DE360347C - Sprechmaschine mit mehreren auf einem drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern - Google Patents

Sprechmaschine mit mehreren auf einem drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern

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DE360347C
DE360347C DED38750D DED0038750D DE360347C DE 360347 C DE360347 C DE 360347C DE D38750 D DED38750 D DE D38750D DE D0038750 D DED0038750 D DE D0038750D DE 360347 C DE360347 C DE 360347C
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DE
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shaft
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talking machine
rotation
record
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DED38750D
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LEE GEORGE DANIELS
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LEE GEORGE DANIELS
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor

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  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

Es sind bereits Sprechmaschinen bekannt, bei welchen mehrere auf an einem gemeinsamen drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern liegende Schallplatten der Reihe nach dadurch abgespielt werden, daß entweder der Tisch absatzweise mit seinen die- Schallplatten tragenden Plattentellern unter einer Schalldose bewegt wird oder die Schalldose und der Tisch mit Bezug aufeinander so bewegt werden, daß nacheinander verschiedene Schallplatten in den Bereich des Stiftes der Schalldose gelangen. Die Erfindung bezieht sich nun auf solche Sprechmaschinen, bei welchen die Schalldose nahezu fest steht und der Tisch mit den Schallplattentellern jedesmal nach dem Abspielen einer Platte weitergeschaltet wind, wobei während des Abspielens einer Platte auch alle übrigen Platten mitgedreht werden. Da während des Abspielens einer Platte die letztere sich auch mit Bezug auf die Schalldose verschieben muß, so wird eine Drehbewegung dem Tisch übermittelt, und diese langsame, während des Abspielens herrschende Drehung wird in jenem Zeitraum beschleunigt, der zwischen zwei Anspielungen stattfinden muß. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung· der Rand des Tisches mit einer Hubleiste versehen, die gegen einen beständig an sie angedrückten Finger wirkt, der bei Ankunft eines bestimmten Teiles der Hubleiste ausgeschwungen wird, und dadurch die Umschaltung eines Vorgeleges von langsamer Drehung auf rasche Drehung des Tisches herbeiführt. Bei dieser Drehung des Tisches tritt dann wieder eine andere Stelle der Hubleiste in Eingriff mit dem Finger, wenn sich eine neue Schallplatte im Bereich der Schalldose befindet, und durch diese andere Stelle der Hubleiste wird der Finger wieder so bewegt,
4.0 daß das mit ihm verbundene Gestänge das Vorgelege wieder auf die ursprüngliche Geschwindigkeit zum Abspielen schaltet.
Derselbe Finger steht auch mit einem Arm in Verbindung, der sich während der Umschaltperiode von unten gegen den Tonarm legt und diesen selbsttätig von der Schallplatte abhebt, um ihn entsprechend der Bewegung des Fingers an der Hubleiste des Tisches wieder langsam in die Ebene der nächsten Schallplatte einzuführen, die in Abspiellage mit Bezug auf die Schalldose getreten ist. Dieser Hebearm für den Tonarm ist so eingerichtet, daß er von selbst den Tonarm in eine bestimmte Lage mit Bezug auf den Hebearm gleiten läßt, um so jene Relativbewegung zwischen Tonarm und Schallplatte auszugleichen, die bei Benutzung von Schallplatten eintritt, wenn dieselben eine von einer Durchschnittszahl abweichende Zahl von Nuten per Längeneinheit in radialer Richtung der Platten besitzen.
Abb. ι ist eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer solchen Sprechmaschine,
Abb. 2 eine Seitenansicht des Antriebsmechanismus,· Abb. 3 ein Schnitt nach 3-3 der Abb. 1,
Abb. 4 und 5 und 6 sind wagerechte Schnitte nach den Linien 4-4, 5-5 und 6-6 ider Abb. 2.
Abb. 7 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 3.
Abb. 8 ist eine vergrößerte schematische Darstellung der Lage des Tonarmes mit Bezug auf seinen Hebearm.
Der drehbar angeordnete Tisch 15 dient als Träger der gleichmäßig auf ihm verteilten und in gleicher Höhe angeordneten Schallplattenteller 11, 12, 13, 14. An der Nabe 16 dieses Tisches ist ein Zahnrad 25 befestigt, das seinen Antrieb durch eine Schnecke 26 erhält. Die Nabe stützt sich gegen ein Fußlager 18 auf einem Arm 19 des Gestelles 21 und umschließt lose eine in diesem Arm 19 befestigte Hülse 17, ,in deren Innerin eine Spindel 22 sich dreht. Das aus dem Träger herausragende Ende der Spindel besitzt eine Reibscheibe 23, die in ständigem Eingriff mit allen Schallplattentellern 11 bis 14 ist, um sie beständig alle gleichmäßig anzutreiben.
Zum Antrieb der Nabe 16 und der Spindel 22 dient der in Abb. 2 und 4 gezeigte Motor go 27, der durch eine Feder 33 um seinen Unterstützungszapfen 32 (Abb. 2) so gezogen wird,
daß ein kleines Reibrad auf der Motorwelle in Antriebseingriff mit einer größeren Reibscheibe 29 einer Vorgelegewelle 31 steht. Diese Vorgelegewelle besitzt nach Abb. 5 drei Schnecken 34, 35 und 36; die äußerste Schnecke 36 treibt ein Schneckenrad 37 auf der Spindel 22,^ wodurch letztere stets mit bestimmter Geschwindigkeit in Drehung versetzt wird. Die zweite Schnecke 35 mit schwacher Steigung treibt ein Schneckenrad 38 auf einer Welle 39, von der aus der Antrieb des Tisches 15 durch ein Zahnrad 41 auf der gleichen Welle übermittelt wird, welche mit einem Zahnrad 42 auf einer zweiten senkrechten Vorgelegewelle 43 in Eingriff steht. Das obere Ende dieser Welle 43 hat eine Schnecke 44 in Eingriff mit einem Schneckenrad 45 auf der gleichen Welle, auf welcher auch die Schnecke 26 sitzt, die das Schneckenrad 25 des Tisches in Drehung versetzt. Der Tisch wird also durch dieses Vorgelege verhältnismäßig langsam angetrieben. Das Zahnrad 42 sitzt lose auf der Welle 43 und trägt Kupplungsklinken 46 in Verbindung mit Fe-
dem 47, welche diese Kupplungsklinken in Eingriff gegen den Umfang einer auf der Welle 43 befestigten Scheibe 48 drücken, so daß durch diese Klinken und deren Reibung die Welle 43 gedreht wird (Abb. 7). Sollte
jedoch die Scheibe 48 sehr rasch in Drehung versetzt werden, so gleitet sie unter diesen Klinken 46 vorbei, ohne sie zu !beeinflussen, oder ohne die Bewegung des Zahnrades 42 bemerklich abzubremsen. Dieses Vorgelege dient
zur Übertragung jener Drehung auf den Träger 15, die während der Abspielung einer Schallplatte aufrechterhalten werden muß. Ein die Welle 43 lose umschließender Kupplungskegel 49 erhält seinen Antrieb durch Schnecke34, die bedeutend höhere Steigung besitzt als die Schnecke 35, so daß das Schneckenrad 51 viel rascher gedreht wird als das Schneckenrad 38. Der Kupplungskegel 49 kann nun zum Antrieb der Welle 43 dadurch benutzt werden, daß eine mit der Welle 43 verbundene zweite Kupplungshälfte
52 in diesen Kegel hineingepreßt wird, wodurch dann die Welle 43 viel rascher angetrieben wird und die Scheibe 48 (Abb. 7) dieser Welle wirkungslos an dem Zahnrad 42 vorbeigeht. Dieses Vorgelege 34, 51-43, 44 usw. wird nun benutzt, wenn der Träger 15 nach der Abspielung der einen Schallplatte eine Teildrehung ausführen soll, die eine andere Schallplatte in den Bereich der Schalldose bringt. Es muß zu diesem Zweck die Kupplung 52 gesenkt werden, und dies wird durch einen Doppelhebel 55, 56 erreicht, dessen Arm 55 in einem Lagerbock 54 unterstützt ist, und welcher durch seine Gabelung
53 in bekannter Weise eine Nut des Kupplungskegels 52 erfaßt. Der andere Arm 56 des Hebels ist an diesen ersten Arm 55 angelenkt und hat am rückwärtigen Ende eine Rolle 57, die durch die Feder 59 beständig in Eingriff mit der Arbeitskante eines Hubdaumens 58 gehalten wird. Die Lage zwischen den beiden Hebeln 55, 56 kann durch die Stellschraube 61 etwas verändert werden. In fester Verbindung mit dem Hubdaumen 58 befindet sich ein Arm oder Finger 62, der mit dem Zapfen 75 schwingbar ist, und welcher durch die Feder 63 beständig gegen den Umfang einer Hubleiste 64, 65 gedrängt wird. Diese Hubleiste ist am Rande des Tisches 15 vorgesehen und kann an ihm durch die Schrauben 60, welche die Leiste durchdringen, verstellt wenden. Die Hubleiste hat ebenso viele Hubflächen 64 bzw. Vertiefungen 65, als Schallplattenteller vorhanden sind, und der Übergang zwischen diesen Vertiefungen und Ausbuchtungen wird durch die Schultern 66 bzw. 83 vermittelt.
Das Vorgelege 38, 41, 42, 44 befindet sich im Betrieb, wenn der Finger 62 die vertiefte Kante 65 der Hubleiste 64 erfaßt. Wird er durch die Feder 63 nach Ankunft einer Ausbuchtung ausgesehwungen, so wird dadurch der Doppelhebel 55, 56 unter Vermittlung des Daumens 58 ausgesehwungen und Kupplungen 49, 52 in Arbeitsstellung gebracht, so daß der Antrieb des Tisches nunmehr unter Ausschaltung des reduzierenden Vorgeleges 38-42 in Drehung versetzt wird. Diese Drehung findet viel rascher statt als die andere Drehung, und es gerät also fast unmittelbar nach Abspielüng der einen Platte eine andere Platte in Arbeitsstellung mit Bezug auf die Schalldose 68, die in bekannter Weise auf einem Tonarm 6g angeordnet ist. Dieser Tonarm ruht mit einem Kugelgelenk 71 in einer hohlen Stütze, die mit dem Schalltrichter verbunden ist. Um nun während der Schalldrehung des Tisches 15 den Stift und die Dose 68 aus der Ebene der Schallplatten zu heben, ist der Finger 62 durch seinen Zapfen und einen an ihm angebrachten Arm unter Vermittlung der Lenkstange 74 mit einem anderen Arm 72 verbunden, der bei 73 auf dem Gestell der Maschine unterstützt ist. Dadurch wird bei Einleitung der Schaltdrehung des Tisches 15 der Arm 72 angehoben und schwingt den Tonarm 69 um sein Kugelgelenk nach oben, um ihn nach Rückkehr des Fingers 62 in die ursprüngliche Stellung wieder auf die ursprüngliche Lage langsam zurückzusenken.
Für gewöhnlich, d. h. wenn Schallplatten mit einer bestimmten Anzahl von Nuten gemäß der Längeneinheit ihres Durchmessers verwendet werden, verschiebt sich der Tonarm 69 nicht während der Abspielung. Hat die Platte jedoch bezüglich der Längeneinheit des
Durchmessers mehr oder weniger Nuten, so wird der Tonarm 69 sich auch mit Bezug auf den Tisch 15 um sein Kugelgelenk 71 bewegen. Um eine Rückführung des Tonarmes nach seiner Anhebung in die ursprüngliche Lage zu erreichen, derart, daß er bei seiner Senkung wieder in die äußerste Spiralnut mit seinem Stift eingreift, hat der Hebearm 72 an seinem Vorderende eine Kerbe 76, die die Eingleitung
ίο dieses Tonarmes von selbst in die Mittellage mit Bezug auf den Hebearm 72 sichert.
Ein Fliehkraftregler bekannter Art erhält seinen Antrieb durch das Vorgelege 79 (Abb. 6) von der Spindel 22 des Reibungsrades23; die Reglerwelle 78 trägt verschiebbar die Muffe "jy unter dem Einfluß der bekannten Fliehkraftgewichte. An diese Muffe ist eine Scheibe 81 angeschlossen, die bei ihrer Verschiebung gegen einen Bremsschuh 82 trifft und dadurch die Bewegung begrenzt.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Sprechmaschine mit mehreren auf einem drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern, die bei der Drehung des Tisches um seine Achse gleichzeitig um ihre eigenen Achsen gedreht werden, wodurch die auf den Tellern liegenden Schallplatten der Reihe nach abgespielt werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine am Rande des Tisches (15) vorgesehene Hubleiste (64, 65) zeitweise unter Vermittlung eines Gestänges (55, 56) eine Kupplung (52, 49) eingerückt wird, durch die eine schnellere Drehung des Tisches herbeigeführt wird als während des Abspielens einer Schallplatte, wobei das Einrücken dieser Kupplung jedesmal nach dem Abspielen einer Schallplatte erfolgt, während das Ausrücken derselben bewirkt wird, sobald die nächste Platte in Spielstellung gebracht ist.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einrücken der Kupplung (52, 49) in das den Tisch antreibende A'Orgelege eine andere Kupplung (46, 48) ausgeschaltet wird, die zwischen dem Hauptmotor (27) und dem Tisch (15) angeordnet ist, und welche dem Tisch jene langsame Drehung übermittelt, die beim Abspielen der Schallplatten notwendig ist.
  3. 3. Sprechmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum langsamen Antrieb des Tisches (15) dienende Kupplung aus einer auf der anzutreibenden Welle (43) festsitzenden Scheibe (48) besteht, gegen welche sich Reibungsklinken (46) eines von dem Motor (27) angetriebenen Zahnrades (42) legen, * wenn das Zahnrad (42) mit einer bestimmten Geschwindigkeit gedreht wird, während anderseits bei Antrieb der Scheibe (48) mit einer größeren Geschwindigkeit die Reibungsklinken (46) wirkungslos auf dem Umfang der Scheibe (48) der rascher angetriebenen Welle gleiten.
  4. 4. Sprechmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (49) beständig von der Motorwelle (31) mit einer größeren Geschwindigkeit angetrieben wird als die Welle (43), auf welcher das Vorgelegerad (42) zur Abspieldrehung des Tisches sitzt, und daß durch die von der Hubfläche (64) bewirkten Verschiebung des anderen Kupplungsgliedes (52), das fest mit der Welle
    j (43) verbunden· ist, eine sofortige geräuschlose Umschaltung der Welle (43) I' von der beim Abspielen herrschenden ι Drehgeschwindigkeit auf die bei der Schaltung des Tisches notwendige Drehgeschwindigkeit erzielt wird.
  5. 5. Sprechmaschine nach Anspruch 1, da- sg durch gekennzeichnet, daß die am Rande des Tisches vorgesehene Hubleiste (64, 65) durch den Arm (62), der das Gestänge (55) für die Schaltdrehung 'des Tisches beeinflußt, auch mit einem Gestänge (74, 73, 72) verbunden ist, durch welches während der Umschaltung der Tonarm (69) angehoben wird, so daß dieser während der Schaltdrehung außer Berührung mit der Schallplatte ist.
  6. 6. Sprechmaschine nach Anspruch 1 UiM 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Tonarm (69) anhebende Finger (72) an seiner Anhubfläche mit einer Kerbe (76) versehen ist, durch welche der Tonarm bei seinem Anhub von selbst auf die Mittelstellung mit Bezug auf den Finger (72) geleitet wird, um bei der Senkung des Fingers (72) in die richtige Lage mit Bezug auf die nunmehr in Arbeitsstellung bewegte neue Schallplatte zu kommen. _
  7. 7. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubleiste (64, 65) einstellbar am Tisch angebracht ist, so daß je nach ihrer Verschiebung in der Umfangsrichtung Schallplatten von größerem oder kleinerem Durchmesser abgespielt werden können, indem der Eingriff des Fingers (62) auf die Hubleiste früher oder später nach dieser Einstellung u5 stattfindet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DED38750D Sprechmaschine mit mehreren auf einem drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern Expired DE360347C (de)

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