitere Radsätze an dem Hebel f zu befestigen.
Durch das Oberende des Hebels f erstreckt sich eine Stellschraube p mit Gegenmutter q.-Die Stellschraube kann mit der Anschlagleiste g zur Berührung kommen.
Gemäß Fig. 3 ist in den Lagerbock d ein Kreuzstück eingesetzt, das aus einem in die Bohrung des Lagerbockes passenden Zapfen t und einer senkrecht hierzu verlaufenden Büchse r besteht. Die Bohrung der Büchse r ist derart bemessen, daß der Schenkel s des Winkels s> I hineinpaßt. Auf diese Weise wird es möglich, die Maschine ohne weitere Änderung zum Abrichten des Schleifscheibenumfanges zu benutzen.
Der Halter u für die Schleifscheibe c kann aus einer einfachen Scheibe bestehen, auf die die Schleifscheibe c aufgekittet ist. Der Halter kann aber auch aus einem Dreibackenfutter bestehen, in das die Schleifscheibe ein- * gespannt wird.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Beim Planabrichten der Schleifscheibe c wird diese an dem Halter ti befestigt; dann wird die Stellschraube p von der Anschlagleiste g so weit entfernt eingestellt, wie man abzurichten wünscht. Man hebt dann das Gewicht i etwas an und schaltet den Motor x' ein. Darauf läßt man das Gewicht langsam
nieder. Beim Anlaufen des Motors beginnt der Exhaustor selbsttätig zu wirken, so daß zwangsläufig die:Absaugung des entstehenden Staubes erfolgt.
•vvj)as Abrichten der Schleifscheibe dauert •Solange, bis die Stellschraube ρ an der An- -schlagleiste g zur Anlage kommt.
Ist die abzurichtende Fläche der Schleifscheibe größer, als die Abrichträdchen k breit sind, so kann der Hebel / auf dem Bolzen m durch Versetzen der Stellringe η verschoben werden oder kann auch mittels Handgriffe hin und her geschoben werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Maschine zum Abrichten und Schärfen von Schleifscheiben mit einem an einer Welle angeordneten Schleifscheibenhälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eines Elektromotors (x) an dem einen Ende den Schleifscheibenhalter (u) und an dem anderen Ende das Flügelrad eines Exhausters (α) trägt, dessen Saugleitung (b) unter der Schleifscheibe ic) endet, un'd daß auf dem Motorgehäuse ein Lagerbock (d) angeordnet ist, in dem der waagerechte Schenkel (s) eines Winkels (s, I) verschiebbar ist, der am Ende seines senkrecht aufwärts gerichteten Schenkels (£) eine Anschlagleiste (g) trägt, gegen die sich das zweckmäßig mit einer Stellschraube (ρ) versehene Oberende eines zweiarmigen, am waagerechten Winkelschenkel (I) gelagerten Hebels (/) stützen kann, an dessen Unterende die Abrichträdchen (k) gelagert sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in den Lagerbock (d) einsetzbares Kreuzstück (r, t), in dessen Büchse (r) der Schenkel (s) des Winkels (sj I) paßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG90286D 1935-04-24 1935-04-24 Maschine zum Abrichten und Schaerfen von Schleifscheiben Expired DE634473C (de)

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DE634473C true DE634473C (de) 1936-08-28

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DE (1) DE634473C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2436527A (en) * 1944-08-21 1948-02-24 Sheffield Corp Machine tool
DE1093251B (de) * 1956-01-05 1960-11-17 Karl Hack Abrichtvorrichtung fuer die Stirnseiten der Schleifscheiben an Federendenschleifmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2436527A (en) * 1944-08-21 1948-02-24 Sheffield Corp Machine tool
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